Semesterferien

Kapitel 12

Bevor das Spektakel begann, schnappte sich Laura schnell Slip sowie T-Shirt. Nachdem sie ihre Blöße bedeckt hatte, fühlte sich die Studentin deutlich wohler und nahm neben Janine Platz. Ihre Freundin hatte sich vor die Couch, auf welcher Kerstin und Julian knieten, gesetzt.

»Ohne BH lässt es sich ganz gut leben, oder?«, stellte Janine fest und zwinkerte Laura zu.

Diese nickte und ließ einen Blick über Janines Top gleiten. Unter dem dünnen Stoff zeichneten sich die Brustwarzen deutlich ab. ›Nur nicht unbedingt etwas für die Öffentlichkeit‹, dachte sie bei sich, ehe sie ihre Aufmerksamkeit dem Geschehen vor sich zuwandte.

Kerstin und Julian hatten sich auf die Couch begeben und streckten ihre Pos nach hinten. Auf Anweisung von Tim öffneten beide ihre Beine ein gutes Stück, ehe sie jeweils eine Haarbürste gereicht bekamen und es losgehen konnte.

»Ihr habt eine Minute Zeit«, erklärte Tim. »Auf die Plätze, fertig, los.«

Sofort fingen die beiden Studenten an, ungelenk nach hinten auszuholen und sich selbst den Po zu versohlen. Schnell erfüllte ein lautes Klatschen den Raum, als die Haarbürsten wieder und wieder auf die blanken Pobacken trafen.

Tim setzte sich neben Laura und Janine. Zu dritt genossen sie das Schauspiel. Besonders die Aussicht sagte ihnen dabei zu. Janine stieß Laura unauffällig an und deutete auf Kerstins Brüste. Diese wippten wie Julians Gemächt bei jedem Schlag im Takt.

Tim ermahnte unterdessen die beiden Kommilitonen, die gesamte Fläche zu nutzen. »Ihr habt beide jede Menge Platz für das Spanking«, stellte er fest und bemerkte erst im zweiten Moment, als Laura und Janine anfingen zu lachen, was er gesagt hatte.

Julian und Kerstin ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Tatsächlich gaben sie sich kurz darauf Mühe, auch Treffer an den Seiten und auf die Pospalte zu landen. Besonders Kerstin bog sich hin und her, um auch den Übergang vom Po zu den Oberschenkeln zu erwischen. Der Wille, endlich auch einen Punkt zu ergattern, motivierte sie, die aufsteigende Wärme an ihrem Allerwertesten zu ignorieren. Wie Julian ließ sie erst die Haarbürste sinken, als die Minute vorbei war.

Tim korrigierte erneut die Position. Beide sollten sich nach vorn beugen und den Po rausstrecken. »Dann können Laura und Janine gleich besser bewerten«, erklärte Tim mit einem Grinsen, während er den beiden Freundinnen handgeschriebene Zettel mit den Kriterien überreichte.

Janine und Laura warfen einen Blick darauf. Sie sollten die Pos gemäß Farbton und geröteter Fläche bewerten.

»Wie ein Versuchsprotokoll«, stellte Janine belustigt fest.

»Dann mal ran an die Versuchskaninchen«, stimmte Laura grinsend zu.

»Bei Kaninchen fällt mir noch ein passender Vergleich ein!«, kam es prompt von Janine.

Sowohl bei Kerstin als auch bei Julian war die Seite, wo sie die Haarbürste gehalten hatten, intensiver gerötet. Und obwohl Laura und Janine auf den ersten Blick erkennen konnten, dass bei ihrer Freundin die Farbe intensiver und breiter gefächert war, nahmen sie sich Zeit für ihre Analyse.

Beide erfreuten sich am Anblick der nackten Hintern sowie der dargebotenen Geschlechtsteile dazwischen. Kerstins Schamlippen hatten sich leicht geöffnet und Feuchtigkeit war dazwischen zu erkennen. Bei Julian hingegen hatten sich die Hoden eng an den Körper gezogen, während seine Männlichkeit halb erigiert war.

Im Rausch dieser Erregung und um die Wartezeit zu überbrücken, fingen Kerstin und Julian an, sich zu unterhalten.

