Semesterferien

Kapitel 25

Emily atmete tief durch und sah Laura an: »Ich habe beim Kauf an dich gedacht.«

»Nach allem, was wir zusammen durchgemacht haben?«, jammerte Janine gespielt und drehte den Kopf beiseite.

Da musste sogar Laura schmunzeln. Sie war selbst überrascht und fühlte sich geschmeichelt.

»Eigentlich wäre es jetzt an Tim, eifersüchtig zu sein«, flüsterte Kerstin ihr zu.

Der Gedanke ließ Laura grinsen. Sie sah zu ihrem Freund und er lächelte sie aufmunternd an.

»Es muss auch nicht sein«, kam es zögerlich von Emily, die vor Scham rot angelaufen war. »Wie gesagt, es war nur eine fixe, blöde Idee.«

»So leicht kommst du mir nicht davon«, gab Laura zurück. »Es ist nicht einfach, Fantasien zu äußern, und du hast sicher festgestellt, dass wir Ehrlichkeit belohnen.«

Während Laura sprach, blickte sie der Reihe nach Janine, Kerstin und Julian an.

»Oh«, kam es von Emily und es war ihr anzusehen, dass sie diese Aussage überraschte.

Laura nahm den Strap-On an sich und fragte dann ihren Gast, wie sie es sich gedacht hatte: »Wer von uns beiden soll sich denn damit versuchen?«

Zur Untermalung ihrer Frage wedelte sie mit dem Sexspielzeug durch die Luft. Sie selbst konnte nicht sagen, welche Rolle für sie reizvoller war.

»Ich würde ihn gern tragen und dich damit, ähm …«, antwortete Emily und suchte anschließend sekundenlang nach einem geeigneten Wort, ehe Janine herausplatzte: »Ficken.«

»Janine!«, mahnte Laura, doch ihre Freundin lachte nur.

»Ist doch so, oder?«

Emily nickte zögerlich und Laura nahm sie an die Hand. »Dann wollen wir mal.«

Zur Enttäuschung der anderen liefen die beiden Studentinnen in Richtung Schlafzimmer. Laura wollte Privatsphäre für sich und Emily. Letztere sollte die Chance haben, die Fantasie, bei der sie offenbar noch unsicher war, in Ruhe auszuleben.

Janine hatte unterdessen die nächste Idee und fing an zu singen: »Laura wird gefickt. Laura wird gefickt. Laura, Laura, Laura wird gefickt.«

Schnell stimmte auch Kerstin mit ein. Die besungene Studentin drehte sich um und warf ihren Freundinnen einen bösen Blick zu.

»Könntest du dich darum kümmern?«, fragte sie Tim. »Ich glaube, besonders Janine hatte heute Vormittag etwas mehr Spaß als gut für sie ist.«

»Oh ja«, stimmte Julian zu und wurde dafür von Janine breit angegrinst.

»Gib doch wenigstens zu, dass es dir gefallen hat«, forderte sie.

»Ihr habt sie gehört«, stellte Tim fest. »Eine kleine Strafe wird euch sicher gut tun.«

»Stehst du schon so unter ihrem Pantoffel, dass du alles tust, was sie will?«, wollte Kerstin mit einem breiten Grinsen wissen.

»Da ich auch nach dieser Woche Sex mit ihr will, auf jeden Fall«, antwortete Tim mit einem Lächeln.

»Das klingt vernünftig«, gestand Janine ihm zu. »Aber wir haben nur ein kleines Liedchen gesungen.«

»Ich weiß, ich weiß«, erwiderte Tim. »Nur denke ich, dass ihr eure Münder für bessere Dinge nutzen könnt. Oder, Julian?«

Sein Kumpel nickte umgehend und doch war ihm anzusehen, dass er so schnell nicht noch einmal konnte. Tim konnte das gut nachvollziehen. Er selbst hatte sich gerade erst von den zwei Runden Guten-Morgen-Sex mit Janine erholt und das war deutlich länger her. Natürlich war ein guter Blowjob nie etwas, was der junge Mann verschmäht hätte, aber für die Bestrafung der beiden Kommilitoninnen hatte er eine bessere Idee.

