Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 10

Ben hatte längst seine Chance erkannt. Sowohl er als auch Annika hatten an diesem Abend bereits drei Orgasmen erleben dürfen. Maren hingegen hatte sich mit einem konstant hohen Erregungsniveau zufrieden gegeben. Eine Tatsache, die sie bei Abschluss der Wette entweder nicht bedacht oder hochmütig übersehen hatte. So oder so, konnte sie kaum an sich halten, als Bens Zungenspitze forsch abwechselnd ihren Kitzler umkreiste und die Schamlippen entlang fuhr.

Besonders laut stöhnte Maren auf, als Ben erst seine Lippen eng an ihr Geschlecht presste und mit Unterdruck die sensible Perle ansaugte, nur um wenige Sekunden später Marens Lustzentrum aus seinem Mund zu entlassen und die Zungenspitze von der Oberlippe aus kraftvoll dagegen schnipsen zu lassen. Längst hatte Maren den Kampf gegen den nahenden Höhepunkt verloren und die sexuelle Erregung von mehreren Stunden entlud sich in einer gewaltigen Explosion.

»Nach gerade einmal zwei Minuten kannst du nicht mehr an dich halten«, stellte Annika amüsiert fest. »Aber keine Angst, Ben wird dir die weiteren drei Minuten als Zugabe geben.«

Ein fieses Grinsen zeichnete sich ab und Ben kam dem Vorschlag nur zu gerne nach. Maren stemmte sich heftig gegen ihre Fesseln, als der junge Mann hinter ihr direkt wieder den überreizten Kitzler leckte.

»Oh Gott«, stöhnte sie. »Bitte … Bitte …«

Mehr brachte sie nicht heraus, ehe ihr Stöhnen in ein Wimmern überging.

»Bitte etwas intensiver lecken?«, vollendete Annika gehässig und gab Ben zu verstehen, dass Maren ihr vermeintlicher Wunsch gewährt werden sollte.

Trotz der wilden Zuckungen ließ sich Ben nicht davon Abbringen, genau daran zu arbeiten. Immer leidenschaftlicher liebkoste er Marens hochsensibles Lustzentrum. Es dauerte noch ein paar Minuten, in denen die unangenehmen Reize überwogen. Dies änderte sich bald und Marens Wimmern wandelte sich wieder in lustvolles Stöhnen. Kurz darauf kam sie ein zweites Mal zum Orgasmus.

»Möchtest du noch ein bisschen mehr geleckt werden?«, fragte Annika und Maren schüttelte vehement den Kopf.

»Bitte nicht.«

»Bitte nicht und weiter?«, bohrte Annika nach.

»Bitte nicht, Herrin«, gab sich Maren geschlagen, für den Moment nur froh, dass Ben in der Tat aufgehört hatte, sie oral zu befriedigen.

Annika hingegen genoss ihren Triumph und entledigte sich bedeutungsvoll ihres Halsbands. Auch Ben, in dessen Gesicht noch immer die Spuren von Marens Lust zu sehen waren, wurde von dem Accessoire befreit. Sein schwarzes Halsband wurde Maren umgelegt. Anschließend befreite Annika ihre Freundin kurzzeitig, um sie komplett auszuziehen. Dabei war einiges an Hilfe notwendig. Maren war nach den vergangenen Minuten noch etwas wacklig auf den Beinen. So wirkte es fast wie eine Erleichterung, als sie wieder im Pranger positioniert und gestützt wurde. Diese Begeisterung verflog, als Annika aus dem Spielzeugarsenal eines Schranks mit einer Tube Gleitmittel und einem mittelgroßen Analplug wiederkam.

»Zeit, dass du etwas von deiner eigenen Medizin zu schmecken bekommst«, meinte Annika grinsend.

Direkt vor Marens Augen begann sie, das Sexspielzeug rundum einzuschmieren. Dabei hielt sie es so nah wie möglich vor das Gesicht ihrer Sklavin, um den Durchmesser noch eine Spur größer wirken zu lassen. Ben hatte unterdessen die Aufgabe bekommen, Marens Poloch vorzubereiten. Nur zu gern verteilte er einen Klecks Gleitmittel auf dem zuckenden Muskelring.

»Entspann dich, Maren«, sagte er mit ruhiger Stimme, als die Spitze seines rechten Zeigefingers in den After eingedrungen war und fest umschlossen wurde.

Mit der freien Hand tätschelte er etwas die Pobacken um zusätzlich die Situation für Maren zu entspannen, doch Annika kam verbal aus der entgegengesetzten Richtung.