»Und, hast du dich schon mit deiner Niederlage abgefunden?«, wollte Julian wissen und Kerstin erwiderte: »Mit deiner Niederlage kann ich in der Tat gut leben.«

Die beiden schaukelten sich mit der persönlichen Überzeugung, selbst besser abzuschneiden, immer weiter hoch.

»Dann wetten wir doch«, meinte Kerstin schließlich.

»Sehr gern«, erwiderte Julian. »Worum willst du wetten?«

»Nach meinem Sieg bist du mir für den Rest des Abends hörig.«

»So weit wird es zwar nicht kommen, aber na gut«, antwortete Julian und grinste. »Wenn ich dann zum Sieger gekürt wurde, gilt das Gleiche aber auch für dich.«

»Abgemacht.«

Siegessicher lächelten beide einander an, während Laura und Janine ihre Auswertungen an Tim übergaben.

»In allen Punkten recht knapp«, stellte dieser fest. »Aber immer zugunsten von Kerstin. Sie hat damit gewonnen.«

Jubelnd sprang Kerstin vom Sofa auf und durch den Raum. Nach dem Selbstspanking war es der zweitlustigste Anblick, welchen Laura, Janine und Tim an diesem Abend zu sehen bekamen.

Als sich Kerstin wieder gefangen hatte, nutzte Julian die Gelegenheit, um ihr zu gratulieren. Insgeheim wusste er nicht, ob er über die verlorene Wette traurig sein sollte oder sich auf das Kommende freuen durfte.

Bei seiner Mitstudentin überwog die Freude. Sie griff nach Julians Männlichkeit und dirigierte ihn daran in Richtung Badezimmer. Belustigt sahen die anderen drei den beiden Nackten, die ihre Klamotten achtlos zurückgelassen hatten, hinterher.

»Ich glaube, wir sollten etwas aufräumen«, meinte Janine schließlich und die anderen gingen ihr zur Hand.

Laura legte die verstreuten Kleidungsstücke zusammen, während Janine und Tim die Becher in eine Mülltüte warfen. Mit dieser sowie den Flaschen ging Janine in Richtung Küchenzeile. Die kurze Zeit, in der Laura und Tim zu zweit den Tisch wieder zusammenschoben, nutzte die Studentin.

»Ich habe noch eine Rechnung mit Janine zu begleichen«, meinte sie. »Wenn du mir hilfst, teilen wir die Beute.«

Grinsend nickte Tim und fixierte Janine, die in der Küche stand. Er wusste nicht, was zwischen den beiden vorgefallen war, aber er war sich sicher, dass er bei der Fortsetzung dabei sein wollte. Auch auf Lauras Gesicht zeichnete sich ein schelmisches Lächeln ab und es war zu erkennen, dass der Plan in ihrem Kopf langsam Formen annahm. Als die Dritte im Bunde, Janine, wiederkam, merkte sie, dass etwas nicht stimmte.

»Worüber freut ihr euch so?«, wollte sie wissen. »Habt ihr schon wieder schmutzige Gedanken ausgetauscht?«

»Wir doch nicht«, verteidigte sich Tim.

»Mir könnt ihr es doch sagen, wenn ihr Zeit für euch braucht«, meinte Janine lachend. »Fünf Minuten reichen sicher, oder?«

»Das kann ich noch nicht sagen«, merkte Tim an und bewegte sich langsam auf Janine zu.

Als auch Laura auf sie zukam, wollte Janine die Flucht ergreifen, doch es war zu spät.

»Hey, lasst mich los«, forderte Janine, während sie sich im festen Griff von Laura und Tim wand.

Ihre beiden Freunde schoben sie in Richtung Mädelszimmer und drückten sie auf das Doppelbett. Nachdem sich Tim auf Janine gesetzt hatte, zog Laura ihrer Freundin erst die Hotpants samt Stringtanga aus und schließlich auch das Top. Wohl wissend, dass sie keine Chance hatte, stellte Janine schließlich die Gegenwehr ein und ließ sich von Laura fesseln.

Im Badezimmer schickte Kerstin Julian direkt in Richtung Dusche, während sie zu ihrem Bademantel ging. Schnell hatte sie den Gürtel herausgezogen und war damit in der Hand ihrem Kommilitonen gefolgt. Willig ließ er sich die Hände vor dem Bauch fesseln.

