Maren

Kapitel 6

Um sieben Uhr klingelte Marens Wecker. Die Ferien waren vorbei und in der Schule warteten die letzten Meter bis zum Abitur. Glücklicherweise waren nur zwei Tage zu überstehen, bevor das Wochenende den armen Schülerinnen und Schülern Zeit zur Erholung bieten würde.

Maren hatte mit Marc und Christin vereinbart, dass sie sich in der Schule alle ganz normal verhalten wollten, aber Maren war sich sicher, dass Christin sich die ein oder andere Überraschung einfallen lassen würde. Weil Maren daran nicht viel ändern konnte, verdrängte sie die Gedanken und wandte sich einem wichtigeren Problem zu, dem Sportunterricht.

Der sportlichen Maren bereitete weniger der Unterricht an sich als vielmehr die Gedanken an das Duschen danach Magenschmerzen. Maren hatte sich niemals gern nackt gezeigt, auch nicht vor anderen Mädchen, aber nun fehlte auch noch die schützende Schambeharrung. Was würden die Anderen dazu sagen?

Maren stand langsam auf und ging in die Küche. Ihr Vater war schon unterwegs, ihre Mutter saß zeitungslesend am Frühstückstisch und ihr Bruder blockierte das Bad. Der Alltag war zurückgekehrt.

Maren setzte sich auf ihren Platz und aß ein halbes Brötchen mit Schinken. Mehr konnte sie aufgrund der Anspannung nicht essen. Ab und zu hielt ihr ihre Mutter die Zeitung hin, weil sie einen interessanten Artikel gefunden hatte, doch auch darauf konnte sich Maren nicht so recht konzentrieren.

Nach einer halben Ewigkeit kam ihr Bruder aus dem Bad, raunte ein »Guten Morgen.« und machte sich eine große Schüssel Cornflakes zurecht.

›Jaja, wenn kleine Jungs in die Pubertät kommen, entdecken sie, dass es ein Badezimmer gibt‹, dachte Maren, ihren Bruder angrinsend, bei sich und verschwand ihrerseits im Bad.

Morgentoilette und etwas waschen, mehr war zeitlich nicht mehr drin. Außerdem hatte sie gleich eine Doppelstunde Sport und würde zwangsläufig schwitzen, sodass Duschen reine Wasserverschwendung gewesen wäre. Sie verabschiedete sich anschließend von ihrer Mutter, ging zur Straßenbahn und fuhr zur Schule.

Dort angekommen wurde Maren herzlich von ihren Freundinnen begrüßt. Sofort wurde sie bestürmt und ausgefragt, was sie denn die Ferien über gemacht hatte.

Maren erzählte, dass sie die ganzen Ferien sturmfrei gehabt hatte, aber nichts Besonderes gemacht hätte. Die sexuellen Erlebnisse ließ sie lieber außen vor und gab die Frage an Nicole weiter, um die Aufmerksamkeit von sich zu lenken.

Punkt acht schloss Herr Bänder, der Sportlehrer, die Turnhalle auf und schickte die Klasse zum Umziehen. Als nach fünf Minuten endlich auch die letzten es geschafft hatten das Sportdress überzuwerfen und die Turnschuhe zuzuschnüren, konnte es losgehen.

Herr Bänder erklärte, dass sie sich im zweiten Schulhalbjahr mit Volleyball beschäftigen würden und begann die Grundtechniken vorzuführen, Bälle auszuteilen und die Schüler üben zu lassen. Maren, die schon seit ihrer Jugend Volleyball spielte, hatte jede Menge Spaß.

Nach neunzig Minuten war die Sportstunde vorbei und Herr Bänder entließ die Klasse. Maren überlegte kurz, ob sie sich vielleicht nicht duschen könnte, aber sie wollte nicht den ganzen Tag verschwitzt durch die Gegend rennen. Daher zwang sie sich selbst duschen zu gehen.

Sie zog sich aus und betrat die Dusche, wo schon die anderen Mädchen waren. Da es eine typische Massendusche war, blieb den anderen nicht lange verborgen, dass Maren keine Intimbehaarung mehr hatte. Natürlich bemerkte Maren schnell die Blicke und schämte sich.

