Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 12

»Erst mal muss ich diesen Plug loswerden«, meinte Ben und griff hinter sich.

»Eine gute Idee«, pflichtete Annika ihm bei. »Langsam drückt er doch etwas.«

Auch sie schob ihr Höschen kurz runter und entfernte das Sexspielzeug aus ihrem Po.

»Ich müsste bitte erst mal zur Toilette«, gab Maren kleinlaut von sich und die anderen beiden konnten diese Bitte nur zu gut nachvollziehen.

Nachdem sie ihrer Sklavin in die Klamotten geholfen hatten und auch die eigene Kleidung wieder gerichtet hatten, gingen sie zu dritt in Richtung Barbereich. Auf dem Weg warf Ben erneut hin und wieder einen Blick durch die offenen Türen verschiedener Spielzimmer und war erstaunt, wie viele Paare sich zumindest beim Sex zusehen ließen. Dass ein Mitmachen eine ganz andere Sache war, soviel hatte auch er schon verstanden.

»Ich übernehme mal«, gab Annika zu verstehen und nahm ihrem Freund die Aufgabe Maren zu stützen ab, um ihre Freundin dann in Richtung Toiletten zu führen. Die Buttplugs nahm sie direkt mit, um sie bei Marens Sachen abzulegen.

Ben setzte sich für den Moment an den sonst verwaisten Tresen, wo ihn Robert freundlich empfing. »Scheint als hättet ihr viel Spaß gehabt«, meinte dieser beiläufig und stellte Ben ein Glas Wasser hin.

»Danke«, sagte Ben und bestätigte, dass es ein durchaus ereignisreicher Abend bis dahin gewesen sei.

»Das kann ich mir mit den beiden nur zu gut vorstellen«, lachte der Betreiber des Swingerclubs.

»Muss ich mir irgendwie Sorgen machen?«, wollte Ben wissen, ohne sich selbst sicher zu sein, wie ernst er diese Frage meinte.

»Das nun bestimmt nicht«, gab Robert zu verstehen. »Die beiden können schon ganz gut auf sich selbst aufpassen und stellen definitiv keine Dummheiten an. Außerdem schwärmt Annika seit anderthalb Jahren von dir und seitdem war sie hier auch höchstens als Zuschauerin.« Ben lächelte und nickte Robert zu, ehe er einen Schluck trank. »Es hat mich gewundert, dass es so lange gedauert hat, bis sie dich endlich mitgebracht hat«, fuhr der Mann hinter dem Tresen fort.

Ben antwortete: »Mich auch - zumindest rückblickend.«

»Na ja, jetzt bist du ja da.«

»Hast du vielleicht einen Kaugummi oder etwas Ähnliches?«, wollte Ben von Robert wissen, als die beiden Frauen gerade wieder den Barbereich betraten.

»Kommt sofort«, kam die prompte Antwort und wenig später hielt Ben ein Minzbonbon in der Hand, welches er sofort an Maren weiterreichte.

Diese nahm es dankend an und Annika lächelte ihrem Freund zu.

»Habt ihr euch gut unterhalten?«, wollte sie wissen.

»Na klar, ich habe deinem Freund alle schmutzigen Details erzählt«, lachte Robert.

Sogar Maren hatte ihren Biss wiedergefunden, denn sie setzte noch einen drauf: »So lange waren wir aber nun auch nicht weg. Da hast du gewiss einiges ausgelassen.«

»Hey, verdreht hier mal nicht die Tatsachen«, verteidigte sich Annika. »Im Gegensatz zu euch bin ich ein braves Mädchen.«

»In deinen Träumen«, konterte Maren grinsend. »Aber keine Angst, so wie ich Ben heute kennen gelernt habe, will er gar kein braves Mädchen.«

»Ja, etwas versaut schadet wohl wirklich nicht«, gestand Ben und Annika zwinkerte ihm zu.

»Apropos versaut, was willst du jetzt machen?«, wollte Annika von ihm wissen und Ben gab ihr zu verstehen, dass er im hinteren Bereich einen Raum mit einem Whirlpool gesehen hatte.

