Semesterferien

Kapitel 17

Wie Julian hatte Janine nur wenig Zeit, um sich auf das Spiel vorzubereiten, nachdem Tim ihr die Regeln erklärt hatte. Während Kerstin den Raum verließ, um das Startsignal zu geben, erkannte Janine, dass sie es ohne String leichter haben würde. Unter dem interessierten Blick von Tim zog sie daher ihr einziges Kleidungsstück aus und präsentierte sich einmal mehr splitternackt. So konnte ihr der Stoff bei der kommenden Aufgabe zumindest nicht im Weg sein.

»Viel Glück«, meinte Tim und zwinkerte Janine zu.

»Danke«, antwortete Janine mit einem Anflug von Schamesröte.

Obwohl sie es langsam gewohnt sein sollte, sich nackt vor ihren Freunden zu zeigen, war es ihr etwas peinlich. Nicht zuletzt, weil Tim komplett angezogen war.

Julian ging es auf der anderen Seite des Ferienhauses nicht anders. Laura machte keinen Hehl daraus, dass sie seine unverhüllte, untere Körperhälfte ausgiebig betrachtete. Er war froh, den Edding in der Hand zu halten und so seine Hände beschäftigen zu können, während seine Kommilitonin ihre Blicke über seinen haarlosen Intimbereich streifen ließ.

»Ich denke, es ist nur gerecht, wenn du später bei Kerstin ebenfalls den Rest entfernst«, sagte sie. »Dann sind alle Sklaven untenrum haarlos.«

Noch bevor Julian darauf antworten konnte, gab die besagte Mitstudentin das Kommando.

»Auf die Plätze, fertig, los!«, rief Kerstin vom Flur aus.

Obwohl es ihm peinlich war, lutschte Julian am Ende des Eddings und schob sich den Stift anschließend in sein Poloch. Das Eindringen durch den engen Muskelring war etwas unangenehm, aber nichts im Vergleich zur empfundenen Scham. Laura betrachtete das Geschehen ähnlich amüsiert wie Tim im anderen Raum.

Beide Kontrahenten lösten noch schnell die Kappe der Stifte und gingen dann auf alle Viere. Im Rückwärtsgang krabbelten sie los und gaben darauf acht, mit dem Stift das Papier zu berühren, sodass eine durchgehende Linie sichtbar wurde. Gleichzeitig mussten Janine und Julian ihre Köpfe verrenken, um einen Blick auf den vorgegebenen Weg zu werfen. Diese zweifache Inanspruchnahme ihre Konzentration war für beide schwieriger als anfangs gedacht.

Vor der Badezimmertür begegneten sich die beiden rückwärts krabbelnden Studenten. Sie mussten darauf aufpassen, nicht mit den Köpfen zusammenzustoßen, ehe es in die Kurve ging. Ihre drei Freunde liefen langsam hinterher und hatten jede Menge Spaß.

Während Tim den ungehinderten Blick auf Janines leicht geöffnete Spalte genoss, erfreuten sich Kerstin und Laura an Julias halberigierter Männlichkeit. Diese hüpfte bei jeder Bewegung wie die prallen Hoden darunter auf und ab. Es war schwer zu sagen, ob die Erregung noch von vorher stammte oder dem aktuellen Spiel zuzurechnen war. So oder so war es für Laura, Kerstin und Tim ein Riesenspaß.

Kurz darauf trennten sich die Wege für Janine und Julian. Der Weg der Studentin führte durch den Wohnbereich um die Sofas. Julian hingegen musste zur Küchenzeile und um die Kochinsel herum. Beide merkten bereits, wie die Arme schwer wurden und dass die zahlreichen Kurven die Aufmerksamkeit im hohen Maße forderte.

Das sorgte dafür, dass Janine kurzzeitig den Kontakt mit dem Endlospapier auf dem Boden verlor. Tim machte sie darauf aufmerksam und schnell krabbelte sie zurück. Nachdem sie den Anschluss gefunden hatte, konnte es weitergehen.

