Semesterferien

Kapitel 19

Tim öffnete die Tür und staunte nicht schlecht, als er Emily davor fand. Die Studentin hatte sich Hotpants sowie ein knappes Top angezogen. Ihre Haare trug sie unterdessen offen.

»Hey«, kam es von der jungen Frau, die beim Anblick von Tim in Unterhose schelmisch lächelte.

»Hi«, antwortete ihr Gegenüber. »Was machst du hier?«

»Du hast mir doch vorhin erzählt, wo ihr euer Ferienhaus habt. Da dachte ich mir, ich schaue mal vorbei«, gab Emily zurück. »Ich hoffe, ich störe nicht.«

»Nein, gar nicht«, erwiderte Tim reflexartig. »Komm rein.«

Laura drehte sich in dem Moment um und lief zurück ins Schlafzimmer. Kerstin und Janine folgten ihr auf dem Fuße. Emily sah die beiden nackten Frauen nur kurz im Augenwinkel, ehe sie Julian entdeckte.

»Ich dachte ja schon, dein Outfit ist gewagt«, meinte Emily zu Tim und blickte dann zu dessen Kumpel. Julian lächelte peinlich berührt und hob die Hände vor sein bestes Stück.

Tim hingegen entschied, seinen Freund aus der Reserve zu locken. »Am besten, du holst uns erst einmal was zu trinken, Julian«, sagte er und führte Emily zum Sofa. Dort setzte er sich mit ihr und fühlte ihr auf den Zahn.

»Was möchtest du hier?«, wollte er wissen.

»Ich finde eure Spiele interessant«, gestand Emily und biss sich auf die Unterlippe. »Ich wollte mehr erfahren.« Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: »Und vielleicht mitspielen.«

»Das hast du ja am Strand schon durchblicken lassen«, meinte Tim und lächelte Emily, die leicht errötet war, an.

Julian brachte beiden etwas zu trinken und bekam anschließend von Tim die Anweisung, vor der Couch stehen zu bleiben.

»Hat es immer noch etwas mit eurer Wette zu tun, dass er auf dich hören muss?«, fragte Emily und Tim nickte.

Für den Moment reichte das aus seiner Sicht an Informationen aus.

»Darf ich ihm auch etwas befehlen?«, kam direkt im Anschluss die nächste Frage.

Tim dachte kurz darüber nach und ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht. »Natürlich«, antwortete er schließlich und freute sich diebisch über Julians bösen Blick. »Solltest du es übertreiben, werde ich aber dazwischen gehen.«

Emily nickte kurz und drehte sich dann zu Julian.

»Nimm die Hände von deinem Ding und sorg dafür, dass es hart wird«, wies sie den nackten Mann vor sich an.

Mit einem Anflug von Schamesröte kam Julian der Aufforderung nach. Gebannt starrte Emily auf die Vorhaut, die sich unter Julians Handbewegung über die Eichel und wieder zurück glitt. Es war offensichtlich, dass sie zum ersten Mal einem Mann live und in Farbe bei der Selbstbefriedigung zusah.

Julian musste unterdessen an den Strand denken. Das Bild von Erik, dessen Lustsaft Janine quer über Antonias Oberkörper verteilt hatte, kam ihm in den Sinn. Aus seiner Sicht würde Emily ein ebenso gutes Ziel abgeben. Dieser Gedanke beflügelte Julian und schon nach kurzer Zeit spürte er, wie er dem Höhepunkt näher kam. Langsam drehte sich Julian in die Richtung der jungen Frau.

»Stopp!«, kam es unvermittelt von Emily. »Das reicht. Die Hände auf den Kopf.«

Ob sie seine Idee erraten hatte?

Im Schlafzimmer war Laura unterdessen außer sich.

