Semesterferien

Kapitel 6

Tim und Janine hatten sich jeweils die Stange mit dem Torhüter und den beiden Verteidigern geschnappt, während Kerstin und Julian ihr Können in der Offensive unter Beweis stellen wollten. Laura, die hinter dem Tor ihrer Freundinnen saß, war mindestens so aufgeregt wie die anderen. Sie hatte ihre Aufgaben gut durchdacht und war gespannt, wie die anderen damit umgehen würden.

Julian erzielte das erste Tor und klatschte mit Tim ab.

»Anfängerglück«, stellte Janine achselzuckend fest und hob den ersten Zettel vom Stapel.

»Zieht euch gegenseitig bis auf die Unterwäsche aus«, las sie vor und drehte sich dann zu Kerstin.

Die beiden Studentinnen halfen sich wie vorgeschrieben aus den Klamotten und saßen kurz darauf nur noch in Unterwäsche da. Während Janine es mit schwarzer Unterwäsche simpel hielt, ließen Kerstins halbdurchsichtiger BH und Stringtanga nicht nur die Männer einen zweiten Blick riskieren. Janine nutzte diesen Umstand aus und schenkte den beiden Kommilitonen über das ganze Spielfeld den Ausgleich ein.

»Ich wusste doch, dass ihr eure Blicke in Wirklichkeit nicht von uns lassen könnt«, lachte Janine, ehe Tim einen gleichlautenden Zettel aufnahm und Julian aus seinem T-Shirt sowie der Hose half.

»Du meinst ihr von mir«, stellte Julian klar und wies mit einer Handbewegung auf sein Sixpack hin.

»Eigenlob stinkt«, stellte Laura fest und lächelte Tim, der gerade von Julian ausgezogen wurde, an.

Danach nahmen die beiden jungen Männer wieder Platz und es ging weiter. Schnell erzielten sie ihr zweites Tor und jubelten.

»Zieht euch gegenseitig die Unterwäsche aus. Das Höschen mit dem Mund«, las Kerstin, die sich den Zettel vor ihrer Teamkameradin geschnappt hatte, vor.

»Das wird ja immer besser«, stellte Julian fest und grinste. Gleichzeitig wurde ihm und Tim bewusst, dass auf sie eine ähnliche Aufgabe beim nächsten Gegentor warten würde.

Die beiden Studentinnen auf der anderen Seite waren bereits oben ohne. Beim Anblick der nackten Brüste stieg das Erregungslevel der jungen Männer erheblich. Janine stellte sich hin und Kerstin kniete sich vor ihre Freundin.

Mit ihrem Mund schnappte sie nach dem Höschen. Nachdem sie den Stoff sicher zwischen den Lippen geschnappt hatte, bewegte sie ihren Kopf langsam hinunter, wobei sie die Unterwäsche mitzog. Sie behielt Janines haarlosen Intimbereich genau im Blick, ähnlich wie Tim und Julian. Nachdem das Höschen die Oberschenkel passiert hatte, fiel es ohne weiteres Zutun zu Boden.

»Sexy«, kommentierte Tim, während die beiden Frauen die Position wechselten.

Janine erinnerte sich an den Vorabend, als Julian Tims Unterhose ausgezogen hatte. Daher drehte sie die verwirrte Kerstin mit Blickrichtung zu den Jungs und kniete sich hinter ihre Freundin. Wie diese zuvor presste sie ihre Lippen fest um den Bund des Tangas und zog diesen anschließend runter. Das sauber gestutzte Schamhaardreieck kam schnell ans Tageslicht, ehe die rasierten Schamlippen folgten. Mit einer Mischung aus Scham und Stolz präsentierten sich Janine und Kerstin kurz, bevor es weiter ging.

Der Anblick von zwei nackten, jungen Frauen, die bewusst oder unbewusst nicht darauf achteten, die Beine geschlossen zu halten, lenkte Tim und Julian zunehmend ab. So war es kein Wunder, dass Kerstin erneut den Ausgleich herstellte.

»Tor!«, jubelte sie und sah grinsend zu, wie Tim nach dem Zettel mit der Aufgabe griff.

Wie vermutet war es bis auf die Passage mit den BHs ein sehr ähnlicher Text. Julian stellte sich zuerst hin, während sich Tim seitlich neben ihn kniete.

»Langweilig«, maulte Janine und freute sich doch auf die Enthüllung der sich unter dem Stoff abzeichnenden Erektion.

Tim musste seine Position zwangsweise etwas nach vorne verändern, um die Unterhose über Julians bestes Stück zu heben. Dabei kam er der Männlichkeit seines Kumpels näher als es ihm lieb war, denn sie wippte, kaum befreit, direkt vor seinen Augen auf und ab. Nachdem Julian nackt war, tauschten die beiden Männer ihre Positionen.

