Adventskalender 2018

Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 4

Ganz bewusst wählte Maren während der Fahrt Straßen mit unebenem Untergrund. Bei jedem auf und ab des Wagens übertrugen sich die Vibrationen des Fahrzeugs auf die Spielzeuge in Bens Po und Annikas Spalte. Während das Innenleben der Liebeskugeln selbige in Schwingung versetzte, stieß der Buttplug bei jeder Erschütterung ganz leicht gegen Bens Prostata. Zu allem Überfluss war der kleine Quälgeist in Bens Hintereingang noch immer auf kleiner Stufe aktiviert und reizte die neuentdeckten sensiblen Stellen.

Fast schon mit Entsetzen nahmen Annika und Ben wahr, dass Maren anstatt an einen ruhigen und abgelegenen Ort zu fahren, direkt in Richtung Innenstadt steuerte. Beide wollten in ihrem aktuellen Aufzug nicht unter Menschen treten, doch es war offensichtlich, dass Maren da ganz andere Pläne hatte.

Gedankenverloren ließ Annika ihre Hand auf den Mittelsitz gleiten, wo sie Bens Hand fand. Stets den Blick aus dem jeweiligen Fenster gerichtet, umfassten sich die Hände. Die Finger ineinander verschränkt, hielten Ben und Annika den Rest der Fahrt einander fest. Ohne ein Wort oder einen Blick zu wechseln, wussten beide, dass die Nervosität von Neugier und Lust übertrumpft wurde.

»Aussteigen bitte«, holte Maren das Paar aus seinen Gedanken zurück, nachdem sie den Wagen geparkt hatte.

Als Annika und Ben den Wagen verlassen hatten, stellten sie fest, dass sie abseits von allem Trubel in einer Seitenstraße gehalten hatten.

»Nicht trödeln«, mahnte Maren, holte eine große Tasche aus dem Kofferraum und schloss das Auto mit der Fernbedienung am Schlüssel ab. »Hier entlang.«

Ohne sich noch einmal nach ihren beiden Sklaven umzusehen, lief Maren los. Nach einem kurzen Moment folgten Ben und Annika. Beide konnten sich nicht erinnern schon einmal in diesem Teil der Stadt gewesen zu sein.

Maren wartete an einer Tür auf sie. Es war offenbar die Hintertür zu dem Haus vor dem sie standen. Recht schmucklos war die Fassade, fast schon etwas heruntergekommen. Nachdem sie den Schlüssel in der Tasche gefunden hatte, öffnete Maren die mysteriöse Tür und bat ihre beiden Spielgefährten einzutreten.

Zu dritt standen sie in einem kleinen, kargen Raum. In der hinteren Ecke befanden sich eine Toilette sowie ein Waschbecken. Ein großes Fenster schien Einblick in einen weiteren Raum zu gewähren, doch dieser war abgedunkelt. Mitten im Raum stand ein Stuhl, auf welchen sich Ben setzen sollte.

Er wollte der Aufforderung schon nachkommen, als Maren ihm befahl, sich zuerst auszuziehen. Obwohl er nahezu nichts an hatte, brauchte es einen Moment, bis er nackt war. Das grelle Licht und die Tatsache, dass er gleich als einziger splitternackt wäre, ließen ihn zögern. Doch ein böser Blick von der Seite half ihm auf die Sprünge.

Kaum saß er, holte Maren eine Vielzahl von Seilen aus ihrer Tasche und gemeinsam mit Annika fesselte sie ihren Sklaven an die Sitzgelegenheit. Die Beine an Knöcheln und Knien an die Stuhlbeine, die Arme hinter dem Rücken und den Oberkörper an der Lehne festgezurrt. Zufrieden mit ihrem Werk, ließ Maren einen Blick über Bens nackten Körper schweifen.

Das Viagra hatte seine volle Wirkung entfaltet, sodass sein bestes Stück hart zwischen den zwangsweise geöffneten Schenkeln stand. Die Vorhaut hatte sich hinter die pralle Eichel zurückgezogen und Lusttropfen glänzten an der Spitze. Ein kurzes Lächeln und schon wandte sich Maren ihrem zweiten Opfer zu.

»Setz die auf«, meinte sie und gab Annika eine kunstvoll verzierte Maske, welche die obere Hälfte ihres Gesichts verdeckte. »Mitkommen«, kam der nächste Befehl und Maren öffnete die Tür zum nächsten Raum. Als in diesem das Licht anging, konnte Ben durch das Fenster sehen, wie die beiden Frauen eintraten.

