Semesterferien

Kapitel 9

Während ihre vier Freunde überlegten, wie sie das Spiel angehen wollten, ging Kerstin in die Küche. Um trockenen Kehlen vorzubeugen, besorgte sie Getränke für alle und verteilte diese. Für ihre Freundinnen und sich selbst brachte sie einen fruchtigen Weißwein mit. Die Männer bekamen jeweils ein Glas mit Ananassaft gereicht.

»Warum ausgerechnet Saft?«, wollte Julian wissen. »Du weißt genau, dass ich lieber Bier trinke.«

Tim stimmte seinem Kumpel umgehend zu.

»Tut uns einfach den Gefallen«, meinte Kerstin und lächelte. »Ihr macht uns damit eine Freude.«

»Sicher?«, hakte Julian nach.

Alle drei Frauen nickten und grinsten. Während der Vorbereitungen für das Abendessen hatten Laura und Janine sich bezüglich ihrer Erfahrungen mit Tims Lustsaft ausgetauscht. Die Wirkung von Ananassaft war ihnen bereits zu Ohren gekommen und sie wollten wissen, wie es um den Wahrheitsgehalt stand.

»Na meinetwegen«, gab sich Tim geschlagen und trank einen Schluck. »Lecker«, stellte er anschließend fest.

»Genau das ist das Ziel«, erwiderte Janine und lachte.

Danach steckten beide Teams wieder die Köpfe zusammen. Tim erklärte Laura, dass sie sich für Julian entscheiden sollten. »Den hast du ganz schnell um den Verstand gebracht«, versicherte er und zwinkerte ihr zu. Abermals freute sich Laura über das versteckte, wenn auch unanständige Kompliment.

»Zumindest, wenn die beiden dich spielen lassen«, gab sie zu bedenken.

»Ich glaube schon«, meinte Tim und sah zu Janine hinüber. Diese erwiderte seinen Blick und grinste. »Und ich werde mit aller Kraft dagegenhalten.«

»Das hat vorhin ja super funktioniert«, erklärte Laura und lachte. »Aber meinetwegen, lass es uns so versuchen.«

Insgeheim spürte sie eine gewisse Nervosität bei dem Gedanken gleich erneut Julian oral zu befriedigen. Tim war unterdessen zu Kerstin gelaufen und hatte ihr die gemeinsame Wahl mitgeteilt. Kerstin nickte und bekam kurz darauf von Janine die Entscheidung des zweiten Teams zugeflüstert.

»Okay«, erklärte die Spielleiterin schließlich. »Es spielt Julian gegen Laura.«

»Was?« Tim war ganz perplex und auch Laura konnte die Wahl nicht einordnen.

Julian und besonders Janine grinsten unterdessen breit. Sie hatten bereits vermutet, dass Julian gewählt werden würde und wollten Tim eine Falle stellen. Außerdem hatte Janine ihren Teamkollegen überzeugt, dass sie bei der Vorstellung Laura zu lecken den kleinsten gemeinsamen Nenner hätten.

»Ich bitte Platz zu nehmen«, warf Kerstin ein und zeigte auf die beiden Stühle am Tisch. »Hosen ausziehen nicht vergessen.«

Selbstbewusst entkleidete Julian sich untenrum und präsentierte etwas länger als nötig sein bestes Stück, das bereits halbaufgerichtet war. Laura zog es unterdessen vor, sich erst zu setzen und dann ihre kurze Hose samt Höschen abzustreifen.

Nachdem sich die beiden Spieler gesetzt hatten, fesselte Kerstin ihre Beine mit den Tüchern an die Stühle. Jeweils an den Knöcheln und knapp unterhalb der Knie. So war es weder Laura noch Julian möglich, die Beine zu schließen. Zusätzlich bekamen Tim und Janine die Hände auf den Rücken gefesselt, ehe sie unter dem Tisch vor dem Spieler des jeweils anderen Teams Platz nehmen durfte.

