Semesterferien

Kapitel 20

»Wie gesagt, werden Karten gezogen«, wiederholte Laura. »Da du leider aktuell nicht in der Lage bist, das selbst zu tun, werde ich das an deiner Stelle übernehmen.«

Als Emily nur kurz nickte, hakte Laura nach: »Wie sagt man?«

»Danke.«

»Gern geschehen«, meinte Laura mit einem Lächeln und fuhr mit ihren Erklärungen fort. »Wie erwähnt ist das Spiel vorbei, sobald alle vier Asse aufgedeckt wurden.«

In diesem Moment kam Kerstin wieder und legte vor dem Couchtisch, auf dem Emily gefesselt lag, einen Kochlöffel, eine Vielzahl an Kondomen sowie eine elektrische Zahnbürste ab. Besonders der Anblick der Kondome ließ Emily nervös werden.

»Danke, Kerstin«, meinte Laura mit einem Lächeln zu ihrer Freundin, die sich wieder zu den anderen hinter Emily gesetzt hatte. »Kommt kein As, gelten folgende Regeln: Bei Kreuz gibt es Schläge auf den Po mit dem Kochlöffel. Bei Karo wirst du mit der elektrischen Zahnbürste verwöhnt.«

Bei beiden Aussagen musste Emily schlucken. »Und die Kondome?«, fragte sie nervös.

»Das offensichtlichste wäre sicher, dass Tim oder Julian dann mit dir Sex haben«, meinte Laura und ließ Emily kurz einen Moment, um diese Information zu verarbeiten. Die gefesselte Besucherin schien sich selbst unklar darüber zu sein, was sie davon halten sollte. »Allerdings wäre es uns drei Frauen gegenüber unfair«, fuhr Laura schließlich fort. »Daher suchen wir bei Pik immer einen neuen Gegenstand, der dann in ein Kondom verpackt in dich eingeführt wird.«

»Oh mein Gott«, kam es von Emily. Sie würde zwar nicht direkt Sex haben, dafür aber mit zufälligen Gegenständen penetriert werden. »Und was ist mit Herz?«, kam ihr die nächste Frage in den Sinn und aus dem Mund.

»Da ist es passender Maßen Zeit für Zärtlichkeit. Dann wirst du berührt, gestreichelt, gefingert oder gekitzelt. Ganz nach Wahl«, antwortete Laura. »Im übrigen gibt es bei den Schlägen den Kartenwert und ansonsten entsprechend viele Sekunden Zeit. Bildkarten haben dabei einen Wert von zehn.«

Nach ein paar Sekunden beugte sich Laura zu Emily vor.

»Hast du alles verstanden?«, wollte sie wissen und die junge Studentin nickte. »Wenn du aufhören willst, sagst du einfach ›Klausureinsicht‹, okay?«

»Ja«, kam es von Emily, die sich etwas entspannte.

»Aber ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst«, meinte Laura mit einem Zwinkern und hockte sich wieder vor den Kartenstapel. »Dann wollen wir mal.«

Ohne große Umschweife nahm Laura die erste Karte vom Stapel - die Herz Zehn.

»Und der Würfel entscheidet wieder, wer an der Reihe ist«, sagte Laura und warf das Spielgerät. »Julian!«

Der junge Mann ließ sich nicht zweimal bitten und kniete sich hinter Emily. Während Janine die Zeit im Blick behielt, verfolgte Kerstin den Weg von Julians Händen mit Argusaugen. Am Anfang strich er über die Innenseiten der Oberschenkel nach oben. Emily bewegte sich leicht hin und her, als er ihrem Geschlecht näher kam.

Doch anstatt dieses zu berühren, führte Julian seine Finger über die Pobacken und seitlich an die Hüfte. Dort verbrachte er den zweiten Teil der Zeit damit, Emily auszukitzeln. Die gefesselte Studentin war äußerst kitzlig und wand sich folglich in ihren Fesseln. Atemlos blieb sie zurück, während sich Julian wieder setzte und Laura die nächste Karte zog.

