Maren

Kapitel 7

Am nächsten Tag musste Maren erst etwas später los. Entspannt aß sie Frühstück und machte sich fertig. Auf dem Schulweg überlegte sie, was sie am Wochenende erwarten würde. Ihre Eltern hatten, wie erwartet, keine Probleme damit, dass ihre erwachsene Tochter das Wochenende bei ihrem Freund verbrachte.

Die fünf Stunden in der Schule, die es noch zu überstehen galt, verliefen ohne Zwischenfälle und waren zu Marens Freude schnell vorbei.

Nach der Schule wollte Maren direkt nach Hause und ihre Sachen für das Wochenende packen, aber sie wurde am Schultor von Christin abgefangen.

»Na du?«, begrüßte diese Maren und drückte ihr ein Küsschen auf die Wange. Der Abiturientin war die Aktion unangenehm. Sie war noch nie der Typ für Küsschen, Küsschen gewesen.

»Komm mal mit«, holte Christin sie aus ihren Gedanken, hakte sich unter und schritt mit ihr wieder zum Schulgebäude.

Christin führte Maren in einen Kellerraum, in dem Maren noch nie gewesen war.

»Hier wird uns niemand stören«, versicherte Christin und befahl Maren, sich auszuziehen.

Kaum war das geschehen, sollte Maren in die Grundstellung gehen und warten.

Nach zwei Minuten kam Marc. Und mit ihm Dirk, Michael und ein anderer Junge, den Maren nur vom Sehen kannte.

»Geil«, stellte Michael fest, als er Maren nackt vor sich knien sah. Dieser stand die Scham in Form einer dunklen rötlichen Färbung mitten ins Gesicht geschrieben.

»Hab ich dir doch gesagt. Die kleine Maren ist halt ein geiles Früchtchen«, kommentierte Dirk lachend, als wäre Maren nicht im Raum. Die Angesprochene kämpfte mit den Tränen in Anbetracht dieser immensen Demütigung.

»So, meine Herren«, begann Marc. »Jetzt sollt ihr das bekommen, wofür ihr bezahlt habt. Aber vergesst nicht, alles was hier passiert, darf nicht ausgeplaudert werden. Wir fordern Diskretion.«

So etwas in der Richtung hatte sich Maren schon denken können. Ihr wurde ganz anderes, als sie realisierte, dass sie gleich von drei Kerlen gegen Bezahlung benutzt werden sollte. In diesem Moment fühlte sich Maren einfach nur billig.

Als Erstes war der ihr unbekannte Junge an der Reihe. Er wurde als Andreas vorgestellt, während er sich seiner Hose samt Unterhose entledigte und ihr sein bereits pralles Glied vor den Mund hielt.

Auch wenn sie sich ekelte, so verstand Maren sofort. Sie umschloss mit den Lippen seinen Liebespfahl, während ihre Hände durch seine Schamhaare streichelten und die Hoden langsam massierten. Andreas erfasste Marens Kopf und stieß seine Männlichkeit wie ein Irrer in ihren Mund. Maren musste aufpassen, nicht zu würgen.

Als seine Bewegungen unkontrollierter wurden, umschloss sie seine Eichel ganz fest und gab ihm mit einem Zungenschlag gegen das sensible Vorhautbändchen den Rest. Ein gewaltiger Schwall Sperma ergoss sich in ihrem Mund, sodass Maren Mühe hatte, alles zu schlucken.

Nachdem sie Andreas Penis sauber geleckt hatte, war Michael dran. Auch er hatte für Blasen mit Schlucken bezahlt. Er stellte sich grinsend vor Maren auf.

»Na du kleine rasierte Schlampe«, feixte er und entledigte sich seiner Kleidung.

Maren musste sich zusammen reißen, ihm nicht eine zu knallen. Auf der anderen Seite hoffte sie, dass er sich an die Abmachung hielt und nichts weiter erzählen würde. Wie bei Andreas begann sie damit, seinen kleinen Freund ausgiebig zu lecken. Am Ende musste sich Maren erneut überwinden zu schlucken und dann noch alles sauber zu lecken.

Danach war Dirk an der Reihe. Maren graute schon vor dem, was kommen sollte. Als Marc ihr dann noch erklärte, was Dirk forderte, dachte Maren, sie hört nicht richtig. Dass Dirk der Sinn nach ihrem Po stand, hatte sich Maren schon denken können, aber dass er danach sauber geleckt und zu einem erneuten Orgasmus geblasen werden wollte, war zu viel für Maren.

Doch sie hatte nicht lange Zeit darüber nachzudenken, denn schon stand Dirk entblößt vor ihr. Angewidert nahm sie sein muffiges Anhängsel in den Mund. Dem Geruch nach zu urteilen, hatte sich Dirk mindestens eine Woche lang nicht mehr geduscht. Allein bei dem Gedanken musste Maren einen Würgereiz unterdrücken. Nach fünf Minuten zog er seinen Ständer aus ihrem Mund und umrundete sie.

