Adventskalender 2018

Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 11

»Bist du bereit, an deine Grenzen geführt zu werden?«, wollte Annika von Maren wissen.

Die Sklavin hatte ihr Schicksal akzeptiert und blickte ihre Freundin selbstbewusst an.

»Ja, das bin ich«, antwortete sie und fügte dann etwas leiser hinzu: »Ich müsste nur kurz auf die Toilette.«

Ben überlegte, dass sie sicher nervös war und deshalb lieber vorab ihre Blase entleeren wollte, während Annika kurz lachen musste, ehe sie wieder ernst wurde und Maren zu verstehen gab, dass dies gerade ideal passen würde. Kaum hatte sie ausgesprochen, hatte sie schon einen Eimer geholt und diesen in die Mitte des Raumes gestellt. Ben, der selbst überrascht von der Aktion seiner Freundin war, konnte an Marens Gesichtsausdruck erkennen, dass sie ihre Aussage bereits bereute.

»Muss ich wirklich? Hier vor euch?«, fragte sie mit einem Seitenblick auf Ben, doch Annika ließ keine Widerrede gelten.

»Ja und wenn ich bitten darf ein wenig plötzlich. Du bist hier nicht die einzige, die schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr pinkeln war.«

»Ja, Herrin«, gab sich Maren leise geschlagen und schnell hockte sie sich über den Eimer.

»Die Beine auseinander«, korrigierte Annika und forderte Maren weiterhin auf, ihr und Ben in die Augen zu sehen.

Die Gesichtsfarbe der Sklavin wechselte schlagartig und die Schamesröte leuchtete bis zum Haaransatz, doch sie hob ihren Blick und sah die beiden anderen an, während sie sich darauf konzentrierte ihren Unterleib zu entspannen. Kurze Zeit später erleichterte sich Maren geräuschvoll in den Eimer. Ben sah fasziniert zu, wie der gelbe Strahl zwischen ihren Schamlippen hervor kam und seinen Weg in den Eimer suchte. Als Maren mit ihrem kleinen Geschäft fertig war, bekam sie von Annika ein Taschentuch gereicht, mit welchem sie sich trocken wischte, ehe sie aufstand.

Getreu ihrer vorhergehenden Aussage hockte sich auch Annika, nachdem sie ihren String ausgezogen hatte, ebenfalls über den Eimer. Im Gegensatz zu Maren öffnete sie ihre Beine von allein und sogar noch ein Stückchen weiter. Während sie ihren Freund von unten anlächelte, ließ sie der Natur freien Lauf. Ben war bereits im Bad gewesen, wenn seine Freundin ihr kleines Geschäft verrichtet hatte, aber so kam es ihm deutlich intimer vor. Kaum war der Strom versiegt, hatte sich auch Annika mit einem Taschentuch frisch gemacht und ihre spärliche Bekleidung wieder vervollständigt.

»Du musst doch sicher auch«, meinte Annika zu Ben.

Als dieser zögerte, gab ihm seine Freundin zu verstehen, dass weder sie noch Maren ihm etwas weggucken würde. In der Tat drückte Bens Blase schon eine Weile und so gab er sich einen Ruck und stellte sich vor den Eimer. Gekonnt zielte er und ließ es laufen. Dass sowohl Maren als auch Annika ihm interessiert zusahen, störte ihn zum Ende hin immer weniger.

»Dann kommen wir jetzt wieder zu dir«, sagte Annika zu Maren, während Ben sein bestes Stück noch abschüttelte.

Ohne auf ihren Freund zu warten, führte Annika ihre Sklavin zum gynäkologischen Stuhl und forderte sie auf darauf Platz zu nehmen. Kaum hatte Maren die gewünschte Position eingenommen und ihre Beine in den dafür vorgesehenen Halterungen abgelegt, fing Annika an, ihre Freundin sicher an dem Stuhl zu fixieren. Die Hände fesselte sie über den Kopf. Es folgte ein breites Band an der Stirn, sodass Maren ihren Kopf nicht mehr heben konnte. Anschließend schlug Annika Seile ober- und unterhalb von Marens Busen um Körper und Möbelstück. Den Abschluss bildeten Seile an Ober- und Unterschenkeln sowie in Höhe der Fußgelenke.

Beeindruckt betrachtete Ben die Fesselkünste seiner Freundin. Anschließend erfreute er sich an den intimen Einblicken, als Annika die Halterungen des gynäkologischen Stuhls noch etwas auseinander bewegte und Marens Intimbereich auf diese Weise ungehindert zur Schau stellte.

