Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 2

Nach kurzer Überlegung entschied sich Nadine für den Buttplug. Sie spürte ein Kribbeln im Bauch, während sie das kleine Spielzeug und Gleitmittel aus dem Nachttisch nahm. Das Gefühl des kalten Stahls, aus dem der Plug bestand, ließ sie erzittern und der Gedanke, wo dieses wunderbare Sexspielzeug gleich verschwinden würde, sorgte dafür, dass das Kribbeln von ihrem Bauch tiefer wanderte.

Nadine legte das Handtuch beiseite, ging in die Hocke und öffnete ihre Beine. Zuerst verteilte sie etwas Gleitmittel auf dem Plug und anschließend führte sie einen Finger zu ihrem Poloch. Sanft massierte sie die enge Öffnung, ehe sie langsam den Finger eindringen ließ. Eine gute Minute lang bereitete sie ihren After auf das Kommende vor. Anschließend setzte Nadine die Spitze des Plugs an den Ringmuskel an und versenkte ihn langsam. Als er die dickste Stelle passiert hatte und von selbst den letzten Zentimeter zu seinem Bestimmungsort rutschte, stöhnte die junge Frau laut auf. Es kostete sie einiges an Selbstbeherrschung, nicht an Ort und Stelle selbst Hand anzulegen.

Stattdessen ging sie schnell ins Badezimmer, um sich die Gleitmittelreste von den Händen zu waschen. Anschließend kehrte Nadine ins Schlafzimmer zurück, wo sie einen schwarzen String und das gewünschte Kleid anzog. Zum Abschluss entschied sie sich für ein Paar schwarze Pumps und kontrollierte ihr Erscheinungsbild im Spiegel.

Keine Sekunde zu früh, denn schon klingelte es an der Tür. Freudig eilte sie zum Türöffner und ließ Paul ins Haus. Da sie im dritten Stock eines Wohnhauses lebte, hatte sie ein paar Sekunden zum Durchatmen, ehe Paul bei ihr ankam.

»Du siehst bezaubernd aus«, sagte er, als er die Treppe empor stieg und sie im Türrahmen sah. Seine Augen, die sie seit ihrem ersten Treffen jedes Mal faszinierten, verrieten ihr, dass jedes Wort ernst gemeint war.

»Ich habe dich vermisst«, erwiderte sie, als er vor ihr stand und einen Moment später trafen sich ihre Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss.

Nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten, fragte er: »Bist du bereit?«

»Bereit ist gar kein Ausdruck«, antwortete sie.

Obwohl Nadine Paul über alle Maßen vertraute, wusste sie, dass er wieder etwas in petto haben würde, für das sie noch nicht bereit war. Doch Nadine war bereit, sich auf Pauls Spiel einzulassen, denn sie konnte sich sicher sein, dass er dafür Sorge tragen würde, dass nichts passieren würde, was sie nicht wollte.

»Dann lass uns beginnen«, meinte er mit einem charmanten Lächeln und zauberte ein dünnes Lederhalsband aus seiner Jackentasche hervor. Nadine kam gar nicht der Gedanke zu widersprechen. Stattdessen hob sie den Kopf, damit Paul ihr sein Mitbringsel besser umlegen konnte.

Als es sich sanft um ihren Hals legte und Paul mit dem Sitz zufrieden war, ging Nadine noch einmal in die Wohnung, um ihre Schlüssel zu holen. Mehr war für den restlichen Abend nicht nötig. Sie warf einen kurzen Blick in den Spiegel. Das Halsband war filigran und vorne in der Mitte mit einem kleinen Ring versehen. Es war ungewohnt, aber es gefiel ihr.

Schnell war sie wieder bei ihm und gemeinsam gingen sie los. Für einen Moment überlegte Nadine, was ihre Nachbarn wohl gesagt hätten, wenn diese sie mit einem Halsband dieser Art gesehen hätten. Doch weder im Hausflur noch auf dem Weg zum Wagen trafen sie jemanden.

