Maren

Kapitel 5

Am nächsten Morgen schwebte Maren immer noch auf Wolke Sieben. Marc und sie hatten den Rest des Vortages im Bett verbracht und sich ihrer Lust hingegeben. Seine starken Arme hatten ihr die Geborgenheit gegeben, nach der sie sich so lange gesehnt hatte.

Als sich die beiden in der Löffelchen-Stellung geliebt hatten, war es Maren gewesen, die Marcs Zauberstab aus ihrer Spalte gleiten ließ und ihn an ihr Poloch geführt hatte. Vorsichtig hatte Marc seinen Freudenspender in das enge Loch gestoßen. In diesem Moment hatte die Zeit für Maren still gestanden und sie hatte den prallen Stab, der ihren Hintereingang reizte, genossen. Viel zu schnell waren die Stunden verflogen und der Tag Geschichte.

Maren war schon eine ganze Weile auf den Beinen, als sie eine SMS von Christin bekam: »Komm um 15 Uhr zu mir. Amselweg 23.«

Was hatte Christin mit ihr vor?

Maren wurde schon etwas mulmig, obwohl es erst kurz vor zwölf war. Auf der einen Seite merkte sie, wie die Vorfreude in ihr stieg. Auf der anderen Seite hoffte sie inständig, dass Christin es nicht übertreiben würde.

Nachdem Maren etwas zu Mittag gegessen hatte, ging sie ins Bad, um sich ausgiebig zu duschen. Sie genoss die warmen Wasserstrahlen auf ihrer Haut, stellte die Brause auf Massage und begann ihren Körper damit zu verwöhnen.

Maren ließ den Duschkopf länger als nötig zwischen ihren Beinen verweilen. Ihr mit Blut gestauter Kitzler dankte es ihr. Schnell merkte sie, wie sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde, was nicht mehr nur an der Dusche lag. Sie hängte die Dusche in die Halterung und fing an, sich selbst zu streicheln.

Während die eine Hand ihre Perle bearbeitete, bahnte sich die andere Hand den Weg zwischen ihre Pobacken und begann, ihren Anus zu massieren. Maren bemerkte, dass es das erste Mal war, dass sie ihr Poloch bei der Selbstbefriedigung einbezog. Der sanfte Druck auf ihren Hintereingang ließ ungeahnte Lustgefühle frei. Kurze Zeit später sackte Maren unter einem riesigen Orgasmus in der Dusche zusammen. Sie genoss das warme Wasser und das unbeschreiblich schöne Gefühl des Höhepunktes.

Als es an der Zeit war, ging Maren los. Sie stieg in die Straßenbahn ein und fuhr die vier Haltestellen bis zum Amselweg. Mit entschlossenem Schritt ging sie zu Christins Elternhaus und klingelte. Christin öffnete, bat sie herein und führte Maren ins Wohnzimmer.

»Maren, du weißt, dass ich einen großen Teil deiner Erziehung übernehmen werde. Natürlich bin ich immer noch sauer auf dich, weil Marc mich deinetwegen verlassen hat. Deswegen werde ich sehr streng zu dir sein und auch nicht vor harten Strafen zurückschrecken. Ich muss aber zugeben, dass ich sehr viel für dich empfinde. Was und warum, weiß ich noch nicht so ganz.« Christin unterbrach kurz, um Maren verdauen zu lassen und fuhr dann fort: »Lange Rede, kurzer Sinn: Ich werde dich nur erziehen, wenn du mir wirklich vertraust und dich mir voll und ganz unterwirfst. Sonst muss sich Marc jemand anderen suchen.« Christin beendete ihren Monolog und sah Maren erwartungsvoll an.

Diese musste nicht lange nachdenken. Sie fiel auf die Knie, senkte ihren Blick demutsvoll und erwiderte: »Bitte Herrin, erzieht mich! Ich vertraue Euch voll und ganz und werde mein Bestes geben.«

Christin lächelte. Sie zog Maren hoch und gab ihr einen langen Zungenkuss. Maren war zunächst überrascht, küsste dann aber eifrig zurück. Die Zungen der beiden Mädchen begannen einen wilden Tanz und Maren merkte, wie die Lust in ihr aufstieg.

