Adventskalender 2018

Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 11

Sowohl auf der Fahrt im Streifenwagen, als auch auf dem Weg zu einer Zelle, schien sich niemand für Nadines Erklärungsversuche zu interessieren. Ihre immer lauter werdenden Schimpftiraden wurden regelrecht ignoriert. Fassungslos sah sie den Polizisten an, der sie in eine der Zellen verfrachtete. Als sie wütend nach ihm schlagen wollte, wich er gekonnt aus und schloss die Zellentür.

Zurück blieb eine empörte Nadine, die immer wilder innerhalb der knappen Räumlichkeit auf und ab lief und lauthals fluchte. Erst als sie nach knapp fünfzehn Minuten einsah, dass sich niemand für sie oder ihr Geschrei interessierte, blieb sie mitten im Raum stehen und sah sich um. Die Zelle war spartanisch eingerichtet. Lediglich eine Pritsche mit Kopfkissen und Decke, eine Toilette und ein Waschbecken waren vorhanden.

Es musste mittlerweile tiefste Nacht sein und Nadine überlegte, wie lange sie an diesem trostlosen Ort noch verbleiben musste. Was konnte da solange dauern? Ob sie zuerst Nick und Karl verhören würden? Oder würde man sogar bis zum Morgen warten und sie solange in der Zelle warten lassen? Waren Paul, Isabelle und die anderen schon auf der Suche nach ihr oder gingen sie im Moment davon aus, dass Nadine sich gut versteckt hatte?

Zwischen all diesen Gedanken spürte Nadine ein Bedürfnis, das sie in der ganzen Aufregung nicht wahrgenommen hatte. Sie musste auf die Toilette. Angewidert blickte sie auf die Toilettenschüssel aus kalten Stahl. Abgesehen von dem Ekel vor dieser Sanitäranlage, störte Nadine die Tatsache, dass sich die Zellentür genau gegenüber der Toilette befand.

Für den Moment beschloss sie daher die Beine zu kreuzten und auszuhalten. Schon bald würde Paul sie finden und alles aufklären. Doch mit jeder Minute wurde Nadine mehr bewusst, dass er nicht den Hauch einer Ahnung hatte, wo sie war. Bei genauerer Betrachtung wusste Nadine das nach den Fahrten mit ihren Entführern sowie der Polizei selbst nicht.

Wie Kaugummi zog sich die Zeit und der Druck auf Nadines Blase wurde immer größer. Schließlich fasste sie sich ein Herz und ging zur Toilette. Nadine zog den Slip zu den Knien hinunter und hob den Rock an, ehe sie sich auf die Klobrille setzte. Während der gesamten Zeit, hielt sie die Tür genau im Auge. Noch einmal atmete sie durch und dann entspannte sie sich. Nadine erschrak aufgrund des lauten Geräuschs, das ihr kleines Geschäft erzeugte, fühlte kurz darauf aber die bekannte Erleichterung, als der Druck endlich nachließ.

Gerade als dieses angenehme Gefühl der Entspannung ihren Körper durchfloss, hörte Nadine, wie die Zellentür geöffnet wurde und einen Moment später stand ein junger Polizist in ihrer Zelle. Grinsend sah er die peinlich berührte Nadine an. Ihren unausgesprochenen Wunsch nach Privatsphäre ignorierend, lehnte sich der Mann lässig in den Türrahmen und wartete darauf, dass Nadine fertig wurde.

Nachdem die Verhaftete ihr Geschäft erledigt und sich die Hände gewaschen hatte, wurde Nadine über ein Labyrinth aus Gängen zu einem Raum, in welchem lediglich ein Tisch und zwei Stühle standen, geführt. Der Wachmann, der sie begleitet hatte, stellte sich an eine Wand neben der Tür, nachdem er Nadine gebeten hatte, Platz zu nehmen.

Lange mussten die beiden nicht warten und die Stille, die besonders für Nadine peinlich war, ertragen. Als sich die Tür erneut öffnete, trat eine kernige Frau Mitte dreißig ein.