Das Zimmer war deutlich größer. An den Wänden waren erotische Fotos angebracht und in der Mitte des Raumes stand ein großes Bett, daneben ein kleiner Tisch. Auf diesem war eine Box Taschentücher sowie eine Schale.

Ben sah wie Maren Annika etwas erklärte. Kurzzeitig blickten sie zu ihm und er sah, wie Annika immer blasser wurde. Abschließend griff Maren in die Schale und holte ein Kondom hervor. Sie wedelte damit ausdrucksstark vor Annikas Nase, ehe sie es wieder fallen ließ. Mit einem letzten Klaps auf den Po verabschiedete sich Maren und kam wieder zurück zu Ben.

»Was hast du ihr gesagt?«, wollte er wissen.

»Ich habe ihr nur ihre Aufgabe erklärt«, meinte Maren und blickte gemeinsam mit Ben durchs Fenster zu Annika, die noch immer unentschlossen im Raum stand.

»Und was ist ihre Aufgabe?«

»Du musst wirklich lernen, dich etwas zu gedulden«, meinte Maren und ein zufriedenes Lächeln huschte über ihre Lippen.

Annika durchquerte das Zimmer bis zum Ende und öffnete einen Vorhang. Auf der anderen Seite war ein großes Schaufenster, in welches sie sich hineinsetzte. Ein rotes Licht von oben setzte sie in Szene. Es dauerte einen Moment, bis Ben begriff, in welchem Teil der Stadt sie gelandet waren.

»Wir sind im Rotlichtviertel«, stellte er fest und Maren tätschelte seinen Kopf.

»Blitzmerker.«

Kaum hatte er diese Information verarbeitet, wurde ihm klar, was Annikas Aufgabe war.

»Aber, du kannst sie doch nicht …«, fing er an und Maren unterbrach ihn.

»Ich kann. Und glaube mir, ich kenne Annika schon ein bisschen länger und weiß, was ich ihr zumuten kann. Außerdem ist sie Frau genug um zu sagen, wenn sie etwas nicht möchte.«

»Du willst doch nicht behaupten, sie prostituiert sich freiwillig?« Ben war entsetzt.

»Wenn du dich einmal erinnern willst, es ist ein Spiel und ich zwinge sie nicht. Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass du verstehst, dass in Annika deutlich dunklere Sehnsüchte schlummern, als du denkst.«

Ben schwieg und betrachtete seine Freundin, die im Schaufenster saß und für vorbeilaufende Passanten posierte. Er war sich sicher, dass das rote Licht von oben den dünnen Stoff ihrer Bluse fast verschwinden ließ, sodass ihre Brüste mehr als nur angedeutet zu sehen sein würden.

Immer wieder blieben einzelne Männer und kleinere Gruppen stehen und betrachteten Annika für einen Moment ehe sie weitergingen. Nach einer knappen halben Stunde war es soweit. Eine Gruppe junger Männer, offenbar schon gut angeheitert, blieb vor dem Schaufenster stehen.

»Das könnte interessant werden«, stellte Maren fest.

Sie diskutierten eine Weile, ehe einer zu Annika herantrat. Diese öffnete das Fenster einen Spalt und sprach mit dem Mann. Kaum hatte er seine neugewonnenen Informationen mit seinen Kumpels geteilt, wurden die Brieftaschen gezückt und Scheine gesammelt.

Mit viel Getöse schoben sie einen verschüchtert wirkenden jungen Mann aus ihrer Mitte zu Annika und hielten ihr ein Bündel Geldscheine hin. Annika nahm das Geld und gewährte dem Mann Einlass ins Zimmer, ehe sie das Fenster wieder schloss und den Vorhang zuzog.

»Der kann uns doch sehen!«, stellte Ben aufgeregt fest.

»Interessant, dass dir das erst jetzt auffällt, dass uns jemand sehen könnte«, lachte Maren. »Da ist locker eine Hundertschaft vorne am Fenster vorbeigezogen und hat deiner Freundin auf die Titten geschaut und jetzt kommst du auf die Idee, man könnte ja auch weiter in den Raum hineinsehen.«

Verdattert sah Ben Maren an.

»Ein-Weg-Spiegel«, erklärte Maren mit einem Schulterzucken und drehte sich wieder zum Geschehen.

Draußen stimmten die Freunde des Mannes lautstark ein Lied an, um ihren Kameraden moralisch zu unterstützen.

