Ehesklave

Kapitel 17

Am Sonntagmorgen erwachte Johannes einmal mehr durch den Druck des Keuschheitsgürtels, als sein bestes Stück versuchte sich aufzurichten. Instinktiv griff er noch verschlafen mit seiner rechten Hand nach dem Peniskäfig. Durch Drehen und Wenden konnte er zumindest den Druck gleichmäßiger verteilen. Mehr war nicht drin. »Guten Morgen«, vernahm er Sabines Stimme von der anderen Seite des Raumes. Johannes realisierte, wo er war und schlug die Augen auf. »Guten Morgen«, antwortete er und sah Sabine an. »Gut geschlafen?« »Ja, sehr gut sogar«, gab Sabine zurück und lächelte. »Danke nochmals für gestern Abend.« »Immer gern«, antwortete Johannes und meinte es so. Die Erinnerungen an die letzten Aktivitäten des Vorabends sorgten zusätzlich für Raummangel im Keuschheitsgürtel.

»Du hast scheinbar sehr intensiv geträumt«, stellte Sabine fest. »Ich bin schon eine Weile wach und habe dich beobachtet.« »Oh«, gab Johannes zurück und lief rot an. Es war immer noch ungewohnt, derart vertraut mit Sabine umzugehen. »Wovon hast du geträumt?«, wollte Sabine wissen. Sie sah ihn interessiert an und stützte ihren Kopf ab. Ihre Decke rutschte von ihrem Oberkörper und gab ihre nackten Brüste Johannes’ Blick frei. »Ich kann mich nicht so recht erinnern«, antwortete Johannes schnell. Seine Worte überschlugen sich fast. »Das glaube ich dir nicht«, fasste Sabine nach. »Sag schon! Wohin sind deine Gedanken im Schlaf abgedriftet?« Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel und Johannes gab sich einen Ruck. »Ich habe von dir geträumt«, gestand er. »Von mir?« Sabines ungeteilte Aufmerksamkeit war Johannes gewiss. »Was hast du von mir geträumt?«, fragte sie weiter nach.

»Na ja, ich, tja«, stotterte Johannes und das Rot in seinem Gesicht wurde zahlreiche Nuancen intensiver. »So unanständig also«, stellte Sabine mit einem Grinsen fest. Der Gedanke, dass sich Johannes’ nicht jugendfreie Träume um sie drehten, gefiel ihr offenbar. »Habe ich dir denn jeden Wunsch erfüllt?«, fragte die Blondine nach. Johannes nickte und wiederholte leise: »Jeden.« »Das hattest du dir nach gestern Abend auch verdient«, erinnerte sich Sabine und Johannes sah, wie ihre Hand gedankenverloren unter die Bettdecke rutschte. »War ich dir denn von Anfang an zu Willen oder musstest du etwas nachhelfen?«, kam die nächste Frage. »Etwas Motivation war schon nötig«, antwortete Johannes, der langsam seine Selbstsicherheit wiederfand. »Sobald ich die Gelegenheit bekomme, mich zu revanchieren, werde ich mich darum kümmern«, versprach Sabine.

»Worum wirst du dich kümmern?«, wollte Markus, der wie am Vortag unangemeldet zu den beiden Sklaven die Leiter hinaufgeklettert kam, wissen. »Um nichts«, kam es gleichzeitig von Johannes und Sabine. »So, so«, erwiderte der Fitnesstrainer und blickte interessiert zwischen beiden hin und her. »Das sieht mir aber nicht wie nichts aus«, sagte er und zeigte auf Sabines Bettdecke. Darunter war ihre Hand nach wie vor unbewusst zu Gange. »Magst du uns nicht an deinem Spaß teilhaben lassen?«, wollte Markus wissen. Sabine ließ ihre Hand ruhen und schüttelte den Kopf. Johannes ahnte bereits, was kommen würde und tatsächlich schlug Markus vor, Charlotte darüber entscheiden zu lassen. »Sie möchte sicher auch sehen, wie du es dir selbst machst, bevor sie dich dafür bestraft. Wenn wir sie dazu auch noch wecken, wird es umso besser.« Widerwillig schob Sabine ihre Decke beiseite und fing erneut an, sich selbst zu befriedigen. Auf Anweisung von Markus öffnete sie ihre Beine weit, sodass kein Detail verborgen blieb.

»Gestern warst du mehr bei der Sache«, bemängelte Markus und sah Sabine eindringlich an. »Ich möchte Johannes nicht zu sehr erregen. Immerhin ist er fest verschlossen«, erwiderte sie. »Das hat dich doch gestern nicht gestört«, wunderte sich der Fitnesstrainer. »Ich hatte eher den Eindruck, du hast es darauf angelegt. Außerdem ist er, wie du ja selbst sagst, fest verschlossen. Da müssen wir uns keine Sorgen machen. So konnten wir euch gestern Abend ja auch allein lassen.« Den vielsagenden Blick, den die beiden nackten Sklaven daraufhin austauschten, bemerkte Markus nicht. Seine Aufmerksamkeit war dafür zu sehr auf Sabines Intimbereich fixiert, wo sich eine deutliche Feuchtigkeit erkennen ließ. Der ungeahnte Hinweis auf die Geschehnisse am Vorabend heizte Sabine gehörig ein. »Da würde man gerne mal ran, was?«, richtete Markus eine Frage an Johannes und nickte danach in die Richtung von Sabine. »Oh ja«, antwortete der junge Unternehmer reflexartig. »Zu blöd, dass du nicht kannst«, sagte Markus und lachte, ehe er die beiden aufforderte, ihm in den Garten zu folgen. »Und er scheinbar nicht darf«, flüsterte Sabine Johannes schnell zu. Der Agenturleiter grinste und konnte sich gut vorstellen, dass Charlotte ihrem Liebhaber in diesem Punkt ein paar Regeln auferlegt hatte. Bis auf den Blowjob tags zuvor hatte er von Sabine außer ein paar sexy Aussichten nichts bekommen.

Im Garten angekommen, folgte wie erwartet das tägliche Sportprogramm. Markus blieb seiner Linie treu und fing mit Laufübungen an. Diese nutzte er weitgehend dafür, Sabines unverhüllten Körper und insbesondere ihre hüpfenden Brüste zu betrachten. Als er sich satt gesehen hatte und den beiden Sklaven bereits der Schweiß auf der Stirn stand, ging es mit den Kraftübungen weiter. »Zur Abwechslung gibt es heute Schläge auf den Po statt Rumgefummel«, erklärte Markus. »Wir fangen mit Liegestützen an.« Sabine brachte es auf 28 und Johannes hörte bei 30 auf. Anstatt wieder die 100 in Angriff zu nehmen, richtete sich Markus auf und sah sein Gegenüber fragend an. »Was soll das denn? Gestern noch 61 und heute nicht mal die Hälfte?«, regte er sich auf. »Ich bin einfach noch so fertig von gestern«, log Johannes. »Die Arbeiten am Haus und so.« »Und das soll ich dir glauben?«, erwiderte Markus mit funkelnden Augen. »Ich weiß nicht, was für ein Spiel ihr hier spielt, aber wenn ihr nicht damit aufhört, werde ich dafür sorgen, dass ihr es bereut.« Johannes blickte zu Sabine, die aufmunternd nickte. »Dann verpass ihr endlich die zwei verdammten Schläge«, maulte Markus. Sabine kniete sich vor Johannes und bot ihren Po für die Bestrafung an.

