Ehesklave

Kapitel 15

Als Johannes am nächsten Morgen erwachte, war das Erste, das er spürte, seine morgendliche Erektion, die sich hatte ungehindert entfalten können. Er dachte über die vergangenen zwei Wochen nach, in denen es gerade einmal an drei Tagen vorgekommen war, dass er ohne Keuschheitsgürtel aufgewacht war. Nach dem Erlebnis mit den Reißzwecken und dem Klebeband, dem Morgen nach Charlottes erstem Liebesspiel mit Markus sowie dem darauffolgenden Tag, als sie ihn ohne Peniskäfig vorgefunden hatte, war es dieses Mal ein sehr entspannendes Gefühl. Der Seitenblick zu Charlotte verriet Johannes, dass seine Eheherrin noch immer schlief. Sie lag in seitlicher Position auf ihrer Bettdecke und hatte ein Bein angewinkelt, sodass Johannes zwischen ihren Schenkeln die Schamlippen betrachten konnte. Das Ziel seiner Träume war so nah und doch so fern. Der Anblick des nackten Körpers erregte den Unternehmer zusätzlich, sodass er für einen Moment daran dachte, sich selbst zu befriedigen. Doch schnell verwarf Johannes diesen Gedanken und stand auf.

Sein erster Weg führte ihn ins Bad. Schnell realisierte Johannes das mit solch einer prallen Erektion der Gang auf die Toilette schwierig war. Daher entschied er sich für eine kurze kalte Dusche für sein bestes Stück. Das sorgte nicht nur für die Möglichkeit endlich dem Ruf der Natur folgen zu können, sondern vertrieb auch den letzten Rest Müdigkeit aus seinem Körper. Nachdem er im Bad fertig war, ging Johannes in die Küche, um wie am Tag zuvor das Frühstück vorzubereiten. Es dauerte auch nicht lange und seine Männlichkeit stand wieder aufrecht vom Körper ab, obwohl weder das Aufbacken von Brötchen noch das Kochen von Kaffee einen besonderen erotischen Reiz ausübte. Scheinbar genoss sein bestes Stück die neugewonnene Freiheit in vollen Zügen und Johannes war realistisch genug um zu wissen, dass sich dies auch schnell wieder ändern konnte. Sofort kam ihm erneut der Gedanke, auf die Schnelle etwas Druck abzulassen, doch er wollte seinen aktuellen guten Stand bei Charlotte nicht aufs Spiel setzen und fürchtete zudem die Strafe, sollte sie es irgendwie herausfinden. So beeilte sich Johannes das Frühstück fertig zu machen und ging wie tags zuvor mit dem gut gedeckten Tablett zurück ins Schlafzimmer.

Wie am Tag zuvor, kam Johannes gerade recht, bevor Charlotte aufwachte. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie seinen harten Zauberstab sah, der vor Erregung auf und ab wippte. Offensichtlich erkannte sie, dass er sich nicht selbst befriedigt hatte, obwohl er die Chance gehabt hätte. »Guten Morgen, Herrin«, sagte Johannes und präsentierte das Tablett mit dem Frühstück. »Guten Morgen«, erwiderte Charlotte, bevor sie sich von Johannes das Tablett reichen ließ. »Das sieht ja mal wieder köstlich aus.« »Vielen Dank, Herrin.« »Ich hoffe, du hast gut geschlafen«, meinte Charlotte und fing an, sich ein Brötchen zu schmieren. »Sehr gut sogar. Vielen Dank, Herrin«, beeilte sich Johannes zu sagen. Der Höhepunkt des Vortags und die Nacht ohne Keuschheitsgürtel hatten ihn regelrecht beflügelt.

So machte es ihm auch nichts aus, als Charlotte ihn aufforderte, sein morgendliches Sportprogramm zu absolvieren. Nach und nach rief sie ihm ein paar Übungen zu, die er sofort in die Tat umsetzte. Besonderen Gefallen fand Charlotte am Hampelmann, bei dem Johannes’ praller Freudenspender umher geschleudert wurde. Doch nach und nach ging die Erektion während der körperlichen Anstrengungen verloren. Fast vorwurfsvoll sah Charlotte ihren Mann an. »Macht es dich denn gar nicht geil, wie ich hier sitze?«, wollte sie von ihm wissen. Während sie sprach zog sie das Tablett noch ein Stück zu sich heran, sodass es komplett über ihrer Hüfte war und sie ungehindert ihre Schenkel öffnen konnte. Ihr Schambereich, auf dem die Schamhaar-Stoppeln nichts verbergen konnten, zog Johannes’ Blick magisch an. »Oh nein, Herrin«, beeilte er sich zu sagen. »Es ist nur das schweißtreibende Sportprogramm.« »So so«, gab Charlotte zurück, noch immer einen gespielt beleidigten Blick aufgesetzt. »Hol dir mal einen Kleiderbügel.«

Ohne zu wissen, was auf ihn zukam, tat Johannes, was von ihm gefordert wurde. Im Kleiderschrank fand er schnell einen freien Bügel und stellte sich dann wieder vors Bett. Seine Eheherrin lächelte ihn an, öffnete ihre Beine noch ein Stückchen mehr und fing unvermittelt an, sich selbst zu streicheln. Völlig gespannt folgte Johannes’ Blick Charlottes Fingern, die hingebungsvoll über die Schamlippen strichen und sie kurz darauf leicht auseinanderschoben, um die Perle am oberen Ende zu massieren. Eine leichte Feuchtigkeit war auch von Johannes’ Position aus zu erkennen. Doch so schnell die Show begonnen hatte, so schnell war sie auch wieder vorbei. Charlotte hatte ihre Hand wieder zurückgezogen und ohne sie in irgendeiner Art und Weise abzuwischen nach ihrem Brötchen gegriffen und weitergefrühstückt. Ihr Blick wanderte zu Johannes’ Körpermitte, wo sein bestes Stück wieder in voller Pracht stand. »Du wirst jetzt den Kleiderbügel über deinen Ständer hängen, danach die Hände auf den Kopf legen und mir anschließend beim Frühstück zusehen«, erklärte sie. »Wenn er noch immer an Ort und Stelle hängt, wenn ich fertig bin, erhältst du eine Belohnung.« »Und wenn nicht, Herrin?«, fragte Johannes zögerlich nach. »Dann gibt es ja noch das Gegenteil von einer Belohnung, nicht wahr.« Noch einmal grinste Charlotte ihren Ehesklaven an, ehe sie weiter aß.