»Hi, ich bin Isabella und wie heißt du?«, stellte sich Annika mit einem Pseudonym vor.

»Ich … ich … heiße Jan«, stammelte der Angesprochene, den Blick stur Richtung Fußboden gerichtet.

Seine Aufregung schien Annika Sicherheit zu geben. Sie führte ihn zum Bett, wo sie sich hinsetzte und ihren Gast genau vor sich positionierte.

»Warum machen wir es uns nicht erst mal ein bisschen bequem«, meinte Annika und zog ihre Bluse aus. Sofort fixierte Jans Blick ihre nackten Brüste. »Jetzt du«, meinte Annika und schnell zog Jan sein T-Shirt über den Kopf.

Er war hochgewachsen und wirkte ohne tatsächliche Muskelmasse etwas schlaksig. Annika machte sich bereits an seiner Hose zu schaffen und öffnete Knopf sowie Reißverschluss. Kaum war die Jeans zu Boden geglitten, kam eine deutlich ausgebeulte Boxershorts zum Vorschein.

»Na was haben wir denn da?«, meinte Annika, die mittlerweile ihre Selbstsicherheit wiedergefunden und die Situation im Griff hatte.

Zielstrebig griff sie nach Jans Körpermitte und streichelte ein paar mal über den gespannten Stoff. Da war es auch schon passiert. Der junge Mann stöhnte auf, die Knie zitterten und ein dunkler Fleck bildete sich durch den Stoff der Unterhose hindurch. Maren hielt sich belustigt die Hand vor den Mund, um ein lautes Lachen zu unterdrücken.

»Das war’s dann wohl«, stellte Annika fest und wollte sich schon bücken um Jan mit der Hose zu helfen.

»Bitte nicht!«, flehte er. »Ich kann so schnell nicht wieder da raus.«

Die Angst vor der Häme seiner Kumpanen war ihm deutlich anzusehen. Ungelenk bückte er sich nach seiner Jeans, fummelte seine Geldbörse heraus und kratzte die letzten 40 Euro zusammen.

»Bitte, mehr hab ich nicht.«

Annika sah ihn für einen Moment an.

»Hattest du denn schon mal was mit einer Frau?«

Kopfschütteln.

»Na gut, dann pass gut auf und lerne.«

Schnell hatte sie das Geld genommen und sich mit ein paar Taschentüchern bewaffnet. Vorsichtig zog sie Jans Boxershorts herunter und kümmerte sich um die kleine Sauerei. Anschließend zog sie ihren Rock aus und stand splitternackt vor ihrem Freier, der kaum wusste, wo er zuerst hinsehen sollte.

Annika legte sich aufs Bett und zog Jan neben sich. Sie fasste seine rechte Hand und führte sie langsam über ihren Körper, um ihm so alle erogenen Zonen zu zeigen. Allein davon stand Jans bestes Stück wieder wie eine Eins, aber Annika gab ihm zu verstehen, dass Sex mit einer Frau vor allem eine Frage der richtigen Deutung der Körpersprache war.

»Manchmal ist schnell gut, aber meist solltest du dir etwas Zeit nehmen, sonst vergeht bei ihr schnell die Lust.« Als sie mit seiner Hand zwischen ihren Beinen angekommen war, ließ sie ihn die Liebeskugeln aus ihrer Lusthöhle ziehen. »Die bringen mich in die richtige Stimmung«, erklärte sie und konnte sich bei Jans Gesichtsausdruck ähnlich wie Maren das Grinsen nicht verkneifen.

Ben hingegen blickte gespannt auf die erotische Szene. Das Viagra hätte es gar nicht gebraucht. Seine Libido schoss wie eine Rakete in die Höhe. Annika ließ Jan sich vor das Bett und zwischen ihre Beine knien. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrer Weiblichkeit entfernt, während sie ihm alles detailliert zeigte und erklärte.

»Und jetzt ist es an der Zeit, dass du lernst, wie du eine Frau wirklich glücklich machen kannst«, meinte Annika zum Abschluss und zog Jans Gesicht näher an ihre Scham heran.

Der junge Mann verstand sofort und ließ seine Zunge über das dargebotene Geschlecht lecken. Es benötigte etwas Anweisung von Annika, wo mehr und wo weniger intensiv geliebkost werden sollte. Alles in allem stellte er sich nicht dumm an und verschaffte Annika nach ein paar Minuten sogar einen Höhepunkt.

»Das kleine Biest lässt sich sogar noch dafür bezahlen, geleckt zu werden«, stellte Maren belustigt fest.

