Semesterferien

Kapitel 8

Janine nahm sich einen Moment Zeit, um vor dem Bett auf und ab zulaufen. Sie taxierte ihre Freundin und musste spontan lächeln. Eine nackte Laura war toll. Eine nackte und gefesselte Laura war perfekt.

Gut gelaunt griff Janine nach dem Kissen, das noch immer unter dem Kopf ihrer Freundin lag. Vorsichtig zog sie es heraus und drückte es stattdessen unter Lauras Becken, sodass deren Po in die Höhe gestreckt wurde.

Da Janine nun, wo Laura gefesselt war, etwas mehr Zeit hatte, ging sie zurück zu ihrer Tasche und suchte zwei Halstücher heraus. Damit bewaffnet hockte sie sich hinter Laura und verknotete je ein Tuch oberhalb der Knie. Anschließend befestigte sie die freien Enden am Bettrahmen, nicht ohne Lauras Beine noch ein gutes Stück auseinanderzuziehen. Diese merkte, dass sie ihrer Freundin nun endgültig ausgeliefert war. Ohne dass sie genau wusste warum, macht es sie unglaublich an.

Janine blieb hinter Laura sitzen und beugte sich nach vorne. Zärtlich fing sie an, den Rücken der gefesselten Kommilitonin zu massieren. Erst im oberen Bereich und kurz darauf im unteren. Ihre Hände stoppten die Erkundungstour erst an Lauras Po. Dabei schob sie ihr Gesicht ganz nah an den Allerwertesten ihrer Freundin heran.

»Du hast einen süßen Hintern«, stellte Janine fest.

Laura zuckte, als sie den Atem von Janine an ihren Schamlippen und in ihrer Pospalte spürte. Sie verstand langsam, wie offen sie all ihre intimsten Geheimnisse aufgrund der Fesselung zur Schau stellte.

»Danke«, antwortete Laura brav.

Unentwegt massierte Janine weiter ihre Pobacken und arbeitete sich dabei von außen nach innen. Am Ende lagen ihre Daumen links und rechts neben Lauras Poloch. Laura biss sich auf die Unterlippe, als ungeahnte Lustgefühle und das Verlangen, an diesem äußerst intimen Ort gereizt zu werden in ihr aufstiegen.

Doch ihre Freundin wandte sich stattdessen den Innenseiten der Oberschenkel zu. Vorsichtig kratzte Janine mit ihren Fingernägeln über die sensible Hautpartie und ließ Laura dadurch erzittern. Jedes Mal, wenn sie sich Lauras Geschlecht so weit genähert hatte, dass sie die Schamhaare berührte, drehte sie um. Wie beabsichtigt wurde Laura immer unruhiger und fing an mit dem Po zu wackeln. Soweit es ihre Fesseln zuließen, streckte die junge Frau ihrer Freundin ihr Becken entgegen, obwohl sie wusste, dass ihre Pobacken sich dadurch noch etwas mehr öffneten.

»Du machst ja lustige Bewegungen«, stellte Janine mit amüsierter Stimme fest, ohne jedoch etwas an ihrem Vorgehen zu ändern. Mit stoischer Ruhe streichelte sie weiter die Innenseiten der Oberschenkel. Das leise Stöhnen, das von Laura kam, klang zunehmend frustriert. »Wenn du etwas möchtest, dann musst du das schon sagen«, erklärte Janine und streichelte immer weiter.

»Bitte«, bettelte Laura.

»Bitte was?«

»Bitte, fass mich an«, kam es zögerlich von vorn.

»Das mache ich doch«, erklärte Janine. »Ich fasse deine Beine unentwegt an.«

»Höher«, wünschte ihre Freundin.

»Na gut.«

Janines Hände fuhren die Oberschenkel entlang, vorbei an den feuchten Schamlippen und hoch zum Po. Hier fanden die Daumen wieder ihre alte Position neben dem Anus, während die Hände hingebungsvoll die Pobacken massierten.