Beide sollten sich im Wohnbereich auf den Boden knien. Julian half Kerstin dabei, damit sie trotz ihrer Fesselung nicht das Gleichgewicht verlor. Um es fair zu gestalten, sollte Janine, nachdem sie auf den Knien war, ihre Arme hinter dem Rücken verschränken, wie Kerstin es zwangsweise tat. Zudem mussten beide Frauen ihre Beine öffnen, den Po auf die Fersen absenken und ins Hohlkreuz gehen.

Nachdem sie die geforderte Position eingenommen hatten, streckten sie ihre Brüste nach vorne und auch die haarlosen Schambereiche waren allen Blicken freigegeben. Zufrieden mit dem ersten Teil ging Tim zu einem der Schränke und holte zwei weiße, langstielige Kerzen sowie ein Feuerzeug.

»Mund auf«, forderte er zuerst von Janine und dann von Kerstin.

Beide bekamen jeweils eine Kerze, die sie zwischen den Lippen halten sollten. Zum Schluss entzündete er die Dochte.

»Ihr wisst sicher, dass wir die Ferienwohnung in einem tadellosen Zustand zurückgeben müssen«, erklärte Tim. »Daher werdet ihr darauf achten, kein Wachs auf den Boden tropfen zu lassen. Wenn es doch passiert, wird sich Julian nachher um den Po derjenigen kümmern. Da habt ihr noch die ganze Rückfahrt etwas davon.«

Beim Anblick der Flammen überlegten Kerstin und Janine, dass sie im Tausch für diese Strafe Tim und Julian lieber geblasen hätten. Die beiden Männer setzten sich stattdessen auf die Couch. Sie sahen interessiert zu, wie beide Frauen versuchten, die Kerzen so zu balancieren, dass diese nicht direkt über dem Boden waren.

Es dauerte nicht lange und die ersten Wachstropfen lösten sich und fielen auf die nackten Oberkörper von Janine und Kerstin. Treffer auf den Brustwarzen ließen die beiden Studentinnen besonders stark zusammenzucken. Das erfreute Tim und Julian auf der anderen Seite. Um ihre Mitstudentinnen zusätzlich zu ärgern fingen sie an, sich darüber zu unterhalten, wie viele Bettbekanntschaften Kerstin und Janine wohl schon gehabt hatten.

»Wir wissen ja, dass Janine da nicht wählerisch ist«, meinte Julian. »Da durften sicher schon einige überall nach Belieben ein- und ausgehen.«

Janines Versuch einer Antwort scheiterte an der Kerze in ihrem Mund und so blieb ihr nur ein böser Seitenblick, während ein Tropfen Wachs ihren Bauchnabel traf.

»Da könntest du Recht haben«, stimmte Tim zu. »Wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass Kerstin auch schon einen ordentlichen Verschleiß hatte. Zwei, drei Drinks und schon hast du sie an der Angel. Im wahrsten Sinne des Wortes.«

Im Schlafzimmer hatte Emily den Strap-On wieder in die Hand genommen, nachdem Laura ihn auf das Bett gelegt hatte. Unschlüssig stand sie im Raum und machte den Eindruck, als wollte sie sich an dem Sexspielzeug festhalten.

»Pack ihn doch für den Moment zur Seite«, empfahl Laura. »Gerade du als Frau wirst doch wohl nicht auf das Vorspiel verzichten wollen, oder? Um mich aus meinem Höschen zu bekommen, ist schon etwas mehr nötig als mit so einem Ding zu wedeln.«

Ein Lächeln zeichnete sich auf Emilys Gesicht ab und wie vorgeschlagen warf sie den Strap-On zurück aufs Bett. Mit zwei Schritten war sie bei Laura und streichelte ihr übers Gesicht. Ihr kurzes Zögern nahm Laura zum Anlass Emily zu küssen. Ihre Lippen waren so unglaublich weich.

Wie von allein öffnete sich Lauras Mund und Emily tat es ihr gleich. Erst langsam und dann stürmisch tanzten die Zungen der beiden jungen Frauen miteinander. Laura spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und sich das bekannte Kribbeln zwischen den Schenkeln einstellte. Sie ließ ihre Hand über Emilys Rücken nach unten fahren und kniff spielerisch in den nackten Po.

