Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 11

»Bist du bereit, an deine Grenzen geführt zu werden?«, wollte Annika von Maren wissen.

Die Sklavin hatte ihr Schicksal akzeptiert und blickte ihre Freundin selbstbewusst an.

»Ja, das bin ich«, antwortete sie und fügte dann etwas leiser hinzu: »Ich müsste nur kurz auf die Toilette.«

Ben überlegte, dass sie sicher nervös war und deshalb lieber vorab ihre Blase entleeren wollte, während Annika kurz lachen musste, ehe sie wieder ernst wurde und Maren zu verstehen gab, dass dies gerade ideal passen würde. Kaum hatte sie ausgesprochen, hatte sie schon einen Eimer geholt und diesen in die Mitte des Raumes gestellt. Ben, der selbst überrascht von der Aktion seiner Freundin war, konnte an Marens Gesichtsausdruck erkennen, dass sie ihre Aussage bereits bereute.

»Muss ich wirklich? Hier vor euch?«, fragte sie mit einem Seitenblick auf Ben, doch Annika ließ keine Widerrede gelten.

»Ja und wenn ich bitten darf ein wenig plötzlich. Du bist hier nicht die einzige, die schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr pinkeln war.«

»Ja, Herrin«, gab sich Maren leise geschlagen und schnell hockte sie sich über den Eimer.

»Die Beine auseinander«, korrigierte Annika und forderte Maren weiterhin auf, ihr und Ben in die Augen zu sehen.

Die Gesichtsfarbe der Sklavin wechselte schlagartig und die Schamesröte leuchtete bis zum Haaransatz, doch sie hob ihren Blick und sah die beiden anderen an, während sie sich darauf konzentrierte ihren Unterleib zu entspannen. Kurze Zeit später erleichterte sich Maren geräuschvoll in den Eimer. Ben sah fasziniert zu, wie der gelbe Strahl zwischen ihren Schamlippen hervor kam und seinen Weg in den Eimer suchte. Als Maren mit ihrem kleinen Geschäft fertig war, bekam sie von Annika ein Taschentuch gereicht, mit welchem sie sich trocken wischte, ehe sie aufstand.

Getreu ihrer vorhergehenden Aussage hockte sich auch Annika, nachdem sie ihren String ausgezogen hatte, ebenfalls über den Eimer. Im Gegensatz zu Maren öffnete sie ihre Beine von allein und sogar noch ein Stückchen weiter. Während sie ihren Freund von unten anlächelte, ließ sie der Natur freien Lauf. Ben war bereits im Bad gewesen, wenn seine Freundin ihr kleines Geschäft verrichtet hatte, aber so kam es ihm deutlich intimer vor. Kaum war der Strom versiegt, hatte sich auch Annika mit einem Taschentuch frisch gemacht und ihre spärliche Bekleidung wieder vervollständigt.

»Du musst doch sicher auch«, meinte Annika zu Ben.

Als dieser zögerte, gab ihm seine Freundin zu verstehen, dass weder sie noch Maren ihm etwas weggucken würde. In der Tat drückte Bens Blase schon eine Weile und so gab er sich einen Ruck und stellte sich vor den Eimer. Gekonnt zielte er und ließ es laufen. Dass sowohl Maren als auch Annika ihm interessiert zusahen, störte ihn zum Ende hin immer weniger.

»Dann kommen wir jetzt wieder zu dir«, sagte Annika zu Maren, während Ben sein bestes Stück noch abschüttelte.

Ohne auf ihren Freund zu warten, führte Annika ihre Sklavin zum gynäkologischen Stuhl und forderte sie auf darauf Platz zu nehmen. Kaum hatte Maren die gewünschte Position eingenommen und ihre Beine in den dafür vorgesehenen Halterungen abgelegt, fing Annika an, ihre Freundin sicher an dem Stuhl zu fixieren. Die Hände fesselte sie über den Kopf. Es folgte ein breites Band an der Stirn, sodass Maren ihren Kopf nicht mehr heben konnte. Anschließend schlug Annika Seile ober- und unterhalb von Marens Busen um Körper und Möbelstück. Den Abschluss bildeten Seile an Ober- und Unterschenkeln sowie in Höhe der Fußgelenke.

Beeindruckt betrachtete Ben die Fesselkünste seiner Freundin. Anschließend erfreute er sich an den intimen Einblicken, als Annika die Halterungen des gynäkologischen Stuhls noch etwas auseinander bewegte und Marens Intimbereich auf diese Weise ungehindert zur Schau stellte.

»Du müsstest einmal die Trittleiter holen«, sagte Annika zu Ben und zeigte auf das andere Ende des Raumes, wo er diese auch fand.