»Wieso ist die hier?«, wollte sie wissen, gab aber weder Kerstin noch Janine die Möglichkeit auf die rhetorische Frage zu antworten. »Wie kommt sie darauf, dass sie hier willkommen ist? Hat Tim sie eingeladen?«

»Hey Süße«, meinte Janine und legte einen Arm um ihre Freundin. »Alles gut. Beruhige dich.«

»Wie soll ich mich denn beruhigen?«, erwiderte Laura. »Die kommt hier an mit so knappen Klamotten, dass sie gleich nackt rumlaufen könnte.«

»Da ist durchaus noch ein Unterschied«, warf Kerstin ein und zeigte an sich selbst hinab. »Glaub mir.«

Da musste sogar Laura grinsen.

»Du machst dir viel zu sehr einen Kopf um alles«, sagte Janine.

»Ich weiß nicht«, meinte Laura unsicher. »Sie steht da total chic vor Tim und ich schaue dumm aus der Wäsche. Na ja, Unterwäsche, besser gesagt. Zu allem Überfluss sind meine Haare eine Katastrophe.«

»Seit wann machst du dir so viele unnötige Gedanken um dein Aussehen?«, wollte Janine wissen und sah ihre Freundin eindringlich. »Außerdem warst du sicher gerade mit Tim im Bett zugange, was die Haare definitiv entschuldigt und zu guter Letzt solltest du ihm einfach mal vertrauen. Er weiß, was er an dir hat.«

Kerstin hatte unterdessen die Haarbürste vom Nachttisch gegriffen und angefangen, Lauras Haar zu kämmen.

»Janine hat Recht«, stimmte sie zu. »Du musst Tim vertrauen und vielleicht auch einfach die Herausforderung annehmen. Die Kleine steckst du mit links in die Tasche.«

»So ist es«, kam es wieder von Janine.

Sie durchforstete die Klamotten der drei Freundinnen nach einem heißen Outfit. Schnell wurde der BH gegen eine Push-Up-Variante getauscht und von einem knappen Minirock sowie einem Top mit großzügig ausgeschnitten Dekolletee komplettiert.

»Perfekt«, stellte Kerstin fest und Janine stimmte ihr zu: »Am liebsten würde ich gleich selbst über dich herfallen. Wer braucht schon Tim?«

»Habe ich da meinen Namen gehört?«, wollte dieser wissen, als er ins Zimmer kam.

»Wo ist Emily?«, fragte Laura direkt und sah Tim an.

»Die ist mit Julian im Wohnzimmer.«

»Was?«, kam es von einer entsetzten Kerstin.

»Was ist denn los?«, meinte Laura daraufhin mit einem breiten Grinsen. »Du musst Julian halt vertrauen und vielleicht einfach nur die Herausforderung annehmen.«

»Sehr witzig«, kommentierte Kerstin die Aussage und stellte sich an die Tür um durch einen Spalt in den Wohnbereich zu spähen.

»Also nochmal für mich zum Mitschreiben: Was ist denn los bei euch?«, hakte Tim erneut nach.

»Vier Frauen sind eine zu viel«, meinte Janine und sah ihren Kommilitonen eindringlich an. »Besonders für Laura.«

»Janine!«, fauchte Laura und Tim sah seine Freundin erstaunt an.

»Bist du etwa eifersüchtig?«, wollte er wissen.

»Ja«, gestand Laura und wurde rot. »Aber wie denn auch nicht?«

»Oh Süße«, gab Tim zurück und setzte sich zu Laura. Er legte einen Arm um die Mitstudentin und drückte sie fest an sich. »Du hast keinen Grund, dir Sorgen zu machen. Ich will dich und nur dich.«

»Warum hast du sie dann hierher eingeladen?«, fragte Laura im Gegenzug, während sie Tims Nähe genoss.

»Ich habe sie nicht eingeladen. Am Strand habe ich lediglich ein paar Fragen beantwortet und ihr von unseren Ferien erzählt. Wenn ich ehrlich bin, wollte ich vermutlich nur angeben«, gestand Tim und blickte zwischen den drei Frauen hin und her.