Nachdem sie sich voneinander gelöst hatten, forderte Christin Maren auf, sich zu entkleiden. Zwar kam Maren diesem Befehl schnell und ohne Umschweife nach, jedoch spürte sie, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg, da es ihr nach wie vor sehr peinlich war, sich splitternackt zu präsentieren.

Christin meinte lachend: »Hör mal zu. Ich kann mit dir machen, was ich will. Dich schlagen, dich in die demütigendsten Situationen bringen, dich von anderen ficken lassen und natürlich alles auf Video aufnehmen. Da sollte es ja wohl kein Problem für dich sein, dich nackt zu zeigen, oder?«

Natürlich hatte Christin damit vollkommen Recht, dachte Maren. Aber trotzdem war da immer noch dieses unangenehme Gefühl in ihrer Magengegend.

»Wie schon erwähnt, habe ich deine Erziehung übernommen. Was du noch nicht weißt, ist, dass ich dafür einen Vertrag bei Marc unterschreiben musste, ähnlich deinem. Ich bin also auch Marcs Sklavin. Solltest du einen Fehler machen, wird Marc dich bestrafen und auch mir wird eine entsprechende Strafe zuteil. Also streng dich gefälligst an. Sollte Marc mich deinetwegen bestrafen, werde ich sehr, sehr sauer auf dich sein. Verstanden?«

Maren war überrascht, aber das System schien ihr logisch. So hatte Marc auch Kontrolle über Christin, was ihr wiederum ein Gefühl von Sicherheit gab.

»Ja, Herrin.«

»Okay, heute werden wir mit den Sklavenpositionen anfangen. Du musst sie auswendig kennen und, wenn sie gefordert werden, ohne Zögern einnehmen«, sagte Christin einleitend und kam sofort zur ersten Position: »Eins, die Grundstellung. Zunächst kniest du dich aufrecht hin. Dann setzt du dich auf deine Fersen und öffnest deine Beine so weit, dass du einen längeren Zeitraum so sitzen kannst, aber auch einen guten Einblick auf deine Muschi gewährst. Deine Hände legst du mit den Handflächen nach unten auf deine Oberschenkel. Solange nicht anders gefordert, wirst du deinen Blick immer gesenkt halten, verstanden?«

Maren antwortete, indem sie die geforderte Haltung einnahm. Nach ein paar Haltungskorrekturen war Christin zufrieden.

»So, aus dieser Haltung ist es leicht, in die zweite Position, die kniende Bauchlage, zu wechseln. Du bleibst auf den Knien und stützt dich mit deinen Unterarmen auf den Boden auf. Dabei streckst du dich so weit wie möglich nach vorn und senkst deinen Kopf in Richtung Boden. Deine Knie müssen mindestens dreißig Zentimeter auseinander sein und deine Titten dürfen den Boden nicht berühren.«

Kurz nachdem Maren die Position eingenommen hatte, wurde ihr schamvoll bewusst, dass sie dadurch einen grandiosen Einblick gewährte. Von hinten sah man ihre Spalte in voller Pracht und auch ihre Pobacken hatten sich auseinander bewegt, sodass ihr Poloch gut zugänglich war.

»Die dritte Position nennt sich offene Rückenlage. Dabei liegst du, wie der Name schon sagt, auf dem Rücken. Du stellst deine Beine so auf, dass deine Fußsohlen dabei vollständig den Boden berühren. Dann ziehst du die Beine an und umfasst die Knöchel mit den Händen. Deine Knie sollten etwa einen halben Meter voneinander entfernt sein.«

Erneut bot die Stellung einen guten Einblick auf Marens intimste Stellen.