Ben war so gebannt von dem Treiben, dass er fast nicht mitbekam wie sie ein Kondom über seinen Freudenspender rollte. Erst als Maren mit einem dünnen Lederband seinen Penis an der Wurzel abband, blickte er sie an.

»Ich will auch meinen Spaß«, stellte sie fest.

Ehe sich Ben versah, hatte Maren den Slip unter ihrem Rock hervorgezaubert. Sie hob kurz den Rock und ließ sich auf seinem Schoss nieder. Sein Liebespfahl drang ohne Widerstand tief in Maren ein.

»Solltest du ohne meine Erlaubnis kommen, wirst du schwer bestraft«, ließ Maren ihn wissen und begann sich langsam auf und ab zu bewegen.

Unterdessen hatte Annika sich ebenfalls ein Kondom aus der Schale neben dem Bett geholt und es über Jans Ständer gestreift. Schon kniete sie auf allen Vieren vor ihm und griff nach hinten um ihn beim Einführen zu unterstützen. Seine Hände ergriffen ihre Hüfte und gebannt blickte er auf sein bestes Stück, das zum ersten Mal in einer Frau verschwand.

Als Annika sicher war, dass er die richtige Öffnung gefunden hatte, stützte sie sich mit den Händen auf und blickte in Richtung Spiegel. Obwohl Ben wusste, dass sie ihn und Maren nicht sehen konnte war es ein komisches Gefühl. Doch die Lust, die er in sich spürte und die er auch in ihrem Blick sah, wischten die Bedenken beiseite.

Jan hatte schnell einen Rhythmus gefunden und stieß seinen Speer immer wieder tief in Annika, die sich voll und ganz auf das Spiegelbild des Liebesspiels konzentrierte, wohl wissend, dass dahinter ihr Freund und ihre beste Freundin zusahen, wie sie mit einem völlig Fremden Sex für Geld hatte. Allein der Gedanke ließ ihre Erregung erneut ansteigen.

Ein Höhepunkt blieb ihr dieses Mal verwehrt, denn auch Runde zwei war für Jan zu schnell zu viel und er kam erneut. Nachdem er sich etwas erholt hatte, zog er sich genauso wie Annika wieder an und kehrte zu seinen Freunden zurück. Diese schlossen ihn begeistert in ihre Mitte und zogen von dannen. Annika hingegen schloss schnell wieder den Vorhang und ließ sich aufs Bett fallen.

Maren war in der Zwischenzeit ununterbrochen auf Bens bestem Stück auf und ab geritten. Ohne Höhepunkt, dafür aber hoch erregt, stand sie auf und befreite Ben von allen Fesseln. Auch er hatte seine Erregung nicht entladen dürfen, sodass sein Zauberstab auf und ab wippte, als er mit Maren gemeinsam zu Annika ging.

Das ganze Zimmer roch nach Sex und Maren fragte ohne Umschweife: »Na, wie ist das Leben als Hure?«

»Anstrengend«, gab Annika in einer ersten Reaktion von sich und musste grinsen. Es war ein zufriedenes Grinsen und Ben wurde bewusst, wie recht Maren mit ihren Aussagen gehabt hatte.

»Bist du mir böse?«, wollte Annika von ihrem Freund wissen, als sie seinen nachdenklichen Blick sah. Scheinbar hatte sie doch ein schlechtes Gewissen.

Ben schüttelte den Kopf.

»Keine Angst«, mischte sich Maren ein. »Er ist auch kein Kind von Traurigkeit.«

Annika nickte wohl wissend, während Ben sich auf die Zunge beißen musste. Fast hätte er gesagt, dass er keine Wahl gehabt hatte, aber ihm wurde bewusst, dass er zu jedem Zeitpunkt hätte widersprechen können. Maren schien die Einsicht in seinen Augen lesen zu können, nickte ihm lächelnd zu und blickte dann zwischen ihren beiden Sklaven hin und her.

»Wenn ihr euch dann genug ausgeruht habt, kann es weitergehen.« Mit diesen Worten holte sie ihre große Tasche und kramte darin.

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Was holt Maren aus ihrer Tasche?

