Ehesklave

Kapitel 14

Im Traum sah Johannes immer wieder Sabine vor sich, wie sie nach und nach jeden Mann vernaschte, der ihr vor die Füße lief. Und das alles nur, um wenige Sekunden später Charlotte stolz ein prall gefülltes Kondom hinzuhalten, dessen Inhalt diese auch sogleich in ein riesiges Glas füllte. »Ein großer Proteinmix für den kleinen Johannes«, hörte er die Stimmen von Charlotte und Sabine in seinem Kopf. »Vielleicht wächst bei so viel Testosteron ja auch mal bei dir was zwischen den Beinen.« Dazu immer wieder die Bilder der großen Geschlechtsteile von Kai, Andreas, Julian und natürlich Markus. »Jetzt schön austrinken«, forderte Charlotte und hob das immer größer werdende Glas an seine Lippen, während Sabine grinsend dem Treiben zusah. Die weiße, zähe Flüssigkeit strömte unaufhaltsam auf ihn zu und erst im letzten Moment erwachte Johannes aus diesem Alptraum. Schweißgebadet lag er im Bett neben der nackten Charlotte, die selig schlummerte. Sein bestes Stück drückte abermals gegen den beengenden Keuschheitsgürtel. Johannes hätte schwören können, dass ihm der Geschmack von Sperma auf der Zunge lag und so griff er zu der Wasserflasche, die neben seinem Bett stand.

In einem Zug trank er die Hälfte des kühlen Nass und stellte die Flasche wieder beiseite, ehe er in die Kissen zurücksank. Ein kurzer Blick auf den Wecker verriet ihm, dass er nur noch eine halbe Stunde Zeit hatte, bis er und Charlotte aufstehen mussten. Er wusste, dass ein erneutes Einschlafen mit einem grausamen Wecken einhergehen würde und so beschloss er, etwas Neues zu versuchen. Leise stand Johannes auf und ging ins Bad, wo er kurz seine Morgentoilette erledigte und sich frisch machte. Anschließend ging er weiter in die Küche, wo er anfing, das Frühstück vorzubereiten. Für alle Fälle hatten sie immer Aufbackbrötchen im Haus, von denen ein paar direkt im Ofen landeten, bevor er sich um Kaffee und frischgepressten Orangensaft kümmerte. Alles zusammen stellte er samt Gedeck auf ein Tablett. Die Uhr in der Küche ließ ihn wissen, dass er gut im Zeitplan war. So trank er selbst schnell einen Kaffee und machte sich anschließend auf den Weg ins Schlafzimmer, wo er bis auf den Keuschheitsgürtel nackt und mit dem Frühstückstablett vor sich neben Charlottes Bettseite Position bezog.

Als der Wecker losging, schlug Charlotte die Augen auf, streckte sich kurz und schaltete den Alarm aus, ehe sie sich interessiert zu Johannes drehte. »Guten Morgen, Herrin«, sagte er freundlich und präsentierte das zubereitete Frühstück. »Guten Morgen«, kam es zurück und ein Lächeln breitete sich auf Charlottes Gesicht aus. »In der Tat ein guter Morgen, wie ich sehe. Du solltest aufpassen, dass ich das jetzt nicht jeden Morgen verlange.« »Wenn es euer Wunsch ist, Herrin«, gab der Ehesklave demütig und sehr zur Zufriedenheit von Charlotte zurück. Diese setzte sich im Bett auf, ließ sich das Tablett reichen und balancierte es auf ihren Beinen. »Das sieht alles sehr gut aus«, lobte sie. »Danke, Herrin.« Zufrieden begann Charlotte ihren Frühstückskaffee zu genießen, während Johannes schweigend neben ihr stand. »Ich denke, du hast es dir verdient, heute auf die Laufrunden zu verzichten«, stellte sie fest und Johannes bedankte sich erneut artig. »Aber ein paar Übungen kannst du schon machen.« »Sehr gern, Herrin«, kam es wie aus der Pistole geschossen und während Charlotte ihr erstes Brötchen mit Marmelade bestrich, begann Johannes mit Liegestützen. Charlotte genoss die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fielen, das leckere Essen und natürlich ihren gut dressierten Sklaven, der brav seinen Übungen nachging. Auch als sie verlangte, dass er die Kniebeugen vor dem offenen Fenster absolvierte, gab es kein Murren. Ohne Umschweife öffnete Johannes das Fenster weit und streckte mehrfach seinen Po in die Richtung, während er das verschlossene beste Stück auf der anderen Seite in aller Pracht präsentierte.