»Mit solchen Ferien kann man auf jeden Fall angeben«, stimmte Janine lachend zu.

»Na ja, zumindest als Mann«, gab Laura zu bedenken. »Als Frau bist du am Ende einfach nur eine leichte Nummer.«

»Und du bist meine leichte Lieblingsnummer«, sagte Tim darauf zu Laura und küsste sie.

»Du mich auch.«

»Jederzeit.«

»Und was machen wir jetzt mit Emily?«, wollte Kerstin wissen.

Sie stand noch immer an der Tür und spähte in den Wohnbereich. Dort stand Julian mit aufgerichteter Männlichkeit vor Emily, die nach wie vor interessiert ihre Blicke über den Körper des nackten Mannes streifen ließ.

»Vielleicht sollten wir sie mitspielen lassen«, kam es von Laura und die anderen drei sahen sie erstaunt an.

»Woher der Sinneswandel?«, wunderte sich Janine.

»Na ja, ich kann sie schon verstehen«, erklärte Laura. »Wir haben sie neugierig gemacht und die Hormone haben den Rest besorgt. Jetzt ist sie hier und ich vermute, dass es auch etwas Mut erfordert hat, zu uns zu kommen.«

Die anderen drei nickten zustimmend.

»Was hast du im Sinn?«, kam die nächste Frage von Tim. »Wie gesagt, sollten wir sie mitspielen lassen oder besser gesagt, mit ihr spielen. Nach unseren Regeln, versteht sich. Immerhin hat sie sich sehenden Auges in die Höhle der Löwen begeben.«

Kurz wurden Pläne geschmiedet und Tim zog sich etwas an.

»Bekommen wir auch was zum Anziehen?«, wollte Janine wissen, doch Laura verneinte: »Ihr kennt die Regeln: Keine Klamotten im Haus. Außerdem hoffe ich, dass sich Emily von eurer Erscheinung eingeschüchtert fühlt.«

»Das hast du schön gesagt«, meinte Janine.

Als die vier in den Wohnbereich kamen, staunte Emily nicht schlecht. »Seid ihr beide auch Tims Sklavinnen?«, wollte sie wissen, als sie die beiden nackten Frauen erblickte.

»Eher die Sklavinnen von Laura und Tim«, verbesserte Janine und konnte insgeheim nicht verneinen, dass sie Gefallen daran fand.

»Wenn du möchtest, erklären wir es dir«, bot Laura und Emily nickte sofort eifrig.

Julian wurde abermals in die Küche geschickt, um Getränke zu holen und durfte sich dann zu den anderen setzen. Kaum dass er neben Kerstin Platz genommen hatte, legte seine Kommilitonin einen Arm um ihn.

In den folgenden Minuten berichtete Laura von den Spielen, Punkten und der daraus resultierenden Hierarchie für die verbleibenden Tage.

»Du hast alle Spiele gewonnen?«, hakte Emily nach.

»Ja, allerdings war es hin und wieder sehr knapp«, gestand Laura, die ein kleines bisschen Stolz nicht verbergen konnte.

»Und ich darf auch mitspielen?«, wollte Emily wissen.

»So einfach ist es leider nicht«, erklärte Tim bestimmt. »Unsere Entscheidungsspiele sind vorbei und mit null Punkten bist du am Ende der Tabelle.«

»Das heißt nicht, dass wir zusammen nicht etwas Spaß haben können«, fuhr Laura direkt fort und lächelte Emily an. »Allerdings nach unseren Regeln. Ich denke aber, dass du das finden wirst, was du suchst.«

»Es wird auf jeden Fall ein unvergesslicher Nachmittag«, warf Janine ein und zwinkerte Emily zu.

Die junge Studentin sah die fünf Freunde an. Immer wieder blieb ihr Blick dabei bei den drei Nackten hängen. Die fünf Freunde konnten den Kampf im Inneren der jungen Frau nachvollziehen. Natürlich war sie zu dem Ferienhaus gekommen, um ein erotisches Abenteuer zu erleben. Nun war es an der Zeit, den entscheidenden Schritt zu machen und Farbe zu bekennen. Darüber hinaus sollte sie sich in die Hände von Unbekannten begeben.

