Ehesklave

Kapitel 16

Im Gegensatz zur vorhergehenden Nacht erwachte Johannes lange vor dem Morgengrauen. Sein bestes Stück presste sich erneut vergeblich gegen den Keuschheitsgürtel. Der Agenturchef brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass er auf dem Dachboden eines Ferienhauses war. Beim Griff in den eigenen Schritt, fühlte er die glatte Haut an Schambein und Hoden sowie das unnachgiebige Metall des Peniskäfigs. Ein Blick zur Seite verriet Johannes, dass Sabine seelenruhig schlief und ihm ihren nackten Po zugedreht hatte. Die ersten Sonnenstrahlen des Tages, die durch das Giebelfenster fielen, gaben ihm die Gelegenheit den hüllenlosen Körper zu betrachten. In der Folge stieg seine Erregung zusätzlich an.

Ein weiterer Gedanke, der Johannes durch den Kopf schoss, war, dass Charlotte nicht neben ihm lag. Stattdessen schlief sie eine Etage tiefer neben Markus. Direkt machten Johannes’ Gedanken einen weiteren Sprung. Ob sie es am Abend zuvor wild getrieben hatten, wie von Sabine prophezeit? Die Erinnerungen an den Sex zwischen den beiden im Ehebett wurden vor seinem inneren Auge lebendig. Gleichzeitig dachte Johannes an den Abend im Schwimmbad als Charlotte und Markus sich nackt davongeschlichen hatten. Eifersucht und Erregung wuchsen im gleichen Maße in Johannes und einmal mehr behinderte der Keuschheitsgürtel seinen Freudenspender an der vollen Entfaltung.

Mit Mühe schaffte Johannes es, sich auf andere Gedanken zu bringen und erneut einzuschlafen. Als er zwei Stunden später wiederholt durch den unangenehmen Druck im Peniskäfig aufwachte, grinste Sabine ihn von ihrer Matratze aus an. »Na, gut geschlafen?«, fragte sie und warf einen Blick auf Johannes’ Körpermitte. »Sieht etwas eng aus. So groß ist er doch gar nicht.« Johannes entschied sich, ihr nicht zu antworten und warf Sabine lediglich einen bösen Blick zu. »Du musst nicht gleich schmollen«, meinte Sabine lachend. »Ist es das hier, was du gern machen würdest?« Wie kurz vor dem Einschlafen, schob sie ihre Decke beiseite und öffnete ungeniert ihre Schenkel. Johannes sah ihr gebannt zu, als sie anfing, sich selbst zu streicheln. »Ich kann Charlotte verstehen«, sagte Sabine. »Es ist ein unglaublich geiles Gefühl zu wissen, dass jemand anders keinen Orgasmus bekommen kann, während man selbst jederzeit kann.«

»Kannst du das?«, kam die Frage von Markus, der gerade seinen Kopf durch die Dachluke gesteckt hatte. Sabine fuhr hoch und stieß sich fast den Kopf an der Dachschräge, ehe sie ihre Beine schloss und nach ihrer Decke griff. »Du musst wegen mir nicht aufhören«, sagte der Fitnesstrainer. »Im Gegensatz zu Johannes kann ich die Show in vollen Zügen genießen.« Sabine saß verschreckt, wie der Hase vor der Schlange, da. Scheinbar war ihr der zusätzliche Zuschauer unangenehm. »Wenn du nicht hier oben weitermachen möchtest, vielleicht unten«, schlug Markus vor. »Dann kannst du Charlotte gleich davon berichten, dass du es dir einfach selbst machst.« Sabine schüttelte schnell den Kopf und nahm ihre vorherige Position wieder ein. Sie stockte für einen Moment und erst als Markus ihr einen auffordernden Blick zuwarf, fand ihre Hand den Weg zwischen die Beine. Mit hochrotem Kopf massierte Sabine ihre haarlosen Schamlippen. Sie kam immer mehr in Fahrt und die Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen, wo Sabine den Kitzler bespielte, war für beide Männer gut zu sehen. Sie stand kurz vor einem Orgasmus, ehe Markus sie aufforderte zu stoppen. »Das sollte reichen«, sagte er. »Ihr seid jetzt beide wach genug für eine Runde Frühsport.«

Missmutig folgten Sabine und Johannes dem Fitnesstrainer die Leiter hinunter und raus aus dem kleinen Ferienhaus. Im Gegensatz zu den beiden nackten Sklaven trug Markus eine knappe Sporthose unter der sich eine sichtliche Erektion abzeichnete – das offensichtliche Produkt von Sabines Selbstbefriedigungsshow. Nachdem sie am Abend im Dunkeln angekommen waren, hatten sie zum ersten Mal die Gelegenheit bei Tageslicht einen Blick auf das Haus und die Umgebung zu werfen. Das kleine Ferienhaus war von ein paar Bäumen und jeder Menge Rasenfläche umgeben. Beete sowie ein Weg aus Steinplatten vom vorgesehenen Parkplatz zur Eingangstür komplettierten das Bild. Beide Sklaven waren froh darüber, dass keine weiteren Häuser oder Menschen auszumachen waren. »Keine Angst«, lachte Markus, der die vorsichtigen Blicke von Sabine und Johannes gut einschätzen konnte. »So schnell wird uns hier keiner stören. Das Haus mag klein sein. Das Grundstück ist weitläufig.«

Danach hatte der Fitnesstrainer genug vom Smalltalk und startete mit dem Sportprogramm. Zuerst lief er mit Sabine und Johannes vor dem Haus in Bahnen auf und ab. Von einem leichten Joggen über Knie-Hebe-Lauf bis hin zu Steigerungsläufen war alles dabei. Markus machte die beiden ersten Bahnen jeweils mit, ehe er auf der Stelle stehen blieb und den beiden Sklaven zusah. Seine Aufmerksamkeit richtete sich insbesondere auf die hüpfenden Brüste von Sabine sowie ihren rasierten Schambereich und den Po. Johannes war es gewohnt nackt Sport zu machen, doch das befremdliche Gefühl, wie sein verschlossenes bestes Stück auf und ab hüpfte, war ihm vor Markus besonders unangenehm. Daher war der Agenturchef froh, dass die Aufmerksamkeit seines Gegenspielers bei der Blondine war.

Nachdem beide aufgewärmt waren, ließ Markus die beiden Sklaven ein paar Übungen absolvieren. Im Gegensatz zu den Läufen, machte er dabei komplett mit. Es begann mit Liegestützen und bei einem Seitenblick bemerkte Johannes, dass Sabines Brustwarzen bei jedem Runtergehen das Gras streiften. Auch für ihn war das Gefühl der Grashalme, die sein Gemächt umspielten neu. Mit einem Grinsen musste er feststellen, wieviel angenehmer dies war, als Brennnesseln. Sabine schaffte 26 Liegestütze, Johannes mit 61 mehr als doppelte so viele und Markus machte ohne Probleme die 100 voll. »Charlotte meinte, dass ihr die Differenz zwischen euch beiden gern mit einer kleinen Strafe oder Aufgabe verbindet«, stellte Markus fest und während Sabine sich ausschwieg, nickte Johannes. »Dann darfst du jetzt für 35 Sekunden an Sabine rumspielen«, schlug Markus vor. Sabine warf ihm einen entsetzen Blick zu und Johannes griff die Gelegenheit beim Schopfe. Nachdem sich Sabine auf Anweisung von Markus mit leicht geöffneten Beinen und den Händen im Nacken verschränkt aufgestellt hatte, durfte Johannes loslegen.