»Dann mal los«, stimmte seine Freundin zu und nahm ihn bei der Hand.

»Und was ist mit Maren?«, wollte er wissen.

»Ich glaube die hat sich etwas Ruhe verdient«, erklärte Annika und Maren prostete ihr mit dem Glas, dass Robert ihr gerade gereicht hatte, dankbar zu. »Nach Sex mit sechs Männern, Fisting, Natursekt und fünf Orgasmen kann eine Pause sicher nicht schaden«, umriss Annika die vergangene Stunde und streckte Maren die Zunge raus, ehe sie mit Ben verschwand.

Marens böse Blicke durchbohrten sie von hinten und auch Roberts anerkennendes Pfeifen war gut zu hören.

»Soviel zur Frage wer mehr schmutzige Details vorzuweisen hat«, lachte Ben und gab Annika einen Klaps auf den Po.

Als sie am Whirlpool ankamen, mussten sie feststellen, dass sie nicht die ersten mit dieser Idee waren. Ben erkannte das Paar, das bei ihrer Ankunft abseits im Barbereich gesessen hatte, wieder.

»Dürfen wir uns dazu gesellen?«, wollte Annika wissen.

Die junge Frau im Wasser antwortete mit einem Lächeln: »Sehr gern, aber hier ist FKK angesagt.«

»Immer doch«, gab Annika zurück und entledigte sich ihrer spärlichen Bekleidung. Das Paar ließ interessiert ihre Blicke über den nackten Körper gleiten, den die junge Frau ohne Scham präsentierte. »Du bist dran«, meinte sie zu Ben, der sich selbst kaum vom Anblick seiner entkleideten besseren Hälfte losreißen konnte.

Zügig schälte auch er sich aus den wenigen Bekleidungsstücken.

»Sehr ansehnlich«, lobte die junge Frau im Wasser nachdem sie den nackten Mann am Beckenrand ausgiebig betrachtet hatte.

Kaum hatten sich Annika und Ben im Whirlpool niedergelassen, fragten sie nach den Namen ihrer beiden Gegenüber.

»Ich heiße Yvonne«, antwortete die brünette Frau und als sie sich kurz erhob, kamen ihre nackten Brüste mit großen Brustwarzen zum Vorschein. »Und der Mann neben mir ist Jens.«

»Noch einer«, entfuhr es Ben und er wurde daraufhin verwirrt angesehen. »Vorhin habe ich schon einen Mann namens Jens kennengelernt«, erklärte er.

»Obwohl ihn unsere Sklavin noch etwas besser kennen gelernt hat«, fügte Annika grinsend hinzu.

»Eure Sklavin?«, wollte Yvonne wissen.

»Es war ein sehr verrückter Abend«, stellte Ben fest.

»Wir haben Zeit für eine heiße Geschichte«, gab Yvonne zu verstehen.

»Was bietet ihr im Gegenzug?«, wollte Annika wissen.

»Unsere Geschichte im Kurzformat«, erklärte Yvonne und forderte Jens auf, sich aus dem Wasser zu bewegen.

Nur zögerlich kam er der Aufforderung nach. Erst verstanden Annika und Ben die Scham nicht. Sie hatten sich doch auch vor wenigen Minuten splitternackt gezeigt. Ein Blick zwischen Jens’ Beine machte klar, warum er nicht begeistert war, sich zu präsentieren. Sein bestes Stück war in einem Keuschheitsgürtel verschlossen.

»Wie ist es denn dazu gekommen?«, wollte Annika wissen.

»Jens ist mein Chef und ich bin seine Sekretärin. Vor einem Jahr haben wir eine SM-Beziehung angefangen. Es geht immer etwas hin und her, aber zumeist bin ich die Herrin«, erzählte Yvonne. »Nun hat mir Jens zum Jahrestag unseres ersten erotischen Abenteuers einen Monat geschenkt, in dem er komplett verschlossen ist.«

Ben musste allein bei dem Gedanken, einen Monat ohne Erleichterung auszukommen, schlucken.