»Hey«, entfuhr es Emily mit einem Lachen, nachdem sie den Kuss gelöst hatte. »Du bist etwas übermütig.«

»Ich habe das Sagen hier im Haus. Schon vergessen?«, erwiderte Laura und kniff erneut Emilys schutzlose Kehrseite.

»Ich würde eher sagen, dass du für einen Moment darauf verzichten kannst«, stellte Emily fest und zog Laura das Top über den Kopf und kurz darauf den BH aus. »Zumindest wenn du dich traust, die Kontrolle abzugeben.«

Viel Zeit zum Nachdenken blieb nicht. Emily hatte ein übriggebliebenes Stück Seil genommen und damit Lauras Hände vor deren Körper gefesselt.

»Sieht so aus, als hätte ich keine Wahl«, antwortete diese mit einem Lächeln und ließ sich aufs Bett befördern.

Mit der einen Hand hielt Emily Lauras Hände über den Kopf, während die andere die Hotpants öffnete und samt Höschen auszog.

»Am Ende bist du dann doch ziemlich forsch«, stellte Laura fest, während sie sich verführerisch auf dem Bett rekelte.

»Ich hatte den Eindruck, dass du eine Frau bist, die erobert werden will«, erwiderte Emily und schob die freie Hand zwischen Lauras Beine.

»Das ist aber eher die Variante mit der Keule«, kommentierte Laura das zielstrebige Vorgehen.

Die Studentin stöhnte kurz danach auf. Emilys Zeigefinger war tief zwischen ihre Schamlippen eingedrungen und verteilte die Feuchtigkeit auf dem Kitzler.

»Und dir scheint es zu gefallen.«

Da konnte Laura nicht widersprechen. Stattdessen genoss sie Emilys geschickte Finger, welche die Schamlippen sowie die Perle dazwischen massierten. Gleichzeitig fand Emilys Mund Lauras Brustwarzen. Frech leckte die Zunge über die empfindlichen Nippel.

Längst hatte sich Laura in ihr süßes Schicksal ergeben und ließ die fremde Studentin gewähren. Ihre Arme blieben von allein über dem Kopf liegen und Emily nutzte dies, um sich zwischen Lauras Beine zu knien. Wieder küssten sie sich innig, ehe Emilys Mund auf Wanderschaft ging. Am Hals entlang, vorbei an den kleinen Brüsten mit den harten Brustwarzen, rund um den Bauchnabel und über das Schamhaardreieck direkt zwischen die Beine. Laura streckte Emily bereits erwartungsvoll ihr Becken entgegen, als letztere einen Umweg über die Innenseite der Oberschenkel machte.

Mehrfach legte sie ihre Lippen auf die sensible Haut und saugte sich kurz daran fest, was Lauras Beine zittern ließ. Die gesamte Lust der Vorzeigestudentin sammelte sich zwischen deren Schenkeln. Als Emily zu den Schamlippen kam, waren diese bereits leicht geschwollen und glänzten feucht.

»Da kann es wohl jemand kaum erwarten«, stellte Emily amüsiert fest.

Laura nickte. »Lange halte ich es nicht mehr aus.«

»Da hast du aber Glück, dass ich gerade Lust auf was Süßes habe.«

Laura stöhnte auf, als Emilys Zunge das erste Mal durch ihre Spalte fuhr. Obwohl sie erst am Tag zuvor zum allerersten Mal eine Frau geleckt hatte, wusste Emily genau, was sie tat. Janine war eine großartige Lehrmeisterin, soviel stand fest. Mit der Erinnerung an den Vortag nahm Emily zwei Finger zur Hilfe und schob sie mühelos in Lauras Lustkanal. Eine leichte Beugung nach oben und sie hatte ihn gefunden, den G-Punkt.

Wie ihre Zunge außen um den Kitzler kreiste, kreisten ihre Finger innen um das sensible Areal. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Laura stöhnte immer lauter und ihr Becken drückte sich Emilys Gesicht entgegen. Sie war auf dem besten Weg zu einem Höhepunkt.

