Semesterferien

Kapitel 22

Tim staunte nicht schlecht, als sich die Tür zum Zimmer öffnete. Er hatte erwartet, dass Laura schnell wieder zu ihm kommen würde. Stattdessen stand Janine bis auf eine Schleife um den Bauch splitternackt vor ihm.

»Guten Morgen«, meinte die Kommilitonin, die sich aufgrund von Tims Gesichtsausdruck köstlich amüsierte.

»Wo ist Laura?«, wollte er wissen.

»Oh, Timmy. Das müssen wir aber noch mal üben«, kam es von Janine. »Eine nackte Frau kommt zu dir ins Zimmer und anstatt ihr Beachtung zu schenken, fragst du nach einer anderen.«

Sprachlos ließ Tim seinen Blick an der nackten Studentin auf und ab gleiten, während diese fortfuhr: »Soweit ich weiß, habt ihr verabredet, dass es diesbezüglich keine Grenzen gibt. Und was glaubst du, wer mich so für dich hergerichtet hat?«

»Laura?«, kam es von ihrem sonst schweigsamen Gesprächspartner.

»Genau«, stellte Janine fest. »Es sei denn, du hast etwas dagegen. Dann kann ich auch wieder gehen.«

»Ganz und gar nicht«, kam es von Tim, der mittlerweile die Situation verarbeitet hatte. »Bei so einem toll verpackten Geschenk sagt doch niemand nein. Die Schleife ist sehr schick.«

»Na zum Glück hast du nicht gesagt, dass man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul schaut«, sagte Janine und musste lachen.

»Also beim Schauen werden wir es sicher nicht belassen«, erklärte Tim und grinste.

»Wenn das so ist«, erwiderte Janine und setzte sich zu ihrem Mitstudenten aufs Bett.

Mit einer flüssigen Bewegung schlug sie die Bettdecke beiseite und entblößte Tims stramme Erektion. Mit leichtem Druck schob sie anschließend seine Beine auseinander und legte sich dazwischen, sodass ihr Kopf in Höhe seines Intimbereichs war. Mit einem schelmischen Grinsen ließ Janine ihre Zunge die Unterseite von Tims Männlichkeit entlang fahren. Dabei sah sie Tim die ganze Zeit in die Augen und genoss den Moment, als sie bei der Eichel ankam und er aufstöhnte. Gierig schloss sie ihre Lippen um die Penisspitze.

Gekonnt ließ sie ihre Zungenspitze mit etwas Druck über das Vorhautbändchen schnellen und saugte leicht an der Eichel. Als Tim wenige Momente später kurz vor einem Höhepunkt stand, öffnete Janine ihre Lippen und ließ sein bestes Stück dazwischen hervorgleiten. Stattdessen leckte sie wieder den Schaft entlang und küsste die sensible Haut der Hoden. Ganz leicht stupste sie mit ihrer Zungenspitze einzeln gegen die Kronjuwelen, ehe sie beide mit einem Mal in den Mund nahm.

Sanftes Saugen und Umspielen mit der Zunge ließen die Nervenenden in dieser hoch erogenen Zone Lustsignale feuern. Janine griff mit ihren Händen nach Tims Oberschenkeln und gab ihrem Kommilitonen mit leichtem Nachdruck zu verstehen, dass er seine Beine aufstellen sollte. Dadurch hatte sie Zugang zu seinem Damm und Poloch. Umgehend umspielten ihre Finger diesen Bereich. Sie umkreiste den engen Muskelring und übte leichten Druck auf den Damm aus, was Tim ein Keuchen entlockte.

Kurz darauf ließ Janine von Tim ab. Es dauert einen Moment, bis er die ausbleibende Stimulation realisiert hatte. Gerade als er die Augen öffnete und etwas sagen wollte, traf ihn Janines schelmischer Blick. Nachdem sie sicher war, dass er ihr seine Aufmerksamkeit schenkte, griff die Studentin einmal mehr nach dem prallen Zauberstab vor sich und stülpte ihren Mund darüber. Immer tiefer verschwand der Freudenspender darin, während Janine Tim in die Augen sah. Kurz vor dem Ende benötigte es dann doch noch einmal ihre Konzentration, um den Würgereiz zu unterdrücken.