Kaum hatte Maren sich hingehockt, spürte sie schon, wie er seine Eichel an ihrer kleinen runzligen Rosette ansetzte. Ohne zu zögern, drückte er seine Penisspitze in das Poloch. Maren musste die Zähne zusammenbeißen. Ein stechender Schmerz durchzog sie, da Dirk schon wieder auf Gleitgel verzichtet hatte. Stück für Stück drückte er seinen Freudenspender tief in Marens Enddarm.

Wie beim ersten Mal, als sie von ihm anal genommen worden war, zog er seinen prallen Speer wieder ganz raus, um ihn dann erneut der Länge nach einzuführen. Dirk genoss das Spiel sichtlich. Mit einer Hand ergriff er Marens linke Brust, knetete sie und drückte die Brustwarze brutal zusammen.

Die andere Hand bahnte sich ihren Weg zwischen Marens Beine, wo er zwei Finger in die trockene Spalte schob, was Maren die Tränen in die Augen trieb. Seine Stöße wurden immer härter, immer lauter sein Stöhnen. Kaum hatte sich Marens After an den Eindringling gewöhnt, da spürte sie, wie Dirk seinen Saft in ihren Darm spritze.

Nach einer halben Minute zog er seinen erschlafften Penis aus Marens Po. Während Maren die Grundstellung wieder einnahm, umkreiste Dirk sie erneut.

»Na dann mal auf zur zweiten Runde«, tönte er und hielt ihr seinen verschmierten Schwanz hin.

Maren sah Spermareste und vereinzelt auch Verschmutzungen, die wohl aus ihrem Po stammten. Sie drehte sich angewidert weg und presste die Lippen zusammen. Das konnte sie einfach nicht tun.

»Was soll das?«, ging Marc sie an. Maren schaute zu Boden und sagte kein Wort. Auch wütende Blicke von Christin konnten Maren nicht überzeugen.

»Hey, so läuft das aber nicht!«, fing Dirk an sich aufzuregen. »Entweder sie bläst mir meinen Schwanz jetzt noch mal oder ich will mein Geld zurück, klar?«

Marc überlegte.

»Wie wäre es, wenn Christin ihn bläst? Quasi als Ausgleich«, versuchte er Dirk zu beruhigen.

»Nee, es war vereinbart, dass Maren das macht«, meinte dieser. »Obwohl …«

»Was? Obwohl was?«, hakte Marc nach.

»Wenn Christin mir einen bläst und dann noch eine kleine Aufgabe erfüllt, okay.«

»Was für eine Aufgabe? Lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!« Marc wurde ungeduldig.

»Sie muss, nachdem sie mit meinem Schwanz fertig ist, einen heißen Strip hinlegen und sich dann, vor unseren Augen, selbst befriedigen!«

Maren stockte und sah zu Christin. Diese war total bleich geworden. Doch wenn Maren es richtig verstanden hatte, war auch Christin Marc zu Gehorsam verpflichtet.

Auf eine Handbewegung von Marc hin, schien sich Christin ihrem Schicksal zu ergeben und sank vor Dirk auf die Knie. Angewidert nahm sie sein schlaffes, verschmutztes Glied in den Mund. Maren konnte erkennen, dass Christin ein Würgen nur mit sehr viel Anstrengung unterdrücken konnte.

Dirks Schwanz richtete sich in Christins Mund wieder komplett auf. Maren hatte Mitleid, als sie sah, wie sich seine Eier zusammenzogen und sich eine große Ladung Sperma in Christins Rachen ergoss. Diese war darauf bedacht, alles zu schlucken und Dirks Schwanz schnell von den Resten zu befreien.

Als er seinen Zauberstab aus Christins Mund zog, war dieser total sauber. Maren wollte sich nicht vorstellen, was für einen Geschmack Christin im Mund haben musste.

»Das war geil«, meinte Dirk anerkennend und forderte nun den zweiten Teil der Abmachung ein.

Widerwillig stand Christin auf und begann, sich zu einer imaginären Musik zu bewegen. Sie strich mit ihren Händen aufreizend den eigenen Körper entlang. Langsam öffnete sie die Strickjacke. Nachdem der Reißverschluss offen war, streifte sie das Kleidungsstück ab und warf es achtlos in die Ecke. Ihre Finger ergriffen nun den Bund ihres T-Shirts. Es glitt von ihrem Oberkörper und folgte der Strickjacke.

Aufreizend tanzte sie zu Michael rüber, erfasste seine Hände und führte sie zum Reißverschluss ihrer Hose. Michael verstand sofort und öffnete gierig die Hose. Andreas war dann der Glückliche, der Christin die Hose ausziehen durfte. Nun stand Christin nur noch in einem knappen BH und einem String bekleidet im Raum.