»Du müsstest einmal die Trittleiter holen«, sagte Annika zu Ben und zeigte auf das andere Ende des Raumes, wo er diese auch fand.

Als er wiederkam, trat Annika mit drei Klammern bewaffnet an Maren heran. Zuerst hielt sie ihr zwei Klammern mit glatten Flächen vor die Augen und spielte mit der freien Hand an Marens empfindlichen Brustwarzen. Als diese sich durch die Stimulation aufgestellt hatten, ließ Annika jeweils eine Klammer an jedem Nippel zuschnappen, was Maren hörbar aufstöhnen ließ.

Die dritte Klammer hatte fiese Zähnchen aus Metall und kaum hatte Annika Maren diese präsentiert, weiteten sich die Augen der Sklavin vor Schreck. Der Gesichtsausdruck wich purem Entsetzen, als Annika mit der freien Hand Marens Perle massierte.

»Oh mein Gott«, stöhnte Maren, erregt durch Annikas geschickte Finger und die Mischung aus ängstlicher Nervosität und masochistischer Neugier.

»Du darfst ruhig weiter Herrin zu mir sagen«, meinte Annika mit einem Lächeln und führte die Krokodilklemme anschließend zu Marens Lustzentrum, wo sie diese ganz langsam zuschnappen ließ.

Der Sklavin entfuhr ein spitzer Schrei, als sich die Zähnchen in die sensible Region verbissen.

Ben hatte unterdessen die Leiter aufgestellt. Auf Anweisung von Annika, stieg er auf die Leiter und bekam einen leeren Eimer gereicht. Als Nächstes verband Annika die Nippelklemmen miteinander und in der Mitte der Verbindung verknotete sie ein dünnes Seil, dessen anderes Ende sie Ben reichte. Er sollte das Seil durch eine der zahlreichen Ösen an der Decke führen und den Eimer am anderen Ende festknoten. Nachdem er dies getan und den Eimer vorsichtig losgelassen hatte, spannte sich das Seil und zog leicht an Marens Brustwarzenklammern. Da das Gefäß jedoch noch leer war, war kaum Gewicht vorhanden.

Im nächsten Schritt knotete Annika ein weiteres dünnes Seil an die Krokodilklemme in Marens Lustzentrum. Schon diese leichte Berührung ließ die Sklavin an ihren Fesseln zerren und aufstöhnen. Das andere Ende des Seils verband Annika mit der Mitte des Seils, das von den Brustwarzenklemmen zu dem Eimer führte. Sie achtete darauf, dass das zweite Seil locker durchhing. Ben konnte sich noch keinen Reim auf Annikas Konstruktion machen, doch er sah weiter gespannt zu und ging seiner Freundin zur Hand so gut er konnte.

Annika holte einen Knebel, den sich Maren bereitwillig in den Mund schieben ließ, bevor er hinter der Kopfstütze befestigt wurde. Bei dem Knebel handelte es sich um einen kleinen Gummiball mit einem Loch in der Mitte, den Annika aufpumpte, bis ihr Maren durch unverständliches Rufen zu verstehen gab, dass das Limit erreicht war.

Sofort legte Annika die Pumpe beiseite. Sie nahm einen Schlauch zur Hand und drückte ein Ende durch das Loch im Knebel. Das freie Ende reichte sie Ben, der dieses an einen versteckten Abfluss am Boden des hängenden Eimers befestigen sollte. Die letzte Besonderheit des Schlauchs war ein kleiner Clip, der ihn zusammendrückte. Diesen Clip legte Annika in Marens Hand.

»Kannst du den bedienen?«, wollte sie wissen.

Maren versuchte es ein paar Mal und nickte dann. Fragend blickte sie anschließend zu ihrer Freundin. Offenbar konnte sie sich auch noch keinen Reim auf dieses Spiel machen. Die Auflösung folgte kurz darauf, als Ben mit dem Eimer voller Urin auf die Leiter geschickt wurde und diesen etwas höher als den ersten Eimer hängen sollte.

Auch hier musste er einen Schlauch an einem verdeckten Abflusspunkt am Boden des Eimers anbringen. Obwohl er dabei schnell war, landeten ein paar Tropfen Urin auf seinem Körper, als er den Abfluss kurz öffnete und dann den Schlauch darauf drückte. Anschließend legte er das freie Ende des Schlauchs in den leeren Eimer. Maren dämmerte es langsam, doch Annika nahm sich dennoch die Zeit, ihre Idee zu erklären.