Grinsend sah er Sabine in die Augen und streichelte ihre Schamlippen. Nach der Enthaarung mit Heißwachs waren diese unglaublich glatt. Schnell fing Sabine leise an zu stöhnen, doch Johannes dachte nicht im Traum daran, ihr einen Orgasmus zu verschaffen. Vielmehr zwickte er kurz ihre kleinen Schamlippen, ehe die Zeit um war. Markus kam direkt zur nächsten Übung. Er spulte nach und nach ein Repertoire aus Sportübungen ab, die ohne Geräte ausgeführt werden konnten. Stets gelang es Johannes, Sabine zu übertrumpfen, sodass er sie nach Belieben berühren durfte. Er machte sich einen Spaß daraus, Sabine zu erregen oder mit ihren Brustwarzen zu spielen. »Ist es immer noch so toll, alles zu können«, flüsterte er ihr mit einem Lächeln zu, während zwei seiner Finger ohne Widerstand in Sabine eindrangen und dort langsam kreisten. »Vielleicht will sie es lieber selber machen«, gab Markus seinen Senf dazu und verpasste Sabine einen Schlag auf den nackten Po. Nachdem das Training vorbei war, sollten die beiden hochgradig erregten Sklaven das Frühstück vorbereiten und Markus ging Charlotte wecken.

»Ich hoffe du hattest Spaß«, sagte Johannes zu Sabine, nachdem Markus außer Hörweite war. »Jetzt weißt du, wie es mir geht.« »Wenigstens wird meine Frau nicht gerade von einem anderen Mann geweckt«, gab Sabine zurück, während sie den Ofen anschaltete. »Du bist eine schlechte Verliererin«, meinte Johannes und gab Sabine einen Klaps auf den Allerwertesten. »Lass das«, fuhr sie ihn an und drehte sich um. »Sonst was?«, lachte Johannes auf und kümmerte sich um den Kaffee. »Spielst du an deiner Muschi rum und zwingst mich zuzusehen? Das macht sicher extra viel Spaß, weil du genauso wenig kommen darfst wie ich.« »Nicht so laut«, beschwerte sich Sabine. »Ach, Angst vor Charlotte?«, amüsierte sich Johannes. »Vielleicht hat Markus ihr schon längst gesagt, was du für eine Show auf dem Dachboden veranstaltet hast.« »Sei still«, gab Sabine genervt von sich, während sie Teller und Tassen auf ein Tablett räumte, um die Sachen auf die Terrasse zu bringen. Gut gelaunt sah Johannes hinterher, wie der nackte Po durch die Tür verschwand. Der Gedanke an eine Bestrafung durch Charlotte schien sie gleichzeitig zu erregen und zu ängstigen. Ein Gefühl, das Johannes nur zu gut nachvollziehen konnte.

Charlotte kam nur mit einem großen T-Shirt bekleidet aus dem Schlafzimmer. Johannes erkannte sofort, dass dieses Kleidungsstück Markus gehören musste. Die Brustwarzen seiner Frau drückten sich gut sichtbar durch den Stoff. Beim Gehen rutschte das T-Shirt über ihren Po, sodass kein Zweifel blieb, dass sie keine Unterwäsche trug. Charlotte verschwand kurz im Bad, während Markus auf die Terrasse ging und sich an den Frühstückstisch setzte, den Sabine und Johannes fertig deckten. Als Charlotte dazu kam, befahl sie Sabine, das eigene sowie Johannes’ Gedeck abzuräumen. »Sollen wir in der Küche essen?«, wollte Johannes wissen. »Nein«, gab Charlotte zurück. »Bei einem so tollen Garten habe ich eine bessere Idee.« Mit einem diebischen Grinsen lehnte sie sich zu Markus und flüsterte ihm etwas zu. Begeistert stand Markus auf und ging ins Haus. Wenig später kehrte er mit einer Schüssel Wasser zurück und stellte diese ein paar Meter vom Tisch entfernt auf die Terrasse. Danach setzte er sich zu Charlotte, die ausgiebig ihre beiden nackten Sklaven betrachtete.

»Ich hoffe ihr habt gut geschlafen«, stellte sie fest und beide Sklaven bejahten die Frage. »Gut, dann wird es euch sicher nichts ausmachen, jetzt auf alle Viere zu gehen.« Weder Johannes noch Sabine verstand, wohin das führen sollte, doch beide fügten sich der Anforderung. »Ich wollte schon immer einen Hund haben«, erzählte Charlotte an Markus gewandt. Johannes wusste, dass es die Wahrheit war. Sie hatten beschlossen, dass ihre Eigentumswohnung mitten in der Stadt nicht für ein Haustier geeignet war. Zudem hatten beide mit der Agentur zu viel um die Ohren, um regelmäßig mit einem Hund Gassi zu gehen. Gleichzeitig ahnte Johannes, was ihm und Sabine bevorstand. »Deswegen ist es umso besser, jetzt für den Moment ein großes Anwesen und zwei Hunde zu haben«, bestätigte Charlotte Johannes’ Vermutung und grinste ihre beiden Sklaven an. Zunächst schmierte sie sich wie Markus ein Brötchen und goss sich eine Tasse Kaffee ein. Sie genossen zu zweit das Frühstück, während Sabine und Johannes nackt neben dem Tisch knieten. Beiden Sklaven knurrte vor Hunger langsam der Magen.

»Meinst du, deine beiden Schoßhündchen können irgendwas?«, wollte Markus wissen und sah Charlotte erwartungsvoll an. »Wollen wir doch mal sehen«, meinte diese. »Sitz.« Johannes war noch etwas entsetzt von der Vorstellung einen Hund spielen zu müssen, da hatte sich Sabine schon auf ihre Knie begeben und sich mit durchgedrücktem Rücken nach vorne abgestützt. Es kam einem sitzenden Hund nahe genug, sodass Johannes es ihr gleich tat. »Für den Anfang nicht schlecht«, lobte Charlotte. Sie trennte von ihrem geschmierten Marmeladenbrötchen zwei Stücken ab und warf diese Johannes und Sabine zu. »Nicht die Hände nehme«, ermahnte Markus, als Sabine gerade nach dem Essen greifen wollte. Sie musste sich wie Johannes vorbeugen und das Stück Brötchen mit dem Mund fassen. »Macht Männchen«, kam die nächste Anweisung von Charlotte und beide Sklaven richteten sich auf. Nachdem sie noch ihre Arme nach vorne genommen hatte und ihre abgeknickten Hände als Pfoten präsentiert hatte, warf Markus ihnen etwas zu essen zu. Das mit Schokolade geschmierte Brötchenstück traf Sabines Brust, sodass der klebrige Belag stellenweise an ihrem nackten Oberkörper hängen blieb.

»Das solltest du ablecken«, meinte Charlotte zu Johannes. »Ja, Herrin«, sagte er sofort und beuge sich zu Sabine rüber. »Seit wann können Hund sprechen?«, wollte Charlotte wissen. »Ich glaube Bellen wäre angebrachter.« »Wuff«, äußerte sich Johannes und kam sich dabei bescheuert vor. Doch erst mal durfte er Schokolade von Sabines Brüsten lecken. Es wunderte ihn immer wieder, wie Charlotte auf seinen Seitensprung extrem sauer war, ihm jedoch gerade im Zusammenhang mit Sabine stets sexuelle Aufgaben mit einer anderen Frau gab. Im Licht der eigenen Kontrolle war das scheinbar alles etwas anderes. Nur zu gern leckte er über Sabines Halbkugeln - mehr als notwendig - um die Schokolade zu entfernen. Danach wechselten sich Markus und Charlotte mit immer neuen Befehlen ab. Für jedes Kunststück gab es etwas zu essen. Wollten Johannes und Sabine etwas trinken, so mussten sie mit der Wasserschüssel, die Markus geholt hatte, Vorlieb nehmen. Besonders nach dem Training vom Vormittag hatten beide Durst und schnell war die Schüssel leer und Markus musste neues Wasser holen. Die Folge ließ auch nicht lange auf sich warten und Johannes musste auf Toilette.