Julian machte es Tim nach und kniete sich an dessen Seite. Als er die Unterhose mit dem Mund ausgezogen hatte, konnten die Frauen erneut die beiden nackten Kommilitonen vergleichen. Insgeheim gefiel ihnen allen dreien Tims gestutzte Intimbehaarung deutlich besser.

Kaum dass sich die beiden Männer gesetzt hatten und der Ball wieder im Spiel war, hatte Kerstin ihn im gegnerischen Tor untergebracht.

»So wird das gespielt«, freute sie sich und klatsche mit Janine ab.

»Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn«, kommentierte Julian, während Tim den nächsten Aufgabenzettel von Laura gereicht bekam.

»Umarmt euch innig und streichelt dem anderen dabei über Rücken und Po«, las Tim vor. »Echt jetzt?« Er blickte kritisch zu Laura und wusste doch selbst, dass da noch einiges mehr auf ihn warten würde.

Die beiden jungen Männer standen auf und dann unschlüssig voreinander.

»Macht schon«, forderte Janine, die das Schauspiel kaum erwarten konnte.

Ihre Kommilitonen ergaben sich dem Schicksal und umarmten sich eng. Dabei ließen ihre Hände über den Rücken des jeweils anderen fahren. Kerstin wies Janine auf die Körpermitten von Julian und Tim hin. Durch ihre enge Umarmung pressten sich ihre Männlichkeiten zwischen die Bäuche und eng aneinander. Nachdem sie sich gegenseitig über den Po gestreichelt hatten, lösten sie die Umarmung und setzten sich wieder.

»Heiß«, bemerkte Janine und grinste.

Auch das nächste Tor ging auf Kerstins Konto.

»Gar nicht mal so übel für ein blindes Huhn«, befand sie selbst und Janine stimmt ihrer Freundin zu.

Dieses Mal war es Julian, der sich den Zettel schnappte. »Küsst euch! Mit Zunge!«, stand darauf.

»Gestern wolltet ihr ja nicht aufs Ganze gehen«, stellte Laura fest und ihre beiden Freundinnen, die den Inhalt der Aufgabe noch nicht kannten, sahen interessiert zu ihr hinüber.

Als sich Julian und Tim aufeinander zubewegten und ihre Lippen aufeinander pressten, applaudierten sie. Nachdem zusätzlich noch die beiden Zungen gut sichtbar ins Spiel gekommen waren, jubelten sie förmlich.

»Jetzt aber«, meinte Julian nach dem Kuss und spielte den Ball ein. Tatsächlich gelang es ihm, diesen wenig später im Tor der Mädels unterzubringen. »Geht doch!«

Nun waren Janine und Kerstin mit einer innigen Umarmung an der Reihe. Die beiden Frauen ließen sich nicht lange bitten und kamen der Aufforderung nach. Dabei kneteten sie die Pobacken der jeweils anderen und rieben ihre Brüste aneinander. Dieses erotische Schauspiel brauchte ihre Gegner derart aus dem Konzept, dass Janine direkt mit einem Weitschuss auf 5:3 erhöhen konnte.

»Massiert euch gegenseitig die Brustwarzen«, las Tim von der Karte vor.

»Eigentlich halb so schlimm«, meinte Julian.

Sie setzten sich gegenüber und rieben jeweils mit zwei Fingern die Brustwarzen des anderen. Entgegen ihrer Erwartungen war diese Körperstelle sehr reizvoll und doch konnten sie es kaum erwarten, ihren Kommilitoninnen dabei zuzusehen.

Davon motiviert erzielte Tim das nächste Tor. Die Frauen, die ihnen so eine Aufgabe hinterher waren, blickten ihrem Kuss gelassen entgegen. So stand er den Küssen vom Vorabend in nichts nach und wurde zusätzlich von ein paar Streicheleinheiten begleitet.

»Nicht aus der Ruhe bringen lassen«, flüsterte Tim Julian zu.

Beide waren von der Show der Damen sehr angetan und mussten sich zusammenreißen, wenn sie das Spiel nicht verlieren wollten. Doch alle guten Vorsätze reichten nicht. Nach einem langen Hin und Her traf Kerstin und stellte den alten 2-Tore-Vorsprung für das Frauenteam wieder her. Nervös griff Tim nach dem nächsten Aufgabenzettel.

»Masturbiert euch gegenseitig, bis ihr hart seid.« Tim las den Text und gab den Zettel an Julian weiter, bevor er Laura einen bösen Blick zuwarf.