Mittlerweile deutlich selbstsicherer, stand Emily vom Bett auf und holte sich ihr gekauftes Sexspielzeug. Benommen vom hohen Erregungslevel sah Laura durch halb geöffnete Augen dabei zu, wie Emily den Strap-On hochzog und den kleinen Innendildo problemlos einführte.

Danach drehte sie sich wieder zum Bett und präsentierte den Dildo, der für Laura vorgesehen war. Diese öffnete die Beine noch etwas mehr und kurz darauf lag Emily in der Missionarsstellung auf Laura. Gemeinsam dirigierten sie die Spitze des Strap-Ons zwischen die wartenden, feuchten Schamlippen.

»Na dann mal los«, meinte Laura.

Sie hob ihre gefesselten Arme über Emilys Kopf und Rücken, um nach deren Pobacken zu greifen. Insgeheim konnte sie es kaum erwarten, den künstlichen Freudenspender in sich zu spüren und in ihrem Kopf hörte sie Janines improvisiertes Lied.

Langsam glitt Emily nach vorn, kurz darauf wieder ein Stück zurück und erneut nach vorn. Es dauerte einen Moment, ehe der Strap-On mit Lauras Lustsekret benetzt war und sich komplett einführen ließ. Als dieser Part geschafft war, küssten sich die beiden Frauen innig, während ihre nackten Brüste aneinander rieben.

Mit langsamen Stößen fing Emily an, Laura wieder in Richtung Gipfel der Lust zu treiben. Sie selbst spürte den Innendildo, der bei jeder Bewegung ihre Schnecke reizte. Laura knetete unterdessen Emilys Pobacken und genoss das Gefühl der weichen, verschwitzten Haut auf der eigenen.

»Ich muss zugeben, dieser Part beim Sex ist ziemlich anstrengend«, stellte Emily nach ein paar Minuten lachend fest. »Hatte nicht gedacht, dass Männer manchmal derart hart arbeiten müssen.«

»Na ja, wenn sie oben sind, schon«, antwortete Laura und bot an, die Position zu tauschen.

»Klingt gut«, meinte Emily und löste vorausschauend die Fesseln um Lauras Hände.

Anschließend rollten die beiden Frauen eng umschlungen einmal halb über das Bett, sodass Emily unten lag. Laura hob ihren Oberkörper an und kniete sich über Emilys Becken. Den Strap-On behielt sie die ganze Zeit in sich und fing kurze Zeit später an, auf dem Sexspielzeug zu reiten. Emily griff Laura bei der Hüfte und blickte mit einem Lächeln auf die hüpfenden Brüste.

»So könnte ich mir das als Kerl gut vorstellen.«

»Du bist auf jeden Fall Manns genug«, erwiderte Laura mit einem Lachen und ließ sich bis zum Anschlag auf dem Strap-On nieder.

Emily angelte sich ihre Handtasche, die neben den leeren Tüten vom Sexshop lag, und holte ihr Smartphone hervor.

»Was wird das?«, wollte Laura wissen, ohne ihre Bewegungen einzustellen. »Ist es dir mit mir so langweilig, dass du dabei am Handy spielen musst.«

»Ganz im Gegenteil«, erwiderte Emily. »Das ist so heiß, dass muss man mit anderen teilen. Vertrau mir.«

Sie zog mit einer Hand Laura zu sich heran und führte die andere mit dem Handy um deren Körper. Ein kurzes Klick war zu hören und Sekunden später präsentierte Emily Laura ein Foto von deren Po. Die Backen gaben den Blick auf das Poloch frei und darunter war der Strap-On, der die Schamlippen teilte, gut zu erkennen.

»Fotos sind bei uns absolut tabu«, beschwerte sich Laura und wollte bereits nach dem Handy greifen.

»Das verstehe ich«, beruhigte Emily sie. »Ich lösche es gleich wieder. Vorher brauche ich aber Tims Handynummer.«

Wie erwartet kannte Laura diese auswendig und ohne darüber nachzudenken, gab sie die Information preis.

»Perfekt«, stellte Emily fest, drückte ein paar Knöpfe und legte das Handy beiseite.

Laura brauchte einen Moment, um zu realisieren, was passiert war. »Du hast ihm doch nicht dieses Foto geschickt?!«, stellte sie schockiert fest und spürte, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg.