»Ach Ben, die süße Maren weiß schon, warum ihr Po verkrampft«, erklärte sie. »Bisher gab es nur hin und wieder mal zu besonderen Anlässen einen kleinen Plug. Heute wird das Spielzeug etwas größer und es wird auch Zeit, dass sich mal wieder ein Mann dieser dunklen Körperöffnung annimmt, nicht wahr?« Mit einem vielsagenden Zwinkern beendete sie ihre Erklärung und sorgte dafür, dass nicht nur Maren kurz schlucken musste.

Ben hatte es in der Zwischenzeit geschafft, einen zweiten Finger in Marens Hinterpforte einzuführen und mit ganz langsamen Bewegungen den engen Eingang etwas zu dehnen. Seine Fingerspitzen ertasteten die warme, weiche Umgebung von Marens Enddarm. Probeweise führte er den Zeigefinger der anderen Hand in ihre feuchte Spalte ein und massierte im Anschluss die dünne Membran zwischen den Körperöffnungen von beiden Seiten. Maren hatte in der Zwischenzeit die Augen geschlossen und merkte nicht, wie Annika um sie herum ging.

Auf einen Wink ließ Ben von der gemeinsamen Sklavin ab, gerade in dem Moment als das Lustempfinden deutlich zunahm. Dafür setzte Annika den vorbereiteten Buttplug an dem gedehnten Poloch an und drückte ihn langsam hinein, bis die dickste Stelle erreicht war. Fasziniert sah Ben zu, wie Annika das Sexspielzeug an der Basis festhielt und immer wieder wenige Millimeter hin und her bewegte. Als sie nach zwei Minuten genug gespielt hatte, ließ Annika den Buttplug los und das Poloch zog ihn von selbst vollends in sich hinein, was Maren zum Aufstöhnen veranlasste.

»Zeit, dass du zu deinem Recht kommst«, meinte Annika zu Ben und zwinkerte ihm zu. »Ich habe dir ja versprochen, dass du etwas davon haben sollst, wenn Maren unsere Sklavin ist.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, half sie Ben auch schon aus seinem Muskelshirt und wenig später aus den Boxershorts. Danach ging sie vor ihrem Freund auf die Knie und ehe sich Ben versah, hatte sie ihre Lippen um sein bestes Stück geschlossen. Viel Zutun war nicht mehr nötig und Bens Zauberstab war vollends ausgefahren.

Zufrieden betrachtete Annika ihr Werk und schnappte sich ein Kondom aus einer Schale. Kaum hatte sie die Packung aufgerissen, schob sie das Präservativ zwischen ihre Lippen und kniete sich wieder vor Ben. Ungläubig sah er zu, wie sie die Basis seines besten Stücks umfasste und das Kondom anschließend gekonnt mit dem Mund über den harten Schaft abrollte.

»Ich glaube, es gibt später einiges zu bereden«, stellte er fest und Annika nickte, einen Anflug von Schamesröte im Gesicht.

Doch schnell hatte sich die junge Frau wieder gefangen und war aufgestanden. »Maren, möchtest du Ben nicht um etwas bitten?«, fragte sie.

Maren antwortete trotzig: »Kannst du mich bitte los machen, Ben? Dann kann ich der kleinen Annika ihren süßen Po versohlen.«

»Leider falsch«, erwiderte Annika und ließ ihrerseits zweimal ihre Hand kraftvoll auf Marens dargebotene Pobacken klatschen – einmal links, einmal rechts. »Gleich noch einmal«, forderte Annika. »Und überleg dir gut, was du jetzt sagst.«

Während sie sprach, kniete sie sich genau vor den Pranger und griff mit Zeigefinger und Daumen nach Marens Brustwarzen. Maren wollte schon zu einer weiteren vorlauten Antwort ansetzen, als sie den entschlossenen Blick in Annikas Augen sah und spürte, wie ihre Freundin die sensiblen Nippel langsam zwirbelte.

»Okay, okay«, gab sie klein bei. »Bitte, Ben, nimm meinen Po.«

»Das kannst du besser«, erklärte Annika und führte ihre Bewegungen an den Brustwarzen ungehindert fort, was Maren nach Luft schnappen ließ.

»Bitte, lieber Ben, fick mich in den Po … Arsch! Fick mein Arschloch! Bitte!« Das letzte Bitte war mehr für Annika gemeint, die dann auch zufrieden von Maren abließ.

»Du hast sie gehört, Süßer«, gab Annika ihrem Liebsten zu verstehen, bevor sie um Maren herum schritt, den Plug an der Basis packte und das Spielzeug herauszog, sodass das Poloch leicht geöffnet und einladend vor Ben lag.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ohne Umschweife setzte er seine pralle Eichel an Marens Hintereingang an und drang mit einem Stoß bis zum Anschlag ein. Maren stöhnte auf, als die harte Lanze komplett in ihrem After verschwunden war. Ben packte sie bei der Hüfte und tat dann genau das, worum Maren ihn gebeten hatte. Annika unterbrach ihn kurz, um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, ehe sie quer durch den Raum lief.

