Maren

Kapitel 3

Als Maren zu Hause ankam, fühlte sie sich dreckig und benutzt. Ihr erster Weg führte unter die Dusche, um sich wenigstens etwas Linderung zu verschaffen.

Nachdem sie aus der Dusche gestiegen war und sich abgetrocknet hatte, stellte sie sich vor den Spiegel. Als Erstes stachen ihr die zwei roten Streifen ins Auge, die quer über beide Brüste verliefen und einen starken Kontrast zu ihrer zart-blassen Haut bildeten.

Noch immer fand sie den Anblick ihrer rasierten Scham mehr als befremdlich, musste sich aber eingestehen, dass ein gewisser Kick dabei war. Zum ersten Mal sah sie ihre kleinen Schamlippen unter den großen hervorlugen. Sie waren vorher immer von der dichten Schambehaarung verdeckt worden. Vorsichtig strich sie über den Kitzler und fühlte sofort das ihr nur zu gut bekannte Kribbeln in ihrer Schnecke. Allerdings wollte sie sich zuerst in ihr Bett kuscheln.

Maren ging in ihr Zimmer und krabbelte unter die Decke. Sie dachte über den Abend nach und merkte, wie sie bei dem Gedanken, ausgeliefert zu sein und benutzt zu werden, feucht wurde. Konnte es sein, dass sie wirklich Gefallen an dem Spiel fand?

Maren strich über die frisch rasierte Scham und musste sich wohl oder übel eingestehen, dass sie die ganze Sache wirklich in einer gewissen Weise erregte, aber das änderte nichts daran, dass es dennoch demütigend und beschämend war.

Kaum war Maren am nächsten Morgen fertig mit frühstücken, klingelte es. Wie sie auf dem Weg befürchtet hatte, stand Christin vor der Tür.

»Du bist aber früh dran«, versuchte Maren ihre Unsicherheit zu überspielen.

»Quatsch nicht und zieh dich aus! Ich hab schließlich noch einiges mit dir vor«, meinte Christin kühl.

Maren bat Christin herein und wollte die Tür schließen, was Christin allerdings mit einer Handbewegung unterband.

»Ich hatte nicht gesagt, dass du die Tür schließen sollst, sondern dass du dich ausziehen sollst«, ging sie Maren an.

Maren war verzweifelt. Sie konnte sich doch nicht bei offener Tür entkleiden! Was wäre, wenn jemand vorbeikäme? Schnell merkte sie aber, dass sie keine Wahl hatte und begann ihre Klamotten abzustreifen.

Bei BH und Slip zögerte sie kurz, besann sich nach einem bösen Blick von Christin aber sofort und entledigte sich auch dieser Kleidungsstücke. Ein paar Sekunden, die Maren wie eine Ewigkeit vorkamen, ließ Christin sie so stehen und schloss dann die Tür.

»Möchtest du etwas trinken?«, fragte Maren Christin, nachdem sie in ihrem Zimmer angekommen waren.

»Erstens, ›Möchten Sie etwas trinken, Herrin?‹ und zweitens, nein, ich will erst mal meinen Spaß haben«, fuhr Christin Maren schroff an, packte ihr grob zwischen die Beine und schob einen Finger in die noch trockene Scheide, was Maren sofort zusammenzucken ließ.

Mit einem diabolischen Grinsen befahl Christin Maren sich umzudrehen. Sie musste hinter dem Rücken mit den Händen die Ellenbogen ergreifen. Schnell und mit geübten Griffen hatte Christin die Handgelenke an die Ellenbogen gefesselt und die Unterarme streng zusammengebunden. Maren musste zugeben, dass diese Art der Armfesselung sehr effektiv war.

Doch Christin war das noch längst nicht genug. Sie machte aus einem Stück Seil eine Schlaufe, die sie um Marens linke Brust legte und zuzog, wodurch diese abgebunden wurde. Das freie Ende des Seils führte sie zum Oberarm ihres Opfers und befestigte es dort. Selbiges geschah mit der rechten Brust und dem rechten Oberarm. Durch diese Ergänzung konnte Maren ihre Arme gar nicht mehr bewegen und in ihren Brüsten staute sich das Blut.

