Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 4

Ganz bewusst wählte Maren während der Fahrt Straßen mit unebenem Untergrund. Bei jedem auf und ab des Wagens übertrugen sich die Vibrationen des Fahrzeugs auf die Spielzeuge in Bens Po und Annikas Spalte. Während das Innenleben der Liebeskugeln selbige in Schwingung versetzte, stieß der Buttplug bei jeder Erschütterung ganz leicht gegen Bens Prostata. Zu allem Überfluss war der kleine Quälgeist in Bens Hintereingang noch immer auf kleiner Stufe aktiviert und reizte die neuentdeckten sensiblen Stellen.

Fast schon mit Entsetzen nahmen Annika und Ben wahr, dass Maren anstatt an einen ruhigen und abgelegenen Ort zu fahren, direkt in Richtung Innenstadt steuerte. Beide wollten in ihrem aktuellen Aufzug nicht unter Menschen treten, doch es war offensichtlich, dass Maren da ganz andere Pläne hatte.

Gedankenverloren ließ Annika ihre Hand auf den Mittelsitz gleiten, wo sie Bens Hand fand. Stets den Blick aus dem jeweiligen Fenster gerichtet, umfassten sich die Hände. Die Finger ineinander verschränkt, hielten Ben und Annika den Rest der Fahrt einander fest. Ohne ein Wort oder einen Blick zu wechseln, wussten beide, dass die Nervosität von Neugier und Lust übertrumpft wurde.

»Aussteigen bitte«, holte Maren das Paar aus seinen Gedanken zurück, nachdem sie den Wagen geparkt hatte.

Als Annika und Ben den Wagen verlassen hatten, stellten sie fest, dass sie abseits von allem Trubel in einer Seitenstraße gehalten hatten.

»Nicht trödeln«, mahnte Maren, holte eine große Tasche aus dem Kofferraum und schloss das Auto mit der Fernbedienung am Schlüssel ab. »Hier entlang.«

Ohne sich noch einmal nach ihren beiden Sklaven umzusehen, lief Maren los. Nach einem kurzen Moment folgten Ben und Annika. Beide konnten sich nicht erinnern schon einmal in diesem Teil der Stadt gewesen zu sein.

Maren wartete an einer Tür auf sie. Es war offenbar die Hintertür zu dem Haus vor dem sie standen. Recht schmucklos war die Fassade, fast schon etwas heruntergekommen. Nachdem sie den Schlüssel in der Tasche gefunden hatte, öffnete Maren die mysteriöse Tür und bat ihre beiden Spielgefährten einzutreten.

Zu dritt standen sie in einem kleinen, kargen Raum. In der hinteren Ecke befanden sich eine Toilette sowie ein Waschbecken. Ein großes Fenster schien Einblick in einen weiteren Raum zu gewähren, doch dieser war abgedunkelt. Mitten im Raum stand ein Stuhl, auf welchen sich Ben setzen sollte.

Er wollte der Aufforderung schon nachkommen, als Maren ihm befahl, sich zuerst auszuziehen. Obwohl er nahezu nichts an hatte, brauchte es einen Moment, bis er nackt war. Das grelle Licht und die Tatsache, dass er gleich als einziger splitternackt wäre, ließen ihn zögern. Doch ein böser Blick von der Seite half ihm auf die Sprünge.

Kaum saß er, holte Maren eine Vielzahl von Seilen aus ihrer Tasche und gemeinsam mit Annika fesselte sie ihren Sklaven an die Sitzgelegenheit. Die Beine an Knöcheln und Knien an die Stuhlbeine, die Arme hinter dem Rücken und den Oberkörper an der Lehne festgezurrt. Zufrieden mit ihrem Werk, ließ Maren einen Blick über Bens nackten Körper schweifen.

Das Viagra hatte seine volle Wirkung entfaltet, sodass sein bestes Stück hart zwischen den zwangsweise geöffneten Schenkeln stand. Die Vorhaut hatte sich hinter die pralle Eichel zurückgezogen und Lusttropfen glänzten an der Spitze. Ein kurzes Lächeln und schon wandte sich Maren ihrem zweiten Opfer zu.

»Setz die auf«, meinte sie und gab Annika eine kunstvoll verzierte Maske, welche die obere Hälfte ihres Gesichts verdeckte. »Mitkommen«, kam der nächste Befehl und Maren öffnete die Tür zum nächsten Raum. Als in diesem das Licht anging, konnte Ben durch das Fenster sehen, wie die beiden Frauen eintraten.