»Jetzt noch die zwei Strafstellungen. Es gibt die stehende und die gebückte Strafstellung. Für die erste stellst du dich einfach mit leicht gespreizten Beinen hin und verschränkst deine Hände im Nacken. Du musst dabei deinen Po und deine Brüste rausstrecken, um sie für die Bestrafung zu präsentieren. Am wichtigsten ist, dass du die ganze Zeit die Körperspannung hältst und deine Arme an Ort und Stelle bleiben.«

Kurz nachdem Maren die Position eingenommen hatte, fuhr Christin mit der Erklärung der zweiten Strafstellung fort: »Du bleibst mit leicht gespreizten und durchgedrückten Beinen stehen. Dein Oberkörper senkt sich ab und deine Hände ergreifen die Knöchel des jeweiligen Beines. Ich rate dir die Beine wirklich gut durchzudrücken, denn nur so bleiben die Muskeln und die Haut am Po angespannt und es tut nicht so sehr weh.«

Maren nahm auch diese Position ein und hoffte inständig, die beiden Strafstellungen nicht allzu oft zu brauchen.

Nachdem sie alle Stellungen noch einmal durchexerziert hatte, gab Christin ihr zu verstehen, dass sie zu den jeweiligen Stellungen die Nummer wissen muss. Maren nickte, denn sich die fünf Positionen mit den entsprechenden Nummern zu merken, fiel ihr wirklich nicht schwer.

Plötzlich klopfte es an Christins Zimmertür.

»Kann ich reinkommen?«, drang eine männliche Stimme von draußen durch die Tür.

Maren zuckte zusammen und sah zu Christin.

Diese grinste sie an und sagte: »Stellung zwei, den Po zur Tür.«

Maren war hin- und hergerissen. Was sollte sie tun? Sich eine Strafe einhandeln oder sich offen vor einem Fremden präsentieren? Sie zwang sich selbst auf die Knie und nahm die gewünschte Haltung ein.

»Ja, kannst hereinkommen«, antwortete Christin, die den Kampf von Maren mit sich selbst sehr genossen hatte.

Paul, Christins Stiefbruder, kam ins Zimmer.

»Hallo Maren«, begrüßte er das nackte Mädchen, als wäre es völlig normal, dass Maren vor ihm kniete und ihm ihre Hinteransicht so offen präsentierte.

Maren musste kämpfen, um nicht aufzuspringen und sich zu bedecken. Als Paul hinter sie trat, schloss Maren schamvoll die Augen.

»Mal schauen, ob deine Sklavin auch wirklich ruhig bleibt«, meinte er lachend.

Maren stockte. Sie spürte, wie sich ein Finger von ihrem Hals über ihren Rücken hinunter zwischen ihre Pobacken bewegte. Dort stoppte er direkt auf ihrem Poloch. Nach zwei Sekunden Pause schob Paul seinen Finger mit einem Stoß komplett in Marens Hintereingang. Sie erzitterte kurz, schaffte es aber ruhig in ihrer Position zu verharren.

»Wirklich gut erzogen«, meinte Paul anerkennend und zog seinen Finger so schnell zurück, wie er ihn durch den zuckenden Muskelring gestoßen hatte. Kurz darauf verließ er das Zimmer.

Als die Tür wieder ins Schloss gefallen war, meinte Christin anerkennend: »Ich bin stolz auf dich. Wie du dir sicher denken kannst, war das ein Test und du hast ihn bravourös bestanden. Ich hatte gedacht, dass du spätestens aufspringen würdest, wenn er seinen Finger der Länge nach in deinen Arsch schiebt. Deine Selbstbeherrschung ist echt klasse. Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient.«

Christin zog sich nackt aus und hockte sich hinter die immer noch kniende Maren. Sie suchte mit ihrer Zunge den Weg zwischen Marens Schenkel und musste zu ihrer mehr oder minder großen Verblüffung feststellen, dass Maren sehr feucht war. Einer ihrer Finger machte dort weiter, wo der von Paul aufgehört hatte. Christin schob ihren Körper so unter den von Maren, dass sich die beiden Teenager in der 69-Stellung lieben konnten.

Nach zwei wundervollen Stunden mit Christin und so manchem Orgasmus, ging Maren nach Hause. Paul reparierte sein Fahrrad vor dem Haus und mit hochrotem Kopf erwiderte Maren seine Verabschiedung.

Sie war froh, als sie zu Hause ankam, aber auch stolz.

Stolz darauf, eine Sklavin zu sein – eine Lustsklavin.


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