»Du wirst gleich den Verschluss von dem oberen Schlauch lösen«, sagte sie zu Ben. »Dann fließt das goldene Nass in den zweiten Eimer und bringt Gewicht auf Marens Klammern an den Brustwarzen. Sobald das Gewicht zu viel wird, werden die Klammern von den Nippeln rutschen und dann zieht sich das zweite Seil straff, sodass ihre Perle malträtiert wird.«

Ben zog seinen imaginären Hut vor einem solch boshaften Plan, insbesondere da er von den Erlebnissen auf dem Balkon wusste, wie sehr diese Krokodilklemmen schmerzten.

»Natürlich kann Maren jederzeit das Gewicht im zweiten Eimer reduzieren. Sie muss nur den Clip in ihrer Hand öffnen.«

Ben verfolgte noch einmal den Weg des Schlauchs vom Eimer über den Clip hin zum Knebel. Er konnte in Marens entsetztem Gesichtsausdruck erkennen, dass sie den Plan nun auch vollends verstanden hatte.

»Sollen wir sie das wirklich trinken lassen?«, wollte Ben von Annika wissen, doch seine Freundin beruhigte ihn.

»Bei gesunden Personen ist es völlig unbedenklich«, versicherte sie. »Und als ich vorhin sagte, dass ich noch eine Rechnung mit ihr zu begleichen hätte, war Natursekt damit durchaus gemeint.«

Ben blickte abwechselnd zu Annika und Maren. Es gab scheinbar noch einiges, was er nicht über die beiden wusste und es war offensichtlich, dass sich Maren auch bewusst war, warum sie sich in dieser Situation befand.

»Du darfst übrigens gern die Ehre übernehmen und die Sache ins Rollen oder besser gesagt ins Laufen bringen.«

Ein Spielverderber wollte Ben nicht sein und so stieg er erneut auf die Leiter und löste den Verschluss. Schon lief der Natursekt langsam, aber ungehindert in den zweiten Eimer. Auch bis zum Clip drang die gelbe Flüssigkeit bis in den zweiten Schlauch vor.

Bereits nach kurzer Zeit zog der immer schwerer werdende zweite Eimer an den Klammern, welche an Marens Brustwarzen befestigt waren.

»Das ist auf Dauer sicher ziemlich hart«, sagte Ben, während er das Geschehen betrachtete.

»Das ist durchaus gewollt«, gab Annika zurück. »Ich kann nur nochmal erwähnen, dass die gute Maren genau weiß, womit sie es verdient hat.«

»Du warst bereits in einer ähnlichen Lage?«, wollte Ben es nun genau wissen. »Hat es dich angemacht?«

»Ja und ja«, gestand Annika mit einem Anflug von Schamesröte. »Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass ich auf ziemlich versaute Spielchen stehe. Nicht immer, aber von Zeit zu Zeit schon.«

»Das hat dir sicher bei uns gefehlt«, überlegte Ben laut und Annika nickte.

»Ich weiß, ich hätte etwas sagen müssen, aber irgendwie habe ich mich nicht getraut«, gestand sie.

»Halb so schlimm«, antwortete Ben. »Nun wo ich es weiß, kann ich dich ja hin und wieder als meine Sklavin unterwerfen.« Seine Augen leuchteten bei der bloßen Vorstellung und er war überrascht, wie viele Ideen ihm spontan kamen.

»Du solltest nur nicht vergessen, dass ich auch sehr gut darin bin mich zu revanchieren«, gab Annika grinsend mit einem Seitenblick auf Maren zu bedenken. »Du solltest also nicht nur austeilen, sondern auch einstecken können.«

Ben lief bei der Vorstellung, sich in Marens aktueller Situation wiederzufinden, ein kalter Schauer über den Rücken. Dieses Gefühl verstärkte sich noch, als Maren den Zug an ihren Brustwarzen scheinbar nicht mehr aushielt und den Clip in ihrer Hand öffnete. Sofort strömte der Natursekt durch den restlichen Schlauch und verschwand im Knebel. Die eindeutigen Schluckbewegungen von Maren zeigten Ben, dass sie tatsächlich das salzige Nass trank. Nach kurzer Zeit schloss Maren den Clip wieder. Scheinbar hatte der Zug genug nachgelassen.

Annika hatte Ben Zeit gegeben, das Schauspiel in Ruhe zu betrachten und fügte dann zur vorhergehenden Unterhaltung hinzu: »Überleg dir gut, ob du bereit bist mit mir zu spielen. Aber wenn es so ist, werde ich dir als Sklavin auch voll und ganz zu Willen sein.«

Ben lächelte und gab Annika einen Kuss. »Ich denke darüber nach«, sagte er.

