Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 8

»Na, langweilst du dich auch nicht?«, kam Hannahs Stimme aus Richtung der Balkontür.

Ben, der seinen Kopf nur minimal bewegen konnte, musste sich noch einen Moment gedulden, bis seine Ex-Freundin in sein Sichtfeld trat.

»Was passiert da unten?«, wollte er wissen.

Ohne ihn lange auf die Folter zu spannen, holte Hannah ihr Handy aus der Hosentasche, tippte mit dem Finger ein wenig auf dem Display herum und wenig später zeigte sie Ben ein Video, auf dem seine Freundin Annika strippte. Die Partygäste hatten einen Kreis um sie herum gebildet und sahen dabei zu, wie sie sich langsam aus ihren Klamotten schälte.

Die aufgeheizte Stimmung hatte Ben schon dank der Lautstärke von unten mitbekommen, doch diese Bildaufnahmen machten das Geschehen noch realer. Der Anblick seiner strippenden Freundin machte ihn zeitgleich scharf und eifersüchtig. Das Video endete, als Annika ihren BH abgelegt hatte und mit nackten Brüsten vor der Meute tanzte.

»Heiße Show«, rutschte es ihm raus und Hannah pflichtete ihm bei.

»Und sie ist noch nicht zu Ende. Gerade bekommt der Gastgeber ein ganz besonderes Geschenk von der kleinen Annika.« Ob es sich bei dem Geschenk um einen Lapdance, einen privaten Tanz oder gar mehr handelte, ließ Hannah offen.

»Und warum bist du wieder hoch gekommen?«, wollte Ben wissen und hoffte, dass Hannah nichts Böses im Schilde führte.

»Ich wollte doch nur sehen, ob es dir gut geht«, antwortete sie und zog die Unterlippe nach vorn. »Irgendwer muss doch mal nach dir schauen kommen, wenn du hier nackt und gefesselt liegst. Außerdem muss Maren ein Blick auf Annika werfen.«

»Das war nicht als Vorwurf gemeint«, entschuldigte sich Ben sofort.

Doch umgehend zeigte Hannahs Gesicht ein Grinsen, bei dem die Zähne blitzten.

»Und außerdem war ich noch lange nicht fertig mit dir«, meinte sie lachend und war schon wieder dabei sich auszuziehen. »Annika hat ihr Fehlverhalten schon wieder gut gemacht, aber ich denke du brauchst noch etwas, bis du deine Lektion gelernt hast.«

»Was?«

Mehr brachte der entsetzte Ben nicht heraus. Sein Blick war schon wieder auf Hannahs nackten Körper gerichtet. Ihre Brustwarzen standen hart und aufrecht, während von dem dichten Schamhaarbusch ein betörender Geruch der weiblichen Lust ausging, obwohl die junge Frau erst kurz zuvor mit Maren geduscht hatte.

Als Ben sich vorstellte, wie die beiden brünetten Frauen unter der Dusche gestanden und sich gegenseitig eingeseift haben könnten, wuchs seine Erregung ins Unermessliche und sein bestes Stück zu voller Größe. Hannah warf einen Blick auf den ausgefahrenen Freudenspender und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, ehe sie sich daran machte, den Balkon wieder zu verlassen.

»Wo willst du hin?«, wollte Ben wissen.

Mittlerweile hatte seine Erregung die Angst verdrängt. Das änderte sich sofort, als Hannah ihn wissen ließ, dass Maren ihr verraten hatte, wo die Spielsachen waren. Grinsend machte sie auf dem Absatz kehrt.

»Da wird sich sicher was schönes finden lassen, um dich zu bestrafen«, waren die letzten Worte, die Ben hörte, bevor er wieder eine Weile allein war.

Er dachte darüber nach, dass es ein unglaublicher Zufall war, dass Hannah die Bestellung gebracht hatte und er war sich noch immer nicht sicher, ob das für ihn eine gute oder eine schlechte Sache war. Der erste Blick auf die Reitgerte, die Hannah bei ihrer Rückkehr in den Händen hielt, ließ ihn spontan auf letzteres tippen.

»Bist du bereit für deine Strafe?«, wollte Hannah wissen.