Nachdem Charlotte ihr Frühstück beendet hatte, ließ sie Johannes das Tablett wieder in die Küche bringen und wartete im Anschluss im Bett auf ihn. Als er wieder im Schlafzimmer ankam, hatte sie bereits die Decken beiseitegeschoben und ihre Beine ungeniert auseinandergespreizt. Ihre rechte Hand war schon dabei, die feucht schimmernde Schnecke mit sanften Kreisen zu verwöhnen. »Magst du mir etwas helfen?«, fragte sie verführerisch. Darauf gab es für Johannes nur eine Antwort. Schnell hatte er sich zu seiner Frau ins Bett gelegt und sich zwischen ihren geöffneten Schenkeln platziert. Genüsslich leckte er die dargebotene Scham mit viel Leidenschaft. »Du hast richtig was gelernt«, stellte Charlotte lobend fest. Johannes wollte die Liebkosungen nicht unterbrechen, um sich für das Kompliment zu bedanken und so fuhr seine Frau fort: »Jetzt wird es Zeit für die nächste Stufe.« Auf ihre Anweisung hin führte er zwei Finger in die feuchte Höhle ein und tastete nach dem G-Punkt. »Genau da«, stellte Charlotte mit einem Stöhnen fest und forderte immer mehr Intensität ein, bis sie schließlich unter einem gewaltigen Orgasmus erzitterte. Mit etwas Stolz blickte Johannes auf das zuckende Geschlecht vor ihm. Es hatte ihn in den letzten zwei Wochen schon mehrfach erstaunt, wie heftig Charlottes Höhepunkte sein konnten. ›Vielleicht hat unser Sexleben genau diesen Umbruch gebraucht‹, dachte er bei sich, auch wenn das unangenehme Ziehen zwischen seinen Beinen versuchte ihm das Gegenteil klar zu machen.

Doch er war realistisch genug um zu wissen, dass ein Frühstück am Bett und etwas Oralsex ihm nicht direkt einen Aufschluss bringen würden. Genauso kam es auch und während Charlotte ihn nach einer kurzen Erholungspause zum Frühstücken in die Küche schickte, machte sie sich selbst im Bad fertig. Wenig später kleidete sie sich für die Arbeit an, während Johannes sich kalt abduschte. Er hatte gerade die Dusche verlassen und trocknete sich ab, als es an der Wohnungstür klingelte. »Ach, dich hätte ich fast vergessen«, hörte er Charlotte sagen und kurz darauf vernahm er Sabines Stimme. »Gar kein Problem, Herrin. Ich hatte am Bäcker gewartet, als aber niemand kam, bin ich hierher gekommen«, erklärte sie. »Ist etwas mit Johannes? Kann er heute keinen Sport machen?« Die geheuchelte Besorgnis konnte der junge Unternehmer sogar durch die Badezimmertür hören. »Keineswegs«, stellte Charlotte klar. »Ihm geht es sehr gut und er hat sein Sportprogramm heute Morgen schon absolviert. Er hat sich richtig ins Zeug gelegt.« Bei der Bemerkung musste Johannes kurz grinsen, ehe er sein Handtuch ordentlich auf den Halter hängte und in den Flur ging.

»Guten Morgen, Sabine«, grüßte er gespielt freundlich und wurde auf gleiche Art zurückgegrüßt. »Ich habe gerade erfahren, dass du heute nicht laufen wirst«, stellte sie fest und Johannes bemerkte ihren Seitenblick auf Charlotte. Scheinbar wollte sie nicht so schnell lockerlassen und ihn doch noch laufen sehen. »Das ist natürlich sehr schade, gerade da etwas Joggen am Morgen sicher sehr gut für den Körper ist.« Bei genauerer Überlegung war Johannes natürlich klar, dass ihr sein Lauftraining nicht annähernd so wichtig sein würde, wie die nachfolgende Bestrafung. »Da hast du natürlich Recht«, gab er zurück. »Vielleicht solltest du es auch einmal versuchen.« Während Sabine ihn noch entgeistert ansah, leuchteten Charlottes Augen begeistert auf. »Das ist eine tolle Idee«, stellte sie fest. »Beide Sklaven sollten immer gut in Form sein. Komm mit.« Mit einem finsteren Blick bedachte Sabine Johannes, als sie an ihm vorbei ins Schlafzimmer geführt wurde.