»In der Zwischenzeit sollten wir bei Maren etwas für Ablenkung sorgen«, schlug Annika vor und holte die Tube Gleitmittel hervor.

Ben erwartete bereits, dass auch ein Analplug oder Ähnliches folgen würde, doch seine Freundin verteilte das Gleitgel bereits auf ihren Fingern und Marens Schamlippen. Schnell hatte sie Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in Marens Heiligtum versenkt, während ihr Daumen die Perle unterhalb der Krokodilklemme massierte. Es dauerte auch nicht lange und Maren wurde unruhig, soweit ihre Fesseln dies zuließen.

Lächelnd nahm Annika den Ringfinger hinzu und stieß die drei Finger rhythmisch in den Unterleib ihrer Freundin, die daraufhin in ihren Knebel stöhnte. Als auch noch der kleine Finger sich zu den anderen durch die enge Körperöffnung presste, verstand Ben langsam, was Annika vorhatte. Eine ganze Weile ließ Annika die vier Finger rein und raus gleiten, während Maren erneut eine größere Menge Gewicht an ihren Nippeln reduzierte, indem sie den Clip öffnete.

»Zeit für das große Finale«, sagte Annika, zog ihre Finger aus Marens Liebeshöhle zurück und verteilte erneut etwas Gleitmittel auf der Hand.

Anschließend führte sie die Finger und den Daumen zusammen und schob sie in dieser Konstellation langsam in Marens Schnecke hinein. Bis zur Hälfte ging es ohne Probleme. Danach fing Annika an, ihre Hand langsam nach links und nach rechts zu drehen und sich so millimeterweise vorzuarbeiten. Als ihre Knöchel an den Schamlippen rieben, stöhnte Maren bereits hemmungslos in ihren Knebel und sie bäumte sich auf, als Annikas Hand in ihrem Unterleib verschwand.

Fasziniert betrachtete Ben, wie Annikas Arme am Handgelenk kurz vor Marens Scheide endete. Die Vorstellung, dass ihre gesamte Hand im Unterleib der brünetten Freundin war, erregte ihn ungemein.

»Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass sie sich unglaublich ausgefüllt fühlt«, sagte Annika mit einem Zwinkern. »Und sie wird gleich kaum an sich halten können, wenn ich anfange, mich in ihr zu bewegen.«

Während Ben noch die neuen Informationen verarbeitete, schritt Annika zur Tat und drehte ihre Hand leicht nach links und nach rechts, wie sie es bereits beim Eindringen getan hatte. Die weibliche Anatomie war Ben nicht völlig fremd und er konnte sich gut vorstellen, dass Annikas Fingerknöchel Marens G-Punkt intensiv reizten. Zumindest hatte die Sklavin den Clip bereits wieder geschlossen, um sich nicht zu verschlucken, und stöhnte immer lauter in ihren Knebel, während Gesicht und Dekolleté langsam Farbe annahmen.

Im nächsten Moment kam alles zusammen. Maren explodierte förmlich und kam zu einem gewaltigen Orgasmus, während Annikas Hand in ihrem Unterleib sie direkt zum nächsten Höhepunkt trieb. Gleichzeitig wurde der zweite Eimer zu schwer und die Klemmen an den Brustwarzen wurden abgezogen, sodass sich das zweite Seil straffte und den Zug auf die Krokodilklemme an Marens Klitoris übertrug.

Mitten in den Schmerz fiel der zweite Orgasmus innerhalb kürzester Zeit. Annika stoppte danach ihre Bewegungen und zog langsam ihre Hand aus Marens Schnecke zurück. Wehleidig blickte ihre Freundin abwechselnd in ihre Augen und dann zu dem gespannten Seil, doch Annika kannte kein Erbarmen.

»Erst trinkst du brav aus«, sagte sie und auch, wenn es Ben etwas hart erschien, mischte er sich nicht ein und war beeindruckt, als Maren wenig später den Clip erneut öffnete und trank bis nichts mehr kam.

Ein letzter Schrei wurde von dem Knebel erstickt, als Annika die Krokodilklemme von der malträtierten Klitoris löste. Danach sank Maren in ihre Fesseln zurück, während Ben und Annika die Konstruktion langsam abbauten und ihre Sklavin zum Abschluss befreiten. War sie nach den drei Orgasmen und dem Gruppensex im Pranger schon wacklig auf den Beinen gewesen, musste Ben die völlig geschaffte Maren regelrecht stützen, kaum dass sie sich vom gynäkologischen Stuhl erhoben hatte.

»Ich glaube etwas Erholung könnte ihr ganz gut tun«, stellte er fest und Annika stimmte ihm zu.