»Jansen, Kriminalpolizei«, stellte sie sich knapp vor und nahm gegenüber von Nadine Platz.

»Das ist alles ein Missverständnis«, versuchte Nadine die ganze Sache aufzuklären.

»Oh ja«, kam es ihr spöttisch entgegen. »Jedes Mal wenn man einen von den dicken Fischen fängt, ist es nur ein Missverständnis. Das gilt vermutlich auch für die zahlreichen jungen Frauen, die gegen ihren Willen quer durch Europa geschleust und zur Prostitution gezwungen werden. Nur ein Missverständnis, oder was?«

»Was für Frauen?«, wollte Nadine wissen.

»Sie wissen genau, wovon ich spreche, Frau Mühlsteiner.«

»Ich bin nicht die Frau, die sie suchen«, versuchte Nadine erneut die Verwechselung aufzuklären. »Mein Name ist Nadine Rabe.«

»Meinetwegen, Frau Rabe. Auf jeden Fall ändert ein anderer Deckname aber nichts an ihren Taten. Und glauben Sie mir, wir werden Sie zur Rechenschaft ziehen.«

Noch immer konnte Nadine nicht verstehen, wie sie in das Visier der Ermittler geraten war.

»Aber ich war selbst Opfer«, sagte sie empört und sah der Polizistin direkt in die Augen.

Diese erwiderte ihren Blick und ein Schweigen erfüllte den Raum. Nadines Kopf nutzte die Pause, um darüber nachzudenken, welches Schicksal ihr bevorgestanden hätte, wäre die Polizei nicht zur Stelle gewesen, um das Lager ihrer Peiniger zu räumen.

»Sie wollen also sagen, dass Sie selbst Vergewaltigungsopfer sind und nicht Drahtzieherin?«, hakte die Kommissarin nach.

»Ja, genauso ist es.«

»Heben Sie den Rock«, forderte die Polizistin.

»Wie bitte?«

»Sie sollen Ihren Rock anheben. Ich möchte mir Ihre Oberschenkel ansehen.«

Nadine hielt das alles für einen schlechten Scherz und sah zu dem männlichen Kollegen, der sie bereits in den Verhörraum gebracht hatte.

»Stellen Sie sich nicht so an«, kam es von der Seite. »Sie werden ja wohl Unterwäsche tragen.«

In der Tat hatte Nadine den Slip von Jana an und war froh darüber, auch wenn ihr das die Peinlichkeit in der Zelle nicht erspart hatte.

Zögerlich stand sie auf und hob den Rocksaum hoch genug, um den Slip komplett zu entblößen. Die Polizistin kniete sich vor Nadine hin und forderte sie auf, die Beine etwas weiter auseinander zu nehmen. Nadine kam der Aufforderung nach und zuckte zusammen, als sie die Hände der Kommissarin auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel spürte. Eine ganze Weile untersuchte sie Nadines Beine, ehe sie aufstand und der vermeintlichen Kriminellen erlaubte, die Kleidung wieder zu richten.

»Ich fasse mal zusammen«, meinte die Polizistin. »Sie waren komplett bekleidet und nicht gefesselt, als wir sie gefunden haben. Zudem weisen sie keine vergewaltigungstypischen Verletzungen auf, obwohl sie vor wenigen Minuten behauptet haben, Opfer einer Vergewaltigung gewesen zu sein.«

»Naja, noch nicht«, verteidigte sich Nadine zögerlich.

»Seien Sie ruhig!«, fuhr die Kommissarin sie an. »Ich glaube Ihnen kein Wort. Die Geschichte, die Sie uns hier verkaufen wollen, macht von vorne bis hinten keinen Sinn. Aber wenn Sie nicht reden wollen, ok. Morgen werden Sie dem Haftrichter vorgeführt und dann sehen wir weiter.« Ohne ein weiteres Wort ging die Polizistin aus dem Raum, während ihr Kollege Nadine aufforderte aufzustehen und ihm zu folgen.