›Jede andere hat zumindest einen sauber rasierten Streifen‹, dachte sie bei sich und musste sich zwingen nicht vor Scham zu heulen. Immer wieder nahm sie Wortfetzen wie »… schau mal …« oder »… ganz schön gewagt …« wahr und fühlte sich dadurch noch mehr gedemütigt.

Doch plötzlich war da ein komisches Gefühl. Sie merkte, wie ihre kleinen Schamlippen langsam anschwollen und der Kitzler sich vorwitzig seinen Weg aus seiner Vorhaut heraus bahnte.

›Alles, bloß das nicht!‹, schoss es Maren durch den Kopf, da ihr bewusst war, dass ihre Erregung den anderen, aufgrund der fehlenden Schambehaarung, nicht lange verborgen bleiben würde. Schnell duschte sie fertig und ging sich umziehen, immer von den Blicken der anderen Mädchen verfolgt.

Die nächste Stunde war Mathematik. Kurvendiskussion! Da Maren mit der Mathematik auf Kriegsfuß stand, verbrachte sie die Stunde damit, auf die Uhr zu schauen und zu hoffen, dass die Stunde bald um war. Nach scheinbar endlosen 45 Minuten klingelte die Schulglocke zur Pause.

Kaum war der letzte Schlag verklungen, war der Lehrer aus dem Raum entschwunden. Nicole, Marens Banknachbarin, drehte sich ihr zu und fragte sie, wann sie sich gegen Schambehaarung entschieden hätte. Als beste Freundin wusste sie, wie Maren die Dinge sah und war etwas überrascht gewesen.

»Sie haben mich halt gestört und ich wollte mal was Neues ausprobieren«, log Maren.

»Aha! Oder hast du es vielleicht für Marc getan?«, stocherte Nicole nach.

»Was für Marc getan?«, fragte Michael, der vor den beiden Mädchen saß und die letzte Frage mitbekommen hatte.

»Ich hab Maren gefragt, ob sie sich für Marc intim komplett rasiert hat«, entgegnete Nicole gelassen.

Maren war das total peinlich. »Muss denn die ganze Klasse wissen, dass ich untenrum total blank bin?«, zischte sie Nicole an.

»Hui, da ist aber jemandem etwas megapeinlich«, grinste Michael. »Aber mal im Ernst«, fuhr er fort. »Es ist doch nichts dabei. Außerdem finden Jungs es sowieso viel schöner. Weißt du, wie sehr Haare beim Lecken stören?«

»Genau. Ich hab doch auch nur einen Streifen über den Schamlippen stehen«, bestärkte Nicole ihn.

Natürlich war Maren klar, dass eine solche Intimrasur etwas Tolles war, aber es war ihr peinlich, dass so langsam alle davon wussten.

Kaum war die folgende Stunde vergangen und Maren auf dem Weg zum Chemieraum, wurde sie von Christin abgefangen. Diese zog sie auf die Toilette. Dort verschwanden die beiden Mädchen in einer Kabine. Ohne Umschweife forderte Christin Maren auf, sich zu entkleiden und ihr Slip sowie BH auszuhändigen.

Im ersten Moment war Maren geschockt, jedoch beeilte sie sich der Aufforderung nachzukommen. Schnell stand sie nackt vor Christin und überreichte die geforderten Kleidungsstücke. Sie wollte sich schon wieder anziehen, als Christin sie stoppte.

»Was soll das? Habe ich etwas von anziehen gesagt?«, fuhr Christin Maren an.

»Nein, Herrin«, brachte diese kleinlaut hervor.

»Außerdem wirst du ja nicht wirklich vorhaben, ohne Unterwäsche durch die Schule zu laufen, oder?«, fragte Christin weiter.

Maren blickte sie erstaunt an.