Als er wiederkam, trat Annika mit drei Klammern bewaffnet an Maren heran. Zuerst hielt sie ihr zwei Klammern mit glatten Flächen vor die Augen und spielte mit der freien Hand an Marens empfindlichen Brustwarzen. Als diese sich durch die Stimulation aufgestellt hatten, ließ Annika jeweils eine Klammer an jedem Nippel zuschnappen, was Maren hörbar aufstöhnen ließ.

Die dritte Klammer hatte fiese Zähnchen aus Metall und kaum hatte Annika Maren diese präsentiert, weiteten sich die Augen der Sklavin vor Schreck. Der Gesichtsausdruck wich purem Entsetzen, als Annika mit der freien Hand Marens Perle massierte.

»Oh mein Gott«, stöhnte Maren, erregt durch Annikas geschickte Finger und die Mischung aus ängstlicher Nervosität und masochistischer Neugier.

»Du darfst ruhig weiter Herrin zu mir sagen«, meinte Annika mit einem Lächeln und führte die Krokodilklemme anschließend zu Marens Lustzentrum, wo sie diese ganz langsam zuschnappen ließ.

Der Sklavin entfuhr ein spitzer Schrei, als sich die Zähnchen in die sensible Region verbissen.

Ben hatte unterdessen die Leiter aufgestellt. Auf Anweisung von Annika, stieg er auf die Leiter und bekam einen leeren Eimer gereicht. Als Nächstes verband Annika die Nippelklemmen miteinander und in der Mitte der Verbindung verknotete sie ein dünnes Seil, dessen anderes Ende sie Ben reichte. Er sollte das Seil durch eine der zahlreichen Ösen an der Decke führen und den Eimer am anderen Ende festknoten. Nachdem er dies getan und den Eimer vorsichtig losgelassen hatte, spannte sich das Seil und zog leicht an Marens Brustwarzenklammern. Da das Gefäß jedoch noch leer war, war kaum Gewicht vorhanden.

Im nächsten Schritt knotete Annika ein weiteres dünnes Seil an die Krokodilklemme in Marens Lustzentrum. Schon diese leichte Berührung ließ die Sklavin an ihren Fesseln zerren und aufstöhnen. Das andere Ende des Seils verband Annika mit der Mitte des Seils, das von den Brustwarzenklemmen zu dem Eimer führte. Sie achtete darauf, dass das zweite Seil locker durchhing. Ben konnte sich noch keinen Reim auf Annikas Konstruktion machen, doch er sah weiter gespannt zu und ging seiner Freundin zur Hand so gut er konnte.

Annika holte einen Knebel, den sich Maren bereitwillig in den Mund schieben ließ, bevor er hinter der Kopfstütze befestigt wurde. Bei dem Knebel handelte es sich um einen kleinen Gummiball mit einem Loch in der Mitte, den Annika aufpumpte, bis ihr Maren durch unverständliches Rufen zu verstehen gab, dass das Limit erreicht war.

Sofort legte Annika die Pumpe beiseite. Sie nahm einen Schlauch zur Hand und drückte ein Ende durch das Loch im Knebel. Das freie Ende reichte sie Ben, der dieses an einen versteckten Abfluss am Boden des hängenden Eimers befestigen sollte. Die letzte Besonderheit des Schlauchs war ein kleiner Clip, der ihn zusammendrückte. Diesen Clip legte Annika in Marens Hand.

»Kannst du den bedienen?«, wollte sie wissen.

Maren versuchte es ein paar Mal und nickte dann. Fragend blickte sie anschließend zu ihrer Freundin. Offenbar konnte sie sich auch noch keinen Reim auf dieses Spiel machen. Die Auflösung folgte kurz darauf, als Ben mit dem Eimer voller Urin auf die Leiter geschickt wurde und diesen etwas höher als den ersten Eimer hängen sollte.

Auch hier musste er einen Schlauch an einem verdeckten Abflusspunkt am Boden des Eimers anbringen. Obwohl er dabei schnell war, landeten ein paar Tropfen Urin auf seinem Körper, als er den Abfluss kurz öffnete und dann den Schlauch darauf drückte. Anschließend legte er das freie Ende des Schlauchs in den leeren Eimer. Maren dämmerte es langsam, doch Annika nahm sich dennoch die Zeit, ihre Idee zu erklären.

