Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 4

Nadine hatte nicht lange Zeit zum Überlegen. Sie wusste, dass ihre Chancen am besten stehen würden, wenn sie es mit einem Blowjob versuchen würde. Sofort drehte sie sich zu dem gefesselten Sklaven um, packte seine Peniswurzel und beförderte seine pralle, dunkelrote Eichel an ihre Lippen. Mit ihrer Zunge massierte sie die Unterseite des Ständers und ließ ihn so weit es ging in ihren Mund gleiten, um daran zu saugen. Zusätzlich massierte sie die Hoden des Sklaven.

Während sie mit seinen Genitalien beschäftigt war, blickte Nadine den jungen Mann von unten an. Sie schätzte ihn nicht besonders alt ein. Vermutlich war er im gleichen Alter wie Isabelle, welche gerade einmal neunzehn Jahre alt war. Dass der Mann, dessen Penis sie soeben oral verwöhnte, gut zehn Jahre jünger als sie war und gerade so das Erwachsenenalter erreicht hatte, bescherte Nadine gemischte Gefühle. Zum einen war es aufregend, einen jungen und vermutlich unerfahrenen Kerl um den Verstand zu bringen. Auf der anderen Seite war es ihr auch etwas unangenehm, besonders vor Paul.

»Einen schönen Plug hast du da im Arsch«, meinte Isabelle, die von ihrem Platz aufgestanden war und die ganze Szene von hinten betrachtete. Offenbar hielt sie es vor Nervosität nicht mehr auf ihrem Sitz aus. »Ich werde nachher vielleicht noch das ein oder andere finden, was man dort reinschieben kann und wenn ich mit dir fertig bin, weißt du nicht mehr, welches deiner Löcher enger ist.«

Nadine war klar, dass Isabelle sie mit allen Mitteln aus der Fassung bringen wollte, doch die Vorstellung, dieser Göre ausgeliefert zu sein, spornte sie nur noch mehr an. Immer gieriger saugte sie an dem pochenden Luststab und die Knie des Sklaven zitterten schon lange als Paul die letzten dreißig Sekunden ansagte.

›Komm schon!‹, dachte Nadine bei sich und schob den Freudenspender in ihrem Mund so tief es nur ging.

Was hatte Isabelle dem Sklaven bei Versagen nur angedroht, dass er sich selbst nach einer Woche Enthaltsamkeit derart zusammen reißen konnte? Ihre Zunge arbeitete im Akkord während Isabelle freudig die letzten zehn Sekunden runter zählte. Dann war die Zeit um und Nadine hatte verloren.

Enttäuscht entließ sie den noch immer steil aufgerichteten Zauberstab aus ihrem Mund. Als sie ihre Hand weg nahm und dabei ein letztes Mal den Schaft leicht berührte, war es dann doch noch um den Sklaven geschehen. In mehreren Schüben ergoss sich eine unglaubliche Menge, die direkt in Nadines Gesicht landete, weil sie noch immer in ihrer angestammten Position kniete und nicht in der Lage war auszuweichen.

»Zu spät, aber schön anzusehen«, stellte Isabelle grinsend fest und befahl Nadine auf keinen Fall etwas an dem Sperma in ihrem Gesicht zu ändern. »Und zu dir kommen wir später«, meinte die Jungdomina zu dem Sklaven, der zwar außerhalb der Zeit, aber immer noch ohne Erlaubnis einen Orgasmus gehabt hatte. Für den Moment wollte Isabelle jedoch von Paul die Leine für Nadines Halsband haben. Diese klinkte sie schnell ein und zog dann Nadine auf allen Vieren zu sich heran.

»Gleich gehen wir Gassi, meine Kleine«, sagte sie und umkreiste Nadine. »Vorher müssen wir aber noch eine Kleinigkeit korrigieren.« Unvermittelt packte Isabelle den Buttplug und zog ihn mit einem Ruck aus Nadines Po, sodass diese einen entsetzten Schrei von sich gab. »Ach, war der wichtig für dich?«, lachte Isabelle und schob das metallene Spielzeug so schnell wieder an Ort und Stelle, wie sie es entfernt hatte. Dieses Spiel wurde mehrfach wiederholt, bis der Plug ohne großen Widerstand hinein und hinaus glitt. »So, den brauchen wir für den Moment nicht mehr«, stellte Isabelle fest und befahl ihrem Sklaven den Mund zu öffnen, wo der Buttplug auch prompt ein Zwischenlager fand.

Nadine schauderte bei dem Gedanken etwas in den Mund zu nehmen, das kurz zuvor in ihrem Po gewesen war, geschweige denn im Po eines anderen. Isabelle schien das hingegen nicht großartig zu kümmern. Im Handumdrehen holte sie aus einem der vielen Wandschränke einen größeren Buttplug mit einem eingearbeiteten, buschigen Schwanz. Nadine, die ahnte was ihr bevorstand, war froh als sie sah, wie Isabelle den Plug mit reichlich Gleitmittel einrieb. Anschließend verschwand er wie erwartet in ihrem Po, der sich gegen den deutlich dickeren Eindringling merklich wehrte.

»Auf geht’s«, stellte Isabelle fest und zog Nadine hinter sich her, während sie durch den Raum schritt. Das Sperma in Nadines Gesicht war in der Zwischenzeit getrocknet und verströmte ein herbes Aroma. »Wir machen jetzt eine kleine Vorstellungsrunde, bei welcher du dich als Nadine, die spermageile Schlampe, vorstellst, verstanden?«

»Ja, Herrin«, gab die Sklavin kleinlaut zurück. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich Isabelle neue Demütigungen ausdachte, überraschte Nadine und lähmte ihren Widerstand. Wer wusste schon, welche Gemeinheiten sich Isabelle als Strafen überlegen würde?

Tatsächlich führte Isabelle ihre neuste Errungenschaft im ganzen Raum herum und ließ dabei keinen Tisch und keine Person aus. Sogar bei alleinstehenden, gefesselten Sklaven, musste ihre Sklavin vorstellig werden und ihren Spruch aufsagen: »Guten Abend, bitte entschuldigen Sie die Störung. Ich bin heute zum ersten Mal hier. Mein Name ist Nadine und ich bin eine spermageile Schlampe.«

Wieder und wieder gab sie diese Sätze von sich, bis sie in ihren Ohren widerhallten. Die Hitze, welche durch die Schamesröte von ihrem Gesicht ausging, ließ den getrockneten Liebessaft fast wieder flüssig werden.

Als Isabelle mit ihr eine Runde rum war und sich Nadine bei jedem Gast vorgestellt hatte, ging es zu den Waschräumen, wo sich Nadine das Gesicht waschen und sich frisch machen durfte. Anschließend wurde sie wieder in den großen Spielsaal geführt, wo Isabelle den Blick schweifen ließ, um zu entscheiden, wo genau sie Nadine für den nächsten Abschnitt des Abends festbinden wollte.

Wo wird Nadine gefesselt?

  • [55,6%] Gynäkologischer Stuhl
  • [22,2%] Liebesschaukel
  • [11,1%] Andreaskreuz
  • [11,1%] Strafbock

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