  • [44,0%] Halsbänder und Hundeleinen
  • [32,1%] verschiedene Schlaginstrumente
  • [23,8%] Videokameras und Kerzen

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51 Kommentare

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01.11.15

Akramas

Auch diese Geschichte gefällt mir ausgesprochen gut und war leider wieder viel zu schnell zu Ende.
In meiner Phantasie habe ich natürlich wieder jede Menge Möglichkeiten gefunden, diese Geschichten rund um Annika, Maren, Yvonne, Jens und Ben fort zu führen ;-)

Es wäre sicher sehr, sehr interessant, mehr über die Zeit zu erfahren, bevor Ben ins Leben von Annika getreten ist. Sie und Maren scheinen ja keine "Kinder von Traurigkeit" gewesen zu sein.

Aber auch wie sich das Leben der Drei (evtl. Fünf) Hauptdarsteller zukünftig gestaltet wäre sicher ein paar (viele) Kapitel des Schreibens wert ;-)

Ich möchte natürlich nicht versäumen, mich nochmals für Deinen hervorragenden Schreibstil zu bedanken. Deine Texte sind so plastisch geschrieben, dass man sich so gut wie immer mitten in der Geschichte wiederfindet. Bitte unbedingt noch weitere Geschichten schreiben.

LynoXes:

Kinder von Traurigkeit waren Maren und Annika gewiss nicht und für Ben bleibt zu hoffen, dass sich das nie ändern wird. Ob die zwei, drei oder gar fünf Figuren noch einmal eine Rolle in einer späteren Geschichte spielen werden, kann ich nicht sagen. Für den Moment ist die Geschichte abgeschlossen und die weitere Entwicklung der Phantasie der Leser überlassen. ;)

27.09.15

Dr. Karl Heinz Friedrich Hausgeist

Hi, LynoXes, bei deinem drei teieler Abendeuer Vollmond teil 3 ist mir aufgefallen das du dich bei den Organismen von Maren verzählt hast sie hatte schon 3 als sie vom Branger gelöst wurde und danach hatte sie ja noch 2 am Gynäkologenstuhl dass heißt es sind 5 insgesamt du hast aber bis zu Schluss nur von 3 geschrieben aber sonst sind deine Geschichten der Hammer

LynoXes:

Sehr gut aufgepasst. Die Zahl im zwölften Kapitel wurde korrigiert. Vielen Dank. :)

19.08.15

kai.n

Schönes Ende, auch das du die Figuren aus der Geschichte "Abenteuer bei Vollmond 2" mit ein bringst finde ich einen schönen und unerwarteten Kunstgriff. Hoffe wir lesen von den 5 nochmal ;)
LG Kai.n

LynoXes:

Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Wer weiß, vielleicht tauschen die fünf je ihre Telefonnummern aus, sobald sie etwas zum Schreiben haben oder Taschen in denen sie die Zettel sicher verstauen können. ;)

19.08.15

FILAZ

'dreizig'?
Also wirklich, wie oft soll ich dir das denn noch sagen?

LynoXes:

Am besten dreißig mal... ;) (Immerhin war es in 80% der Fälle richtig geschrieben.)

18.08.15

Frank

Ein nettes Ende sehr harmonisch gefällt mir gut.
Hätte ich gewußt das du nach meinem komentar sofort was online stellst hätte ich letzte Woche schon geschrieben :-) :-)
Warte begierig auf deine nächste.
Mach weiter so

LynoXes:

Es geht nicht immer danach, wann ein Kommentar geschrieben wird - so einfach mache ich es euch nun auch wieder nicht. :D Danke fürs Feedback.

17.08.15

Gigi

Hey hast du nicht geschriebe, dass die Fortsetzung noch diese Woche kommt?!? aber ich hoffe dass sie bald kommt

LynoXes:

Tut mir sehr leid, dass es so lange gedauert hat. Jetzt ist sie da. :)

06.08.15

Gigi

Biiiiiiiiitteeeeeeeee wann kommt die Fortsetzung. Deine Geschichten sind einfach super. Meine Lieblings
Geschichten sind diese und Maren.( sehr zu empfehlen). Aber diese is einfach super. Bin total auf die Fortsetzung gespannt.

LynoXes:

Vielen Dank für das große Lob. Die nächste (und auch finale) Fortsetzung kommt noch diese Woche. Hoffentlich. (geschrieben am 10.08.2015)

04.08.15

ohlala

Wann kommt denn die Fortsetzung bin total geil

LynoXes:

Bald. Versprochen. :)

02.08.15

FILAZ

Eigentlich wollte ich ja unparteiisch bleiben, aber so, wie du schreibst, ist das einfach unmöglich - also auf zur Bar (hoffentlich).
Natürlich würde ich hier nichts schreiben, wenn es nicht auch ein paar Fehlerchen zu beseitigen gäbe, zum Beispiel verschwindet nicht Annikas Arme in Marens Spalte, sondern nur ein Arm (ob es mit zweien auch geht?)