Schließlich war Tims Männlichkeit komplett in Janines Mund verschwunden. Sie ließ ihn bis zur Hälfte hinausgleiten, ehe sie ihn wieder voll und ganz aufnahm. Einen Moment später kam Tim und sein Lustsaft flutete Janines Mundraum. Die junge Frau kam kaum nach, alles zu schlucken. Als die Quelle versiegt war, leckte Janine Tims kleiner werdenden Penis sauber und legte sich dann neben ihren Mitstudenten.

Auf der anderen Seite des Ferienhauses hatte sich Laura genau überlegt, was sie wollte. Warum wählen, wenn man alles haben kann? Mit einer großen Portion Vorfreude ging sie ins Bad und kam kurz darauf mit einer Bodylotion zurück.

Mit einem lauten und doch freundlichen »Guten Morgen«, weckte sie ihre beiden Freunde. Besonders Julian machte noch einen verschlafenen Eindruck. Er warf einen kurzen Blick zu Kerstin, die nackt in seinem Arm lag und dann zu Laura, die ebenso hüllenlos vor dem Bett stand.

»Wenn das kein guter Morgen ist, weiß ich auch nicht«, stellte er fest und grinste.

»Wo ist Janine?«, wollte Kerstin wissen.

»Die vergnügt sich mit Tim«, antwortete Laura ohne Umschweife und das ließ Kerstin sowie Julian aufhorchen. »Da hat sie ein hartes Stück Arbeit vor sich. Aber wie ich sehe, ist das auch hier der Fall.«

Während Laura sprach, richtete sie ihren Blick auf Julians Morgenlatte.

»Ich hoffe, zwischen euch findet sich noch etwas Platz für mich«, stellt Laura fest und nachdem Julian zur Seite gerutscht war, bewegte sie sich zwischen ihre beiden Freunde. Kerstin bekam die Bodylotion gereicht, ehe sich Laura auf den Bauch legte.

»Ich würde den Tag gern mit einer Massage beginnen«, erklärte Laura. »Am besten fängt Kerstin oben an und Julian unten.«

»Sehr gern«, kam es von Kerstin.

Sie verteilte einen Klecks Lotion in ihrer Hand und fing an, Lauras Rücken zu massieren. Julian tat es seiner Kommilitonin gleich und startete an den Füßen. Laura hatte ihre Beine extra ein gutes Stück geöffnet und gewährte Julian so einen Blick dazwischen, während er sich die Beine hocharbeitete. Aufgrund der Vorfreude glänzte es zwischen Lauras Schamlippen bereits feucht. Wie Julian an den Beinen, massierte Kerstin gefühlvoll den Rücken in Richtung Po. Dort trafen sich die Hände der beiden Untergebenen.

»Zwischen den Pobacken könnt ihr gern die Zunge einsetzen«, kam es von Laura, welche die Liebkosungen sehr genoss.

Dass es sich bei ihrer Aussage weniger um einen Vorschlag handelte, hatten Kerstin und Julian schnell verstanden. Letzterer zog leicht die Pobacken auseinander und leckte die Spalte dazwischen entlang. Als seine Zungenspitze den Anus der Studentin passiert, stöhnte diese auf. Kaum dass Julians Kopf Platz gemacht hatte, tat Kerstin es ihm gleich. Auch sie züngelte die Pospalte entlang hin zum Damm.

So leckten sie abwechselnd über Lauras Hintereingang, Damm und den hinteren Teil der Schamlippen. Zwischendurch ergab sich auch immer wieder die Gelegenheit für einen leidenschaftlichen Zungenkuss zwischen Julian und Kerstin. Schließlich hatte Laura genug und ihre beide Freunde ließen lang genug von ihr ab, sodass sie sich umdrehen konnte.

Nachdem sie auf dem Rücken lag, sollte Julian wieder an den Füßen anfangen. Kerstin hingegen bekam die Aufgabe, von Lauras Körpermitte nach oben zu massieren. Die junge Frau hielt kurz die Luft an, als ihre Freundin links und rechts neben dem Intimbereich entlang strich, ehe es aufwärts ging. Dieses Mal benötigte Julian am Ende keine Aufforderung. Nachdem er die Unter- und Oberschenkel massiert hatte, beugte er sich vor und leckte über die dargebotene Schamspalte.