»Hat dir die andere Leine nicht gefallen?«, wollte Julian wissen und grinste.

»Du gehörst sicher an die kurze Leine, aber hiermit habe ich was anderes vor«, entgegnete Kerstin und drückte Julian gegen die Wand. Über seinem Kopf war ein Haken angebracht, an welchen sie das freie Ende des Gürtels band. »Eigentlich ist der ja für Handtücher«, meinte Kerstin und lachte. »Aber für heute soll es auch mal ein Waschlappen tun.«

»Sehr witzig.«

»Mit dem leichten Rosa am Popo sehr passend, wie ich finde«, erklärte Kerstin und drehte Julian ihren roten Po zu. »So muss das aussehen.«

»Ich kann gern zusätzlich nachhelfen.«

»Erst mal helfe ich bei dir nach«, meinte Kerstin und nahm den Duschkopf von der Halterung.

Nachdem sie die Temperatur kontrolliert hatte, duschte sie Julian ab und seifte ihn anschließend ein.

»Wenn das so weitergeht, bin ich gern dein Sklave«, stellte er fest und genoss Kerstins Hände an seinem Körper.

»Ich bin mal gespannt, ob du das gleich immer noch so siehst«, erwiderte seine Kommilitonin und holte aus ihrer Waschtasche Rasierschaum sowie einen Nassrasierer.

»Was hast du damit vor?«, wollte Julian wissen.

»Das weißt du ganz genau«, verriet Kerstin und kniete sich vor Julian.

»Das kannst du doch nicht machen!«

»Und ob ich das kann. Du gehörst mir und ich mache mit dir, was ich will.«

Ohne weiter auf seinen Protest einzugehen, verteilte Kerstin großzügige eine Portion Rasierschaum und fing an, Julian von seinen Schamhaaren zu befreien.

»Du machst das nicht zum ersten Mal, oder?«, fragte Julian, den eine Klinge an seinem Gemächt nervös machte.

»Frau hilft, wo Frau kann«, erwiderte Kerstin grinsend. »Die meisten Männer brauchen da etwas wohlwollende Unterstützung.«

Unterdessen fand sich Janine mit gespreizten Armen und Beinen gefesselt auf dem Bauch liegend wieder. Laura hatte ihr ein Kissen unter das Becken geschoben, sodass sich dieses hob und die Scham zwischen den Schenkeln frei zugänglich war.

»Du hättest dir ruhig eine eigene Fesselposition ausdenken können«, stellte Janine fest und Tim fing an zu ahnen, was für eine Rechnung Laura noch mit ihrer Freundin zu begleichen hatte.

»Du weißt doch wie es heißt«, antwortete Laura. »Fesseln um Fesseln, Vibrator um Vibrator.«

»Bist du sicher, dass das Zitat korrekt ist?«

»Na ja, wir können dich auch erst mal auskitzeln.«

»NEIN!«

Zappelnd warf sich Janine in ihren Fesseln hin und her, als Tim und Laura anfingen, die Drohung direkt in die Tat umzusetzen. Immer wieder strichen ihre Fingerkuppen seitlich an Janines Rippen und Busen entlang zu den Achseln.

»Bitte nicht mehr«, flehte Janine zwischen ihrem Lachen. »Gnade!«

Nur kurz ließen die beiden anderen von ihr ab, ehe sie an den Fußsohlen, den Kniekehlen und den Innenseiten der Oberschenkel weitermachten.

»Oh Gott, bitte«, kam es von Janine, als Laura und Tim sie nach fünf Minuten immer noch kitzelten. »Bitte alles, nur nicht mehr auskitzeln!«

Laura hatte schließlich ein Einsehen und gab auch Tim mit einem Nicken zu verstehen, dass es genug war. Stattdessen stand sie vom Doppelbett auf und ging zu ihrem Schlafplatz, um ihren geliebten Vibrator zu holen.

»Da ist er ja wieder«, stellte Tim fest und Laura errötete leicht, ehe sie mit einem Grinsen erwiderte: »Du magst ihn doch sicher mal in Aktion sehen, oder?«

»Oh ja.«

»Was macht ihr da?«, wollte Janine wissen und drehte ihren Kopf hin und her.

