Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 5

Maren holte aus ihrer großen Tasche zwei Hundehalsbänder aus Leder hervor, die sich Annika und Ben gegenseitig umlegen mussten. Beide waren darauf bedacht, die Halsbänder gemäß Marens Anweisungen enganliegend, aber nicht zu fest, an Ort und Stelle zu bringen.

Es folgten für beide Sklaven Knieschützer und Fäustlinge, jeweils braun für Annika und schwarz für Ben. Kaum hatten die beiden ihre Hände eingepackt, sicherte Maren die Handschuhe mit kleinen Riemen und je einem Vorhängeschloss. Als Nächstes kamen zwei Buttplugs zum Vorschein, beide mit einem langen buschigen Schwanz, passend in braun und schwarz.

»Es würden zwar beide reinpassen, aber ich will mal nicht so sein«, stellte Maren fest.

Ehe Ben sich versah, hatte sie ihn umgedreht und ihm einen Stoß gegeben, sodass er vornüber Richtung Bett fiel und sich gerade noch mit seinen verpackten Händen abfangen konnte. Er realisierte noch, dass er sich gerade auf dem Bett abstützte, auf dem seine Freundin vor wenigen Minuten Sex mit einem völlig fremden Mann gehabt hatte.

Viel länger als diese wenigen Sekunden ließ Maren ihm nicht Zeit, da hatte sie auch schon die Basis des eingeführten Buttplugs geschnappt und zog ihn aus Bens Po. Das Gefühl, als die dickste Stelle den Schließmuskel passierte und kurz darauf sein Poloch seit längerer Zeit nicht mehr dauerhaft auseinander gedrückt wurde, ließ Ben einen Schauer über den Rücken laufen.

Ungeachtet dessen, verteilte Maren etwas Gleitmittel auf dem neuen Plug und setzte ihn an Bens Anus an. »Und jetzt brav entspannen«, gab Maren von hinten die Anweisung und schob dann langsam aber stetig den neuen Eindringling an Ort und Stelle.

Der neue Plug war breiter als sein Vorgänger und ließ Ben erneut erzittern, als die dickste Stelle überwunden wurde, ehe der Plug an seinen Bestimmungsort rutschte.

»Nun zu dir«, meinte Maren und drehte sich zu Annika, in der Hand den Buttplug mit dem braunen Schwanz. »Im Gegensatz zu Bens ist dein Po heute noch nicht bespielt worden, sodass etwas mehr Vorbereitung nötig sein wird.«

Ben wunderte sich im Stillen über Marens Formulierung. ›Heute?‹ Bisher war Annikas Anus eine Tabuzone für ihn gewesen und er war sich sicher, dass diese Körperöffnung genauso jungfräulich war, wie die seine es zu Beginn des Abends gewesen war.

Maren schien das jedoch wenig zu interessieren. Stattdessen beorderte sie Annika aufs Bett, wo sie sich auf alle viere begeben sollte, sodass ihr Po in die Luft gestreckt war.

»Beine auseinander, Kopf aufs Laken«, korrigierte Maren die Position, sodass Annikas intime Regionen noch offener präsentiert wurden. »Dann mal los«, sagte sie zu Ben gewandt. »Zeit dich für vorhin zu revanchieren.«

Ben verstand sofort und kniete sich hinter Annika. Ohne zu zögern, begann er das dargebotene Poloch zu lecken. Wenn es nach ihm gegangen wäre, wäre diese Art von oralem Vergnügen schon längst im gemeinsamen Schlafzimmer passiert. Nun geschah es mitten im Rotlichtviertel und noch dazu wenige Minuten nachdem ein anderer Penis als sein eigener die andere intime Körperöffnung penetriert hatte. Statt Eifersucht spürte Ben vor allem Erregung und leckte so nur noch hingebungsvoller über den zuckenden Muskelring.

Maren genoss das Schauspiel und bestrich den zweiten Buttplug mit Gleitmittel. Nachdem Ben mehrere Minuten sein Bestes gegeben hatte, nahm Maren ihn zur Seite und positionierte sich selbst hinter der knienden Annika. Sie setzte den Plug am Poloch an und drückte das Sexspielzeug sanft hinein. Gleichzeitig suchte und fand Marens zweite Hand Annikas Schnecke. Zielstrebig kreiste der Mittelfinger über der Klitoris, während Zeige- und Ringfinger die Schamlippen massierten.