Kerstin hatte Lauras Wunsch unterdessen erkannt und nachdem sie sich bis zu deren Brüsten vorgearbeitet hatte, senkte auch sie ihren Kopf und verwöhnte die harten Brustwarzen mit ihrer Zunge. Gleichzeitig konnte Laura die großen Brüste ihrer Freundin aus nächster Nähe bewundern und das Gefühl genießen, wenn die beiden weichen Hügel sich gegen ihr Gesicht drückten. Julians Zunge erkundete unterdessen forsch jeden Millimeter zwischen den großen sowie kleinen Schamlippen.

Die initiale Erregung war schnell auf ein hohes Niveau gestiegen. Daher schob Laura Julian kurz zur Seite und bewegte sich gemeinsam mit Kerstin auf dem Bett nach unten, bis ihr Po die Bettkante berührte. Nachdem Laura damit zufrieden war, griff sie nach Kerstin und dirigierte ihre Freundin in die 69-Position. Ohne zu zögern, übernahm Kerstin die Aufgabe, die kurz zuvor noch Julian ausgeführt hatte. Der junge Mann stand mit praller Erektion neben dem Bett und sah den beiden Frauen zu.

»Ich glaube, er braucht etwas Hilfe«, stellte Laura amüsiert fest.

Kerstin verstand sofort und griff nach Julians bestem Stück. Dieses führte sie an Lauras Spalte und wenige Zentimeter ein. Fasziniert betrachtete Kerstin, wie direkt vor ihrem Auge Julian in Laura eindrang, ehe sie mit ihrer Zunge wieder die pochende Perle liebkoste.

»Vergesst nicht, dass ihr beide nicht kommen dürft«, ermahnte Laura und Kerstin bejahte umgehend.

Kurz darauf stöhnte diese auf, denn Laura hatte in einer flüssigen Bewegung einen Finger an Kerstins Schnecke geführt und ihn komplett eindringen lassen. Mit dem benetzen Finger strich sie danach über Kerstins Kitzler, welcher sich schon lange unter seiner Vorhaut hervorgewagt hatte.

Das Liebesspiel wurde für Julian und Kerstin zur süßen Qual. Beide empfanden eine ungeheure Lust. Julian spürte bei jeder Bewegung, wie eng sich Lauras Spalte um seinen Freudenspender schmiegte. Gleichzeitig war der Anblick von Kerstin, die nackt über Laura hockte, etwas ganz Besonders. Kerstin hingegen wurde von Lauras geschickten Fingern, welche ihren Schambereich sowie das Poloch umspielten, auf Trab gehalten. Das Verbot eines Orgasmus war für die zwei Studenten nur noch anregender.

Laura hatte sich vorgenommen, lange ohne eigenen Höhepunkt auszukommen und so ihre beide Freunde auf heißen Kohlen sitzen zu lassen. Doch Kerstins flinke Zunge und die kräftigen Stöße von Julian, machten ihren Plan zunichte. Wenige Minuten später durchzuckten die Wellen des Höhepunkts ihren Körper. Kerstin ließ den hochsensiblen Kitzler vor sich in Ruhe, während Julian sich nur noch ganz langsam bewegte. Er konnte kaum glauben, dass er es bis dorthin ohne eigenen Orgasmus geschafft hatte.

Nachdem sich der junge Mann zurückgezogen hatte, konnten die beiden Frauen die mit Lustsekret benetzte Erektion anschauen. Die Eichel war dunkelrot und vereinzelt traten Adern am Schaft gut sichtbar hervor. Es war kaum zu übersehen, wie groß Julians Erregung war.

»Am besten wir tauschen mal«, meinte Laura zu Kerstin, die dem Vorschlag sehr gern nachkam.

Nachdem sie auf dem Rücken und mit dem Po an der Bettkante lag, hockte sich Laura über ihr Gesicht.

»Und du findest den Weg wohl allein«, meinte sie anschließend zu Julian, der daraufhin mit einem Lächeln in Kerstin eindrang.

Diese leckte unterdessen wieder gehorsam Lauras Spalte, welche sich vom ersten Orgasmus erholt hatte.