Das Zimmer war deutlich größer. An den Wänden waren erotische Fotos angebracht und in der Mitte des Raumes stand ein großes Bett, daneben ein kleiner Tisch. Auf diesem war eine Box Taschentücher sowie eine Schale.

Ben sah wie Maren Annika etwas erklärte. Kurzzeitig blickten sie zu ihm und er sah, wie Annika immer blasser wurde. Abschließend griff Maren in die Schale und holte ein Kondom hervor. Sie wedelte damit ausdrucksstark vor Annikas Nase, ehe sie es wieder fallen ließ. Mit einem letzten Klaps auf den Po verabschiedete sich Maren und kam wieder zurück zu Ben.

»Was hast du ihr gesagt?«, wollte er wissen.

»Ich habe ihr nur ihre Aufgabe erklärt«, meinte Maren und blickte gemeinsam mit Ben durchs Fenster zu Annika, die noch immer unentschlossen im Raum stand.

»Und was ist ihre Aufgabe?«

»Du musst wirklich lernen, dich etwas zu gedulden«, meinte Maren und ein zufriedenes Lächeln huschte über ihre Lippen.

Annika durchquerte das Zimmer bis zum Ende und öffnete einen Vorhang. Auf der anderen Seite war ein großes Schaufenster, in welches sie sich hineinsetzte. Ein rotes Licht von oben setzte sie in Szene. Es dauerte einen Moment, bis Ben begriff, in welchem Teil der Stadt sie gelandet waren.

»Wir sind im Rotlichtviertel«, stellte er fest und Maren tätschelte seinen Kopf.

»Blitzmerker.«

Kaum hatte er diese Information verarbeitet, wurde ihm klar, was Annikas Aufgabe war.

»Aber, du kannst sie doch nicht …«, fing er an und Maren unterbrach ihn.

»Ich kann. Und glaube mir, ich kenne Annika schon ein bisschen länger und weiß, was ich ihr zumuten kann. Außerdem ist sie Frau genug um zu sagen, wenn sie etwas nicht möchte.«

»Du willst doch nicht behaupten, sie prostituiert sich freiwillig?« Ben war entsetzt.

»Wenn du dich einmal erinnern willst, es ist ein Spiel und ich zwinge sie nicht. Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass du verstehst, dass in Annika deutlich dunklere Sehnsüchte schlummern, als du denkst.«

Ben schwieg und betrachtete seine Freundin, die im Schaufenster saß und für vorbeilaufende Passanten posierte. Er war sich sicher, dass das rote Licht von oben den dünnen Stoff ihrer Bluse fast verschwinden ließ, sodass ihre Brüste mehr als nur angedeutet zu sehen sein würden.

Immer wieder blieben einzelne Männer und kleinere Gruppen stehen und betrachteten Annika für einen Moment ehe sie weitergingen. Nach einer knappen halben Stunde war es soweit. Eine Gruppe junger Männer, offenbar schon gut angeheitert, blieb vor dem Schaufenster stehen.

»Das könnte interessant werden«, stellte Maren fest.

Sie diskutierten eine Weile, ehe einer zu Annika herantrat. Diese öffnete das Fenster einen Spalt und sprach mit dem Mann. Kaum hatte er seine neugewonnenen Informationen mit seinen Kumpels geteilt, wurden die Brieftaschen gezückt und Scheine gesammelt.

Mit viel Getöse schoben sie einen verschüchtert wirkenden jungen Mann aus ihrer Mitte zu Annika und hielten ihr ein Bündel Geldscheine hin. Annika nahm das Geld und gewährte dem Mann Einlass ins Zimmer, ehe sie das Fenster wieder schloss und den Vorhang zuzog.

»Der kann uns doch sehen!«, stellte Ben aufgeregt fest.

»Interessant, dass dir das erst jetzt auffällt, dass uns jemand sehen könnte«, lachte Maren. »Da ist locker eine Hundertschaft vorne am Fenster vorbeigezogen und hat deiner Freundin auf die Titten geschaut und jetzt kommst du auf die Idee, man könnte ja auch weiter in den Raum hineinsehen.«

Verdattert sah Ben Maren an.

»Ein-Weg-Spiegel«, erklärte Maren mit einem Schulterzucken und drehte sich wieder zum Geschehen.

Draußen stimmten die Freunde des Mannes lautstark ein Lied an, um ihren Kameraden moralisch zu unterstützen.