»Da gibt es hier zum Glück auch etwas Auswahl.«

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Wo ruhen sich Annika, Ben und Maren aus?

  • [66,7%] im Whirlpool
  • [23,2%] in einem Raum voller Kissen
  • [10,1%] im Barbereich

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51 Kommentare

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01.11.15

Akramas

Auch diese Geschichte gefällt mir ausgesprochen gut und war leider wieder viel zu schnell zu Ende.
In meiner Phantasie habe ich natürlich wieder jede Menge Möglichkeiten gefunden, diese Geschichten rund um Annika, Maren, Yvonne, Jens und Ben fort zu führen ;-)

Es wäre sicher sehr, sehr interessant, mehr über die Zeit zu erfahren, bevor Ben ins Leben von Annika getreten ist. Sie und Maren scheinen ja keine "Kinder von Traurigkeit" gewesen zu sein.

Aber auch wie sich das Leben der Drei (evtl. Fünf) Hauptdarsteller zukünftig gestaltet wäre sicher ein paar (viele) Kapitel des Schreibens wert ;-)

Ich möchte natürlich nicht versäumen, mich nochmals für Deinen hervorragenden Schreibstil zu bedanken. Deine Texte sind so plastisch geschrieben, dass man sich so gut wie immer mitten in der Geschichte wiederfindet. Bitte unbedingt noch weitere Geschichten schreiben.

LynoXes:

Kinder von Traurigkeit waren Maren und Annika gewiss nicht und für Ben bleibt zu hoffen, dass sich das nie ändern wird. Ob die zwei, drei oder gar fünf Figuren noch einmal eine Rolle in einer späteren Geschichte spielen werden, kann ich nicht sagen. Für den Moment ist die Geschichte abgeschlossen und die weitere Entwicklung der Phantasie der Leser überlassen. ;)

27.09.15

Dr. Karl Heinz Friedrich Hausgeist

Hi, LynoXes, bei deinem drei teieler Abendeuer Vollmond teil 3 ist mir aufgefallen das du dich bei den Organismen von Maren verzählt hast sie hatte schon 3 als sie vom Branger gelöst wurde und danach hatte sie ja noch 2 am Gynäkologenstuhl dass heißt es sind 5 insgesamt du hast aber bis zu Schluss nur von 3 geschrieben aber sonst sind deine Geschichten der Hammer

LynoXes:

Sehr gut aufgepasst. Die Zahl im zwölften Kapitel wurde korrigiert. Vielen Dank. :)

19.08.15

kai.n

Schönes Ende, auch das du die Figuren aus der Geschichte "Abenteuer bei Vollmond 2" mit ein bringst finde ich einen schönen und unerwarteten Kunstgriff. Hoffe wir lesen von den 5 nochmal ;)
LG Kai.n

LynoXes:

Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Wer weiß, vielleicht tauschen die fünf je ihre Telefonnummern aus, sobald sie etwas zum Schreiben haben oder Taschen in denen sie die Zettel sicher verstauen können. ;)

19.08.15

FILAZ

'dreizig'?
Also wirklich, wie oft soll ich dir das denn noch sagen?

LynoXes:

Am besten dreißig mal... ;) (Immerhin war es in 80% der Fälle richtig geschrieben.)

18.08.15

Frank

Ein nettes Ende sehr harmonisch gefällt mir gut.
Hätte ich gewußt das du nach meinem komentar sofort was online stellst hätte ich letzte Woche schon geschrieben :-) :-)
Warte begierig auf deine nächste.
Mach weiter so

LynoXes:

Es geht nicht immer danach, wann ein Kommentar geschrieben wird - so einfach mache ich es euch nun auch wieder nicht. :D Danke fürs Feedback.

17.08.15

Gigi

Hey hast du nicht geschriebe, dass die Fortsetzung noch diese Woche kommt?!? aber ich hoffe dass sie bald kommt

LynoXes:

Tut mir sehr leid, dass es so lange gedauert hat. Jetzt ist sie da. :)

06.08.15

Gigi

Biiiiiiiiitteeeeeeeee wann kommt die Fortsetzung. Deine Geschichten sind einfach super. Meine Lieblings
Geschichten sind diese und Maren.( sehr zu empfehlen). Aber diese is einfach super. Bin total auf die Fortsetzung gespannt.