Dieses Schauspiel wollte er sich natürlich nicht entgehen lassen und da er sich eh für die Arbeit anziehen musste, hatte er auch das passende Alibi, um den beiden Frauen zu folgen. »Zieh dich schon mal aus«, forderte Charlotte und kramte im Schrank nach Sportkleidung für Sabine. Die junge Blondine schälte sich betont langsam aus ihren Klamotten, während Johannes fast beiläufig seine Bürokleidung anzog. Auch wenn Sabine schon ein paarmal nackt vor ihm gewesen war, so schien es ihr während der andauernden Fehde wieder eine Spur unangenehmer zu werden. Schließlich hatte sie keinen Fetzen Stoff mehr am Körper, während Charlotte und Johannes ihr vollständig bekleidet gegenüberstanden. Johannes nutzte die Gelegenheit um unverhohlen einen Blick über die weiblichen Rundungen gleiten zu lassen, bevor diese in aussortierter Sportkleidung von Charlotte verschwanden.

Auf dem anschließenden Weg zum Park, genoss Johannes es regelrecht, passend zu Charlotte im Businessoutfit gekleidet durch ihren Stadtteil zu laufen, während Sabine langsam vor ihnen her joggte. Ein paar Dehnübungen sollte sie noch absolvieren, während Charlotte über eine gute Anzahl an Runden nachdachte. »Du musst immer fünfzig laufen«, äußerte sie mit Blick auf Johannes ihre Gedanken laut. »Ich bin aber schon etwas länger im Training«, gab er zurück. Er schätzte Sabine nicht außerordentlich sportlich ein. »Wie wäre es mit dreißig?« »Na so viel Nachlass hat unsere kleine Sabine auch nicht nötig«, bemängelte Charlotte, wie von ihm gewünscht. »Da meinst du es schon ziemlich gut mit ihr. Aber ich denke, vierzig sollten es schon werden.« Sabine blickte etwas verdattert drein. »Wenn ich du wäre, würde ich anfangen zu laufen«, erklärte Charlotte. »Deine Zeit läuft und ich würde sagen, du hast gestern ganz gut sehen können, was passiert, wenn man die vorgegebene Rundenzahl nicht schafft.« Johannes erntete für sein breites Grinsen erneut einen eiskalten Blick von Sabine, die dann aber anfing zu laufen.

»Und wir sollten uns noch einen Kaffee gönnen«, erklärte Charlotte und während sie an einem der Tische Platz nahm, ging Johannes in den Verkaufsraum. Als er wenige Minuten später wieder zu Charlotte kam und die Heißgetränke abstellte, gab sie ihm zu verstehen, dass Sabine gerade einmal drei Runden geschafft hatte. »Vermutlich sollte ich sie auch etwas stärker beim Training einspannen«, stellte Charlotte fest und rührte in ihrem Kaffee. Kurz darauf holte sie ihr Smartphone aus der Tasche. »Am besten ich schreibe gleich mal Katja.« Johannes gratulierte sich in der Zwischenzeit innerlich selbst und trank genüsslich einen Schluck, während Sabine angestrengt die vierte Runde beendete und mit der fünften begann. Charlotte bekam umgehend eine Antwort von Katja. »Kein Problem, sie macht heute mit euch beiden Training. Achte darauf, dass Sabine dabei nicht zu kurz kommt.« »Ja, Herrin. Sehr gern.«

Den Rest der Stunde, in denen Sabine sich beim Laufen abmühte, sprachen die beiden wie wenige Wochen zuvor ungezwungen über die Arbeit. Das Konzept vom Vortag hatte Charlotte sehr gut gefallen und es ihr leicht gemacht, die nächsten Schritte zu planen. »Ich denke, wir sollten es deutlich vor der Zeit fertigbekommen und so noch etwas Puffer haben«, analysierte sie und Johannes stimmte ihr zu. »Man weiß ja nie, was unerwartet auf einen zukommt.« Wäre der Keuschheitsgürtel zwischen seinen Beinen nicht gewesen, wäre Johannes der Unterschied zu früheren Gesprächen nicht aufgefallen. So wurde er schmerzhaft daran erinnert, als er aufblickte und Sabine sah, die nach Ablauf der Zeit auf einen Fingerzeig von Charlotte zu ihnen an den Tisch kam. Sie war komplett durchgeschwitzt und das T-Shirt klebte förmlich an ihrer Haut. Schon allein der Anblick des sich abzeichnenden Sport-BHs, reichte aus, um Johannes’ bereits konstant hohe Erregung auf das nächste Level zu heben.