An der Tür angekommen, öffnete sie diese und bat die fünf Herren, die geduldig gewartet hatten, herein. Im ersten Moment überkam Ben ein Gefühl der Scham derart beim Sex beobachtet zu werden. Dieses Gefühl dauerte nur wenige Sekunden an. Innerlich musste er über sich selbst lachen. Nach diesem Abend waren Scham und Tabus längst nicht mehr das, was sie noch wenige Stunden zuvor gewesen waren. Lüsternd betrachteten die fünf Männer das Geschehen, während Annika das Wort ergriff.

»Ihr müsst wissen, unsere Sklavin hat einen großen Bedarf an Schwänzen und auch wenn sie es nicht immer zugeben will, am liebsten in den Po.« Allein bei der Aussicht mit fünf weiteren Männern Analsex zu haben, riss Maren entsetzt die Augen auf. Annika lächelte sie verwegen an und fuhr dann fort. »Wie ihr jedoch seht, ist der Hintereingang aktuell noch besetzt. Das ist natürlich kein Problem, denn unsere Sklavin besteht auch darauf unglaublich gut blasen zu können. Ihr habt jetzt also nach und nach die Chance, etwas von diesem Können zu erleben. Sobald hinten wieder Platz ist, kann der nächste natürlich aufrücken.«

Begeistert knobelten die fünf Herren die Reihenfolge aus und schon hatte der erste sich seiner Kleidung entledigt. Nachdem er ein Kondom übergezogen hatte, hielt er sein bestes Stück direkt vor Marens Mund. Bereitwillig fing die Delinquentin an, mit Lippen und Zunge den Zauberstab zu verwöhnen. Offenbar wollte sie weitere Besucher in ihrer dunklen Grotte vermeiden und abermals ihre Künste in Sachen Oralsex unter Beweis stellen. Es kam ihr zugute, dass Ben nach drei Orgasmen an diesem Abend mittlerweile über jede Menge Ausdauer verfügte und nicht den Anschein machte, kurz vor einem erneuten Höhepunkt zu stehen. Vielmehr genoss er die enge warme Leibeshöhle, in die er immer wieder eindrang.

»Blasen kann sie, soviel ist sicher«, tönte es von der anderen Seite.

Kurze Zeit später, ergoss sich der erste Besucher in das Kondom und zog sich aus Marens Mund zurück. Sofort war der Zweite zur Stelle. Er fackelte nicht lange und stieß sein mit einem Präservativ überzogenes bestes Stück in Marens Mund. Die junge Frau hustete, als die Penisspitze unerwartet hinten anstieß.

Ben merkte, dass seine Lust langsam den kritischen Punkt erreichte und packte Maren bei der Hüfte. Immer schneller und stärker stieß er zu, bis er kam. Ein letztes Mal tätschelte er Marens Po, ehe er sich daraus zurückzog. Er hörte ein anerkennendes Pfeifen von Annika und blickte auf.

Der dritte Mann hatte sich entkleidet und war sehr gut ausgestattet. In der Länge lediglich etwas über Durchschnitt, bestach sein Penis vor allem mit überproportionalem Umfang. Lächelnd griff er sich ein Kondom mit dem Aufdruck XXL. Marens nervöser Seitenblick sprach Bände und der Mann erklärte, dass er nicht oft zu Analsex kam.

»Dann ist heute wohl dein Glückstag«, stellte Annika grinsend fest.

Sie ließ es sich nicht nehmen, den prallen Ständer zu befühlen und großzügig mit Gleitmittel einzuschmieren. Marens Poloch gönnte sie ebenfalls eine weitere Portion Gleitgel.

Ben hatte sich unterdessen des Kondoms entledigt und mit einem Taschentuch sauber gemacht. Gemeinsam mit Annika nahm er an der Seite des Raumes Platz und verfolgte gespannt das Geschehen. Die letzten beiden Männer, Jens und ein weiterer Unbekannter, massierten ihre deutlich ausgefahrenen Lanzen ungeniert durch den Stoff ihrer Kleidung. Der Mann in Marens Mund bewegte sich mittlerweile etwas ruhiger vor und zurück, sodass Maren eine bessere Chance hatte, ihn zu verwöhnen.