»Hi, ich bin Isabella und wie heißt du?«, stellte sich Annika mit einem Pseudonym vor.

»Ich … ich … heiße Jan«, stammelte der Angesprochene, den Blick stur Richtung Fußboden gerichtet.

Seine Aufregung schien Annika Sicherheit zu geben. Sie führte ihn zum Bett, wo sie sich hinsetzte und ihren Gast genau vor sich positionierte.

»Warum machen wir es uns nicht erst mal ein bisschen bequem«, meinte Annika und zog ihre Bluse aus. Sofort fixierte Jans Blick ihre nackten Brüste. »Jetzt du«, meinte Annika und schnell zog Jan sein T-Shirt über den Kopf.

Er war hochgewachsen und wirkte ohne tatsächliche Muskelmasse etwas schlaksig. Annika machte sich bereits an seiner Hose zu schaffen und öffnete Knopf sowie Reißverschluss. Kaum war die Jeans zu Boden geglitten, kam eine deutlich ausgebeulte Boxershorts zum Vorschein.

»Na was haben wir denn da?«, meinte Annika, die mittlerweile ihre Selbstsicherheit wiedergefunden und die Situation im Griff hatte.

Zielstrebig griff sie nach Jans Körpermitte und streichelte ein paar mal über den gespannten Stoff. Da war es auch schon passiert. Der junge Mann stöhnte auf, die Knie zitterten und ein dunkler Fleck bildete sich durch den Stoff der Unterhose hindurch. Maren hielt sich belustigt die Hand vor den Mund, um ein lautes Lachen zu unterdrücken.

»Das war’s dann wohl«, stellte Annika fest und wollte sich schon bücken um Jan mit der Hose zu helfen.

»Bitte nicht!«, flehte er. »Ich kann so schnell nicht wieder da raus.«

Die Angst vor der Häme seiner Kumpanen war ihm deutlich anzusehen. Ungelenk bückte er sich nach seiner Jeans, fummelte seine Geldbörse heraus und kratzte die letzten 40 Euro zusammen.

»Bitte, mehr hab ich nicht.«

Annika sah ihn für einen Moment an.

»Hattest du denn schon mal was mit einer Frau?«

Kopfschütteln.

»Na gut, dann pass gut auf und lerne.«

Schnell hatte sie das Geld genommen und sich mit ein paar Taschentüchern bewaffnet. Vorsichtig zog sie Jans Boxershorts herunter und kümmerte sich um die kleine Sauerei. Anschließend zog sie ihren Rock aus und stand splitternackt vor ihrem Freier, der kaum wusste, wo er zuerst hinsehen sollte.

Annika legte sich aufs Bett und zog Jan neben sich. Sie fasste seine rechte Hand und führte sie langsam über ihren Körper, um ihm so alle erogenen Zonen zu zeigen. Allein davon stand Jans bestes Stück wieder wie eine Eins, aber Annika gab ihm zu verstehen, dass Sex mit einer Frau vor allem eine Frage der richtigen Deutung der Körpersprache war.

»Manchmal ist schnell gut, aber meist solltest du dir etwas Zeit nehmen, sonst vergeht bei ihr schnell die Lust.« Als sie mit seiner Hand zwischen ihren Beinen angekommen war, ließ sie ihn die Liebeskugeln aus ihrer Lusthöhle ziehen. »Die bringen mich in die richtige Stimmung«, erklärte sie und konnte sich bei Jans Gesichtsausdruck ähnlich wie Maren das Grinsen nicht verkneifen.

Ben hingegen blickte gespannt auf die erotische Szene. Das Viagra hätte es gar nicht gebraucht. Seine Libido schoss wie eine Rakete in die Höhe. Annika ließ Jan sich vor das Bett und zwischen ihre Beine knien. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrer Weiblichkeit entfernt, während sie ihm alles detailliert zeigte und erklärte.

»Und jetzt ist es an der Zeit, dass du lernst, wie du eine Frau wirklich glücklich machen kannst«, meinte Annika zum Abschluss und zog Jans Gesicht näher an ihre Scham heran.

Der junge Mann verstand sofort und ließ seine Zunge über das dargebotene Geschlecht lecken. Es benötigte etwas Anweisung von Annika, wo mehr und wo weniger intensiv geliebkost werden sollte. Alles in allem stellte er sich nicht dumm an und verschaffte Annika nach ein paar Minuten sogar einen Höhepunkt.