»Achtzehn Runden«, stellte Charlotte nüchtern fest. »Das war schon ziemlich dürftig.« »Es tut mir leid, Herrin«, entschuldigte sich Sabine, noch immer völlig außer Atem. ›Noch nicht so leid, wie es dir gleich tun wird‹, dachte Johannes bei sich und wurde auch nicht enttäuscht. »Du kannst dir ja selbst ausrechnen, wieviel Spezialkniebeugen dafür auf dich zukommen«, sagte Charlotte zu Sabine und trotz der vorangegangenen Anstrengung wich die rote Farbe aus dem Gesicht der Blondine. »Ja, Herrin«, gab sie mit gesenktem Kopf demütig zurück. Johannes hatte auf etwas mehr wehleidigen Protest und eine Zusatzstrafe gehofft, aber scheinbar war Sabine clever genug, es nicht darauf anzulegen. Vielmehr folgte sie wortlos Charlotte in den Park, immer die kommende Strafe vor Augen. Johannes, der hinter ihr lief, betrachtete den Stoff der Sporthose, welcher den süßen Po darunter umspannte. Gleich würden diese Bäckchen schutzlos von Brennnesseln und Disteln gepiesackt werden. Die Schadenfreude beflügelte Johannes regelrecht.

An der bekannten Stelle im Park angekommen, forderte Charlotte ihre Angestellte auf, Sporthose sowie Unterwäsche auszuziehen. Nach einem schnellen Kontrollblick rundherum kam Sabine der Aufforderung nach. Nur zu gern machte sich Johannes nützlich und nahm ihr die Kleidungsstücke ab. Die minimalen Stoppeln an Sabines Schnecke würden keinerlei Schutz bieten, soviel war sicher. Fast schleichend bewegte sich die junge Blondine anschließend in den verwilderten Bereich. Die nackten Pobacken waren ein regelrechter Augenschmaus. Nicht nur für Johannes, denn als er zu Charlotte hinübersah, konnte er in ihrem Blick auch eine gewisse Vorfreude erkennen. Sabine hatte ihre vorgegebene Position erreicht, nicht ganz ohne Jammern, denn bereits auf dem Weg dorthin waren die Pflanzen an den Unterschenkeln zu spüren. Johannes war dies nur zu gut bewusst. Wie von Charlotte gefordert, verschränkte Sabine die Hände über dem Kopf und nahm ihre Beine schulterbreit auseinander.

»Dann mal los«, forderte Charlotte und gemeinsam mit Johannes verfolgte sie, wie Sabine langsam in die Knie ging. Kaum hatte die erste Distel die Innenseite ihrer Oberschenkel und das erste Brennnesselblatt die Scham gestreift, schoss Sabine wieder in die Höhe. Sofort bemängelte Charlotte dieses Verhalten. »Stell dich nicht so an!«, fauchte sie. »Du hast gestern bei Johannes gesehen, wie tief die Kniebeugen auszuführen sind. Die von gerade zählt nicht.« Wehleidig blickte die Blondine erst zu ihrer Chefin und dann zu ihrem Chef. Doch von diesem war keine Schützenhilfe zu erwarten. Vielmehr genoss Johannes jeden Moment von Sabines Strafe. So blieb ihr nichts anderes übrig als zu antworten: »Ja, Herrin.« Kurz darauf atmete sie tief durch und ging wie gewünscht in die Knie, sodass ihr Unterleib komplett im Meer aus piksendem Unkraut verschwand. Das leichte Jammern wurde nach der dritten Wiederholung immer lauter. »Bitte, Herrin, ich kann nicht mehr!«, flehte sie Charlotte an.

»Das waren drei von insgesamt 22 erforderlichen«, stellte Charlotte fest und sah Sabine fragend an. »Und dann bittest du mich jetzt schon um Nachsicht?« »Es brennt alles so sehr«, jammerte Sabine und Charlotte ließ es sich nicht nehmen, ihre Angestellte auf den vorherigen Abend hinzuweisen: »Vielleicht sollte sich eine junge Frau nicht wundern, dass ihre Muschi brennt, wenn sie es ein paar Stunden zuvor mit drei wildfremden Männern getrieben hat. Da kann man sich einiges einfangen.« Johannes musste bei der Bemerkung auflachen und wurde dafür von Sabine mit einem bösen Blick bestraft, der ihn jedoch kalt ließ. Vielmehr war er schockiert, als Charlotte anfing über eine alternative Bestrafung nachzudenken. »Wir müssten schon etwas finden, was einen fairen Ausgleich darstellt«, sagte sie, halb im Selbstgespräch. Johannes konnte es nicht fassen. Er ließ seinen Blick über Sabines leicht geröteten Schambereich gleiten. ›Lächerlich‹, dachte er und erinnerte sich an die zahlreichen Kniebeugen bei denen er seine intimsten Regionen in dem Meer aus Quälgeistern hatte baden müssen.