»Das wirst du gleich sehen«, antwortete Laura und kniete sich wieder neben Janine. »Oder besser gesagt spüren.«

Kurz darauf hatte sie den künstlichen Freudenspender zum Leben erweckt und ließ ihn über Janines Schamlippen fahren.

»Viel besser als ausgekitzelt zu werden«, stellte Janine fest und schloss die Augen.

Mit viel Gefühl liebkoste Laura die Spalte ihrer Freundin und Tim genoss seinen Platz in der ersten Reihe. Er kniete auf der anderen Seite von Janines Po und hatte perfekte Aussicht auf die haarlosen, feuchten Schamlippen, welche von dem Vibrator gereizt wurden. Als Laura das Sexspielzeug zu Janines Lustknopf führte, stöhnte die gefesselte Studentin auf.

»Es scheint ihr zu gefallen«, bemerkte Tim und Laura pflichtete ihm bei.

»So scheint es«, sagte sie und nahm den Vibrator kurz von Janines Lustzentrum.

»Mach weiter!«, bettelte Janine.

»Kommt dir das irgendwie bekannt vor?«, entgegnete Laura und berührte mit der Spitze des Vibrators kurz Janines Perle, ehe sie das Sexpielzeug erneut zurückzog.

»Es tut mir leid, Laura«, gab Janine zu verstehen. Nun, da sie in dieser Lage war und sich nach einem Höhepunkt sehnte, war die Reue nicht gespielt.

»Vielleicht sollten wir lieber schlafen gehen«, meinte Laura. »Es war ein langer Tag. Magst du bei mir schlafen, Tim?«

»Sehr gern«, entgegnete der Student mit einem Lächeln.

»Bitte!«, jammerte Janine.

»Bitte was?«, fragte Laura mit süffisantem Unterton.

»Bitte mach weiter.«

»Womit soll ich weitermachen?«

Schließlich verstand Janine.

»Bitte mach weiter damit, meine Muschi zu streicheln. Ich bin geil und will kommen.«

»Braves Mädchen«, lobte Laura und Tim amüsierte sich köstlich. »Allerdings hast du mich gestern auch nicht kommen lassen, obwohl ich ausführlich danach gefragt habe.«

»Es tut mir wirklich leid«, warf Janine ein und zerrte abermals an ihren Fesseln.

»Ich will mal nicht so sein«, sagte Laura. »Allerdings solltest du dich auch erkenntlich zeigen, wenn wir dir schon einen Orgasmus erlauben.«

»Natürlich«, stimmt Janine blindlings zu.

»Daher wirst du Tim einen blasen«, forderte Laura und sah zu ihrem überraschten Kommilitonen hinüber.

»Meinst du das ernst?«, wollte Janine wissen.

»Willst du kommen?«, entgegnete Laura und Janine bejahte gequält.

Tim, der auch nicht wusste, ob es ernst gemeint war, stand zögerlich auf und zog sich aus. Sein bestes Stück stand längs wie eine Eins. Unter den wachsamen Augen von Laura nahm Tim vor Janines Gesicht Platz und rückte langsam in ihre Richtung, sodass sie seine Männlichkeit in den Mund nehmen konnte. Dabei merkte Janine schnell, wie die ungewohnte Haltung auf ihren Nacken ging. Dennoch leckte und saugte sie hingebungsvoll an Tims Eichel.

Laura vertrieb sich unterdessen die Zeit damit, den Vibrator wieder auf eine niedrige Stufe zu stellen und langsam Janines erregte Spalte entlangzufahren. Wie zuvor achtete sie darauf, nie zu lange in der Nähe der Klitoris zu verweilen, sodass Janine keinen Höhepunkt bekommen konnte. Als Tim anfing zu keuchen, kam die nächste Anweisung von Laura.

»Und du wirst alles schlucken«, forderte sie. »Wenn auch nur ein Tropfen daneben geht, war’s das.«

Grummelnd fluchte Janine mit Tims bestem Stück im Mund. Dennoch fing sie brav seinen Lustsaft wenige Momente später in ihrem Mund auf und schluckte alles runter. Mit dem Kopf im Nacken war dies gar nicht so einfach.

Befriedigt stand Tim auf und setzte sich auf den Bettrand. Schnell legte Laura den Vibrator beiseite und noch bevor Janine etwas sagen konnte, sah sie sich Lauras nackter Scham gegenüber.