»Tiefer.«

»Du musst dich schon deutlicher ausdrücken«, forderte Janine.

»Bitte streichle meine Scheide«, kam es ganz leise von Laura.

Janine vermutete zu Recht, dass das Gesicht ihrer Freundin feuerrot war und wollte doch noch nicht nachgeben: »Ich habe dich leider nicht ganz verstanden.«

»Bitte streichel meine Scheide.« Dieses Mal war es etwas lauter gewesen.

»Kennst du noch ein anderes Wort dafür?«

»Bitte«, kam das Jammern von vorn.

»Laura?«

»Muschi.«

»Im ganzen Satz«, mahnte Janine.

»Bitte streichle meine Muschi.«

»Und warum?«

»Weil ich geil bin«, gestand Laura, die ihre Worte extra etwas deftiger gewählt hatte.

»Alles zusammen bitte.«

»Bitte streichel meine Muschi, weil ich geil bin.«

»Na also«, stellte Janine zufrieden fest. »Geht doch.«

Mit einem zufriedenen Grinsen ließ sie ihre Finger über das Poloch zum Damm fahren. Diesen massierte sie eine kurze Zeit, ehe sie die Schamlippen entlang strich und ihre Finger um den Kitzler kreisen ließ. Der kleine Lustknopf hatte sich bereits hart aufgestellt und unter seiner Vorhaut hervorbewegt.

»Oh ja«, stöhnte Laura, als Janine endlich das tat, worauf sie so lange gewartet hatte. Sie spürte bereits, wie ihre Lust sich dem Höhepunkt näherte als Janine abrupt stoppt. »Hey«, keuchte Laura. »Bitte mach weiter!«

»Womit soll ich weiter machen?«

Laura stöhnte gequält auf und antwortete mit hochrotem Kopf: »Bitte massiere weiter meine Muschi. Ich bin geil und brauche einen Orgasmus.«

»Aber, aber«, amüsierte sich Janine. »So eine Wortwahl gehört sich doch nicht für eine junge Lady. Vom Inhalt der Forderung mal ganz abgesehen.«

Dennoch erfüllte sie Lauras Wunsch und streichelte erneut die Schamlippen entlang. Kurz bevor sie den Kitzler erreichte, zog sie ihre Hände zurück und stand auf.

»Wo willst du hin?«, fragte Laura.

Ohne ihr eine Antwort zu geben, lief Janine durchs Zimmer zu ihrem Nachtisch. Sie hatte den Vibrator erblickt und wusste, dass das Sexspielzeug hilfreich sein würde.

»Na ja, bei Berücksichtigung solcher Habseligkeiten ist es wohl schon lange vorbei mit der jungen, braven Lady«, stellte Janine grinsend fest.

Sie zog sich den Slip aus und setzte sich ans Kopfende von Lauras Bett zwischen die gefesselten Arme. Dadurch war Janines Intimbereich zwangsweise nur wenige Zentimeter vor Lauras Gesicht. Die Delinquentin konnte die Erregung ihrer Kommilitonin riechen.

»Weißt du, wir alle bekommen von Zeit zu Zeit nicht die Befriedigung, die wir uns wünschen«, stellte Janine klar und schaltete den Vibrator ein. »Hin und wieder gelingt es dann aber doch.«

Mit diesen Worten führte sie das Sexspielzeug zwischen ihre Beine und ließ die Spitze über ihre Schamlippen fahren. Fast eifersüchtig blickte Laura zu ihrem geliebten Vibrator.

»Vermisst du ihn?«, fragte Janine, die kurz vor ihrem Höhepunkt aufgehört hatte, zu masturbieren.

Laura nickte sofort.

»Was vermisst du an ihm?«

Seufzend gestand Laura: »Ich vermisse seine Vibrationen an meiner Muschi.«

»Braves Mädchen«, lobte Janine und stand auf.

