Abenteuer bei Vollmond 3

Kapitel 3

Maren ließ ihren Worten Taten folgen und ohne lange zu zögern, kniete sie sich zwischen Bens Beine. Zielstrebig griff sie nach dem harten Pfahl und zog die Vorhaut komplett zurück. Einen kurzen Moment grinste sie ihn schelmisch an, ehe sie sich vorbeugte und ihren Mund zu seiner Eichel bewegte. Ihre Zungenspitze tänzelte abwechselnd über die sensible Öffnung und das Vorhautbändchen. Gleichzeitig massierte sie mit einer Hand die prallen Hoden. So ruhig wie sie es angehen ließ, schien sie sich sicher zu sein, dass sie nochmals an die Reihe kommen würde.

Nachdem Annika verkündet hatte, dass die halbe Minute um war, drückte Maren ihre Hand leicht zusammen – gerade stark genug um Ben ein Keuchen zu entlocken. Gefährlich blinzelte sie ihn von unten an, als wollte sie ihn warnen, sie zu enttäuschen. Zügig wechselten die Frauen im Anschluss die Plätze. Hatte Ben Annika in den vergangenen dreißig Sekunden noch ausgeblendet, so versuchte er jetzt umso mehr, etwas in ihrem Blick zu erkennen. Wie würde sie damit umgehen, dass eine andere Frau gerade Hand und Mund an ihn gelegt hatte?

Doch lange ließ ihm seine Freundin nicht Zeit, sich Gedanken darüber zu machen. Kaum hatte sie ihre Position zwischen seinen gefesselten Beinen eingenommen, schob Annika ihren Mund über sein bestes Stück und ließ ihre Zunge um die pralle Eichel kreisen. Von seiner Position aus, konnte Ben lediglich ihre dunkelblonden Haare sehen, die sich auf und ab bewegten, wenn sie seinen Freudenspender aus dem Mund und wieder zurück gleiten ließ. Ihre Fingerspitzen streichelten unterdessen die empfindsame Haut der Innenseiten seiner Oberschenkel.

Als Maren »Stop!« rief, war sich Ben nicht sicher, ob er froh war, eine weitere Runde überstanden zu haben oder ob das Ende doch zu schnell gekommen war.

Auch bei Marens zweiter Runde ließ es die brünette Besucherin entspannt angehen. Statt sich wie Annika um seine Eichel zu kümmern, leckte sie genüsslich den Bereich um sein Gemächt, ehe ihre Zungenspitze über die faltige Haut des Hodensacks wanderte, als würde sie jede Erhebung und Absenkung millimetergenau vermessen wollen. Ben zuckte zusammen, als Maren ihren Mund öffnete und saugte, sodass seine Kronjuwelen in ihrem Mund verschwanden, nur um dort von ihrer Zunge hin und her gerollt zu werden. Als Ben zu ihr blickte, ließ sie kurz die Zähne blitzen.

»Die Zeit ist um«, gab Annika zu verstehen und wechselte erneut mit Maren den Platz.

Zügig ging auch Annika wieder ans Werk. Fast schon gierig schloss sich ihr Mund um seinen Penis. Immer wieder bewegte sie ihre mit Speichel und Lusttropfen benetzten Lippen von der Spitze über die Eichel bis zum Vorhautbändchen, um dieses anschließend mit der Zunge zu massieren, und wieder zurück. Gleichzeitig wanderten ihre Hände über Bens Körper zu den Brustwarzen. Anfangs ließ sie ihre Fingerspitzen kreisen, doch schnell kniff sie ganz sanft hinein. Nachdem die Zeit vorbei war, musste Annika erneut für Maren Platz machen.

Diese blickte für einen Moment zu Bens Körpermitte und dann in sein Gesicht. Spöttisch lächelte sie ihn an und er wusste, dass es nun mit ihrer Zurückhaltung vorbei sein würde. Hatte er Sekunden zuvor noch an einen eigenen Sieg geglaubt, so wischte Maren all diese Gedanken mit einem Streich vom Tisch, als sich ihr Mund erstmals um seinen Freudenspender schloss und einen Unterdruck erzeugte. Gleichzeitig kreiste ihre Zunge um die Eichel, nur um Sekunden später das Vorhautbändchen zu liebkosen. Es dauerte gerade einmal ein paar Sekunden und es war um Ben geschehen.