»Ich muss auf Toilette, Herrin«, äußerte er, doch Charlotte ermahnte ihn lediglich, dass Hunde nicht sprechen können. »Wuff, wuff«, versuchte er es, doch weder Markus noch Charlotte schenkten ihm Aufmerksamkeit. Sabine warf Johannes immer mal wieder einen Seitenblick zu. Offenbar hatte sie in der Zwischenzeit ein ähnliches Bedürfnis. Nach ein paar Minuten hatte Charlotte ein Einsehen. »Wenn du wirklich mal musst, Johannes, dann gibt es da drüben einen Baum«, sagte sie und deutete links neben das Haus. »Beinchen hoch und laufen lassen. So schwer ist es doch nicht.« Sprachlos sah Johannes seine Herrin an. »Vielleicht habe ich dein Bellen auch falsch gedeutet«, meinte diese lachend und trank einen Schluck Kaffee. Lange hielt Johannes es nicht mehr aus und er lief auf allen Vieren zum Baum. Dort angekommen, hob er das linke Bein und versuchte sich zu entspannen. Das war gar nicht so einfach, denn Charlotte, Sabine und Markus sahen interessiert zu ihm hinüber. Es brauchte einen Moment und es lief. Als der Strahl versiegte, blieben einige Tropfen an Johannes Oberschenkel hängen. Das kümmerte ihn jedoch wenig. Er war froh sich erleichtert zu haben. Während Charlotte und Markus grinsten, verdrückte sich Sabine offenbar den Ruf der Natur.

»Dann wird es wohl Zeit, dass aus unseren Hunden wieder Menschen werden«, stellte Charlotte etwas schwermütig fest. »Steht auf.« Nur zu gern folgten Sabine und Johannes der Anweisung. »Räumt den Tisch ab und dann kommt wieder her«, forderte die Agenturchefin und sofort machten sich die beiden Sklaven an die Arbeit. Es dauerte auch nur wenige Minuten und alles war wieder in der Küche an Ort und Stelle. Unschlüssig blieben Sabine und Johannes danach auf der Terrasse stehen. »Das mit der Warteposition habe ich von dir schon mal besser gesehen«, tadelte Charlotte. Sofort stellte sich Johannes aufrecht hin, nahm die Beine schulterbreit auseinander und verschränkte die Arme im Nacken. Sabine tat es ihm gleich und Markus ließ erneut interessiert seinen Blick über ihren nackten Körper gleiten. »Geht doch«, stellte Charlotte zufrieden fest. »Wir haben eine kleine Aufgabe für euch«, fing Markus an. »Dafür, dass wir das Haus für dieses Wochenende haben dürfen, haben wir uns im Gegenzug bereit erklärt, ein paar Arbeiten zu erledigen.« »An dieser Stelle kommt ihr ins Spiel«, fügte Charlotte hinzu und lächelte ihre beiden Sklaven an. »Sehr gern, Herrin«, beeilte sich Johannes zu antworten. »Schleimer«, presste Sabine leise hervor. »Was war das?«, wollte Charlotte wissen. »Nichts, Herrin«, versicherte die Blondine, während ein böser Blick sie durchbohrte.

Sabine sollte mit den Beeten anfangen und das Unkraut entfernen. Johannes hingegen bekam die Aufgabe, die in die Jahre gekommenen Fensterläden neu zu lackieren. Alle notwendigen Utensilien fanden sich im Haus oder waren von Markus vorsorglich mitgebracht wurden. Johannes hob die ersten beiden Fensterläden aus den Angeln und begutachtete zusammen mit Markus den vorhandenen Untergrund. »Da blättert schon einiges ab«, stellte der Fitnesstrainer nach einem prüfenden Blick fest. »Das muss erst abgeschliffen werden, bevor man da lackieren kann. Das wird eine Weile dauern.« »Hmm«, gab Johannes von sich, der sich denken konnte, dass es vor allem für ihn lange dauern würde. Obwohl es nicht das erste Mal war, dass er Markus nackt gegenüberstand, war es immer noch ein eigenartiges Gefühl, so mit seinem Gegenspieler beisammen zu stehen und sich zu unterhalten. Daher war Johannes froh als Markus losging und ihm Schleifpapier holte. In der Zwischenzeit warf Johannes einen Blick zu Sabine. Sie kniete vor einem Beet und hatte ihm den Rücken zugewendet. Als sie sich vorbeugte, um etwas Unkraut aus dem Boden zu holen, streckte sie ihren Po in die Höhe, sodass ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln zu sehen waren. »Nicht träumen«, meinte Markus, der wiedergekommen war, lachend und drückte Johannes das Schleifpapier in die Hand. Doch auch der Fitnesstrainer gönnte sich einen ausgiebigen Blick, ehe er sich wieder zu Charlotte, die bereits in ein Buch vertieft war, setzte.

Johannes begann, die beiden Fensterläden nacheinander mit dem Schleifpapier zu bearbeiten. Es war wie von Markus vorausgesagt eine Menge Arbeit und der Ehesklave brauchte eine Weile, bis die alte Farbe ab war. Johannes entschied sich, erst einmal alle Fensterläden rundum abzunehmen und abzuschleifen, sodass er nicht ständig zwischen den Arbeitsschritten wechseln musste. Nackt zu arbeiten war komisch, doch er erfreute sich bei einem gelegentlichen Seitenblick auf Sabine an der Aussicht. Markus und Charlotte genossen unterdessen die Sonne und ihre Bücher. Als Johannes beim letzten Paar Fensterläden war, hatte Sabine die Hälfte der Beete geschafft und war an Charlotte herangetreten. »Ich muss auf Toilette, Herrin«, erklärte sie, doch so schnell wurde ihrem Wunsch nicht nachgegeben. »Du bist leider etwas dreckig, um jetzt so durchs Haus zu laufen«, bemerkte Charlotte mit einem Blick auf Sabines Körper, an dem hier und da Spuren von Erde zu sehen waren. »Aber du darfst dich gerne da hinten vor einen Busch hocken.« Bei Sabines entsetztem Gesichtsausdruck huschte ein Lächeln über Johannes’ Lippen. »Kann ich nicht ganz schnell …«, fing Sabine an, doch Charlotte schüttelte sofort energisch den Kopf ohne weiter zuzuhören. »Los, stell dich nicht so an. Johannes hatte vorhin auch kein Problem damit.« Wie so oft war der Vergleich mit Johannes der Punkt, wo Sabine einknickte.

Wie von Charlotte vorgeschlagen ging sie zu dem nahegelegenen Busch. Sie wollte sich gerade dahinter hocken, als Charlotte sie zurückhielt. »Ich habe gesagt, dass du dich vor den Busch hocken sollst, sodass wir dich sehen können.« »Ja, Herrin«, gab Sabine kleinlaut von sich und folgte der Anweisung. »Mit dem Gesicht zu uns«, forderte Charlotte. »Die Beine auseinander und die Hände auf den Kopf.« Nachdem Sabine die geforderte Position eingenommen hatte, blieb ihr keinerlei Privatsphäre. Mit hochrotem Kopf verrichtete sie ihr kleines Geschäft, während die anderen drei zusahen. Nachdem der Strahl versiegt war, bat Sabine um ein Taschentuch, doch auch hier wusste Charlotte Abhilfe. »Johannes, würdest du dich bitte mit deiner Zunge darum kümmern?«, stellte sie die rhetorische Frage. Johannes war für einen Moment ebenso sprachlos wie Sabine, fing sich jedoch schnell. »Ja, Herrin«, beeilte er sich zu sagen und ging zu Sabine. Diese war einen Meter von der Stelle, wo sie sich erleichtert hatte, weggelaufen und hatte die Warteposition eingenommen. Johannes kniete sich vor sie und konnte schon im ersten Moment einen Tropfen Urin an der linken Schamlippe ausmachen. »Jetzt stellt sich der nächste an«, stellte Charlotte fest und verdrehte die Augen, als Johannes für einen Moment zögerte. »Die zwei, drei Tropfen bringen dich nicht um.« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes und leckte ein paar Mal durch Sabines Spalte. Als seine Zungenspitze dabei über den Kitzler glitt, zitterte Sabine. Sie war noch immer hochgradig erregt und Johannes war nur zu gern dabei behilflich, diesen Status aufrecht zu erhalten.