Sie hockte sich erneut hinter Laura und ließ den Vibrator deren Schamlippen entlangfahren. Wie bei sich selbst kreiste sie mit der Spitze um den Kitzler. Schnell fing Laura an zu stöhnen und ihr Becken schob sich dem Sexspielzeug entgegen. Wieder gönnte Janine ihrer Freundin den Höhenflug nur bis zu einem bestimmten Punkt. Bevor Laura zum Orgasmus kommen konnte, war der Vibrator weg.

»Bitte mach weiter!«, fehlte sie. »Bitte!«

»Hmmm«, kam es von Janine. »Wo war ich noch mal? Ach ja!«

Gut gelaunt nahm sie erneut vor Laura Platz und führte den Vibrator in ihre Schnecke ein. Unter den sehnsüchtigen Blicken von Laura brachte sich Janine zu einem längst überfälligen Orgasmus, der jede Zelle ihres Körpers zittern ließ.

»Fabelhaft«, kam es plötzlich von Kerstin, welche die Tür hinter sich schloss und klatschte.

»Danke«, antwortete Janine mit einem verschmitzten Grinsen.

Ihr war die Situation offensichtlich nicht peinlich. Laura hingegen umso mehr. Eifrig schaute sie sich um.

»Wenn du magst, hole ich Tim und Julian noch dazu«, bot Kerstin an und Laura schüttelte energisch den Kopf.

»Hast du dich gut mit Julian vergnügt?«, wechselte Janine das Thema.

»Was war denn dein Eindruck?«, wollte Kerstin wissen. »Du hattest doch sozusagen einen Platz in der ersten Reihe.«

»Du hast mich gesehen?«

»Und ob«, bestätigte Kerstin. »Das hat mir ehrlich gesagt den letzten Kick gegeben.«

»Ich dachte ja, das hätte er mit seinem Schwanz getan, als er dich von hinten …«, fing Janine an, doch Laura platzte dazwischen: »Du hast mit Julian geschlafen?«

»Geschlafen ist so schön unschuldig formuliert«, bemerkte Kerstin und Janine stimmt zu: »Sie hat sich eher das Hirn rausvögeln lassen.«

»Wer wem was rausgevögelt hat, ist noch nicht endgültig geklärt«, erwiderte Kerstin und Janine lachte.

»Bleibt am Ende wohl nur Laura ohne Orgasmus«, amüsierte sich Kerstin und sofort fing diese an zu jammern: »Das ist unfair! Das könnt ihr nicht machen!«

»Sind wir halt unfair«, gab Kerstin zurück und zuckte mit den Schultern.

»Du darfst kommen, wenn Julian und Tim zusehen dürfen«, schlug Janine vor.

Während sie sprach, stellte sie den Vibrator auf die kleinste Stufe und schob ihn langsam in Lauras Schnecke. Danach zogen sie und Kerstin sich ihre Bikinis an sowie kurze Strandkleidung darüber.

»Was meinst du zu meinem Vorschlag?«, wollte Janine schließlich von Laura wissen.

Diese war von sich selbst überrascht, dass sie nicht sofort nein gesagt hatte. Stattdessen wog ihr Verstand zwischen Scham und Erregung ab. Schlussendlich gewann die Scham und sie schüttelte den Kopf.

»Wie du willst«, erklärte Janine und zog den Vibrator raus.

Anschließend befreite sie zusammen mit Kerstin die gemeinsame Freundin.

»Essen ist fertig«, rief Tim von draußen.

»Wir kommen«, antwortete Kerstin ebenso lautstark.

»Jetzt aber mal schnell«, meinte Janine zu Laura und half ihr hoch. Halb benommen vor Erregung bekam Laura gerade so mit, wie sie ihren Bikini in die Hand gedrückt bekam. »Dann sind wir nachher schneller am Strand.«

Kerstin machte sich unterdessen einen Spaß und öffnete die Zimmertür. Als Laura das merkte, war sie von einem auf den anderen Moment voll da und zog sich eilig die Badebekleidung an. Danach nahm sie noch einen Rock sowie ein T-Shirt aus ihrem Koffer, um das Outfit für den Weg zum Strand zu komplettieren.