Die ganze Zeit über achtete Charlotte darauf, stets ihre Beine geöffnet zu halten, sodass Johannes freie Sicht auf ihren Intimbereich hatte. Er war sehr dankbar für die zusätzliche visuelle Stimulation, denn mit der Zeit merkte er, dass es ihm schwerfiel, die Erektion aufrecht zu halten. Auch wenn er hochgradig erregt war, so schien sich sein bestes Stück doch etwas zu fein dafür zu sein, unbeachtet in der Gegend rumzustehen. Als Charlotte den letzten Bissen gegessen hatte, drohte der Kleiderbügel bereits zu fallen, doch die Aussicht, nun bald für die Mühen belohnt zu werden, sorgte nochmal für einen Libidoschub, sodass sich seine Körpermitte erneut stolz und in voller Pracht entfaltete. Doch anstatt das Tablett wegzuräumen, nahm Charlotte ihr Smartphone vom Nachttisch. Sie löste das Ladekabel und fing kurz darauf an, eine Nachricht zu schreiben. Johannes wusste sehr wohl, dass er keinen Versuch unternehmen musste, um Charlotte zu fragen, ob seine Zeit damit vorbei wäre. Das Schreiben der Nachricht gehörte eindeutig noch immer dazu.

»Wir müssen nachher nochmal bei Nadine im Sexshop vorbei«, erklärte Charlotte und Johannes beeilte sich zu nicken. »Sehr gern, Herrin.« Lächelnd blickte seine Eheherrin ihn an. Gut erzogen war er mittlerweile. »Und schon macht dein Schwänzchen erneut einen Satz nach oben«, bemerkte sie mit einem Grinsen und freute sich, dass ihre Wortwahl Johannes die Schamesröte ins Gesicht trieb. »Steh da nicht so rum, sondern räum endlich das Tablett ab!«, befahl sie anschließend. »Oder willst du warten, bis dein Ding doch noch schlapp macht und lieber die Bestrafung als die Belohnung erhalten?« »Nein, Herrin«, antwortete Johannes, der kurz zusammengezuckt war, als Charlotte die Stimme erhoben hatte, erschrocken. Schnell hatte er den Kleiderbügel zurück in den Schrank gehängt und das Tablett in die Küche getragen. Nachdem alles aufgeräumt war, beeilte er sich, wieder zurück ins Schlafzimmer zu kommen, wo seine Frau noch immer nackt auf dem Bett wartete.

»Na komm schon her«, forderte sie ihn auf, nachdem er unentschlossen eine Zeit lang vor dem Bett gestanden hatte. »Ich beiße nicht. Na ja, oder höchstens ein bisschen.« Kaum hatte sich Johannes zu ihr aufs Bett gesellt, sollte er sich auf den Rücken legen. Charlotte hockte sich über sein Gesicht und ließ ihre Hüfte kreisen. Ihr Intimbereich, den er bereits die letzte Viertelstunde ausgiebig betrachtet hatte, schwebte nur Zentimeter über seinem Kopf. Die Schamlippen glänzten feucht und verströmten einen betörenden Duft. »Ich möchte, dass du es dir selbst machst«, sagte Charlotte und ohne groß zu überlegen fing Johannes an, sein bestes Stück mit der einen Hand zu massieren, während die andere die Hoden umspielte. »Aber wage es ja nicht zu kommen, bevor ich es erlaube«, kam direkt die Warnung hinterher. »Halte dich zurück, wenn du nicht erleben willst, wie es ist, für einen ganzen Monat verschlossen zu sein.« Johannes hielt kurzzeitig inne, kaum dass Charlotte ausgesprochen hatte. Die Vorstellung eine solch lange Zeit im Keuschheitsgürtel eingesperrt zu sein, ließ ihm einen kalten Schauer den Rücken runterlaufen. Gleichzeitig erregte ihn die Vorstellung und hätte er nicht aufgehört sich selbst zu befriedigen, wäre er auf der Stelle gekommen.

»Mach weiter«, forderte Charlotte und senkte ihr Becken ab, sodass ihre Scham auf sein Gesicht drückte. »Außerdem solltest du langsam anfangen, dich auch um mich zu kümmern, wenn du schon so eigennützig an dir rumspielst.« Ihre Worte trieften vor Sarkasmus und während sie sprach, begann sie erneut ihre Hüfte kreisen zu lassen, sodass Johannes’ Nase tief zwischen ihre Pobacken gedrückt wurde und ihre Schamlippen an seinem Mund rieben. Willig öffnete Johannes seinen Mund und leckte mit seiner Zunge durch Charlottes Spalte. Schnell benetzte ihr Lustsekret seine Lippen. Gefühlvoll leckte Johannes die Schamlippen entlang und reizte den Kitzler, während seine eigenen Hände wieder die Arbeit aufnahmen. Charlotte stöhnte auf, als Johannes mehrmals flink über ihre Knospe leckte und dann seine Zunge so tief es ging zwischen ihre Liebeslippen drückte. Er zuckte zusammen, als sie seine Brustwarzen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger nahm um sie abwechseln zu verdrehen und zu quetschen. Mehrfach bewegte sie auch ihren Po nach vorne, sodass Johannes über den engen Muskelring lecken konnte. Als sie zum Orgasmus kam, blieb Johannes für einen Moment die Luft weg, denn Charlotte presste ihren Unterleib mit dem ganzen Gewicht auf sein Gesicht.

Als sie sich kurz darauf von ihm und dem Bett erhob, lag Johannes geschafft da. Noch immer fuhr seine eine Hand den prallen Schaft in seiner Körpermitte ganz langsam auf und ab, während die andere Hand die Kronjuwelen leicht knetete. »Darf ich bitte kommen, Herrin?«, bettelte Johannes. An der Spitze der dunkelroten Eichel hatte sich schon ein großer Lusttropfen gebildet. »Reicht es dir etwa nicht als Belohnung, mich mit deiner Zunge verwöhnen zu dürfen?«, wollte Charlotte wissen. Sie stellte sich mit schulterbreit geöffneten Beinen neben dem Bett auf und ließ ihre Finger durch die feuchte Spalte gleiten. Als sie über die gereizte Klitoris strich, lief ein sichtbarer Schauer durch ihren Körper. »Natürlich, Herrin«, antwortete Johannes, auch wenn ihm die Stimme vor Erregung fast den Dienst versagte. »Es war mir eine große Ehre.« »So ist es brav«, gab Charlotte besänftigt zurück. »Dann wird es jetzt Zeit, dass du aufhörst, an dir selbst rumzuspielen.« »Ja, Herrin.« Es kostete Johannes jede Menge Überwindung, die Hände von seinem Gemächt zu lösen und seitlich neben den Körper zu legen. Sehnsüchtig wippte sein bestes Stück hin und her, doch der letzte Rest Stimulation bis zur Erlösung blieb ihm in diesem Moment verwehrt.