»Okay, du darfst jetzt mit den Kniebeugen Schluss machen«, bot Charlotte an, ohne auf den entsetzten Blick von Johannes oder den hoffnungsvollen Blick von Sabine zu achten. »Als Ausgleich läufst du jedoch nackt zu unserer Wohnung, wo du dich dann für die Arbeit frisch machen kannst.« Diese Ansage hatte gesessen. Fassungslos blickten Sabine und Johannes ihre Herrin an. »Ich soll nackt durch das Wohngebiet laufen?«, fragte Sabine entsetzt. »Oder die restlichen neunzehn Kniebeugen ausführen«, gab Charlotte trocken zurück. Johannes’ innerer Zorn war verflogen und stattdessen genoss er den Kampf, der offenbar im Inneren von Sabine tobte. »Kann ich wenigstens ein Höschen tragen?«, fing sie an zu verhandeln. »Für fünf weitere Kniebeugen, ja«, antwortete Charlotte ohne eine Sekunde zu überlegen und mit einer solchen Entschlossenheit, dass ihrer Sklavin klar war, dass weitere Verhandlungen aussichtslos waren. Stattdessen ging Sabine wieder in die Knie, doch schon beim ersten Kontakt eines Brennnesselblatts mit ihrem Po, kam sie wieder hoch. »Splitternackt soll es also sein«, fasste Charlotte zusammen und erlaubte Sabine aus dem Unkraut herauszukommen.

Auffordernd streckte Johannes ihr sofort eine freie Hand entgegen. Sabine verschwendete bereits keine Mühe mehr, ihn böse anzusehen, sondern fügte sich in ihr Schicksal. Schnell hatte sie auch das Oberteil sowie den Sport-BH ausgezogen und ihrem Chef überreicht. Dieser erfreute sich einmal mehr am Anblick der nackten Schönheit und noch mehr über die offensichtliche Nervosität aufgrund der bevorstehenden Ersatzstrafe. »Darf ich die Schuhe anbehalten?«, fragte Sabine und Charlotte gab die Frage an Johannes weiter. »Was meinst Du?« Natürlich hätte er Sabine auch gerne den letzten Schutz abgenommen, in der Hoffnung, dass sie so langsamer sein würde, aber er nutzte die Gunst der Stunde um vor Charlotte zumindest den Hauch von Sympathie zu heucheln. »Es ist vielleicht besser, wenn Sabine die Schuhe anbehält. Man weiß ja nie, was so auf der Straße rumliegt. Nicht dass sie noch in eine Scherbe tritt.« »Guter Punkt«, stimmte Charlotte zu und gewährte Sabine ihren Wunsch.

»Es liegt übrigens bei dir, wie lange du dir Zeit lässt um loszulaufen«, erklärte Charlotte. »Johannes und ich gehen jetzt zur Wohnung. Du kannst direkt mitkommen oder vorlaufen. Dann musst du aber warten, bis wir auch da sind. Oder du wartest hier und kommst nach, wenn du glaubst, dass wir schon da sind.« Mehr als zustimmend zu nicken blieb Sabine nicht übrig. »Ja, Herrin.« »Na dann wäre das ja geklärt«, sagte Charlotte und ging mit Johannes gemeinsam los in Richtung Wohnung. Sabine blieb für den Moment bis auf die Schuhe nackt zurück. Ganz entspannt liefen die beiden Agenturinhaber durch ihr Stadtviertel, konnten es aber beide nicht unterlassen, sich immer wieder neugierig umzudrehen. »Schon eine geile Vorstellung, dass sie da jetzt nackt ausgesetzt ist«, stellte Charlotte fest und Johannes stimmte ihr zu. »Du kannst froh sein, dass du heute keine Runden laufen musstest, sonst hätte ich euch beide nackt sprinten lassen.« »Danke, Herrin«, sagte Johannes und Charlotte grinste ihn an.