LynoXes:

Vielen Dank für das große Lob. Die nächste (und auch finale) Fortsetzung kommt noch diese Woche. Hoffentlich. (geschrieben am 10.08.2015)

04.08.15

ohlala

Wann kommt denn die Fortsetzung bin total geil

LynoXes:

Bald. Versprochen. :)

02.08.15

FILAZ

Eigentlich wollte ich ja unparteiisch bleiben, aber so, wie du schreibst, ist das einfach unmöglich - also auf zur Bar (hoffentlich).
Natürlich würde ich hier nichts schreiben, wenn es nicht auch ein paar Fehlerchen zu beseitigen gäbe, zum Beispiel verschwindet nicht Annikas Arme in Marens Spalte, sondern nur ein Arm (ob es mit zweien auch geht?)

LynoXes:

Ja, es sollte natürlich nur ein Arm sein und ist es im restlichen Verlauf auch nur. Rein medizinisch geht da sicher auch mehr, ist aber nicht unbedingt ratsam und / oder lustfördernd.

01.08.15

Louis Silur

Cool ab in den whirl pool

LynoXes:

Schauen wir mal...

29.07.15

chryssu SA

Ab in den Whirlpool

LynoXes:

Wir werden sehen...

29.07.15

Le

Ich liebe Deine Geschichten (hab alle gelesen) und sie dienen mir abends oft als... Gedankenvorlage ;) Die einzige Sache, die mich stört ist, dass Du fast nie Fragezeichen verwendest, das kann ich irgendwie gar nicht abhaben >-<

Liebe Grüße

LynoXes:

Danke für die Rückmeldung. Es stimmt schon, ich muss besonders bei der direkten Rede immer darauf achten, Fragezeichen zu setzen. Ich versuche besser darauf zu achten.

29.07.15

kai.n

Geb ich so zurück: Danke fürs Feedback ;)

LynoXes:

;)

29.07.15

LatexLover

Eine absolut gelungene Fortsetzung.

LynoXes:

Danke. :)

29.07.15

kai.n

Hübsch und toll geschrieben! Ein ähnliche Konstruktion hab ich übrigens auch mal in einer Geschichte verwendet ;)

LynoXes:

Vielen Dank fürs Feedback. :)

27.07.15

kai.n

Leseprobe ist raus ;)

LynoXes:

Danke. Feedback folgt dann per Mail.

27.07.15

kai.n

Nein, wie gesagt nur für mich und enge Freunde. Die aber, und darauf bin ich ein wenig Stolz, alle begeistert sind. Ansonsten gehen meine Geschichten (meist) auch in den BDSM Bereich. Und auch wenn es unter den Meinungen vereinzelt die Meinung gibt an mir sei ein Schriftsteller verloren gegangen, sehe ich mich doch selbst eher als Hobbyautor. Wenn du magst, schicke ich dir gerne mal einen Auszug über das Kontaktformular hier, immerhin machst du mir ja mit deinen Geschichten auch Freude. Vielleicht gefällt es dir ja ;)

Oh den habe ich dann wohl immer überlesen, aber danke für den Hinweis.

LynoXes:

Du kannst mir gerne etwas zum Lesen schicken. Bekommst dann auch Feedback. :)

24.07.15

kai.n

Eher nicht LynoXes. Bisher habe ich keine Lust die zu veröffentlichen, außer für einige enge Freunde. Und nein falls jemand den Nick Kai.n schon mal verwendet hat, war das nicht ich ;) Aber deine Geschichten gefallen mir wirklich gut. Und bei einigen wünsche ich mir wirklich eine Fortsetzung. Was ist eigentlich mit High risk Casino 1, hier steht ja nur High risk casino 2 drin...

LynoXes:

Ach so. Hatte gedacht Du schreibst um am Ende über Amazon oder so ein eBook zu veröffentlichen. Also so als professioneller Autor. Vielen Dank für das Lob. High Risk Casino 1 ist nicht von mir. Der zweite Teil ist mir Erlaubnis des ursprünglichen Autoren entstanden. Gibt einen kurzen Hinweis vor dem ersten Kapitel.

24.07.15

blabli

"Danach ging sie vor ihrem Freund auf die Knie und ehe sich Ben versah, hatte sie ihre Lippen um sein bestes Stück geschlossen. Viel Zutun war nicht mehr nötig und Bens Zauberstab war vollends ausgefahren."

Hatte Ben nicht eine Viagra-Tablette genommen? Demnach müsste doch sein Stück schon stehen.

