Adventskalender 2018

Abenteuer bei Vollmond

Kapitel 5

Schnell hatte sich Isabelle entschieden und zog Nadine hinter sich her in Richtung gynäkologischer Stuhl. Als Nadine erkannte, wo sie Platz nehmen sollte, errötete sie noch lange bevor sie sich gesetzt und die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen gelegt hatte. Isabelle ließ sich nicht lange Zeit, um Nadines Arme und Beine zu fesseln, bevor sie die Beinhalterungen noch ein Stück auseinander bewegte. Grinsend sah sie auf den präsentierten, nackten Unterleib vor sich.

Nadine war bewusst, dass kein Detail ihres Intimbereichs versteckt blieb und zuckte zusammen, als sie Isabelles Finger zwischen ihren Beinen spürte, ohne etwas dagegen tun zu können. Sie drehte ihren Kopf nach links und rechts um nach Paul zu suchen. Dieser hatte sich mit einem Glas Rotwein bei zwei anderen Männern niedergelassen und betrachtete das Schauspiel aus der Ferne. Die beiden nackten Sklavinnen, die scheinbar zu seinen zwei Gesprächspartnern gehörten und sich miteinander vergnügen durften, beachtete er gar nicht. Seine Augen waren auf die Szene zwischen ihr und Isabelle gerichtet. Aufmunternd nickte er Nadine, die froh war, dass er über sie wachte, zu.

»Zeit, etwas mit dir zu spielen«, meinte Isabelle und machte sich an dem Buttplug zu schaffen.

Anstatt ihn aus Nadines Po zu ziehen, drehte sie an dem buschigen Schwanzteil, das sich kurz darauf samt Gewinde aus dem Plug entfernen ließ. Übrig blieb ein Kanal direkt durch das Sexspielzeug. Wozu dieser gut war, wurde Nadine vor Augen geführt, als Isabelle ein Gestell mit Klistierbeutel holte und den zugehörigen Schlauch mit dem Buttplug verband. Nadine musste nicht lange warten. Kaum hatte Isabelle alles aufgebaut, löste sie die Klemme, die das Wasser zurückhielt, und Sekundenbruchteile später wurde Nadines Darm geflutet.

Isabelle hatte den Zufluss bewusst gering gewählt, um Nadines Körper genügend Zeit zu geben, das Wasser aufzunehmen. Während sich der Klistierbeutel leerte, holte Isabelle sechs Krokodilklemmen sowie Gummibänder. Ein hinterlistiges Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie Nadine die Klammern unter die Nase hielt. Diese sah mit Schrecken auf die kleinen Zähnchen und wollte gar nicht wissen, welche empfindlichen Bereiche ihres Körpers damit in Mitleidenschaft gezogen werden sollten.

Zur Einstimmung fing Isabelle an, Nadines Brüste ausgiebig zu massieren. Kreisförmig strichen ihre Hände über die Hügel und besondere Beachtung erhielten die Brustwarzen, die sich innerhalb kürzester Zeit steil aufstellten. Als Isabelle die erste Klammer nahm und öffnete, schloss Nadine die Augen und wartete auf das Unausweichliche.

Umso überraschter war der spitze Schrei, als nicht einer ihrer Nippel, sondern eine äußere Schamlippe in den Genuss des kleinen Quälgeists kam. In kurzen Abständen folgten die anderen fünf Klammern, sodass an den äußeren Liebeslippen jeweils zwei und an den inneren jeweils eine Klammer saß. Besonders letztere sorgten für reichlich Unbehagen.

In der Zwischenzeit war der Inhalt des Klistiers komplett in Nadines Po verschwunden und Isabelle klemmte den Schlauch wieder ab. Zu Nadines Entsetzen, ersetzte ihre temporäre Herrin lediglich den leeren Beutel durch einen vollen und öffnete den Zufluss erneut, sodass ein weiterer halber Liter den Weg in ihren Darm antrat.

Nachdem Isabelle den Wechsel vorgenommen hatte, griff sie sich die Gummibänder und knotete jeweils eins an eine Krokodilklemme. Die freien Enden wickelte Isabelle um die Stangen der Beinhalterungen, wobei sie darauf achtete, dass Spannung auf den Gummibändern war. In der logischen Konsequenz wurden Nadines Schamlippen weit auseinander gezogen und gaben die komplette Spalte von Klitoris über Harnöffnung bis hin zum Scheideneingang frei.