»Fahr du ruhig schon mal auf Arbeit, Sabine kann mich dann mitnehmen«, stellte sie fest, als sie wieder am Wohnhaus angekommen waren. »Wenn sie denn irgendwann kommt«, gab Johannes zu bedenken. »Im Notfall nehme ich mir ein Taxi«, sagte Charlotte darauf. »Wenn sie in dem Park Wurzeln schlagen will, soll sie das gern tun.« »Scheint nicht so«, bemerkte Johannes und zeigte auf die Häuserecke, um welche Sabine in diesem Moment herumkam. Eine Hand vor der Scham, die andere über ihre Brüste gelegt, kam sie angerannt. »Sie kann ja doch ganz schön schnell sein, wenn sie will«, lachte Charlotte. Mit hochrotem Kopf flitzte Sabine an ihren beiden Vorgesetzten vorbei und kurz darauf fand ihr Nacktsprint ein abruptes Ende an der verschlossenen Haustür. »Herrin, bitte!«, flehte sie von oben, während sie ihren Körper gegen die Tür drückte und ihre Hände als Sichtschutz vor den Po hielt. Aufgrund einer Gruppe Jugendlicher auf der anderen Straßenseite, die sich vor Lachen kaum halten konnten, hatte Charlotte ein Einsehen, verabschiedete sich von Johannes und ließ Sabine ins Haus.

Bestens gelaunt stieg Johannes in den gemeinsamen Wagen und fuhr am zweiten Tag in Folge allein ins Büro. Dieses Mal war er natürlich der erste im Managementbereich und ging daher direkt in sein Büro. Er war noch total beflügelt von dem Morgen, sodass nicht direkt an Arbeit zu denken war. Scheinbar war es ihm gelungen, in Charlottes Gunst aufzusteigen und sich gleichzeitig an Sabine für den Vorabend zu revanchieren. Noch immer drückte sein bestes Stück gegen den Plastikkäfig - die Erinnerung an die nackte Sabine, die schamerfüllt durch die Nachbarschaft gelaufen war, verstärkte das Gefühl der Erregung zusätzlich. Dennoch war es ein guter Morgen gewesen und Johannes war sich sicher, dass es das Beste wäre, weiterhin um Charlottes Wohlwollen bemüht zu sein. Daher holte er den Dildo aus der Schreibtischschublade und drückte ihn mit dem Standfuß vor sich auf die Platte. Aus einer Laune heraus entschloss er sich, im Internet nach Tipps zu suchen und war erstaunt, wie viele Ergebnisse es zum Thema Deep Throat gab. Engagiert fing er an zu üben und seinen Würgreflex zu unterdrücken.

Als er hörte, wie Charlotte und Sabine das Sekretariat betraten, hatte er es fast geschafft, den kompletten Dildo ohne Probleme in den Mund zu nehmen. Für den Moment legte er das Sexspielzeug beiseite, zufrieden mit dem Fortschritt. Es war an der Zeit, sich der eigentlichen Agenturarbeit zuzuwenden und so verging der restliche Vormittag wie im Flug. Die bösen Seitenblicke von Sabine, wenn er sein Büro verließ um bei Charlotte vorbeizuschauen oder auf Toilette zu gehen, ignorierte er gekonnt. Zum Mittagessen wurde er von Charlotte gerufen, nachdem Sabine etwas vom Chinesen um die Ecke geholt hatte. Gemeinsam aßen die drei im Sekretariat und unterhielten sich über arbeitsrelevante Themen, bis Charlotte nach dem Essen bemerkte, dass die üppige Portion sicher schnell auf Sabines Hüften landen würde. »Dann wirst du beim nächsten Mal ja nur noch langsamer sein«, lachte sie und Sabine sah sie geschockt an. »Aber du könntest natürlich direkt die fehlenden Kniebeugen machen«, stellte die Agenturchefin fest. Sabine war schlau genug, nicht zu argumentieren, dass diese mit dem Nacktsprint vollends abgegolten waren.