Unterdessen kam Julian besser voran. Er war es auch, der als erster der beiden Kontrahenten geschockt erkannte, dass der vorgegebene Weg sie auf die Terrasse vor dem Ferienhaus führte. Kurzentschlossen krabbelte er gefolgt von Kerstin und Laura weiter. Vor dem Haus ging es für ihn nach links. Janines Ziel war auf der rechten Seite. Als die Studentin dort ankam, war Julian bereits seit einer halben Minute da.

»Damit ist Julian Diener und Janine Sklavin«, verkündete Tim, der als letzter auf die Terrasse kam. »Er war nicht nur eher da. Janines Linie hat auf den letzten Metern leider auch ein paar Lücken.«

»Glückwunsch«, gratulierte Janine Julian aufrichtig und entfernte wie ihr Mitstudent den störenden Edding aus ihrem Hintereingang. »Gleich viel besser.«

Wie Kerstin, die im Türrahmen stand, hatten Julian und Janine das Ziel schnell wieder ins Haus zu kommen, doch Laura hatte einen anderen Plan. Sie nahm Kerstin, die noch immer ein breites Grinsen im Gesicht hatte, zur Seite.

»Wie sieht es aus, bist du bereit, Julian zu teilen?«

Die nackte Studentin sah ihre Freundin überrascht an.

»Ich weiß nicht, ob es da schon etwas zum Teilen gibt«, sagte sie schließlich. »Oder ob meine Zustimmung da nötig ist. Immerhin habt ihr das Sagen.«

»Ja, das stimmt«, gab Laura zurück. »Aber nicht um jeden Preis.«

»Wie ist das mit dir und Tim? Teilt ihr?«, wollte Kerstin wissen.

»Wenn ich ihn mit jemandem teile, dann mit euch«, meinte Laura und musste grinsen. »Allerdings nur hier und diese Woche.«

»Klingt fair«, stellte Kerstin fest und musste schmunzeln.

»Was klingt fair?«, wollte Janine wissen.

Die Neugier hatte sie nicht losgelassen. Daher war sie aufgestanden um zu ihren Freundinnen zu laufen.

»Es ist nur fair, wenn wir alles teilen«, sagte Laura und grinste Janine an.

»Alles?«, fragte Janine mit Blick auf die beiden männlichen Kommilitonen.

»Alles«, stimmte Kerstin grinsend zu. »Ich glaube auch nicht, dass wir groß ihr Einverständnis einholen müssen.«

Janine ließ ihren Blick über Tims ausgebeulte Hose zu Julian, der noch immer nackt auf der Terrasse kniete, gleiten.

»Das hatte ich nicht erwartet«, meinte Janine schließlich und konnte doch nicht verbergen, dass ihr die Aussagen gefielen.

»Schön, dass du es so siehst«, stellte Laura fest. »Dann hast du sicher kein Problem, Julian mit einem Akt der Unterwerfung zu seiner neuen Position als Diener zu gratulieren, oder?«

»Ganz und gar nicht«, gab Janine mit einem schelmischen Grinsen zurück und kniete sich vor Julian.

Ihr Kommilitone war aufgestanden, als sein Name gefallen war.

»Da kommt direkt Vorfreude auf«, stellte Janine beim Blick auf Julians harte Männlichkeit, welche direkt vor ihrer Nase auf und ab wippte, fest.

»Offensichtlich«, stimmte Laura zu. »Allerdings möchte ich, dass du dich umdrehst.«

Mit nervösem Blick kam Janine der Aufforderung nach und nachdem sie auch noch ihren Kopf auf dem Terrassenboden abgelegt hatte, streckte sie Julian ihren Hintern förmlich entgegen. Im Gegensatz zu ihm nahmen die anderen die entfernten Stimmen von vereinzelten Strandbesuchern wahr. Die Vorstellung, erwischt zu werden, hatte für alle einen unerwartet erotischen Reiz.

Während Janine erwartungsvoll vor Julian kniete und dieser seinen Blick zwischen ihre Schenkel gleiten ließ, nahm Laura einmal mehr Kerstin beiseite, um ihrer Freundin ihr Vorhaben mitzuteilen. Kerstins Augen wurden immer größer und mit einem Kichern verschwand sie im Haus. Ein Verhalten, das Janines Nervosität zusätzlich nährte.