Trotz aller aufgebotenen Willenskraft konnte er einen Orgasmus nicht mehr zurückhalten und kam mit einem lauten Aufstöhnen zum Höhepunkt. In mehreren Schüben ergoss sich sein Lustsaft in Marens Mund. Ihre Zunge hatte die Bewegungen eingestellt, während sich ihre Lippen nach wie vor eng um das zuckende Geschlecht legten. Als die Wellen des Höhepunktes langsam abklangen, sank Ben aufs Bett zurück.

Er hatte verloren, genauso wie Annika.

Und es war alles andere als knapp gewesen.

Ganz ruhig ließ Maren seinen langsam erschlaffenden Penis aus ihrem Mund gleiten. Schnell hatte sie die Lippen wieder aufeinander gepresst. Sie bewegte ihren Kopf über seinen Bauchnabel, wo sie sein Sperma langsam aus ihrem Mund tropfen ließ. Es war soviel, dass es schnell die kleine Kuhle ausfüllte und an den Rändern überlief. Mit einem Grinsen stand sie auf und sah Annika an.

»Deine erste Aufgabe, Sklavin«, meinte sie und deutete auf Ben. »Mach meinen Sklaven sauber.« Annika wollte gerade zu den Taschentüchern auf dem Nachttisch greifen, als Maren sie zurückhielt. »Du weißt ganz genau, was ich will.«

Annika gab sich geschlagen und kniete sich neben Ben. Wie gewünscht leckte sie seinen Bauchnabel aus und schluckte den proteinhaltigen Mix hinunter. Nachdem sie ihm zum Jahrestag bereits einmal erlaubt hatte, in ihrem Mund zu kommen, war es erst das zweite Mal, dass sie seinen Saft schmeckte.

»Braves Mädchen«, lobte Maren, nachdem Annika auf Anweisung auch noch Bens bestes Stück von den letzten Spuren befreit hatte.

»Und du, mein kleiner Sklave, bekommst das hier«, sagte Maren und hielt Ben eine Viagra-Tablette unter die Nase.

»Aber ich habe noch nie so etwas geschluckt«, meinte Ben zögernd.

»Zum einen möchte ich keine Widerworte hören, sonst muss ich dich hart bestrafen. Zum anderen, habe ich dir bis heute Abend auch noch nie einen geblasen und dennoch hat es dir gefallen«, erklärte Maren und bedachte Ben mit einem zufriedenen Lächeln, nachdem er die blaue Pille geschluckt hatte. »Ich will doch nur, dass du fit bleibst. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei.«

Schnell hatte Maren im Anschluss ihre Handtasche geholt und beförderte zwei Sexspielzeuge daraus hervor. Für Annika hatte sie ein Paar Liebeskugeln dabei.

»Es ist am besten, wenn du etwas vorbereitet bist, bevor du sie dir einführst«, stellte Maren fest und wies Annika an, sich wie in der Reiterstellung über ihren Freund zu knien und sich etwas zurückzulehnen. »Dann bereite deine Schnecke mal vor«, meinte Maren grinsend und genoss den entsetzten Ausdruck auf Annikas Gesicht.

Doch die junge Frau schien es besser zu wissen, als zu widersprechen. Mit hochrotem Kopf fing sie an, sich vor den Augen ihres Freundes selbst zu streicheln. Maren legte Ben sogar extra ein zweites Kissen unter seinen Kopf, sodass er ohne Anstrengung das Schauspiel genießen konnte.

Es war ein unglaublich erotischer Anblick, den er geboten bekam. Annikas Finger bewegten sich fast schwebend über ihr Lustzentrum und schnell schwollen ihre Schamlippen an und ein feuchtes Glitzern war zwischen ihnen zu erkennen. Als Ben zu Annikas Gesicht hinauf sah, waren ihre Augen geschlossen und die Rötung war von ihrem Gesicht zu ihrem Dekolleté gewandert.

»Das reicht«, beendete Maren die Show und befahl Annika aufzuhören.

Peinlich berührt folgte sie dem Befehl, wieder in der Realität angekommen. Fasziniert konnte Ben dann verfolgen, wie die Liebeskugeln ohne Probleme in die feuchte Spalte glitten.

Schon das reine Aufstehen ließ Annikas Beine zittern. Ob es vom hohen Grad der Erregung oder von den Liebeskugeln kam, konnte Ben nicht sagen, doch ehe er sich versah, war er selbst wieder Mittelpunkt des Geschehens. Maren löste die Fesselung an seinem rechten Bein und ordnete Annika an, das Gleiche am linken Bein zu tun.