Lächelnd holte Christin zwei weiche Stricke aus ihrer Tasche. Sie begann Marens linke Brust abzubinden. Selbiges wiederholte sie mit der rechten. Die freien Enden band sie hinter Marens Hals zusammen, sodass man von einem BH sprechen konnte. Marens Oberweite war nicht wirklich fest abgebunden, immerhin sollte sie es ja ein paar Stunden aushalten, aber das Blut begann langsam sich in Marens Brüsten und ihren Brustwarzen zu stauen. Christin trat zurück und begutachtete ihr Werk.

»So und jetzt zum Höschen.«

Mit diesen Worten zauberte Christin einen schwarzen Slip aus ihrer Schultasche. Maren konnte nicht ganz den Sinn erkennen, bis sie sich das gute Stück genauer ansah. Es befanden sich ein Dildo und ein Analzapfen darin. Sogar eine kleine Kugel auf Höhe des Kitzlers war eingearbeitet. Maren fragte sich, woher Christin so etwas hatte und da sie sich keine Antwort bilden konnte, fragte sie interessiert nach.

»Aus dem Internet«, antwortete Christin. »Irgendwie musste ich die fünfzig Euro von Dirk ja investieren.«

Noch bevor Maren diese Information richtig verarbeitet hatte, half ihr Christin in den Slip. Schon drückte der Dildo gegen ihre Spalte. Christin nahm etwas Gleitgel, schmierte Dildo sowie Analplug damit ein und drückte den Dildo tief in Marens Unterleib.

Maren stöhnte leise auf, als der nicht gerade kleine Freudenspender in sie eindrang. Dann musste sie sich etwas vorbeugen und ihre Pobacken auseinander ziehen. Schon spürte sie den Druck an ihrer Rosette und kurz darauf war der Zapfen in ihrem Po verschwunden. Noch machte ihr der Eindringling etwas zu schaffen, aber er war auszuhalten. Dann durfte Maren sich wieder anziehen.

Als sie aus der Kabine herauskamen wurden die beiden Mädchen von anderen etwas verdutzt angeschaut. Vor allem Maren, für die es komisch war sich so aufgefüllt zu bewegen.

Erst jetzt bemerkte sie die Gemeinheit des Slips. Die beiden Eindringlinge und die Kugel am Kitzler bewegten sich bei jedem Schritt und sorgten dafür, dass Maren geil wurde. Ihr wurde gleichzeitig heiß und kalt bei dem Gedanken, dass sie so noch ein paar Stunden in der Schule verbringen musste.

Ganz unruhig saß sie im Unterricht da. Jedes Hin- und Herrutschen hatte ungewollt Stimulation zur Folge. Maren hatte das Gefühl, als könnte jeder sehen, was sie für spezielle Unterwäsche trug. Allein bei diesem Gedanken fuhren ihre Gefühle Achterbahn.

Dann musste sie im Deutschunterricht auch noch an die Tafel. Ihre mit Blut gestauten Nippel, die hammerhart abstanden, rieben am T-Shirt, während sie nach vorne ging. Sie musste sich sehr beherrschen, um nicht aufzustöhnen oder gar einen Orgasmus zu bekommen. Ihr stand der Schweiß auf der Stirn, während sie die diktierten Wörter an die Tafel schrieb.

Auch die große Hofpause wurde regelrecht zum einem Spießrutenlauf. Immer wieder versuchten die Jungs, kindisch wie sie nun mal in diesem Alter sind, die Mädchen zu ärgern. Dadurch war auch Maren gezwungen sich zu bewegen, was ihre Erregung ins Unermessliche steigen ließ. Mehrfach war sie kurz davor zu explodieren, schaffte es aber immer wieder, sich zu beherrschen. Maren sah, wie Christin in einer Ecke stand, mit Marc redete und immer wieder grinsend zu ihr hinüber sah.

Doch das Schlimmste sollte noch kommen: Der Heimweg. Christin hatte Maren abgeholt und bestand darauf, dass sie erst zu ihr in den Amselweg gingen.

»Es ist doch so ein schöner Wintertag, findest du nicht. Ich glaub wir laufen die paar Meter, oder?«, sagte Christin und ging los.