»Du wirst gleich den Verschluss von dem oberen Schlauch lösen«, sagte sie zu Ben. »Dann fließt das goldene Nass in den zweiten Eimer und bringt Gewicht auf Marens Klammern an den Brustwarzen. Sobald das Gewicht zu viel wird, werden die Klammern von den Nippeln rutschen und dann zieht sich das zweite Seil straff, sodass ihre Perle malträtiert wird.«

Ben zog seinen imaginären Hut vor einem solch boshaften Plan, insbesondere da er von den Erlebnissen auf dem Balkon wusste, wie sehr diese Krokodilklemmen schmerzten.

»Natürlich kann Maren jederzeit das Gewicht im zweiten Eimer reduzieren. Sie muss nur den Clip in ihrer Hand öffnen.«

Ben verfolgte noch einmal den Weg des Schlauchs vom Eimer über den Clip hin zum Knebel. Er konnte in Marens entsetztem Gesichtsausdruck erkennen, dass sie den Plan nun auch vollends verstanden hatte.

»Sollen wir sie das wirklich trinken lassen?«, wollte Ben von Annika wissen, doch seine Freundin beruhigte ihn.

»Bei gesunden Personen ist es völlig unbedenklich«, versicherte sie. »Und als ich vorhin sagte, dass ich noch eine Rechnung mit ihr zu begleichen hätte, war Natursekt damit durchaus gemeint.«

Ben blickte abwechselnd zu Annika und Maren. Es gab scheinbar noch einiges, was er nicht über die beiden wusste und es war offensichtlich, dass sich Maren auch bewusst war, warum sie sich in dieser Situation befand.

»Du darfst übrigens gern die Ehre übernehmen und die Sache ins Rollen oder besser gesagt ins Laufen bringen.«

Ein Spielverderber wollte Ben nicht sein und so stieg er erneut auf die Leiter und löste den Verschluss. Schon lief der Natursekt langsam, aber ungehindert in den zweiten Eimer. Auch bis zum Clip drang die gelbe Flüssigkeit bis in den zweiten Schlauch vor.

Bereits nach kurzer Zeit zog der immer schwerer werdende zweite Eimer an den Klammern, welche an Marens Brustwarzen befestigt waren.

»Das ist auf Dauer sicher ziemlich hart«, sagte Ben, während er das Geschehen betrachtete.

»Das ist durchaus gewollt«, gab Annika zurück. »Ich kann nur nochmal erwähnen, dass die gute Maren genau weiß, womit sie es verdient hat.«

»Du warst bereits in einer ähnlichen Lage?«, wollte Ben es nun genau wissen. »Hat es dich angemacht?«

»Ja und ja«, gestand Annika mit einem Anflug von Schamesröte. »Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass ich auf ziemlich versaute Spielchen stehe. Nicht immer, aber von Zeit zu Zeit schon.«

»Das hat dir sicher bei uns gefehlt«, überlegte Ben laut und Annika nickte.

»Ich weiß, ich hätte etwas sagen müssen, aber irgendwie habe ich mich nicht getraut«, gestand sie.

»Halb so schlimm«, antwortete Ben. »Nun wo ich es weiß, kann ich dich ja hin und wieder als meine Sklavin unterwerfen.« Seine Augen leuchteten bei der bloßen Vorstellung und er war überrascht, wie viele Ideen ihm spontan kamen.

»Du solltest nur nicht vergessen, dass ich auch sehr gut darin bin mich zu revanchieren«, gab Annika grinsend mit einem Seitenblick auf Maren zu bedenken. »Du solltest also nicht nur austeilen, sondern auch einstecken können.«

Ben lief bei der Vorstellung, sich in Marens aktueller Situation wiederzufinden, ein kalter Schauer über den Rücken. Dieses Gefühl verstärkte sich noch, als Maren den Zug an ihren Brustwarzen scheinbar nicht mehr aushielt und den Clip in ihrer Hand öffnete. Sofort strömte der Natursekt durch den restlichen Schlauch und verschwand im Knebel. Die eindeutigen Schluckbewegungen von Maren zeigten Ben, dass sie tatsächlich das salzige Nass trank. Nach kurzer Zeit schloss Maren den Clip wieder. Scheinbar hatte der Zug genug nachgelassen.

Annika hatte Ben Zeit gegeben, das Schauspiel in Ruhe zu betrachten und fügte dann zur vorhergehenden Unterhaltung hinzu: »Überleg dir gut, ob du bereit bist mit mir zu spielen. Aber wenn es so ist, werde ich dir als Sklavin auch voll und ganz zu Willen sein.«

Ben lächelte und gab Annika einen Kuss. »Ich denke darüber nach«, sagte er.

»In der Zwischenzeit sollten wir bei Maren etwas für Ablenkung sorgen«, schlug Annika vor und holte die Tube Gleitmittel hervor.