»Noch zwei kleine Regeln«, erklärte Kerstin. »Ihr habt für einen Zug dreißig Sekunden Zeit und müsst zu jeder Zeit beide Hände auf dem Tisch haben. Braucht ihr länger oder nehmt eine Hand runter, verliert ihr die Runde automatisch. Verstanden?«

Laura und Julian nickten, ohne den Blick von dem Turm aus Holzklötzen zu nehmen.

»Ihr da unten auch?«

»Ja«, kam es unisono von Janine und Tim.

»Sehr gut«, stellte Kerstin fest. »Dann kann es losgehen. Ich würde mal sagen: Ladies first.«

»Ganz mein Motto«, gab Julian zu verstehen und grinste Kerstin an.

»Eine Lady ohne Höschen, ich weiß ja nicht«, amüsierte sich Janine.

Laura zuckte zusammen, als sie den Atem ihrer Freundin zwischen ihren Schenkeln spürte. Offenbar war Janine bereits in Lauerstellung und kaum dass Kerstin die erste Runde freigegeben hatte, drückte die junge Studentin unter dem Tisch ihr Gesicht zwischen die Beine ihrer Freundin. Gekonnt leckte Janine über die Schamlippen und brachte Lauras aufgestaute Erregung schnell zum Kochen.

Während Laura, so ruhig es ging, den ersten Stein löste und oben auf den Turm legte, umkreiste Janines Zunge die pochende Perle. Tim hingegen hockte noch vor Julians bestem Stück wie das Kaninchen vor der Schlange. Der Gedanke an Laura unten ohne hatte dafür gesorgt, dass die Männlichkeit des Studenten prall ab stand.

Ohne von unten gestört zu werden, griff Julian den nächsten Stein und legte ihn nach oben. Laura keuchte unterdessen auf, als Janine kurz vor ihrem Höhepunkt von ihr abließ. Eigentlich hatte sie erwartet, dass nur ein Orgasmus sie aus der Ruhe bringen würde und wurde so eines Besseren belehrt. Mit zitternden Händen machte sie den nächsten Zug.

»Machst du da unten auch was, Tim?«, fragte sie genervt, als Julian ohne Anzeichen einer Ablenkung innerhalb weniger Sekunden den nächsten Stein umlegte.

Nur zögerlich nahm Tim Julians Ständer in den Mund und leckte über die Eichel. Die überraschte Reaktion in dessen Gesicht konnte Laura nur kurz genießen, denn schon war sie selbst wieder das Ziel von Janines Zungenspiel.

Als die Studentin unter dem Tisch einmal mehr kurz vor dem Höhepunkt von ihrer Freundin abließ, verlor Laura, die gerade einen Stein aus dem Turm löste, ihre Konzentration. Sie drückte mit zu viel Kraft dagegen und der Turm fiel lautstark um.

»Der erste Punkt geht an Janine und Julian«, stellte Kerstin fest, während Laura böse nach unten sah.

Janine grinste und stand auf. Wie sie und Julian durften sich auch Tim und Laura beraten, ob sie den Gegenspieler am Tisch austauschen wollten. Janine warf dabei unverhohlen einen Blick auf Julians prallen Ständer.

»Wie ich sehe, hast du Spaß«, meinte sie und Julian nickte zögerlich.

»Komm schon«, fuhr sie fort. »Stell dir einfach vor es wäre eine von uns dreien.«

»Ich versuch’s«, gab Julian zurück. »Wie wollen wir weitermachen?«

»Lassen wir Laura, wo sie ist«, kam es von Janine. »Sie ist wie Wachs in meinen Händen oder besser gesagt an meiner Zunge.«

Julian nickte und merkte, wie seine Erregung bei der Vorstellung stieg.

Laura errötete unterdessen auf der anderen Seite des Tisches, als Tim zu ihr kam. Reflexartig ließ er seinen Blick nach unten schweifen und betrachtete das Schamdreieck.

»Kennst du den Spruch ›Ich habe auch Augen, du Idiot?‹, Tim?«, fragte Laura und es war an Tim zu erröten.

»Entschuldige.«

»Irgendwie glaube ich, dass sie mich hier weiter sitzen lassen«, wechselte Laura das Thema und Tim stimmte ihr zu.