»Kann ich auch nein sagen?«, versuchte Ben die Situation mit Humor zu überspielen.

»Das kannst du«, gab Hannah zurück. »Du kannst natürlich auch zu deinen Taten stehen und zugeben, dass du eine kleine Bestrafung verdient hast.«

Während sie sprach, stellte sie sich direkt über den Liegestuhl, die Füße links und rechts neben Bens Kopf, sodass er freien Blick auf ihren Schambereich hatte. Das kleine Lederdreieck an der Spitze der Gerte ließ sie jeweils links und rechts auf seine Oberschenkel klatschen. Nur ganz leichte Schläge, die Ben dennoch einen Schauer über den Rücken laufen ließen.

Von der Aussicht ganz benebelt brachte Ben hervor: »Ich bin bereit für meine Strafe, Herrin.«

»So ist’s recht, Sklave.«

Kaum hatte Hannah ausgesprochen, senkte sie ihr Becken ab und setzte sich auf Bens Gesicht. Sofort kitzelten die Schamhaare seine Nase und die Mundpartie.

»Du solltest langsam anfangen zu lecken, sonst sorge ich dafür, dass die Luft zum Atmen knapp wird«, drohte Hannah.

Um ihren Punkt zu unterstreichen, drückte sie ihren Unterleib stärker auf Bens Gesicht, sodass seine Nase und sein Mund für wenige Sekunden vollständig bedeckt waren. Als Hannah sich wieder etwas nach vorne beugte und mit der linken Hand auf seiner Brust abstützte, atmete er tief durch und fing dann an, mit seiner Zunge langsam die Spalte, die er fast zwei Jahre zuvor das letzte Mal geleckt hatte, zu erkunden.

»Verlernt hast du auf jeden Fall nichts«, stellte Hannah fest und schob direkt nach: »Da hat dich die kleine Annika vielleicht doch etwas mehr unter Kontrolle gehabt, als ich damals.«

Eine Möglichkeit für Ben zu antworten, ließ ihm seine Ex-Freundin nicht. Er hörte auf mit seiner Zunge ihre Perle zu umkreisen und wollte zum Widerspruch ansetzen. Hannah ließ die Gerte wieder links und rechts auf seine Oberschenkel klatschen, dieses Mal etwas härter als vorher.

»Du sollst keine Reden schwingen, sondern brav meine Schnecke verwöhnen.« Hannah stöhnte zufrieden auf, als Ben der Aufforderung nachkam. »Wie gesagt, die Technik ist solide, aber etwas mehr Leidenschaft sollte es schon sein«, bemängelte sie und ließ mit ganz leichtem Schwung die Gertenspitze auf Bens Hodensack niedergehen.

Danach ging es mit sanften Schlägen die Unterseite des prallen Liebespfahls zur Eichel hinauf und anschließend wieder hinunter. Mit steigender Erregung wurden auch die Schläge immer intensiver. Die Mischung aus Schmerz und Lust überwältigte Ben und sorgte dafür, dass er seiner Aufgabe immer losgelöster nachkam. Er ließ seine Zunge tief zwischen Hannahs Liebeslippen eindringen und schmeckte ihr Lustsekret, das in Strömen floss. Sein Penis wippte unter den Schlägen der Gerte vor Erregung auf und seine Kronjuwelen hatten sich eng an den Körper geschmiegt.

Hannahs Bewegungen über ihm wurden unterdessen immer unkoordinierter und gerade als die Schläge für Bens Geschmack etwas zu kräftig wurden, warf sie die Gerte beiseite und stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab. Hannahs Fingernägel gruben sich in seine Haut, als sie zum Höhepunkt kam und zuckend über ihm zusammensackte. Ben hingegen blieb hoch erregt zurück, als Hannah sich nach kurzer Zeit vom Liegestuhl erhob.

»Das hat gut getan«, stellte sie fest und betrachtete mit einem Lächeln Bens Gesicht, auf dem die Spuren ihrer Lust unverkennbar waren. Mit einem schelmischen Grinsen fragte sie: »War es für dich auch so schön, wie für mich?«

Fast verzweifelt blickte Ben hinunter zu seinem besten Stück, das noch immer hart und aufrecht stand, total angeheizt von dem erotischen Spiel.