Stattdessen hörte Johannes, wie es an der Wohnungstür klingelte. »Kannst du schnell aufmachen gehen?«, meinte Charlotte an Johannes gewandt. »Ich bin gerade nicht wirklich angemessen gekleidet.« »Ich bin auch nackt«, stellte Johannes fest. »Möchtest du sagen, dass du lieber mich nackt an die Tür schickst, als selbst zu gehen?«, wollte Charlotte wissen. »Ähm…« Mehr brachte Johannes nicht hervor. »Erst scheint es dir nicht zu genügen, mich als Belohnung mit deiner Zunge verwöhnen zu dürfen und dann weigerst du dich auch noch an die Tür zu gehen, wenn es klingelt und ich es dir sage. Ich dachte wirklich, du hättest Fortschritte gemacht, was deinen Gehorsam anbelangt, aber wie es schein, habe ich mich geirrt. Dann gehe ich halt selbst.« »Nein, Herrin«, beeilte Johannes sich zu sagen. Er sprang vom Bett auf und rannte an Charlotte vorbei zur Wohnungstür, als die Klingel erneut betätigt wurde. Er hatte bereits die Tür aufgerissen und starrte in einen leeren Flur, als er feststellte, dass die Person unten an der Haustür geklingelt hatte. »Du sollst nicht nackt durch den Hausflur rennen«, lachte Charlotte. »Mach einfach die Tür auf. Es wird eh Sabine sein.« Noch immer lachend ging sie ins Bad.

Tatsächlich stand wenig später Sabine vor der Wohnungstür. Als sich Johannes davon vergewissert hatte, dass sie es war, öffnete er und bat sie hinein. »Guten Morgen«, grüßte sie ihn und ließ ihren Blick ungeniert über seinen nackten Körper zu seinem noch immer harten Penis gleiten. »Bereit nackt in die Brennnesseln zu hüpfen?« »Bereit nackt durch das Wohnviertel zu sprinten?«, entgegnete er. »Aber, aber, müsst ihr euch denn wirklich schon am Morgen streiten?«, wollte Charlotte, die sich einen Bademantel übergestreift hatte, wissen. »Ich verstehe ja, dass ihr es kaum erwarten könnt, euer morgendliches Sportprogramm zu absolvieren. Aber wir sind heute wieder mal etwas spät dran. Eine ganze Stunde Laufen wird also recht schwierig.« Sowohl Johannes als auch Sabine fiel direkt ein Stein vom Herzen, doch noch war Charlotte nicht fertig. »Selbstverständlich möchte ich eure körperliche Fitness nicht zu kurz kommen lassen, also machen wir ein kurzes Programm mit wenigen Übungen.« Das Lächeln, dass sich auf den Gesichtern von Johannes und Sabine breitgemacht hatte, verschwand augenblicklich.

»Allerdings ist es etwas unfair«, fuhr Charlotte fort. »Ich muss zugeben, dass Johannes in seiner aktuellen Situation etwas im Nachteil ist.« Sie deutete auf die stattliche Erektion. »Ich denke, wir sollten da ein wenig Gerechtigkeit schaffen. Sabine, zieh dich aus.« »Ja, Herrin«, gab die Blondine zurück und fing an, sich zu entkleiden. Im ersten Augenblick konnte Johannes noch nicht erkennen, wie ihm dies eine Hilfe sein sollte. Sabine und er hatten ihre Differenzen, aber der Anblick ihres unverhüllten Körpers war immer wieder ein Augenschmaus. »Kommt mit«, forderte Charlotte und führte ihre beiden nackten Sklaven durch die Wohnung ins Schlafzimmer. Dort angekommen, sollte Sabine sich aufs Bett legen und ihre Beine öffnen. Johannes wurde vor das Bett beordert, von wo aus er das Geschehen gut verfolgen konnte. »Du musst wissen, ich habe Johannes heute Morgen gestattet, es sich selbst zu machen«, meinte Charlotte zu Sabine. »Natürlich möchte ich niemanden bevorzugen und denke, dass auch dir dieses Recht zukommen sollte.« Ihr eindringlicher Blick machte Sabine deutlich, dass es weniger ein Vorschlag als vielmehr eine Anweisung war.

Zögerlich ließ Sabine ihre rechte Hand zwischen die geöffneten Schenkel wandern und begann damit, ihre Schamlippen sanft zu streicheln. Die linke Hand widmete sich unterdessen den Brüsten. Allein dieser Anblick brachte Johannes fast um den Verstand und sein bestes Stück drohte vor Erregung zu platzen. Nur mit Mühe konnte er sich zusammenreißen, um sich nicht selbst Erlösung zu verschaffen. »Zwei Dinge solltest du noch wissen«, gab Charlotte ihrer Angestellten zu verstehen. »Zum einen darfst du nicht kommen ohne dass ich es gestatte, ansonsten wird deine Strafe fürchterlich sein, und zum anderen durfte sich Johannes für meine Großzügigkeit revanchieren.« Während sie die letzten Worte sprach, streifte Charlotte ihren Bademantel ab und stieg aufs Bett, wo sie sich über Sabines Gesicht hockte und anschließend ihr Becken absenkte. »Du schaust so entsetzt«, sagte Charlotte zu Johannes und lächelte ihn an. »Denk mal nicht, dass es das erste Mal ist, dass ich Sabine die Chance gebe, ein paar Extrapunkte bei mir zu sammeln.« Das kam für Johannes in der Tat unerwartet. Hatte Sabine lesbische Neigungen oder wurde sie wie er bei Carsten und Markus nur von Charlotte dazu gebracht? Und was war mit seiner Frau? Waren Männer ihr nicht mehr genug?

Gebannt verfolgte Johannes das unerwartete lesbische Schauspiel. Sabines Finger fuhren immer wieder durch die eigenen feuchten Schamlippen und reizten den Kitzler, während ihre Zunge die gleiche Behandlung Charlottes Schambereich zuteilwerden ließ. Wie auch bei ihm ergriff Charlotte Sabines Brustwarzen mit beiden Händen und fing an, daran zu spielen, während die Sklavin unter ihr unermüdlich an der sexuellen Befriedigung der Herrin arbeitete. »Ihre Nippel sind so schön empfindlich«, sagte Charlotte und kniff gleichzeitig zum Beweis in beide hinein, während sie Johannes angrinste. Unter ihr wand sich Sabine sichtlich, doch gleichzeitig rieb die junge Frau unentwegt ihre Spalte. »Und mit der Zunge ist sie auch sehr geschickt«, fuhr Charlotte fort und bewegte ihr Becken nach vorn, sodass auch Sabine die Gelegenheit bekam, das Poloch ihrer Chefin zu lecken. Es dauerte auch nicht lange und Charlotte kam zum zweiten Mal an diesem Morgen zum Höhepunkt.