Ben erwartete bereits, dass auch ein Analplug oder Ähnliches folgen würde, doch seine Freundin verteilte das Gleitgel bereits auf ihren Fingern und Marens Schamlippen. Schnell hatte sie Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in Marens Heiligtum versenkt, während ihr Daumen die Perle unterhalb der Krokodilklemme massierte. Es dauerte auch nicht lange und Maren wurde unruhig, soweit ihre Fesseln dies zuließen.

Lächelnd nahm Annika den Ringfinger hinzu und stieß die drei Finger rhythmisch in den Unterleib ihrer Freundin, die daraufhin in ihren Knebel stöhnte. Als auch noch der kleine Finger sich zu den anderen durch die enge Körperöffnung presste, verstand Ben langsam, was Annika vorhatte. Eine ganze Weile ließ Annika die vier Finger rein und raus gleiten, während Maren erneut eine größere Menge Gewicht an ihren Nippeln reduzierte, indem sie den Clip öffnete.

»Zeit für das große Finale«, sagte Annika, zog ihre Finger aus Marens Liebeshöhle zurück und verteilte erneut etwas Gleitmittel auf der Hand.

Anschließend führte sie die Finger und den Daumen zusammen und schob sie in dieser Konstellation langsam in Marens Schnecke hinein. Bis zur Hälfte ging es ohne Probleme. Danach fing Annika an, ihre Hand langsam nach links und nach rechts zu drehen und sich so millimeterweise vorzuarbeiten. Als ihre Knöchel an den Schamlippen rieben, stöhnte Maren bereits hemmungslos in ihren Knebel und sie bäumte sich auf, als Annikas Hand in ihrem Unterleib verschwand.

Fasziniert betrachtete Ben, wie Annikas Arme am Handgelenk kurz vor Marens Scheide endete. Die Vorstellung, dass ihre gesamte Hand im Unterleib der brünetten Freundin war, erregte ihn ungemein.

»Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass sie sich unglaublich ausgefüllt fühlt«, sagte Annika mit einem Zwinkern. »Und sie wird gleich kaum an sich halten können, wenn ich anfange, mich in ihr zu bewegen.«

Während Ben noch die neuen Informationen verarbeitete, schritt Annika zur Tat und drehte ihre Hand leicht nach links und nach rechts, wie sie es bereits beim Eindringen getan hatte. Die weibliche Anatomie war Ben nicht völlig fremd und er konnte sich gut vorstellen, dass Annikas Fingerknöchel Marens G-Punkt intensiv reizten. Zumindest hatte die Sklavin den Clip bereits wieder geschlossen, um sich nicht zu verschlucken, und stöhnte immer lauter in ihren Knebel, während Gesicht und Dekolleté langsam Farbe annahmen.

Im nächsten Moment kam alles zusammen. Maren explodierte förmlich und kam zu einem gewaltigen Orgasmus, während Annikas Hand in ihrem Unterleib sie direkt zum nächsten Höhepunkt trieb. Gleichzeitig wurde der zweite Eimer zu schwer und die Klemmen an den Brustwarzen wurden abgezogen, sodass sich das zweite Seil straffte und den Zug auf die Krokodilklemme an Marens Klitoris übertrug.

Mitten in den Schmerz fiel der zweite Orgasmus innerhalb kürzester Zeit. Annika stoppte danach ihre Bewegungen und zog langsam ihre Hand aus Marens Schnecke zurück. Wehleidig blickte ihre Freundin abwechselnd in ihre Augen und dann zu dem gespannten Seil, doch Annika kannte kein Erbarmen.

»Erst trinkst du brav aus«, sagte sie und auch, wenn es Ben etwas hart erschien, mischte er sich nicht ein und war beeindruckt, als Maren wenig später den Clip erneut öffnete und trank bis nichts mehr kam.

Ein letzter Schrei wurde von dem Knebel erstickt, als Annika die Krokodilklemme von der malträtierten Klitoris löste. Danach sank Maren in ihre Fesseln zurück, während Ben und Annika die Konstruktion langsam abbauten und ihre Sklavin zum Abschluss befreiten. War sie nach den drei Orgasmen und dem Gruppensex im Pranger schon wacklig auf den Beinen gewesen, musste Ben die völlig geschaffte Maren regelrecht stützen, kaum dass sie sich vom gynäkologischen Stuhl erhoben hatte.

»Ich glaube etwas Erholung könnte ihr ganz gut tun«, stellte er fest und Annika stimmte ihm zu.

»Da gibt es hier zum Glück auch etwas Auswahl.«

Wo ruhen sich Annika, Ben und Maren aus?

  • [66,7%] im Whirlpool
  • [23,2%] in einem Raum voller Kissen
  • [10,1%] im Barbereich

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