Wenig später kam Kerstin mit einem Kondom sowie einer Tube Gleitgel wieder. Während Julian und Tim noch immer ahnungslos dastanden, kniete sich die Studentin hinter ihre nackte Freundin. Kerstin öffnete die Tube und verteilte etwas Gleitmittel auf ihren Fingern. Damit fing sie zum Erstaunen der männlichen Kommilitonen an, Janines Poloch zu schmieren.

»Oh«, entglitt dieser ein Stöhnen.

Janine bekam eine Idee davon, was Julians Preis sein sollte. Eine Vorstellung, die ihr die Knie schwach werden ließ. Keuchend nahm die kniende Studentin zur Kenntnis, dass Kerstin einen Finger durch den engen Muskelring schob. Dem ersten folgte schnell ein zweiter und bald penetrierte Kerstin den Po ihrer Freundin mit viel Hingabe.

Janine hielt ihre Augen geschlossen und ließ sich auf die erregenden Gefühle ein. Es würde nicht ihr erstes anales Erlebnis werden. Dennoch bescherte ihr der Gedanke, so etwas Verruchtes und Intimes vor anderen zu tun, eine Gänsehaut. Um ihre Freundin gut vorzubereiten, ließ sich Kerstin viel Zeit. Sie wollte es auf jeden Fall für beide Beteiligten so angenehm wie möglich machen.

Als auch der dritte Finger problemlos rein- und rausglitt, drehte sich Kerstin um und rollte Julian das Kondom über seinen Freudenspender. Dank der Aussicht in den vergangenen Minuten war sein bestes Stück nach wie vor hart. Dass Kerstin es war, die ihm das Präservativ überzog, machte Julian klar, dass das Kommende für sie in Ordnung war.

Nachdem Kerstin auch das Kondom noch mit etwas Gleitgel eingerieben hatte, stand sie auf und küsste Julian. Dieser kniete sich daraufhin hinter Janine und führte seine Männlichkeit an deren Hintereingang. Beim ersten Kontakt zuckte Janine kurz zusammen, hielt dann aber still, während ihr Kommilitone vorsichtig in sie eindrang. Dank Kerstins Vorarbeit gelang ihm das ohne großen Widerstand seitens Janines Anus.

Wie die junge Studentin vor ihm, stöhne Julian auf, als er bis zum Anschlag eingedrungen war. Er spürte die Wärme von Janines Enddarm und den engen Muskelring, der sich um seine Peniswurzel schloss. Für einen kurzen Moment hielt Julian inne, um nicht sofort zum Abschuss zu kommen. Anschließend fing er langsam an, sich vor und zurück zu bewegen.

Die anderen drei Studenten standen daneben und blickten auf das heiße Liebesspiel hinab. Tims Hose war nach wie vor im Schritt ausgebeult und auch Laura konnte nicht verneinen, dass sie dieser Anblick anmachte. Bei einem Seitenblick auf Kerstin, sah Laura, dass ihre Freundin die Hände vor Scham und Brüste hielt. Es war nicht zu erkennen ob Kerstin sich dabei selbst streichelte oder ob es ihr lediglich um den Blickschutz ging. Die Stimmen in der Ferne heizten die Situation zusätzlich auf und riefen immer wieder die Gefahr, entdeckt zu werden, in Erinnerung.

»Vielleicht könntest du den beiden auch etwas zur Hand gehen«, meinte Laura schließlich zu Kerstin.

Diese schreckte auf und errötete. »Okay.«

Tim, der die ganze Aktion mitbekommen hatte, grinste von einem Ohr zu anderen. Offenbar hatte sich die gemeinsame Freundin doch etwas gehen lassen und fühlte sich nun ertappt.

Um der peinlichen Situation zu entfliehen, kniete sich Kerstin wieder zu den anderen beiden. Aus der Nähe konnte sie noch besser verfolgen, wie Julians Männlichkeit in Janines Po eindrang. Langsam führte Kerstin eine Hand unter Janines Körper und fing an, die Brüste, die bei jedem Stoß leicht schaukelten, zu massieren. Mit der zweiten Hand griff sie von hinten zwischen Julians Beine und umfasste seine Hoden. Vorsichtig ließ sie die beiden Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten.

