Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 5

Schnell hatte sich Isabelle entschieden und zog Nadine hinter sich her in Richtung gynäkologischer Stuhl. Als Nadine erkannte, wo sie Platz nehmen sollte, errötete sie noch lange bevor sie sich gesetzt und die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen gelegt hatte. Isabelle ließ sich nicht lange Zeit, um Nadines Arme und Beine zu fesseln, bevor sie die Beinhalterungen noch ein Stück auseinander bewegte. Grinsend sah sie auf den präsentierten, nackten Unterleib vor sich.

Nadine war bewusst, dass kein Detail ihres Intimbereichs versteckt blieb und zuckte zusammen, als sie Isabelles Finger zwischen ihren Beinen spürte, ohne etwas dagegen tun zu können. Sie drehte ihren Kopf nach links und rechts um nach Paul zu suchen. Dieser hatte sich mit einem Glas Rotwein bei zwei anderen Männern niedergelassen und betrachtete das Schauspiel aus der Ferne. Die beiden nackten Sklavinnen, die scheinbar zu seinen zwei Gesprächspartnern gehörten und sich miteinander vergnügen durften, beachtete er gar nicht. Seine Augen waren auf die Szene zwischen ihr und Isabelle gerichtet. Aufmunternd nickte er Nadine, die froh war, dass er über sie wachte, zu.

»Zeit, etwas mit dir zu spielen«, meinte Isabelle und machte sich an dem Buttplug zu schaffen.

Anstatt ihn aus Nadines Po zu ziehen, drehte sie an dem buschigen Schwanzteil, das sich kurz darauf samt Gewinde aus dem Plug entfernen ließ. Übrig blieb ein Kanal direkt durch das Sexspielzeug. Wozu dieser gut war, wurde Nadine vor Augen geführt, als Isabelle ein Gestell mit Klistierbeutel holte und den zugehörigen Schlauch mit dem Buttplug verband. Nadine musste nicht lange warten. Kaum hatte Isabelle alles aufgebaut, löste sie die Klemme, die das Wasser zurückhielt, und Sekundenbruchteile später wurde Nadines Darm geflutet.

Isabelle hatte den Zufluss bewusst gering gewählt, um Nadines Körper genügend Zeit zu geben, das Wasser aufzunehmen. Während sich der Klistierbeutel leerte, holte Isabelle sechs Krokodilklemmen sowie Gummibänder. Ein hinterlistiges Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie Nadine die Klammern unter die Nase hielt. Diese sah mit Schrecken auf die kleinen Zähnchen und wollte gar nicht wissen, welche empfindlichen Bereiche ihres Körpers damit in Mitleidenschaft gezogen werden sollten.

Zur Einstimmung fing Isabelle an, Nadines Brüste ausgiebig zu massieren. Kreisförmig strichen ihre Hände über die Hügel und besondere Beachtung erhielten die Brustwarzen, die sich innerhalb kürzester Zeit steil aufstellten. Als Isabelle die erste Klammer nahm und öffnete, schloss Nadine die Augen und wartete auf das Unausweichliche.

Umso überraschter war der spitze Schrei, als nicht einer ihrer Nippel, sondern eine äußere Schamlippe in den Genuss des kleinen Quälgeists kam. In kurzen Abständen folgten die anderen fünf Klammern, sodass an den äußeren Liebeslippen jeweils zwei und an den inneren jeweils eine Klammer saß. Besonders letztere sorgten für reichlich Unbehagen.

In der Zwischenzeit war der Inhalt des Klistiers komplett in Nadines Po verschwunden und Isabelle klemmte den Schlauch wieder ab. Zu Nadines Entsetzen, ersetzte ihre temporäre Herrin lediglich den leeren Beutel durch einen vollen und öffnete den Zufluss erneut, sodass ein weiterer halber Liter den Weg in ihren Darm antrat.

Nachdem Isabelle den Wechsel vorgenommen hatte, griff sie sich die Gummibänder und knotete jeweils eins an eine Krokodilklemme. Die freien Enden wickelte Isabelle um die Stangen der Beinhalterungen, wobei sie darauf achtete, dass Spannung auf den Gummibändern war. In der logischen Konsequenz wurden Nadines Schamlippen weit auseinander gezogen und gaben die komplette Spalte von Klitoris über Harnöffnung bis hin zum Scheideneingang frei.

Schon streichelten wieder Isabelles Finger durch die zwangsweise geöffnete Blüte und Nadine war selbst überrascht, dass Isabelle jede Menge Feuchtigkeit vorfand. Gezielt neckte sie den freiliegenden Kitzler und ließ immer wieder ein bis zwei Finger in Nadines Spalte eintauchen. Doch ein Höhepunkt wurde Nadine verwehrt. Jedes Mal, wenn sie kurz davor war, ließ Isabelle von ihrem Geschlecht ab und kümmerte sich um die umliegenden Gebiete, wie die Oberschenkelinnenseiten.

Als auch der zweite Beutel leer war, wiederholte Isabelle das Spiel von zuvor. Klammer zu, leeren Beutel weg, vollen Beutel dran.