Schon streichelten wieder Isabelles Finger durch die zwangsweise geöffnete Blüte und Nadine war selbst überrascht, dass Isabelle jede Menge Feuchtigkeit vorfand. Gezielt neckte sie den freiliegenden Kitzler und ließ immer wieder ein bis zwei Finger in Nadines Spalte eintauchen. Doch ein Höhepunkt wurde Nadine verwehrt. Jedes Mal, wenn sie kurz davor war, ließ Isabelle von ihrem Geschlecht ab und kümmerte sich um die umliegenden Gebiete, wie die Oberschenkelinnenseiten.

Als auch der zweite Beutel leer war, wiederholte Isabelle das Spiel von zuvor. Klammer zu, leeren Beutel weg, vollen Beutel dran.

»Bitte, nicht noch mehr«, flehte Nadine. »Ich glaube ich platze gleich.« In der Tat war ihr Bauch leicht aufgebläht.

»Möchtest du denn gar nicht wissen, wie es wäre, im neunten Monat schwanger zu sein?«, lachte Isabelle und streichelte den dicken Bauch. »Na gut. Für den Moment soll es genügen, aber noch ist nicht aller Tage Abend.«

Den dritten Beutel ließ sie als Warnung hängen.

Stattdessen holte Isabelle einen länglichen Gegenstand, der wie ein Stabfeuerzeug aussah. Um die Funktion dieses Gegenstandes zu demonstrieren, befreite Isabelle ihren Sklaven, der sich mittlerweile erholt hatte, vom Andreaskreuz und beorderte ihn neben den gynäkologischen Stuhl, sodass Nadine etwas sehen konnte. Sie merkte schnell, dass der junge Mann nervös auf die Gerätschaft in Isabelles Hand blickte. Offenbar wusste er, was auf ihn zukam.

»Stell dich gefälligst ordentlich hin«, mahnte Isabelle und kurze Zeit später stand ihr Sklave aufrecht, die Beine schulterbreit auseinander und die Hände im Nacken verschränkt.

Dann ließ Isabelle die Spitze des Geräts über den nackten Leib neben ihr wandern, die Hand immer am Abzug. Nadine nahm wahr, dass dem Sklaven die Schweißperlen auf der Stirn standen und je näher Isabelle seiner Körpermitte kam, desto mehr zitterte er. Isabelle genoss es, den Sklaven in ängstlicher Erwartung zu sehen und ließ die Minuten quälend verstreichen, ohne dass etwas geschah.

Als sie die Spitze ihres Spielzeuges einmal mehr über seine Brust bewegte, drückte sie unvermittelt ab. Ein kurzer Funke erschien und der Sklave zuckte zusammen, blieb aber standhaft. Nun hatte auch Nadine verstanden, dass es sich um einen Elektroschocker handelte. Für den Moment reichte es Isabelle, ihrem Sklaven einen Schlag verpasst zu haben. Sie schickte ihn in eine Ecke, damit er über seinen unerlaubten Orgasmus nachdenken und sich seine Strafe ausmalen konnte.

Nachdem er gegangen war, wusste Nadine, dass nun sie Ziel des Elektroschockers sein würde.

Isabelle trat an sie heran und strich, wie zuvor bei ihrem Sklaven, mit einer Seelenruhe über den nackten, hilflosen Leib. Die ersten Stromstöße versetzte sie Nadines Bauch. Die Gepeinigte zog scharf die Luft ein, als sie den Elektroschocker das erste Mal am eigenen Leib zu spüren bekam.

Doch Isabelle ließ ihr nicht lange Zeit, sich an den Schmerz zu gewöhnen. Schon drehte sie ihre Kreise auf Nadines linker Brust. Auf dem Weg zu dem sensiblen Zentrum, ließ sich Isabelle hin und wieder dazu hinreißen, dem zarten Gewebe einen kleinen Schock zu verpassen.

Als sie die linke Brustwarze erreicht hatte, sah sie Nadine tief in die Augen und drückte ab. Heiß siedend durchfuhr Nadines Nippel der Schock und ihr Schrei erklang im gesamten Raum. Anschließend wiederholte Isabelle das Spiel mit der rechten Brust.

Das Wissen, was kommen würde, versetzte Nadines gesamten Körper in Alarmbereitschaft. Sie drückte sich gegen den gynäkologischen Stuhl, als könnte sie Isabelles Elektroschocker auf diese Weise entgehen. Als auch die rechte Brustwarze den Schock überstanden hatte, legte Isabelle ihr Spielzeug beiseite.