Nun hatte Julian kaum noch eine Chance es auszuhalten und wenig später kam er zum Höhepunkt. Kerstin spürte das Zucken in seinen Kronjuwelen, als sich seine Ladung in mehreren Schüben ergoss. Janine hingegen blieb hoch erregt zurück und spürte kurz darauf, wie sich Julian aus ihrem Po zurückzog. Das benutzte Kondom sowie die beiden Stifte landeten umgehend im Müll.

»Am besten, ihr macht euch frisch und fertig fürs Bett«, sagte Laura zu Janine und Julian, die noch immer verschwitzt am Boden knieten. »Und schön brav sein.«

»Was ist mit mir?«, wollte Kerstin wissen.

»Du kommst mit uns«, erklärte Laura und zwinkerte Tim zu.

Zu dritt verschwanden sie im kleinen Schlafzimmer.

Julian und Janine blickten ihren Freunden hinterher und gingen dann wie vorgegeben ins Bad. Letzterer fiel es schwer, ihrem Mitstudenten in die Augen zu sehen und so lief sie direkt zur Dusche.

»Alles okay?«, wollte Julian, der sich ungefragt dazugesellte, wissen.

»Ja«, antwortete Janine und lächelte ihn an. »Es ist nur, dass ich gerade realisiere, was passiert ist.«

»Ich hoffe, ich habe dir nicht weh getan«, vergewisserte sich Julian.

»Ganz und gar nicht«, beruhigte ihn Janine. »Wenn ich ganz ehrlich bin, ist Analsex eine ganz nette Abwechslung von Zeit zu Zeit. Nur vor Publikum war es etwas peinlich.«

»Wenn nur dein Ego einen kleinen Kratzer abbekommen hat, bin ich ja beruhigt«, meinte Julian lachend. »Schön wenn es auch mal so rum ist.«

»Sehr witzig«, erklärte Janine und rieb ihren Körper mit Duschgel ein. »War es eigentlich dein erstes Mal durchs Hintertürchen?«

Nickend beantwortete Julian die Frage.

»Dafür war es auf jeden Fall sehr einfühlsam«, ließ Janine ihn mit einem Augenzwinkern wissen. »Da kann sich Kerstin auf was freuen.«

»Ich hoffe doch.« Nun war es an Julian zu erröten.

Unterdessen hatte Laura Tim im Herrenschlafzimmer die Klamotten ausgezogen und ihn aufs Bett dirigiert. Sie wollte ihm zeigen, dass ihr Gespräch vom Nachmittag keine leeren Worte gewesen waren. Selbst zog sie sich bis auf die Unterwäsche aus und führte dann Kerstin zum Bett.

»Ich möchte, dass du ihm einen bläst«, sagte Laura und deutete auf Tims prallen Zauberstab. »Bis jetzt bist du die einzige, die seinen Saft noch nicht gekostet hat.«

»Echt?« Überrascht sah Kerstin Laura an und musste dann grinsen.

»Echt«, bestätigte Laura. »Vielleicht klappt es bei dir auch mit weniger Überzeugungsarbeit.«

»Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn man hier einmal kurz im falschen Zimmer ist, verpasst man etwas.«

»So wie Julians Intimrasur?«

»Genau so etwas«, bestätigte Kerstin lachend und kniete sich dann zwischen Tims Beine.

Der junge Student hatte gehofft, dass das Gespräch zwischen den beiden Freundinnen eine schnelles Ende nehmen würde, denn sein Erregung war bereits unermesslich.

Während Kerstin Tims bestes Stück in den Mund nahm, dachte sie über die vergangenen Tage nach. Im Gegensatz zu ihren beiden Freundinnen hatte sie noch keinen der beiden Männer mit einem Blowjob zum Höhepunkt gebracht. Für einen kurzen Moment stimmte sie das nachdenklich, doch Tims Aufstöhnen, als sie ihre Zunge über sein Vorhautbändchen streifen ließ, gab ihr neue Sicherheit. Wie bei Julian kurz zuvor, nahm sie den Hodensack in die Hand und fing sanft an diesen zu massieren.