Zwei vorsichtige Schläge landeten geräuschlos auf den Backen. »Soll das dein Ernst sein?«, fing Markus sofort wieder an, sich aufzuregen. Sabine richtete sich auf und beugte sich zu Johannes vor. »Hör auf, dich zurückzuhalten«, flüsterte sie ihm ins Ohr. »Lass mich den Mann in dir spüren. Du brauchst mich nicht zu beschützen, ich halte das aus.« Bevor sie wieder in Stellung ging, zwinkerte sie ihm zu. In Position angekommen, wackelte sie kurz mit dem Po, ehe zwei Schläge laut klatschend auf den Backen landeten. »Geht doch«, stellte Markus zufrieden fest. Danach konnte es mit dem Training weitergehen. Die ganze Zeit über hatte der Fitnesstrainer die beiden Sklaven fest im Blick. Einen Grund zur Beschwerde gaben sie ihm nicht mehr. Beide gaben ihr Bestes und Johannes hielt sich bei den Strafschlägen nicht zurück. Bald hatte Sabines Po eine deutliche Rotfärbung angenommen. Gleichzeitig schimmerten die Schamlippen, die zwischen den Oberschenkeln bei jeder Bestrafung zu sehen waren, feucht und verströmten einen erotischen Duft. Die Behandlung gefiel Sabine offenbar.

Nachdem das Training absolviert war und Sabines Po eine gesunde Farbe hatte, wurden die beiden Sklaven in die Küche geschickt. Die Aufgabe, das Frühstück vorzubereiten während Markus Charlotte weckte, hatten beide schon erwartet. »Du siehst, wenn du etwas nachhelfen musst, damit ich dir zu Willen bin, halte ich das aus«, sagte Sabine zu Johannes und wackelte mit ihren roten Backen, während sie auf einem Tablett Besteck und Geschirr auf die Terrasse brachte. Das ließ Johannes träumen. Sofort meldete sich sein bestes Stück, das abermals bei dem Versuch, sich aufzurichten, behindert wurde. Gleichzeitig war sich der Agenturchef sicher, dass sein Leben leichter sein würde, nun wo das Kriegsbeil mit Sabine begraben war. Schnell hatten sie das Frühstück hergerichtet und warteten. Charlotte und Markus ließen sich jede Menge Zeit. »Ich habe eine Idee«, sagte Johannes und holte aus dem Bad eine kleine Tube. »Das sollte die Haut etwas beruhigen.« Er verteilte eine wohltuende Creme auf Sabines Po, den diese sehr gern rausstreckte. »Du solltest besser auf deine Finger aufpassen«, tadelte Sabine ihn gespielt, als Johannes’ Hände ihrer Pospalte näherkamen. »Wieso?«, fragte Johannes mit einem spitzbübischen Grinsen zurück und ließ zwei Finger zwischen die Pobacken seiner Angestellten gleiten. Der Weg führte die Fingerkuppen über Anus und Schamlippen bis hin zum Kitzler und wieder zurück. Sabine stöhnte leise auf.

In dem Moment öffnete sich die Tür des Schlafzimmers und Charlotte lief gefolgt von Markus durch den Wohnbereich in Richtung Terrasse. »Worauf wartet ihr?«, fragte Charlotte. Nur mit Mühe konnte Sabine sich gedanklich wieder sammeln, um gemeinsam mit Johannes die frischen Brötchen und den Kaffee zu servieren. »Ihr könnt euch ruhig dazu setzen«, bot Charlotte an. »Danke, Herrin«, antwortete Sabine und Johannes beeilte sich, die zwei fehlenden Gedecke zu holen. Ohne zu wissen, was Charlotte plante, hatten sie den Tisch vorsichtshalber nur für zwei gedeckt. Johannes konnte nicht verneinen, dass er froh war, an diesem Morgen nicht einen Hund spielen zu müssen. Nachdem er saß und begonnen hatte zu frühstücken, bemerkte er das vehemente Schweigen am Tisch. Sabine schien den gleichen Gedanken zu haben. Sie sah zu ihm hinüber und zuckte mit den Schultern. Eine Gesprächseröffnung fiel keinem der beiden ein. Besonders Johannes legte nicht viel Wert darauf, den restlichen Verlauf des letzten Abends aus Sicht von seiner Frau und ihrem gut bestückten Liebhaber zu hören. Gleichwohl wollte er die Erlebnisse mit Sabine für sich behalten. Abgesehen von einem fehlenden Thema war die Stimmung eine andere. Markus und Charlotte aßen und tranken, ohne sich anzusehen. Dass es zwischen den beiden gekracht hatte, war offensichtlich. Dass Sabine und Johannes splitternackt am Tisch saßen, geriet regelrecht in den Hintergrund.

Das Tuch des Schweigens lag bis zum Ende über dem Frühstück. Erst als alle fertig waren und Charlotte ihre beiden Sklaven aufforderte, den Tisch abzuräumen, sagte sie wieder etwas. »Es hat übrigens sehr gut geschmeckt«, lobte sie, als Sabine und Johannes anfingen, wieder alles in der Küche zu verstauen. Dabei war sie deutlich um einen freundlichen Tonfall bemüht. »Danke, Herrin«, kam es unisono von beiden. Markus spielte unterdessen auf seinem Smartphone. »Was ist denn mit den beiden los«, fragte Sabine, als sie mit Johannes in der Küche allein war. »Keine Ahnung«, antwortete er. »So schlecht gelaunt habe ich Charlotte schon lange nicht mehr erlebt.« Nach wenigen Sekunden schob er nach: »Das letzte Mal, als sie so schlecht drauf war, hatte sie von meinem Seitensprung erfahren.« »Meinst du, Markus hatte in der letzten Woche irgendwann eine andere?«, fragte Sabine. »Und meinst du wirklich, es würde sie stören? Ich habe nicht den Eindruck gehabt, dass es einem von beiden so ernst ist.« »Da fragst du den Falschen«, ließ Johannes sie wissen. »Über die Frage, wie ernst es meiner Frau mit anderen Männern ist, während ich im Keuschheitsgürtel schmore, möchte ich nicht nachdenken.« »Oh, entschuldige«, sagte Sabine leise.

»Schon gut«, antwortete Johannes. »Vielleicht ist die Luft zwischen den beiden raus und Charlotte braucht ihn nicht mehr.« »Vielleicht«, wiederholte Sabine und machte dabei einen traurigen Eindruck. »Hier ist noch einiges, das abgeräumt werden muss«, rief Charlotte von der Terrasse ins Haus. »Ja, Herrin«, beeilte sich Johannes zu sagen, ehe er losging um sich darum zu kümmern. Sabine kam dazu und ohne weitere Verzögerung räumten sie den Tisch ab. »Ihr könnt euch dann direkt darum kümmern, die Betten abzuziehen«, fuhr Charlotte, die sich in der Zwischenzeit ein Buch geholt hatte, fort. »Meinst du nicht, wir brauchen unser Bett nachher nochmal für ein kleines Nickerchen?«, warf Markus ein und streichelte über Charlottes Bein. »Du kannst ein Nickerchen am Strand machen«, antwortete die Agenturchefin. »Oder im Auto, wenn ich fahre.« »Es ging mir weniger um das Nickerchen«, stellte Markus klar und grinste verschmitzt. »Ach, ehrlich?«, gab Charlotte gespielt überrascht zurück. »Für andere Sachen haben wir auch nur selten ein Bett gebraucht.« Johannes wollte sich bei diesem Thema zurückziehen, doch Sabine, die das Gespräch offensichtlich sehr interessant fand, hielt ihn zurück. »Ist das ein Versprechen?«, wollte Markus wissen und ließ seine Hand Charlottes Oberschenkel entlang gleiten. »Mal schauen«, sagte diese. »Du kannst ruhig dazu stehen, wenn du mich willst«, scherzte Markus. »Ich will auf jeden Fall.«

»Du kannst halt nicht immer so, wie du willst«, warf Sabine, die wusste, dass sie sich dabei weit aus dem Fenster lehnte, ein. »Misch du dich nicht ein!«, fuhr Markus sie an, nachdem er den Schock verdaut hatte, dass Johannes und Sabine das komplette Gespräch gehört hatten. »Ich kann immer und so oft ich will«, stellte der Fitnesstrainer klar. »Im Gegensatz zu ihm und seinem verschlossenen Schwänzchen.« Bei den letzten Worten zeigte er auf Johannes, der sich sofort unwohl fühlte, als er unerwartet im Rampenlicht stand. »Mittlerweile sind seine Eier sicher zum Platzen gefüllt und er kann nichts dagegen tun«, erfreute sich Markus. »Er kann damit definitiv besser umgehen, als du das könntest«, mischte sich Charlotte ein. »Ich habe ihn zumindest nicht wegen des Abziehens der Betten jammern hören.« »Mach dich nicht lächerlich«, gab Markus zurück. »Als Sportler habe ich deutlich mehr Willenskraft als er.« Nach wie vor versuchte sich Johannes unsichtbar zu machen. Er wollte vermeiden, in den Streit hineingezogen zu werden.