»Dass ich ihn im Gegenzug mit einem Besuch im Swingerclub überrascht habe, ist irgendwie Ironie des Schicksals«, schloss Yvonne ihre Erzählung mit einem Grinsen.

Jens hingegen sah etwas missmutig drein und sein bestes Stück schien deutlich gegen den Keuschheitsgürtel zu drücken. Dies wurde auch nicht besser, als Annika unvermittelt aus dem Wasser stieg und sich direkt vor Jens kniete, ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von seiner Körpermitte entfernt.

»Interessant«, stellte sie fest, während sie sich das Penisgefängnis aus der Nähe ansah.

»Du kannst ihn ruhig anfassen«, gab Yvonne zu verstehen, ohne detailliert darauf einzugehen, ob sie den Keuschheitsgürtel, Jens’ bestes Stück oder den Mann im Ganzen meinte.

Beherzt griff Annika zu und drehte Jens’ Gemächt in ihrer Hand nach links sowie rechts, um sich alles genau anzusehen. Ihr entging dabei auch nicht die überdurchschnittliche Größe des Freudenspenders und so bereute sie für einen Moment, dass er weggeschlossen war.

»Je länger ein Mann so verschlossen ist, desto gefügsamer ist er«, erklärte Yvonne und warf Ben einen vielsagenden Blick zu.

»Das kann ich mir gut vorstellen«, lachte Annika.

»Nach einem Monat wird er alles tun, um kommen zu dürfen«, prophezeite Yvonne. »Vermutlich wäre er jetzt schon zu vielem bereit, nachdem er den ganzen Abend hier und da einen Blick in die anderen Zimmer werfen durfte.«

Annika grinste und auch Ben konnte es sich nur zu gut vorstellen. Allein der Anblick, wie seine Freundin vor dem nackten Mann kniete und dabei ihren Po rausstreckte, ließ sein bestes Stück wieder hart werden.

»Ihr habt mir eine Geschichte versprochen«, warf Yvonne ein und Annika nickte. Nachdem sie von Jens abgelassen hatte, setzte sie sich wieder zu Yvonne und Ben in den Whirlpool. Jens sollte sich unterdessen direkt an den Rand des Whirlpools knien und seine Beine auseinander nehmen, sodass Yvonne mit seinem Gemächt spielen konnte, während Annika begann die Erlebnisse des Abends zu schildern.

Als sie anfing von dem anfänglichen Streit und Bens Wunsch nach einem Blowjob zu erzählen, warf Yvonne ein, dass ein Keuschheitsgürtel da im wahrsten Sinne des Wortes einen Riegel vorschieben würde. Gleichzeitig kraulte sie Jens’ Hoden und lauschte dann gespannt, wie Annika von der Blowjobwette, dem Ausflug ins Rotlichtmilieu, den Geschehnissen in Marens Wohnung und der Zeit im SM-Zimmer berichtete.

»Und nun sitzen wir hier im Whirlpool«, schloss Annika ihre Erzählung, in der sie kaum etwas ausgelassen hatte.

Schon längst war Yvonnes zweite Hand unter Wasser getaucht, wo sie an ihrer aufgeheizten Scham spielte. Auch Jens’ bestes Stück drückte immer energischer gegen das umgebende Gefängnis, jedoch ohne Erfolg.

»Noch 29 Tage«, stellte Yvonne mit einem Lächeln fest und Ben konnte in Jens’ Blick erkennen, dass er sein Geschenk bereute.

»Wenn du für zwischendurch einen Kerl brauchst, kann ich dir Ben ausleihen«, sagte Annika mit Blick auf Yvonnes Hand, die nach wie vor unter der Wasseroberfläche beschäftigt war.

»Ich werde also verliehen«, stellte Ben gespielt empört fest, ohne wirklich etwas dagegen zu haben.

»Wir könnten auch tauschen«, gab Yvonne zu bedenken. »Sein Freudenspender mag verschlossen sein, aber erfahrungsgemäß ist er zu dieser Zeit mit seiner Zunge besonders fleißig.«

Das zauberte ein Lächeln auf Annikas Gesicht und sie forderte Jens auf, ein Handtuch zu holen. Nachdem er es gebracht hatte, stieg sie aus dem Wasser und ließ sich von ihrem Tauschmann abtrocknen und im Anschluss zu einer Liege bringen, wo sie sich auf den Bauch legte.