Nachdem sie sich kurz gesammelt hatte und vom Bett aufgestanden war, durfte sich auch Sabine erheben. Wie Johannes hatte Charlotte ihr keinen Orgasmus erlaubt. Stattdessen war sie hochgradig erregt, wie ihr Chef, dessen bestes Stück nach wie vor schmerzhaft hart vom Körper abstand. »Das nenne ich doch mal Gleichberechtigung«, lachte Charlotte und sah gut gelaunt ihre beiden Sklaven an, in deren Augen der Wunsch nach einem erlösenden Höhepunkt unschwer auszumachen war. Doch statt ihnen diesen zu gönnen, stellte sie ein Übungsprogramm zusammen, das die beiden absolvieren sollten. Wie schon am Tag zuvor im Büro und Fitnessstudio sollten sie gegeneinander antreten. Erneut verlangte Charlotte ihren beiden Sklaven alles ab. Egal ob Liegestütze, Crunches oder Kniebeugen - Johannes hatte immer die Nase vorn, wenn es darum ging, wer mehr Wiederholungen schaffte. »Gar nicht schlecht«, lobte Charlotte und vergaß auch nicht zu bemerken, dass er ja bereits ein kurzes Programm am Morgen absolviert hatte. »Sonst wäre es nur noch schlimmer für dich ausgegangen, Sabine«, orakelte die Agenturchefin. »Da musst du dich demnächst mehr anstrengen.« »Ja, Herrin«, gab Sabine kleinlaut zurück. Die blonde Frau ignorierte die triumphalen Blicke ihres Gegenspielers, der ihr insgesamt 52 Strafpunkte eingebracht hatte.

»Dann wird es langsam Zeit ins Bad zu gehen«, stellte Charlotte fest. »Immerhin wollen wir ja irgendwann auch mal auf Arbeit fahren. Auch wenn Freitag ist, muss noch etwas getan werden.« Zu dritt gingen sie ins Bad, wo Charlotte als erstes 52 Wäscheklammern holte und diese Johannes übergab. »Du darfst sie an Sabine befestigen, wo du möchtest«, sagte sie und ermahnte ihre Sklavin zusätzlich, keine Mätzchen zu machen. Nachdem das geklärt war, stieg Charlotte unter die Dusche und stellte das warme Wasser an. »Dann nimm mal die Beine auseinander und die Hände auf den Kopf«, befahl Johannes, der sich in dieser Rolle sehr wohl fühlte. Sabine kam seiner Aufforderung nur sehr langsam nach und besserte die eingenommene Position erst nach, als Johannes ihr im Flüsterton androhte, Charlotte aus der Dusche zu holen. Mit trotzigem Blick sah Sabine ihren Chef an, während er die erste Klammer an ihre linke Brustwarze führte und dort zuschnappen ließ. Ihr ganzer Körper versteifte sich, aber sie ließ keinen Ton hören. Johannes setzte unterdessen zwei weitere Klammern links und rechts neben die erste, ehe er das gleiche Muster an der anderen Brust ebenfalls befestigte.

Danach kniete er sich vor Sabine auf den Badezimmerfußboden und fuhr mit seinen Fingern durch die noch immer feuchte Spalte. Allein diese kurze Berührung ließ Sabines Körper erzittern. Johannes, dessen Freudenspender im Training erschlafft war und nun wieder voll ausgefahren war, wusste, dass Sabine so unglaublich erregt war, wie er selbst. Er grinste sie von unten an und befestigte dann die nächste Klammer am hinteren Ende der rechten großen Schamlippe, kurz vor dem Damm. »Ich krieg dich noch dran«, zischte Sabine ihn von oben böse an, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass Charlotte ihnen in dem Moment keine Aufmerksamkeit schenkte. »Wir werden ja sehen«, gab Johannes zurück und zwickte die nächste Wäscheklammer an die kleine rechte Schamlippe. So arbeitete er sich von rechts nach links und von hinten nach vorne, bis alle Klammern an Sabines Scham Platz gefunden hatten, sofern sie nicht vorher rund um die Brustwarzen angebracht worden waren. »Sehr schön«, lobte Charlotte, die aus der Dusche gestiegen war. Sie gab Sabine ein Handtuch und die Aufgabe, ihre Herrin abzutrocknen.

Johannes sollte unterdessen unter die Dusche steigen und sich abduschen. Dabei musste er natürlich wie in den zwei vergangenen Wochen mit kaltem Wasser Vorlieb nehmen. Dennoch gab seine Erektion kaum nach und er kam bedenklich nahe an den Rand eines Höhepunktes, als er sich einseifte. »Ich denke, dein Schwänzchen ist sauber genug«, warnte Charlotte und Johannes machte mit seinen Beinen weiter, während sein Kopf zur Freude von Sabine vor Scham rot anlief. »Außerdem kann man es noch etwas kälter einstellen«, erklärte Charlotte. Johannes verstand, dass es sich dabei um keinen Vorschlag handelte und stellte das Wasser auf die kälteste Stufe zum Abduschen. Das eiskalte Wasser reichte dann auch aus, um seine Erektion in die Knie zu zwingen. Schon bald war sein bestes Stück auf ein Minimum geschrumpft und seine Hoden hatten sich eng an den Körper zurückgezogen. Die idealen Voraussetzungen für Charlotte, um ihrem Mann den Keuschheitsgürtel wieder anzulegen. »Sicher ist sicher«, meinte sie und ließ das Schloss einrasten. Johannes nickte geistesabwesend, während das Geräusch des zuschnappenden Schlosses in seinen Ohren hallte.

Schnell hatte er sich dann ein Handtuch genommen und wollte sich abtrocknen, doch stattdessen hielt Charlotte ihn zurück und schickte Sabine zu ihm unter die Dusche. Gemeinsam durften sie sogar lauwarm duschen, sodass sich auch Johannes wieder etwas wohler fühlen konnte. »Nachdem du Sabine die Klammern eingebrockt und sie auch angebracht hast, ist es nur fair, wenn du sie auch wieder abmachst«, erklärte Charlotte. »Aber ich denke, du hast mit deinen Händen vorhin schon genug gefummelt.« Auf Johannes erschrockenen Blick hin lachte Charlotte und sagte: »Denk mal nicht ich habe nicht gesehen, wie du ihre Schnecke gestreichelt hast. Du hast den Keuschheitsgürtel nicht umsonst wieder umgelegt bekommen. Deine Finger können sehr unanständig sein, nicht wahr?« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes, bevor seine Frau weitersprach. »Deshalb wirst du die Klammern jetzt mit deinem Mund einsammeln.« »Ja, Herrin«, kam es wiederholt, ehe sich Johannes der Aufgabe widmete. Sabine sollte sich auf Anweisung von Charlotte wieder so hinstellen, wie sie es zum Anbringen der Klammern getan hatte.