»Janine hat dich ziemlich in die Mangel genommen, hm?«

»Was man von dir und Julian nicht gerade sagen kann«, beschwerte sich Laura und bedachte Tim mit einem strafenden Blick. »Aber vermutlich ist das eh die falsche Taktik. Wir sollten lieber Janine spielen lassen.«

Sofort nickte Tim eifrig, denn dieser Vorschlag kam ihm entgegen.

»Aber ich möchte, dass du es auf besondere Art und Weise machst«, erklärte Laura und deutete Tim, näherzukommen. Mit seinem Ohr an ihrem Mund konnte er einen weiteren Blick nach unten riskieren. Flüsternd erläuterte Laura ihren Plan und wischte Tims Bedenken beiseite.

Kerstin baute unterdessen den Turm wieder auf und ließ sich dann von Tim und Janine die Entscheidungen zuflüstern.

»Dann müssen wir den Julian einmal aufstehen lassen«, stellte die Spielleiterin fest und befreite Janines Hände.

Gemeinsam löste sie anschließend Julians Beine und ließen ihn aufstehen. Seine Männlichkeit wippte auf und ab, als er zu seiner Boxershorts ging und diese anzog.

Zur gleichen Zeit zog Janine untenrum blank und setzte sich an den Tisch. Kerstin fesselte ihre Beine entsprechend an den Stuhl und anschließend Julians Hände auf den Rücken.

»Damit wären wir bereit für Runde zwei«, stellte Kerstin zufrieden fest und schickte die beiden jungen Männer auf ihre Positionen unter dem Tisch. »Gutes Gelingen euch beiden«, meinte sie und grinste. Abgesehen von dem Einfluss auf das Spiel gönnte sie ihren beiden Freundinnen den Spaß.

»Das Verliererteam hat den ersten Zug«, erklärte Kerstin und Laura nickte. »Los geht’s.«

Schon spürte sie Julian, der seinen Kopf zwischen ihre Schenkel schob. Genüsslich leckte er die feuchten Schamlippen entlang und war überrascht, wie erregt seine Kommilitonin war. Laura stellte unterdessen fest, dass er gut darin war, aber nicht so gut wie Janine.

In Ruhe bewegte sie den ersten Stein von unten nach oben. Als Janine an der Reihe war, setzte Tim sofort Lauras Plan in die Tat um. Wie Julian brachte er seinen Kopf zwischen den Beinen der Frau vor ihm in Stellung.

Doch anstatt langsam und zärtlich zu beginnen, drückte er seine Zungenspitze direkt auf den Kitzler und leckte mit Nachdruck daran. Janine war davon wenig begeistert und rutschte auf ihrem Platz hin und her. Kerstin ermahnte sie, als die Hälfte der Zeit bereits verstrichen war.

›Der muss noch einiges lernen‹, dachte Janine bei sich und führte ihren Zug aus.

Laura zog schnell nach und konnte daraufhin wieder Julians Zunge ungestört genießen. Tim leckte noch intensiver und Janine drückte spontan seinen Kopf weg.

»Damit habt ihr diese Runde verloren«, kam es sofort von Kerstin. »Ausgleich.«

Janine wollte sich noch rechtfertigen, doch die Spielleiterin schüttelte sofort den Kopf.

»Die Regel war eindeutig. Die Spieler am Tisch müssen beide Hände oberhalb der Tischplatte haben«, wiederholte Kerstin und bat die beiden Herren nach oben, um sich mit ihren Mitspielerinnen zu beraten. Böse blickte Janine Tim hinterher, doch der war bereits auf Laura fokussiert.

»Wir bleiben dabei«, erklärte diese. »Bei ihr als Spielerin und bei unserer Taktik.«

»Sie denkt bestimmt, dass ich total der Anfänger bin«, beschwerte sich Tim.