LynoXes:

Diese Logikfrage ist mir beim Schreiben des Abschnitts auch durch den Kopf gegangen, aber so eine gewisse Zeit bis die Wirkung eintritt soll es ja auch dauern. Und im Großen und Ganzen geht es ja auch darum, dass Ben an diesem Abend eigentlich keine Hilfe in der Richtung bräuchte. Maren will ja nur auf Nummer sicher gehen. ;)

24.07.15

stefan

Schade, ich hatte gehofft man bekommt noch mit was nach dem Strip noch geschah ;-) ! Aber auch so genial! Bin schon gespannt wie es weiter geht

LynoXes:

Tja, manches bleibt auch der Phantasie überlassen. Kommt also ganz darauf an, wie Du Annika nach dem Lesen einschätzt. ;)

23.07.15

kai.n

Lol LynoXes, ja eigentlich kommen sie zeitnahe. Ne, Probleme mit der Motivation hab ich weiß Gott nicht. Anders würde ich 2-4 Seiten pro Schreibtag wohl nicht schaffen ;) Nur zu lesen gibt es meine Geschichten (bisher) nirgends ;)

LynoXes:

Man darf also gespannt sein. :)

23.07.15

LatexLover

Da hat es die Kleine ja ordentlich besorgt bekommen. Ich hoffe, dass es trotzdem nur ein kleines Aufwärmen für die Schlampe war. Bin gespannt, wie es weiter geht.

LynoXes:

War in der Tat wie von Annika angekündigt erst der Anfang, genau. Geht in Kapitel 11 dann mit Marens Bestrafung - je nach Abstimmungsergebnis - weiter.

22.07.15

kai.n

Super, viel schönes dabei. Hoffe das nächste Kapitel kommt zeitnahe nach der Abstimmung.. Und nun muss ich, so fürchte ich, auch mal wieder weiterschreiben ;)

LynoXes:

Vielen Dank für die Rückmeldung? Kommen die Texte nicht bereits jetzt zeitnah (48 Stunden) nach Abstimmung? Wenn Du Probleme mit der Schreibmotivation hast, hilft engländer gewiss gern mit seinem Gürtel nach. Scheint ein magisches Kleidungsstück zu sein, dass tippen kann... :D

20.07.15

analsexliebhaber

Hoffentlich kommt endlich die Fortsetzung Annika und ben sollen der Maren richtig häftig geben

LynoXes:

Kapitel 10 wird bald kommen. :)

20.07.15

loliumgaliumsexilium

Schreib bitte die Fortsetzung bin total geil!

LynoXes:

Mache ich bereits. :) Und vergiss nicht, je länger die Erregung anhält, desto intensiver der Orgasmus. ;)

20.07.15

frank

sehr gut bisher, weiter so

LynoXes:

Danke, danke. :)

17.07.15

!!!!!!

das muss ben doch schaffen! dann können er und Annika die maren auch mal unterjochen

LynoXes:

Man darf gespannt sein... :)

16.07.15

voll cool

Freu mich schon auf Fortsetzung.
Bin total geil, muss gleich mal meinen Freund anrufen

LynoXes:

Dann hoffe ich, dass er direkt Zeit hatte. ;)

15.07.15

golomolin

Wann kommt endlich die Fortsetzung?! Freu mich schon hoffentlich kommt wieder so ein tolles Kapitel (was auf jeden Fall glaube)! Deine Geschichten sind super!

LynoXes:

Vielen Dank, für die Vorschusslorbeeren... Kapitel 9 ist jetzt (16.09.2015, 22:00 Uhr), online. :)

15.07.15

!!!!!!

Ich finde super wie viele Ideen dir einfallen.(hab vergessen des mit dazu zu schreiben); )

LynoXes:

Danke. :)

15.07.15

!!!!!!

Cool

08.07.15

engländer

Habe gerade Nr. 8 gelesen und finde es wieder gut gelungen. Und dann ... hoffentlich ab in den Stripclub!

LynoXes:

Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Aktuell (08.07.2015, 18:30) halten sich die drei Auswahlmöglichkeiten die Waage.

07.07.15

frankentiger

klasse Kapitel mit schönen Ideen

LynoXes:

Danke fürs positive Feedback. :)

07.07.15

Ein Fan

Hi!
Ich wollte bloß kurz sagen, dass ich es klasse finde, wie viel du jetzt schreibst!
(Aber kann es sein, dass die Abstimmung zu Kapitel 7 früher zuende war, als angekündigt?)

LynoXes:

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich werde das mit dem Voting im Auge behalten. :)

03.07.15

engländer

Schade, dass ich die beiden letzten Umfragen verpasst habe. Ich hätte bei Kapitel 6 auf jeden Fall dafür gestimmt, dass Annika das Essen von der Tür holen muss. Dann wäre Gleichstand gewesen ...
Trotzdem sind die beiden neuen Kapitel sehr gut gelungen und ich freue mich nun auf Nummer 8!