Tim griff daraufhin in Kerstins Haare und drückte ihren Kopf leicht nach unten. Die junge Studentin verstand und lockerte ihre Lippen, um den Penis tiefer in ihrem Mund eindringen zu lassen. Gleichzeitig saugte sie an dem pulsierenden Freudenspender. Tims Hand löste sich und Kerstins Kopf kam wieder hoch. Sie entließ den Ständer aus ihrem Mund und unterstützte mit ihrer Zunge die Hand an den Kronjuwelen. Das unkontrollierte Zucken in Tims Oberschenkeln ließ Kerstin grinsen.

Laura sah die ganze Zeit interessiert von der Seite aus zu. Sie fühlte, wie die Szene sie ebenfalls nicht kaltließ und es zwischen ihren Schenkeln anfing zu kribbeln. Beiläufig angelte sich Laura ihren Vibrator und setzte sich damit hinter ihre Freundin. Deren Spalte war zwischen den Oberschenkeln gut zu erkennen und zeigte ebenfalls erste Anzeichen von Erregung.

Daher verwarf Laura ihren ursprünglichen Plan und führte den eingeschalteten Vibrator zwischen Kerstins Beine. Die nackte Studentin zuckte kurz, als der künstliche Freudenspender ihre Spalte berührte. Im nächsten Moment schob sie ihr Becken zurück und damit dem Vibrator entgegen. Lächelnd fuhr Laura mit dem Sexspielzeug die erregten Schamlippen auf und ab.

Jedes Mal, wenn sie kurz über den Kitzler glitt, stöhnte Kerstin, die Tims bestes Stück mittlerweile wieder tief im Mund hatte, auf. Neugierig führte Laura die Spitze des Vibrators über den Damm hin zu Kerstins Poloch. Ohne einzudringen umkreiste sie dort den sensiblen Bereich und erfreute sich an Kerstins Reaktionen. Die unerwarteten Reizungen ließen die junge Frau mit dem Becken kreisen.

Tim bekam nur am Rande mit, was Laura hinter Kerstin trieb. Viel zu sehr beanspruchte die flinke Zunge, die um seine Eichel kreiste, seine Aufmerksamkeit. Bald schon spürte er, wie die Lust ihren Höhepunkt erreichte. Stöhnend kam er zum Orgasmus.

»Vergiss nicht zu schlucken«, erinnerte Laura ihre Freundin, die der Aufforderung umgehend nachkam.

»Braves Mädchen«, lobte Laura und tätschelte Kerstins nackte Pobacken, während diese Tims bestes Stück sauber leckte.

»Ich hoffe, es hat dir gefallen«, meinte Kerstin zu ihm.

Tim nickte. »Oh ja! Das war der Hammer.« Der junge Mann ahnte nicht, wie sehr er damit die Selbstsicherheit seiner Mitstudentin wiederherstellte.

»Dann mal ab ins Bett mit dir«, meinte Laura schließlich und musste bei Kerstins überraschtem Blick grinsen. Offenbar hatte ihre Freundin gehofft, selbst noch in den Genuss eines Höhepunktes kommen zu dürfen. »Und wie bei den beiden anderen möchte ich nochmal erwähnen, dass du ohne Erlaubnis nicht kommen darfst.«

»Ja«, antwortete Kerstin etwas geknickt. »Gute Nacht.«

Mit wackligen Beinen verließ die nackte Studentin das Zimmer und ging ins Bad. Als sie wenige Minuten später zu Julian und Janine ins Bett stieg, warteten die beiden bereits. Natürlich wollten sie alles genau wissen. Zu gern befriedigte Kerstin die Neugier ihrer Kommilitonen. Die Nebenwirkung war offensichtlich, denn schon bald stand Julians bestes Stück und auch die beiden Frauen konnten kaum an sich halten.

»Ich hätte nicht gedacht, dass es als Sklave so hart werden würde«, stellte Julian fest.