»Karo As«, stellte Laura fest. »Guter Start für dich.«

Emily war dankbar für die zusätzlichen Sekunden Verschnaufpause, während die nächste Karte gezogen wurde. Es war die Pik Neun und Kerstin wurde vom Würfel erwählt.

»Dann wollen wir mal klein anfangen«, meinte diese und lief zu einem der Schränke.

Sie nahm einen dicken Edding heraus und kniete sich dann zu Laura, sodass sie ebenfalls direkt vor Emily saß. So konnte die gefesselte Studentin mit ansehen, wie dem Stift ein Kondom übergestreift wurde. Anschließend umkreiste Kerstin Emily und setzte den improvisierten Dildo zwischen den Schamlippen an. Ohne große Probleme drang der Edding ein und wurde danach von Kerstin hin und her bewegt.

»Da hätte ich auch gleich etwas größeres nehmen können«, scherzte Kerstin, während Emily rot anlief.

Ihre Erregung derart zur Schau gestellt zu wissen, war der jungen Frau peinlich. Nichtsdestotrotz war sie etwas enttäuscht, als die neun Sekunden viel zu früh vorbei waren. Laura ließ sich den Edding geben, nachdem Kerstin das Kondom abgestreift hatte, und legte ihn direkt vor Emilys Nase. Danach folgte die nächste Karte - die Kreuz Dame.

»Und das Spanking ausführen darf«, meinte Laura und würfelte. »Ich selbst.«

Mit einem breiten Grinsen griff sie nach dem Kochlöffel und stellte sich hinter Emily. Die spannte sofort ihre Pobacken an.

»Ich habe Zeit«, erklärte Laura und strich mit dem Kochutensil über die beiden Backen.

Es dauerte einen Moment, bis der Po anfing zu zittern und schließlich die Spannung entwich. Sofort führte Laura den ersten Schlag aus. Emilys Aufschrei kam mehr vor Überraschung als vor Schmerz, denn viel Kraft hatte Laura nicht investiert. Stattdessen führte sie insgesamt zehn leichte Schläge aus, welche die Pobacken vor allem zur Belustigung der anderen vier Anwesenden wackeln ließen.

Direkt hinterher kam die Kreuz Sieben und erneut war es Kerstin, die mit Emily spielen durfte. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin führte sie die Schläge mit mehr Nachdruck aus. Laut klatschte der Kochlöffel auf die schutzlose Kehrseite und hinterließ dabei gerötete Pobacken bei Emily, die zeitweise die Zähne zusammenbeißen musste.

Besonders Julian war von der Darbietung sehr angetan und sein bestes Stück streckte sich der Decke entgegen. Die gefesselte Studentin war unterdessen froh, eine weitere Kreuz-Karte auf dem Ablagestapel zu wissen und auch ein bisschen stolz, das Spanking lautlos überstanden zu haben. Nur am Rande bekam sie mit, wie der Herz König für Tim gezogen wurde.

»Viel Spaß«, meinte Laura mit einem Zwinkern zu ihrem Kommilitonen.

Dieser saß direkt hinter Emily und lehnte sich nur etwas nach vorn, ohne von der Couch aufzustehen. Mit einem kurzen Seitenblick auf Janine vergewisserte sich Tim, dass seine Mitstudentin auf die Zeit achtete. Diese nickte und im nächsten Moment schob Tim zwei Finger ohne Warnung tief in Emilys Spalte. Die nackte Studentin vor ihm stöhnte laut auf und ihr Lustkanal schmiegte sich eng um die beiden Eindringlinge. Mit schnellen Bewegungen fingerte Tim Emily für die verbleibende Zeit, ehe er sich wieder zurücklehnte und eine unbefriedigte Leere im Schoß der jungen Frau hinterließ.

»Herz Sieben«, erklärte Laura nachdem sie die nächste Karte gezogen hatte und Emily konnte es kaum erwarten erneut intim berührt zu werden. »Und wieder Tim.«

Fast schon bettelnd wackelte Emily mit dem hochgestreckten Po, doch Tim hatte eine andere Idee. Er lief um den Couchtisch herum und kniete sich wie Laura vor Emily.