»Am besten wir fangen mit einer Massage an«, sagte sie.

»Sehr wohl, Herrin«, antwortete Jens, der sich wie gewünscht unterordnete.

Schnell hatte er etwas Massageöl besorgt und fing an, Annikas Rückseite sanft zu massieren. Mehrfach verirrte sich sein Blick wie von Annika gewünscht zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel. Die Blondine genoss hingegen das Verwöhnprogramm und der Gedanke, dass Jens währenddessen fest in einem Keuschheitsgürtel verschlossen war, reizte sie enorm.

»Und was machen wir schönes?«, wollte Yvonne von Ben wissen.

Dieser grinste und forderte Yvonne ebenfalls auf, ihm ein Handtuch zu holen.

»Ach, hast du etwa das Sagen?«, kam es erstaunt von ihr.

»Wenn du damit ein Problem hast, können wir hier auch einfach weiter herumsitzen«, stellte Ben fest und lehnte sich zurück. »Oder hast du etwa Angst, dass ich dich zu hart anpacke?«

Herausfordernd zog er seine Augenbraue hoch und sah kurz darauf, wie Yvonne fest entschlossen aus dem Whirlpool stieg und ihm ein Handtuch holte. Der erste Blick auf ihren nackten Po, war schon einmal vielversprechend und auch die Vorderseite war sehr hübsch anzuschauen.

»Wehe ich komme nicht auf meine Kosten«, warnte Yvonne, während sie Ben, der ebenfalls aus dem warmen Wasser gestiegen war, abtrocknete.

Er sah nicht die Notwendigkeit, dies mit einer verbalen Antwort zu belohnen. Stattdessen nahm er Yvonne das Handtuch ab und ließ es vor sich auf den Boden fallen. Danach drückte er die noch immer tropfnasse Frau vor sich auf die Knie. Sie wollte gerade nach seinem besten Stück greifen, da forderte Ben sie mit funkelnden Augen auf, die Arme hinter dem Rücken zu verschränken.

»Nur mit dem Mund«, befahl er und griff in Yvonnes Haare, um ihren Kopf in Richtung seiner Körpermitte zu drücken.

»Ja, Herr«, gab Yvonne etwas erschrocken von sich. Soviel dominantes Auftreten hatte sie ihrem Gegenüber nicht zugetraut. Kaum hatte sie ihre Lippen um Bens bestes Stück geschlossen, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen.

›Da wird Jens in den nächsten Tagen einiges entgehen‹, dachte Ben bei sich und schob seinen Schaft noch ein paar Zentimeter tiefer in Yvonnes Mund.

Als er im Stillen bis dreißig gezählt hatte, zog er Yvonne an ihren Haaren zurück und forderte sie dann auf, auf alle viere zu gehen. Ein Blick zu den Liegestühlen, ließ in wissen, dass Jens an Annikas Po angekommen war und die beiden Backen hingebungsvoll durchknetete. So beschloss er, auch Yvonnes Po etwas Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Nachdem er sich neben sie gekniet hatte, holte er mit der flachen Hand aus und schlug auf ihre linke Pobacke.

Das Klatschen hallte durch den ganzen Raum. Sofort warfen Annika und Jens einen interessierten Blick in Bens und Yvonnes Richtung, als auch schon der zweite Schlag auf die rechte Pobacke traf. Immer wieder holte Ben aus und ließ seine Hand auf die noch feuchten Bäckchen klatschen, bis er insgesamt dreißig Schläge ins Ziel gebracht hatte und Yvonnes Pobacken einen rötlichen Farbton angenommen hatten.