»Bitte, nicht noch mehr«, flehte Nadine. »Ich glaube ich platze gleich.« In der Tat war ihr Bauch leicht aufgebläht.

»Möchtest du denn gar nicht wissen, wie es wäre, im neunten Monat schwanger zu sein?«, lachte Isabelle und streichelte den dicken Bauch. »Na gut. Für den Moment soll es genügen, aber noch ist nicht aller Tage Abend.«

Den dritten Beutel ließ sie als Warnung hängen.

Stattdessen holte Isabelle einen länglichen Gegenstand, der wie ein Stabfeuerzeug aussah. Um die Funktion dieses Gegenstandes zu demonstrieren, befreite Isabelle ihren Sklaven, der sich mittlerweile erholt hatte, vom Andreaskreuz und beorderte ihn neben den gynäkologischen Stuhl, sodass Nadine etwas sehen konnte. Sie merkte schnell, dass der junge Mann nervös auf die Gerätschaft in Isabelles Hand blickte. Offenbar wusste er, was auf ihn zukam.

»Stell dich gefälligst ordentlich hin«, mahnte Isabelle und kurze Zeit später stand ihr Sklave aufrecht, die Beine schulterbreit auseinander und die Hände im Nacken verschränkt.

Dann ließ Isabelle die Spitze des Geräts über den nackten Leib neben ihr wandern, die Hand immer am Abzug. Nadine nahm wahr, dass dem Sklaven die Schweißperlen auf der Stirn standen und je näher Isabelle seiner Körpermitte kam, desto mehr zitterte er. Isabelle genoss es, den Sklaven in ängstlicher Erwartung zu sehen und ließ die Minuten quälend verstreichen, ohne dass etwas geschah.

Als sie die Spitze ihres Spielzeuges einmal mehr über seine Brust bewegte, drückte sie unvermittelt ab. Ein kurzer Funke erschien und der Sklave zuckte zusammen, blieb aber standhaft. Nun hatte auch Nadine verstanden, dass es sich um einen Elektroschocker handelte. Für den Moment reichte es Isabelle, ihrem Sklaven einen Schlag verpasst zu haben. Sie schickte ihn in eine Ecke, damit er über seinen unerlaubten Orgasmus nachdenken und sich seine Strafe ausmalen konnte.

Nachdem er gegangen war, wusste Nadine, dass nun sie Ziel des Elektroschockers sein würde.

Isabelle trat an sie heran und strich, wie zuvor bei ihrem Sklaven, mit einer Seelenruhe über den nackten, hilflosen Leib. Die ersten Stromstöße versetzte sie Nadines Bauch. Die Gepeinigte zog scharf die Luft ein, als sie den Elektroschocker das erste Mal am eigenen Leib zu spüren bekam.

Doch Isabelle ließ ihr nicht lange Zeit, sich an den Schmerz zu gewöhnen. Schon drehte sie ihre Kreise auf Nadines linker Brust. Auf dem Weg zu dem sensiblen Zentrum, ließ sich Isabelle hin und wieder dazu hinreißen, dem zarten Gewebe einen kleinen Schock zu verpassen.

Als sie die linke Brustwarze erreicht hatte, sah sie Nadine tief in die Augen und drückte ab. Heiß siedend durchfuhr Nadines Nippel der Schock und ihr Schrei erklang im gesamten Raum. Anschließend wiederholte Isabelle das Spiel mit der rechten Brust.

Das Wissen, was kommen würde, versetzte Nadines gesamten Körper in Alarmbereitschaft. Sie drückte sich gegen den gynäkologischen Stuhl, als könnte sie Isabelles Elektroschocker auf diese Weise entgehen. Als auch die rechte Brustwarze den Schock überstanden hatte, legte Isabelle ihr Spielzeug beiseite.

»Kommen wir noch mal zurück zu dem dritten Beutel«, meinte sie und sah dabei abwechseln Nadine in die Augen und auf den Bauch. »Ich glaube schon, dass du noch etwas vertragen kannst.«

»Bitte nicht«, flehte Nadine erneut. »Der Druck ist jetzt schon kaum auszuhalten.«

Für einen Moment überlegte Isabelle und machte dann einen Vorschlag: »Na gut, entweder ich verpasse dir noch einen Beutel und werde anschließend deine Muschi fisten oder wir lassen das jetzt schon vorhandene Wasser ab und dein Arsch bekommt Besuch von meiner ganzen Hand. Was ist dir lieber?«

Nadine, die noch immer von den Elektroschocks geplättet und von Isabelles vulgärer Ausdrucksweise überrascht war, blickte an sich herunter auf den aufgeblähten Bauch und dann hinauf auf den dritten Beutel Klistierflüssigkeit, der bedrohlich an seinem Gestell hing.

Wofür entscheidet sich Nadine?

  • [64,5%] Mehr Wasser und ein vaginales Fisting.
  • [35,5%] Wasser ablassen und anales Fisting.

Die Umfrage ist geschlossen. (31 Stimmen)



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