»Mund auf«, forderte er und hielt der Delinquentin seine feucht glänzenden Finger entgegen.

Zögerlich kam Emily der Aufforderung nach und hatte wenig später die Finger im Mund, die kurz zuvor noch in ihrer Schnecke gewesen waren.

»Lass es dir schmecken«, meinte Janine, während Emily zum ersten Mal in ihrem Leben den eigenen Intimgeschmack entdeckte.

Nachdem Laura noch zwei weitere Kreuzkarten gezogen hatte, sodass Julian und Janine Emilys Po verhauen durften, kam das Pik As.

»Die Hälfte hast du damit schon mal«, meinte Laura zu Emily mit einem Lächeln, ehe sie die nächste Karte zog. »Karo Neun. Zeit für die Zahnbürste. Keine Angst, es ist ein frischer Zahnbürstenkopf drauf. Wir wollten nicht schauen, wie Zahnpasta mit Minze auf deine Schnecke wirkt.«

»Danke«, war das einzige, was Emily in den Sinn kam, während Laura würfelte.

»Da wirst du nochmal mit Kerstin Spaß haben.«

Nach Kerstins Spanking war sich Emily nicht sicher, wieviel Spaß für sie dabei drin war, doch ihre Perle sehnte sich nach ein paar gezielten Vibrationen. Das ahnte Kerstin bereits und nachdem sie die Zahnbürste eingeschaltet hatte, führte sie diese nur kurz über Emilys Kitzler und dann mehrfach die Schamlippen rauf und runter, nur um knapp vor dem Lustzentrum zu stoppen. Jegliches Entgegenstrecken von Emily half nichts. Sie konnte mit ihrer Perle den pulsierenden Zahnbürstenkopf nicht erreichen und blieb frustriert zurück.

Julian und Laura, die in der Folge zwei Bildkarten in Karo bekamen, taten es Kerstin gleich. Sie reizten ihr Opfer ausgiebig, ohne einen Orgasmus zu gewähren. Laura nahm sich zudem Emilys Brustwarzen vor. Dazu musste sich die gefesselte Studentin so gut es ging von der Tischplatte hoch bewegen und die Position halten, während die sensiblen Nippel abgebürstet wurden.

»Die Pik Acht«, stellte Laura fest, nachdem sie erneut nach dem Kartenstapel gegriffen hatte und ehe sie würfelte. »Und die glückliche Gewinnerin ist Janine.«

»Dann wollen wir mal«, meinte diese und holte eine Haarbürste aus dem Bad. Während Janine ein Kondom über den Griff der Bürste rollte, drehte sie sich zu Laura um. »Gab es eigentlich eine Vorgabe, wo ich etwas reinstecken darf?«

»Nein«, meinte Laura.

Emily schüttelte sofort energisch den Kopf. »Nicht in den Po!«, bettelte sie.

»Hast du denn noch keine Erfahrungen mit Analsex?«, wollte Janine wissen.

»Na ja«, kam es zögerlich zurück.

»Wenn du es uns erzählst, verspreche ich, deinen Po zu verschonen«, versicherte Janine.

»Na gut«, gab sich Emily geschlagen und senkte peinlich berührt den Blick. »Es war kurz nach dem Beginn des Studiums. Dieser One-Night-Stand, von dem ich euch vorhin erzählt habe.«

Ihre Zuhörer nickten.

»Jedenfalls gibt es einen Grund, warum es bei dem einen Mal geblieben ist: Also wir waren richtig gut bei der Sache, wenn ihr versteht, was ich meine. Ich auf allen Vieren und er hinter mir. Doggy-Style eben. Er rutscht auf einmal komplett raus und will wieder ansetzen.«

Auf den Minen der fünf Freunde um Emily herum zeichneten sich bereits zu diesem Zeitpunkt verständnisvolle Gesichter ab.