»Was hältst du von einem Wettstreit?«, wollte Charlotte wissen. »Ein Wettstreit?« »Ja. Durch Zufall habe ich einen zweiten Keuschheitsgürtel dabei«, erklärte Charlotte. »Wenn wir euch beide verschließen, können wir sehen, wer länger durchhält.« »Das ist doch nicht dein Ernst«, echauffierte sich Markus. »Und ob«, ließ seine Affäre ihn wissen. »Oder bist du nicht Mann genug, deinen Worten auch Taten folgen zu lassen?« »Ich wüsste nicht, was das beweisen soll«, sagte Markus und versuchte, das Thema zu beenden. Charlotte ließ ihn nicht so einfach davonkommen. »Wenn du dem Wettstreit zustimmst und länger durchhältst als Johannes, bekommst du das, was du dir gestern Abend von mir gewünscht hast«, schlug sie vor. Sabine und Johannes sahen sich fragend an. Ihre Neugier wurde noch größer als Markus’ Interesse durch den Vorschlag scheinbar stieg. »Wie sind die Regeln?«, wollte er wissen. »Im Grunde ganz einfach«, sagte Charlotte, musste aber einen Moment überlegen, ehe sie fortfuhr: »Ihr kommt beide jetzt und werdet danach verschlossen. Dann dürft ihr jederzeit um Aufschluss bitten und erhaltet diesen. Dadurch verliert ihr jedoch automatisch den Wettstreit. Was meinst du?« »Und ich bekomme dann das, worüber wir gestern Abend gesprochen haben?«, wollte Markus erneut wissen. »So ist es«, versicherte Charlotte. »Einverstanden?« »Einverstanden.«

Johannes, der sich aus dem Gespräch rausgehalten hatte, wurde nicht gefragt. Er hatte auch nicht erwartet, in den Entscheidungsprozess einbezogen zu werden. Für ihn war es mittlerweile Normalität, in einem Peniskäfig verschlossen zu sein. »Wenn ihr mit den Betten fertig seid, bringst du mir dann bitte den Schlüssel zu Johannes’ Keuschheitsgürtel und das zweite Exemplar, Sabine?«, bat Charlotte und Sabine bejahte umgehend. Gefolgt von Johannes ging sie ins Haus und gemeinsam räumten sie den Dachboden sowie das Schlafzimmer auf und zogen die Betten ab. »Freust du dich schon, gleich etwas Druck ablassen zu können?«, fragte Sabine Johannes und zwinkerte ihm zu. Nur langsam realisierte der junge Unternehmer, dass seine Angestellte recht hatte. »Meinst du, du kannst den Keuschheitsgürtel danach länger aushalten als er?«, kam direkt die nächste Frage hinterher. »Keine Ahnung«, antwortete Johannes wahrheitsgemäß. »Ich habe das Ding schon eine Woche ohne Pause getragen. Er hatte dafür in letzter Zeit einiges an Sex.« »Als würde das ein Grund sein, in naher Zukunft keinen zu wollen«, lachte Sabine und Johannes musste zustimmend nicken. »Ich glaube, du schaffst das«, sagte die Blondine und gab Johannes einen Kuss auf die Wange, ehe sie sich wieder der Arbeit zuwendete.

Sabine kam gefolgt von Johannes wieder auf die Terrasse. Wie von Charlotte gewünscht, brachte sie den zweiten Keuschheitsgürtel sowie den Schlüssel zu Johannes’ Peniskäfig mit. Markus war nackt und hatte es sich auf einem der Liegestühle bequem gemacht. Charlotte hockte zwischen seinen Beinen und hatte ihren Mund über seine Männlichkeit gestülpt. Als hätte der vorhergehende Streit nicht stattgefunden, blies sie ihren Liebhaber nach allen Regeln der Kunst. »Da sind wir wieder«, kündigte Sabine sich und Johannes an. »Sehr gut«, sagte Charlotte, die ihr Schaffen kurzzeitig unterbrach. »Ich bin hier gleich fertig. Du kannst Johannes schon mal aufschließen, damit er sich einen runterholen kann.« Der Ehesklave blickte seine Frau, die sich schon wieder um Markus’ Geschlecht kümmerte, entsetzt an. Sein Nebenbuhler bekam einen Blowjob und er sollte sich einen runterholen? Sabine sah seinen Gesichtsausdruck und sagte dann zu Charlotte vorsichtig: »Ich könnte mich auch darum kümmern.« »Wie du magst«, antwortete Charlotte kurz angebunden. »Du hast sie gehört«, sagte Sabine zu Johannes und dirigierte ihn zu einem Liegestuhl. Er sollte sich darauf setzen und zurücklehnen.

Ohne lange zu warten, öffnete Sabine den Keuschheitsgürtel und nahm ihn ab. Johannes’ Männlichkeit entfaltete sich umgehend zu voller Größe. Er blickte zu der nackten Frau, die zwischen seinen geöffneten Schenkeln hockte und ihm zuzwinkerte. Danach fing sie an, hingebungsvoll seine Hoden zu küssen und sie anschließend in den Mund einzusaugen, wo ihre Zunge sie umkreiste. Im gleichen Moment streichelten Sabines Hände den Bereich rund um Johannes’ Gemächt. Vom Schambein über die Oberschenkelinnenseiten bis hin zu Damm und Anus ließ sie keinen Millimeter aus. Lediglich den prallen Ständer selbst berührte sie nicht, um das orale Liebesspiel so lange wie möglich hinauszuzögern. Johannes driftete gefühlt in eine andere Dimension ab. Der Blowjob von Charlotte war gerade zweieinhalb Tage her, die aufgestaute Lust dennoch immens. Zudem war Sabine deutlich leidenschaftlicher bei der Sache, als Charlotte es gewesen war. Nachdem Sabines Zunge einen Abstecher zu seinem Poloch gemacht hatte, fuhr sie den Hodensack und die Unterseite des Penis entlang zur Eichel. Die Blondine blickte ihrem Chef tief in die Augen, als sie ihre Lippen um seine Penisspitze schloss und seine Männlichkeit bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie saugte erst vorsichtig und dann immer stärker, während sie ihren Kopf auf und ab bewegte. Ihre Zunge massierte beim Hochkommen das Vorhautbändchen. Es dauerte keine fünf Minuten und Johannes kam zum Höhepunkt. Sabine hielt ihre Lippen fest um den pulsierenden Freudenspender geschlossen und fing das Sperma in ihrem Mund auf, um es dann hinunterzuschlucken. Zum Schluss leckte sie Johannes’ erschlaffenden Penis sauber.