Das schmatzende Geräusch ließ Ben aufhorchen. Annika war durch seine oralen Liebkosungen mehr als nur ein bisschen feucht geworden. Gespannt sah er zu, wie Maren den Analplug immer weiter in Annikas Hintereingang drückte. Bens Freundin keuchte, als die dickste Stelle die Enge ihres Schließmuskels passierte und der Plug fest in ihrem Po saß.

»Tu nicht so, als wäre es ein Novum«, meinte Maren lachend und auf Bens fragenden Blick gab sie ihm zu verstehen, dass seine Freundin sehr wohl vertraut mit analer Lust war. »Mit etwas Zeit und Geduld geht bei der kleinen Annika und ihrem süßen Popo einiges.«

Während sie das sagte, konnte Ben sehen, wie Annikas Gesichtsfarbe ein deutliches Rot annahm. Lange ließ Maren Annika nicht Zeit, sich zu schämen. Sie holte ihre Sklavin wieder auf die Beine und stellte sie Seite an Seite neben Ben.

»Fast fertig«, erklärte sie und holte zwei Masken aus der Tasche hervor.

Diese legte sie nacheinander erst Ben und dann Annika an. Die ledernen Masken bedeckten bei beiden den kompletten Kopf und sogar Annikas dunkelblonde Haarpracht fand Platz darunter. Lediglich Mund, Nase und Augen blieben frei. Die Ohren waren bedeckt, sodass Marens folgende Anweisungen nur gedämpft von beiden wahrgenommen werden konnten. Beide sollten auf alle viere gehen und sich auf Geheiß von Maren hin so durch den Raum bewegen.

»Und ich möchte euch, meine kleinen Schoßhündchen, nur noch bellen hören verstanden?«, gab Maren zu verstehen.

Ben wusste nicht so recht, was er sagen sollte und so kam Annika ihm zuvor: »Wuff, wuff.«

Ben ergab sich in sein Schicksal und tat es seiner Freundin gleich. Er bellte und folgte ihr auf allen Vieren durch den Raum. Dabei genoss er die Aussicht auf ihr Hinterteil und den künstlichen Schwanz, der beim hin und her wedeln immer wieder ihre Spalte freigab. Nachdem Maren genug vom Krabbeln ihrer beiden Sklaven hatte, hielt sie einen Ball in die Höhe, den sie aus ihrer Tasche geangelt hatte.

»Hierher, meine kleinen Hündchen«, trällerte sie und gab anschließend Ben und Annika Anweisung, dass sie sich sichtlich zu freuen hatten, wenn sie mit dem Ball vor ihren Nasen wedelte, genauso wie zwei Hunde.

Zu ihrer Belustigung kamen Ben und Annika der Anweisung nach und liefen unruhig vor Maren auf und ab, den Blick immer auf den Ball gerichtet. Dieser flog kurze Zeit später durch den Raum und ohne weitere Befehle, wussten beide, was zu tun war. Mehrfach ließ Maren ihre beiden Sklaven dem Ball nachjagen und apportieren. Mal war es Annika, die ihn mit dem Mund aufnahm, um ihn zu Maren zurück zubringen, und mal war es Ben.

Als Maren der Meinung war, dass ihre beiden Sklaven genug geübt und das Spiel verstanden hatten, nahm sie die Maske, welche Annika zuvor auf gehabt hatte, und legte diese an, ehe sie die Vorhänge zur Straße hin aufzog.

»Weiter geht’s!«, meinte sie lachend und warf den Ball in die entgegengesetzte Ecke.

Für einen Moment war Ben fassungslos. Maren wollte sie so fremden Menschen vorführen? Annika ging es ähnlich, doch das laute Räuspern von Maren, gab beiden zu verstehen, dass nach wie vor nach ihren Regeln gespielt wurde. Also folgten sie der unausgesprochenen Aufforderung und brachten Maren den Ball zurück.