»Er hat etwas zu hoch angesetzt. Und da sein Ding gut geschmiert war und ich zu dem Zeitpunkt natürlich locker gelassen habe, ist er mit einem kräftigen Stoß bis zur Hälfte in meinen Po eingedrungen. Ich wollte dann nach vorne ausweichen, doch er kam direkt hinterher. Dadurch lag ich mit dem Bauch auf dem Bett und er auf mir drauf, wodurch er erst recht bis zum Anschlag reingerutscht ist. Da ist es ihm gekommen und er brauchte einen Moment, ehe er von mir runter ist.«

»Arme kleine Emily«, meinte Janine und streichelte der Studentin über den Rücken. »Das ist natürlich ziemlich blöd gelaufen. Aber glaub mir, mit der richtigen Vorbereitung und einem einfühlsamen Partner ist Analsex etwas Wundervolles. Ein ganz anderes Gefühl als normaler Sex, irgendwie intensiver.«

Während Janine sprach, blickte sie zu Kerstin und Julian. Die drei Studenten verständigten sich über Augenzwinkern, ehe Janine zur Tat schritt. Sie begab sich hinter Emily und wie versprochen führte sie den Griff der Haarbürste in deren Schnecke ein. Während sie den improvisierten Freudenspender rein und raus bewegte, streichelte Janine mit der freien Hand rund um Emilys Poloch.

»Wie du merkst, ist es eine sehr sensible Region.«

»Hmm«, stöhnte Emily.

Wie die anderen um sie herum achteten Janine und Emily nicht auf die Zeit, sodass es deutlich mehr als die angedachten acht Sekunden wurden.

»Versprichst du mir, es irgendwann noch einmal mit dem richtigen Kerl und dem Sex durchs Hintertürchen zu versuchen?«, wollte Janine wissen.

»Ja«, gab die Gefragte unter Stöhnen von sich, besonders weil Janine kurz danach aufstand.

Wie der Edding wurde die Haarbürste an Laura gereicht, nachdem das Kondom ab war. Nach und nach wurden fast alle Karten gezogen. Abwechselnd wurde dadurch Emilys Po mit dem Kochlöffel versohlt, ihre erogenen Zonen mit der Zahnbürste gereizt oder ihre Spalte mit Alltagsgegenständen penetriert. Zudem hatten reihum Laura, Tim, Julian, Janine und Kerstin die Gelegenheit, ihre Hände ungestört über den nackten Körper von Emily streifen zu lassen.

Als Laura schließlich das vierte Ass vom Stapel nahm, lagen darunter nur noch wenige Karten und es war schwer zu sagen, ob Emily froh über das Spielende war oder nicht. Fakt war, dass sie hochgradig erregt war und sich nach einem Höhepunkt sehnte. Ihre Schamlippen waren sichtlich geschwollen und klatschnass.

Alle Utensilien, die sich im vorangegangen Spiel dazwischen befunden hatten, lagen direkt vor Emily. Neben dem Edding und der Haarbürste fand sich in der Sammlung auch eine langstielige Kerze, ein Deo sowie eine Salatgurke wieder. Besonders letztere hatte Emily einiges abverlangt.

»Präge dir die Sachen gut ein«, meinte Laura zu ihr. »Du wirst jedes Mal an den heutigen Nachmittag denken, wenn du etwas davon siehst.«

Das glaubte Emily sofort.

Gemeinsam mit Janine und Kerstin befreite Laura anschließend Emily. Diese stand auf und streckte sich kurz. Die lange Fesselung hatte ihre Muskulatur mehr beansprucht, als sie gedacht hatte. Kurz ließ Emily den Kopf mit geschlossenen Augen kreisen und sah dann zu den fünf Freunden, die auf der Couch Platz genommen hatte. Mit einem Anflug von Schamesröte blieb Emily einfach stehen ohne zu wissen, was sie tun sollte.

»Hattest du bis hierhin Spaß?«, wollte Tim wissen und nach einem kurzen Moment nickte Emily, deren Gesichtsfarbe noch eine Nuance dunkler wurde.