»Wenn du weißt, was gut für dich ist, machst du direkt weiter«, forderte Laura und schob sich weiter an Janine heran.

»Soll ich mit dem Vibrator weitermachen?«, fragte Tim, der gleichzeitig darauf bedacht war, nichts von der heißen Show zu verpassen.

»Mir scheint es eher, dass unsere Janine etwas mehr Motivation braucht«, stellte Laura, die insgeheim bereits Janines flinke Zunge genoss, fest. »Am besten holst du aus dem Wohnzimmer eine Haarbürste.«

Begeistert sprang Tim auf und lief los. Laura ignorierte unterdessen Janines bösen Blick von unten.

»Ich habe nur Angst, dass er dich aus Versehen noch zum Höhepunkt bringt«, erklärte sie mit einem Lächeln. »Außerdem glaube ich, dass der Vorschlag mit der Haarbürste eher seine Vorlieben trifft.«

Janines Beschwerde wurde von Lauras Geschlecht in ihrem Mund gedämpft.

Im Bad war Kerstin mit ihrem Werk fertig und betrachtete zufrieden Julians haarlosen Intimbereich.

»Gleich viel besser«, stellte sie fest.

Julian, der einen Blick nach unten riskierte, musste zugeben, dass seine Männlichkeit deutlich größer wirkte.

»Es ist übrigens ganz wichtig, die Poren nach der Rasur zu schließen«, erklärte Kerstin und Julian fragte, wie das zu bewerkstelligen sein. »Ganz einfach«, meinte die junge Frau zu seinen Füßen und griff nach dem Duschkopf.

Nachdem sie das Wasser auf eiskalt gestellt hatte, richtete sie den Strahl gegen seine Männlichkeit.

»Heilige Scheiße!«, fluchte Julian während sein Gemächt zusammenschrumpfte.

»Was denn?«, wollte eine amüsierte Kerstin, die ihn von unten unschuldig ansah, wissen. »Mag der kleine Julian nicht mehr spielen? Am besten, wir heizen ihm wieder etwas ein. Nicht, dass er sich noch verkühlt.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, stellte Kerstin das Wasser ab und leckte über Julians Hoden.

»Ganz ohne Haare im Mund. Ein Traum«, stellte sie fest und fing anschließend an, Julians Männlichkeit mit dem Mund zu verwöhnen.

Während ihr Mund beschäftigt war, griff Kerstin abermals nach dem Wasserhahn. Sie stellte die Temperatur wieder auf ein angenehm warmes Level und richtete den Duschstrahl anschließend zwischen ihre geöffneten Schenkel. Das prasselnde Wasser an ihrer intimsten Stelle ließ sie erzittern.

Julian stöhnte auf, als Kerstin mit ihrer Zungenspitze sein Vorhautbändchen massierte und mit der freien Hand seine Hoden sanft umschloss. Vorsichtig ließ sie die empfindlichen Murmeln in ihrer Hand kreisen, ehe ihre Hand weiter in Richtung Damm rutschte. Dort fand Kerstin noch einen Rest Rasierschaum, der wenig später ihre Fingerkuppen benetzte.

Mit einem inneren Grinsen ließ die junge Studentin einen Finger zwischen die Pobacken des Kommilitonen gleiten und mit geringem Druck um den Anus kreisen. Entgegen ihrer Erwartung kam keinerlei Protest von Julian. Das änderte sich auch nicht, als sie die Fingerspitze durch den engen Muskelring führte. Nur wenige Zentimeter und dann wieder zurück. Infolge dieser Behandlung wurde Julians Stöhnen immer lauter.

Nach ein paar Minuten stand Kerstin auf und drehte Julian den Rücken zu. Aufgrund der ausbleibenden Reizung hatte der junge Mann die Augen wieder geöffnet und konnte mit ansehen, wie sich seine Mitstudentin nach vorn beugte und ihr Becken in seine Richtung schob. Mit einem kurzen Griff nach hinten, brachte sie seine Männlichkeit in Stellung und ließ ihn eindringen. Ohne jeglichen Widerstand glitt Julians bestes Stück tief in Kerstins Spalte. Als die junge Frau anfing, sich nach vorn und hinten zu bewegen, schloss ihr Mitstudent wieder die Augen und stöhnte leise.