Danach konnten beide Sklaven wieder an ihre Arbeit gehen. Johannes hatte es gelernt, Sabines bösen Blick zu ignorieren und schliff das letzte Paar Fensterläden ab. Sabine hingegen nahm sich das Unkraut zwischen den Steinplatten vor. Die Erleichterung nachdem sie ihre Blase entleert hatte, war ihr anzusehen und die Mischung aus Scham sowie Erregung ließ ihre Brustwarzen hart abstehen. Nach der Unterbrechung hatten Charlotte und Markus nicht wieder angefangen zu lesen. Stattdessen hatten sie ihre Stühle direkt nebeneinandergestellt und angefangen, sich leidenschaftlich zu küssen. Es dauerte nicht lange und ihre Hände glitten unter die spärliche Bekleidung des Gegenübers. Als Markus Charlottes Brüste massierte, rutschte das T-Shirt dabei hoch, sodass ihre frisch rasierte Scham zum Vorschein kam. Wie schon in der Woche zuvor zeigte ein zurechtgestutzter Pfeil aus Schamhaaren auf den haarlosen Spalt zwischen den Schamlippen. Gleichzeitig arbeitete Charlottes Hand in der Sporthose von Markus, ehe sie ihm dieses Kleidungsstück auszog und seine beachtliche Erektion befreite. »Da ist aber jemand bereit für ein bisschen Spaß«, meinte Charlotte. »Nicht nur ein bisschen«, versicherte Markus und zog ihr das T-Shirt über den Kopf, sodass auch sie komplett nackt war.

Johannes und Sabine hatten unterdessen mit ihrer Arbeit erneut aufgehört und betrachteten das nicht jugendfreie Schauspiel. Markus ging vor Charlottes Stuhl auf die Knie und packte ihre Hüfte. Er zog sie zu sich heran, sodass ihr Po an der Stuhlkante zum Liegen kam. Ohne das eine Aufforderung nötig war, spreizte Charlotte ihr Beine weit und gewährte Markus Zugang zu ihrem Schambereich. Sofort beugte sich Markus über und schob sein Gesicht zwischen die geöffneten Schenkel. Sabine sah zu Johannes hinüber und als sie seine Aufmerksamkeit hatte, streckte sie die Zunge raus und vollführte damit ein paar eindeutige Leckbewegungen. Der Agenturchef versuchte sie zu ignorieren und sich wieder den Fensterläden zuzuwenden, doch Charlottes lautes Aufstöhnen unterbrach jäh seine Konzentration. Markus’ Zunge schien ganz Arbeit zu leisten. Charlotte hatte eine Hand in den Haaren ihres Liebhabers vergraben und die andere Hand massierte ihre Brüste. Johannes warf wieder einen Blick zu Sabine. Auch eine ihrer Hände hatte den Weg zum Busen gefunden und streichelte über die empfindlichen Hügel. An den Schambereich traute sich die junge Frau aber offensichtlich nicht. Die zusammengepressten Schenkel, die aneinander rieben, verrieten Johannes jedoch, dass sie sich zu gerne auch dort selbst angefasst hätte. Ihm ging es mit seinem besten Stück, das abermals gegen den Keuschheitsgürtel ankämpfte, nicht anders.

Markus kam wieder hoch und positionierte sich zwischen Charlottes Beinen, sodass sein praller Liebespfahl auf ihre Spalte gerichtet war. »Fick mich«, forderte Charlotte ihn auf und ohne langes Rumfackeln kam Markus der Aufforderung nach. Mit einem Ruck versenkte er sein bestes Stück in Charlottes Unterleib. Ihr Stöhnen war so laut, dass Johannes Angst hatte, sie würde Menschen aus einem Umkreis von drei Kilometern anlocken. Doch das schien seiner Frau egal zu sein. Sie genoss die kraftvollen Stöße von Markus in vollen Zügen. Wieder war es Sabine, die sich um Johannes’ Aufmerksamkeit bemühte. Dieses Mal, um mit ihrer Hüfte die Stoßbewegungen von Markus nachzuahmen und dann auf seine verschlossene Männlichkeit zu zeigen. »Lass mich in Ruhe«, zischte Johannes. »Warum denn?«, wollte Sabine wissen. »Markus lässt Charlotte auch nicht in Ruhe. Er nimmt sich sogar richtig Zeit dafür, sie nicht in Ruhe zu lassen.« »Du bist doch selbst nur neidisch, weil du hier total geil versauerst«, gab Johannes zurück. »Mag sein«, gab Sabine zu. »Aber wenigstens trennt mich meine Selbstbeherrschung und nicht ein Keuschheitsgürtel von einem Orgasmus.«

Das war auch das Stichwort. Im nächsten Moment kam Charlotte zum Höhepunkt, kurz gefolgt von Markus. Geschafft ließ sich der Fitnesstrainer auf Charlotte sinken und küsste sie innig. Die Nachwehen des Orgasmus genossen die beiden Turteltauben noch vereint, ehe sich Markus aus Charlotte zurückzog und sich wieder auf seinen Platz setzte. »Johannes, komm her«, forderte Charlotte. »Ja, Herrin«, antwortete der Ehesklave und eilte zu seiner nackten Frau. Auch Sabine wurde dazu beordert. Als Johannes bei Charlotte ankam, lag sie noch immer in der gleichen Position. Ihre Brust hob und senkte sich unter den Atemzügen, die sich nach dem wilden Sex langsam normalisierten. Lächelnd zeigte sie zwischen ihre Beine. »Du weißt hoffentlich, was zu tun ist«, sagte sie und drehte den Kopf dann zu Sabine. »Und dir muss ich es hoffentlich auch nicht erklären«, fuhr Charlotte fort und zeigte auf Markus’ erschlaffenden Penis. »Ja, Herrin«, gab Sabine leise zurück und kniete sich zwischen die Beine des Fitnesstrainers. »Wo stehst du gerade?«, wollte Charlotte von Johannes wissen, während er sich vor ihr niederließ. Unschlüssig sah er seine Eheherrin an, ehe er mit Blick auf Markus’ Sperma in ihrer Spalte die Frage einordnen konnte. »Bei plus drei, Herrin«, antwortete er. »Dann hoffe ich, du genießt die vier«, meinte Charlotte und lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück.

Johannes wusste, dass Sabine ihn in diesem Moment nur zu gerne mit der Situation aufgezogen hätte, nur war sie mit sich selbst beschäftigt. Selbst schlaff war Markus’ Männlichkeit recht imposant und die Spuren des Liebesspiels waren gut auszumachen. »Du kannst ruhig anfangen«, meinte Markus und lehnte sich wie Charlotte zurück. »Das gleich gilt für dich«, mahnte die Agenturchefin ihren Ehesklaven. Johannes schluckte und beugte sich dann vor. Zu Beginn fuhr er mit seiner Zunge durch Charlottes Pospalte und leckte diese vom bereits ausgetretenen Sperma sauber. Seine Frau keuchte, als seine Zungenspitze über ihren Anus streifte und die sensiblen Nervenenden massierte. Danach widmete sich Johannes der feuchten Spalte. Der Geschmack von Charlottes Lustsekret und Markus’ Sperma erfüllt schnell seinen Mund, während Johannes die Schamlippen auf und abglitt. Charlotte griff auch ihm in die Haare und presste sein Gesicht noch stärker auf ihre Scham. »Ich möchte, dass du mich richtig aussaugst«, forderte sie und widerwillig kam Johannes der Aufforderung nach. Ein großer Schwall Liebessaft füllte schnell seinen Mund und Johannes war froh, als nichts mehr kam. Dann konnte er sich darauf konzentrieren, Charlottes Perle zu lecken. Das gab ihm auch die Gelegenheit kurz zur Seite zu schielen. Sabine hatte ihre Lippen eng um Markus’ Freudenspender geschlossen. Sie ließ den Schaft, der sich erneut aufgestellt hatte, in ihren Mund hinein und wieder hinaus gleiten. Johannes war sich sicher, dass sie einen vergleichbaren Geschmack im Mund haben musste, wie er.

