Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 9

Nadine sah sich zwei fremden Männern gegenüber. Einer von beiden war ziemlich groß und schlaksig. Er hatte blonde Haare während sein Kumpel, der etwas kleiner und stämmiger wirkte, dunkle Haare hatte. Beide trugen abgenutzte Klamotten und hatten offensichtlich schon länger keinen Rasierer mehr benutzt. Die Männer betrachteten Nadines nackten Körper mit einem ungläubigen und zugleich lüsternen Blick.

»Na, das nenne ich mal eine Überraschung«, sagte der Kleine. »Was einem im Wald alles so vor die Füße fällt.«

»So wird uns auf jeden Fall nicht langweilig«, lachte der andere. »Hilf ihr mal hoch, Karl.«

Der stämmige Mann trat auf Nadine zu, packte ihren rechten Arm und zog sie in die Höhe. Als sie stand, griff er ihre beiden Handgelenke fest mit einer Hand. Die andere Hand legte er über ihren Mund, wodurch er ihrem Instinkt, nach Hilfe zu rufen, zuvor kam. Durch die nach hinten gebogenen Arme rückten Nadines Brüste in den Vordergrund. Schweiß von Anstrengung und Angst überzog ihren Körper.

»Gefällt dir, was du siehst, Nick?«, wollte Karl wissen, doch der Blick des hageren Mannes sprach Bände.

»Hasi, komm raus aus deinem Versteck«, hörte Nadine Isabelle in der Ferne rufen. Karls Hand auf ihrem Mund verhinderte eine Antwort. Er hatte sie fest im Griff.

»Wieso Hasi?«, wollte Nick wissen.

»Hast du es noch nicht gesehen?«, antwortete Karl mit einer Frage und drehte Nadine seitlich, sodass sein Gegenüber den Hasenschwanz sehen konnte.

»Interessant«, meinte dieser und hockte sich hinter Nadine. Sie erschauderte als sie seinen warmen Atem an ihren Pobacken spürte. Fasziniert drückte Nick das Fellknäuel in alle Richtungen, bis er verstanden hatte, wie es an Ort und Stelle gehalten wurde. »Scheint so, als würde sich die Kleine gerne was in den Arsch stecken lässt«, lachte er und Karl stimmte ein.

»Da können wir gern behilflich sein.«

Für den Moment aber ließ Nick von Nadine ab, ehe Karl sie unsanft durch den Wald schob, weg von den Rufen der Jäger. Die junge Frau war starr vor Angst, unfähig sich zu wehren. Einen Moment später kamen die drei auf eine Lichtung, wo der Wagen der beiden Entführer geparkt war.

Nick öffnete den Kofferraum und zischte: »Rutsch mal rüber.«

Zuerst verstand Nadine nicht, doch als sie eine nackte Frau im Kofferraum erblickte, wusste sie, mit wem Nick gesprochen hatte. Im Gegensatz zu Nadine war das andere Opfer gefesselt und geknebelt. Außerdem waren ihre Augen verbunden. So gut es ging, drückte sich die Gefesselte in den Kofferraum hinein.

Nick griff ein Seil aus dem Kofferraum und fesselte Nadines Hände auf den Rücken. Anschließend wurde sie von Karl mehr oder weniger sanft neben die andere Frau bugsiert. Grinsend sahen die beiden Männer von oben herab in den Kofferraum.

»Da will man nur mal schnell pinkeln und ehe man sich versieht, findet man ein solches Schnuckelchen«, lachte Karl und schlug die Klappe zu.

Nadine hörte die Türen auf- und zugehen, dann fuhr der Wagen los. Hunderte Gedanken schossen Nadine durch den Kopf, dennoch war sie nicht in der Lage einen klaren fassen zu können. Wo war sie da nur reingeraten? Was hatten diese Typen mit ihr und der anderen Frau vor? Eine böse Vorahnung ließ es Nadine angst und bange werden.

Sie fuhren nur für eine kurze Zeit, ehe sie kurz stoppten und Nick zum Kofferraum kam. Unsanft drehte er die beiden Frauen so zurecht, dass sie seitlich hintereinander lagen. Außerdem lagen sie mit den Köpfen in unterschiedliche Richtungen, sodass Nadine die angewinkelten Beine und den Po ihrer Leidensgenossin vor dem Gesicht hatte.

»Ich finde es nur fair, wenn ihr Arschloch auch etwas vorbereitet wird«, flüsterte Nick Nadine zu. »Wenn wir das nächste Mal anhalten, wechselt der Plug von deinem Arsch in ihren. Wenn du nett bist, könntest du dafür sorgen, dass sie nicht zu - na ja sagen wir mal furztrocken ist.« Lachend schlug er den Kofferraum wieder zu und ging nach vorn.