»Du kannst ihr bei Gelegenheit ja das Gegenteil beweisen«, meinte Laura und zwinkerte ihm zu. »Oder mir.«

Erschrocken nahm sie ihre Hand vor den Mund. Hatte sie das wirklich gerade gesagt? Tims Grinsen war Antwort genug. Auf der anderen Seite des Tisches hatte sich Janine durchgesetzt und Julian überzeugt, Tim auf den Stuhl zu setzen.

»Meinetwegen«, gab er von sich und ging zu Kerstin um ihr, wie Tim vor ihm, die Entscheidung mitzuteilen.

»Dann haben wir wieder einen Wechsel am Tisch«, stellte Kerstin fest.

Dieses Mal befreite sie Laura auf der anderen Seite und fesselte dafür Tim an den Stuhl. Sein bestes Stück stand bereits prall vom Körper ab, als er sich aus seiner Unterhose schälte. Laura war hingegen froh, zumindest wieder einen Slip zu tragen, der ihren Intimbereich verdeckte.

»Und streng dich ordentlich an«, trichterte Janine Julian ein. »Du willst das hier doch wohl auch gewinnen.«

»Natürlich«, beteuerte Julian und hockte sich dann wie Laura unter den Tisch. Beim Anblick von Tims Gemächt musste er spontan an seinen eigenen wilden Schamhaarbusch denken. ›Am Ende habe ich es sogar etwas besser.‹

Laura hockte sich unterdessen vor Janine. Deren haarlose Spalte lachte sie förmlich an und Laura erinnerte sich an die Gemeinheiten vor dem Mittagessen, als sie hilflos mit ansehen musste, wie Janine sich mit ihrem Vibrator vergnügt hatte.

»Janine fängt an«, gab Kerstin das Startsignal für die dritte Runde.

Umgehend fing Laura an, Janine zu lecken und wie Tim konzentrierte sie sich direkt mit voller Kraft auf die Klitoris.

»Was soll das?«, beschwerte sich Janine lautstark. Nur unter Aufbietung aller Willenskraft behielt sie ihre Hände auf der Tischplatte und führte den ersten Zug aus. »Julian, ich zähle auf dich!«

Der junge Student unter dem Tisch nahm davon angespornt Tims Zauberstab in den Mund und ließ die Zunge um die Eichel kreisen. Sein bester Freund war davon überrascht und hätte fast den Turm zum Einsturz gebracht. Jedoch nur fast. Tim atmete kurz durch, nahm einen Stein und legte diesen nach oben.

Janine war wieder an der Reihe und wurde noch immer von Lauras Zunge gequält. Mutwillig stieß sie den Turm um und verlor damit absichtlich die Runde, nur um anschließend Lauras Kopf wegzudrücken.

»Du machst das mit Absicht«, stellte sie fest und sah ihre Freundin mit einem bösen Blick an. Diese grinste und Janine ging ein Licht auf. »Tim auch?«

»Oh ja«, bestätigte dieser von der anderen Seite grinsend.

»Damit führen Laura und Tim 2 zu 1«, meinte Kerstin und fing an, die Steine, die auf den Boden gefallen waren, einzusammeln.

»Matchball«, freute sich Tim.

»Was war das denn?«, wollte Julian unterdessen von Janine wissen.

»Sie und Tim haben absichtlich direkt und ohne Vorspiel meine Klitoris geleckt«, wehrte sich Janine. »Das ist extrem unangenehm.«

»Reiß dich mal zusammen«, forderte Julian.

Laura war unterdessen zu Tim gegangen und ließ ihrerseits einen Blick nach unten gleiten. Sie konnte den Reiz durchaus verstehen. Lächelnd fragte sie Tim, wie sie weiter vorgehen wollten. Wie Julian und Janine diskutierten die beiden lange.

Janine überlegte es Laura heimzuzahlen und wusste doch, dass sie in ihrem Erregungszustand dafür kaum anfällig sein würde. ›Erst nach einem Orgasmus‹, dachte sie.

Julian hingegen beschäftigte die Vorstellung, dass Tim in seinem Mund zum Abschuss kommen könnte.