»Ich bin dabei«, kam es letztendlich von Emily mit zittriger Stimme.

»Sehr schön«, stellte Laura fest und schickte Janine in die Küche.

Von dort holte die Blondine ein Shotglas sowie verschiedene alkoholische Getränke. Kerstin war unterdessen auf dem Weg zu einem Schrank, um einen Würfel sowie ein Kartenspiel zu holen.

»Was wird das für ein Spiel?«, wollte Emily neugierig wissen, während Janine das Shotglas vor ihr abstellte.

Weiterhin bekam jeder der fünf Freunde eine andere Flasche Hochprozentiges gereicht.

»Ein kleines Kennenlern-Spiel zum Aufwärmen«, erklärte Laura und nahm den Würfel von Kerstin entgegen, um ihn sofort an Emily weiterzugeben. »Du würfelst. Bei einer Eins bin ich dran, bei einer Zwei Tim, bei einer Drei Julian, Janine bei einer Vier und Kerstin bei einer Fünf. Würfelst du eine Sechs, wird der Wurf wiederholt. Die Person, die dran ist, gießt dir etwas zu trinken ein. Das wird mit einem Zug geleert. Anschließend beantwortest du eine Frage und musst ein Kleidungsstück ablegen.«

»Wie lange spielen wir?«, fragte Emily nervös.

»Bis kein Kleidungsstück mehr über ist«, gab Laura die befürchtete Antwort.

Entschlossen ließ Emily den Würfel rollen und Julian durfte als Erster ran. Vorsichtig füllt er das Glas bis zum Rand mit Ouzo.

»Jamas!«, meinte Emily und leerte das Glas.

»Mit wie vielen Männern hattest du bereits Sex?«, kam ihr Gegenüber direkt zur Sache.

»Mit sieben«, antwortete Emily nach kurzer Überlegung.

Es war ihr anzumerken, dass sie versuchte zu erkennen, ob die anderen die Zahl für zu hoch hielten. Doch auf den Gesichtern war keine Antwort zu erkennen. So zog Emily ihr Top aus und brachte einen weißen Spitzen-BH zum Vorschein.

Janine war als Nächste an der Reihe und füllte Emilys Glas mit Vodka. Kurz darauf war es wieder leer.

»Hattest du schon mal etwas mit einer Frau?«

»Nur etwas Geknutsche beim Flaschendrehen«, gab Emily preis.

Während sie sprach, glitt ihr Blick über Janines nackten Körper. Der Rock folgte dem Top und nur noch ein passendes Höschen umspannte Emilys Intimbereich.

Nach einer Sechs und einem zusätzlichen Wurf war einmal mehr Julian an der Reihe.

»Der Ouzo hat es dir angetan, oder?«, fragte er mit einem Grinsen und füllte auf.

»Vielleicht auch du«, gab Emily grinsend zurück und leerte ihr Glas.

Kerstins bösen Blick bekam sie nicht mit.

»Da du es so spannend fandest, uns nackt oder halbnackt zu sehen: Warst du selbst schon mal nackt in der Öffentlichkeit?«

»In der Einführungswoche des Studiums gab es ein paar Kennenlern-Spiele. Mit dabei eine Kleiderkette, wo man mit ausgezogenen Klamotten eine möglichst lange Kette bildet«, erklärte Emily und die anderen nickten. »Jedenfalls sollten wir uns am Ende, als wir nur noch Unterwäsche an hatten, dazulegen, um ein paar mehr Meter zu schaffen. Pro Team gab es einen Kapitän, der dann langgelaufen ist und noch um Klamotten gebeten hat. Da wir auf dem Bauch lagen, war der BH kein Problem. Manche haben wohl auch den Slip oder die Boxershorts ausgezogen.«

»Habt ihr gewonnen?«, wollte Kerstin wissen.