LynoXes:

Ja, es sollte natürlich nur ein Arm sein und ist es im restlichen Verlauf auch nur. Rein medizinisch geht da sicher auch mehr, ist aber nicht unbedingt ratsam und / oder lustfördernd.

01.08.15

Louis Silur

Cool ab in den whirl pool

LynoXes:

Schauen wir mal...

29.07.15

chryssu SA

Ab in den Whirlpool

LynoXes:

Wir werden sehen...

29.07.15

Le

Ich liebe Deine Geschichten (hab alle gelesen) und sie dienen mir abends oft als... Gedankenvorlage ;) Die einzige Sache, die mich stört ist, dass Du fast nie Fragezeichen verwendest, das kann ich irgendwie gar nicht abhaben >-<

Liebe Grüße

LynoXes:

Danke für die Rückmeldung. Es stimmt schon, ich muss besonders bei der direkten Rede immer darauf achten, Fragezeichen zu setzen. Ich versuche besser darauf zu achten.

29.07.15

kai.n

Geb ich so zurück: Danke fürs Feedback ;)

LynoXes:

;)

29.07.15

LatexLover

Eine absolut gelungene Fortsetzung.

LynoXes:

Danke. :)

29.07.15

kai.n

Hübsch und toll geschrieben! Ein ähnliche Konstruktion hab ich übrigens auch mal in einer Geschichte verwendet ;)

LynoXes:

Vielen Dank fürs Feedback. :)

27.07.15

kai.n

Leseprobe ist raus ;)

LynoXes:

Danke. Feedback folgt dann per Mail.

27.07.15

kai.n

Nein, wie gesagt nur für mich und enge Freunde. Die aber, und darauf bin ich ein wenig Stolz, alle begeistert sind. Ansonsten gehen meine Geschichten (meist) auch in den BDSM Bereich. Und auch wenn es unter den Meinungen vereinzelt die Meinung gibt an mir sei ein Schriftsteller verloren gegangen, sehe ich mich doch selbst eher als Hobbyautor. Wenn du magst, schicke ich dir gerne mal einen Auszug über das Kontaktformular hier, immerhin machst du mir ja mit deinen Geschichten auch Freude. Vielleicht gefällt es dir ja ;)

Oh den habe ich dann wohl immer überlesen, aber danke für den Hinweis.

LynoXes:

Du kannst mir gerne etwas zum Lesen schicken. Bekommst dann auch Feedback. :)

24.07.15

kai.n

Eher nicht LynoXes. Bisher habe ich keine Lust die zu veröffentlichen, außer für einige enge Freunde. Und nein falls jemand den Nick Kai.n schon mal verwendet hat, war das nicht ich ;) Aber deine Geschichten gefallen mir wirklich gut. Und bei einigen wünsche ich mir wirklich eine Fortsetzung. Was ist eigentlich mit High risk Casino 1, hier steht ja nur High risk casino 2 drin...

LynoXes:

Ach so. Hatte gedacht Du schreibst um am Ende über Amazon oder so ein eBook zu veröffentlichen. Also so als professioneller Autor. Vielen Dank für das Lob. High Risk Casino 1 ist nicht von mir. Der zweite Teil ist mir Erlaubnis des ursprünglichen Autoren entstanden. Gibt einen kurzen Hinweis vor dem ersten Kapitel.

24.07.15

blabli

"Danach ging sie vor ihrem Freund auf die Knie und ehe sich Ben versah, hatte sie ihre Lippen um sein bestes Stück geschlossen. Viel Zutun war nicht mehr nötig und Bens Zauberstab war vollends ausgefahren."

Hatte Ben nicht eine Viagra-Tablette genommen? Demnach müsste doch sein Stück schon stehen.

