Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 8

Zahlreiche Augenpaare folgten der Münze, als sie durch die Luft wirbelte. Viele der Anwesenden hatten Gefallen an den Spielen zwischen Isabelle und Nadine gefunden und waren neugierig, wie es weiter gehen würde. Isabelle fing die Münze mit der rechten Hand aus der Luft und schlug sie auf den linken Handrücken. Noch einen Moment ließ sie allen interessierten Zuschauern Zeit um die Spannung aufzusaugen, dann enthüllte sie das Ergebnis.

»Zahl«, stellte sie fest und lächelte Nadine an. Diese hätte nicht sagen können, was ihr lieber gewesen wäre, aber die Vorstellung, dass es im Freien weiter gehen würde, bescherte ihr ein starkes Kribbeln im Bauch.

»Dann wollen wir dich mal vorbereiten«, sagte Isabelle und holte eine Tube Gleitmittel, sowie einen Plug mit Fellknäuel, das dem Schwanz eines Hasen glich. Nadine fiel auf, dass Isabelle einen gewissen Faible für Petplay hatte. Sie musste sich nach vorn beugen und mit den Händen ihre Pobacken auseinander ziehen, sodass Isabelle freien Zugang zu ihrem Anus hatte.

Obwohl ihre Körperöffnungen an diesem Abend schon mehrfach im Mittelpunkt standen, war es wieder ein elektrisierendes Gefühl, als sich ein Finger durch den Muskelring in ihr Inneres schob.

Als Isabelle zufrieden mit den Vorbereitungen war, schmierte sie den Plug ein und drückte ihn langsam in Nadines Po. Erneut genoss Nadine das Gefühl, als das Spielzeug die dickste Stelle überwand und in Position rutschte. Das Fell kitzelte zwischen den Pobacken, war aber angenehm zu tragen.

»Du darfst auch mit«, sagte Isabelle an Jan gewandt. Auch für ihn holte sie einen Plug. Dieser war mit einem Hundeschwanz versehen und sehr dick. Nadines Blick wechselte von dem Spielzeug zu Jan und wieder zurück. Auch er schien etwas erstaunt über die Größe und Nadine merkte, dass ihm nicht so ganz wohl war bei dem Gedanken, etwas so großes durch seinen engen Hintereingang gezwängt zu bekommen.

»Möchtest du etwas sagen?«, fragte Isabelle ihren Sklaven.

»Nein, Herrin.« Jan schluckte.

»Da bist du deiner Strafe nochmal von der Schippe gesprungen«, lachte Isabelle und holte den Plug mit welchen Nadine wenige Stunden zuvor ihre Vorstellungsrunde absolviert hatte.

Das monströse Spielzeug hingegen legte sie weit weg. Jans Gesichtsausdruck entspannte sich und auch Nadine fühlte, wie eine gewisse Nervosität von ihr abfiel. Doch ein kleines Teufelchen in ihrem Kopf hätte es nur zu gerne gesehen, wie Isabelle Jans After derart geweitet hätte. So hieß es für den Sklaven aber dennoch nach vorne beugen und Pobacken auseinander.

»Na was haben wir denn da?«, lachte Isabelle und spielte mit Nadines Buttplug der noch immer in Jans Po steckte. »Kann man dich nicht einmal mit anderen Leuten alleine lassen, ohne dass du dir gleich was in den Arsch stecken lässt?« Dass Isabelle dabei äußerst laut sprach, war Jan sichtlich unangenehm. Doch diese Demütigung tat seiner Erregung keinen Abbruch. Vielmehr schien er sie zu genießen, denn sein bestes Stück, das durch die Aussicht auf einen riesigen Buttplug geschrumpft war, stellte sich wieder zu voller Größe auf.

»Hast du den da rein gesteckt?«, wollte Isabelle von Nadine wissen, obwohl sie die Antwort bereits ahnte.

»Ja, Herrin.«

»Dann ist es wohl nur fair, wenn du ihn auch wieder rausholst«, stellte die Jungdomina fest und deutete auf Jans Po.

»Ja, Herrin«, sagte Nadine nickend und wollte schon nach dem Plug greifen, als Isabelle sie zurück hielt.