Nur wenige Sekunden später kam Markus. Charlotte ließ seine Männlichkeit aus dem Mund gleiten, sodass sich das Ergebnis seiner Lust auf seinem Oberkörper verteilte. »Igitt«, beschwerte sich Markus, als ihn ein paar Tropfen Sperma im Gesicht trafen. »Musste das sein? Sogar Sabine hat geschluckt.« »Hat sie das?«, stellte Charlotte verwundert fest und sah die Blondine an. »Ich dachte, du wolltest ihm nur einen runterholen.« »Es hat sich so ergeben«, meinte Sabine achselzuckend. »So oder so, nun sind sie beide gekommen.« »Das stimmt«, stellte Charlotte zufrieden fest und ließ das Thema damit ruhen. »Kommen wir zu den Keuschheitsgürteln.« Bevor sich Markus die ganze Sache nochmal überlegen konnte, hatte Charlotte ihm den Peniskäfig angelegt. Die Freude, dass für ihn im Gegensatz zu Johannes der größte Abstandshalter nötig war, währte nur bis zu dem Moment, als das Schloss zuschnappte und er erstmals verschlossen war. Sabine übernahm die Aufgabe, Johannes wieder zu verschließen. Mit einem aufmunternden Blick schob sie den Metallkäfig über dessen bestes Stück und ließ das Schloss einrasten. Den Schlüssel überreichte sie der bestens gelaunten Charlotte. Markus verzog sich für eine Dusche ins Haus. »Ihr könnt dann im Haus weitermachen«, sagte Charlotte, setzte sich wieder auf einen Liegestuhl und griff ihr Buch.

Sabine und Johannes gingen wieder ins Haus um die restlichen Sachen aufzuräumen und zusammenzupacken. Markus lief nach seiner Dusche etwas besser gelaunt an ihnen vorbei und ging wieder auf die Terrasse. Im Gegensatz zu den vorangegangenen anderthalb Tagen beachtete er die nackte Sabine dabei nicht. Johannes überlegte, ob es an der abgeklungenen Erregung nach dem Höhepunkt lag oder ob sich sein Gegenspieler so bessere Chancen für den Wettstreit ausrechnete. Beim Blick zu seiner Mitsklavin, die sich gerade bückte, musste der Agenturchef eingestehen, dass es in ihrer Gegenwart nicht leicht sein würde. Obwohl er es mittlerweile bereute, dass er die Enthaarung ihres Schambereichs mit Heißwachs zu verantworten hatte, konnte sich das Ergebnis sehen lassen. »Gefällt dir, was du siehst?«, holte Sabine, die ihm einen Blick über ihre Schulter zuwarf, ihn aus seinen Gedanken. Sie öffnete ihre Beine zusätzlich ein kleines Stück und wackelte kurz mit dem Po. »So wird das aber nichts mit meinem Sieg gegen Markus«, stellte Johannes fest und streckte Sabine die Zunge raus. »Dann müssen wir uns wohl zusammenreißen«, scherzte Sabine, richtete sich auf und hielt ihre Hände vor Scham und Brüste. »Danke«, gab Johannes zurück und musste lachen. Sein bestes Stück hatte sich dennoch so gut es im Keuschheitsgürtel möglich war, aufgestellt.

Gemeinsam räumten Johannes und Sabine alles auf und die wenigen Habseligkeiten der kleinen Reisegruppe ins Auto. Die abschließende Reinigung des Ferienhauses erfolgte ebenfalls ohne Charlotte und Markus, die lesend auf der Terrasse saßen. Die Stimmung war deutlich entspannter als noch zum Frühstück. Trotz der ungleichen Arbeitsverteilung genoss Johannes die Situation. Nachdem sein Streit mit Sabine beigelegt war, musste er nun Markus ausstechen. Zwei Wochen zuvor hätte er es nicht geglaubt, aber nun wollte er seinen Keuschheitsgürtel so lange wie möglich tragen, um den Wettstreit zu gewinnen. Durch seine Erfahrung mit einer eingesperrten Männlichkeit rechnete sich Johannes einige Chancen aus. In dieser Hochstimmung wirkte das Ferienhaus noch eine Stufe idyllischer und als starker Kontrast zum Leben in der Stadt. Nachdem die Reinigungsaktion abgeschlossen war und Charlotte das Ergebnis inspiziert hatte, wurden die Terrassenmöbel ins Haus gebracht. Markus stellte sicher, dass alles gut abgeschlossen war. »Ein tolles Haus«, bemerkte Charlotte und die anderen konnten nur zustimmen. »Vielleicht kommen wir ja mal wieder hierher«, überlegte Sabine laut. »Ich hoffe doch«, antwortete Markus, während Johannes einen Besuch ganz ohne den Fitnesstrainer bevorzugt hätte.

»Einen Abstecher zum Meer können wir nochmal machen«, erklärte Charlotte und fügte mit Blick auf Johannes und Sabine hinzu: »Zuerst müssen wir euch aber wieder abduschen.« Die beiden wussten genau, was das hieß und gingen zu der Wasserpumpe. »Ladies first«, sagte Sabine und stellte sich als erste unter die Pumpe. »Das muss mir gestern entgangen sein«, scherzte Johannes und fing an zu pumpen. Die junge Frau schreckte kurz unter dem Eindruck des kalten Wassers zusammen, ehe sie anfing, sich zu waschen. Dabei fuhr sie öfter als nötig über ihre Brüste, deren Brustwarzen in Sekundenschnelle steinhart waren, und zwischen ihre Beine. Mit einem Seitenblick auf Markus bemerkte Johannes, wie der Fitnesstrainer den Inhalt seiner Hose richtete. Der aufreizende Anblick der duschenden Sabine schien seine Wirkung nicht zu verfehlen. Selbst Charlotte musste beim Blick in das angespannte Gesicht von Markus lächeln. Johannes hingegen konnte sich nach der heißen Show, die auch ihn erregt hatte, eine Abkühlung gönnen. Er wusch sich Schmutz und Schweiß ab, während sich sein bestes Stück so weit zurückzog, dass der Platz im Keuschheitsgürtel fast unendlich schien.

Nachdem sich auch Johannes abgetrocknet hatte, ging es zum Strand. Wie Sabine hatte er sein Handtuch nur über die Schultern gelegt und machte sich keine Mühe, seine Blöße zu bedecken. Die vereinzelten Blicke der anderen Badegäste amüsierten Johannes mehr als dass sie ihm peinlich waren. Außerdem wurde er den Eindruck nicht los, dass Sabines hüllenloser Körper deutlich mehr Blicke auf sich zog und von ihm ablenkte. Charlotte lief pfeifend neben ihm und trug einen Korb, in dem sie unter anderem ein paar Getränke verstaut hatte. Als sie einen Liegeplatz gefunden hatten, breiteten alle wieder ihre Handtücher aus und Markus errichtete wie am Vortag den Windschutz. Charlotte nutzte die Zeit, um das Sommerkleid, dass sie bis dahin getragen hatte, auszuziehen. Zu Johannes’ Überraschung war sie darunter ebenfalls nackt. »Etwas nahtlose Bräune wird auch mir sicher nicht schaden«, bemerkte die Agenturchefin mit Blick auf die hellen Hautpartien an den Brüsten und im Intimbereich. Spätestens mit der zweiten nackten Frau waren ihnen alle Blicke der umliegenden Strandgäste gewiss. Davon ließ sich Charlotte nicht beirren. Sie streckte sich kurz und setzte sich dann auf ihr Handtuch.