Johannes begann erneut mit den Brüsten, wo er die ersten zehn Klammern befestigt hatte. Um die Aufgabe spannend zu gestalten, nahm er jeweils erst links und rechts an jeder Brust eine Klammer weg, ehe er die drei mittleren gemeinsam zwischen die Lippen nahm und öffnete. »Aua!«, kam beide Male ein spitzer Schrei von Sabine, als gleichzeitig die Klammern von der Brustwarze selbst sowie den Warzenhöfen gelöst wurden und das Blut in die sensiblen Bereiche zurückfloss. Danach kniete sich Johannes wieder vor Sabine und gab ihr die Anweisung, die Beine noch etwas weiter auseinanderzunehmen und mehr in die Knie zu gehen. Dadurch dass er nur mit dem Mund arbeiten durfte, war es besonders schwierig an die Klammern am hinteren Ende der Schamlippen zu kommen. Doch mit etwas Geduld und Zielstrebigkeit schaffte Johannes es, die Klammern nach und nach zu lösen, wobei er auch hier darauf achtete, so gut es ging mehrere gleichzeitig zu lösen. Je weiter er nach vorne kam und sich dadurch auch Sabines Klitoris näherte, desto unruhiger wurde die Blondine. Johannes entschied dem Schicksal etwas auf die Sprünge zu helfen und bei jeder weiteren Klammer nahm er sich eine Sekunde Zeit um mit seiner Zunge über den sensiblen Punkt zu streichen ehe er die eigentliche Arbeit machte.

Mit der letzten Klammer war es auch um Sabine geschehen und sie kam zu einem Orgasmus, den sie laut herausbrüllte. Ihre Hände schnellten vom Kopf und pressten Johannes’ Gesicht fest auf ihren Schambereich. Der Agenturchef merkte, dass seiner Angestellten fast die Beine versagten. Er konnte sich gut vorstellen, dass sie selten so einen intensiven Orgasmus erlebt hatte und zweifelte kaum daran, dass es ihm an ihrer Stelle ähnlich ergangen wäre. Ähnlich wäre es ihm sicher auch mit Charlotte ergangen, denn diese war von Sabines unerlaubtem Höhepunkt alles andere als begeistert. »Ich dachte, ich hätte mich vorhin deutlich ausgedrückt«, fuhr sie Sabine an. »Du solltest nicht ohne meine Erlaubnis kommen.« »Aber Johannes hat mich absichtlich geleckt«, verteidigte sich Sabine. »Du wurdest absichtlich geleckt? Da muss man ja richtig Mitleid haben«, lachte Charlotte. »Von meiner Position sah es mehr danach aus, als hättest du ihn gewaltvoll mit dem Kopf voran in deine Muschi pressen wollen.« Johannes grinste und stellte erneut fest, dass Charlotte zu vulgären Ausdrücken neigte, wenn sie sauer war. »Aber so war es!«, jammerte Sabine, doch ihre Herrin ließ nicht locker: »Und wenn schon. Dann musst du dich halt zusammenreißen. Aber keine Angst, die gerechte Strafe kommt noch.«

Für den Moment war das Gespräch vorbei und Johannes sollte aus der Dusche kommen und sich abtrocknen, während Sabine ohne Klammern endlich richtig duschen konnte. Während Johannes sich mit dem Handtuch abrieb, konnte er sehen, wie es ihn Charlottes Kopf arbeitete. Offensichtlich suchte sie nach einer geeigneten Strafe für Sabines Fehlverhalten. »Es tut mir leid, Herrin«, log er mit schuldbewusstem Blick. »Ich hatte nicht die Absicht, Sabine zum Höhepunkt zu bringen.« Charlottes skeptischer Blick durchbohrte ihn förmlich und für einen Moment war sich Johannes sicher, dass seine Frau das falsche Spiel erkannte, doch sie blieb ihren Prinzipen treu. Der Orgasmus war Sabines Schuld und so sollte auch sie die Strafe tragen. »Geh dich anziehen«, meinte sie nur und schickte Johannes ins Schlafzimmer. Er beeilte sich, in seine Klamotten zu steigen, um eine unmittelbare Bestrafung nicht zu verpassen. So war er fast enttäuscht als sich Sabine nach dem Duschen einfach abtrocknen und dann anziehen sollte, ehe es zu dritt ins Büro ging.

Dieses Mal fuhr wieder Charlotte und Johannes saß auf dem Beifahrersitz, während Sabine den beiden im eigenen Wagen durch den Stadtverkehr zur Agentur folgte. Der letzte Tag der Woche und ohne Frau Müller verlief ohne jegliche Vorkommnisse im Büro. Weder beim gemeinsamen Mittagessen in der Kantine noch zwischendurch schenkte Charlotte ihren beiden Sklaven große Beachtung. Stattdessen verbrachte sie viel Zeit mit telefonieren im eigenen Büro. Fast schien es, als hätte sie Sabines unerlaubten Höhepunkt vergessen, was Johannes natürlich etwas verstimmte. So besserte sich Sabines Laune auch von Stunde zu Stunde und am Ende des Tages grinste sie Johannes wieder ungeniert an. »Ich dachte ja, du wolltest mir eins auswischen, aber am Ende war es doch nur ein toller und intensiver Höhepunkt. Danke dafür«, sagte sie zu ihm, als Charlotte wieder hinter ihrer Bürotür verschwunden war. »Es ist schon fast zu schade, dass dir nicht das gleiche Glück zu teil wurde, aber eben nur fast. Ich hoffe dein Schwänzchen genießt die Einzelhaft noch eine lange Zeit.« Lachend wandte sie sich wieder ihrer Aufgabe zu, während Johannes angefressen in seinem Büro verschwand.

Am frühen Nachmittag kam Charlotte in Johannes’ Büro. »Zeit für Feierabend«, erklärte sie und wartete geduldig, bis ihr Mann seinen Computer runtergefahren hatte und aufgestanden war. »Haben wir noch etwas vor?«, wollte er nach einem kurzen Blick auf die Uhr wissen. »Das Wochenende steht an«, gab Charlotte zurück. »Daher ist es an der Zeit wieder in den Beauty-Salon zu fahren. Wir wollen doch rundum gepflegt sein, nicht wahr?« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes, der den Besuch eine Woche zuvor fast erfolgreich verdrängt hatte. »Dann können wir ja los«, trällerte Charlotte und machte auf dem Absatz kehrt. Johannes folgte ihr aus seinem Büro hinaus ins Sekretariat, wo sie Sabine einsammelten. Gemeinsam fuhren die drei in die Tiefgarage und wie schon am Morgen setzte sich Johannes zu Charlotte auf den Beifahrersitz, ehe sie gefolgt von Sabine erst in Richtung Ausfahrt und dann zum Beauty-Salon fuhren.