›Haftrichter?‹, schoss es Nadine durch den Kopf. Ihr wurde bewusst, dass es eine lange Zeit dauern konnte, bis alle Zweifel während der Untersuchungshaft beseitigt waren. Erst spät merkte Nadine, dass sie nicht wieder zu der Zelle geführt wurde, in der sie die erste Zeit verbracht hatte.

»Wo bringen Sie mich hin?«, wollte sie wissen, doch anstelle einer Antwort, öffnete der Polizeibeamte die nächste Zellentür und schob Nadine hinein. Noch bevor sie begriffen hatte, was vor sich ging, hatte sich die metallene Tür hinter ihr wieder geschlossen. Viel schneller bemerkte sie dafür, wer sich noch in dem kargen Raum befand. Karl und Nick saßen auf den Liegen und grinsten sie unverhohlen an. Sofort drehte sich Nadine um und hämmerte gegen die Tür.

»Lassen Sie mich hier raus«, schrie sie laut, doch Karl lachte nur.

»Die hören dich nicht, Zuckerpuppe.«

»Die wollen sogar, dass du mit uns in einer Zelle bist«, erklärte Nick und Nadine, die ihr verzweifeltes Klopfen eingestellt hatte, sah ihn fragend an.

»Der Plan ist wohl, dass wir uns über unser kleines Geschäft unterhalten«, meinte er gelassen und Nadine wusste sofort, dass es um die verschleppten Frauen ging.

»Nur, dass ihnen das nichts bringen wird«, meinte Karl und hielt Nadine mehrere kleine technische Apparaturen entgegen. »Aufnahmegeräte, in der gemeinsamen Zelle verteilt, um ein zufälliges Gespräch aufzuzeichnen«, erklärte er und warf die Geräte in eine Ecke. »Keine Angst, wir haben bereits alles entfernt.«

Nick stimmte in Karls Lachen ein und meinte dann zu Nadine: »Und da du eh nichts zur Sache sagen kannst, wirst du deinen Mund für was anderes verwenden.«

Beide Männer standen auf und kamen auf Nadine zu, die keinen Platz zum Ausweichen hatte. Gegen die beiden Männer dauerte ihre Gegenwehr nur kurz an, dann hatten ihre Peiniger sie wieder voll ihm Griff. Ohne sich dagegen wehren zu können, musste Nadine erdulden, dass ihr die spärliche Bekleidung wieder ausgezogen wurde.

»Den Anblick habe ich vermisst«, lachte Karl und sah mit lüsternem Blick Nadines nackten Körper an.

»Zeit für ein bisschen Spaß«, meinte Nick und gemeinsam drückten die Männer ihr Opfer auf einen Tisch in der Mitte des Raumes.

Nadines nackter Oberkörper wurde von Nick gegen das kalte Metall gepresst, während Karl die Kleidung in einzelne Streifen riss, mit denen er Nadines Arme und Beine an die Tischbeine fesselte. Als sie fixiert war, ließ Nick von ihr ab und verfolgt belustigt Nadines Versuche, sich zu befreien. Doch die Fesseln hielten sie an Ort und Stelle. Sofort begann sie erneut nach Hilfe zu rufen. Ehe sie sich versah, hatte Karl ihr den Slip in den Mund geschoben und mit einem Stofffetzen fixiert.

»Na gut, dann bleibt dein Mund erstmal außen vor«, meinte Nick und trat hinter Nadine. Sie spürte seinen Blick zwischen ihren gespreizten Beinen. Als wäre sie nicht schon entblößt genug, zog er ihre Pobacken auseinander und meinte: »Bleiben ja noch zwei Löcher.« Er ließ wenige Sekunden später los und Nadine hörte, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete.

›Nun ist es also soweit‹, dachte Nadine bei sich und schloss die Augen.

Ihr blieb nicht mehr übrig, als auf das Unvermeidbare zu warten.

Doch dann passierte etwas Unerwartetes.

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Was spürte Nadine unerwartetes?