»Bitte lass mich kommen«, bettelte er und Hannah sah ihn schuldbewusst an.

»Du hast recht«, meinte sie. »Guter Sex besteht aus Geben und Nehmen. Nachdem ich soviel genommen habe, sollte ich auch etwas zurückgeben.«

Doch statt sich direkt um seine Befriedigung zu kümmern, verschwand Hannah mitsamt der Gerte wieder für einen Moment in der Wohnung, ehe sie mit einer Tube Gleitcreme wiederkam.

»Was hast du damit vor?«, wollte Ben wissen und bekam die Antwort im Handumdrehen, als Hannah ihn auf den umgeschnallten Strap-On hinwies.

»Na ich will’s dir geben«, meinte sie. »Und zwar so richtig.«

Der pinkfarbene Kunstpenis war etwa fünfzehn Zentimeter lang und bestand aus mehreren Kugeln, die nach und nach immer größer wurden. Die Ausmaße waren aus Bens Blickwinkel gigantisch. Unfähig etwas zu sagen, nahm Ben wahr, wie Hannah zwischen seinen gefesselten und gespreizten Beinen auf die Knie ging. Sie verteilte etwas Gleitgel auf dem Dildo und in ihrer Handfläche. Anstatt direkt sein After damit vorzubereiten, griff sie nach dem harten Zauberstab, der sich von der Aussicht auf passiven Analsex nicht hatte stören lassen. Genüsslich verteilte Hannah das Gleitmittel und fing an, abwechselnd Penis und Hoden zu massieren.

»Bereit?«, wollte sie wissen.

Ben nickte umgehend. »Ja, Herrin.«

»Gut«, meinte Hannah und verteilte einen Klecks Gleitmittel auf Bens Poloch, ehe sie den Strap-On an den Schließmuskel führte. »Entspann dich.«

Schon übte sie leichten Druck aus und die erste Kugel flutschte durch die enge Körperöffnung. Schnell folgten Nummer zwei und drei. Gleichzeitig hatte Hannah wieder begonnen, Bens bestes Stück zu massieren.

»Oh ja, fick mich«, entglitt es Ben und Hannah tat dies nur zu gern.

Nachdem sie komplett in ihn eingedrungen war, zog sie den Strap-On wieder heraus, bis nur noch die kleinste Kugel in Bens Po verweilte. Anschließend schob sie ihr Becken wieder vorwärts. Die Abwechslung zwischen dünn und dick reizte die Nervenenden in Bens Anus intensiv. Die gleichzeitige Stimulation seines Freudenspenders brachte ihn vor Geilheit fast um den Verstand. Er war gerade kurz davor, einen Orgasmus zu haben, als Hannah sich abrupt aus ihm zurückzog und auch ihre Hand von seinem Geschlecht nahm.

»Mach weiter, bitte«, bettelte er, doch Hannah entledigte sich bereits des Strap-Ons. »Dann wäre es ja keine Strafe.«

»Bitte, Hannah.«

»Wie wäre es erst mal mit einem Blowjob, einfach nur so«, meinte sie mit einem Grinsen und hielt Ben den ausgezogenen Strap-On unter die Nase.

Zögerlich öffnete Ben den Mund, doch Hannah hatte den Kunstpenis schon wieder weggenommen.

»Du würdest sogar einen Dildo ablutschen, der gerade in deinem Arsch war, nur um kommen zu dürfen«, stellte sie fest und grinste Ben an. »Jetzt bin ich sicher, dass ich dich genau an dem Punkt habe, wo ich dich haben wollte.«

Ohne ein weiteres Wort ging sie erneut in die Wohnung und kam kurz darauf mit ein paar Lederbändern und Krokodilklemmen zurück. Mit letzteren hockte sie sich erneut zwischen Bens Beine. Nochmals zog sie die Vorhaut komplett zurück und fing dann an, diese ringsum mit Klammern zu bestücken. Die kleinen Zähnchen bissen sich unbarmherzig in die empfindliche Vorhaut, doch Hannah ignorierte Bens Jammern. Stattdessen versah sie auch die Unterseite des Penis und den Hodensack bis hin zum Damm der Hautfalte entlang mit den kleinen Quälgeistern. Zum Abschluss band Hannah noch den prallen Freudenspender ab und fädelte ein zweites, langes Lederband durch alle Klammern.