Wie auch in der Woche zuvor, warteten bereits ein paar Frauen auf ihren Termin und das Eintreten von Johannes war eine spannende Abwechslung. Unterdessen ging Charlotte mit Sabine im Schlepptau zu einer Angestellten und wechselte mit dieser ein paar Worte. Dabei zeigte sie mehrfach auf Sabine, die nur schweigend danebenstand und gelegentlich nickte. Zufrieden lächelnd kam Charlotte wieder zu Johannes und setzte sich neben ihn, während Sabine den letzten freien Warteplatz auf der anderen Seite des Raumes einnahm. »Hier«, flüsterte Charlotte Johannes zu und drückte ihm einen kleinen Gegenstand in die Hand. »Den wirst du brauchen.« Johannes blickte in seine Hand und sah den Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel. Wie hatte er den vergessen können? Ihm wurde gleichzeitig heiß und kalt, als er daran dachte, wie er es nur bewerkstelligen sollte, ungesehen den Peniskäfig abzulegen.

Er war noch in Gedanken als Sabine und Charlotte bereits aufgerufen wurden. Im Gegensatz zur Vorwoche interessierten ihn die neugierigen Blicke der Frauen, die den Salon betraten, recht wenig. Er war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und bekam nicht mal mit, als er aufgerufen wurde. Stattdessen musste die zuständige Mitarbeiterin ihn aus seinen Gedanken holen und dann in den Behandlungsraum bringen. Es war ein anderer Raum als eine Woche davor, aber die Einrichtung und Hintergrundmusik war gleich. »Machen Sie sich bitte frei«, sagte die junge Angestellte, auf deren Namensschild Anna stand, bevor sie sich darum kümmerte, warmes Wasser in eine Schüssel laufen zu lassen. Johannes nestelte noch immer nervös an seiner Hose herum, als sie bereits mit ihren Vorbereitungen fertig war. »Sie brauchen sich nicht zu schämen«, erklärte sie, bot aber direkt an, Johannes für einen Moment allein zu lassen. Dankend nahm er das Angebot an und kaum, dass sie aus der Tür war, riss er sich Hose sowie Unterhose runter und entfernte den Keuschheitsgürtel.

Als Anna zwei Minuten später wieder den Raum betrat, lag Johannes bereits in der idealen Position auf der Liege. Nachdem er sein bestes Stück befreit hatte, war es sofort zu voller Größe angewachsen, hatte sich in der Zwischenzeit zumindest aber wieder etwas beruhigt. Die Erregung kehrte zurück, als Anna anfing mit dem Rasierpinsel Schaum auf seinem Intimbereich zu verteilen. Nach einem Blick auf seine Erektion lächelte sie ihn kurz an und machte sich dann an die Arbeit. Johannes war für Annas professionelles Auftreten und den Verzicht auf Small Talk dankbar. Das Aufblitzen des Rasiermessers ließ ihn kurz schlucken, doch wie auch Katrin in der Woche zuvor, wusste Anna genau was sie tat und wenige Minuten später war Johannes’ kompletter Intimbereich glattrasiert und mit der dafür vorgesehenen Lotion eingecremt. Während Anna sich die Hände wusch und alles aufräumte, zog sich Johannes wieder an und verließ den Raum. Charlotte wartete bereits auf ihn, doch von Sabine war noch nichts zu sehen.

»Ist sie nicht gleichzeitig mit dir rein?«, wollte Johannes wissen. »Ja«, antwortete seine Frau und grinste. »Jedoch haben wir nochmal kurzfristig umgeplant und ihre Spezialbehandlung dauert etwas länger.« »Spezialbehandlung?«, fragte Johannes. »Als Strafe für heute Morgen«, sagte Charlotte und fuhr nach einer Kunstpause fort: »Statt einer Rasur gibt es für sie heute eine Enthaarung mit Heißwachs. Das sollte sie daran erinnern, nicht ohne meine Erlaubnis zu kommen.« Ihr Ehesklave musste spontan grinsen. »Pass also besser auf«, warnte Charlotte. »Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.« Johannes nickte. Offenbar hatte seine Herrin sehr wohl mitbekommen, dass es nicht allein Sabines mangelnde Beherrschung gewesen war. Gleichzeitig zog sich sein Gemächt bei dem Gedanken an Heißwachs zusammen. Dabei fiel ihm auch auf, was er vergessen hatte. Gerade als er losrennen wollte, kam Anna ihm entgegen und überreichte den Keuschheitsgürtel, umwickelt mit einem Stück Stoff. Mit einem breiten Grinsen, aber ohne ein weiteres Wort zu sagen, drehte sie wieder um, nachdem Johannes ihr den Peniskäfig abgenommen hatte.

Selbst Charlotte konnte sich kaum vor Lachen halten, als sie realisiert hatte, was die Angestellte des Salons ihm gerade gebracht hatte. Johannes wollte vor Scham im Boden versinken und war das erste Mal seit Tagen froh Sabine zu sehen, die gerade fertig war. Sie bedachte ihn mit einem bösen Blick, doch er war nur zu froh endlich den Beauty-Salon verlassen zu können. Auf dem Parkplatz erklärte Charlotte, dass Johannes nun mit Sabine zum Sexshop fahren würde. Nadine wüsste Bescheid und würde ihnen etwas mitgeben, was bereits abgesprochen war. Sie selbst setzte sich unterdessen ins Auto und fuhr los. »Steig endlich ein«, fuhr Sabine Johannes an, der gerade noch den Keuschheitsgürtel in den Kofferraum geworfen hatte. Sie war offenbar nicht gerade erfreut, mit ihm gemeinsam durch den Feierabendverkehr der Stadt fahren zu müssen. »Und, wie war’s?«, wollte er wissen. »Was denkst du denn?«, fragte Sabine patzig zurück. »Meine Schamhaare wurden mit heißem Wachs rausgerissen.« »Aber meinst du, dass es sich gelohnt hat?«, schob Johannes nach. »Dass du mich heute Morgen in die Pfanne gehauen hast?«, lachte Sabine. »Das hat sich gelohnt, ja.« Johannes beschloss das Gespräch ruhen zu lassen.

Am Sexshop angekommen, stiegen beide aus und gingen hinein. Wie von Charlotte vorausgesagt, wartete Nadine bereits auf die beiden. »Hallo ihr Süßen«, begrüßte Nadine sie. »Hi, ich bin Nadine«, stellte sich die Verkäuferin Sabine vor. »Ich hoffe du hattest viel Spaß mit dem Dildo, den dir Charlotte bestellt hat.« Sabine lief rot an und blickte schnell im Laden umher, um sicherzustellen, dass sie allein waren. »Hi«, antwortete sie dann peinlich berührt. »Ja, danke.« »Dann ist ja gut«, lachte Nadine und holte zwei Keuschheitsgürtel hervor. »Charlotte meint, du hast irgendwie Probleme die Dinger beieinander zu halten«, erklärte Nadine. »Daher vermutlich gleich zwei.« »Am besten, wir legen dir direkt einen an«, schlug Sabine vor und auch Nadine war von dem Vorschlag begeistert. »Muss das sein?«, maulte Johannes, doch Nadine gab ihm direkt zu verstehen, dass sie diese Frage auch gerne mit Charlotte klären könnte. »Immerhin wird sie die Dinger nicht als Dekoration bestellt haben«, fügte Sabine hinzu und Johannes gab klein bei.