LynoXes:

Diese Logikfrage ist mir beim Schreiben des Abschnitts auch durch den Kopf gegangen, aber so eine gewisse Zeit bis die Wirkung eintritt soll es ja auch dauern. Und im Großen und Ganzen geht es ja auch darum, dass Ben an diesem Abend eigentlich keine Hilfe in der Richtung bräuchte. Maren will ja nur auf Nummer sicher gehen. ;)

24.07.15

stefan

Schade, ich hatte gehofft man bekommt noch mit was nach dem Strip noch geschah ;-) ! Aber auch so genial! Bin schon gespannt wie es weiter geht

LynoXes:

Tja, manches bleibt auch der Phantasie überlassen. Kommt also ganz darauf an, wie Du Annika nach dem Lesen einschätzt. ;)

23.07.15

kai.n

Lol LynoXes, ja eigentlich kommen sie zeitnahe. Ne, Probleme mit der Motivation hab ich weiß Gott nicht. Anders würde ich 2-4 Seiten pro Schreibtag wohl nicht schaffen ;) Nur zu lesen gibt es meine Geschichten (bisher) nirgends ;)

LynoXes:

Man darf also gespannt sein. :)

23.07.15

LatexLover

Da hat es die Kleine ja ordentlich besorgt bekommen. Ich hoffe, dass es trotzdem nur ein kleines Aufwärmen für die Schlampe war. Bin gespannt, wie es weiter geht.

LynoXes:

War in der Tat wie von Annika angekündigt erst der Anfang, genau. Geht in Kapitel 11 dann mit Marens Bestrafung - je nach Abstimmungsergebnis - weiter.

22.07.15

kai.n

Super, viel schönes dabei. Hoffe das nächste Kapitel kommt zeitnahe nach der Abstimmung.. Und nun muss ich, so fürchte ich, auch mal wieder weiterschreiben ;)

LynoXes:

Vielen Dank für die Rückmeldung? Kommen die Texte nicht bereits jetzt zeitnah (48 Stunden) nach Abstimmung? Wenn Du Probleme mit der Schreibmotivation hast, hilft engländer gewiss gern mit seinem Gürtel nach. Scheint ein magisches Kleidungsstück zu sein, dass tippen kann... :D

20.07.15

analsexliebhaber

Hoffentlich kommt endlich die Fortsetzung Annika und ben sollen der Maren richtig häftig geben

LynoXes:

Kapitel 10 wird bald kommen. :)

20.07.15

loliumgaliumsexilium

Schreib bitte die Fortsetzung bin total geil!

LynoXes:

Mache ich bereits. :) Und vergiss nicht, je länger die Erregung anhält, desto intensiver der Orgasmus. ;)

20.07.15

frank

sehr gut bisher, weiter so

LynoXes:

Danke, danke. :)

17.07.15

!!!!!!

das muss ben doch schaffen! dann können er und Annika die maren auch mal unterjochen

LynoXes:

Man darf gespannt sein... :)

16.07.15

voll cool

Freu mich schon auf Fortsetzung.
Bin total geil, muss gleich mal meinen Freund anrufen

LynoXes:

Dann hoffe ich, dass er direkt Zeit hatte. ;)

15.07.15

golomolin

Wann kommt endlich die Fortsetzung?! Freu mich schon hoffentlich kommt wieder so ein tolles Kapitel (was auf jeden Fall glaube)! Deine Geschichten sind super!

LynoXes:

Vielen Dank, für die Vorschusslorbeeren... Kapitel 9 ist jetzt (16.09.2015, 22:00 Uhr), online. :)

15.07.15

!!!!!!

Ich finde super wie viele Ideen dir einfallen.(hab vergessen des mit dazu zu schreiben); )

LynoXes:

Danke. :)

15.07.15

!!!!!!

Cool

08.07.15

engländer

Habe gerade Nr. 8 gelesen und finde es wieder gut gelungen. Und dann ... hoffentlich ab in den Stripclub!

LynoXes:

Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Aktuell (08.07.2015, 18:30) halten sich die drei Auswahlmöglichkeiten die Waage.

07.07.15

frankentiger

klasse Kapitel mit schönen Ideen

LynoXes:

Danke fürs positive Feedback. :)

07.07.15

Ein Fan

Hi!
Ich wollte bloß kurz sagen, dass ich es klasse finde, wie viel du jetzt schreibst!
(Aber kann es sein, dass die Abstimmung zu Kapitel 7 früher zuende war, als angekündigt?)

LynoXes:

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich werde das mit dem Voting im Auge behalten. :)

03.07.15

engländer

Schade, dass ich die beiden letzten Umfragen verpasst habe. Ich hätte bei Kapitel 6 auf jeden Fall dafür gestimmt, dass Annika das Essen von der Tür holen muss. Dann wäre Gleichstand gewesen ...
Trotzdem sind die beiden neuen Kapitel sehr gut gelungen und ich freue mich nun auf Nummer 8!