»Da habe ich wohl ganz schön die Zeit vergessen«, stellte Hannah gespielt schockiert fest, als sie ein Blick auf ihr Handy warf. »Zwölf Anrufe in Abwesenheit. Muss ich wohl doch wieder zurück zur Arbeit.« Erst jetzt erinnerte Ben sich wieder, dass sie ihnen Essen geliefert hatte und scheinbar war ihre Schicht noch nicht zu Ende gewesen. »Aber vorher muss ich noch mein Kunstwerk fotografieren und fertigstellen.«

Ohne auf Bens Proteste zu hören, machte Hannah einige Fotos von ihrem nackten, gefesselten Ex-Freund mitsamt Krokodilklemmen an den Weichteilen, ehe sie aufstand und das lose Ende des langen Lederbands nahm.

»Bis irgendwann«, verabschiedete sie sich und verließ den Balkon. »Ich schick dir Maren und Annika nach oben.«

Für einen kurzen Moment spürte Ben, wie das Lederband an den Klammern zog. Schon ließ der Zug nach und das Licht ging aus. Der junge Mann brauchte einen Moment, um die letzten Minuten zu verarbeiten. Seine Ex-Freundin hatte sich von ihm oral befriedigen lassen, während sie sein Gemächt mit einer Gerte bearbeitet hatte und anschließend war der Strap-On zum Einsatz gekommen. Nun saß er da mit einer Vielzahl von Klammern mit fiesen Zähnchen, die über seine intimsten Körperregionen verteilt waren.

›Ein Abend, den ich nie vergessen werde‹, stellte Ben fest.

Der Mond leuchtete nach wie vor den Balkon mit bläulichem Licht aus und Ben sah sich die Konstruktion des Lederbands genauer an. Es führte von den Klammern an seinen Weichteilen weg, hinter ihn. Er brauchte einen Moment bis er verstand, dass das andere Ende an der Tür befestigt war. Wenn Maren oder Annika diese schwungvoll öffneten …

›Oh mein Gott‹, dachte Ben, als er den fiesen Plan realisierte.

Er fing gerade an, sich zu überlegen, wie er die anderen warnen könnte, da war es auch schon zu spät.

»Da sind wir wieder«, vernahm er Marens Stimme durch die Gefühlsexplosion, als die Balkontür aufgerissen wurde und das Licht auf dem Balkon anging. Sofort flogen die Klammern von seinem besten Stück. Der Reihe lang nach oben und um die Vorhaut herum. In den Schmerz hinein schob sich der erlösende, aufgestaute Orgasmus, welcher durch das Lederband an der Peniswurzel quälend blockiert wurde.

»Argh … oh … ahh!«

»Alles okay bei dir?«, wollte Annika wissen und sie eilte an Bens Seite, während Maren fasziniert die Klammern aufhob.

»Die Idee hätte von mir sein können«, stellte sie anerkennend fest, während Annika ihren Freund befreite.

»Ganz schön fies«, meinte die Blondine im Anschluss, während Ben für eine Dusche im Bad verschwand.

»Fies, aber effektiv«, erneuerte Maren ihre Anerkennung für die Konstruktion.

Als Ben sich nach einer heißen Dusche und intensiver Massage seiner Genitalien wieder erholt hatte, stieß er zu Maren und Annika auf den Balkon, wo bereits eine neue Flasche Wein angebrochen war. Auch er nahm ein Glas und wollte sich gerade hinsetzen, als Maren ihn darauf hinwies, dass der Abend noch lange nicht vorbei war.

»Solange ich hier das Sagen habe, nutze ich das und da findet der Spaß nicht so schnell ein Ende«, gab sie Ben zu verstehen, als er sich gerade beschweren wollte.

»Was willst du denn jetzt machen?«, wollte Annika wissen und Ben war erstaunt von der Energie, die trotz der späten Stunde von seiner Freundin ausging.

Wo geht das Abenteuer für Annika, Ben und Maren weiter?

  • [44,7%] in einem Swingerclub
  • [34,0%] in einem Stripclub
  • [21,3%] in einer Bar

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