Stattdessen ergriff sie eine andere Strategie und formulierte Bedenken, dass auch Johannes’ Portion nicht gerade klein ausgefallen war. »Da hast du natürlich recht«, stimmte Charlotte zu. So leicht würde Johannes nicht auf die Vorlage für einen Protest reinfallen und daher erhob er sich umgehend. »So ist’s brav«, stellte Charlotte zufrieden fest. »Danke, Herrin.« »Aber ich denke, die Kniebeugen sind wie im Park nackt zu absolvieren«, kam die indirekte Anweisung, der Johannes bereits Folge leistete, als Sabine noch verstohlen zur offenen Tür blickte. »Wird’s bald, Sabine?«, wollte die Chefin wissen, als ihr Mann bereits nackt und bereit dastand, während die junge Blondine nur zaghaft begann sich auszuziehen. »Vielleicht sollte ich dich wieder mit weniger Bekleidung im Büro rumlaufen lassen. So dauert das ja eine Ewigkeit.« Dieser Vorschlag zeigte Wirkung und kurze Zeit später war auch Sabine splitternackt. Gemeinsam mit Johannes sollte sie sich in die Mitte des Raumes stellen. Charlotte platzierte ihre Sklaven so, dass sie sich gegenüberstanden und so bei den Kniebeugen gegenseitig ansehen konnten bzw. mussten. Die Hände waren wieder verschränkt auf dem Kopf zu platzieren und die Beine schulterbreit auseinander.

»Eins«, zählte Charlotte und ihre beiden Sklaven gingen in die Knie. Zwei Sekunden später das Kommando um wieder in die Ausgangsstellung zurückzukehren: »Und hoch.« Sabine blickte Johannes noch immer mit einem durchbohrenden Blick an, während er die Aussicht auf Sabines nackten Körper genoss. »Zwei«, kam es von der Seite und schon ging es für die beiden wieder abwärts. Nach der fünfzehnten Wiederholung entschloss sich Charlotte einen Wettbewerb aus der Übung zu machen. »Ich zähle nicht einfach nur bis neunzehn, sondern immer weiter. Wer nicht mehr kann, hört auf, bekommt am Ende aber die Differenz als Schläge auf den Po.« Bei Sabine, auf deren Stirn bereits die ersten Schweißperlen standen, löste dies weit weniger Begeisterung aus, als bei Johannes. Zu ihrer Ehrenrettung musste Johannes zugeben, dass er nicht damit gerechnet hätte, dass sie es am Ende auf 34 Kniebeugen brachte, aber gegen seine 62 war sie hoffnungslos unterlegen.

»Das war unerwartet eindeutig«, stellte Charlotte gelangweilt fest und Johannes war sich unsicher, ob es sich dabei um Sarkasmus handelte oder ob Charlotte wirklich mehr von Sabine erwartet hatte. Doch das war alles unwichtig, als er erfuhr, dass Sabine das anstehende Spanking von ihm erhalten würde. Mit großer Freude ließ sich Johannes wieder auf einem Stuhl nieder und forderte Sabine auf, sich über seinen Schoß zu legen. Mit einem finsteren Seitenblick folgte die Blondine der Anweisung. Johannes korrigierte ihre Position leicht, sodass ihr Po schön hoch gestreckt war und die Beine leicht geöffnet waren, was ihm von oben intime Einblicke gewährte. Auch die Brüste, die seinen Oberschenkel streiften, sorgten für einen Anflug von Erregung, der jedoch im Keuschheitsgürtel sein jähes Ende fand. So musste sich Johannes mit der anstehenden Strafe begnügen. Er rieb eine Weile über die linke Pobacke, ehe er ausholte und seine Hand auf das Ziel niedersausen ließ. Das gleich Spiel wiederholte er auf der rechten Seite des dargebotenen Pos und dann bei den restlichen 26 Schlägen, bis Sabines Allerwertester eine rötliche Färbung angenommen hatte.

Ein kurzes Schniefen nach dem Aufstehen, vielmehr gönnte Sabine ihrem Peiniger vor lauter Stolz nicht, doch Charlotte hielt sie noch kurz zurück, als sie sich bereits anziehen wollte. »Was sagt man?«, wollte sie wissen. »Danke, Johannes«, gab sie kaum hörbar von sich. »Etwas lauter und schau ihn dabei an«, forderte ihre Chefin. Johannes merkte, wie es Sabine einiges an Überwindung kostete, doch sie kam der Aufforderung nach. Brav stellte sie sich direkt vor ihn und erlaubte ihm so erneut einen ungehinderten Blick auf ihre entblößte Vorderseite. »Danke, Johannes«, sagte sie etwas lauter und sah Johannes mit einem Blick an, der ihm klarmachte, dass sie nicht das Handtuch schmeißen würde und diese Fehde noch lange nicht vorbei war. »Sehr gern, Sabine«, antwortete er mit einem Lächeln, bevor sich beide wieder komplett anzogen und danach wie Charlotte, die in der Zwischenzeit die Verpackungen vom Essen weggeräumt hatte, wieder an die Arbeit gingen.