Widerwillig folgte Maren ihr. ›Die paar Meter? Das sind drei Kilometer! Wie soll ich das aushalten?‹, dachte die Abiturientin bei sich und hoffte, dass niemand etwas von ihrer Situation mitbekommen würde.

Immer wieder musste Maren Christin um eine Pause bitten, da sie kurz vor dem Orgasmus stand, aber nicht mitten in der Stadt kommen wollte. Christin gewährte ihr die kleine Verschnaufpause, wies sie aber darauf hin, dass das eine entsprechende Strafe nach sich ziehen würde. In diesem Moment war Maren alles lieber als ein Höhepunkt in der Öffentlichkeit.

Während sie so nebeneinander her liefen, erklärte Christin Maren, dass sie und Marc das Wochenende verplant hatten und sie natürlich auch kommen sollte.

»Du brauchst nicht viele Klamotten mitzubringen«, lachte Christin, wurde danach aber sofort wieder ernst. »Marc will schauen, wie weit deine Ausbildung ist. Und ich rate dir, dich von deiner besten Seite zu zeigen. Verstanden?«

»Ja, Herrin«, antwortete Maren, die sich nicht sicher war, ob sie sich freuen sollte oder nicht.

Maren wusste, dass ihr ihre Eltern keine Probleme machen würden, aber sie wusste nicht, ob sie einem längeren Spiel mit Christin und Marc schon gewachsen war.

Maren wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie bei Christin ankamen. Die beiden Mädchen traten ein und zogen die Schuhe aus. Wie von Christin vorausgesagt, waren sie allein, da ihr Bruder Training hatte und ihre Eltern lange arbeiteten.

»Du wirst erst mal Hausaufgaben machen, deine und meine. Ich will ja nicht, dass meine Sklavin in der Schule abfällt«, meinte Christin triumphierend und wies Maren darauf hin, dass sie vorher noch ihre Strafe erhalten würde.

Dazu musste sich Maren nackt ausziehen. Auch von dem provisorischen BH und dem Slip wurde sie erlöst. Wie zufällig berührte Christin dabei den prallen Lustknopf, sodass Maren laut aufstöhnte.

»Du hast es sechs Stunden ohne Orgasmus ausgehalten. Hättest ja einen haben können. Du wolltest nicht und jetzt verbiete ich dir zu kommen. Ist das klar?«, herrschte Christin Maren an.

»Ja, Herrin«, gab Maren kaum hörbar zurück.

»So und jetzt zu deiner Strafe für die unnötigen Pausen auf dem Heimweg«, sagte Christin mit einem fiesen Grinsen.

Maren musste Christin ins Bad folgen und sich in der Stellung zwei in die Badewanne knien. Christin nahm die Duschbrause und drehte den Kopf ab. Nun hielt sie nur noch den Schlauch, der am Wasserhahn hing, in der Hand. Das freie Ende schob sie in Marens gedehnten Hintereingang. Maren schwante böses.

»Bitte nicht, Herrin«, bettelte sie, als sie sah wie Christin zum Wasserhahn schritt und die Temperatur prüfte.

Christin reagierte nicht auf Marens Betteln, sondern drehte das Wasser auf. Sofort spürte Maren, wie sich ihr Darm füllte. Mehrfach bettelte Maren, das Wasser abzustellen, doch erst als sich ein Liter lauwarmes Wasser in Marens Bauch befand, drehte Christin das Wasser ab.

Sie verschwand kurz und kam mit einem Buttplug wieder, der für Marens Geschmack schon vom Sehen her viel zu groß war. Christin zog das Schlauchende aus Marens Poloch und drückte sofort den Plug durch den engen Hintereingang. Zu Marens Verwunderung tat es nur an der dicksten Stelle kurz weh, dann war der Plug an Ort und Stelle. Sofort war Maren bewusst, dass es ihr so unmöglich war, das unangenehme Völlegefühl loszuwerden.