Am anderen Ende ihres Körpers wurde gerade das mächtige Gerät an die enge Körperöffnung angesetzt und langsam hineingedrückt. Marens gesamter Körper versteifte sich, als das Monstrum in ihren Anus eindrang. Dabei ging der Mann ganz langsam, aber stetig vor. Als sein bestes Stück komplett in Marens Po verschwunden war, hielt er kurz inne und gab ihr Zeit, sich an die neue Dimension des Ausgefülltseins zu gewöhnen.

»Irgendwie habe ich immer mehr das Gefühl, dass in den letzten anderthalb Jahren einiges an mir vorbeigelaufen ist«, stellte Ben fest und sah Annika an, die sofort aufhörte, gedankenverloren mit seinem schlaffen Penis zu spielen.

»Ich weiß«, sagte sie.

»Wieso kenne ich diese Seite von dir nicht?«, wollte Ben wissen.

»Ich hatte eine ziemlich wilde Zeit am Ende des Abis und im Studium«, gestand Annika und nach diesem Abend hatte Ben eine ungefähre Vorstellung, was seine Freundin mit wilde Zeit meinte. »Maren und ich haben wirklich nichts anbrennen lassen, aber im Gegensatz zu ihr konnte ich mich auf die Männer nicht verlassen. Wilder, hemmungsloser Sex war für alle schön und gut, doch mehr war nie drin.«

Instinktiv schloss Ben seine Freundin in die Arme.

»Dann habe ich beschlossen, es in der Beziehung etwas ruhiger angehen zu lassen«, fuhr sie fort. »Und irgendwann wurde es immer schwerer von braver Freundin auf versaute Schlampe zu stellen.«

Ben musste spontan grinsen.

»Ja, ja, ich weiß, das hätte dir sicher gepasst«, gab Annika zu. »Aber irgendwie hatte ich immer Angst, dass es dich abstößt oder anders unsere Beziehung kaputt macht.«

Ben küsste seine Freundin. »Niemals.«

Unterdessen kam der Mann in Marens Mund zum Höhepunkt und machte Platz für Jens. Er war als vierter fremder Liebhaber an der Reihe. Gleichzeitig zog sich der Mann aus Marens Po etwas zurück und griff mit der rechten Hand an seinem besten Stück vorbei um Marens Perle zu ertasten. Als er sie gefunden hatte, fing er wieder an, sich langsam zu bewegen, während er zeitgleich das sensible Lustzentrum der Gefesselten massierte. Marens Lust hatte sich längst von dem anfänglichen Schock erholt und die zusätzliche Liebkosung tat ihr übriges. Ein immer lauter werdendes Stöhnen entwich dem Mund, der eigentlich Jens’ Freudenspender beglücken sollte.

Als Maren wenige Momente später zum Orgasmus kam, sorgten die Muskelkontraktionen in ihrem Unterleib auch dafür, dass der Mann in ihrem Po zum Orgasmus kam. Ohne viel Zutun konnte der fünfte und letzte Herr sein bestes Stück in Marens Poloch versenken. Gemeinsam mit Jens am anderen Ende machte er Gebrauch von Marens willigem Körper.

Als sich die junge Frau zwischen ihnen von ihrem mittlerweile dritten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit erholt hatte, konzentrierte sie sich wieder auf ihre oralen Fertigkeiten, sodass Jens ein paar Minuten später kam. Kurz darauf ergoss sich der fünfte Mann. Beide zogen sich aus Maren zurück, entledigten sich der gebrauchten Kondome und bedankten sich brav bei Annika, ehe sie ihren Vorgängern aus dem Raum folgten.

»Sie sieht ziemlich geschafft aus«, stellte Ben fest, der gemeinsam mit Annika Maren aus ihrer Fesselung befreite.

»Oh ja. Wahrscheinlich hat sie mir nicht zugetraut, dass ich sechs Männern erlauben würde, sich an ihr zu bedienen. Dabei dreien sogar noch gestatte, ihren Po zu entweihen. Oder?«

»Nein, Herrin«, gab Maren geschafft zurück.

»Aber ich bin beeindruckt, dass du es ohne Safeword durchgezogen hast«, stellte Annika fest und Maren lächelte sie an, einen Anflug von Stolz im Blick.

»Danke, Herrin.«

»Aber denk ja nicht, dass das schon alles war«, gab Annika ihrer Freundin zu verstehen. »Ich habe noch die ein oder andere Rechnung mit dir offen und heute ist Zahltag.«

Maren sah schuldbewusst zu Boden und nickte kaum merklich. Im Gegensatz zu den beiden Frauen wusste Ben nicht, wovon die Rede war. Doch er war gespannt herauszufinden, worum es ging.

Was erwartet Maren?

  • [33,1%] Natursekt
  • [25,4%] Fisting
  • [23,2%] Reizstrom
  • [10,6%] Kerzenwachs
  • [7,7%] Nadeln

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