»Wo kann ich mich ausziehen?«, wollte er wissen. Sabine und Nadine sahen sich nur kurz an. »Genau hier«, antworteten sie unisono. »Und wenn jemand reinkommt?«, gab Johannes zu bedenken. »Je länger du hier stehst und jammerst, desto länger dauert es«, erklärte Sabine. Missmutig zog Johannes seine Hose samt Unterhose runter. »Schick, schick«, kommentierte Nadine den frisch rasierten Intimbereich und wollte sich schon daranmachen, einen der beiden Keuschheitsgürtel umzulegen. »Ich denke der kleine Abstandshalter sollte genügen«, meinte sie und Sabine grinste bei der Bemerkung Johannes an. Dessen bestes Stück hatte sich jedoch bereits halb aufgerichtet und passte so gar nicht erst in den Keuschheitsgürtel. Nadine hatte sofort eine Idee. Sie drückte Sabine den Peniskäfig in die Hand und ging kurz ins Hinterzimmer des Sexshops, wo im Kühlschrank noch eine Sektflasche vom Wochenende lagerte. Diese wurde Johannes zwischen seine Beine gedrückt. Im Handumdrehen konnte der Keuschheitsgürtel angelegt werden und das Schloss zuschnappen.

Beruhigt, dass ihn niemand außer Nadine und Sabine gesehen hatte, wollte sich Johannes gerade wieder anziehen, als Sabine vorschlug, er sollte den Keuschheitsgürtel doch mal richtig vorführen. »Unser keusches Model«, lachte Nadine. »Muss das sein?«, fragte er erneut. »Muss jedes Mal dein Gejammer sein?«, gab Sabine genervt zurück. »Ich denke, dass auch Charlotte damit einverstanden wäre«, erklärte Nadine. »Immerhin muss sichergestellt sein, dass alles passt.« Genervt zog sich Johannes auf Anweisung von Sabine komplett aus und lief auf ihre Anweisung auch im Laden auf und ab. »So ein bisschen auf dem Kieker hast du ihn aber schon, oder?«, wollte Nadine von der Blondine wissen. »Sagen wir mal, es beruht auf Gegenseitigkeit«, erklärte Sabine und forderte Johannes auf, verschiedene obszöne Posen einzunehmen. »Was hat er denn gemacht?«, fragte Nadine interessiert nach. Sabine erzählte nur zu gern von Johannes’ Intrigen und den fälligen Strafen. Der Agenturchef fand die Darstellungen recht einseitig, doch er machte sich nicht die Mühe, mit Sabine zu diskutieren. Vielmehr hoffte er, bald mit dem Modeln fertig zu sein und sich wieder anziehen zu können.

Gerade als Sabine mit Nadine die Erfahrungen eines Intimwaxings geteilt hatte, ging die Tür des Sexshops auf und eine Gruppe von fünf Frauen kam in den Laden. Ihr Gespräch verstummte augenblicklich, als sie den nackten Johannes, der sich vor Scham die Hände vor den Intimbereich hielt, sahen. »Oh mein Gott«, entfuhr es einer der Frauen. »Was ist hier denn los?« Sabine hatte die Situation als Erste im Griff und lud die Frauen ein, näher zu treten. »Die Herrin des Sklaven hat um einen neuen Keuschheitsgürtel gebeten. Diesen besorgen wir ihm gerade«, erklärte sie und fuhr dann Johannes an: »Steh gefälligst gerade und hör auf an dir selbst rumzuspielen!« »Es sei denn, du willst, dass deine Herrin von dem Vorfall erfährt«, fügte Nadine hinzu. Johannes wusste nicht, wo Charlotte gegenwärtig war und was sie dort tat. Ebenso konnte er nicht einschätzen, wie sie auf die Aussagen der beiden Frauen reagieren würde, je nachdem, was sie ihr erzählen würden. Doch er ahnte, dass sie es so drehen würden, dass er schlecht dastand und so ließ er zögerlich die Hände sinken.

»Wahnsinn«, erklärte eine der Frauen beim Blick auf den Keuschheitsgürtel. »Was kann ich denn für euch tun?«, fragte Nadine und erfuhr, dass die fünf Freundinnen am Sonntag einen Junggesellinnenabschied planten und dafür noch das eine oder andere Utensil benötigten. »Am besten etwas, was unsere Braut verkaufen kann«, erklärte eine. »Und etwas als kleines Geschenk für zu Hause«, warf eine andere ein und alle lachten. Nadine war nur zu gern bei der Auswahl behilflich und forderte Johannes mit einem Grinsen auf, ein paar Gläser zu holen und die Sektflasche zu öffnen. »Ich denke, du weißt noch, wo alles steht, oder?«, fragte sie und Johannes nickte, ehe er aus dem Verkaufsraum eilte. Doch es war nur eine kurze Zeit, die er sich im Hinterzimmer verstecken konnte, ehe er mit einem Tablett und Gläsern wiederkam. Er öffnete die Flasche und füllte die Gläser. Danach reichte er jeder der Frauen ein Glas, während sie sich von Nadine verschiedene Sexspielzeuge zeigen ließen.

Nachdem die Freundinnen lange diskutiert hatten, welche Spielzeuge sie verschenken wollten, hatten sie sich für einen Vibrator, ein Paar Liebeskugeln sowie diverse Fesselutensilien entschieden. Außerdem noch eine Auswahl an Kondomen, Gleitmittelpäckchen, Penisringen und kleinen Vibratoren für den geplanten Bauchladen der Braut. Am Ende entdeckten sie ein Paddel im SM-Bereich des Shops. »Das könnte doch ganz praktisch sein, wenn der Ehemann nicht spurt«, meinte eine der Frauen mit einem Grinsen und sah zu Johannes rüber. Dieser stand auf Anweisung von Sabine mit den Händen auf dem Kopf und schulterbreit geöffneten Beinen da. »Möchtet ihr es einmal probieren?«, fragte Sabine und traf damit auf große Begeisterung. »Du hast die Damen gehört«, sagte sie dann an Johannes gewandt und beorderte ihn zu einem Strafbock. Er musste sich darüber beugen und bekam von jeder der Frauen drei Streiche. Alle fünf schlugen nur spielerisch zu, doch auch Sabine packte die Gelegenheit beim Schopfe und ließ das Paddel dreimal lautstark auf den nackten Po knallen. »Das sollte ihr in der Ehe helfen«, lachte eine der Frauen und packte das Paddel zu den anderen Sachen, sodass Nadine abkassieren konnte. Gut gelaunt verließen die Freundinnen das Geschäft und Johannes war froh, als er sich wieder anziehen konnte.