»Möchtest du Klammern auf deine Nippel?«, fragte Christin Maren, während sie diese leicht reizte.

»Nein, Herrin«, kam die ehrliche Antwort von Maren.

Ein Schmerz durchzog Maren, als Christin kurzerhand die Warzen mit Daumen und Zeigefinger zusammendrückte und dann abermals fragte, ob sie nicht doch Klammern haben wollte.

Maren verstand und antwortete brav: »Ja, Herrin!«

»Ja, was?«, hakte Christin nach.

»Ja, ich möchte Klammern auf meine Brustwarzen haben, Herrin«, verbesserte sich Maren schnell.

»Wohin willst du Klammern haben?«, provozierte Christin Maren erneut.

»Ich möchte Klammern auf meine Nippel, Herrin«, brachte Maren hervor, erschauderte aber, weil ihr ein solches Wort zu vulgär erschien.

»Wenn das dein Wunsch ist«, kommentierte Christin süffisant lächelnd und brachte je eine Wäscheklammer an Marens Brustwarzen an.

Sofort fing Maren an zu jammern, weil die Klammern, durch das aufgestaute Blut in den Brüsten, besonders schmerzten. »Bitte, Herrin, die Klammern tun so weh. Könntet Ihr sie nicht wieder abnehmen«, bettelte Maren, die ihren Stolz verloren hatte.

»Nein, die bleiben vorerst da, wo sie sind!«

Als Nächstes musste Maren sich mit dem Rücken aufs Bett legen, wobei die gefesselten Arme eher hinderlich waren, was ihre Peinigerin jedoch wenig störte.

Diese setzte sich zwischen Marens Beine. Unverzüglich begann Christin damit, Marens Intimregion zu streicheln. Sie öffnete mit Zeige- und Ringfinger die Schamlippen und strich mit dem Mittelfinger über den Kitzler.

»Bitte nicht«, flehte Maren.

»Wieso? Gib doch zu, dass es dir gefällt«, meinte Christin trocken und schob den Mittelfinger nun in Marens Lusthöhle.

Durch Christins geschickte Fingerarbeit war Maren schnell erregt, aber sie wollte nicht vor Christin zu einem Orgasmus kommen. Der Geist war willig, doch das Fleisch war schwach.

»Ja, Herrin. Ahhh …« Hemmungslos stöhnte Maren, während Christin sie mit ihrem Mittelfinger fickte. Maren spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg.

»Okay, jetzt will ich dich ein bisschen besser kennenlernen«, meinte Christin zu Maren ohne ihr perfides Fingerspiel zu unterbrechen. »Wann hattest du dein erstes Mal?«, fuhr sie direkt mit der ersten Frage fort. »Und wage es nicht, mich zu belügen!«

»Vor ein paar Monaten, Herrin«, antwortete Maren wahrheitsgemäß.

»Mit wem?«, wollte Christin wissen.

»Mit Marc.«

Maren konnte nicht anders, als artig alles zu beantworten, da sie für Christin ein offenes Buch war.

»Hattest du schon mal Analsex?«

»Nein, Herrin!«

»Warum nicht?«, hakte Christin sofort nach.

»Weil es sicher weh tut und ekelhaft ist«, gab Maren bestimmt zurück.

»Gut zu wissen«, kommentierte Christin und konnte sich ein diabolisches Grinsen nicht verkneifen. Die Befragung war aber noch nicht zu Ende. »Wann hast du dich das letzte Mal selbst befriedigt?«

Maren stockte. Sie konnte Christin doch nicht sagen, dass sie die Situation am Vorabend erregt hatte.

»Ist schon länger her«, antwortete Maren ausweichend.

Sofort spürte sie einen starken Schmerz. Christin hatte in ihren Kitzler gekniffen.

»Du sollst mich nicht belügen! Also wann?«

»Gestern, Herrin«, gestand Maren und wurde rot wie eine Tomate.