Diese nahm den Ball immer wieder auf, nur um ihn kurz darauf quer durch den Raum zu werfen, sobald Ben und Annika ihrer Meinung nach genug gebettelt hatten. Die ganze Zeit über blieb sie am Fenster stehen, sodass ihre beiden Sklaven keine andere Wahl hatten, als sich den vorbeilaufenden Passanten zu präsentieren.

Nach weiteren zehn Minuten waren Ben und Annika ziemlich fertig und durchgeschwitzt. Auf allen Vieren Hündchen spielen war mehr als anstrengend. In der Zwischenzeit hatte sich auch eine größere Gruppe von Menschen vor dem Fenster versammelt und sah den drei maskierten interessiert zu.

»Dann kann die eigentliche Show ja beginnen«, stellte Maren fest, packte den Ball wieder in die Tasche und holte dafür zwei Hundeleinen heraus. Sie hakte die Leinen in die Ringe an Bens und Annikas Halsbändern und führte die beiden ein paar Mal vor dem Fenster auf und ab, ehe sie Annika am anderen Ende des Raumes stehen ließ und ihre Leine am Bettgestell verknotete.

Danach führte sie Ben wieder nach vorn und holte ein paar Stückchen Schokolade aus ihrer Tasche. »Sitz!«, kam die Anweisung und ohne nachzudenken ließ Ben sich auf seine Fersen zurück sinken. »Braver Hund«, stellte Maren fest und hielt ihm ein Stück Schokolade hin, das er mit dem Mund aus ihrer Handfläche schnappte. »Platz!«, ging es weiter und Ben ließ sich auf die Seite fallen, nur um sich kurz darauf wieder auf die Anweisung »Sitz!« hin aufzurichten und ein weiteres Stück Schokolade als Belohnung zu bekommen.

Er fraß Maren im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand. Die brünette Herrin nahm die Leine und führte ihn erneut ein paar Mal auf und ab, sodass alle Zuschauer die Gelegenheit hatten, ihn von allen Seiten zu betrachten.

»Und jetzt mach Männchen«, forderte Maren und Ben folgte.

Sein halb erigierter Freudenspender war dadurch so präsentiert, wie zuvor noch nie und Ben schluckte, als er die erste Handykamera aufblitzen sah. Obwohl es unter der Maske deutlich warm wurde, war er froh darum, sie zu tragen. Es gab ein weiteres Leckerli, ehe er wieder auf alle viere zurück durfte.

»Und jetzt hebst du noch kurz das Bein«, befahl Maren und schob lachend nach: »Aber wehe du legst richtig los.«

Mit der mittlerweile vollständigen Erektion wäre dies nur schwer möglich gewesen. Aber auch so hatten die Schaulustigen einen Heidenspaß, als Ben direkt vor das Fenster geführt wurde und sein Bein hob. Maren führte ihn zur anderen Seite des Raumes und holte dafür Annika nach vorn.

Auch sie durfte nach ein paar Malen auf und ab die Anweisungen »Sitz!« sowie »Platz!« vorführen und erhielt dafür kleine Belohnungen. Genauso wie Ben entblößte sie beim anschließenden Männchenmachen ihre komplette Vorderseite und um den Zuschauern noch etwas mehr Zeit für Fotos einzuräumen, ließ Maren sie auch noch »Pfötchen!« geben.

Eine letzte Anweisung gab es dann noch für Annika: »Rolle!«

Die Angesprochene blickte für einen Moment zu Maren, die ihr zu verstehen gab, dass sie sich auf den Rücken rollen sollte. Annika tat dies und auf Ansage von Maren ließ sie ihre Gliedmaßen in der Luft hängen. Hatte sie sich vorher entblößt gefühlt, so setzte der freie Blick, der diese Haltung auf ihre Scham bot, dem Ganzen die Krone auf.

»Braves Mädchen«, lobte Maren und holte Annika wieder auf alle viere und gab ihr ein letztes Stück Schokolade.

Ben hatte gehofft, dass die Show vorbei war, doch er wurde eines Besseren belehrt, als Maren auch ihn wieder nach vorn holte.

»Es wird Zeit, dass ihr zusammen spielt«, sagte Maren grinsend. Etwas unschlüssig standen sich Ben und Annika gegenüber. »Am besten, ihr beschnuppert euch erst mal ein wenig«, schlug Maren vor und grinste übers ganze Gesicht.

