Semesterferien

Kapitel 7

Ursprünglich hatte Laura vorgehabt, ihren beiden Freundinnen ein Startsignal zu geben. Bevor sie dazu kam, hatten sich Janine und Kerstin vor die Couch mit Tim und Julian gekniet und ohne lange zu fackeln losgelegt.

Selbst die beiden Kommilitonen waren davon überrascht, konnten sich jedoch nicht beklagen. Für Tim und Julian war es der zweite Blowjob innerhalb eines Tages und das von unterschiedlichen Frauen. Besser hätten die Semesterferien nicht anfangen können, da waren sich die jungen Männer sicher.

Die beiden Frauen zu ihren Füßen gaben ihr Bestes und machten es ihnen schwer, lange durchzuhalten. Janine konzentrierte sich darauf, mit ihrer Zunge die Unterseite von Tims Männlichkeit zu massieren, während Kerstin durch intensives Saugen versuchte, Julian um den Verstand zu bringen. Die zwei Studentinnen setzten zusätzlich ihre Hände ein und streichelten über die empfindlichen Hoden sowie die Oberschenkelinnenseiten.

Janine ging noch einen Schritt weiter. Sie legte zwei Finger auf Tims Damm und drückte leicht dagegen, um die Prostata indirekt zu stimulieren. Obwohl Laura erwartet hatte, dass der Kommilitone nach dem Orgasmus am Morgen länger durchhalten würde, war er es, der als Erster kam.

»Oh ja«, stöhnte er und sein Samen ergoss sich in Janines Mund.

Wenig elegant ließ die Studentin den pulsierenden Freudenspender zwischen ihren Lippen hervorgleiten und das Sperma auf Tims Bauch tropfen.

»Gewonnen«, freute sie sich und wischte mit dem Unterarm über ihren Mund.

Kerstin sah mit einem bösen Blick erst zu ihr und dann zu Julian.

»Schau nicht so«, meinte Janine grinsend. »Vielleicht hat es ihm ja nicht gefallen.«

»Doch, hat es«, beeilte sich Julian seine Meinung kundzutun. »Nur hätte sie sich dann wieder lustig gemacht, weil es zu schnell ging.«

»Dann geht jetzt halt gar nichts mehr«, erklärte Kerstin und sah ihn beleidigt an.

»Du kannst mich doch jetzt nicht hängen lassen«, beschwerte sich Julian, der in Wirklichkeit einiges an Willenskraft hatte aufbringen müssen, um nicht zu kommen.

»Also hängen tut da nichts«, warf Laura, die ihre Rolle als Zuschauerin sehr genossen hatte, mit Blick auf Julians Körpermitte ein.

Janine, die sich immer noch über den geretteten Punkt freute, stand auf und ging gut gelaunt zur Küchenzeile. Es war ein Spaß, Männer mit dem Mund um den Verstand zu bringen. Nur was sich die Natur bei der Sache mit dem Samenerguss gedacht hatte, konnte sie nicht verstehen.

›Zumindest etwas besser schmecken könnte das Zeug‹, dachte sie und nahm sich ein Glas Kirschsaft. ›Na ja, es gab schon deutlich schlechtere.‹

Tim war unterdessen aufgestanden und lief in Richtung Bad, um sich zu duschen. Julian gab nach wie vor sein Bestes, um Kerstin zu überzeugen.

»Nur noch ein bisschen«, bettelte er. »Du bist wirklich super.«

»Das weiß ich«, antwortete Kerstin. »Nur warum sollte ich denn? Ich habe eh nichts davon.«

»Es sei denn, er revanchiert sich«, meinte Janine.

Laura blickte erst zu ihrer Freundin im Küchenbereich und dann zu Kerstin, die noch immer vor dem nackten Julian hockte.

»Ob er das kann?«, stellte Kerstin infrage und quiekte im nächsten Moment auf.

Julian war aufgestanden, hatte sie hochgezogen und über die Schulter geworfen.

»Hey«, rief sie und warf ihren Freundinnen auffordernde Blicke zu.

Diese sahen jedoch keinen Anlass, Julian zu stoppen, als er sich mit seiner Beute auf den Weg ins Jungszimmer machte.