»Kommen wir noch mal zurück zu dem dritten Beutel«, meinte sie und sah dabei abwechseln Nadine in die Augen und auf den Bauch. »Ich glaube schon, dass du noch etwas vertragen kannst.«

»Bitte nicht«, flehte Nadine erneut. »Der Druck ist jetzt schon kaum auszuhalten.«

Für einen Moment überlegte Isabelle und machte dann einen Vorschlag: »Na gut, entweder ich verpasse dir noch einen Beutel und werde anschließend deine Muschi fisten oder wir lassen das jetzt schon vorhandene Wasser ab und dein Arsch bekommt Besuch von meiner ganzen Hand. Was ist dir lieber?«

Nadine, die noch immer von den Elektroschocks geplättet und von Isabelles vulgärer Ausdrucksweise überrascht war, blickte an sich herunter auf den aufgeblähten Bauch und dann hinauf auf den dritten Beutel Klistierflüssigkeit, der bedrohlich an seinem Gestell hing.

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Wofür entscheidet sich Nadine?

  • [64,5%] Mehr Wasser und ein vaginales Fisting.
  • [35,5%] Wasser ablassen und anales Fisting.

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22 Kommentare

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18.05.18

Thomas

Ich finde es immer aufregend wenn junge Praktikantinnen dominant werden. Welcher Chef oder welche Chefin möchte denn nicht mal von seinen Praktikantinnen ausgezogen und gedemütigt werden, vorgeführt ,einen Einlauf bekommen und anal benutzt werden?

LynoXes:

Ich denke mal, jede Chefin und jeder Chef, die/der nicht auf solche Spielchen steht...

23.02.18

Death

Wahnsinns Geschichte, einfach unglaublich!

LynoXes:

Dankeschön. :)

29.10.16

Mr. C

Coole Geschichten.
Kannst du mal eine Fortsetzung von Nadine und Paul schreiben? Dieses Mal vielleicht mit Isabelle als Sub?

LynoXes:

Danke. Wie immer gilt: Grundsätzlich sind Spin-Offs möglich, aber es wird nichts versprochen. ;)

30.01.16

Alexandra

Ein Darm kann auch platzen! Und dann ist Schluss mit lustig!! Ich lese sehr gerne BDSM Geschichten, doch es waere schoen, wenn auf so viel unwissende Dummheit von jungen Goeren verzichtet werden koennte. Auch wenn es nur eine Geschichte ist.

LynoXes:

Da hast Du natürlich Recht. Man muss im echten Leben natürlich immer und bei allen Praktiken Vorsicht und gesunden Menschenverstand walten lassen. Ich hoffe, es hat dir den Lesespaß nicht zu sehr verdorben.

(Ich habe Wassermenge im Text während der Überarbeitung deutlich reduziert.)

30.01.16

Fliegenklatsche

Mir ist das erste mal ein Fehler aufgefallen! Im 1. Kapitel relativ am Anfang: und Paul bekam ein endlich gesicht

LynoXes:

Danke! Wurde korrigiert. :)

05.10.15

Akramas

Die Geschichte hat mir sehr, sehr gut gefallen. Neben den immer wieder überraschenden Wendungen, hat mir hier wieder besonders Dein Schreibstil gefallen. Sehr gut ausgefeilte Sprache mit sehr anschaulichen Beschreibungen.
Vielen Dank dafür

LynoXes:

Ein großes Dankeschön für diesen tollen und ausführlichen positiven Kommentar. Danke. :)

18.07.15

engländer

tolle Story. kannst du vielleicht von dieser geschichte nochmal eine Fortsetzung schreiben, was passiert, wenn Nadine Isabell unterjocht?
Muss ja nicht unbedingt als Voting-Geschichte sein.

LynoXes:

Da Nadine durchaus dominante Neigungen hat, wäre dies sicher keine schlechte Idee. Ist im Moment jedoch nicht geplant. Mal schauen.

05.07.15

FILAZ

Ich habe im Einleitungstext zu dieser Geschichte noch einen weiteren inhaltlichen Fehler aufgestöbert. Dort heißt es wörtlich: "Es ist Vollmond und Katja steht ein Abenteuer bevor, dass ihr Leben verändert."
Die Protagonistin heißt aber Nadine, oder?