»Das kleine Biest lässt sich sogar noch dafür bezahlen, geleckt zu werden«, stellte Maren belustigt fest.

Ben war so gebannt von dem Treiben, dass er fast nicht mitbekam wie sie ein Kondom über seinen Freudenspender rollte. Erst als Maren mit einem dünnen Lederband seinen Penis an der Wurzel abband, blickte er sie an.

»Ich will auch meinen Spaß«, stellte sie fest.

Ehe sich Ben versah, hatte Maren den Slip unter ihrem Rock hervorgezaubert. Sie hob kurz den Rock und ließ sich auf seinem Schoss nieder. Sein Liebespfahl drang ohne Widerstand tief in Maren ein.

»Solltest du ohne meine Erlaubnis kommen, wirst du schwer bestraft«, ließ Maren ihn wissen und begann sich langsam auf und ab zu bewegen.

Unterdessen hatte Annika sich ebenfalls ein Kondom aus der Schale neben dem Bett geholt und es über Jans Ständer gestreift. Schon kniete sie auf allen Vieren vor ihm und griff nach hinten um ihn beim Einführen zu unterstützen. Seine Hände ergriffen ihre Hüfte und gebannt blickte er auf sein bestes Stück, das zum ersten Mal in einer Frau verschwand.

Als Annika sicher war, dass er die richtige Öffnung gefunden hatte, stützte sie sich mit den Händen auf und blickte in Richtung Spiegel. Obwohl Ben wusste, dass sie ihn und Maren nicht sehen konnte war es ein komisches Gefühl. Doch die Lust, die er in sich spürte und die er auch in ihrem Blick sah, wischten die Bedenken beiseite.

Jan hatte schnell einen Rhythmus gefunden und stieß seinen Speer immer wieder tief in Annika, die sich voll und ganz auf das Spiegelbild des Liebesspiels konzentrierte, wohl wissend, dass dahinter ihr Freund und ihre beste Freundin zusahen, wie sie mit einem völlig Fremden Sex für Geld hatte. Allein der Gedanke ließ ihre Erregung erneut ansteigen.

Ein Höhepunkt blieb ihr dieses Mal verwehrt, denn auch Runde zwei war für Jan zu schnell zu viel und er kam erneut. Nachdem er sich etwas erholt hatte, zog er sich genauso wie Annika wieder an und kehrte zu seinen Freunden zurück. Diese schlossen ihn begeistert in ihre Mitte und zogen von dannen. Annika hingegen schloss schnell wieder den Vorhang und ließ sich aufs Bett fallen.

Maren war in der Zwischenzeit ununterbrochen auf Bens bestem Stück auf und ab geritten. Ohne Höhepunkt, dafür aber hoch erregt, stand sie auf und befreite Ben von allen Fesseln. Auch er hatte seine Erregung nicht entladen dürfen, sodass sein Zauberstab auf und ab wippte, als er mit Maren gemeinsam zu Annika ging.

Das ganze Zimmer roch nach Sex und Maren fragte ohne Umschweife: »Na, wie ist das Leben als Hure?«

»Anstrengend«, gab Annika in einer ersten Reaktion von sich und musste grinsen. Es war ein zufriedenes Grinsen und Ben wurde bewusst, wie recht Maren mit ihren Aussagen gehabt hatte.

»Bist du mir böse?«, wollte Annika von ihrem Freund wissen, als sie seinen nachdenklichen Blick sah. Scheinbar hatte sie doch ein schlechtes Gewissen.

Ben schüttelte den Kopf.

»Keine Angst«, mischte sich Maren ein. »Er ist auch kein Kind von Traurigkeit.«

Annika nickte wohl wissend, während Ben sich auf die Zunge beißen musste. Fast hätte er gesagt, dass er keine Wahl gehabt hatte, aber ihm wurde bewusst, dass er zu jedem Zeitpunkt hätte widersprechen können. Maren schien die Einsicht in seinen Augen lesen zu können, nickte ihm lächelnd zu und blickte dann zwischen ihren beiden Sklaven hin und her.

»Wenn ihr euch dann genug ausgeruht habt, kann es weitergehen.« Mit diesen Worten holte sie ihre große Tasche und kramte darin.

Was holt Maren aus ihrer Tasche?

  • [44,0%] Halsbänder und Hundeleinen
  • [32,1%] verschiedene Schlaginstrumente
  • [23,8%] Videokameras und Kerzen

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