Sie holte die Sonnencreme hervor und fing an, sich einzucremen. Wie Sabine unter der Dusche kümmerte sie sich mit großer Aufmerksamkeit um ihre Brüste, ehe sie nach dem Bauch auch die Schamlippen eincremte. Nachdem sie mit der Vorderseite fertig war, reichte sie die Tube an Markus weiter. »Cremst du mir den Rücken ein?«, bat sie und legte sich auf ihr Handtuch. Dabei öffnete sie ihre Beine schulterbreit und hob ihr Becken leicht an. Sabine warf Johannes in diesem Moment einen vielsagenden Blick zu. Tatsächlich war Charlottes Position mehr als einladend. Ihre Pobacken hatten sich auseinander bewegt und gewährten intimste Einsichten. Ein Blick rundum zeigte, dass vereinzelte Strandbesucher in der Nähe mehr schlecht als recht versuchten, unauffällig einen Blick zu erhaschen. »Na klar«, antwortete Markus, der von Charlottes FKK-Aktion eindeutig überrascht war, schließlich. Schnell verteilte er etwas Creme auf Charlottes Rücken und verrieb sie dann mit den Händen. Die Unternehmerin hatte ihren Kopf auf ihren Armen abgelegt und genoss die Behandlung sichtlich. Als Markus zum Po kam, forderte Charlotte ihn mit Nachdruck auf, nicht zu zimperlich zu sein. »Sonst hältst du dich dort doch auch nicht zurück«, meinte sie lachend. »Außerdem sind rote Popos nur für Sklaven. Darum mach deine Sache ja ordentlich.« Wieder sah Sabine amüsiert zu Johannes. Ihr war der Umschwung in Charlottes Ton gegenüber Markus ebenfalls nicht entgangen.

Während Markus die Pobacken von Charlotte eincremte und dabei auf ihren Wunsch, auch den Bereich dazwischen nicht zu kurz kommen ließ, schnappte sich Sabine die Sonnencreme. Demonstrativ verteilte sie etwas davon auf ihrem Oberkörper und cremte sich mit Blickrichtung zu Markus ein. Der Fitnesstrainer konnte sich kaum entscheiden, wo er hinschauen sollte. Zwischen seinen Händen knetete er Charlottes Pobacken mit allen intimen Details dazwischen und ihm gegenüber massierte Sabine ungeniert ihre Brüste, deren Nippel sich durch die Behandlung hart aufgestellt hatten. Johannes versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Jeder zusätzliche erotische Anreiz, dem Markus ausgesetzt war und der ihm entging, war ein klarer Vorteil. Daher erfreute sich der Unternehmer an den zahlreichen Blicken, die der kleinen Gruppe von allen Seiten zuteilwurden. Insbesondere viele Männer konnten ihre Blicke nicht von dem Geschehen lösen und auch die eine oder andere Frau verfolgte das Treiben interessiert. Johannes meinte sogar, einige neidische Blicke zu erhaschen. Dieses Gefühl verstärkte sich, als Sabine ihn bat, ihr den Rücken einzucremen. Im Gegensatz zu Charlotte hielt sie ihre Beine fest geschlossen. Gleichwohl erregte das Kneten der nackten Pobacken Johannes mehr als gedacht.

»Soll ich dir auch den Rücken eincremen?«, fragte Charlotte Markus nachdem sie seine Hände für eine Viertelstunde genossen hatte. Sabine hatte sich in der Zwischenzeit ungefragt um Johannes gekümmert. »Gern«, antwortete Markus und zog sein T-Shirt aus. »Die Badehose nicht?«, fragte Sabine und auch Charlotte sah den Fitnesstrainer fragend an. »Eher nicht«, sagte er und drehte den anderen den Rücken zu. »Wie du willst«, sagte Charlotte und fing an, Markus einzureiben. »Johannes wurde wegen seinem Keuschheitsgürtel nicht dumm angemacht, aber wahrscheinlich ist er einfach etwas mutiger.« So wie Johannes und Sabine während ihrer Fehde aufeinander reagiert hatten, fühlte sich Markus von der Aussage angestachelt. Ohne einen weiteren Kommentar schob er seine Badehose runter und warf sie zu Charlottes Sachen. »Dann leg dich mal ordentlich hin«, forderte die Unternehmerin und kümmerte sich anschließend um Markus’ Beine und Po. Wie er bei ihr, knetete sie die beiden Backen ausgiebig durch und hielt sich auch nicht zurück, die Sonnencreme bis in den letzten Winkel zu verteilen. Am Ende wurde auch Markus’ Gemächt bedacht, soweit es der Keuschheitsgürtel zuließ. »Zur Sicherheit«, erklärte Charlotte, während sie die Hoden mit ihren Fingern umspielte. Sie räumte danach die Sonnencreme beiseite und gemeinsam mit den anderen sonnte sie sich.

»Eis! Wer will ein Eis?«, schallte es eine Stunde später wie am Vortag über den Strand. Während sich Charlotte, Sabine und Johannes in der Zeit mehrmals gedreht hatten, lag Markus nach wie vor auf seinem Bauch. »Du solltest aufpassen, dass am Ende nicht nur dein Po braun ist«, meinte Sabine und nahm von Charlotte ohne Nachfrage Geld entgegen. Gut gelaunt erhob sich die Blondine von ihrem Handtuch und ging durch die Masse an Badegästen zum Eisverkäufer. Wieder folgten ihr zahlreiche Blicke, die ihren splitternackten Körper intensiv betrachteten. Der junge Mann mit der Eisbox strahlte über das ganze Gesicht, als Sabine auf ihn zukam. »Er wird so enttäuscht sein, wenn sie morgen nicht kommt«, meinte Charlotte lachend zu Johannes, der wie sie Sabines Weg verfolgt hatte. »Vielleicht erfreut ihn nächstes Wochenende eine andere Frau mit ihren Reizen«, erwiderte Johannes, ohne den Blick von Sabines Po zu lassen. Markus, der sich inzwischen umgedreht hatte, hielt sich aus der Diskussion raus. Der Gedanke an nackte Frauen hatte Platz in seinem Keuschheitsgürtel erneut zur Mangelware werden lassen. Kurz darauf kam Sabine zu den anderen zurück, wieder begleitet von zahlreichen Blicken. »Das nächste Mal lasse ich mir von jedem Gaffer fünfzig Cent geben«, überlegte sie laut während sie das Eis verteilte. »Dann kann ich damit das Eis bezahlen.« »Und du hast noch einiges über«, warf Charlotte ein und lachte.

Als das Eis aufgegessen war, schlug Charlotte Markus vor, die Kalorien direkt wieder zu verbrennen. So aufreizend, wie sie vor ihrem Liebhaber stand und ihm von unten freie Aussicht auf ihre Scham gewährte, hätte jeder auf Matratzensport getippt. Stattdessen sollte es ins Meer gehen. Während Charlotte die Blicke der anderen Badegäste scheinbar genoss, war Markus der Gang über den Strand sichtlich unangenehm. »Der hält keine zwei Tage durch«, prophezeite Sabine und grinste. »Schauen wir mal«, erwiderte Johannes, der insgeheim zusätzlich auf einen zeitnahen Aufschluss nach seinem ersehnten Sieg hoffte. »Danke nochmal für vorhin«, sagte er und lächelte Sabine an. »Für vorhin?«, fragte sie und sah Johannes verwirrt an, ehe der Groschen fiel. »Ach so!« Sabine lachte kurz. »Ich habe dir doch versprochen, ich würde mich revanchieren«, sagte sie mit einem breiten Grinsen. »Und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.« »Mir auch«, versicherte Johannes. »Ich glaube es ist wirklich besser, wenn wir uns gut verstehen.« Dem konnte Sabine nur zustimmen. »Ich würde mich am liebsten gleich hier und jetzt für die Revanche revanchieren«, sagte Johannes. »Ich glaube nur, wir haben den anderen Badegästen schon genug Show geboten.« »Denke ich auch«, erwiderte Sabine lachend. »Und auch in Gegenwart von Charlotte sollten wir es nicht übertreiben.« »Sonst steckt sie dich am Ende auch noch in einen Keuschheitsgürtel«, warf Johannes ein. Diese Idee ließ Sabine die Stirn runzeln und offensichtlich darüber nachdenken.