Sie ergriff mit den Händen ihre Brüste und begann, sie vor den Augen der anderen zu kneten. Ihre Nippel zeichneten sich hart durch den Stoff ab. Schon fiel der BH und Christins jugendliche, feste Brüste kamen zum Vorschein. Erotisch tanzte sie vor den Jungs, knetete ihre Brüste oder fuhr mit einer Hand in ihren Tanga. Dass es den Zuschauern gefiel, konnte man an den Beulen, die sich unter den Hosen abzeichneten, gut erkennen.

Christin stellte sich mit dem Rücken zu den Jungs, drückte die Beine durch, beugte sich nach vorn und zog im Zeitlupentempo ihren String nach unten. Zum Vorschein kam ihr knackiger Po und zwischen den leicht gespreizten Beinen sah man ihre Schamlippen.

Christin drehte sich um, legte sich auf den Rücken, winkelte die Beine an und spreizte sie. So gewährte sie einen tiefen Einblick auf ihre geheimsten Schätze. Zaghaft begann sie, mit ihrer linken Hand zwischen ihre Beine zu fahren. Sie teilte die äußeren Schamlippen mit Zeige- und Ringfinger. Ihr Mittelfinger massierte die inneren Schamlippen und reizte den Kitzler. Während sich Schamlippen und Kitzler unter dieser Behandlung langsam mit Blut füllten, knetete Christin ihre Brüste mit der rechten Hand. Wohlig stöhnte sie auf und schloss die Augen.

Immer schneller rieb sie ihren Kitzler, während sie von Minute zu Minute lauter stöhnte. Plötzlich brach es aus ihr hinaus. Laut brüllte sie ihren Orgasmus hinaus, während sie unkontrolliert schnell ihre Spalte massierte. Nach 30 Sekunden hatte sie sich wieder beruhigt. Christin stand auf und schien erst jetzt wieder zu realisieren, was geschehen war.

Die zunehmende Röte in ihrem Gesicht ließ erahnen, dass es ihr sehr unangenehm war. Schnell hatte sie ihre Klamotten zusammen gesucht und begann sich wieder anzuziehen. Die drei Gäste gingen und diskutierten, ob es etwas geileres gäbe, als die eben gebotene Show.

Kaum war die Tür zu, ging Christin zu Maren. Sie setzte sich neben ihre Sklavin.

»Hör mir mal zu. Das war eben sehr demütigend für mich und wäre eigentlich alles vermeidbar gewesen, wenn du dich an die Regeln gehalten hättest. Ich weiß, dass ich noch eine Strafe von Marc für deinen Ungehorsam bekommen werde. Glaub mir, ich werde sie dir mit Zins und Zinseszins zurückzahlen«, zischte sie Maren zu und verließ den Raum.

Als Christin weg war, herrschte Schweigen. Marc sah seine nackte, hockende Sklavin an, sagte aber nichts. Die Stille war bedrückend.

»Es tut mir …«, fing Maren an, wurde aber von Marc unterbrochen.

»Maren, was ich heute erlebt hab, hat mich weder sauer gemacht, noch meine Liebe zu dir verringert. Es hat mich viel mehr sehr enttäuscht. Ich dachte wirklich, dass du alles für mich tun würdest. Wie es aussieht, habe ich mich getäuscht. Ich bin mir nicht sicher, ob das geplante Wochenende wirklich das Richtige für dich ist, denn ich glaube kaum, dass du in der Lage bist, die Kraft und das Vertrauen aufzubringen, was nötig wäre. Geschweige denn die Kraft, um die fälligen Strafen entgegenzunehmen«, sagte er mit fester und doch trauriger Stimme. »Ich bin enttäuscht von dir«, wiederholte er und ging.

Für Maren brach eine Welt zusammen. Sie hockte immer noch nackt auf ihrem Platz und fing an zu weinen. Natürlich liebte sie Marc und auch Christin. Natürlich war sie bereit, alles für die beiden zu tun. Doch ihr Stolz hatte es verhindert. Sie hasste sich selbst dafür und ihr war klar, dass sie sich alles selbst zuzuschreiben hatte.

Die Tränen kullerten über Marens Wangen und die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Wie konnte sie das nur wieder gut machen und das Vertrauen zurückgewinnen? Ja, sie wollte weiter machen, wollte gedemütigt werden. Sie war bereit, die Strafen zu akzeptieren.

Noch eine ganze Weile hockte Maren auf dem kalten Boden und weinte. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis sie die Kraft hatte, aufzustehen, sich anzuziehen und nach Hause zu gehen. Die ganze Zeit überlegte sie, wie sie Marc überzeugen konnte, dass es ihr doch wichtig war und dass sie in der Lage war, genügend Kraft und Vertrauen aufzubringen.


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