»Habt Spaß«, rief Laura.

»Und nicht vergessen, es ist alles erlaubt, was beiden gefällt«, fügte Janine hinzu.

Laura lachte und ging zu Janine. Diese war nach wie vor nackt und schien keine Eile zu haben, dies zu ändern.

»Wildes Spiel«, stellte Laura fest. »Fast hättet ihr sie gehabt.«

»Ja, aber leider nur fast«, gab Janine zurück. »Na gut, wir haben ja noch ein paar Chancen.«

»Das könnte noch ziemlich sexy werden«, stellte Laura fest und musste zugeben, dass sie dieser nahen Zukunft aufgeregt und freudig entgegensah.

»Das hoffe ich«, gab Janine mit einem Grinsen zurück. »Hast du vielleicht gleich Lust auf ein bisschen Tischkicker? Nur wir zwei?«

Insgeheim hoffte Janine darauf, Laura eine Aufgabe zuzuschieben und ihre eigene Erregung abzubauen, doch ihre Freundin wiegelte ab.

»Nein, ich bin ziemlich müde. Letzte Nacht war echt heftig«, antwortete diese und verabschiedete sich in Richtung Bett.

Im selben Moment warf Julian Kerstin auf sein Bett.

»Ich habe verstanden, du willst eine Gegenleistung«, meinte er und stellte sich vor dem Bett auf. »Das lässt sich arrangieren.«

»Lässt es das?«, wollte seine Kommilitonin wissen und konnte nicht verhindern, dass ihr Blick zu seiner harten Männlichkeit glitt. »Wie kannst du nur so sicher sein, dass ich da mitspiele?«

»Ganz einfach«, antwortete Julian mit einem schelmischen Grinsen. »Weil mir mein sechster Sinn für Frauen ganz genau verrät, was du willst oder besser gesagt brauchst.«

Bevor sie auch diese Aussage infrage stellen konnte, hatte Julian sie sanft in die Rückenlage gedrückt und seinen Kopf zwischen ihre Beine bewegt. Gezielt ließ er seine Zunge durch die feuchte Spalte fahren und brachte Kerstins Widerstand endgültig zum Einsturz.

Stattdessen fing sie leise an zu stöhnen, als Julian mit seinen Lippen abwechselnd die kleinen Schamlippen umschloss und sanft daran saugte. Ihre Erregung war nach Janines Zungenspiel nur wenig abgekühlt und mit einer gekonnten Reizung an ihrer Perle entfachte Julian das schwelende Feuer der Lust.

Laura schaffte es kaum bis zu ihrem Bett. Völlig geschafft ließ sie sich fallen und öffnete den Knopf ihrer Hose, die sie für das gemeinsame Frühstück angezogen hatte, und zog das Kleidungsstück aus.

›Eigentlich könnten wir direkt alle auf Klamotten verzichten‹, dachte sie bei sich.

Die Vorstellung, durchgehend nackt im Ferienhaus herumzulaufen, ließ sie erröten und doch reizte sie die Idee. Mit einem Blick zur Tür zog sie auch die anderen Sachen aus und legte sich unter ihre Decke, deren weicher Stoff angenehm auf ihrer Haut lag.

Das Gefühl, etwas Unanständiges zu tun, erregte Laura zusätzlich. Zielstrebig griff sie an die Seite des Betts zwischen Rahmen und Matratze, wo sie nicht fand, was sie suchte. Sie sah sich um und erblickte ihren Vibrator auf Janines Nachtisch.

›Verdammt‹, dachte sie und erinnerte sich an den vergangenen Abend.

Obwohl ihre Schnecke sich nach den Vibrationen des Sexspielzeugs sehnte, schaffte Laura es nicht, die Kraft aufzubringen, um aufzustehen. Fast sehnsüchtig warf sie noch einen Blick zu dem geliebten Freudenspender und ließ ihre Hand zielstrebig zwischen die Beine gleiten. Gedankenverloren streichelte die Studentin ihre Scham während ihr langsam die Augen zufielen.

Unterdessen hatte Janine noch ein zweites Glas Saft getrunken. Sie war wie Laura müde, gleichzeitig aber viel zu erregt, um einfach zu schlafen. Die eindeutigen Geräusche aus dem Zimmer von Tim und Julian machten es nicht einfacher, brachten sie jedoch auf eine Idee.