»Genau das habe ich getan«, antwortete Emily mit einem Grinsen und ließ ihr Becken kreisen. »Hoffen wir, dass ich mich bei der Nummer nicht vertippt habe.«

Auf der anderen Seite der Tür, im Wohnbereich, ertönte der Nachrichtenton von Tims Smartphone. Er holte das Handy hervor und ging auf den Nachrichten-Eingang. Dort konnte Tim seinen Augen kaum trauen. Unter dem eindeutigen Bild, stand ein kurzer Text.

»Hier ist noch ein Platz frei. Kuss, Emily«

»Hui«, kam es von Julian, der einen Seitenblick auf das Display geworfen hatte. »Sexy.«

Schnell schaltete Tim das Smartphone wieder in den Standby-Modus.

»Ich glaube, da wird dein Typ verlangt«, stellte Julian fest und klopfte seinem Freund auf die Schulter. »Ich schaff das mit den beiden Grazien hier auch allein.«

»Das glaube ich gern«, antwortete Tim.

Er stand von der Couch auf und ging ins Schlafzimmer. Julian breitete unterdessen seine Arme auf der Couchlehne aus und blickte zu seinen beiden Kommilitoninnen. Diese knieten nach wie vor auf dem Boden und hielten brennende Kerzen im Mund. Bis dahin waren sie erfolgreich damit gewesen, kein Wachs auf den Boden tropfen zu lassen. Das verteilte sich dafür auf ihren Oberkörpern.

»Ich hole mir etwas zu trinken, wollt ihr auch?«, fragte Julian mit einem süffisanten Unterton. »Euch muss doch ziemlich heiß sein.«

Während Kerstin nur grummeln konnte, blieb Janine wenigstens die Möglichkeit ihm den Mittelfinger zu zeigen.

»Hände hinter den Rücken«, ermahnte Julian sie und ging dann gut gelaunt zur Küchenzeile.

Im Schlafzimmer angekommen, brauchte Tim einen Moment, um sich selbst klar zu machen, dass er nicht träumte. Auf dem Bett lag die nackte Emily mit einem Strap-On, welchen die ebenso hüllenlose Laura mit Hingabe ritt.

»Gefällt dir, was du siehst?«, fragte Emily und grinste.

»Oh, hey Tim«, sagte Laura, die kurz den Kopf zu ihm gedreht hatte, mit einem Lächeln. »Ich glaube, wir müssen Emily bestrafen. Sie hat die Foto-Regel verletzt.«

»Von der ich nichts wusste«, gab die Beschuldigte mit einem Dackelblick zurück. »Außerdem ist Tim wegen etwas ganz anderem hier. Nicht wahr?«

Emily griff nach dem Gleitmittel und warf es Tim zu.

»Wenn Laura es möchte«, erwiderte er und drehte die Tube unschlüssig in der Hand.

Wieder brauchte es einen Moment, bis Laura verstand. Ihr Mund öffnete sich für eine Antwort und doch kam nichts heraus. Emily zog Laura zu sich hinunter und küsste sie.

»Bitte ihn darum«, forderte sie und sah Laura dabei tief in die Augen. »Bitte ihn, dich in den Arsch zu ficken.«

Laura nickte.

»Tim, ich möchte, dass du meinen Po …«, fing sie an und stoppte abrupt, als Emilys Hand auf ihre Kehrseite klatschte.

»Lauter und genauso, wie ich es formuliert habe«, befahl sie.

»Tim, bitte fick mich in den Arsch«, wiederholte Laura und keuchte auf, als Emily tief in sie eindrang.

»Braves Mädchen«, lobte Emily, ehe sie ihre Hand zwischen sich und Laura schob, um die Klitoris ihrer Spielgefährtin zu reizen.

Tim riss sich die Klamotten vom Leib und ging nackt zum Bett. In der einen Hand hielt er nach wie vor die Tube Gleitmittel. Emily hatte Laura fest im Arm, sodass ihre Oberkörper aneinander gepresst wurden und Lauras Po einladend vor Tim lag.