Während er anschließend mit seiner linken Hand die Brüste der Sklavin massierte, wanderte die rechte Hand zwischen die geschundenen Pobacken und ein gutes Stück tiefer, wo er eine Feuchtigkeit zwischen Yvonnes Schenkeln vorfand, die definitiv nicht dem Whirlpool zuzuschreiben war. Mehrfach ließ er seinen Zeigefinger über dem Eingang zu Yvonnes Liebeshöhle kreisen, bis er mit reichlich Lustsekret benetzt war. Anschließend bewegte er ihn zu ihrem Kitzler, wo er die kreisenden Bewegungen quälend langsam fortführte.

»Sobald ich dreißigmal deine Perle umkreist habe, werde ich dich nehmen, dass dir Hören und Sehen vergeht«, flüsterte er Yvonne zu, die allein bei dem Gedanken stöhnen musste. »Acht«, zählte er, während sein Finger eine weitere Runde komplettierte.

»Mach bitte schneller«, flehte die junge Frau vor ihm.

»Wenn dir schon diese dreißig Kreisbewegungen zu lange dauern, wie wäre es dann mit dreißig Tagen Enthaltsamkeit?«, gab er zu bedenken. »Manchmal muss man auch die Vorfreude etwas genießen.«

Er blickte auf und sah, dass sich Annika mittlerweile auf den Rücken gedreht und ihre Beine weit geöffnet hatte. Schon längst kniete Jens dazwischen und versetzte sie mit seiner Zunge in Ekstase. Als er wieder runter sah, hatte er das Gefühl, Yvonne würden jeden Moment die Beine versagen.

Lächelnd griff er nach einer Schale mit Kondomen. Gekonnt öffnete er die Verpackung mithilfe des Munds und streifte das Gummi anschließend über seinen prallen Ständer. Während er die letzten Umrundungen mit der Fingerspitze über Yvonnes Lustzentrum ausführte, bewegte sich Ben hinter seine Sklavin. Kaum war er dort angekommen, setzte er seine Eichel an der Liebeshöhle an und drang mit einem Stoß ein.

Yvonne stöhnte laut auf. Ben packte sie an der Hüfte, zog sich kurz aus ihr zurück und stieß dann erneut zu. Yvonnes große Brüste schaukelten im Takt während Ben sein Versprechen wahr machte und sie ungehemmt nahm. Zwischendurch schob er seine rechte Hand von der Seite der Hüfte auf die Pobacke, sodass sein Daumen Yvonnes Poloch erreichte. Die junge Frau keuchte, als sich der Druck auf ihrem Hintereingang erhöhte und der Muskelring nachgab. Kurze Zeit später war es auch schon um sie geschehen. Lautstark kam Yvonne zum Orgasmus. Auch Ben ließ sich fallen und ergoss sich.

Als er sich etwas erholt hatte und aufsah, konnte er feststellen, dass auch Annika zu ihrem Recht gekommen war. Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen lag sie auf dem Liegestuhl und streichelte gedankenverloren Jens’ Kopf, der noch immer zwischen ihren Beinen lag. Es tat Ben fast ein wenig leid, dass der junge Unternehmer als einziger auf einen Höhepunkt verzichten musste, doch er war sich sicher, dass Yvonne das Geschenk sehr wohl zu schätzen wusste.

Wenig später fanden sich die beiden Pärchen im Whirlpool wieder. Jeder im Arm des eigenen Partners beziehungsweise der eigenen Partnerin.

»Ich glaube wohl kaum, dass ich euch sagen muss, dass man euch bis vorne gehört hat«, kam es von der Tür, wo Maren mit einem Grinsen stand. Schnell hatte sie sich nackt ausgezogen und war zu den anderen ins Wasser gestiegen. »Klang auf jeden Fall nach einer Menge Spaß.«

Annika sah ihre Freundin mit einem vergnügten Grinsen an, während Yvonne Ben zuzwinkerte.

»Auf jeden Fall ein unvergesslicher Abend«, stellte Ben fest und Annika pflichtete ihm bei.

»Und es wird hoffentlich nicht der letzte gewesen sein«, warf Maren ein. »Ich denke das hat euch als Paar gut getan.«

»Ganz sicher«, stimmte Annika zu. »Die Frage ist nur, ob du dich traust, nochmal mitzumachen.«

»Jederzeit«, erwiderte Maren. »Jederzeit.«

Ende


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