»Das ist schön«, gab Laura zu verstehen. »Nun musst du wissen, dass ich eigentlich geplant hatte, heute Nachmittag Kerstin und Janine eine kleine Belohnung zukommen zu lassen.«

»Warum?«, wollte Emily wissen und auch Julian schaltete sich ein: »Ja, warum die beiden und nicht ich?«

»Ganz einfach«, erklärte Laura. »Weil die beiden heute Morgen von mir eine kleine Aufgabe bekommen haben und die sehr gut erfüllt haben.«

»Was für eine Aufgabe?«, wollte Emily wissen.

»Nicht so wichtig«, antwortete Laura. »Wichtig ist nur, dass du ihnen jetzt helfen wirst, das zu bekommen, was sie wollen.«

»Was wollen sie denn?«, wunderte sich Emily und sah dann zu Janine, die bereits ihre Beine geöffnet hatte und ihre Finger dazwischen gleiten ließ. »Oh.«

»Genau das«, bestätigte Janine und wies Emily an, sich vor sie zu knien. »Ich möchte, dass du mich leckst. Du hast das noch nie gemacht, ich weiß. Mach einfach das, was dir gefällt, wenn du geleckt wirst.«

Emily nickte und beugte sich langsam nach vorn. Janine ließ ihr Zeit, sich an die Idee zu gewöhnen, und wurde nicht enttäuscht. Erst zaghaft und schließlich immer forscher erkundete Emilys Zunge das dargebotene Geschlecht.

»Genau so«, lobte Janine, als die tanzende Zungenspitze auf ihrer Perle die Wellen der Erregung immer höher steigen ließ.

»Und jetzt nimm einen Finger dazu«, kam direkt danach die Aufforderung, der Emily umgehend nachkam. Angestachelt von ihrem bisherigen Erfolg führte sie den Finger zwischen Janines Schamlippen und ließ ihn hinein gleiten. »Etwas nach oben. Ja. Da. Genau da.«

Mit kreisenden Bewegungen reizte Emily Janines G-Punkt und kurz darauf hatte sie zum ersten Mal eine Frau zum Höhepunkt gebracht. Die anderen vier hatten das Schauspiel aufmerksam verfolgt. Während es bei Tim eng in der Hose geworden war, zeigte sich Julians Erektion unverhüllt.

Kerstin merkte, dass es ihn wurmte, dass für ihn keine Belohnung vorgesehen war. Darin erkannte sie die Chance, ihr Revier zu markieren. Obwohl der Gedanke an Sex vor anderen peinlich war, hockte sie sich rittlings über seinen Schoß und führte seinen prallen Luststab an ihre Schnecke. Langsam ließ sie sich im Anschluss darauf nieder und genoss das Gefühl des ersten Eindringens.

»Du brauchst dich nicht zurückzuhalten«, kam danach die Aufforderung an Emily. Diese hockte noch immer mit glänzendem Gesicht zwischen Janines Beinen. »Deine Aufgabe ist hier nur leicht anders.«

Emily nickte und bewegte sich zwischen Julians Beine. Dieses Mal gab es unter der zu leckenden Schamspalte noch ein Stück Penis sowie den Hodensack. Immerhin bekanntes Terrain für Emily. Sie leckte sich kurz über die Lippen, um noch einmal Janines Intimgeschmack bewusst wahrzunehmen und wandte sich dann ihrer neuen Aufgabe zu. Gekonnt ließ Emily ihre Zunge über die hüpfenden Kronjuwelen von Julian tanzen, ehe sie höher ging und Kerstins Perle mit einigen Liebkosungen bedachte.

Janine hatte sich schnell von ihrem Höhenflug erholt und hockte sich hinter Emily. »Bist du bereit etwas neues zu lernen?«, wollte sie wissen und Emily nickte kurz, ehe sie sich wieder Kerstins Lustknopf zuwandte.

»Julian, nimm die Füße auf die Couch«, forderte Janine.

Trotz der anders geltenden Hierarchie tat ihr der Mitstudent den Gefallen. Dazu musste Kerstin kurz ihre Bewegungen stoppen, doch sie fand schnell zurück in den Rhythmus.