Lange hielt er das heiße Spiel nicht durch und kam zum Höhepunkt. Kerstin spürte das Zucken der Männlichkeit in ihrem Unterleib und musste lächeln. Ohne ihre Bewegungen zu unterbrechen, nahm sie einmal mehr den Duschstrahl zur Hilfe und massierte damit ihre Spalte mit hohem Wasserdruck, bis auch sie die süßen Wellen eines Orgasmus genießen konnte.

Mit einem zufriedenen Lächeln drehte sich Kerstin anschließend um und fing an, erst sich selbst und dann Julian zu duschen. Kerstin nutzte die Gelegenheit, um selbst ein paar ungeliebte Haarstoppeln zu entfernen.

»Fühlt sich immer noch gut an«, erklärte sie, als sie Julians Körpermitte länger als nötig einschäumte.

»Das kann ich nur bestätigen«, kam die Antwort mit einem verschmitzten Grinsen.

Als beide sauber waren, befreite Kerstin Julian und hänge den Bademantelgürtel zum Trocknen auf. Während sie Zähne putzen, ließen beide hin und wieder einen Blick über den nackten Körper des anderen gleiten.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer der Männer wären sie fast vom nackten Tim umgerannt wurden. »Gute Nacht«, rief er ihnen zu und verschwand mit einer Haarbürste in der Hand im Mädelszimmer.

»Die haben scheinbar auch Spaß«, stellte Kerstin amüsiert fest und folgte Julian in sein Bett, um sich von dem langen und anstrengenden Tag zu erholen.

Janine gab sich zur gleichen Zeit große Mühe, ihre Freundin mit der Zunge zufriedenzustellen. Laura genoss die Liebkosungen und machte sich einen Spaß daraus, ihr Becken mehrfach nach hinten zu bewegen, sodass Janine sie nicht mehr erreichen konnte.

Am anderen Ende saß Tim zwischen Janines Beinen und bearbeitete die schutzlosen Pobacken mit der Haarbürste. Nicht fest, aber beständig versohlte er mit dem Schlaginstrument die Backen und ließ den Unterschied zwischen weißer und gebräunter Haut verschwinden.

»Lass mich weiter lecken«, bettelte Janine und mit einem schelmischen Grinsen rutschte Laura wieder nach vorn.

Mit Hingabe leckte Janine die Spalte entlang und umkreiste die Klitoris, bis Laura schließlich zum Höhepunkt kam und sich zuckend nach hinten fallen ließ.

»Das sollten wir öfter machen«, stellte sie mit einem Lächeln fest und sah in das gespielt böse Gesicht von Janine.

»Das finde ich auch«, stimmte Tim zu und ließ noch zweimal die Haarbürste auf Janines Po klatschen.

»Aua! Darf ich jetzt kommen?«, wollte Janine mit einem flehenden Blick wissen.

»Ich denke, das ist nur fair«, stimmte Laura zu und Janines Gesichtszüge entspannten sich.

Doch entgegen ihrer Hoffnung griff Laura nicht zum Vibrator, sondern löste die Fesselung ihrer rechten Hand und führte diese unter dem Körper der Gefesselten zu deren Intimbereich.

»Viel Spaß«, erklärte Laura. »Du hast es dir verdient.«

Janine war längst zu erregt, um zu protestieren und fing an, ihre Schnecke zu streicheln. Laura hockte sich zu Tim, der den Anblick sichtlich genoss.

»Das sollte als Ausgleich reichen«, meinte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

Anschließend sahen sie zu zweit zu, wie sich ihre Kommilitonin selbst befriedigte und zum Höhepunkt kam. Als die Wellen der Lust verflogen waren, blieb eine peinlich berührte Janine zurück, die froh war, als Laura die Fesseln löste und sie ins Bad schickte.

»Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt«, meinte Laura, als Janine gerade gehen wollte.

»Und ich hoffe, du weißt, dass das noch lange nicht das Ende war«, erwiderte Janine mit einem vielsagenden Grinsen.

»Das war der Wahnsinn«, stellte Tim fest, während er und Laura nur das Nötigste anzogen.