Mit wackligen Beinen stand sie auf und ging in Christins Zimmer, wo sie begann deren Hausaufgaben zu machen. Immer wieder bat sie Christin, die auf dem Bett lag und ein paar Fotos von Maren schoss, sie von dem Druck zu befreien. Christin war unerbittlich und gab Maren zu verstehen, dass das Wasser erst raus kommen würde, wenn alle Schularbeiten erledigt wären.

Durch den Druck unkonzentriert, brauchte es zwei Stunden bis Maren mit allem fertig war. Nachdem sie auch noch Christins Tasche für den nächsten Tag gepackt hatte, hoffte Maren endlich den unangenehmen Druck loswerden zu können.

Maren hörte, wie Paul heim kam und hoffte inständig sich nicht wieder vor ihm präsentieren zu müssen. Ihre Hoffnung platzte, als Christin sie aufforderte Stellung eins einzunehmen, aus dem Zimmer ging und die Tür sperrangelweit offen ließ.

Sie kam mit einem Eimer und Paul im Schlepptau wieder. Dieser machte es sich auf dem Bett seiner Stiefschwester gemütlich und betrachtete die nackt dahockende Maren ausgiebig.

Christin stellte den Eimer unter Maren, in deren Gesicht längst die Schamesröte stand. Doch was jetzt kam, schockte Maren noch mehr. Christin entfernte den Analplug und wies Maren an, sich in den Eimer zu entleeren.

»Und wehe, irgendetwas geht daneben!«, warnte sie Maren.

Maren wusste nicht so recht, was sie tun sollte. Sie fühlte sich schon gedemütigt genug, splitternackt vor Paul zu hocken, aber jetzt sollte sie auch noch vor Christin und Paul ihren Darm entleeren? Nein! Das konnte sie nicht. Sie presste ihren Schließmuskel fest zusammen. Ihr Magen verkrampft sich und bereitete ihr starke Schmerzen.

»Sieh mich an!«, holte sie Christin aus ihren Gedanken zurück.

In diesem Moment konnte Maren dem Druck nicht mehr standhalten. Unter Tränen der Scham, schoss das Wasser aus Marens After. Sie spürte jeden Milliliter und schämte sich unsagbar dafür. Sehr geräuschvoll bahnte sich das Wasser den Weg aus ihrem Körper und in den Eimer.

Als alles draußen war, brach Maren zusammen und fing an hemmungslos zu weinen. Sie fühlte sich erniedrigt und bis aufs Äußerste gedemütigt. So elend war ihr noch nie in ihrem jungen Leben zumute gewesen. Sie ekelte sich vor sich selbst.

Paul nahm wortlos den Eimer, ging aus dem Zimmer und schloss die Tür. Christin nahm Maren in den Arm, wischte ihr mit einem Papiertaschentuch den Po trocken und legte sie aufs Bett.

»Ist ja gut«, tröstete sie Maren. »Ich bin stolz auf dich!«

Langsam begann sie sich auszuziehen, während sie immer wieder Maren tröstend streichelte und küsste. Sie kuschelte sich mit ihr unter die Bettdecke und nahm sie ganz fest in den Arm.

Nachdem Christin ihr die Tränen weggeküsst und Maren sich wieder gefangen hatte, leckte Christin zärtlich an Marens Körpers entlang. Sie umkreiste die Brustwarzen bis sich diese steil aufrichteten, zog ihre Bahnen um den Bauchnabel und ging tiefer zwischen Marens Beine.

Christin küsste die Innenseiten der Oberschenkel im Wechsel und arbeitete sich dabei zu Marens Lustgrotte vor. Sie knabberte die inneren Schamlippen nach oben, um dort Marens Kitzler zu necken. Nach kurzer Zeit erzitterte Maren, die den ganzen Tag in höchster Erregung verbracht hatte, unter einem wahnsinnig intensiven Orgasmus.

Als sie wieder zu sich kam, hielt Christin sie fest im Arm und streichelte ihre Haare. Maren sah ihr tief in die Augen. »Ich liebe dich!«

»Ich dich doch auch, meine Kleine«, gab Christin zurück und küsste Maren intensiv, während sie mit einem Finger in Marens Po eindrang.


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