»Leider nur der zweite Platz«, antwortete Emily, doch an ihrem Lächeln erkannten die anderen, dass sie sehr gerne an das Erlebnis zurück dachte.

»Da wir beim BH sind«, meinte Julian und grinste.

»Du hast auch noch deine Sandalen an«, bemerkte Kerstin und Emily nahm den Tipp dankend an.

Barfuß würfelte sie erneut und Laura war an der Reihe. In ihrer Flasche befand sich brauner Rum, der kurz darauf Emilys Kehle benetzte.

»Hattest du schon Sex mit einem Kommilitonen?«, wollte Laura wissen und strich gedankenverloren über Tims Knie.

»Na ja, die sieben Kerle hatte ich nicht alle bis zum Abi«, meinte Emily mit einem Lachen.

»Aber im ersten Studienjahr?«, warf Janine ein und grinste.

»Touché«, gab Emily zurück und bejahte anschließend die ursprüngliche Frage. »Ein One-Night-Stand und eine kurze Beziehung, ehe er die Uni für das zweite Jahr gewechselt hat.«

»Aktuell also ungebunden?«, hakte Laura nach.

»Frei wie ein Vogel«, antwortete Emily und legte ihren BH ab.

Laura bemerkte, dass die Brüste von Emily wie ihre eigenen kaum eine Hand voll waren und auch sonst war ihr Körperbau vergleichbar – schlank und zierlich. Scheinbar war das genau Tims Typ und Laura überlegte, ob das gut oder schlecht für sie war.

Tim war es auch, der als Letzter von Emilys Würfel erwählt wurde, während Kerstin für den Moment leer ausging. So wurde das Shotglas mit Gin gefüllt und von Emily ausgetrunken. Tim überlegte eine kurze Weile und erinnerte sich dann an die Situation mit Emily und Julian im Wohnbereich kurz zuvor.

»Wann hast du es dir das letzte Mal selbst gemacht?«, wollte er wissen und auch die anderen vier blickten Emily interessiert an.

Die junge Frau lief knallrot an und biss sich auf die Unterlippe.

»Brauchst du noch etwas zu trinken?«, bot Janine an, doch Emily gab zu verstehen, dass es genug war.

»Nein, danke«, sagte sie und gab nach ein paar Sekunden die Antwort auf Tims Frage: »Heute morgen. Ich war die ganze Nacht total wuschig, nachdem ich euch beide gestern nackt über den Strand laufen sah. Deshalb bin ich extra früh aufgestanden und bin zu den Duschen gegangen. Wir schlafen halt zu sechst im Zimmer und es gibt nur Gemeinschaftsduschen. So war ich jedenfalls ungestört.«

»Wobei warst du ungestört?«, hakte Janine mit einem Grinsen nach.

»Als ich es mir selbst gemacht habe«, antwortete Emily peinlich berührt.

»Damit ist die Frage wohl hinreichend beantwortet«, meinte Laura und lächelte Emily an.

Die junge Studentin erwiderte das Lächeln dankbar.

»Dann wird es wohl Zeit, die kleine Schatzkiste auszupacken, die dir heute morgen soviel Freude bereitet hat«, schoss Janine ungestört hinterher.

Emily atmete tief durch und stand von der Couch auf. Mit den Daumen links und rechts im Höschen schob sie das Kleidungsstück hinunter. An den Füßen angekommen, stieg sie aus dem letzten Kleidungsstück und legte es beiseite. Nachdem sich Emily wieder aufgerichtet hatte, legte sie ihre Hände gefaltet vor die Scham.

Erst auf Anweisung von Laura legte die Studentin den Hände auf dem Kopf ab und gab den ungehinderten Blick auf ihre Blöße frei. Ein Anflug von Scham war noch immer auszumachen, doch der Alkohol schien die Hemmungen nach und nach fallen zu lassen.