Anstatt Ben komplett aus seiner Fesselung zu befreien, legte Maren die Schlinge des Seils um sein Knie und führte das freie Ende durch das Gitter am Kopfgestell. Annika machte es ihr nach und gleichzeitig zogen sie an den Seilen, sodass Ben seine Knie zur Brust heran ziehen musste und sein Po entblößt wurde. Als das Werk vollbracht war, hielt Maren einen Buttplug in die Höhe.

»Und das ist mein Spielzeug für dich«, meinte sie lächelnd.

Ben, der noch nie etwas in seinen Po eingeführt bekommen hatte, schluckte bei dem Anblick. Der Stamm des Plugs war leicht gebogen und die dickste Stelle war etwa zwei Finger breit.

»Leider habe ich kein Gleitgel dabei, aber Annika wird sicher einen Weg finden, um es für dich angenehm zu machen.« Mit einem strengen Blick sah Maren Annika an. »Du weißt, was ich meine.«

Gespannt folgten Bens Augen Annika, die ihm einen schüchternen Blick zuwarf und sich anschließend hinter ihm aufs Bett hockte. Noch einmal lächelte sie ihn an und dann senkte sich ihr Kopf. Wenige Sekunden später zuckte Ben zusammen, als Annikas Zunge seinen Anus umspielte. In immer enger werdenden Kreisen massierte die Zungenspitze den Muskelring.

»Du darfst auch etwas tun«, meinte Maren und hielt Ben den Plug unter die Nase. »Keine Angst, er ist neu gekauft.«

Willig öffnete Ben den Mund und begann an dem schwarzen Silikon zu lutschen. Unterdessen drückte Annikas Zunge kraftvoll gegen seinen After und begann diesen langsam zu penetrieren. Als Maren nach drei Minuten meinte, dass die Vorbereitungen ausreichen würden, durfte Annika aufstehen und Ben den Plug aus dem Mund nehmen.

Sie führte das Sexspielzeug an das Poloch ihres Freundes und drückte es sanft voran. Nachdem es ein kleines Stück eingedrungen war, ließ sie locker. Der Plug glitt wieder hinaus. Zentimeter für Zentimeter wiederholte Annika dieses Spiel, bis die dickste Stelle passiert war und der Plug von allein in Position rutschte. Durch die leicht gebogene Form berührte die Spitze Bens Prostata. Ebenfalls ein neues Gefühl für ihn.

Maren war mit Annikas Arbeit zufrieden und gemeinsam befreiten die beiden Ben. Beide Sklaven durften anschließend nacheinander kurz ins Bad gehen und sich frisch machen, während Maren sich wieder komplett anzog und auch für Annika und Ben Klamotten heraussuchte.

Ben bekam eine weite Stoffhose sowie ein Hemd, während Annika eine Bluse und ein knapper Rock gereicht wurden. Unterwäsche war für beide tabu. Besonders Annika schluckte, als sie sah, wie knapp der Rock ihre Blöße verdeckte. Nachdem Ben Socken sowie Schuhe und Annika ein paar High Heels angezogen hatte, scheuchte Maren die beiden aus der Wohnung und zum Auto.

Was im schummerigen Licht der Kerzen noch nicht aufgefallen war, wurde im satten Licht des Vollmonds deutlich. Die Bluse, die Maren für Annika herausgesucht hatte, war sehr dünn und bei genauem Hinsehen konnte man die dunklen Brustwarzen gut erkennen. Ben starrte regelrecht auf die kaum verhüllten Brüste seiner Freundin, als der Plug in seinem Po ganz leicht zu vibrieren begann.

Grinsend hielt Maren eine kleine Fernbedienung hoch, die sie gleich darauf wieder in ihrer Handtasche verschwinden ließ. »Na los, einsteigen«, meinte sie und deutete auf ihr Auto.

Annika und Ben stiegen beide hinten ein und kurz darauf fuhr Maren los.

»Wohin fahren wir?«

»Lasst euch überraschen.«

Wo fährt Maren mit Annika und Ben hin?

  • [32,4%] Rotlicht-Viertel
  • [29,7%] Strandparty
  • [21,6%] Park in der Stadt
  • [16,2%] Swinger-Club

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