Vorsichtig begannen die beiden gegenseitig am Kopf und Hals des anderen zu riechen.

»Nicht die Kehrseite vergessen«, lachte Maren. »Die ist für Hunde meist viel interessanter.«

Ben zögerte einen Moment und so war es wieder Annika, welche die Initiative ergriff und sich hinter ihren Freund bewegte. Als ihre Nase von hinten gegen seine Hoden stieß, fragte sich Ben, ob sie der Geruch mehr erregte oder anwiderte.

Der Gedanke beschäftigte ihn so sehr, dass er fast aufgeschreckt wäre, als er Annikas Zunge an seinen Kronjuwelen spürte. Mehrfach züngelte sie die empfindliche Haut entlang, hoch bis zum Damm und wieder zurück.

»Oh, das gefällt aber jemandem«, stellte Maren mit Blick auf Bens prallen Freudenspender fest.

Kurz darauf wechselten Annika und Ben die Rollen, sodass er ihr Hinterteil vors Gesicht bekam. Ein betörender Duft stieg ihm entgegen. Annika war offensichtlich sehr erregt. Er ließ seine Zungenspitze kurz über den keck hervorstehenden Kitzler streichen, da kam von vorn auch schon ein lautes Aufstöhnen.

»Oh, ich glaube, da haben wir eine läufige Hündin erwischt«, kommentierte Maren und gab Ben zu verstehen, dass es Zeit wäre, sich darum zu kümmern.

Von der Erregung übermannt, dachte Ben gar nicht mehr an die Zuschauer, sondern bewegte sich nur noch zielstrebig über Annika und brachte sein bestes Stück in Position. Ohne Widerstand drang er bis zum Anschlag in seine Freundin ein. Er spürte die Enge, welche durch den Buttplug erzeugt wurde, und den Druck des unnachgiebigen Eindringlings in Annikas Po durch die dünne Gewebeschicht.

Mit kräftigen Stößen nahm er seine Partnerin. Seine Hoden klatschten rhythmisch gegen die Scham. Was Jan angefangen hatte, brachte er nun zu Ende. Als Annikas Liebestunnel unter den Wellen des Orgasmus sein bestes Stück massierte, war es auch um Ben geschehen und er ergoss sich.

Der Jubel vor dem Fenster war so laut, dass Ben und Annika ihn sogar innerhalb deutlich hörten. So in die Realität zurückgeholt, wurde ihnen bewusst, was gerade geschehen war. Sie hatten vor einer Horde fremder Menschen Sex gehabt. Richtig guten Sex, wenn Ben so darüber nachdachte. Endlich beendete Maren die Show und zog die Vorhänge zu.

Die Rufe von draußen waren noch eine Weile zu hören, ehe es ruhig wurde. Ben und Annika lagen einfach erschöpft auf dem Boden, während Maren ihnen Maske, Handschuhe, Knieschoner und Halsbänder abnahm und auch die Buttplugs vorsichtig entfernte. Völlig fertig und verschwitzt sahen sich Ben und Annika an, ehe sie sich einen Kuss gaben.

»Zeit sich etwas frisch zu machen, oder?«, wollte Maren wissen und erhielt die erwartete Zustimmung.

Im Hinterzimmer der Räumlichkeiten nutzten Ben und Annika die Toilette und wuschen sich über dem Waschbecken ausgiebig. Maren richtete in der Zwischenzeit im großen Raum alles wieder her und suchte ihre Spielzeuge zusammen. Nachdem Ben und Annika sich abgetrocknet und wieder angezogen hatten, folgten sie Maren durch den Hintereingang aus dem Gebäude.

Als die Tasche im Auto verstaut war, meinte Maren: »Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für den Moment könnte ich eine kleine Pause gebrauchen, was meint ihr?«

Ben und Annika stimmten ihr zu.

»Und was machen wir?«

Wo gönnen sich Annika, Ben und Maren eine kleine Verschnaufspause?

  • [63,8%] in Marens Wohnung
  • [20,7%] beim Spaziergang in einem Park
  • [15,5%] in einer nahegelegenen Kneipe

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