»Ich möchte dass du einen Finger nimmst und ihn anleckst«, flüsterte Janine Emily zu. Verwundert kam die fremde Studentin der Anweisung nach. »Und nun schiebst du ihn ganz vorsichtig in Julians Po.«

»Weitermachen!«, forderte Kerstin vehement.

Emily hatte kurzzeitig aufgehört sie zu lecken und sah stattdessen Janine überrascht an. Diese nickte auffordernd und Emily grinste. Nachdem sie Kerstins Wunsch nachgekommen war, war Janines Vorschlag an der Reihe.

Julian zuckte kurz zusammen, als er Emilys Finger spürte, der sich an den Kronjuwelen vorbei bewegte. Jedoch lenkte ihn Kerstins gekonnte Reiteinlage viel zu sehr ab, um Nachfragen zu stellen. So nahm er es hin, als die Fingerspitze gegen seinen Anus drückte und wenig später eindrang.

»Beweg den Finger ganz leicht rein und raus«, fuhr Janine mit ihrer Unterweisung fort. »Du wirst sehen, es geht nach ein paar Sekunden um einiges leichter. Dann hat sich der innere Muskelring an den Eindringling gewöhnt.«

Eine Antwort war von Emily nicht zu erwarten. Ihr Mund war damit beschäftigt, Kerstin jede Menge Freude zu bereiten.

»Jetzt schiebst du ihn ganz tief rein und beugst ihn nach oben, wie bei mir gerade. Da findest du einen kleinen Knubbel. Hast du ihn?« Emily nickte kaum merklich. »Gut, dann wirst du dort deine Fingerspitze kreisen lassen.«

Julians Aufstöhnen genügte Janine als Bestätigung für die Ausführung der Anweisung. Als Belohnung setzte sie sich direkt hinter Emily und streichelte deren Busen zärtlich.

Tim und Laura blieben unterdessen außen vor. Die beiden saßen eng umschlungen auf der zweiten Hälfte der Couch und genossen den Live-Porno.

»Darf ich dir etwas zur Hand gehen?«, wollte Tim wissen.

Gedankenverloren hatte Laura eine Hand unter ihren Rock gleiten lassen und streichelte ihre Schnecke durch den dünnen Stoff des Höschens. Im ersten Moment fühlte sich die Studentin ertappt und bekam rote Wangen, doch dann nickte sie und führte ihre Hand zwischen Tims Beine. Dank der gut sichtbaren Beule war es leicht auszumachen, wo seine Männlichkeit war.

Gegenseitig streichelten sich die beiden Studenten, während das Geschehen neben ihnen seinen Höhepunkt erreichte. Kerstin kam angeheizt von Julians Freudenspender und Emilys Zunge als Erste. Ihre wild zuckende Spalte und der Finger in seinem Po hoben Julian kurz danach über die Schwelle zum Orgasmus.

»Vergiss nicht, dass du auch sauber lecken musst, was du angerichtet hast«, flüsterte Janine Emily zu, ohne dabei die Streicheleinheiten zu pausieren.

Brav leckte Emily erst Kerstins Spalte und dann Julians kleiner werdenden Penis sauber.

»Na, willst du auch noch eine Runde Spaß mit ihr haben?«, flüsterte Laura Tim zu.

»Und mir den Appetit für später verderben? Auf keinen Fall«, meinte dieser bestimmt und küsste Laura, die einmal mehr ihr Glück kaum fassen konnte.

»Dann können wir jetzt wohl dazu übergehen, Emily nach Hause zu bringen«, stellte Laura fest und holte damit die anderen aus ihrer Erholungspause.

Besonders Emily schaute nicht schlecht, als ihr bewusst wurde, dass für sie an diesem Tag kein Höhepunkt vorgesehen war.

»So etwas musst du dir erst verdienen«, meinte Laura, welche die Gedanken genau erkannt hatte. »Vielleicht ergibt sich nochmal die Möglichkeit diese Woche. Oder du musst dich halt wieder morgen sehr früh aus dem Bett stehlen.«

Bei der letzten Bemerkung grinsten reihum alle, während Emily rot wurde.