  • [60,0%] Eine weibliche Zunge an ihrer Spalte.
  • [24,4%] Einen großen Strap-On.
  • [15,6%] Eine Feder an ihrem Po.

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22 Kommentare

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18.05.18

Thomas

Ich finde es immer aufregend wenn junge Praktikantinnen dominant werden. Welcher Chef oder welche Chefin möchte denn nicht mal von seinen Praktikantinnen ausgezogen und gedemütigt werden, vorgeführt ,einen Einlauf bekommen und anal benutzt werden?

LynoXes:

Ich denke mal, jede Chefin und jeder Chef, die/der nicht auf solche Spielchen steht...

23.02.18

Death

Wahnsinns Geschichte, einfach unglaublich!

LynoXes:

Dankeschön. :)

29.10.16

Mr. C

Coole Geschichten.
Kannst du mal eine Fortsetzung von Nadine und Paul schreiben? Dieses Mal vielleicht mit Isabelle als Sub?

LynoXes:

Danke. Wie immer gilt: Grundsätzlich sind Spin-Offs möglich, aber es wird nichts versprochen. ;)

30.01.16

Alexandra

Ein Darm kann auch platzen! Und dann ist Schluss mit lustig!! Ich lese sehr gerne BDSM Geschichten, doch es waere schoen, wenn auf so viel unwissende Dummheit von jungen Goeren verzichtet werden koennte. Auch wenn es nur eine Geschichte ist.

LynoXes:

Da hast Du natürlich Recht. Man muss im echten Leben natürlich immer und bei allen Praktiken Vorsicht und gesunden Menschenverstand walten lassen. Ich hoffe, es hat dir den Lesespaß nicht zu sehr verdorben.

(Ich habe Wassermenge im Text während der Überarbeitung deutlich reduziert.)

30.01.16

Fliegenklatsche

Mir ist das erste mal ein Fehler aufgefallen! Im 1. Kapitel relativ am Anfang: und Paul bekam ein endlich gesicht

LynoXes:

Danke! Wurde korrigiert. :)

05.10.15

Akramas

Die Geschichte hat mir sehr, sehr gut gefallen. Neben den immer wieder überraschenden Wendungen, hat mir hier wieder besonders Dein Schreibstil gefallen. Sehr gut ausgefeilte Sprache mit sehr anschaulichen Beschreibungen.
Vielen Dank dafür

LynoXes:

Ein großes Dankeschön für diesen tollen und ausführlichen positiven Kommentar. Danke. :)

18.07.15

engländer

tolle Story. kannst du vielleicht von dieser geschichte nochmal eine Fortsetzung schreiben, was passiert, wenn Nadine Isabell unterjocht?
Muss ja nicht unbedingt als Voting-Geschichte sein.

LynoXes:

Da Nadine durchaus dominante Neigungen hat, wäre dies sicher keine schlechte Idee. Ist im Moment jedoch nicht geplant. Mal schauen.

05.07.15

FILAZ

Ich habe im Einleitungstext zu dieser Geschichte noch einen weiteren inhaltlichen Fehler aufgestöbert. Dort heißt es wörtlich: "Es ist Vollmond und Katja steht ein Abenteuer bevor, dass ihr Leben verändert."
Die Protagonistin heißt aber Nadine, oder?

P. S.: Zudem fiel mir ein typischer Grammatikfehler auf: Wenn man 'das'/'dass' durch 'welches' ersetzen kann, wird immer 'das' geschrieben, da 'das' sich auf ein Substantiv bezieht. (hier: Abenteuer)

LynoXes:

Sie heißt in der Tat Nadine... Vielleicht schon wieder Namen-Wirrwarr mit der Ehesklaven-Geschichte. Auch der zweite Fehler wurde korrigiert. Asche auf mein Haupt. (Immer wieder ein großes Dankeschön für die Hinweise.)

24.05.15

LOL

Deine Geschichten sind super....

LynoXes:

Vielen Dank fürs Lob.

08.05.15

lolo

Beim lesen Hatte ich die ganze zeit den Ständer in der Hose ?