Janine beeilte sich, Top sowie Slip aus dem Stapel Klamotten im Wohnbereich zu fischen. Schnell hatte sie die beiden Kleidungsstücke angezogen und war durch die Hintertür aus dem Ferienhaus gehuscht.

Auf leisen Sohlen lief sie die Hauswand entlang. Als sie am Bad vorbeikam, hörte sie das Rauschen der Dusche, konnte aufgrund des Milchglas-Fensters aber nichts erkennen. Dafür war Janine auch nicht nach draußen gegangen. Sie ging weiter und kam zum Fenster des Jungszimmers.

Wie erhofft waren die Vorhänge offen. Vorsichtig spähte sie hinein und musste dann spontan grinsen. Kerstin kniete auf Julians Bett und er nahm sie von hinten. Kerstins volle Brüste schaukelten bei jedem Stoß. Allein dieser Anblick brachte Janines Libido erneut zum Kochen. Nachdem sie einen schnellen Blick rundum geworfen hatte, ließ sie eine Hand in ihren Slip gleiten.

Drinnen genoss Julian den Blick auf Kerstins Kehrseite. Zwischen den geöffneten Pobacken zeigte sich ihr Anus und direkt darunter fuhr sein praller Freudenspender in ihre Spalte. Bei jedem Stoß klatschten seine Hoden hörbar gegen Kerstins Schambereich und reizten den Kitzler. Die junge Frau hatte ihren Kopf abgelegt und krallte sich mit ihren Händen an das Bettlaken. Lautes Stöhnen drang aus ihrem Mund. Julians rechte Hand löste sich von ihrer Hüfte und fuhr über die Pobacke zu ihrem After. Mit dem Daumen massierte er den Hintereingang, doch Kerstin griff nach hinten und schob seine Hand weg.

»Vergiss es«, erklärte sie bestimmt.

»Dann eben später, wenn ich Herr und du Sklavin bist«, meinte er. »Immerhin bin ich bei zwei Punkten und du bei null.«

»Das kann … sich noch … komplett drehen … und ich habe … am Ende … das Sagen«, erwiderte Kerstin zwischen ihrem Stöhnen. »Dann war alles … was du und Tim … bisher machen … musstet ein … Kindergeburtstag.«

Der Gedanke, die beiden Männer zu unterwerfen, hob Kerstin über die Grenze und sie kam zu einem intensiven Orgasmus, der Julian ebenfalls mitriss.

Draußen streichelte Janine gedankenverloren ihre Schnecke und kam dabei immer mehr in Fahrt. Sie verzögerte ihren Orgasmus bewusst, um am Ende noch heftiger zu kommen. Gerade als Julian und Kerstin drinnen den gemeinsamen Höhepunkt genossen und sie kommen wollte, hörte sie Schritte. Schnell zog Janine ihre Hand aus dem Slip und drehte sich um.

Tim stand mit noch feuchten Haaren da und grinste sie an.

»Ich brauchte etwas frische Luft«, erklärte Janine schnell.

»Wenn du das sagst«, erwiderte Tim und warf einen Blick auf das Fenster, durch welches Janine bis kurz zuvor gespäht hatte.

»Ich wollte etwas zum Mittagessen machen. Das Frühstück ist ja schon etwas her und hungrig sollten wir definitiv nicht zum Strand«, erklärte er. »Ein paar Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse oder was meinst du?«

»Was sagen denn die anderen?«, wollte Janine wissen.

»Nun, Laura schläft«, erklärte Tim und musste beim Gedanken an den Blick ins Mädelszimmer spontan lächeln. »Und die anderen beiden sind beschäftigt, wie du weißt. Allerdings ist es auch schon ein Uhr.«

»Dann ist es sicher keine schlechte Idee«, stimmte Janine zu und ging mit Tim zurück ins Haus.

Sie fühlte sich ertappt und ihr Gesicht glühte vor Scham. Daher war sie auch froh, dass Tim ihr Angebot in der Küche zu helfen ablehnte.