»Jetzt aber mal los«, forderte Laura im Anschluss. Kerstin und Janine durften sich ein T-Shirt holen, Julian eine Boxershorts.

»Was ist mit meinen Klamotten?«, wollte Emily wissen, als Tim diese wegräumte.

»Die bleiben hier«, erklärte Laura. »Du kannst sie dir morgen abholen.«

»Ich soll nackt zur Jugendherberge zurück?«, kam die entsetzte Frage.

»So sieht es aus«, bestätigte Laura. »Traust du dich etwa nicht?«

Es war genau der Satz gewesen, um Emily aus der Reserve zu locken.

»Ich brauche nur meine Zimmerkarte«, erklärte sie und Tim suchte diese schnell in den Hotpants.

»Die geben wir dir nachher«, versicherte er.

Unterdessen hatten sich Julian, Janine und Kerstin die spärliche Bekleidung aus ihren Koffern geholt. Besonders die beiden Frauen zupften immer wieder am Bund der T-Shirts, die gerade einmal ihren Po sowie ihren Schambereich bedeckten.

»Dann kann es ja losgehen«, meinte Tim und öffnete die Hintertür.

Nacheinander verließen alle das Haus und Laura schloss ab. Es war spät geworden und so konnten die sechs Studenten im Halbdunkel an den anderen Ferienhäusern vorbeilaufen. Kerstin und Janine, die es nur mit einem T-Shirt bekleidet aufregend fanden, konnten nur ahnen, wie es Emily dabei ging.

Auf versteckten Wegen und durch jede Menge Gebüsch erreichte die Gruppe die Jugendherberge ungesehen von hinten.

»Mit euch kommt man ganz schön vom rechten Pfad ab«, bemerkte Emily, während sie neben Laura einen kleinen Anstieg hoch krabbelte.

»Wenn ich mich recht erinnere, war es genau das, was du gewollt hast«, antwortete diese und grinste. »Du kannst natürlich auch vorne lang durch den Haupteingang spazieren.«

»Muss nicht sein.«

»Dann ist ja gut.«

Als sie aus dem Gebüsch hervorkamen, ragte vor ihnen bereits das große Gebäude der Jugendherberge in den Himmel. Zwei Kellerfenster waren direkt vor ihrer Nase. Eines war auf Klappe, das andere geschlossen. Vorsichtig griff Laura mit ihrem rechten Arm durch das Halbgeöffnete und entriegelte das Zweite.

Als das komplett geöffnet war, meldete sich Emily zu Wort: »Das ist die Frauendusche.«

»Also der Ort, wo du es dir so gerne selbst machst?«, stichelte Janine.

»Sehr witzig«, kam es von Emily, die einen Anflug von Schamesröte nicht verhindern konnte. »Ich hatte nur nicht gedacht, dass man hier so leicht hinkommt.«

»Leicht war es sicher nicht«, meinte Kerstin, deren T-Shirt halb eingerissen war. »Aber ich weiß, worauf du hinaus willst.«

»Du solltest also immer darauf achten, dass beide Fenster geschlossen sind, wenn du duschen gehst«, stellte Janine mit einem Grinsen fest. »Ansonsten wirst du ab morgen mindestens immer von Tim und Julian beobachtet.«

»Du hast dich selbst vergessen«, meinte Julian und Janine nickte zustimmend.

»Dann mal rein da«, meinte Laura und nickte in Richtung Fenster.

Emily nickte und wollte gerade einsteigen, als sich die Tür zum Flur öffnete. Blitzschnell zog Emily das Fenster wieder zu und hockte sich zu den anderen.

»Wer ist da?«, wollte Laura wissen und Emily spähte vorsichtig durch das angeklappte Fenster in den Duschraum hinein.

Wer hat die Dusche betreten?

  • [77,9%] Antonia mit drei Freundinnen
  • [22,1%] ein wild knutschendes Pärchen

Die Umfrage ist geschlossen. (199 Stimmen)



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