Laura wollte unterdessen Janine nicht unendlich quälen und schlug daher vor: »Was meinst du, Süße? Lassen wir die Jungs gegeneinander ran?«

Janine stimmte sofort zu.

Kerstin war über die spontane Absprache und Regeländerung wenig begeistert, nahm es aber hin. In Ruhe baute sie den Turm wieder auf. Die beiden jungen Männer hatten mit dem Vorschlag ebenfalls kein Problem. Julian befreite Janine und nahm ihren Platz ein. Kerstin half ihm mit den Fesseln und sicherte zum Abschluss Janines Arme auf dem Rücken.

»Dann mal viel Spaß da unten«, meinte sie lachend und sah ihren Freundinnen zu, wie sie sich zwischen die Beine von Julian und Tim hockten. »Julian, du darfst anfangen.«

Noch bevor er sich bewegt hatte, war Janine auf der anderen Seite des Tisches an die Arbeit gegangen. Sie stürzte sich förmlich auf Tims bestes Stück und saugte daran. Tim hatte Mühe, sich zu beherrschen und wollte doch Laura beweisen, dass sie sich auf ihn verlassen konnte.

Seine Mitspielerin verfolgte unterdessen einen anderen Plan. Anstelle von Julians Ständer nahm sie seinen Hodensack in den Mund, schloss eng die Lippen und zog daran.

Die beiden Männer schafften jeder drei Züge, ehe Laura so fest zog, dass Julian unkonzentriert den Turm zum Einsturz brachte. Anschließend bettelte er, dass Laura aufhören solle. Gnädig öffnete sie den Mund und entließ seine Kronjuwelen unversehrt in die Freiheit.

»Du bist ziemlich durchtrieben«, stellte Janine noch unter dem Tisch fest und warf Laura einen anerkennenden Blick zu.

»Danke«, meinte diese grinsend.

Gemeinsam kamen sie unter dem Tisch hervor und ließen sich von Kerstin die Fesseln lösen, ehe sie ihre Mitspieler befreiten.

»Gewonnen!«, freute sich Tim und umarmte Laura. »Ich frage besser nicht, was du gemacht hast.«

»Das würde dich nur verstören«, meinte sie und lachte.

»Sorry«, sagte unterdessen Julian zu Janine.

»Mach dir keinen Kopf!«, gab diese zurück. »Wir bekommen unsere Wiedergutmachung schon noch.«

»Erst mal bekommt ihr eine Aufgabe für den Gnadenpunkt«, mischte sich Kerstin ein.

Nicht nur Janine und Julian sahen sie interessiert an.

»Ihr zieht euch beide komplett nackt aus«, forderte Kerstin und sah ihre beiden Freunde auffordernd an.

Nach kurzem Zögern kamen sie der Anweisung nach.

»Und nun?«, wollte die splitternackte Janine wissen.

»Jetzt ist eure Aufgabe so lange nackt zu sein, wie es geht. Wer zuerst etwas anzieht, hat verloren«, meinte Kerstin und grinste. »Außerdem dürft ihr die Badezimmertür nicht schließen und müsst hier im Wohnbereich schlafen. Dazu bekommt ihr natürlich eine Decke. Diese darf die Couch jedoch nicht verlassen.«

»Und wenn wir bis morgen nackt sind, wenn es an den Strand geht?«, wollte Julian wissen.

»Wie gesagt, solange, bis einer aufgibt«, wiederholte sich Kerstin und grinste.

Laura war froh, dass sie und Tim das Spiel gewonnen hatten. Sie war sich sicher, dass sie diesen Extrapunkt nicht hätte ergattern können. So konnte sie gespannt mit ansehen, wie Janine und Julian sich im FKK-Duell schlugen. Gleichzeitig hatte sie eine Idee, als sie realisierte, dass Tim diese Nacht allein in seinem Zimmer sein würde.

PlatzNameSpielePunkte
1Tim24
2Laura12
=Julian22
4Janine21
5Kerstin10

Wer siegt im FKK-Duell?

  • [55,1%] Janine
  • [44,9%] Julian

Die Umfrage ist geschlossen. (276 Stimmen)



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