»Das schaffe ich schon«, meinte er. »Denke mal, in einer halben bis Dreiviertelstunde gibt es Essen. Bis dahin sollten die beiden Turteltauben fertig sein.«

›Sind sie schon‹, dachte Janine und antwortete: »Super! Ich werde mich auch etwas ausruhen gehen, damit ich nachher beim Schwimmen nicht untergehe.«

»Das wäre in der Tat nicht so gut«, stimmte Tim zu.

»Hast du mich etwa lieb gewonnen?«, fragte Janine und grinste.

Tim brauchte einen Moment ehe er verstand, worauf sie hinaus wollte und antwortete dann mit einem ebenso breiten Grinsen: »Oh ja. Das sollten wir unbedingt wiederholen.«

»Vergiss nicht, dass es ein Geben und Nehmen sein sollte«, mahnte Janine an.

»Wenn du erst mal meine Sklavin bist, dann nehm ich dich und geb’s dir«, gab Tim zurück. »Versprochen.«

Janine streckte ihm die Zunge raus und ging ins Schlafzimmer der Mädels.

Wie Tim ein paar Minuten zuvor, fand sie dort Laura, die splitternackt auf ihrem Bett lag. Die Decke war zu Boden gefallen und bot keinerlei Sichtschutz mehr. Langsam ging Janine zu ihrer Freundin und setzte sich direkt vor das Bett.

Interessiert betrachtete sie die nackte Kommilitonin in aller Ruhe und leckte sich bei dem verführerischen Anblick über die Oberlippe. Laura drehte sich unterdessen auf den Bauch und umarmte ihr Kissen im Schlaf.

Das kleine Teufelchen in Janines Kopf brachte sie einmal mehr auf eine Idee. Schnell holte sie zwei dünne Shirts mit langen Ärmeln, die sie für milde Abende mitgenommen hatte, aus ihrer Tasche.

So vorsichtig es ging, führte sie die Ärmel des einen Shirts von oben durch das Kopfteil des Metallbetts und wiederholte das Ganze mit dem zweiten Kleidungsstück am anderen Ende. Anschließend formte sie mit den vier Ärmeln Schlaufen um Lauras Hand- und Fußgelenke.

Am Schluss musste es schnell gehen. Janine zog die provisorischen Fesseln an den Händen fest und dann an den Füßen. Bevor Laura aufgewacht war und realisieren konnte, was geschah, war es zu spät. Janine hatte ihren Plan perfekt ausgeführt und die nackte Freundin ans Bett gefesselt.

»Was soll das?«, fragte Laura verschlafen.

Erst im nächsten Moment erinnerte sie sich daran, dass sie nichts anhatte und war sofort hellwach, doch alles Zerren an den Fesseln half nichts. Instinktiv sah sie sich um und war froh, dass nur Janine mit ihr im Raum war.

»Gut geschlafen?«, fragte diese und grinste.

Laura wiederholte ihre Frage nach dem Grund.

»Weil es mir Spaß macht«, erklärte Janine und gab Laura einen Klaps auf den Po. »So wie es dir Spaß gemacht hat, Kerstin und mich um die Wette blasen zu lassen.«

»Du hast gewonnen«, stellte Laura fest.

»Das stimmt«, antwortete Janine lächelnd und sah Laura tief in die Augen. »Allerdings mag nicht jede von uns Tims Sperma im Mund.«

»Kerstin hat es dir erzählt?«, fragte Laura entsetzt und lief tiefrot an.

»Hat sie«, gab Janine lachend zu. »Allerdings solltest du dir weniger um sie und mehr um dich selbst Gedanken machen. Immerhin bist du mir jetzt ausgeliefert.«

Eine Aussicht, die für Laura weniger beängstigend als vielmehr erregend war. Was hatte Janine mit ihr vor?

PlatzNameSpielePunkte
1Julian12
=Tim12
3Janine11
4Laura00
=Kerstin10

Was hat Janine mit der gefesselten Laura vor?

  • [53,0%] langwieriges Tease and Denial
  • [21,4%] Spanking auf den nackten Po
  • [13,7%] Kerzenwachs auf Rücken und Po
  • [11,8%] ausgiebiges Auskitzeln am ganzen Körper

Die Umfrage ist geschlossen. (313 Stimmen)



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