Interessiert betrachteten Laura, Tim, Julian, Janine und Kerstin die nackte Frau vor ihnen. Der Busen bewegte sich unter den Atemzügen leicht auf und ab, während die Brustwarzen hart waren. Die Schamlippen hatte Emily komplett enthaart und der Schlitz zwischen ihnen zog die Blicke von Julian und Tim magisch an. Auf dem Venushügel fanden sich noch ein paar gestutzte Schamhaare, die in der Herzform rasiert waren.

»Das sieht verdammt sexy aus«, meinte Tim.

Laura dachte sofort darüber nach, was sie noch aus ihrem Schamhaardreieck machen konnte. Wie ihr Freund wohl auf ein sauber rasiertes T oberhalb ihrer Schnecke reagieren würde?

»Dreh dich um«, forderte Tim und Emily tat es.

Ihr kleiner, knackiger Po zeigte sich als nächstes den fünf Freunden. Julian fand Gefallen an dem Gedanken, die beiden Backen mit einem ordentlichen Spanking zum Glühen zu bringen. Besonders nachdem Emily zuvor ihre Spielchen mit ihm getrieben hatte. Diese Idee brachte sein bestes Stück einmal mehr zum Stehen und im Gegensatz zu Tim konnte er es nicht unter einer Hose verstecken.

»Ich denke, das reicht«, meinte Laura.

Emily wollte sich wieder auf ihr Platz setzen, in der Hoffnung, wieder etwas mehr verstecken zu können. Doch Laura und ihre Freunde hatten einen anderen Plan. Schnell räumte Janine das Glas sowie die Flaschen beiseite. Fünf Shots würden für einen Nachmittag genügen. Gleichzeitig lief Kerstins ins Schlafzimmer von Laura und Tim, ehe sie kurze Zeit später mit einer Vielzahl an Tüchern und Schals wiederkam.

Emily blickte nervös aus der nicht mehr vorhandenen Wäsche, als sie sich über den niedrigen Couchtisch legen sollte. Die junge Frau zuckte kurz zusammen, als ihre Brustwarzen das harte, kalte Holz des Tisches berührten. Laura korrigierte die Position, bis Emily mit dem kompletten Oberkörper auflag und mit ihrem Becken gegen die Tischkante drückte. Kerstin gab ein paar Tücher weiter an Janine und gemeinsam fesselten sie Emilys Beine weit gespreizt an die Tischbeine. Auf der anderen Seite, wo der Kopf der Studentin über die Kante ragte, verfuhren sie mit den Händen genauso.

»Wenn das mal keine schönen Aussichten sind«, bemerkte Janine, nachdem sie sich mit Kerstin wieder zu den Männern gesetzt hatte.

Einen halben Meter vor ihnen kniete Emily, deren Pobacken sich auseinander bewegt hatten und den Blick auf Poloch und Schamspalte freigaben. Letztere hatte sich leicht geöffnet und ein leichtes Glitzern dazwischen verriet Emilys Erregung. Gleichzeitig war der Kopf der jungen Frau vor Scham knallrot, denn sie ahnte, welche Einblicke sie den anderen bot.

»Nach der kleinen Aufwärmrunde können wir jetzt richtig loslegen«, holte Laura sie aus ihren Gedanken und legte die gemischten Skatkarten vor Emily auf den Boden. »Dein Ziel ist es, alle vier Asse zu bekommen. Bis dahin steht jede Karte für eine kleine Strafe oder Belohnung.«

»Was für Strafen und Belohnungen?«, wollte Emily wissen. »Das wirst du gleich erfahren. Kerstin, bist du so gut und holst die notwendigen Utensilien.«

»Mit dem größten Vergnügen.«

Welche Utensilien werden geholt?

  • [44,4%] Kochlöffel, Kondome, elektrische Zahnbürste
  • [42,0%] Vibrator, Wäscheklammern, Eiswürfel
  • [13,6%] Gleitmittel, Kerzen, Feder

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