»Freut mich, dass es dir gefallen hat«, erwiderte die Studentin. »Danke für deine Hilfe.«

»Ich danke dir«, gab Tim zurück und küsste Laura.

Wenig später kam Janine zurück und schickte die beiden ins Bad. Als sie von dort wiederkamen, war das Doppelbett vorbereitet. Janine lag in Lauras Einzelbett.

»Ich denke, es ist nur passend, wenn ihr das große Bett nehmt«, erklärte sie.

Das Angebot schlugen Tim und Laura natürlich nicht aus. Sie legten sich nebeneinander, ohne wirklich den kompletten Platz zu brauchen.

»Wo ist der Vibrator?«, wollte Laura wissen.

»Hier«, erklärte Janine und zeigte auf den Spalt zwischen Matratze und Bettrahmen neben ihr. »Den brauchst du heute Nacht doch sicher nicht, oder?«

»Und du hast ihn nur so für alle Fälle griffbereit?«

»Sozusagen«, kam die Antwort begleitet von einem breiten Grinsen. »Nicht dass man mir wieder etwas vorenthalten will.«

»Dann schlaf mal gut«, meinte Laura und lachte.

»Ihr auch«, erwiderte Janine. »Und wenn es geht: Stöhnt bitte nicht zu laut heute Nacht.«

»Wir geben uns Mühe.«

»Gute Nacht.«

Der nächsten Morgen begann für die fünf Studenten sehr spät. Die nächtlichen Aktivitäten forderten ihren Tribut und so schliefen alle sehr lange.

Als Erste waren Julian und Kerstin wach. Nachdem sich die Studentin ihre Klamotten aus dem Wohnzimmer geholt hatte, half sie ihrem Kommilitonen bei den Vorbereitungen fürs Frühstück.

Der Duft frischen Kaffees lockte auch die anderen drei aus ihrem Zimmer und in ruhiger Atmosphäre frühstückte die Gruppe, als wären die wilden Abende Teil einer anderen Realität.

»Das war gerade irgendwie komisch«, meinte Laura beim Abwasch zu Janine.

»Was meinst du, Süße?«

»Es war so still am Tisch.«

»Na ja, wir brauchten wohl alle Zeit zum Nachdenken«, erklärte Janine. »Immerhin ist dieses Level der Intimität untereinander neu.«

Laura nickte und trocknete den nächsten Teller ab. Hatte sie am Vorabend wirklich Janine mit Tim geteilt? Oder Tim mit Janine?

»Hauptsache du zerbrichst dir deinen süßen Kopf nicht zu sehr«, holte Janine ihre Freundin aus den Gedanken zurück. »Über kurz oder lang werden sich einige noch klar werden müssen, was das für die Beziehung untereinander bedeutet.« Während sie sprach, blickte sie in die Richtung von Kerstin und Julian. »Aber für den Moment solltest du es einfach genießen«, schloss Janine und gab Laura einen Kuss auf die Stirn.

Diese nickte und musste anschließend wie Kerstin, Julian und Tim ihre Badesachen anziehen. Es war Zeit für Janines Spiel und dazu lud die Studentin ihre Freunde ein, ihr hinter das Haus zu folgen. Hier hatte Janine zwischen zwei Bäumen ein Netz gespannt.

»Wir spielen draußen?«, fragte Kerstin mit Blick auf die bisherigen Spiele und die damit verbundenen Aufgaben.

»Oh ja«, antwortete Janine. »Wenn es euch hier nicht genug Publikum gibt, können wir auch an den Strand gehen.«

Dieser Vorschlag wurde einstimmig abgelehnt und Janine konnte ihr Spiel erklären: »Ihr spielt Badminton. Ihr, das heißt Kerstin und Tim gegen Laura und Julian. Erst mal gibt es die Schläger und gleich die Regeln für mein Spiel.«

Nervös nahmen die anderen die Schläger entgegen und überlegten, ob Janines Verliereraufgabe ebenfalls draußen stattfinden würde.

PlatzNameSpielePunkte
1Laura24
=Tim24
=Janine34
4Julian32
5Kerstin21

Welches Team gewinnt beim Badminton?

  • [59,1%] Laura und Julian
  • [40,9%] Kerstin und Tim

Die Umfrage ist geschlossen. (198 Stimmen)



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