»Sobald ich meinen zweiten Höhepunkt hatte, darf Kerstin kommen«, erklärte Laura und sah dann zu Julian. »Du musst dich gedulden, bis auch Kerstin einen Orgasmus hatte. Verstanden?«

Julian nickte und wusste nicht, wie er das bewerkstelligen sollte. Auch Kerstins Schnecke reizte ihn im höchsten Maße und der Anblick von Laura, die auf dem Gesicht ihrer Freundin saß, machte es nicht leichter.

Während Kerstins Zunge aktiv war, ließ Laura ihr Becken in alle Richtungen kreisen. Vorher hatte Kerstin nur die Chance gehabt, Lauras Kitzler zu lecken. Nun konnte sie auch problemlos jeden Millimeter der Schamlippen sowie den Anus erreichen. Ohne Scheu verschaffte Kerstin ihrer Freundin jede Menge orales Vergnügen, während sie selbst die leidenschaftlichen Bewegungen von Julian genoss.

Dem jungen Mann standen schnell die Schweißperlen auf der Stirn. Er versuchte sich in Gedanken abzulenken, doch immer wieder fiel sein Blick auf Laura, die ihn angrinste. Unfähig, länger durchzuhalten, kam Julian. Seine Lust ergoss sich tief in Kerstins Spalte.

Laura schüttelte ermahnenden den Kopf und musste doch weiterhin grinsen. In Gedanken war sie schon bei der fälligen Strafe. Das gepaart mit Kerstins Zungenspiel brachte Laura wenig später auch über die Schwelle zum Orgasmus. Mit geschlossenen Augen und dem Kopf im Nacken, ließ sie der Lust ihren Lauf. Als sie von Kerstin herunterstieg, glänzte deren ganzes Gesicht von Lauras Lustsekret.

»Tja, Julian«, meinte Laura. »Das war wohl nichts.«

»Tut mir leid«, entschuldigte sich der junge Mann.

»Dann musst du wohl mit deiner Zunge nachhelfen«, kam es wieder von Laura.

»Aber ich habe gerade …«, fing Julian an und wurde direkt von seiner Kommilitonin unterbrochen.

»Du hast sie gerade vollgespritzt«, stellte Laura fest, während ihre beiden Freunde aufgrund der Wortwahl stockten. »Und nun wirst du die Suppe, die du dir eingebrockt hast, auch auslöffeln oder besser gesagt auslecken.«

Beschämt nickte Julian und ging vor dem Bett auf die Knie. Zaghaft brachte er sein Gesicht vor Kerstins von Erregung geröteter Scham in Stellung und fing an, sie zu lecken.

»Und wehe, ich finde dort auch nur noch einen Klecks Sperma«, warnte Laura.

Kerstin genoss unterdessen Julians Zunge. Sie spürte, wie er seinen Mund um ihre Schamlippen schloss und leicht saugte. Grinsend dachte sie daran, was ihm gleich entgegenkommen würde.

Im zweiten Zimmer hatte sich Tims bestes Stück bereits wieder erholt und war bereit für die zweite Runde. Der junge Student hatte die Zeit genutzt und mit seinen Fingern sowie der Zunge jeden Millimeter von Janines Körper erkundet. Dabei hatte er nicht zu lange zwischen ihren Beinen verweilt, auch wenn seine Mitstudentin ihn darum gebeten hatte. Stattdessen lag er nun wieder neben ihr, während sie ihre Hand über seinen prallen Schaft gleiten ließ.

»Und nun?«, wollte Janine, die es kaum erwarten konnte Sex zu haben, wissen.

Mit einem Lächeln griff Tim zu den Kondomen und öffnete die Packung.

»Du kannst auch ohne«, meinte Janine mit einem Grinsen.

»Ich weiß«, kam es von Tim, während der das Verhütungsmittel über sein bestes Stück rollte. »Allerdings gilt das nicht für alle Körperöffnungen.«

»Oh«, kam es von Janine, die kurz darauf das Gleitmittel von Tim gereicht bekam.