Gerade als sich Johannes wieder intensiver um Charlottes Lustzentrum kümmern wollte, gab ihm seine Frau den Hinweis aufzuhören. »Zeit, dass du wieder an die Arbeit gehst«, sagte sie. »Diese Fensterläden werden sich nicht von allein lackieren.« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes und erhob sich verwundert. Auch Sabine wurde kurze Zeit später weggeschickt und musste Markus’ prallen Freudenspender zurücklassen. »Was war das denn?«, wollte Johannes von Sabine wissen, doch die zeigte nur in Richtung Charlotte und Markus. Die Agenturchefin hatte sich rittlings auf dem Fitnesstrainer niedergelassen. »Du warst nur Mittel zum Zweck für die zweite Runde«, lachte Sabine. »Du doch auch«, konterte Johannes. »Dafür bin ich nicht mit Markus verheiratet«, antwortete Sabine. »Außerdem kann ich das hier machen.« Sie ließ ihre Hand über ihren Busen und den Bauch gleiten. Bei der Scham angekommen, strich sie mit ihrem Finger mehrmals durch die feuchten Schamlippen. »Und jetzt wieder an die Arbeit, Schlappschwanz«, meinte sie lachend und ging wieder zu den Steinplatten, um das letzte Unkraut zu entfernen. Johannes wandte sich wieder den Fensterläden zu. Nachdem er alle abgeschliffen hatte, konnte er sich ans Lackieren machen. Er öffnete die Dose mit einem Schraubenzieher und fing dann an, den frischen Lack aufzutragen. Anders als Sabine, die hin und wieder einen Blick zu Markus und Charlotte warf, versuchte er das wilde Treiben zu ignorieren. Natürlich ließ Sabine keine Gelegenheit ungenutzt um ihn darauf hinzuweisen, wie Markus gerade Charlottes Brüste knetete oder mit dem Daumen ihren Kitzler massierte.

Im Gegensatz zur ersten Runde zeigten sich die beiden beim zweiten Mal deutlich ausdauernder. Johannes schaffte sieben Fensterläden, ehe sich Markus mit einem Stöhnen ein zweites Mal an diesem Vormittag in Charlotte ergoss. Johannes wartete darauf, wieder herbeigerufen zu werden, doch Charlotte und Markus standen auf und gingen ins Haus. »Ich revanchiere mich unter der Dusche«, hörte er Markus beim Betreten des Ferienhauses. »Siehst du«, lachte Sabine auf. »Für ihn duscht sie sich sogar vorher ab. Er steht sicher nicht so sehr auf Sperma wie du.« »Du hast da noch Unkraut übersehen«, gab Johannes genervt und zeigte auf eine Stelle einen Meter hinter Sabine. »Meinst du hier?«, fragte Sabine gekünstelt nach und hockte sich breitbeinig über das kleine bisschen Grün zwischen den Platten, sodass sie ihrem Chef ihren Schambereich in voller Pracht präsentierte. Johannes schüttelte den Kopf und drehte sich wieder zu dem aktuellen Fensterladen um. Als er wenig später erneut einen Blick über die Schulter warf, hatte Sabine ihm wieder den Po zu gedreht. Wie gerne hätte er ihr in diesem Moment diese beiden runden Backen, zwischen denen Poloch und Schamspalte gut zu erkennen waren, versohlt. Für den Moment blieb ihm nur, sich um die aufgetragene Arbeit zu kümmern. Er war sich sicher, dass er seine Chance bekommen würde, um Sabine für ihr vorlautes Mundwerk zu bestrafen. In der Zwischenzeit blieb ihm die Gewissheit, dass ihre Scham wegen ihm so wunderschön mit Heißwachs enthaart wurden war.

Markus und Charlotte waren eine Weile im Haus verschwunden und Johannes ahnte, dass sie mehr als nur duschten. Trotz der brennenden Eifersucht spürte er die unbändige Erregung in sich. Bei jedem Gedanken an die Sexshow von Charlotte und Markus, spürte Johannes wie es in seinem Keuschheitsgürtel eng wurde. Auch die Gedanken an Sabine, die sich schamlos vor ihm den ganzen Morgen präsentiert hatte, machten seine Situation nicht einfacher. Sein letzter Orgasmus war etwas mehr als anderthalb Tage her, doch seine Hoden fühlten sich an, als würden sie bald platzen. Was würde er nicht tun, um auch wieder kommen zu dürfen? Und doch wusste er, die Frage musste vielmehr lauten: Was würde Charlotte von ihm verlangen, dass sie ihm wieder einen Höhepunkt gewähren würde? Noch dazu an diesem Wochenende, wo Markus dabei war? Schon musste er wieder an den hemmungslosen Sex seiner Frau mit dem Fitnesstrainer denken und in der Folge den Druck im Peniskäfig aushalten. In Gedanken und total erregt lackierte Johannes die letzten Fensterläden. Beim Zusammenräumen der Utensilien hatte er einmal mehr die Gelegenheit, Sabine bei der nackten Gartenarbeit zu beobachten. Ihre großen Brüste schaukelten unter den Bewegungen und ihr Po war durchgehend einladend in seine Richtung gestreckt. Nochmals kam der Wunsch in Johannes auf, sich daran zu vergehen - auf die eine oder andere Weise.

Sabine und Johannes hatte gerade ihre Arbeit beendet, als Markus und Charlotte wieder aus dem Haus kamen. Charlotte trug einen gut gefüllten Picknick-Korb bei sich und Markus hatte eine große Tasche geschultert, die er für den Moment abstellte. »Das sieht toll aus«, lobte er mit Blick auf die Beete, den Steinplattenweg und die Fensterläden. »Da wird sich Kai sicher freuen.« »Danke«, gaben Johannes und Sabine brav von sich. Johannes war froh, dass Charlotte nicht darauf bestand, dass er und Sabine Markus mit Herr ansprechen mussten. »Da wir sicher nicht so schnell wieder ans Meer kommen, sollten wir die Gelegenheit nutzten und an den Strand gehen«, erklärte Charlotte und schloss das Ferienhaus ab. »Nackt?«, fragte Sabine. »Da du sicher keinen Bikini oder Badeanzug dabeihast, natürlich nackt«, ließ Charlotte sie wissen. »Und sag mir bitte nicht, dass du etwas anderes erwartet hast.« »Nein, Herrin.« »Dann ist ja gut«, stellte Charlotte zufrieden fest. »Vorher solltet ihr euch aber noch kurz frisch machen. Ich möchte nicht mit zwei Dreckspatzen zum Strand laufen.« Johannes und Sabine warfen einen Blick auf die verschlossene Tür des Ferienhauses. »Nicht im Bad«, ließ Markus sie wissen und führte sie um das Haus herum. Johannes hatte die Wasserpumpe schon gesehen, als er rundherum die Fensterläden abgenommen hatte. Er hatte sie für ein Dekorationselement gehalten, doch ein paar Pumpstöße von Markus und das klare Wasser machten ihm deutlich, dass es mehr als Dekoration war. »Wer will zuerst?«, fragte Markus und da Sabine sich nicht so recht entschließen konnte, nahm Johannes das Angebot an. »Ich finde, Sabine sollte pumpen«, warf Charlotte ein, als Markus gerade ansetzten wollte. »Du brauchst deine Kraft später sicher noch.« Der Fitnesstrainer grinste und machte Platz für Sabine.