Die Fahrt ging weiter.

Geschockt dachte Nadine einen Moment über seine Worte nach und folgte dann einem Instinkt, indem sie ihr Gesicht im Po der unbekannten Frau vergrub. Ihre flinke Zunge suchte sofort den Anus, doch ihre nicht ganz freiwillige Partnerin zuckte sofort weg und versuchte nach Nadine zu treten.

»Hey, lass das«, rief Nadine ihr entgegen und wusste, dass sie nicht auf eine Antwort warten brauchte. »Ich will dir nur helfen.« Sie wusste, dass ein paar mehr Erklärungen nötig wären, denn anstelle der anderen Frau hätte sie auch kein Wort verstanden. »Ich habe einen Analplug im Po und den wollen diese Typen beim nächsten Stopp in dein Hinterteil schieben«, erläuterte sie und fragte sich dabei, wie das auf andere wirken musste. »Ich habe noch nie eine Frau geleckt und auch noch nie ein Poloch, also mach es für mich bitte nicht schwerer als es ist. Die rammen dir das Teil sonst einfach so rein.«

Auch wenn die Aussichten nicht toll waren, so ließ sich die Unbekannte doch davon überzeugen die Gegenwehr einzustellen und öffnete sogar etwas ihre Schenkel. Nadine atmete nochmal durch und begann dann erneut mit der Arbeit. Zielstrebig ließ sie ihre Zunge immer wieder vom After über Damm und Schamlippen bis hin zum Kitzler streichen. Der Intimgeschmack einer anderen Frau war eine Erfahrung, die sie gern unter anderen Umständen das erste Mal erlebt hätte.

Unaufhörlich leckte Nadine die dargebotenen Körperöffnungen. Obwohl es irrational war, gab sie sich selbst die Schuld an der Lage der anderen Frau. Hätte sie selbst keinen Analplug in sich gehabt, wären die Männer nicht auf eine solche Idee gekommen. Ob es der erste Gegenstand wäre, der sich durch das enge Loch der anderen Frau schieben würde?

Nadine kam nicht dazu zu fragen, denn schon hielt das Auto erneut. Dieses Mal kamen beide Männer nach hinten. Offenbar wollten sie sich zu zweit an dem perversen Spiel ergötzen. Karl hielt Nadine fest, während Nick den Plug aus ihrem Po zog. Er betrachtete das Spielzeug kurz und hielt es dann Nadine unter die Nase.

»Na, möchtest du es noch etwas glitschig machen?«, fragte er und zögerlich nahm Nadine den Plug in den Mund. Sie war froh, dass er zumindest optisch sauber wirkte und dankte Isabelle innerlich für den ausgiebigen Einlauf.

Als Nick genug von dem Vorspiel hatte, schnappte er sich wieder den Buttplug. Karl ließ unterdessen Nadine los, drückte die andere Frau an die Rückwand der Sitze und zog ihre Pobacken auseinander. Nadine konnte nichts tun, außer zuzusehen, wie Nick den Analplug an dem runzligen Loch ansetzte und dann versenkte.

Sie war erleichtert, als sie merkte, dass das Spielzeug fast ohne Widerstand in den schutzlos dargebotenen Po glitt. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ließen die Männer die Frauen wieder im geschlossenen Kofferraum allein und setzten ihre Fahrt fort.

Trotz der Enge gelang es Nadine sich zu drehen, sodass sie Rücken an Rücken mit der anderen Frau lag. Schnell fanden ihre Hände die Fesseln ihrer Leidensgenossin. So gerne sich Nadine fixieren ließ, so geschickt war sie mittlerweile darin, Knoten zu lösen. Als die Hände der Unbekannten frei waren, zog diese sich die Augenbinde aus dem Gesicht und befreite sich vom Knebel, ehe sie Nadine ebenfalls aus den Fesseln half.

»Danke«, sagte Nadine.

»Ich habe zu danken«, kam die Antwort aus der Dunkelheit. »Für alles.«

»Ich heiße übrigens Nadine.«

»Jana.«

Da sie endlich frei waren, beschlossen die Frauen den nächsten Zwischenhalt zu nutzen, um dank eines erhofften Überraschungsmoments zu fliehen. Doch je länger die Fahrt dauerte und je länger sie die Situation analysierten, desto mehr wurde Nadine bewusst, dass die Chancen besser standen, wenn eine von beiden sich opferte und die Männer beschäftigte, während die andere flüchtete. Sie wusste nicht, ob Jana das Gleiche durch den Kopf ging und überlegte, welche Entscheidung sie treffen sollte.

Wie entscheidet sich Nadine?

  • [56,5%] Sie beschäftigt die Entführer und ermöglicht Jana die Flucht.
  • [43,5%] Sie flüchtet selbst und lässt Jana zurück.

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