»Nicht mit den Händen, sondern mit dem Mund.«

Nadine schluckte und ging hinter Jan auf die Knie.

»Das ist also Arschkriecherei im wörtlichen Sinn«, freute sich Isabelle, während Nadine versuchte die Basis des Sexspielzeugs mit den Zähnen zu fassen zu bekommen. »Ob dir das allerdings bei Sklaven soviel bringt, weiß ich nicht. Du solltest dich da eher auf die Doms konzentrieren.«

Als Nadine endlich ihre Zähne um die Basis geschlossen hatte, bewegte sie ihren Kopf langsam zurück. Es faszinierte sie, aus nächster Nähe zu sehen, wie sich der Muskelring langsam weitete und der glänzende Stahl aus dem Körper glitt. Als das Spielzeug vollständig aus Jans Po verschwunden war, blieb Nadine unschlüssig hinter ihm hocken, den Blick noch immer auf den Anus, der sich langsam zusammenzog, gerichtet.

»Braves Hoppelhäschen«, lobte Isabelle sie und tätschelte ihren Kopf.

Dann ließ sie Jan ein paar Schritte nach vorne gehen, was aufgrund seiner gebückten Haltung und der Hände, welche die Pobacken auseinander zogen, etwas ungelenk aussah. Isabelle verteilte Gleitmittel auf dem ausgesuchten Plug sowie dem dargebotenen Poloch und wenige Sekunden später baumelte ein buschiger Schwanz an Jans Po.

»Du gehst den Plug reinigen und wir bereiten in der Zeit den Rest vor«, befahl Isabelle und Nadine gehorchte. Auf dem Weg zum Bad überlegte sie, welchen Rest Isabelle meinte. Gründlich wusch sie den mittlerweile kalten Stahl ab und machte sich dann wieder auf den Rückweg.

Im Saal erwartete sie Isabelle, die Jan an einer Leine führte. Doch sie war nicht die einzige Jägerin mit einem Spürhund. Neben ihr hatten sich noch zwei Herren mit jeweils einer Sklavin vorbereitet. Auch die Sklavinnen hatten einen Plug mit Schwanz im Po und trugen eine Leine am Halsband.

»Dann ist ja alles bereit für die Hasenjagd«, stellte Isabelle freudig fest und die anderen nickten zustimmend. »Du bekommst eine Minute Vorsprung. Wer dich fängt, hat eine Stunde mit dir, bevor es hier weitergeht. Waldmanns Heil.«

Nadine lief los. Durch die Tür in den Flur und aus dem Haus. Der Plug in ihrem Po ließ sie die eigenen Bewegungen nur noch intensiver spüren. Sie rannte so schnell sie konnte, direkt in den Wald. Ihr war klar, dass Isabelle keinen Spielausgang vorgegeben hatte, bei dem Nadine entkommen könnte. Zu leicht wollte sie es den anderen dann doch nicht machen.

Als sie außer Atem war, blieb sie für einen Moment stehen und lauschte. Um sie herum war es totenstill. Sie spürte die warme Abendluft an ihrem nackten Körper und blickte hinauf zum Mond. Ja, diese Vollmond-Nacht hatte wieder einige Überraschungen für sie parat. Plötzlich hörte sie es aus der Ferne knacken, erst links und dann rechts.

»Komm schon, Hasi«, rief eine männliche Stimme aus der einen Richtung. »Wo bist du, Hasi?«

»Du kannst dich nicht ewig verstecken«, rief Isabelle aus der anderen.

Wo der dritte Jäger war, wusste Nadine zu diesem Zeitpunkt nicht, aber die beiden, die sie hörte, waren ihr sehr nahe. Sofort begann sie wieder zu laufen, wechselte dabei mehrfach die Richtung. So lange es ging, wollte sie vermeiden gefangen zu werden.

In einem Moment der Unachtsamkeit stolperte sie und rutschte einen kleinen Hang hinab. Nadine bliebt kurz liegen, ehe sie sich wieder aufrappelte und feststellen musste, dass sie nicht allein war.

Wem ist Nadine vor die Füße gefallen?

  • [46,2%] Zwei fremden Männern.
  • [38,5%] Isabelle und Jan.
  • [15,4%] Einem Herren mit Sklavin.

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