»Ihr seid gemein«, stellte sie beleidigt fest.

»Und trotzdem liebst du uns«, gab Janine zu bedenken und drückte ihrer Freundin einen Kuss auf die Wange.

»Mal mehr, mal weniger«, erwiderte Laura und musste schon wieder grinsen.

»Und ihr hattet Spaß?«, fragte Tim Julian.

Sein Kumpel kam gerade aus der Dusche, während er die letzten Handgriffe beim Mittagessen machte.

»Ein Gentleman genießt und schweigt«, äffte Julian seinen Freund nach.

»Deswegen hast du mir bisher auch von jeder deiner Eroberungen alles haarklein erzählt«, antwortete Tim und lachte.

Julian stimmte in das Lachen ein und blieb doch die Details schuldig. Mit Kerstin war es irgendwie anders. Sie war keine beliebige Eroberung.

»Ich hätte deine Meinung auch gerne gehört«, stellte diese fest, als sie gefolgt von ihren Freundinnen dazukam.

»Das hätten wir wohl alle gerne«, stimmte Janine zu. »Nicht wahr, Laura?«

Die Angesprochene nickte kurz und in ihrem hoch erregten Zustand hatte sie sofort ein Bild von Julian und Kerstin vor ihrem inneren Auge, wie die beiden es wild miteinander trieben. ›Wenn das so weitergeht, ist mein Bikini-Höschen nass, noch bevor ich im Wasser war‹, dachte die junge Studentin und schüttelte den Kopf.

»Hast du dich gut erholt?«, fragte Tim Janine, während sie den Tisch deckten und sich hinsetzten.

»Oh ja, das hat sie«, versicherte Kerstin und grinste.

Tim brauchte einen Moment, bis er den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden hatte und ebenfalls grinsen konnte.

»Dann geht es uns ja allen bestens«, erklärte Tim und wünschte den anderen einen guten Appetit.

Alle fünf griffen beherzt zu und lobten ihren Koch für das gelungene Essen.

»Also wenn du damit keine Frau flachlegst, weiß ich auch nicht«, meinte Janine.

»Du weißt, wo mein Zimmer ist«, antwortete Tim und zwinkerte ihr gespielt übertrieben zu.

»Ich glaube, du hättest einen solchen Nachtisch weit dringender nötig«, flüsterte Janine Laura zu und erfreute sich in der Folge am Erröten ihrer Freundin. Diese konnte nicht anders, als sich auch dies bildlich vorzustellen und sofort spürte sie das bisher unerfüllte Verlangen zwischen ihren Beinen wieder hochkochen.

Gemeinsam räumten die fünf Freunde nach dem Essen den Tisch ab und machten in der Küche alles sauber, bevor es zum Strand ging.

Dort verbrachten sie den restlichen Nachmittag und frühen Abend. Zumindest das kühle Meerwasser half Laura etwas herunterzukommen. Immer wieder verirrte sich ihre Hand zwischen ihre Beine, wenn sie das Gefühl hatte, im Wasser unbeobachtet zu sein. Doch sie traute sich nicht, das zu Ende zu bringen, was Janine angefangen hatte.

»Alles in Ordnung bei dir?«, wollte Tim wissen.

Er hatte bemerkt, dass seine Kommilitonin den ganzen Nachmittag über geistig abwechselnd wirkte.

»Alles in Ordnung«, versicherte Laura und bekam rote Ohren.

Hatte er gesehen, wie sie ihr Bikini-Höschen etwas zu lange gerichtet hatte? Sofort stellte sich Laura vor, wie sie ihm ihr Dilemma erzählen würden. Sie war sich sicher, dass Tim sofort zur Stelle wäre, um sich darum zu kümmern. Sie lächelte ihn an und sie gingen zu den anderen.

»Schau mal, das ist Sabine«, bemerkte Julian und zeigte den Strand entlang. Die nackte Blondine kaufte gerade Eis und ging dann wieder zu ihrem Liegeplatz.