Er benetzte einen Finger mit Gleitmittel und berührte damit Lauras After. Die junge Studentin stöhnte leise, als sie an diesem intimen Ort berührt wurde. Gleichzeitig hatte Emily nie aufgehört, sich langsam in ihr zu bewegen und immer noch rieben ihre Brüste aneinander. Dieser Mix an Empfindungen benebelte Lauras Geist und sie gab sich ihrer Lust voll und ganz hin.

Tims Finger drang vorsichtig durch den Muskelring. Die Enge und Wärme, die ihn empfing, sorgte dafür, dass sein bestes Stück endgültig extrem hart wurde. Stück für Stück ließ er die Glieder seines Zeigefingers eindringen und jedes Mal feuerten Lauras Nervenenden eine Vielzahl von Lustsignalen.

Um ihrer Erregung ein Ventil zu geben, presste Laura ihren Mund auf den von Emily. Schon kam ein zweiter Finger dazu, um das Poloch zu dehnen. Allein das Wissen, was noch folgen würde, ließ Laura am ganzen Körper zittern.

Als Tim beim dritten Versuch das Kondompäckchen erneut zwischen den glitschigen Fingern entwich, nahm Emily es auf und half ihm. Mit einem Seitenblick erkannte Laura das Präservativ und ließ es sich von Emily geben. Diese staunte nicht schlecht, als Laura das Kondom mithilfe ihres Mundes über Tims bestes Stück abrollte. Nachdem sie damit fertig war, lächelte sie Tim von unten an und er wusste, dass sie bereit war.

Mit etwas Gleitmittel bestrichen setzte er seine Männlichkeit an Lauras Hintereingang an. Emily stoppte ihre Bewegungen mit dem Strap-On für einen Moment und griff mit ihren Händen nach Lauras Pobacken, um diese zusätzlich auseinanderzuziehen.

»Sieh mich an«, forderte sie.

Laura öffnete ihre Augen und blickte Emily direkt an, während Tims Eichel ihr Poloch passierte. Sie keuchte, als sich der innere Muskelring um den Schaft schloss. Nach einem kurzen Moment schob sich Tim weiter vor, bis er ganz in Lauras Po war.

»Wo ist Tims Schwanz?«, wollte Emily im Flüsterton von Laura wissen.

»In meinem Arsch«, antwortete diese und musste anschließend lächeln.

»Und es gefällt dir?«, kam direkt die nächste Frage hinterher.

»Oh ja.«

»Dann sollte ich der ganzen Sache wohl auch nochmal eine Chance geben«, stellte Emily grinsend fest.

Laura nickte zustimmend und küsste sie dann.

Langsam fing Tim an, sich zu bewegen. Emily tat es ihm auf der anderen Seite mit dem Strap-On gleich. Zwischen ihnen wurde Laura zum Spielball ihrer eigenen Lust. Sie spürte die beiden Eindringlinge überall in ihrem Unterleib und das Gefühl, wenn sich diese durch die dünne Schicht zwischen den Leibeshöhlen aneinander rieben, war kaum in Worte zu fassen.

Zusätzlich hatte Emily wieder eine Hand zwischen sich und Laura gleiten lassen. Dort kreisten zwei Finger um Lauras Lustzentrum. Die aufgestaute Erregung der Studentin entlud sich wenig später in einem intensiven Orgasmus. Jede Muskelfaser in Lauras Körper verkrampfte und entspannte sich in kurzen Abständen, doch zwischen Emily und Tim gab es kein Entkommen.

Die beiden hielten sie sicher und machten immer weiter. Ohne eine Chance von ihrem Höhentrip runterzukommen, fegte einen Moment später der nächste Höhepunkt über Laura hinweg und bald darauf ein dritter. Dann war es auch um Tim geschehen und er kam. Als sich sein bestes Stück für den Erguss ein letztes Mal aufbäumte, schrie Laura ihren vierten Höhepunkt heraus.

Verschwitzt und geschafft blieb Laura auf Emily liegen. Tim zog sich aus ihrem Po zurück und legte sich neben die beiden Frauen. Nach einem kurzen Moment der Ruhe stieg Laura von dem Strap-On runter und legte sich auf die andere Seite von Emily.

»Das war der Wahnsinn«, gab Laura von sich, während sie noch nach Luft rang.