»Interessant«, entgegnete Christin nur, fragte aber nicht weiter nach.

Viel mehr beschäftigte sie sich wieder damit, Marens Spalte zu streicheln. Stöhnend und sabbernd gab sich Maren den Fingern hin. Doch kurz bevor sie kam, zog Christin ihre Finger aus Marens Liebeshöhle und steckte ihr die Finger in den Mund.

Nachdem Maren die Finger sauber geleckt hatte, bettelte sie: »Bitte, Herrin, machen Sie weiter.«

»Vergiss es! Du bist hier zu meinem Vergnügen, nicht andersrum«, ging Christin Maren an und genoss es, wie sich diese nach Erlösung bettelnd auf ihrem Bett wand.

Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, musste Maren sich mit dem Bauch über einen kniehohen Hocker legen. Ihre Oberschenkel wurden gespreizt an die Hockerbeine gefesselt und die Unterschenkel an den Oberschenkeln festgebunden. Durch diese gespreizte und angewinkelte Beinstellung, lagen ihr Po sowie ihre beiden Intimöffnungen ungeschützt vor Christin, die auch noch den Bauch am Hocker festband, um Maren keinen Millimeter Spielraum zu lassen. Maren schloss die Augen vor Scham.

Plötzlich hörte Maren ein Zischen und Sekunden später spürte sie einen einschneidenden Schmerz quer über beide Pobacken. Christin war hinter sie getreten und hatte begonnen, sie mit einer dünnen, geölten Reitgerte zu schlagen.

Entsetzt schrie Maren auf. Doch bevor sie sich versah, hatte sie ihren Slip im Mund, der mit einem Gürtel zum Knebel umfunktioniert wurde. Nach zwanzig Schlägen ließ Christin von ihrem Opfer ab, um sich an dem gestriemten Hinterteil zu ergötzen.

Kurz darauf ließ sich Christin hinter Maren nieder und begann mit ihrer Zunge Marens Spalte zu verwöhnen. Die Abiturientin zerrte an ihren Fesseln und zerfloss fast vor Geilheit. Immer wieder ließ Christin ihre Zunge in Marens Grotte hinein fahren, um dann, für Maren völlig unerwartet, langsam etwas höher zu gehen und mit der Zunge Marens Rosette zu umkreisen.

Maren zuckte. Sie wollte an dieser Stelle, wie auch immer, nicht berührt werden. Dies wusste Christin geschickt auszunutzen und machte sich dann einen Spaß daraus, mit ihrem Finger langsam Marens Poloch zu massieren und zu betrachten, wie sich die Sklavin in ihren Fesseln wand, weil sie zu ahnen schien, worauf Christin hinaus wollte. Doch die Fesseln saßen unverrückbar fest.

Gerade als Maren damit rechnete, dass Christin sie mit ihren Fingern anal entjungfern würde, stand diese auf und ging zu ihrem Rucksack. Marens Erleichterung war nicht von langer Dauer.

Christin hielt ihr eine Tube Gleitcreme sowie eine Analkette mit fünf Kugeln unter die Nase. Maren riss entsetzt die Augen auf und versuchte Christin von ihrem Vorhaben abzubringen, was aber am Knebel scheiterte. Fast schon ängstlich nahm sie wahr, wie Christin sie umkreiste und sich wieder hinter ihr niederließ.

Christin verrieb etwas Gleitmittel auf Marens Rosette, achtete aber darauf, nicht mehr als nötig zu verwenden. Dann nahm sie die erste Kugel und drückte sie gegen Marens Anus. Die Zuckungen von Maren genießend, schob sie eine Kugel nach der anderen in das dunkle Loch. Als sie fertig war, weinte Maren. Sie spürte jede Kugel in ihrem Darm und wollte gar nicht daran denken, dass diese auch wieder da raus mussten.

»Was denn? Jetzt schon am Flennen?«, amüsierte sich Christin. »Denk mal nicht, dass ich schon mit dir fertig bin.«

›Was noch? Was denn nun noch?‹, fragte sich Maren und konnte sich nicht vorstellen, dass es noch schlimmer kommen könnte.