Das Wasser aus der Pumpe war eiskalt. Johannes prustete und sprang reflexartig zur Seite weg. »Stell dich richtig drunter«, forderte Sabine und Charlotte nickte zustimmend. Der junge Unternehmer gab sich geschlagen und erduldete das kalte Wasser, während er sich abwusch. Insgeheim war er froh, dass er die letzten Wochen bereits regelmäßig kalt geduscht hatte. Der getrocknete Lack war schwierig abzubekommen und so musste Johannes eine Weile unter dem kalten Wasser stehen. Sabine schien das Pumpen nichts auszumachen. »Bekommst du wenigstens mal eine Abkühlung«, lachte sie mit Blick auf Johannes’ Keuschheitsgürtel. Dort war es schon lange nicht mehr eng. Im nächsten Moment wurde ihr bewusst, dass ihr die gleiche Behandlung auch noch bevorstand. Ihr Blick, als sie das realisierte, war für Johannes unbezahlbar. Nachdem er sauber war und sie die Positionen gewechselt hatten, pumpte er sofort los. »Warte«, schrie Sabine, doch es war schon zu spät. Ein großer Schwall kalten Wassers übergoss sie. Zitternd rieb sich die Blondine den Dreck weg. »Ich wusste doch, du hast auch eine Abkühlung nötig«, ließ Johannes sie wissen. Sabine streckte ihm die Zunge raus und beeilte sich, sauber zu werden. Nachdem sie das geschafft hatte, bekamen beide von Charlotte Handtücher gereicht, um sich abzutrocknen.

Die Handtücher durften Sabine und Johannes auch nutzen, um sich damit für den Weg bis zum Strand zu bedecken. Johannes wickelte sich das Textil um die Hüfte, während es Sabine ladylike vor ihrer Brust zusammenknotete, sodass es knapp bis über den Po reichte. Zu viert gingen sie zum Strand. Aufgrund des guten Wetters und der zahlreichen Besucher, dauerte die Suche nach einem ruhigen, abgelegenen Platz eine Weile. Als sie diesen endlich gefunden hatten, breitete Charlotte zwei Handtücher aus, während Markus einen Windschutz errichtete. »Legt eure Handtücher dazu«, forderte Charlotte, während sie ihr kurzes Kleid auszog und sich im Bikini präsentierte. Nur widerwillig trennte sich Sabine von ihrem improvisierten Kleidungsstück und erfreute so andere Strandgäste mit ihrem nackten Körper. Auch Johannes wickelte sich aus dem Handtuch und legte es auf den Sand, ehe er sich schnell mit Blickrichtung Windschutz darauf niederließ. Im Gegensatz zu Sabine war er nicht nur nackt, sondern trug auch einen Keuschheitsgürtel. Etwas, das er nicht unbedingt fremden Menschen erklären wollte. Die anderen drei taten es ihm gleich und setzen sich auf ihre Handtücher. Charlotte nahm das Tuch vom Picknick-Korb. Darin befanden sich jede Menge belegte Brote, geschnittenes Obst, Säfte und Wasser. »Dann lasst es euch mal schmecken. Ihr habt es euch redlich verdient«, sagte Charlotte und fügte mit einem Zwinkern zu Markus hinzu: »Ihr alle drei.« Diese Flirtoffensive ließ Sabine kurz grinsen, doch Johannes sah darüber hinweg. Er war froh wie ein normaler Mensch mit den anderen essen zu können und nicht wieder als Hund nach einzelnen Brocken schnappen zu müssen. Vermutlich trug auch die vorangegangene körperliche Arbeit ihren Teil zu Johannes’ Bärenhunger bei. Das Essen, das Charlotte vorbereitet hatte, schmeckte sehr gut.

»Eis! Wer möchte ein Eis?«, schallte es plötzlich über den Strand. Sofort gingen alle Köpfe in die Richtung des Eisverkäufers, der mit einer Kühlbox durch die Sonnenanbeter stapfte. »Ich möchte ein Eis«, stellte Charlotte fest und grinste Markus an. Dieser hatte schon seinen Geldbeutel aus dem Korb gefischt und einen Zwanzig-Euro-Schein daraus entnommen. »Ich auch«, sagte er und gab den Geldschein weiter an Sabine. »Für mich bitte auch«, sagte Johannes mit einem Lächeln und erfreute sich an Sabines entsetztem Blick. »Du darfst dir natürlich auch eins mitbringen«, versicherte Charlotte, die von Markus’ unausgesprochener Idee begeistert war. »Sehr gern, Herrin«, antwortete Sabine und lief zaghaft los. Natürlich drehten sich innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Strandbesucher um, als Sabine hüllenlos an ihnen vorbeilief. Der eine oder andere Mann bekam für die lange Zeit des Starrens einen kleinen Stoß von der weiblichen Begleitung. Gespannt verfolgte Johannes Sabines Weg zum Eisverkäufer. Dieser strahlte über das ganze Gesicht, als er die nackte Sabine auf sich zukommen sah. Während sie in der Reihe stand, sprach ein junger Mann hinter ihr sie an. Sie redeten miteinander, bis Sabine an der Reihe war und ihre Bestellung aufgeben konnte. Noch einmal nickte sie ihrem Gesprächspartner zu und kam dann wieder zurück zum Platz. Wieder ging es quer durch die Menge an Menschen, die den Anblick sehr genossen.

»Es gab nur noch einfaches Wassereis«, erklärte sie, gab Markus das Wechselgeld wieder und verteilte das Eis. »Das ist mir eh am liebsten«, sagte Charlotte und packte zufrieden ihr Eis aus. Schweigend genossen alle vier die kühle Erfrischung und die Sonnenstrahlen auf der Haut. »Was wollte der Kerl hinter dir wissen«, fragte Charlotte, die das Geschehen auch verfolgt hatte. »Ach, sie haben nur eine sechste Person für Beachvolleyball gesucht. Sie sind aktuell zu fünft und das geht nicht so gut auf.« »Spielt man das nicht eh nur zwei gegen zwei?«, warf Markus ein. »Ja, als Profi sicher schon«, gab Charlotte lachend zurück. »Wir Normalsterbliche machen das mit ein paar mehr Spielern. Was hast du ihm gesagt, Sabine?« »Das ich kein Interesse habe«, antwortete Sabine. »Ich bin nach der Gartenarbeit heute Vormittag etwas platt.« »Ach, so ein Quatsch«, stellte Charlotte klar. »Ein bisschen Sport lockert die Muskeln doch erst richtig auf.« »Ich habe nichts zum Anziehen«, jammerte Sabine. »Das Problem hat jede Frau ständig«, bemerkte Markus und sogar Johannes musste bei der Aussage lachen. »Wenn ich mich nicht irre, spielt man Beachvolleyball mit einem Ball. Bikini oder Badeanzug sind wie am ganzen Strand optional«, erklärte Charlotte. »Ich soll nackt spielen gehen?«, fragte Sabine fassungslos. »Vielleicht hilft es ja, dass du dann nicht jedes Mal herum jammerst, wenn es nackt zum Strand geht«, stellte Charlotte fest. »Oder hast du vorhin auch nur einen Ton von Johannes gehört?« »Nein, Herrin«, antwortete Sabine kleinlaut, während Johannes sich wieder komplett oben auf fühlte. »Dann würde ich mal sagen, du solltest hier keine Wurzeln schlagen, sondern deinen kleinen Verehrer suchen«, beendete Charlotte das Gespräch und Sabine stand nickend auf. »Und wehe ich bekomme den Eindruck, dass du dich nicht richtig anstrengst«, rief Charlotte ihr nach.