»Im wahrsten Sinne des Wortes«, meinte Janine lachend. »Aber du durftest vorhin wenigstens kommen. Wir müssen auf morgen hoffen.«

»Oh ja!«, stimmte Kerstin zu. »Sonst drehe ich echt durch.«

Auf der anderen Seite des Ferienhauses hatte sich Laura ausgezogen und zu Tim gelegt. Lächelnd strich sie ihm durch die Haare.

»Erst sind wir alle drei Jahre lang befreundet, ohne das etwas passiert. Kaum eine halbe Woche im Ferienhaus und dann geht es derart ab«, stellte sie amüsiert fest.

»Das hättest du auf jeden Fall schon eher haben können«, gab Tim zurück und grinste.

»Das bezweifle ich allerdings«, meinte Laura mit einem Augenzwinkern. »Aber was viel wichtiger ist: Ich habe noch etwas gut bei dir.« Während sie sprach, erhob sich die Studentin und kniete sich über Tims Gesicht.

»Es wird mir ein Vergnügen sein«, stellte er mit Blick auf die frisch rasieren Schamlippen fest.

Genüsslich ließ Tim seine Zunge darüber gleiten und schmeckte Lauras Erregung. Die junge Frau konnte kaum glauben, wieviel intensiver sie die Liebkosungen auf der haarlosen Haut wahrnahm. Unbewusst presste sie ihr Becken mit mehr Druck auf Tims Gesicht. Er ergriff unterdessen ihre Brüste und fing an, die beiden Hügel zu massieren.

»Tiefer«, stöhnte Laura.

Tim, der bis dahin ihren Kitzler umkreist hatte, ließ von dem Lustpunkt ab und schob seine Zunge zwischen die Schamlippen. So gut es ging, versuchte er dazwischen zu kommen.

»Tiefer«, wiederholte sich Laura und Tim verstärkte seine Bemühungen.

Seine Zunge drang mehrere Zentimeter tief in Lauras Lusthöhle ein und er schmeckte ihren Nektar. Doch seine Mitstudentin meinte etwas anderes.

»Bitte leck meinen Po«, gab sie leise von sich und schob ihr Becken nach vorn.

Tims Nase schob sich zwischen die Schamlippen und ihr Damm ruhte auf seiner Oberlippe. »Gern«, antwortete der Student, doch die Antwort wurde von Lauras Po verschluckt.

Langsam fuhr Tim mit seiner Zungenspitze die kleinen Falten von Lauras Anus entlang. Am Anfang war es ein eigenartiges Gefühl, doch mit der Zeit genoss die junge Frau diese Art der oralen Stimulation.

Laura griff nach ihrem Vibrator und schaltete ihn ein. Mit der Spitze des geliebten Sexspielzeugs an ihrer Perle und Tims Zunge an ihrem Poloch kam sie kurz darauf. Wenig später kehrte Ruhe im Ferienhaus ein.

Am nächsten Morgen waren es auch Laura und Tim, die als erstes aufwachten. Gemeinsam ging es ins Bad, um sich frisch zu machen.

»Der erste komplette Tag als Herrin und Herr«, stellte Tim fest und Laura grinste ihn wissend an. »Da sollten wir uns ordentlich ins Zeug legen, damit den dreien nicht langweilig wird.«

»Das wird schon nicht passieren«, gab Laura zurück. »Bei dir kommt ja auch keine Langeweile auf.«

Während sie sprach, strich sie über Tims bestes Stück, das schon wieder aufrecht vom Körper abstand.

»In deiner Gegenwart auf keinen Fall«, bestätigte der Student und küsste sie.

Lächelnd ging Laura vor ihm auf die Knie und nahm seinen Freudenspender in den Mund. Wie Kerstin am Vorabend ließ sie die Männlichkeit tief in ihren Mund eindringen. Laura fiel auf, dass sie sich zwar in einer augenscheinlich unterwürfigen Position befand und doch hatte sie ihren Kommilitonen bei den Eiern. Mit dieser Erkenntnis im Hinterkopf genoss sie wenig später die Gewissheit, ihn einmal mehr um den Verstand gebracht zu haben und schluckte seinen Lustsaft.