Nachdem sie die Information verdaut hatte, hockte sie sich neben Tim und rieb seinen Freudenspender ein. Anschließend musste sie unter den wachsamen Augen von Tim ihren After ebenfalls schmieren und mit zwei Fingern leicht dehnen. Mit einem Anflug von Schamesröte erfüllte sie diese Aufgabe, ehe sie sich in der Reiterstellung über Tim hockte und sein bestes Stück an ihren Hintereingang führte. Der Vorteil der Position war, dass sie selbst bestimmen konnte, wie schnell und tief Tim in ihren Po eindrang.

Wieder sahen sich beide in die Augen, während Janine ihr Becken auf das von Tim zubewegte und seine Männlichkeit gegen den Anus drückte. Kurz leistete der Muskelring Widerstand, ehe er die Eichel passieren ließ. Janine stoppte kurz, ehe sie sich weiter abwärts bewegte. Tim war unterdessen froh, dass er bereits einmal an diesem Morgen gekommen war. Ansonsten, so war er sich sicher, wäre es für ihn in diesem Moment vorbei gewesen. Janines Po fühlte sich so eng an.

Nachdem Janine Tim komplett hatte eindringen lassen, fing sie an, sich langsam zu bewegen. Nach und nach gewöhnte sich ihr Po an den Eindringling und ihre Bewegungen wurden schneller. Tim sah mit großer Freude Janines Brüsten dabei zu, wie sie sich im Takt auf und ab bewegten.

»Darf ich kommen?«, wollte Janine wissen.

Sie überraschte Tim mit dieser Frage. Es war ihm entfallen, dass sie auf seine Erlaubnis angewiesen war. Im ersten Moment wollte er dem Anliegen sofort zustimmen, doch dann hatte er eine andere Idee.

»Erst möchte ich etwas probieren«, sagte er und angelte sich Lauras Vibrator. »Komm soweit nach oben wie möglich und lehn dich leicht zurück.«

Janine kam der Aufforderung nach und wenig später spürte sie die Spitze des künstlichen Freudenspenders an ihrer Spalte. Diese war so feucht, dass Tim keine Probleme hatte, den Vibrator einzuführen. Nachdem er das Sexspielzeug angeschaltet hatte, durfte Janine weitermachen.

Ungeahnte Gefühle durchströmten die junge Frau, als sie zum ersten Mal wieder mit ihrem Becken das von Tim berührte. Sie spürte den Vibrator in ihrer Spalte sowie die Männlichkeit ihres Kommilitonen in ihrem Po. Zusammen füllten beide ihren Unterleib aus und drückten sich von beiden Seiten gegen die dünne Membran, welche die beiden Leibeshöhlen trennte. Auch Tim spürte die Vibrationen des Sexspielzeugs. Wieder nahm Janine ihre Bewegungen nach oben und unten auf. Jedes Mal rutschte der Vibrator zusammen mit Tims Freudenspender ein Stück aus ihr heraus und dann wieder tief hinein.

»Du darfst jederzeit kommen«, erlaubte Tim, ehe er sich selbst den Eindrücken dieses Liebesspiels hingab.

Das ließ sich Janine nicht zweimal sagen. Immer schneller bewegte sie sich auf und ab. So ein Feuerwerk in ihrem Unterleib hatte sie noch nie gespürt. Als es ihr wenige Sekunden später kam, glaubte sie kurz, der Ohnmacht nahe zu sein. Die Kontraktionen ihrer Beckenmuskulatur brachten auch Tim erneut über die Grenze zum Höhepunkt.

Völlig fertig stieg Janine von Tim, der das Kondom am Ende festhielt. Der Vibrator rutschte beim Absteigen aus ihrer Spalte und fiel auf das Bett. Kraftlos ließ sich die junge Frau neben ihren Kommilitonen fallen. Zwischen den beiden nackten wurde es still. Nur das Summen des Vibrators war zu hören.

»Der ist jetzt wohl der Aktivste hier«, meinte Tim und schaltete mit einem Lachen das Sexspielzeug aus, ehe er es beiseite legte.

»Da musst du dann noch lernen mitzuhalten«, erklärte Janine. »Laura steht ziemlich auf dieses Teil. Auch wenn sie das nicht immer zugeben mag.«

»Na ja, für eine Party ist das wohl nicht gerade das richtige Thema«, befand Tim und entfernte das Kondom von seinem besten Stück, ehe er es am Ende verknotete.