Wieder musste Sabine an vielen Sonnenanbetern vorbeilaufen und den jungen Mann suchen, mit dem sie kurz zuvor gesprochen hatte. Sie fand ihn etwa hundert Meter weiter bei seinen Freunden, einem weiteren Mann und drei Frauen. Besonders letztere machten auf Johannes nicht den Eindruck als wären sie erfreut über Sabines Auftreten. Kaum, dass sie da war, hatte sie die komplette Aufmerksamkeit der beiden Männer auf sich gezogen. Zu sechst gingen sie zum Volleyballfeld. Das erste Spiel bestritt Sabine mit den beiden Männern gegen die drei Frauen. »So wie ich das sehe, wird Sabine eine Weile beschäftigt sein«, stellte Charlotte fest und fragte dann Markus: »Was hältst du von einer Runde Schwimmen.« »Sehr gern«, antwortete ihr Liebhaber und zog sich das T-Shirt über den Kopf. »Du hast sicher nichts dagegen auf unsere Sachen aufzupassen, oder?«, fragte Charlotte und Johannes versicherte ihr, dass er damit vollkommen einverstanden war. Die Blicke, die Sabine ausgiebig den ganzen Strand entlang gemustert hatten, wollte er vermeiden. Schon waren Markus und Charlotte in Richtung Wasser unterwegs und Johannes blieb allein bei den Handtüchern und dem Picknick-Korb zurück. Er fand darin noch einen Apfel sowie eine Flasche Wasser. Mit diesem kleinen Snack lehnte er sich zurück und blickte wieder zu Sabine.

In der Zwischenzeit hatte sich sogar eine kleine Gruppe von Zuschauern neben dem Feld eingefunden. Ob das regelmäßig der Fall war oder ob die nackte Sabine hier als Zuschauermagnet fungierte, konnte Johannes nicht einschätzen. Bei der Vorstellung wie peinlich es Sabine sein musste, grinste er und biss beherzt in den Apfel. Nach längerem Zusehen musste er Sabine jedoch zugestehen, dass sie sich wirklich anstrengte und sich nicht aufgrund ihrer fehlenden Bekleidung zurückhielt. So gewährte sie auf Dauer den einen oder anderen ungewollte Einblick, wenn sie nach dem Ball hechtete und sich danach hinkniete um aufzustehen. Nachdem die beiden Männer und Sabine das erste Spiel gewonnen hatte, wurden die Teams neu gemischt, sodass jedes Team einen der Männer hatte. Die Gruppe an Zuschauern wurde immer größer und auch die Aufmerksamkeit der beiden Männer war weiter auf Sabine gerichtet. Als sie gleichzeitig mit ihrer Mitspielerin vergeblich nach einem Ball sprang, war ihr Teamkamerad sofort zur Stelle um ihr aufzuhelfen. Die Mitspielerin musste hingegen allein aufstehen und bedachte die anderen beiden mit einem bösen Blick. Trotz diesem Punktverlust gewann Sabine auch in der neuen Zusammenstellung mit ihrem Team das Spiel und kam dann zurück zu den Handtüchern. »Wo sind Charlotte und Markus«, wollte sie wissen. »Die wollten eine Runde schwimmen gehen«, antwortete Johannes und reichte Sabine eine Wasserflasche. »Gut gespielt.« »Danke«, kam es von Sabine, die leicht errötete. Ob es das unerwartete Kompliment von Johannes war oder das Wissen, dass ihr noch jemand die ganze Zeit zugesehen hatte, konnte der Agenturchef nicht sagen. Schweigend saßen die beiden eine Weile nebeneinander.

»Bist du auch so fertig?«, fragte Johannes schließlich. »Fertig ist gar kein Ausdruck«, lachte Sabine. »Erst das Sportprogramm, dann die Gartenarbeit und jetzt noch Beachvolleyball. Soviel zu einem erholsamen Wochenende am Meer.« »Ich kann mich nicht erinnern, dass Charlotte etwas von erholsam gesagt hat«, erwiderte Johannes lachend. Sabine sah ihn an und musste auch lachen. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatten, rutschte sie nah an Johannes ran. »Kann es nicht wieder so zwischen uns sein?«, wollte sie wissen. »Mehr Spaß und weniger Kleinkrieg?« Johannes sah ihr tief in die Augen und war überzeugt, dass sie es ernst meinte. »Wenn du mir keine zusätzlichen Strafliegestütze mehr einbrockst«, bot er an. »Nur, wenn du nicht mehr hilfst, mich im Büro zu demütigen«, erwiderte Sabine. »Nur, wenn du nicht mehr mit möglichst vielen Männern anbandelst, um mir extra viel Sperma reinzudrücken«, fuhr Johannes fort. So ging es zwischen den beiden noch eine ganze Weile hin und her. »Wir haben es ziemlich weit getrieben, oder?«, stellte Johannes schließlich fest. »Kann man wohl sagen«, gab Sabine zu. »Es tut mir leid, was ich gesagt habe. Heute, gestern und an den Tagen davor.« »Mir tut es auch leid«, entschuldigte sich Johannes und reichte Sabine die Hand. »Frieden?« Die junge Frau grinste ihn an, schob seine Hand beiseite und umarmte ihn. Johannes schloss seine Arme um ihren Oberkörper und genoss das Gefühl ihrer nackten Brüste, die sich an ihn drückten. »Frieden«, flüsterte Sabine ihm ins Ohr und drückte einen Kuss auf seine Wange, ehe sie die Umarmung löste.

Als Markus und Charlotte einige Zeit später wieder aus dem Wasser kamen, hatten sich Johannes und Sabine bereits eine Weile freundschaftlich unterhalten. Das böse Blut zwischen ihnen war vergessen und der Agenturchef war sehr froh darüber. »Bereit für den Rückweg?«, wollte Charlotte wissen, während sie den Bikini auszog, sich abtrocknete und ihr Kleid überzog. »Ja, Herrin«, antwortete Sabine und auch Johannes bejahte. »Wie hast du dich beim Beachvolleyball geschlagen?«, wollte Markus wissen. »Zwei Spiele, zwei Siege«, erwiderte Sabine mit einem gewissen Stolz in der Stimme. »Sehr gut«, lobte der Trainer. »Mein Handtuch kann ruhig mit in die Tasche«, erklärte Sabine. »Brauchst du es nicht für den Rückweg?«, wollte Charlotte wissen. »Wozu denn? Die meisten haben ja eh schon alles gesehen.« »Dann hat dieses Volleyballspiel tatsächlich was gebracht«, stellte ihre Chefin mit etwas Eigenlob fest. »Ich brauche mein Handtuch auch nicht«, warf Johannes ein. »Bist du sicher?«, fragte Sabine mit einem Blick auf den Keuschheitsgürtel. »Und wenn schon«, meinte Johannes achselzuckend. »Sollen sie doch schauen. Die meisten halten es am Ende eh für ein überdimensioniertes Piercing.« »Steht dir aber«, meinte Sabine lachend und zum ersten Mal seit Tage war Johannes sicher, dass sie es nicht böse meinte. Zu viert und von einigen neugierigen Blicken begleitet lief die kleine Gruppe zurück zum Ferienhaus. Dort angekommen, schüttelte Sabine den Sand aus den Handtüchern und kümmerte sich um die nasse Badebekleidung von Markus und Charlotte. Johannes prüfte unterdessen die Fensterläden und hängte diese dann wieder ein.