LynoXes:

Ja, da muss man bei mir manchmal schnell sein. Einfach den Newsletter abonnieren und keine Umfrage mehr verpassen. Freut mich, dass dir die Teile auch so gefallen. :)

03.07.15

Frank

Super freue mich auf weiteres

LynoXes:

Danke. :)

17.06.15

Jan

Oh mein tag ist gerettet endlich geht's weiter :-D
Vielen vielen Dank für diese immer wieder unterhaltsamen Geschichten.

LynoXes:

"ist gerettet" :D Es freut mich, dir eine Freude gemacht zu haben. ;)

04.06.15

pussycat

super gut geschrieben, macht mich mega geil, hätte gerne noch mehr kunden gelesen aber bin jetzt gespannt auf die fortsetzung
ich wäre für halsbänder und hundeleinen
ich freu mich auf mehr

LynoXes:

Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Hoffe, dass gilt dann auch für die neuen Teile. :)

28.05.15

Future

super geschichte, echt gut geschrieben, mach bitte eine fortsetzung
bin auch phils meinung

LynoXes:

Danke fürs Feedback. :)

24.05.15

Phil

Super Geschichte und ich hoffe die Fortsetzung wird genauso gut.Da ich nicht so genau weiß wo man abstimmen soll um die Fortsetzung zu beeinflussen schreibe ich es einfach hier in den Kommentar. Ich persöhnlich bin der Meinung dass die Geschichte mit :"verschiedene Schlaginstrumente" fortgeführt werden sollte.Bitte um eine Rückmeldung ob das abstimmen in den Kommentaren korrekt ist und fals nicht wo msn dann abstimmen soll. Außerdem würde ich gerne wissen ob meine Abstimmung fals es nicht korrekt ist sie in den Kommentar zu schreiben trotzdem gewertet wird oder ob ich sie an der evt. Von dir genannten stelle wiederholen muss.Würde mich über eine Antwort freuen.

LynoXes:

Die Abstimmung ist immer nur einen gewissen Zeitraum geschaltet. (Steht unterhalb der Frage in der Abstimmungsbox.) Wenn der Autor es dann leider verpennt endlich mal das Ergebnis in einen neuen Teil umzumünzen, kann es da leider Verwirrung geben. Die Stimme kann ich leider nicht mehr zählen. Ich hoffe die Fortsetzung wird dann trotzdem deinen Geschmack treffen. :)

05.05.15

nynonic

Super geil die Geschichte, freue mich schon auf Fortsetzung

LynoXes:

Tun wir das nicht alle? ;)

05.05.15

dmv

echt tolle Geschichte, macht richtig lust beim lesen, auf mit zu spielen.
bin schon mal gespannt wie es weiter geht.

LynoXes:

Vielen Dank fürs Lob.

29.04.15

anonym

Schreib mal bitte weiter mit Halsbänder und Hundeleinen

LynoXes:

Wir werden sehen... ;)

30.03.15

jemand

Tolle Geschichte... weiterschreiben bitte !

LynoXes:

Sehr gern. :)

08.03.15

Jan

Interessante Wendung und vor allem mal ein Thema das mir persönlich noch vollkommen fremd ist :-)

LynoXes:

Willkommen im Neuland...

18.01.15

eva

Wann geht es weiter? Freue mich schon auf die Fortsetzung.

LynoXes:

Jetzt. (28.02., 18:00 Uhr) ;)

17.01.15

Mike

Die Abstimmung ist am Sonntag, 11.01.2015, um 18 Uhr abgelaufen. Freue mich schon auf die Fortsetzung LynoXes :-)

LynoXes:

Ich mich auch, jedes Mal. ;)

16.01.15

eva

Wo soll man abstimmen? In den Kommis?

LynoXes:

Solange die Abstimmung aktiv ist, gibt es über den Kommentaren eine Auswahlfunktion zu den Möglichkeiten.

10.01.15

Manfred

-Waere gerne an Ben seiner Stelle !

LynoXes:

Da gibt es sicher viele, die das gerne wären... ;)

08.01.15

gloeckchen

spannend wie die letzten teile. Mann weis einfach nie so recht was noch alles passieren kann. Das regt nicht nur das Kopfkino an.

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. :)

08.01.15

Schmidt Manfred

ich wuerde alles dafuer geben-inklusive meine Freiheit ( fuer immer) wenn ich als Sklave einer solchen Herrin leben duerfte.

LynoXes:

Dann hoffe ich, dass Du nicht zu lange auf eine solche Herrin warten musst, die dir zu geben vermag, was Du brauchst.