LynoXes:

Nimm das, Viagra! :D

24.01.15

Stella

WOW, schreib bitte weiter. Eine wirklich tolle Geschichte und sehr geschmackvoll geschrieben. :-)

LynoXes:

Danke, danke. Die Geschichte ist jedoch abgeschlossen, dafür gibt es mittlerweile "Abenteuer bei Vollmond 2" und "Abenteuer bei Vollmond 3". Bei letzterer kann noch immer durch Abstimmung mitgestaltet werden. Die Texte sind jedoch von einander unabhängig.

22.12.14

anonym

Bitte weitere folgen!!! Ich möchte unbedingt weitere folgen davon.

LynoXes:

Von dieser speziellen "Abenteuer bei Vollmond"-Geschichte oder eine komplett neue Geschichte mit Abstimmungsmöglichkeit?

30.08.14

anonymos

Wie ist eigentlich der Fachbegriff für das mit dem Wasser pumpen?

LynoXes:

Der Begriff dafür ist Einlauf bzw. Klistier. (Wikipedia)

24.08.14

anonymos

Das müsste mal als Porno gemacht werden. XD

LynoXes:

Hauptsache ich werde informiert, wenn alles fertig ist. ;)

17.05.14

monique

Also ich hab die Geschichte zufälliger weiße erst ab der Hälfte gelesen und ich war erstmal erschrocken über die Geschichte aber dann ist es ja gut ausgegangen ich finde die Story richtig gut ^^

LynoXes:

Freut mich, dass das Ende der Geschichte dann doch noch gut ankam. Wäre vielleicht ein Grund der Anfang auch zu lesen. ;)

28.10.13

Jana

Die Geschichte ist wirklich sehr gut geschrieben! Auch die Wortwahl ist eloquent und delikat. Und die Story ist einfach hinreißend, fesselnd und trotzdem schön und einladend.

Liebe Grüße!

LynoXes:

Bei soviel positivem Feedback, bleibt mir nur eins: Danke.

19.01.13

ute

jetzt weiß ich, was ich noch nicht erlebe habe....*seufz*
hammergeil geschrieben

LynoXes:

Dann wird es doch mal Zeit... ;)

19.01.13

tobi

hmmmmmmmmmmmmmm

16.11.12

jan

Super! Wirklich schönes Ende. Zwischenzeitlich konnte man Angst haben das die Geschichte aus dem Ruder läuft aber wirklich gut wieder gefangen!

LynoXes:

Danke, danke. Grundsätzlich kann so eine Situation wirklich aus dem Ruder laufen. Spielen in freier Wildbahn ist nicht ungefährlich, aber mit etwas Sinn und Verstand sicher auch sehr anregend. ;)

06.11.12

dreamdancer

kommt noch mehr und wenn ja wann ? Ich bin süchtig danach!
Kompliment...

LynoXes:

Es kommt noch mehr. Sehr bald.

14.10.12

lol

Total gut geschrieben

LynoXes:

Danke.

07.08.12

Alexiofy

Kompliment, die Kurzgeschichte in Verbindung mit der Leser entscheidung war eine gute und willkommene Idee. Du konzentrierst dich beim schreiben mehr, was ich an der geringen anzahl bzw. an den nicht vorhandenen Rechtschreibfehlern erkenne. Besonders gut finde ich aber die Tatsache das hier jede Woche was hinzukommt was uns das warten auf die kommenden großen Geschichten erleichtert. Es sind auch sehr gelungene SM's in der du wie ich denke deine bis jetzt in diesem Thema gesammelte Erfahrung Einfließen lässt. Mach weiter so ;)

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback. Die geringere Fehleranzahl ist meinem Computer zu verdanken. Ich lasse mir neuerdings die geschriebenen Texte via Sprachausgabe vorlesen und kann so zumindest größere Schnitzer schneller finden bzw. hören. ;) Wenn ich Zeit habe, werde ich das wohl auch mal mit alten Geschichten machen, um dort die Fehler auszusieben.