»Wenn ihr wollt, könnt ihr auch eine Runde schwimmen gehen und wir passen auf die Sachen auf«, kam es von Charlotte, die gerade mit Markus zum Platz zurückkam. Der Fitnesstrainer ließ sich direkt wieder auf sein Handtuch fallen und sich von der Sonne trocknen. Charlotte zog es vor, sich abzutrocknen und ihr Kleid wieder überzuziehen. Auf Unterwäsche verzichtete sie dabei. »Dann mal los«, sagte Sabine und zog Johannes hinter sich her über den Strand. Die neugierigen Blicke wussten beide zu ignorieren und genossen wenig später das erfrischende Wasser des Meeres. Gemeinsam schwammen sie ein gutes Stück vom Strand weg. »Ich hoffe auf jeden Fall, dass wir mal wieder hierherkommen«, sagte Sabine, als sie eine kleine Sandbank erreicht hatten. »Ich auch«, stimmte Johannes zu. »So eine kleine Auszeit ist echt toll.« »Nur sollten wir uns dann vielleicht um ein anderes Ferienhaus bemühen«, erklärte Sabine. »Ich weiß zwar nicht, was Charlotte Markus genau versprochen hat für den Fall, dass er gewinnt, aber ich glaube, wenn er verliert, wird er nicht mehr lange da sein.« »Weil jeder, der nicht nach Charlottes Regeln spielt, aussortiert wird?«, fragte Johannes. »Zum einen das und zum anderen wird sein verletzter Stolz dafür sorgen, dass er sich von selbst zurückzieht«, antwortete Sabine. »Das kann gut sein«, erwiderte Johannes und musste lächeln.

Ein paar Minuten genossen die beiden das Meerwasser und die Sonne, ehe sie sich auf den Rückweg machten. Wie schon im See hatte das Gefühl von Wasser, das den nackten Körper umspielte, etwas Befreiendes. Tropfnass kamen Sabine und Johannes aus dem Wasser und liefen durch die Menschenmassen. Dank den wärmenden Sonnenstrahlen froren sie nicht, wenngleich Sabines Brustwarzen sich keck aufgestellt hatten und Johannes’ Männlichkeit zurückgezogen im Keuschheitsgürtel lag. Schon nach der Hälfte des Weges bemerkten Johannes und Sabine, dass Markus und Charlotte den Liegeplatz geräumt hatten. »Was soll das denn?«, fragte Sabine und Johannes erinnerte sie an ihr erstes Treffen. »Das hat sie damals genauso gemacht.« »Ich erinnere mich«, gab Sabine mit einem Schmunzeln zurück. »Aber frag nicht wieder, wie kalt es im Wasser war«, warnte Johannes mit einem Augenzwinkern. Sabine ließ demonstrativ ihren Blick über Johannes’ nackten Körper schweifen. »Das Wasser mag kühl gewesen sein, doch hier draußen ist es ziemlich heiß«, sagte sie und kniff Johannes fest in die Pobacke. »Aua! Das bekommst du zurück«, rief Johannes und lief Sabine, die losgerannt war, hinterher. Lachend rannten die beiden über den Strand und in Richtung Ferienhaus.

Nach der Hälfte des Weges holte Johannes Sabine ein und packte sie an einem Arm. »Na warte«, drohte er und zog sie zu einer Bank. Er setzte sich darauf und positionierte Sabine über seinem Schoß. Sie wehrte sich nur halbherzig und reckte sogar ihren Po etwas in die Höhe. Diese Einladung nahm Johannes gern an. Mehrfach ließ er seine Hand im Wechsel auf die beiden Pobacken klatschen. »Da kommen Leute«, warnte Sabine zwischen ihrem einsetzenden Stöhnen. »Sollen sie doch kommen«, antwortete Johannes und packte die junge Blondine etwas fester. Immer weiter versohlte er ihr den Po, bis beide Backen rot leuchteten. Das Rentnerpaar, das Sabine in der Ferne gesichtet hatte, kam näher und war schließlich auf Höhe der Bank. »Guten Tag«, grüßte Johannes freundlich und forderte Sabine auf, es ihm gleichzutun. »Wo sind nur deine Manieren?«, fragte er mit einem ironischen Unterton und seine Hand landete abermals mit einem lauten Klatschen auf Sabines schutzloser Kehrseite. »Guten Tag«, presste sie hervor. Die beiden Rentner gingen kopfschüttelnd weiter und regten sich leise über den Verfall der Moral auf. »Gott, war das peinlich«, jammerte Sabine, deren Gesichtsfarbe dem Po in nichts nachstand. »Bist du zufrieden?« »Mal schauen«, antwortete Johannes und schob seine Hand zwischen Sabines Schenkel. Ihre Spalte war klatschnass. »Sehr zufrieden sogar«, ließ er sie wissen und erlaubte ihr aufzustehen. Auch Sabine konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und den Rest des Weges gingen sie schweigend zum Ferienhaus.

»Da seid ihr ja endlich«, begrüßte Markus sie und verdrehte die Augen. »Wir dachten uns, dass ihr den Hinweis verstehen würdet«, mischte sich Charlotte ein. Beiden gingen kurz zur Wasserpumpe, um die Füße zu waschen und bekamen im Anschluss von Charlotte ein Handtuch gereicht. Johannes und Markus, der bereits im Auto saß, konnten verfolgen, wie Sabine das ferngesteuerte Lustei von Charlotte gereicht bekam und es sich einführen musste. Testweise aktivierte Charlotte die Vibration über die Fernbedienung und war zufrieden, als Sabine kurz zusammenzuckte. Danach durfte sie genauso wie Johannes wieder ihre Kleidung vom Freitag anziehen. Johannes fand es eigenartig, nach fast zwei vollen Tagen Nacktheit wieder Stoff am Körper zu tragen und er hatte den Eindruck, dass es Sabine ähnlich ging. Wie auch auf der Hinfahrt sollten Johannes und Sabine hinten Einsteigen. Anschließend ging es wieder los. Ein kurzes Stück Landstraße bis zur Autobahn und dann Kilometer um Kilometer der Heimat entgegen. Immer wenn ihr langweilig war, spielte Charlotte mit der Fernbedienung und sorgte für lustvolle Vibrationen in Sabines Unterleib. Das Dekolletee der jungen Frau errötete schnell vor Lust und Johannes tat es sogar etwas leid, dass er sie kurz vor der Abfahrt mit dem Spanking zusätzlich auf Touren gebracht hatte.

Charlotte setzte ihr Spiel mit Sabines Lust die ganze Fahrt über fort. Im Gegensatz zur Hinfahrt blieb Markus die ganze Zeit am Steuer, sodass sie genügend Zeit hatte, sich um ihre Angestellte zu kümmern. Die Agenturchefin beobachtete die Reaktionen ihrer Sklavin genau im Rückspiegel, während sie an der Fernbedienung spielte. »Habt ihr denn das Wochenende genossen?«, wollte Charlotte wissen, ohne ihr Spiel zu unterbrechen. »Ja, Herrin«, antwortete Johannes und auch Sabine bejahte begleitet von einem leisen Stöhnen. »Es war sehr geil«, sagte Markus. »Und es wird noch besser, wenn ich die Wette gegen Johannes gewonnen habe.« Während er sprach, blickte er seinen Gegenspieler über den Rückspiegel kurz an. »Ich bin sehr gespannt«, ließ Charlotte ihn wissen. ›Das sind wir alle‹, dachte Johannes bei sich und versuchte, dem eindringlichen Blick von Markus standzuhalten. Sabine stöhnte neben ihm auf, als Charlotte die Vibrationen für einen kurzen Augenblick auf Maximum stellte, nur um das Lustei im nächsten Moment komplett abzuschalten. Johannes blickte zur Seite. Sabine hatte ihre Oberschenkel fest zusammengepresst und die Augen geschlossen. Ein Höhepunkt war ihr nicht gegönnt worden.