Doch Christin schien sie eines Besseren belehren zu wollen. Sie zog die Klammern einfach von Marens Brustwarzen ab, ohne sie vorher zu öffnen. Der Schmerz, der Maren durchzog, war unvorstellbar.

Christin beachtete das Aufstöhnen von Maren jedoch nicht weiter und legte die Klammern in ihren Rucksack, um gleich mit einer kleinen Flasche, welche eine undefinierbare Flüssigkeit enthielt, und einem Pinsel wiederzukommen. Sie tunkte den Pinsel in die Flüssigkeit und begann, Marens Nippel einzureiben.

Nach einer Minute stellte sich ein Jucken und Brennen ein, das Maren fast wahnsinnig machte und sie veranlasste sich unter ihrer strengen Fesselung zu winden. Christin freute sich über Marens Reaktion und begab sich wieder zu ihrem Opfer. Maren erwartete das Schlimmste und tatsächlich begann Christin damit, Marens Rosette, Schamlippen sowie Klitoris einzureiben.

»So, und jetzt wünsche ich dir viel Spaß«, lachte Christin, stellte die Flasche weg und ging aus dem Zimmer.

Wie bei den Nippeln stellte sich nach kurzer Zeit ein schmerzendes Jucken und Brennen ein. Zwar hatte ihre Rosette wegen des unerwünschten Eindringlings aufgehört zu schmerzen, brannte dafür aber umso schlimmer. Als sich das Brennen am Kitzler einstellte, umfing Maren eine gnädige Ohnmacht.

Als Maren wieder zu sich kam, hatte das Brennen aufgehört und die Kugeln waren aus ihrem Hintern verschwunden. Dankbar stellte die Sklavin fest, dass sie das Entfernen des Sexspielzeugs nicht mitbekommen hatte. Sie befand sich dafür immer noch in altbekannter Position auf dem Hocker.

»Oh, wie schön, dass du wach bist«, meinte Christin, die plötzlich in ihr Blickfeld trat. »Du hast nämlich Besuch«, fuhr sie fort und trat ein Stück zur Seite.

Vor Maren stand Dirk. Er ging in ihre Klasse und hatte schon öfter versucht, sie anzugraben. Maren hatte ihn jedoch immer abblitzen lassen. Jetzt stand er da, wischte sich sein fettiges Haar von der verpickelten Stirn und meinte beim Anblick der nackten, gefesselten Maren nur: »Geil!«

Erst jetzt fiel Maren auf, dass sie immer noch nichts an hatte und sie betete, dass sich der Boden unter ihr auftun und sie verschlingen würde.

»Du hast mich immer wie den letzten Dreck behandelt, aber ich habe dir ja schon gesagt, dass ich dich irgendwann ficken werde«, meinte er grinsend und begann sich auszuziehen.

Christin hatte nicht wirklich vor das zuzulassen? Oder etwa doch?

In diesem Moment kniete sich Christin vor Maren und meinte: »Ich habe Marc versprochen, dass deine Muschi nur ihm gehört. Da hat er sozusagen Exklusivrechte.« Sie unterbrach kurz, um dann mit schadenfroher Stimme zu sagen: »Daher bekommt Dirk dein geiles, kleines, enges Arschloch!«

Maren riss entsetzt die Augen auf. Das konnte doch nicht Christins Ernst sein!

Als Dirk seine Shorts runterzog, sprang sein Freudenspender schon knüppelhart hervor. Maren schluckte, als sie sein bestes Stück sah. Er war sicher nicht überdimensional, aber mit knapp zwanzig Zentimetern ziemlich lang. Dirk kniete sich hinter Maren und fragte Christin nach Gleitmittel.

»Ach was. Ohne ist es viel schöner, und vor allem enger«, erwiderte Christin nur und setzte sich in einen Sessel.