Gemeinsam bereiteten sie anschließend das Abendessen vor. Wie auch beim Mittagspicknick durften Sabine und Johannes mit Charlotte und Markus am Tisch sitzen und essen. Sabine wurde ausgiebig zum Volleyballspiel gefragt und erzählte nur zu gern von allen Details. »Ich glaube, die drei Mädels fanden es nicht so schön, dass du ihnen die Show gestohlen hast«, sagte Markus. »Am Ende haben sie sich extra drei fesche Bikinis gekauft um den Jungs zu imponieren. Dann kommst du und ziehst die ganze Aufmerksamkeit auf dich.« »Kann ich ja nichts dafür, wenn Männer so einfach gestrickt sind«, antwortete Sabine und Charlotte warf den beiden Männern am Tisch einen wissenden Blick zu. »Sie hätten sich ja auch einfach ausziehen können«, meinte Sabine lachend. »Nicht jede ist da so unbekümmert wie du«, ließ Johannes sie wissen. »So ein Freigeist wie ich, wolltest du sagen«, korrigierte Sabine. »Freigeist, der ordentlich Nachdruck nötig hatte«, fügte Charlotte hinzu. »Ja, Herrin«, gestand Sabine, bevor sie gemeinsam mit Johannes den Tisch abräumte. Wie schon am Vormittag hatten sie schnell alles in die Küche getragen. Dieses Mal dauerte der Abwasch etwas länger. Während Johannes Wasser ins Spülbecken laufen ließ, holte Charlotte Seile sowie Kerzen aus dem Schlafzimmer und ging sofort wieder nach draußen. »Kommst du bitte mit, Sabine?«, forderte sie ihre Sklavin auf. »Ja, Herrin«, antwortete diese und war verschwunden.

Johannes erledigte den Abwasch und trocknete im Anschluss das Geschirr ab. »Wenn du fertig bist, kannst du uns bitte eine Flasche Wein und zwei Gläser mitbringen«, rief Charlotte von draußen. »Ja, Herrin«, rief Johannes zurück, während er die Teller an ihren Platz räumte. Wie gewünscht holte er eine Flasche Rotwein und öffnete diese. Danach sucht er die passenden Gläser aus dem Schrank und ging auf die Terrasse. Dort angekommen, konnte er auch sehen, warum Sabine nicht wieder in die Küche gekommen war, um ihm zu helfen. Sie lag auf einem Stuhl mit weit zurückgeklappter Rückenlehne. Die Arme waren hinter der Lehne gefesselt und die Knie zur Brust herangezogen, sodass die Unterschenkel an die Armlehnen gefesselt werden konnten. Die daraus resultierende freizügige Zurschaustellung ihrer Körperöffnungen hatten Markus und Charlotte ausgenutzt. Neben einer Kerze, die sie mit dem Mund halten musste, steckte eine weitere in ihrem Unterleib. Erst bei genauem Hinsehen erkannte Johannes, dass die langstielige Kerze nicht in ihrer Spalte, sondern im Poloch Platz gefunden hatte.

»Gefällt dir unser improvisierter Kerzenhalter?«, wollte Charlotte wissen. »Ja, Herrin«, kam die zögerliche Antwort von Johannes, der froh war, nicht an Sabines Stelle zu sein. Dagegen war der Abwasch eine Kleinigkeit gewesen. »Ich glaube der Wein hat jetzt genug geatmet«, holte Markus ihn aus seinen Gedanken. »Zeit ihn zu trinken.« Sofort goss Johannes Charlotte und Markus ein und gab ihnen die gefüllten Gläser. Danach kniete er sich neben Sabine. »Alles in Ordnung bei dir?«, fragte er leise und sie nickte. In der Folge tropfte etwas Wachs von der Kerze, die sie im Mund hatte, auf ihre Brüste. Die Anzahl der weißen Flecken, die sich über Sabines Oberkörper verteilten, machten Johannes klar, dass es nicht die ersten Wachstropfen gewesen waren. Als er neugierig eine Runde um Sabine drehte, konnte er im Licht der Kerze, die in ihrem Po steckte, das feuchte Glänzen zwischen den Schamlippen erkennen. ›Kleines geiles Luder‹, dachte Johannes bei sich und musste grinsen. Noch einmal schenkte er Charlotte und Markus nach, ehe sich die beiden nur noch mit einander beschäftigten. Johannes stand die ganze Zeit über bei Sabine und sah wie sie dem Treiben interessiert zu. »Ich glaube es wird Zeit fürs Bett. Ihr findet den Weg ja selbst«, stellte Charlotte fest und zog Markus hinter sich in Haus. »Gute Nacht«, riefen sie ihren beiden Sklaven noch zu, dann waren sie verschwunden.

»Darf ich dir helfen?«, fragte Johannes und da Sabine ihm keine Antwort geben konnte, griff er einfach nach der Kerze in ihrem Mund. »Danke«, antwortete Sabine, nachdem sie wieder sprechen konnte. »Und Nummer zwei«, sagte Johannes und zog die andere Kerze vorsichtig aus Sabines Po. »Mein Held in strahlender Rüstung«, meinte Sabine mit einem Augenzwinkern. »Nur ist es nicht wirklich ritterlich sich am Anblick der nackten, gefesselten Maid zu erfreuen anstatt sie zu befreien«, schob sie nach, als Johannes im Schein der Kerze ihren Körper betrachtete. »Wer hat denn gesagt, dass ich ein edler Ritter bin?«, fragte er mit einem schelmischen Grinsen zurück und blies die Kerze aus. Doch anstatt Sabine zu befreien, senkte er sein Gesicht zwischen ihre Beine und leckte die dargebotene Spalte. »Oh Gott«, stöhnte Sabine auf. »Was ist, wenn sie wiederkommen?« »Die kommen nicht wieder. Entspann dich«, beruhigte Johannes sie, ehe er dort weiter machte, wo er aufgehört hatte. Sabine hatte keine andere Wahl, als die Zunge, die gierig durch ihre Schamlippen fuhr, zu genießen. Innerhalb kürzester Zeit konnte Sabine nicht mehr an sich halten und kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Johannes’ Zunge massierte sanft den Bereich rund um den Kitzler und ließ das überreizte Lustzentrum für den Moment in Ruhe. Als sich Sabine etwas beruhigt hatte, leckte Johannes sie zu einem weiteren Höhepunkt, ehe er die Fesseln löste.

»Etwas Wein?«, fragte er Sabine, die sich die Stellen an den Armen massierte, wo die Seile ihre Spuren hinterlassen hatten. »Gern«, antwortete sie und nahm Johannes das gefüllte Glas ab. »Ich hätte mich schon viel früher entschuldigen sollen«, stellte sie mit einem Augenzwinkern fest. »Hättest du«, bestätigte Johannes und prostete Sabine zu. »Ich würde mich gerne revanchieren«, sagte sie, nachdem sie einen Schluck getrunken hatte. »Leider ist der Keuschheitsgürtel im Weg.« »Du bekommst sicher noch deine Chance«, prophezeite Johannes. »Und dann nehme ich dich nur zu gern beim Wort.« »Wie lange willst du noch nach Charlottes Pfeife tanzen?«, kam es ganz unvermittelt von Sabine. »So lange es nötig ist«, erklärte Johannes. »Ich habe Mist gebaut und bekomme jetzt die Rechnung.« »Ganz schön teure Rechnung«, stellte Sabine fest. »Ich glaube, sie muss sich mal die Hörner abstoßen. In der letzten Woche sind wir uns um einiges nähergekommen«, sagte Johannes. »Wie lange meinst du, dass du es noch bei uns aushältst?« »So lange es so unglaublich geil wie heute endet, auf immer und ewig.« Johannes nahm das Kompliment dankend an. »Dann bin ich ja froh, dass das Kriegsbeil jetzt begraben ist«, gab Johannes lachend zurück. »Ich werde ab jetzt brav sein. Für meine sexy Ausstrahlung kann ich aber nichts«, erwiderte Sabine. Davon konnte sich Johannes eine halbe Stunde später überzeugen, als er hinter ihr die Treppe emporstieg und abermals den freien Ausblick auf ihre intimsten Körperstellen genießen konnte. Im Gegensatz zum vorherigen Abend, waren es dieses Mal freundliche Worte, welche die beiden mit einander wechselten, bevor sie schliefen.


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