»Wir müssen tanken«, stellte Markus fest und fuhr bei der nächsten Gelegenheit von der Autobahn. »Das kann Sabine machen«, legte Charlotte fest. Das traf bei der Blondine auf wenig Widerstand. Offenbar war sie froh über etwas frische Luft und die Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten. Markus reichte den Schlüssel nach hinten und Sabine stieg aus dem Wagen. Johannes ließ das Fenster auf seiner Seite runter. »Einmal Super bitte«, sagte er und grinste, als Sabine um das Auto gelaufen war. »Sehr gern der Herr, darf es noch etwas sein? Ein Eis zum Beispiel?«, scherzte Sabine, während das Benzin in den Tank lief. »Eis nehmen wir nur von nackten Frauen entgegen«, erklärte Charlotte. Sabine lachte kurz und ehe ihre Chefin auf Ideen kam, hängte sie die Zapfpistole ein, schloss den Tank und ging bezahlen. Charlotte, Johannes und Markus konnten vom Auto aus das Geschehen innerhalb des Tankstellenshops gut verfolgen. Vor Sabine waren zwei andere Kunden. Charlotte schaltete das Lustei auf eine mittlere Stufe. Johannes konnte sehen, wie Sabine zusammenzuckte und einen Blick zum Auto warf. Die Entfernung, welche die Fernbedienung überbrücken konnte, schien sie nicht erwartet zu haben.

Johannes’ Blick wechselte immer zwischen Charlotte und Sabine hin und her. Wie Markus verfolgte er das Spiel an der Fernbedienung und Sabines Reaktion. Für einen Moment regelte Charlotte das Lustei etwas niedriger, um es im nächsten Moment wieder hochzuschalten. Sabine wartete verkrampft hinter dem einzigen Kunden, der noch vor ihr war, während zwei weitere den Laden betreten hatten. Als sie endlich an der Reihe war, schob Charlotte den Regler ein gutes Stück weiter. Obwohl keiner im Auto Sabine hören konnte, war eindeutig zu sehen, dass sie aufstöhnte. Die junge Frau an der Kasse redete auf sie ein. Scheinbar war sie besorgt um Sabines Zustand. Diese schüttelte jedoch nur den Kopf und nahm ihre EC-Karte sowie den Zahlungsbeleg entgegen. »Und nun zum großen Finale«, verkündete Charlotte und drehte den Knopf an der Fernsteuerung auf das Maximum. Sabine war gerade an der Tür, als das Lustei mit voller Kraft anfing zu vibrieren. Nach dem Spanking von Johannes und der langen Fahrt voller Reizung war das zu viel. In der geöffneten automatischen Schiebetür ging sie auf die Knie und kam zum Orgasmus. Das laute Stöhnen drang bis zu Johannes’ geöffneter Scheibe.

Charlotte dachte nicht daran, das Lustei auszuschalten und so bekam Sabine gleich einen zweiten Orgasmus hinterher. Wild nestelte sie an ihrer Hose. Ohne auf die Menschen um sie herum zu achten, zerrte sie ihre Hose samt Slip bis zu den Knien hinab und holte das Lustei aus seinem feuchten Versteck. Die ungläubigen Blicke der umstehenden Personen belustigten Charlotte. »Damit haben die nicht gerechnet«, freute sie sich. Sabine beeilte sich unterdessen wieder zurück zum Auto zu kommen. Im Laufen zog sie ihre Hose wieder hoch, so gut es eben ging. Mit hochrotem Kopf rannte sie um den Wagen, riss die Tür auf und warf sich auf ihren Platz. Das brummende Lustei hielt sie noch immer in der Hand. »Fahr los!«, sagte sie zu Markus, doch Charlotte bestand darauf, dass sie sich erst anschnallen musste. »Außerdem hattest du ohne meine Erlaubnis zwei Orgasmen«, mahnte die Agenturchefin. »Und ich kann mich nicht erinnern, dir erlaubt zu haben, das Lustei zu entfernen.« »Entschuldigung, Herrin«, sagte Sabine, die froh war, dass die Tankstelle hinter ihnen lag. »Ich werde morgen über deine Strafe entscheiden«, erklärte Charlotte und stellte das Lustei final ab.

Nach ein paar Minuten hatte sich Sabines Atmung normalisiert. Johannes sah zu ihr hinüber. Statt der Schamesröte war Zufriedenheit in ihrem Gesicht zu sehen. Die zwei Höhepunkte hatten ihr jede Menge Befriedigung verschafft. Sabine lächelte ihn kurz an und schloss die Augen. Ausgelaugt vom Tag und den Orgasmen schlief sie ein. Johannes blickte aus dem Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Charlotte und Markus unterhielten sich über das Ferienhaus sowie andere belanglose Dinge. Es dauerte nicht lange und Johannes war ebenfalls im Reich der Träume verschwunden. Er wachte wieder auf, als sie an ihrer Wohnung ankamen. »Schön, wieder zu Hause zu sein«, stellte Charlotte fest und stieg aus dem Wagen. Sie öffnete den Kofferraum und verteilte alles, was nach oben zu tragen war, auf ihre drei Mitreisenden. Danach führte sie die Gruppe ins Haus und zur Wohnungstür. Johannes musste schmunzeln, als ihm klar wurde, dass Markus bei der Aktion nicht besser als er gestellt war.

»Magst du mit uns Abendbrot essen?«, fragte Charlotte Sabine. »Wir bestellen Pizza.« Diese stimmte mit einem Lächeln zu. Wie die anderen hatte sie seit dem Frühstück nur ein Eis gegessen und der Magen knurrte. Johannes hingegen entnahm der Aussage, dass auch Markus zum Essen bleiben würde. »Vergiss aber nicht, welche Kleidervorschriften gelten«, ermahnte Charlotte. Das erinnerte auch Johannes und gemeinsam mit Sabine zog er sich nackt aus. Nach den zwei Tagen im Ferienhaus war es mehr Normalität denn je. Charlotte nahm die Bestellungen der anderen entgegen und rief den Lieferdienst an. Danach verzog sie sich mit Markus ins Wohnzimmer, während Sabine und Johannes die Sachen auspackten und die restlichen Lebensmittel in der Küche verstauten. »Du bist ziemlich hart gekommen«, meinte Johannes. »Und wie«, bestätigte Sabine. »Das erste Mal war total geil. Danach war es ziemlich schnell anstrengend. Ich war total überreizt.« »Das hat man gesehen«, gab Johannes lachend zurück. »Die Blicke der anderen waren unbezahlbar.« »Glaube ich gern«, sagte Sabine und lief erneut rot an.

Da sie sich nur um die Kleidung von Charlotte sowie die Handtücher kümmern mussten, waren sie schnell fertig und konnten zu Markus und Charlotte ins Wohnzimmer gehen. Die beiden saßen auf der Couch und sahen sich eine Nachrichtensendung an. »Alles fertig?«, wollte Charlotte wissen und ihre Sklaven bestätigten: »Ja, Herrin.« »Sehr gut«, lobte Charlotte. Sabine und Johannes setzten sich zu den anderen beiden auf die Couch. Mehrfach ging ein Seitenblick von Markus zu Sabine, die unbekümmert auf der Couch lag und sich keine Mühe machte, etwas zu verdecken. Im Ergebnis musste Markus in seinen Schritt greifen. Der Keuschheitsgürtel beengte ihn offensichtlich, sehr zur Freude von Johannes. Als es an der Tür klingelte, sahen Johannes und Sabine gleichermaßen verschreckt auf. Charlotte grinste sie kurz an, ging dann aber selbst zur Tür. »Ich will mal nicht so sein«, sagte sie. »Ihr seid heute schon fleißig genug gewesen.« Dankbar folgten Sabine und Johannes mit etwas Abstand, um den Tisch in der Küche zu decken. Bei der Gelegenheit öffnete Johannes eine Flasche Wein, welche die vier zu ihrem italienischen Essen genossen.