Während Maren noch überlegte, ob sie träumte, setzte Dirk seine Eichel an ihrer Rosette an. Sie versuchte ihren Schließmuskel zusammenzukneifen. Doch er legte seine Hände auf ihre Pobacken, ohne dabei auf die schmerzhaften Striemen zu achten, und drückte seinen Penis einfach gegen das enge Loch.

Als seine Eichel in Marens Hintereingang verschwunden war, legte er eine kleine Pause ein, um dann mit einem Ruck bis zur Peniswurzel einzudringen. Maren schrie in ihren Knebel und dachte, ihr After würde reißen. Unbeeindruckt zog Dirk seinen Liebespfahl wieder komplett aus ihrem Po heraus, um das Spiel zu wiederholen.

Als er genug vom Reinstecken und Rausziehen hatte, begann er sie rhythmisch zu penetrieren. Dabei ergriff er mit seinen schmierigen Händen die abgebundenen Brüste, die sich schon leicht gefärbt hatten, und grub seine Fingernägel tief in das empfindliche Fleisch. Seine Hoden klatschen gegen ihre Spalte, während er immer lauter stöhnte. Dass Christin daneben stand und Fotos schoss, schien ihn reichlich wenig zu interessieren.

Maren spürte, wie er immer erregter wurde und dann seinen Samen tief in ihren Darm pumpte. Vier, fünf, sechs Salven – die Flut von Sperma wollte gar nicht versiegen. Danach zog er sein erschlaffendes Glied aus ihrem Anus. Maren hatte längst wieder angefangen zu weinen.

Ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen, zog sich Dirk an, drückte Christin fünfzig Euro in die Hand und war so verschwunden, wie er erschienen war. Maren konnte es nicht fassen; Christin hatte sie wirklich verkauft.

»Denkst du etwa, meine Zeit, die ich hier verschwende, ist umsonst?«, meinte sie grinsend.

Maren gefror das Blut in den Adern, als ihr bewusst wurde, dass Christin ihre Gedanken scheinbar lesen konnte. Ihre Widersacherin begann nun damit, Maren vom Hocker loszubinden. Als Nächstes entfernte sie die Stricke von den malträtierten Brüsten und massierte diese, um so den Blutkreislauf wieder zu normalisieren. Die Armfesselung ließ sie bestehen.

Maren zuckte zusammen, als Christin ihr unvermittelt zwischen die Beine griff und zwei Finger in ihre Liebeshöhle einführte.

»Sieh mal einer an. Es scheint dir ja Spaß gemacht zu haben«, meinte Christin und hielt Maren die beiden Finger, die von Lustsekret benetzt waren, vors Gesicht.

Maren konnte sich die ganze Sache selbst nicht erklären. Sie schämte sich, fühlte sich gedemütigt und der Schmerz, der von ihrer Rosette ausging, war kaum auszuhalten. Und trotzdem war sie feucht. War sie noch normal?

Christin nahm ihr den Knebel ab und meinte: »Du hattest die ganze Zeit Spaß. Jetzt bin ich dran. Ach ja, und wage es nicht, dich zu widersetzen, ich habe dir bereits gezeigt, dass ich mit dir machen kann, was ich will.«

Sie zog sich aus, legte sich mit dem Rücken auf Marens Bett und zog die Beine gespreizt hoch, bis ihre Knie die Schultern berührten. Maren ergab sich ihrem Schicksal und begann angewidert, mit ihrer Zunge Christins Poloch zu verwöhnen.

Als sie eine Weile geleckt hatte, verlangte Christin, dass Maren sie mit ihrer Zunge in den Po fickte. Voller Ekel begann Maren in den bereits ziemlich durchnässten Anus von Christin mit ihrer Zunge einzudringen. Sie schmeckte den herben Geschmack, der die Demütigung abrundete. Erst nach einer Viertelstunde durfte sie aufhören.

Marens Armfesseln wurden gelöst und sie wurde wie ein X auf dem Bett festgebunden. Christin setzte sich zwischen ihre Beine und begann sofort Maren intensiv mit der Zunge zu verwöhnen. Maren spürte, wie sie immer feuchter wurde und ihr Lustsekret sich seinen Weg zwischen ihren Pobacken hinunter zum Bett suchte.