Nachdem Sabine den zweiten Keuschheitsgürtel sowie die leere Packung von dem, den Johannes trug, in den Kofferraum geworfen hatte, verabschiedeten sie sich von Nadine und fuhren zur Wohnung von Charlotte und Johannes. Beide staunten nicht schlecht, als neben Charlotte auch Markus vor der Haustür stand und auf sie wartete. »Da seid ihr ja endlich«, meinte Charlotte, während ihre beiden Sklaven aus Sabines Auto ausstiegen. »Wir haben eine Überraschung für euch. Dieses Wochenende verbringen wir zu viert am Meer. Markus hat von einem Kollegen das Ferienhaus bekommen.« »Ich habe gar nichts mit für ein Wochenende«, stellte Sabine fest, doch Charlotte beruhigte sie. »Keine Angst, ich habe an alles gedacht«, sagte sie. »Auch für dich Johannes.« »Danke, Herrin«, sagte dieser leise. Es war ihm unangenehm sich Charlotte so vor Markus unterzuordnen. »Außerdem haben wir jede Menge Essen und Trinken eingekauft, während ihr unterwegs wart«, sagte der Fitnesstrainer und deutete auf den Kofferraum von Charlottes Auto. Johannes sollte sich direkt hinten ins Auto setzen, während Sabine die Aufgabe bekam, die Einkäufe vom Sexshop aus ihrem Kofferraum in den Wagen von Charlotte und Johannes zu räumen. Danach konnte es losgehen.

Johannes hatte ebenso wie Sabine die Information kaum verarbeitet, da saßen beide auf der Rückbank des Wagens, während Markus fuhr und Charlotte auf dem Beifahrersitz mit ihrem Smartphone die ideale Route bestimmte. Geschafft vom Tag nickte Johannes schnell ein. Er bekam nur am Rande mit, wie Charlotte und Markus nach zwei Stunden die Plätze an einer Raststätte tauschten. Sabine hatte aus ihrer Handtasche ihr Handy genommen und hörte Musik. Bei so wenig Aussicht auf guten Small Talk, schloss Johannes gleich wieder die Augen und versuchte das Gespräch von Charlotte und Markus zu ignorieren. Es war bereits dunkel, als die vier an dem Ferienhaus ankamen. »Klein, aber fein«, stellte Charlotte zufrieden fest, als sie das Haus betreten hatte. »Das hat sie zu deinem Ding bestimmt auch oft gesagt«, meinte Sabine zu Johannes. »Nicht quatschen, anpacken«, schlichtete Charlotte sofort und ließ ihre beiden Sklaven die Taschen sowie die Lebensmittel und Getränke ins Haus holen, während sie sich mit Markus umsah.

Nachdem alles in der Küche eingeräumt war, fragte Sabine, welche Tasche wohin solle. »Alle ins Schlafzimmer«, antwortete Charlotte. »Das sind die Sachen von Markus und mir.« »Und was ist mit unseren Sachen?«, fragte Johannes. »Ich habe dir doch gesagt, dass ich an alles gedacht habe«, gab Charlotte zurück. »Und da meine Sklaven rund um die Uhr nackt sein müssen, braucht ihr keine Klamotten. Somit könnt ihr auch gleich die ausziehen, die ihr derzeit tragt.« Sabine und Johannes sahen Charlotte geschockt an, während Markus bereits seinen Blick über Sabines Körper streifen ließ. »Heute noch, wenn ich bitten darf«, forderte Charlotte mit Nachdruck. »Danach könnt ihr etwas zum Abendessen machen.« Johannes, der noch immer trotz des Nebenbuhlers auf einen baldigen Aufschluss hoffte, kam der Aufforderung zuerst nach, ehe Sabine folgte. Zu zweit machten sie in der Küche Essen, während Charlotte ihre Kleidung wegräumte und dann mit Markus die Taschen auspackte. Gemeinsam saßen alle vier wenig später am Küchentisch und aßen Abendbrot. Die ganze Zeit über blickte Markus immer wieder auf Sabines nackte Brüste.

»Zeit fürs Bett«, sagte Markus, nachdem Johannes und Sabine die Küche aufgeräumt hatten. Ohne auf die beiden zu achten, ließ er seine Hände unter Charlottes Oberteil gleiten und befühlte ihre Brüste. »Immer mit der Ruhe, mein Großer«, wehrte Charlotte ihn kichernd ab, ehe sie sich an Johannes und Sabine wandte: »Ihr findet im Bad alles was ihr braucht. Johannes, für dich ist die grüne Zahnbürste. Sabine, für dich ist die gelbe. Danach findet ihr unter dem Dach euer Zimmer. »Wir haben ein gemeinsames Zimmer?«, entfuhr es der entsetzen Sabine. »Wenn du nicht auf dem Rasen vor dem Haus schlafen möchtest, ja«, kam die Antwort von Charlotte. Gefolgt von Sabine ging Johannes ins Bad und machte sich fürs Bett fertig. Kurze Zeit später stiegen sie nacheinander die Leiter zum Dachboden hinauf. Es war eine kleine Fläche, auf welcher links und rechts der Dachluke gerade einmal zwei Matratzen Platz fanden. Aufrecht stehen war nicht möglich und so krabbelten die beiden etwas ungelenk in ihre Betten.

»Ich finde, eine Nacht vor dem Haus hätte dir sicher nicht schlecht getan«, sagte Johannes. »Dann hätte ich hier wenigstens meine Ruhe.« »Wieso? Möchtest du ungestört sein, wenn du dir anhörst, wie Markus es Charlotte besorgt? Die beiden haben sich sicher nicht zum Spaß das Zimmer mit dem Doppelbett ausgesucht«, konterte Sabine. »Oder glaubst du wirklich, sie holt dein Schwänzchen raus, wenn sie ihn zur Verfügung hat?« »Ach, halt die Klappe«, blafft Johannes sie an. »Runde zwei und schon am Ende«, lachte Sabine. »Kein Wunder, dass du zu so miesen Tricks wie heute Morgen greifen musst.« »Red dir das nur ein«, antwortete Johannes. »Am Ende bekommt jeder, was er verdient.« »So sieht es aus«, sagte Sabine und schob ihre Decke beiseite, sodass Johannes im Mondschein, der durch das Giebelfenster fiel, ihren nackten Körper erkennen konnte. »Deshalb kann ich das hier machen«, meinte Sabine und fing an, ihre komplett haarlose Scham zu streicheln, »und du versauerst in deinem Keuschheitsgürtel.« »Du kannst mich mal«, sagte Johannes und drehte sich um. »Dann schlaf mal gut und träum schön davon, wie Markus und Charlotte vögeln«, schloss Sabine das Gespräch, ehe auch sie sich wieder zudeckte und versuchte zu schlafen.


206 Kommentare

Kommentar schreiben