»Kommt darauf an«, meinte Janine lächelnd. »Es gibt ja auch sogenannte Sextoy-Parties.«

»Interessant«, stellte Tim, der mit einem Taschentuch die Spermareste von seinem kleinen Freund beseitigte, fest. »Aber ja, ich gebe mir Mühe, deine Freundin zufriedenzustellen.«

»Perfekt«, freute sich Janine und lehnte ihren Kopf an Tims Schulter.

Einen Moment später klopfte es an der Tür.

»Herein«, rief Tim und kurz darauf stand Laura im Zimmer.

»Dem Geräuschpegel nach zu urteilen seid ihr fertig, oder?«, meinte diese mit einem breiten Grinsen.

»Fix und fertig«, bestätigte Janine. »War ich wirklich so laut?«

»Also die Crew auf der ISS hat dich nicht unbedingt gehört, aber alle anderen ziemlich sicher«, bemerkte Kerstin, die hinter Laura ins Zimmer gekommen war. Ihr Dekolletee war noch leicht errötet infolge des Höhepunktes, der ihr kurz zuvor den Morgen versüßt hatte.

»Wo ist Julian?«, wollte Tim wissen.

»Der wollte unbedingt was trinken gehen«, erklärte Kerstin und schüttete sich anschließend mit Laura vor Lachen aus.

»Ihr hattet also Spaß?«, wollte Janine, die aufgestanden und zu ihren Freundinnen gelaufen war, wissen.

»Auf jeden Fall«, antwortete Laura und lächelte dann Tim an.

»Dann glaube ich, dass wir alle eine Erfrischung nötig haben«, kam es von Laura.

»Da bin ich ganz bei dir«, stimmte Janine zu und drehte sich zu Kerstin: »Wenn wir zuerst gehen, können wir danach Frühstück machen.«

»Das ist lieb gemeint«, schaltete sich Laura wieder ein. »Aber ich dachte da ans Meer.«

»Jetzt ins Meer?«, fragte Julian, der dazu kam.

»Ganz genau«, bestätigte Laura. »Wer zuletzt im Wasser ist, ist eine lahme Ente.«

Lachend rannte sie los und die anderen hinterher.

»Hey, wartet auf mich!«, rief Tim, der erst noch aus dem Bett aufstehen musste.

Genauso wenig Gedanken wie um Badebekleidung machte sich die Gruppe um das Abschließen der Tür. Tim zog sie nur ran und sprintete dann hinter seinen Freunden hinterher, splitternackt über den Strand. Die wenigen Spaziergänger, die bereits am frühen Vormittag am Strand waren, sahen den nackten Studenten auf ihrem Weg amüsiert hinterher. Trotz der frischen Temperaturen des Wassers, sprangen alle fünf todesmutig ins Meer und genossen wenig später das kühle Nass, das ihre Körper umspülte.

»Laura schlägt FKK vor. Dass ich das noch erleben darf«, stellte Janine fest.

»Mir war einfach danach«, kam umgehend die Antwort.

»Ich habe nicht gesagt, dass ich damit ein Problem hätte.«

»Dann denk heute Nachmittag daran«, meinte Laura grinsend, ehe sie zu Tim schwamm. »Na, du lahme Ente.«

»Das war unfair«, beschwerte sich dieser.

»Du musst morgens auch einfach mal schneller aus dem Bett kommen«, scherzte Laura daraufhin. »Andererseits habe ich so einen Orgasmus bei dir gut.«

»Zwei«, korrigierte Tim.

»Umso besser«, freute sich Laura und küsste ihren Freund. Anschließend planschten sie ausgelassen mit den anderen und erfreuten sich an der Leichtigkeit des Seins.

Nach einer Viertelstunde wurde es den fünf Studenten zu kühl. Der Nachteil an ihrem spontanen Badevergnügen waren die fehlenden Handtücher. So ging es mit klappernden Zähnen zurück zum Ferienhaus. Davor wartete schon Emily, welche die Klamotten trug, die ihr Laura am Vorabend geliehen hatte. Grinsend betrachtete sie die fünf Studenten.