Nach dem Abtrocknen ging es ins Sklavenzimmer, wo Janine bereits wach war.

»Gut gevögelt, ähm, geschlafen?«, wollte diese wissen und lachte.

»Na klar! Neidisch?«, gab Laura mit einem Augenzwinkern zurück und schickte ihre Freundin ins Bad.

Anschließend weckten sie Kerstin und Julian. Letzterer war mit einer ordentlichen Morgenlatte gesegnet.

»Und wie war es mit zwei Frauen im Bett?«, fragte Tim seinen Kumpel, doch dieser verzog das Gesicht nur zu einer Grimasse.

»Vielleicht nicht ganz so gut wie bei dir gestern Abend«, erinnerte Laura.

Danach war es auch für Julian und Kerstin Zeit aufzustehen. Laura erinnerte Julian daran, bei Kerstin noch die letzten Schamhaare zu rasieren.

»Muss das sein?«, fragte Kerstin und Laura nickte.

»Unsere Sklaven sind haarlos untenrum.«

»Na meinetwegen«, gab Kerstin nach und folgte Julian ins Bad.

Janine war dort gerade fertig und bereitete im Anschluss das Frühstück vor.

Nachdem Julian dafür gesorgt hatte, dass auch Kerstins Intimbereich blank war, sollte er den Frühstückstisch decken. Dafür hatten sich Laura und Tim den Platz hinter dem Haus ausgesucht.

»Bei so schönem Wetter müssen wir ja nicht drin essen«, erklärte Laura mit einem Augenzwinkern.

Tim nahm in der Zwischenzeit Julians Intimrasur bei Kerstin unter die Lupe. Die Studentin sollte sich dafür auf die Couch legen und die Knie zur Brust heranziehen. Entsprechend entblößt lag sie vor Tim, während dieser mit viel Ruhe seinen Blick über den Intimbereich gleiten ließ.

»Sieht gut aus«, meinte er schließlich und erlaubte der peinlich berührten Kerstin aufzustehen. »Zeit für Frühstück.«

Hinter dem Haus hatten Janine und Julian eine reich gedeckte Tafel hergerichtet und zusammen mit Laura bereits Platz genommen. Neben Julian war noch ein Stuhl frei, auf den sich Kerstin setzte. Tim wählte hingegen den Platz zwischen Laura und Janine. Wieder brauchten sie nach der vergangenen Nacht eine ordentliche Stärkung.

Vereinzelte Spaziergänger liefen den Pfad hinter dem Haus entlang, manche grüßten freundlich. Julian und Kerstin waren froh, mit dem Rücken zu ihnen zu sitzen. Janine hingegen saß an der Stirnseite des Tisches und gewährte so seitlichen Einblick auf ihre Brüste. Mit der Zeit gewöhnte sie sich daran und wurde gelassener. Das änderte sich jedoch schlagartig, als Laura verschlug zum Strand zu gehen, während Kerstin den Tisch abräumte.

»Bekommen wir etwas zum Anziehen?«, wollte Janine wissen.

Auch die beiden anderen nackten Studenten blickten ihre Herrin sowie ihren Herrn neugierig an. Laura hielt kurz Rücksprache mit Tim und ging dann zum Wäscheständer, um Janines roten Bikini abzunehmen. Die Besitzerin atmete bereits auf.

»Den hier bekommst du«, sagte Laura zu Julian und gab ihm den Bikini.

»Ich?«, fragte dieser verwundert und blickte auf die knappe Schwimmbekleidung in seinen Händen.

»Ja, du. Du kannst davon soviel oder sowenig anziehen wie du möchtest. Allerdings dürfen unsere beiden süßen Sklavinnen ebenfalls nur so viel oder so wenig für den Strand anziehen.«

Sofort warfen Janine und Kerstin Julian hoffnungsvolle Blicke zu.

Was zieht Julian vom Bikini an?

  • [50,4%] nur das Höschen
  • [39,5%] nichts
  • [10,1%] Oberteil und Höschen

Die Umfrage ist geschlossen. (248 Stimmen)



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