LynoXes:

Ja, da muss man bei mir manchmal schnell sein. Einfach den Newsletter abonnieren und keine Umfrage mehr verpassen. Freut mich, dass dir die Teile auch so gefallen. :)

03.07.15

Frank

Super freue mich auf weiteres

LynoXes:

Danke. :)

17.06.15

Jan

Oh mein tag ist gerettet endlich geht's weiter :-D
Vielen vielen Dank für diese immer wieder unterhaltsamen Geschichten.

LynoXes:

"ist gerettet" :D Es freut mich, dir eine Freude gemacht zu haben. ;)

04.06.15

pussycat

super gut geschrieben, macht mich mega geil, hätte gerne noch mehr kunden gelesen aber bin jetzt gespannt auf die fortsetzung
ich wäre für halsbänder und hundeleinen
ich freu mich auf mehr

LynoXes:

Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Hoffe, dass gilt dann auch für die neuen Teile. :)

28.05.15

Future

super geschichte, echt gut geschrieben, mach bitte eine fortsetzung
bin auch phils meinung

LynoXes:

Danke fürs Feedback. :)

24.05.15

Phil

Super Geschichte und ich hoffe die Fortsetzung wird genauso gut.Da ich nicht so genau weiß wo man abstimmen soll um die Fortsetzung zu beeinflussen schreibe ich es einfach hier in den Kommentar. Ich persöhnlich bin der Meinung dass die Geschichte mit :"verschiedene Schlaginstrumente" fortgeführt werden sollte.Bitte um eine Rückmeldung ob das abstimmen in den Kommentaren korrekt ist und fals nicht wo msn dann abstimmen soll. Außerdem würde ich gerne wissen ob meine Abstimmung fals es nicht korrekt ist sie in den Kommentar zu schreiben trotzdem gewertet wird oder ob ich sie an der evt. Von dir genannten stelle wiederholen muss.Würde mich über eine Antwort freuen.

LynoXes:

Die Abstimmung ist immer nur einen gewissen Zeitraum geschaltet. (Steht unterhalb der Frage in der Abstimmungsbox.) Wenn der Autor es dann leider verpennt endlich mal das Ergebnis in einen neuen Teil umzumünzen, kann es da leider Verwirrung geben. Die Stimme kann ich leider nicht mehr zählen. Ich hoffe die Fortsetzung wird dann trotzdem deinen Geschmack treffen. :)

05.05.15

nynonic

Super geil die Geschichte, freue mich schon auf Fortsetzung

LynoXes:

Tun wir das nicht alle? ;)

05.05.15

dmv

echt tolle Geschichte, macht richtig lust beim lesen, auf mit zu spielen.
bin schon mal gespannt wie es weiter geht.

LynoXes:

Vielen Dank fürs Lob.

29.04.15

anonym

Schreib mal bitte weiter mit Halsbänder und Hundeleinen

LynoXes:

Wir werden sehen... ;)

30.03.15

jemand

Tolle Geschichte... weiterschreiben bitte !

LynoXes:

Sehr gern. :)

08.03.15

Jan

Interessante Wendung und vor allem mal ein Thema das mir persönlich noch vollkommen fremd ist :-)

LynoXes:

Willkommen im Neuland...

18.01.15

eva

Wann geht es weiter? Freue mich schon auf die Fortsetzung.

LynoXes:

Jetzt. (28.02., 18:00 Uhr) ;)

17.01.15

Mike

Die Abstimmung ist am Sonntag, 11.01.2015, um 18 Uhr abgelaufen. Freue mich schon auf die Fortsetzung LynoXes :-)

LynoXes:

Ich mich auch, jedes Mal. ;)

16.01.15

eva

Wo soll man abstimmen? In den Kommis?

LynoXes:

Solange die Abstimmung aktiv ist, gibt es über den Kommentaren eine Auswahlfunktion zu den Möglichkeiten.

10.01.15

Manfred

-Waere gerne an Ben seiner Stelle !

LynoXes:

Da gibt es sicher viele, die das gerne wären... ;)

08.01.15

gloeckchen

spannend wie die letzten teile. Mann weis einfach nie so recht was noch alles passieren kann. Das regt nicht nur das Kopfkino an.

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. :)

08.01.15

Schmidt Manfred

ich wuerde alles dafuer geben-inklusive meine Freiheit ( fuer immer) wenn ich als Sklave einer solchen Herrin leben duerfte.

LynoXes:

Dann hoffe ich, dass Du nicht zu lange auf eine solche Herrin warten musst, die dir zu geben vermag, was Du brauchst.