»Vielleicht will sie nachher wieder mit Volleyball spielen«, meinte Tim und konnte es insgeheim kaum erwarten.

»Solange könntet ihr euch ja noch auf uns konzentrieren«, meinte Janine und war nicht böse, dass Sabine an diesem Nachmittag nicht noch einmal zu ihnen kam.

Stattdessen sahen die fünf Studenten die nackte Blondine mit einem nackten Mann im Meer baden.

»Wahrscheinlich ihr Freund«, stellte Julian fest.

»Tja, da warst du wohl leider zu spät«, stichelte Kerstin und lachte.

Julian streckte ihr die Zunge raus und antwortete: »Muss ich wohl wieder mit dir vorlieb nehmen.«

»Als ob!«

»Was hat er da zwischen seinen Beinen?«, fragte Janine, als die beiden Nackten wieder aus dem Wasser kamen. Wie die anderen konnten sie auf die Entfernung nichts Genaues erkennen.

»Ist das ein Piercing?«, fragte Laura.

»Dann ist es aber ein ziemlich großes Piercing«, meinte Kerstin. »Aber eigentlich ist das doch mal eine Idee. Das bekommen unsere männlichen Sklaven als Erinnerung.«

»Du spinnst wohl!«, warf Tim ein.

»Genau«, pflichtete Julian ihm bei. »Wenn überhaupt, suchen wir für euch was Schickes aus!«

»Nein!«, schrie Laura entsetzt. »Auf gar keinen Fall.«

»Beruhigt euch jetzt erst mal alle wieder«, kam es von Janine, die insgeheim die Idee eines Intimpiercings erregend fand. »Es ist am Ende nur ein Spiel und wir sollten alle Spaß haben, okay? Niemand wird zu irgendwas gezwungen.«

Die anderen schalteten wieder einen Gang zurück und stimmten ihrer Freundin zu.

»Apropos Spiel«, meinte Kerstin. »Darf ich nachher mein Spiel spielen lassen?«

Die anderen hatte nichts dagegen.

So verbrachten sie noch ein paar Stunden am Strand und gingen dann wieder zum Ferienhaus. Nach einer erfrischenden Dusche und einem kleinen Abendbrot versammelte sich die Gruppe im Wohnbereich für Kerstins Spiel.

Die Studentin holte aus dem Schrank im Wohnzimmer das Spiel Jenga und stapelte die Steine zu einem Turm auf.

»Es spielen Laura und Tim gegen Janine und Julian«, erklärte sie. »Jedes Team bestimmt einen Spieler aus dem anderen Team. Die- oder derjenige setzt sich an den Tisch und spielt.«

»Was macht die oder der andere?«, wollte Janine wissen.

»Unter dem Tisch sitzen«, erklärte Kerstin und ließ eine kurze Kunstpause. »Von da aus darf der Gegner aus dem Konzept gebracht werden. Allerdings nur mit dem Mund.«

Demonstrativ hielt sie mehrere Tücher hoch.

»Mit dem Mund?«, fragte Laura.

»Ja, mit dem Mund«, bestätigte Kerstin. »Denn der Spieler am Tisch ist unten ohne unterwegs und bekommt die Beine an den Stuhl gefesselt. So ist alles zugänglich.«

Grinsend stand die aktuelle Spielleiterin vor ihren Freunden und ließ diese Regel sacken.

»Außerdem spielt ihr, bis ein Team drei Runden gewonnen hat. Nach jeder Runde dürft ihr den Spieler des Gegners am Tisch tauschen, wenn ihr wollt. Wer darf zuerst?«

Beide Teams fingen an, sich zu beraten, wie sie die begehrten Punkte am besten einfahren konnten.

PlatzNameSpielePunkte
1Julian12
=Tim12
3Janine11
4Laura00
=Kerstin10

Wer gewinnt bei Kerstins Spiel Jenga?

  • [58,8%] Laura und Tim
  • [41,2%] Janine und Julian

Die Umfrage ist geschlossen. (257 Stimmen)



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