Markus zog sich nach dem Essen zurück, um zu duschen. Der Verdacht, dass er über Nacht bleiben würde, erhärtete sich bei Johannes. Sabine hingegen musste aufbrechen. Sie hatte für den nächsten Tag nichts anzuziehen und wollte noch kurz bei ihrer Mutter vorbeischauen. »Sie ist vor einer halben Stunde angekommen«, sagte sie, während sie sich anzog. »Dann bestell ihr liebe Grüße«, sagte Charlotte. »Du kannst ihr ja sagen, dass wir bei einer Veranstaltung am Wochenende deine Unterstützung hatten. Und du kannst mit Recht behaupten, dass du eine große Hilfe warst.« »Danke, Herrin«, freute sich Sabine und ging aus der Wohnungstür. Vor der Treppe stoppte sie. »Ist noch etwas?«, wollte Charlotte wissen. »Ich frage mich nur …«, fing Sabine an. »Ja, was denn?«, hakte ihre Chefin nach. »Was haben Sie Markus in Aussicht gestellt?« »Das interessiert dich, hm?« »Ja, Herrin«, gestand Sabine und auch Johannes der daneben stand, spitzte die Ohren. »Eigentlich ist es ganz einfach«, sagte Charlotte. »Er will Analsex.«

In den nächsten Sekunden hätte man eine Stecknadel fallen hören können. »Sie wollen ihm erlauben, mit Ihnen Analsex zu haben?« In Sabines Augen war eine Mischung aus Schrecken und Faszination zu sehen. Johannes spürte Eifersucht in sich aufkommen. Wieso sollte Markus etwas bekommen, dass er in all den Ehejahren nie bekommen hatte? Der Wille, den Wettstreit zu gewinnen, stieg immer weiter. Gleichzeitig hoffte Johannes auf eine ebenso hohe Belohnung, wenn es ihm gelang, länger als Markus durchzuhalten. Charlotte blickte von Sabine zu Johannes und zurück. Die entsetzten Gesichter ihrer Sklaven ließen sie schmunzeln. »Natürlich nicht«, stellte sie anschließend klar. »Mein Hintern ist für ihn auch weiterhin tabu.« »Also wird er so oder so keine Belohnung bekommen?«, fragte Sabine. »Egal ob er gewinnt oder verliert?« Diese Vorstellung ließ Johannes grinsen. »Oh doch«, erklärte Charlotte. »Er soll seinen Analsex bekommen. Es muss ja nicht unbedingt mein Po sein.« Nachdem sie ausgesprochen hatte, grinste sie Sabine an und schloss die Tür vor ihrer Nase. »Räumst du die Küche auf?«, fragte sie danach Johannes, als wäre nichts passiert und ging zu Markus ins Bad.

Johannes stand noch für einen Moment wie gelähmt im Flur. Er glaubte, dass es Sabine ähnlich ging. Seine Gedanken kreisten sofort um Markus’ großen Penis und Sabines kleines Poloch. Das konnte er nicht zulassen, soviel war sicher. Gedankenverloren räumte er die Verpackungen vom Essen weg und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. »Du kannst dann ins Bad, wenn du soweit bist«, rief Charlotte ihm wenige Minuten später zu. »Danke, Herrin«, antwortete Johannes und ging sich bettfertig machen. Der ausgepackte Zahnbürstenkopf und Markus’ Klamotten auf der Waschmaschine machten ihm deutlich, dass sie einen Übernachtungsgast hatten. Bis zum Ende hatte er gehofft, seinen Nebenbuhler zur Nacht loszuwerden. Stattdessen stellte sich eine andere logistische Frage. Wo sollte er in dieser Nacht schlafen? Nachdem er auf der Toilette gewesen war und sich die Zähne geputzt hatte, wollte Johannes gerade ins Wohnzimmer gehen und sich die Couch ausziehen.

»Wo bleibst du denn?«, fragte Charlotte, die nur mit Nachthemd bekleidet zu ihm kam und sah ihn verwundert an. »Ich kann mich nicht erinnern, dir gesagt zu haben, dass du im Wohnzimmer schlafen sollst.« »Ich dachte nur«, meinte Johannes. »Wegen Markus.« »So ein Quatsch«, erklärte Charlotte. »Komm mit. Unser Bett ist doch groß genug.« Ohne zu wissen, was er sagen sollte, folgte Johannes Charlotte ins Schlafzimmer. Markus schien von Charlottes angedachten Schlafarrangement genauso wenig begeistert zu sein. Mit ihm im Bett schien dieses nicht mehr so groß, wie Johannes es in Erinnerung hatte. Er sollte nicht nur einen Liebhaber für seine Frau akzeptieren, sondern mit den beiden auch noch das Bett teilen. Dass sein Nebenbuhler zu dieser Zeit verschlossen war, beruhigte Johannes’ Nerven wenig. Charlotte holte unterdessen ein drittes Kissen sowie eine weitere Decke hervor und platzierte diese in der Mitte, wo sie sich hinlegte.

»Mach endlich das Licht aus und komm ins Bett«, ermahnte sie Johannes, der nach wie vor im Türrahmen stand. »Ja, Herrin«, sagte er leise, löschte das Licht und legte sich auf seine Seite. Zu dritt war es eng im Bett, aber nicht unbequem. »Mit euch beiden links und rechts brauche ich mein Nachthemd nicht«, stellte Charlotte fest und zog sich aus. »Ich glaube nicht, dass mir kalt werden wird.« Johannes spürte, wie Charlotte nach seiner Hand griff und diese zu ihrer Brust führte. Sofort fing er an, seine Frau dort zu streicheln und ihre Brustwarze zu reizen. Als er zur zweiten Brust hinüberwollte, war dort schon Markus’ Hand. »Jeder bleibt schön auf seiner Seite«, ermahnte Charlotte und gab sich den beiden kräftigen Händen hin. Von zwei Männern gestreichelt zu werden, war ein erotischer Kick. Sie selbst beschäftigte sich unter der Decke mit ihrem Intimbereich. Zielgerichtet fuhren ihre Finger durch die feuchten Schamlippen und reizten den Kitzler.

Wenig später drehte sich Charlotte zu Johannes auf die Seite. »Leck mich«, forderte sie. Ohne zu antworten, tauchte Johannes unter die Bettdecke seiner Frau. Er küsste ihren Bauch entlang bis zu dem Pfeil aus Schamhaar. Der Geruch, den ihre erregte Schnecke verströmte, reizte seine Nase. Charlotte öffnete ihre Beine und gewährte ihm Zugang zu ihrem Paradies. Leidenschaftlich küsste Johannes die Schamlippen und leckte über den Kitzler. Es dauerte nicht lange und auf der anderen Seite kroch Markus unter Charlottes Decke. Er küsste ihren Rücken entlang und hatte eindeutig die Aufgabe, sich um ihren Po zu kümmern. Johannes vernahm das schmatzende Geräusch, als Markus intensiv Charlottes Poloch leckte. Der Agenturchef war sich sicher, dass sein Gegenüber dabei an die erhoffte Belohnung dachte. Gleichzeitig achtete er darauf, sich nicht mit Markus in die Quere zu kommen. Charlottes Damm war automatisch eine neutrale Zone. Die Frau zwischen ihnen schien das alles wenig zu interessieren. Sie genoss die zwei Zungen, die ihr Lust verschafften und wenige Minuten später zum Orgasmus verhalfen. Sie bedankte sich bei beiden Männern mit einem Kuss, ehe ihr die Augen zufielen. Johannes brauchte infolge der neusten Eindrücke einen Moment ehe er einschlief.


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