P. S.: Zudem fiel mir ein typischer Grammatikfehler auf: Wenn man 'das'/'dass' durch 'welches' ersetzen kann, wird immer 'das' geschrieben, da 'das' sich auf ein Substantiv bezieht. (hier: Abenteuer)

LynoXes:

Sie heißt in der Tat Nadine... Vielleicht schon wieder Namen-Wirrwarr mit der Ehesklaven-Geschichte. Auch der zweite Fehler wurde korrigiert. Asche auf mein Haupt. (Immer wieder ein großes Dankeschön für die Hinweise.)

24.05.15

LOL

Deine Geschichten sind super....

LynoXes:

Vielen Dank fürs Lob.

08.05.15

lolo

Beim lesen Hatte ich die ganze zeit den Ständer in der Hose ?

LynoXes:

Nimm das, Viagra! :D

24.01.15

Stella

WOW, schreib bitte weiter. Eine wirklich tolle Geschichte und sehr geschmackvoll geschrieben. :-)

LynoXes:

Danke, danke. Die Geschichte ist jedoch abgeschlossen, dafür gibt es mittlerweile "Abenteuer bei Vollmond 2" und "Abenteuer bei Vollmond 3". Bei letzterer kann noch immer durch Abstimmung mitgestaltet werden. Die Texte sind jedoch von einander unabhängig.

22.12.14

anonym

Bitte weitere folgen!!! Ich möchte unbedingt weitere folgen davon.

LynoXes:

Von dieser speziellen "Abenteuer bei Vollmond"-Geschichte oder eine komplett neue Geschichte mit Abstimmungsmöglichkeit?

30.08.14

anonymos

Wie ist eigentlich der Fachbegriff für das mit dem Wasser pumpen?

LynoXes:

Der Begriff dafür ist Einlauf bzw. Klistier. (Wikipedia)

24.08.14

anonymos

Das müsste mal als Porno gemacht werden. XD

LynoXes:

Hauptsache ich werde informiert, wenn alles fertig ist. ;)

17.05.14

monique

Also ich hab die Geschichte zufälliger weiße erst ab der Hälfte gelesen und ich war erstmal erschrocken über die Geschichte aber dann ist es ja gut ausgegangen ich finde die Story richtig gut ^^

LynoXes:

Freut mich, dass das Ende der Geschichte dann doch noch gut ankam. Wäre vielleicht ein Grund der Anfang auch zu lesen. ;)

28.10.13

Jana

Die Geschichte ist wirklich sehr gut geschrieben! Auch die Wortwahl ist eloquent und delikat. Und die Story ist einfach hinreißend, fesselnd und trotzdem schön und einladend.

Liebe Grüße!

LynoXes:

Bei soviel positivem Feedback, bleibt mir nur eins: Danke.

19.01.13

ute

jetzt weiß ich, was ich noch nicht erlebe habe....*seufz*
hammergeil geschrieben

LynoXes:

Dann wird es doch mal Zeit... ;)

19.01.13

tobi

hmmmmmmmmmmmmmm

16.11.12

jan

Super! Wirklich schönes Ende. Zwischenzeitlich konnte man Angst haben das die Geschichte aus dem Ruder läuft aber wirklich gut wieder gefangen!

LynoXes:

Danke, danke. Grundsätzlich kann so eine Situation wirklich aus dem Ruder laufen. Spielen in freier Wildbahn ist nicht ungefährlich, aber mit etwas Sinn und Verstand sicher auch sehr anregend. ;)

06.11.12

dreamdancer

kommt noch mehr und wenn ja wann ? Ich bin süchtig danach!
Kompliment...

LynoXes:

Es kommt noch mehr. Sehr bald.

14.10.12

lol

Total gut geschrieben

LynoXes:

Danke.

07.08.12

Alexiofy

Kompliment, die Kurzgeschichte in Verbindung mit der Leser entscheidung war eine gute und willkommene Idee. Du konzentrierst dich beim schreiben mehr, was ich an der geringen anzahl bzw. an den nicht vorhandenen Rechtschreibfehlern erkenne. Besonders gut finde ich aber die Tatsache das hier jede Woche was hinzukommt was uns das warten auf die kommenden großen Geschichten erleichtert. Es sind auch sehr gelungene SM's in der du wie ich denke deine bis jetzt in diesem Thema gesammelte Erfahrung Einfließen lässt. Mach weiter so ;)

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback. Die geringere Fehleranzahl ist meinem Computer zu verdanken. Ich lasse mir neuerdings die geschriebenen Texte via Sprachausgabe vorlesen und kann so zumindest größere Schnitzer schneller finden bzw. hören. ;) Wenn ich Zeit habe, werde ich das wohl auch mal mit alten Geschichten machen, um dort die Fehler auszusieben.