Danach drehten sich die beiden jungen Studenten wieder zueinander um. Kerstin und Janine rückten auf ihrer Seite so weit nach vorne wie möglich, um nichts zu verpassen. Nach einem tiefen Durchatmen steckten Tim und Julian jeweils eine Hand aus. Fast zeitgleich erreichten sie die Männlichkeit des anderen und zuckten zusammen.

»Ihr wisst doch, wie das geht«, meinte Janine lachend. »Jetzt müsst ihr es nur für den anderen machen.«

Für beide war es eine komische Erfahrung, den Penis eines anderen zu berühren und obwohl sie für sich selbst wussten, was gefiel, waren sie sich in dem Punkt unsicher. Etwas ungelenk gaben die beiden männlichen Studenten ihr Bestes und schnell hatte Julian eine stramme Erektion. Tim hingegen brauchte einen Moment länger, bis sein Kumpel ihn so weit hatte. Danach konnte es mit dem Spiel weitergehen.

Julian machte schnell den Anschlusstreffer und lenkte die Aufmerksamkeit so wieder auf die beiden Mädels im gegnerischen Team. Janine und Kerstin bekamen die Aufgabe, gegenseitig ihre Brüste zu massieren. Schnell hatte sie sich gegenüber gesetzt und damit angefangen. Es war wirklich so toll anzusehen, wie es sich Julian und Tim erhofft hatten.

Hingebungsvoll massierte Janine Kerstins große Brüste und ihre Freundin stand ihr in nichts nach. Spielerisch ließ sie Janines Brustwarzen unter ihren Fingerkuppen hart werden. Dieses heiße Zwischenspiel hatte nicht nur die Jungs abgelenkt, sondern auch die Mädels selbst, die sofort den Ausgleich kassierten.

»Masturbiert euch gegenseitig, bis ihr feucht seid«, las Kerstin vor. »So unerwartet.«

Insgeheim war sie überrascht, dass Laura feucht und nicht erregt geschrieben hatte. Schnell nahmen Janine und sie wieder die vorherige Position ein. Im Gegensatz zu den Männern, griffen sie nicht direkt zu, sondern streichelten erst einmal über die Oberschenkel langsam hin zum Zielgebiet. Julian und Tim verfolgten das Treiben ganz genau und auch Lauras ungeteilte Aufmerksamkeit war den beiden nackten Studentinnen gewiss.

Zärtlich strich Janine über Kerstins Schamlippen. Sie musste spontan grinsen. Wenn sie Lauras Aufgabe wörtlich genommen hätte, hätte sie bereits aufhören können. Kerstins Erregung war ziemlich eindeutig und bei ihr selbst sah es nicht anders aus. Nachdem sich Julian und Tim einen Ruck gegeben hatten, wollten sie nicht die Spielverderber sein. Daher ließ Janine einen Finger zwischen Kerstins Schamlippen gleiten und um den Kitzler kreisen.

Ihre Freundin führte unterdessen ihren Finger in Janines Lustkanal ein und bewegte ihn dort sanft hin und her. Nach ein paar Minuten trennten sich die Frauen voneinander und steckten wie zum Beweis ihre feucht glänzenden Finger in die Höhe.

Julian und Tim waren kaum imstande, etwas zu sagen, und hatten in der Folge Mühe, sich auf das Spiel zu konzentrieren. Einmal mehr hatten es die beiden Frauen auf der Gegenseite geschafft, sie komplett aus dem Konzept zu bringen. Nur mit Mühe wehrten sie sich gegen ein Gegentor und waren fast selbst überrascht, als sie die Führung zum 7:6 erzielten.

Gespannt verfolgten Tim und Julian Janines Hand, als diese den nächsten Aufgabenzettel nahm. Sie wussten, dass sie eine vergleichbare Aufgabe beim nächsten Gegentor erwarten würde.

»Die Spielerin in der Verteidigung leckt die Spielerin im Sturm für eine Minute«, las Janine vor und meinte anschließend zu Kerstin: »Dann lehn dich mal zurück, Süße.«

Das ließ sich diese nicht zweimal sagen. Schnell hatte sich Kerstin hingelegt und ein Bein über die Rückenlehne der Couch gestreckt, sodass Janine ungehinderten Zugang hatte. Auch sie kam schnell zur Sache und versenkte ihr Gesicht zwischen Kerstins Beinen.

Dieses Mal blieb den Männern das lesbische Schauspiel nicht vorenthalten und doch wurden sie nervös. Würde Laura von ihnen das Gleiche verlangen? War das ihre geheime Rache für die Aufgabe des Vorabends?

Janine schien das wenig zu kümmern. Sie hätte Kerstin noch eine ganze Weile verwöhnt, wenn Laura nicht auf die abgelaufene Zeit hingewiesen hätte. Mehr widerwillig setzte sich Kerstin wieder hin und spielte weiter. Der Rausch der Erregung schien ihr gut zu bekommen, denn sie traf nach kurzer Zeit zum Ausgleich.