Als sie wieder kurz vor einem erlösenden Orgasmus stand, hörte Christin auf und ließ ihr Opfer, vor Geilheit zerfließend, einfach liegen.

»Bitte, Herrin!«, flehte Maren.

»Bitte, was?«, fragte Christin fies.

»Bitte, Herrin, machen Sie weiter!«, bettelte Maren.

»Womit? Und wieso?«, kamen die Fragen zurück.

Maren war klar, dass Christin sie zu peinlichen Aussagen bewegen wollte, weil sie wusste, dass Maren etwas prüde war.

Schließlich siegte die Erregung über die Verlegenheit und Maren sagte: »Bitte, Herrin, lecken Sie meine Muschi, bis es mir kommt. Ich bin geil und will endlich kommen!« Sofort stieg ihr die Schamesröte ins Gesicht.

Christin begann mit ihren Fingern wieder über Marens Lustdreieck zu streicheln und meinte dann lächelnd: »Stimmt, wenn du geil bist, dann muss etwas dagegen getan werden!«

Maren wusste nicht, was sie mit dieser Aussage anfangen sollte. Erst recht nicht, als Christin aus ihrem Zimmer ging. Als sie wieder kam, hielt Christin Maren triumphierend sieben Eiswürfel entgegen.

»Denkst du, dass das reicht, um dich ruhig zustellen?«

»Nein, bitte nicht …«, fing Maren an, stockte aber, als Christin einen Eiswürfel über ihre Nippel streichen ließ.

Langsam bewegte sie ihn zwischen die Brüste, über den Bauch und die rasierte Scham bis hin zu Marens Lustgrotte. Marens Eingeweide zogen sich zusammen, als Christin mit einem Ruck den Eiswürfel tief in ihr verschwinden ließ. Zwei weitere folgten dem Ersten in Marens Spalte. Die anderen vier bahnten sich ihren Weg in Marens Hintereingang. Marens Geilheit wurde kaum abgeschwächt, dafür schmolzen die Eiswürfel umso schneller.

Christin ließ sich mit ihrer Spalte auf Marens Gesicht nieder. Maren verstand sofort und begann, wieder gegen ihren Willen, Christin zu lecken. Sie schmeckte den bitter-süßen Saft der Erregung ihrer Rivalin. Immer wieder leckte Maren über den Kitzler, um dann ein paar Mal mit der Zunge tief in die Lustgrotte hineinzustoßen. Christin genoss ihre Stellung und die Art, wie Maren sie in Ekstase versetzte. Sie drückte ihre Schnecke immer mehr in Marens Gesicht. Erst als sie zum dritten Mal gekommen war, stieg sie von ihrem Opfer runter, um sich einen Moment zu erholen.

»Da ich ja kein Unmensch bin, werde ich dir auch einen Höhepunkt schenken«, meinte Christin gönnerhaft zu Maren und ließ sich wieder einmal zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln nieder.

Sofort umspielte Christin mit ihrer Zunge Marens Poloch. Maren war überrascht und spürte zugleich, wie die Erregung in ihr stieg. Christin rieb mit einem Finger am Kitzler, während sie auf ihr Hauptziel hinarbeitete: Maren zu demütigen, in dem sie ihr zeigte, dass auch sie den analen Freuden nicht abgeneigt war.

Kurze Zeit später war es so weit. Ein gewaltiger Orgasmus ließ Maren erzittern. Sie war wie in Trance, während die Wellen des Höhepunktes sie überrollten.

Als Maren wieder zu sich kam, war Christin mit all ihren Sachen verschwunden. Maren wusste nicht, wie sie das Erlebte verstehen sollte. Sie wurde gedemütigt, erniedrigt und gepeinigt, aber dennoch musste sie sich eingestehen, dass es geil gewesen war. Aber das Schlimmste und Beschämendste war, dass sie Spaß an Analsex gehabt hatte.


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