»Guten Morgen«, meinte sie. »Ich dachte mir schon, dass ihr es seid, wollte aber nicht stören.«

»Du störst doch nicht«, meinte Laura. »Komm rein.«

Emily war kurz erstaunt, dass die Tür offen war und folgte den anderen ins Ferienhaus. Nachdem alle ein Handtuch hatten, versammelten sie sich wieder im Wohnbereich.

»Was können wir für dich tun?«, wollte Tim wissen.

»Ich wollte meine Klamotten abholen und im Gegenzug Lauras vorbeibringen«, erklärte Emily.

»Nur zu«, stellte Laura fest. »Am besten fängst du damit an, dich auszuziehen. Du darfst auch gern zum Frühstück bleiben, allerdings zu den gleichen Regeln wie gestern.«

Emily verstand sofort, zog sich nackt aus und half dann Kerstin und Janine bei den Vorbereitungen fürs Frühstück. Julian durfte sich auf der Couch ausruhen und den Anblick der drei nackten Frauen genießen.

»Eine kleine Freude muss er als Diener ja auch haben«, stellte Laura fest und ging mit Tim unter die Dusche.

Frisch angezogen kehrten die beiden zu den anderen zurück und gemeinsam setzten sich die sechs Studenten an den Tisch. Für Emily war es das zweite Frühstück und sie begnügte sich mit etwas Obst. Neugierig hörten die anderen ihr zu, als sie vom Vorabend berichtete.

»Das war eine Mordsgaudi«, erzählte Emily. »Die vier sind noch heute Morgen das Thema Nummer Eins.«

Das konnten sich die anderen gut vorstellen.

»Tatsächlich haben sie es geschafft, ihre Blöße weitgehend bedeckt zu halten. Doch hin und wieder ist der eine oder andere Schnappschuss gelungen«, fuhr Emily fort. »Ich kann euch nachher welche zeigen.«

»Du hattest doch gar kein Handy dabei«, stellte Tim fest.

»Aber Freunde, die welche dabei hatten«, erklärte Emily und grinste. »Ich glaube, die vier trauen sich nicht so schnell wieder, jemanden blöd von der Seite anzumachen.«

»Ja, so eine kleine Absicherung kann wirklich helfen«, stellte Laura beiläufig fest und die anderen nickten zustimmend.

»Und das Beste kommt erst noch«, meinte Emily. »Am Ende hat die Feuerwehr die Klamotten im Duschraum gefunden und auch festgestellt, dass der Alarm im Keller betätigt wurde. Beweisen konnte man ihnen nichts, aber jetzt glauben alle, die vier sind Exhibitionistinnen und haben es ganz bewusst selbst so gemacht.«

Das ließ die anderen fünf am Tisch lachen.

Nachdem das Frühstück vorbei und der Tisch abgeräumt war, war es Zeit für die Vorträge.

»Welche Vorträge?«, wollte Emily wissen, während sie von Laura zur Couch geführt wurde.

»Nachdem wir gestern soviel über dich gelernt haben, dachte ich, es wäre spannenden auch mehr über Janine, Kerstin und Julian zu erfahren«, antwortete Laura lächelnd. Diese Idee fand bei Emily deutlich mehr Anklang als bei den drei anderen Nackten. »Und da du schon mal da bist, kannst du ja gleich mitzuhören.«

»Wer will anfangen?«, fragte Tim nach.

Wie erwartet, wollte niemand.

»Dann fängt Kerstin an«, bestimmte Laura.

»Wieso ich?«

»Weil jemand anfangen muss und weil ich es sage«, kam die prompte Antwort. »Oder möchtest du vorher noch eine kleine Strafe?«

Kerstin schüttelte den Kopf und ließ sich von Tim seinen Laptop geben und suchte nach dem ausgewählten Pornofilm.

Laura konnte es kaum erwarten zu sehen, was Kerstin ausgesucht hatte. Sowohl bei Julian als auch bei Janine hatte sie bereits eine Vermutung. Bei Kerstin tappte sie jedoch im Dunkeln. Was waren die verborgenen Wünsche ihrer Freundin?

Um welche Fantasie dreht sich Kerstins Vortrag?

  • [55,4%] Bondage
  • [19,2%] Doppelpenetration
  • [18,1%] Fisting
  • [7,4%] öffentliche Nacktheit

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