»Ihr seid dran«, meinte Janine grinsend, während Tim den Zettel griff und las: »Der Spieler in der Verteidigung bläst den Spieler im Sturm für eine Minute.«

Warum hatte er sich die Verteidigung ausgesucht?

»Ihr könnt auch direkt aufgeben«, bot Kerstin an, die Tims Zögern bemerkte.

»Könnt ihr vergessen«, meinte dieser und gab Julian mit einer Kopfbewegung zu verstehen, er soll sich zurücklehnen.

Dieser tat es Kerstin gleich und Tim beugte sich langsam vor.

»Du musst schon anfangen«, meinte Laura. »Sonst wird das eine lange Minute.«

Tim packte den prallen Ständer vor seiner Nase und schob die Vorhaut zurück. Dann stülpte er seine Lippen darüber und bewegte seinen Kopf auf und ab.

»Zunge!«, rief Janine. »Es kommt auf den Einsatz der Zunge an!«

Tatsächlich ließ Tim daraufhin seine Zunge um Julians Eichel kreisen. Wenn er diese Aufgabe schon erfüllen musste, dann wollte er es wenigstens gut machen. Laura gab ihm dafür auch reichlich Zeit, denn erst nach 90 Sekunden erklärte sie, dass die Minute vorbei sei.

»Gar nicht mal so übel«, stellte Kerstin fest.

»Du bist sicher Expertin auf dem Gebiet«, meinte Julian, der jedoch nicht verneinen konnte, dass Tim seine Sache gut gemacht hatte.

Dafür konnte er sich im Handumdrehen auch revanchieren. Janine schenkte den Jungs das 8:7 ein und so waren die Mädels nur noch ein Tor vom Sieg entfernt.

»Augen zu und durch«, empfahl Tim, ehe er sich zurücklehnte.

»Eher Mund auf und rein«, meinte Kerstin lachend.

Julian warf ihr einen bösen Blick zu und fing dann an, Tim oral zu befriedigen. Wieder war die Aufmerksamkeit der drei Frauen bei den beiden Männern. Tim stellte unterdessen fest, dass es sich gut anfühlte und dennoch kein Vergleich mit Laura war. Diese ließ die Uhr erneut deutlich länger ticken und gab dann das Spiel wieder frei.

»Matchball«, verkündete Kerstin vergnügt, doch kurz darauf konnte Julian sagen: »Abgewehrt.«

Die Männer hatten das 8:8 erzielt und so kam auch Janine in den Genuss von Kerstin geleckt zu werden. Im Gegensatz zu Janine ging es Kerstin dabei wie Laura am Vorabend. Sie kam zum ersten Mal in die Verlegenheit, eine andere Frau mit dem Mund zu befriedigen. Gleichzeitig wollte sie sich für Janines Bemühungen bedanken und gab ihr Bestes. Mit einem leisen Stöhnen honorierte Janine Kerstins flinke Zunge, kurz bevor die Minute um war.

Der letzte Ball schoss lange das Spielfeld auf und ab, ehe es Julian gelang, das entscheidende Tor zu erzielen. Die beiden Jungs hatten gewonnen und jeweils zwei Punkte eingesammelt.

»Verdammt«, stellte Kerstin fest und Laura tröstete ihre Freundinnen kurz, ehe sie ihnen den letzten Zettel gab.

Darauf stand die Aufgabe für das Verliererteam, um noch den einen Gnadenpunkt zu erhalten. Dieses Mal sollten sie ihre oralen Künste am Gewinnerteam demonstrieren.

»Wer seinen Gegenspieler zuerst mit dem Mund zum Höhepunkt bringt, gewinnt«, las Janine vor während Tim und Julian ihr Glück kaum fassen konnten.

»Wer wen?«, fragte Kerstin die Spielleiterin. Laura loste Janine Tim zu, sodass für Kerstin Julian blieb.

»Dann wollen wir mal«, meinte Kerstin selbstbewusst. »Zumindest sollte ich da leichtes Spiel haben. Gestern ging es ja ziemlich schnell.«

»Als könnte Tim mir lange widerstehen«, lachte Janine.

›Zumindest haben sie ihren Sinn für Humor nicht verloren‹, dachte Laura beruhigt bei sich und war gespannt, wie das Duell ausgehen würde.

PlatzNameSpielePunkte
1Julian12
=Tim12
3Laura00
=Janine10
=Kerstin10

Wer gewinnt das Blowjob-Duell?

  • [60,1%] Janine
  • [39,9%] Kerstin

Die Umfrage ist geschlossen. (223 Stimmen)



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