Nadine ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder und kurz darauf fuhr Paul los. Er lenkte den Wagen direkt Richtung Stadtgrenze und eine halbe Stunde später fuhren sie eine verlassene Landstraße entlang. Als Paul sein Ziel, einen Parkplatz in der Nähe eines Waldes, erreicht hatte, stiegen sie aus. Nadine warf ihm einen neugierigen Blick zu.

»Lass dich überraschen.«

Statt auf ihren gespielten Schmollmund einzugehen, holte Paul etwas aus dem Kofferraum. Nadine machte große Augen, als sie erkannte, dass es sich um eine Leine handelte, die perfekt zu ihrem Halsband passte. Tatsächlich hakte Paul kurz darauf die Leine bei Nadine ein und führte sie daran in den Wald. Nadine war von der Aktion so überrumpelt, dass sie im ersten Moment nicht einmal darauf gekommen war zu protestieren.

»Ich finde das etwas demütigend«, maulte sie, als sie alle ihre Gedanken geordnet hatte.

»Ach, findest du?« Paul sah sie belustigt an. »Vielleicht ist ja genau das mein Ziel gewesen.«

Nadine wollte gerade erneut etwas erwidern, als ihr Paul Einhalt gebot. Beide wussten, dass Nadine kleine Demütigungen liebte und unglaublich erregend fand. Sie hatte dennoch einen ausgeprägten Stolz, der dagegen ankämpfte und die Spiele dadurch noch reizvoller machte.

»Ich denke, es wird Zeit, dich ruhig zu stellen«, meinte Paul und trat direkt vor Nadine.

Mit einem geübten Handgriff griff er ihr unter das Kleid und zog ihren String nach unten. Nadine stieg brav aus dem Höschen, das sich kurze Zeit später in ihrem Mund wiederfand. In diesem Moment war sie froh, kurz zuvor geduscht und frische Unterwäsche angezogen zu haben.

»Du gehst jetzt vor«, meinte Paul. »Es gibt nur einen Weg und falls du den nicht findest, werde ich mithilfe der Leine wieder die Führung übernehmen.« Er schmunzelte und Nadine ging wie gewünscht voran. Sie spürte die warme Abendluft, die unter ihr Kleid kroch und ihr bewusst machte, dass sie ohne Höschen unterwegs war.

Nach einer Viertelstunde kam Paul von hinten ganz nah an Nadine heran und schob ihr Kleid langsam nach oben. Anschließend ließ er sich wieder zurückfallen. Der Saum ihres Kleides verweilte über ihrer Hüfte und gab den kompletten Unterleib frei. Natürlich hatte Nadine Angst, dass ihnen jemand begegnen könnte, doch sie wusste es besser, als das Kleid wieder zu richten. Der Gedanke, dass sie ihre blanke Spalte und ihren Po so zur Schau stellte, erregte die junge Frau ungemein. Paul genoss unterdessen einen einmaligen Ausblick auf ihre Kehrseite und den Buttplug, der zwischen den knackigen Pobacken immer wieder hervorlugte.

Als sie schließlich an einem Haus mitten im Wald ankamen, blieb Nadine kurz stehen und drehte sich zu Paul um. Sein Lächeln ließ sie wissen, dass sie am Ziel angekommen waren. Mit einer schnellen Handbewegung rückte er ihr Kleid zurecht und nahm ihr anschließend das Höschen aus dem Mund. Er steckte es in seine Hosentasche und führte Nadine zur Haustür.

Die Geräusche, die sie bereits von draußen wahrnehmen konnte, ließen sie wissen, dass sie nicht die einzigen Besucher an diesem Abend waren. Es schien vielmehr eine größere Gesellschaft zu sein, die laut feierte. Paul gab ihr nochmals einen Kuss und klopfte dann. Gespannt sah Nadine auf die Tür. Als sich diese öffnete, glaubte sie ihren Augen nicht trauen zu können.

Wer hat Nadine und Paul die Tür geöffnet?

  • [80,0%] Die zickige Praktikantin.
  • [20,0%] Der Macho-Kollege.

Die Umfrage ist geschlossen. (10 Stimmen)



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