»Absolut«, stimmte Tim zu. »Nur Emily ist noch nicht gekommen.«

»Ach, das ist doch egal«, stellte diese fest. Es war ihr anzusehen, dass sie einfach glücklich und zufrieden mit ihrer umgesetzten Fantasie war.

»Als würden wir das so stehen lassen«, setzte Tim nach und Laura stimmte ihm zu.

Gemeinsam halfen sie Emily aus dem Strap-On. Der Innendildo war über und über mit Lustsekret überzogen. Laura legte dieses Sexspielzeug beiseite und holte dafür ihren Vibrator hervor. Kaum angeschaltet ließ sie ihr Lieblingsspielzeug durch Emilys Schamspalte fahren und umkreiste damit den Kitzler. Tim streichelte unterdessen mit einer Hand Emilys Brüste und mit der anderen knetete er ihre Pobacken.

Der Studentin in der Mitte wurde bewusst, wie sehr sich ihr Körper nach einem Höhepunkt sehnte. Angetrieben von Laura und Tim kam Emily diesem immer näher. Mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen lag sie da und kam kurz darauf heftig. Die Anspannung entwich aus den Muskeln und erschöpft blieb Emily liegen.

Nachdem sie ein paar Minuten schweigend nebeneinander gelegen hatten, hob Laura leicht ihren Oberkörper. »Tim?«

»Ja, Laura?«

»Kannst du das Foto bitte von deinem Handy löschen?«, fragte sie.

»Versprichst du mir, dass ich dafür das Original öfter zu sehen bekomme?«, wollte ihr Freund wissen.

»Na klar«, erwiderte Laura und grinste.

Tim holte sein Smartphone aus seiner Hose und legte sich dann wieder auf seinen angestammten Platz. Unter dem wachsamen Augen von Laura löschte er das Foto.

»Jetzt du auch noch«, forderte Laura und gab Emily deren Handy.

»Na gut«, antwortete diese und tat es Tim gleich.

Die Gewissheit, dass kein Bild mehr von ihrer nackten Kehrseite existierte, beruhigte Laura.

»Eine kleine Erinnerung hätte ich aber schon noch gern«, erklärte Emily und hielt ihr Handy nach oben.

Tim und Laura rutschten mit ihren Köpfen ran, ehe Emily das Selfie schoss. Danach drehte sie das Smartphone um und zusammen sahen sie sich das Resultat an. In ihren Gesichtern war gleichzeitig Erschöpfung und Zufriedenheit zu erkennen. Auf den zweiten Blick war es vielleicht etwas zu eindeutig, aber diese kleine Freude wollte weder Tim noch Laura ihrer neuen Freundin verwehren.

»Da seid ihr ja wieder«, stellte Julian fest, als Tim, Laura und Emily aus dem Schlafzimmer kamen. »Schön, euch mal wieder zu sehen und nicht nur zu hören.«

Laura errötete sofort, denn ihr war klar, worauf ihr Kommilitone anspielte. Da keiner der drei sich die Mühe gemacht hatte, etwas anzuziehen, waren in diesem Moment alle nackt.

»Und was machen die beiden da?«, wollte Emily mit einem Blick zu Kerstin und Janine wissen.

Die Kerzen waren zur Hälfte abgebrannt und eine Vielzahl von Wachsflecken bedeckten die Oberkörper der beiden knienden Studentinnen. Bis hin zu den haarlosen Venushügeln waren die Tropfen gekommen. Umgehend erklärte Tim die Strafaufgabe.

»Wenn also Wachs den Boden berührt, muss sich diejenige von Julian bestrafen lassen?«, hakte Emily nach.

»So ist es«, bestätigte Julian mit einem diebischen Grinsen.

»Dann habe ich für eine von euch schlechte Neuigkeiten«, stellte Emily fest und zeigte auf den Fußboden.

»Scheint so«, bestätigte Laura nickend.

Wer hat mit Wachs auf den Boden getropft?

  • [50,9%] Kerstin
  • [49,1%] Janine

Wie kümmert sich Julian um den Po der Delin­quen­tin?

  • [48,4%] Analsex
  • [32,4%] Spanking
  • [19,2%] Kerzenwachs

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