Aufgrund des Hochgefühls, schaffte Johannes alle wichtigen Aufgaben und dies deutlich vor Feierabend. Als er die letzte E-Mail geschrieben und das Programm dazu geschlossene hatte, glitt sein Blick automatisch wieder zur der Schreibtischschublade in welcher er den Dildo aufbewahrte. Er entschied sich, die verbleibende Zeit für etwas mehr Training zu nutzen. Schnell hatte er noch ein paar Tipps im Internet durchgelesen und den Kunstpenis vor sich platziert. Es gelang ihm immer besser, den Würgereiz zu unterdrücken und schon bald hatte er fast den gesamten Schaft des Dildos verschlungen und berührte mit seinen Lippen die nachgebildeten Hoden. »Bravo!«, lobte Charlotte, die ohne Anklopfen das Büro ihres Mannes betreten hatte. Johannes schreckte auf und musste husten, nachdem das Sexspielzeug seinen Mund verlassen hatte. Peinlich berührt legte er den Dildo wieder in sein Versteck. »Das war doch schon mal sehr vielversprechend«, erneuerte Charlotte ihr Lob und Johannes bedankte sich mit gesenktem Blick: »Danke, Herrin.« »Sabine wird mit dir zum Sport fahren«, erklärte Charlotte. »Katja weiß ja Bescheid und freut sich schon auf euch beide.« Das konnte Johannes sich nur zu gut vorstellen.

»Und denk daran, Katja darauf hinzuweisen, dass sie nicht zu zimperlich mit Sabine ist«, mahnte Charlotte und Sabine, die gerade das Büro betrat, gab trotzig von sich: »Also das wird er sicher nicht vergessen.« »Natürlich nicht«, bestätigte Johannes und damit war das Thema für Charlotte erledigt. »Dann ist ja alles gut«, meinte sie. »Ich wünsche euch viel Spaß beim Training und warte dann nachher zu Hause auf dich, Johannes.« »Ja, Herrin«, antwortete ihr Ehesklave, ehe er Sabine durch das Sekretariat zum Aufzug folgte. Schweigend fuhren sie in die Tiefgarage und setzten sich in Sabines Auto. »Und, bist du zufrieden mit dir?«, brach Sabine das Schweigen, als sie ein paar Minuten gefahren waren. »Ich habe gestern nicht angefangen, auf den Schutz des Keuschheitsgürtels gegen die Brennnesseln hinzuweisen«, verteidigte sich Johannes. »Oder habe extra mit drei Männern Sex gehabt, nur um extra viel Sperma zu organisieren, damit mein Chef noch mehr gedemütigt werden kann.« »Dafür musstest du heute auch nicht splitternackt durch die halbe Stadt rennen. Mich hat bestimmt ein Dutzend Leute gesehen. Das war so peinlich«, entgegnete Sabine. »Aber keine Angst, ich werde mich schon noch revanchieren.« Nach diesem kurzen Wortwechsel, beschlossen beide wieder zu schweigen und Johannes erinnerte sich an die entspannte Fahrt zum Fitnessstudio mit Sabine eine Woche zuvor. Er konnte kaum glauben, dass in dieser kurzen Zeit so viel passiert war.

Als sie am Fitnessstudio ankamen, erwartete Katja die beiden bereits. »Na, seid ihr bereit für etwas Sport?«, meinte sie und konnte dabei ihr Grinsen nicht unterdrücken. »Was muss das muss«, gab Sabine von sich und folgte der Trainerin dann gemeinsam mit Johannes zu einem der privaten Trainingsräume. »Etwas Bewegung hat noch niemandem geschadet«, stellte Katja fest. »Charlotte meinte zumindest, dass du da ähnlich wie Johannes ein deutliches Defizit hast.« »Die soll sich erst mal an die eigene Nase packen«, platzte es Sabine heraus, ehe sie erschrocken die anderen beiden anblickte. Als Katja und Johannes einen vielsagenden Blick austauschten, wurde ihr bewusst, dass sie diese verbale Entgleisung noch teuer zu stehen kommen könnte. Katja wechselte das Thema und forderte ihre beiden Schützlinge auf, sich auszuziehen. Wieder einmal war Johannes schon fast nackt, als Sabine noch zögerte. »Stellst du dich immer so an?«, wollte Katja wissen. »Erst nackig durch die Stadt rennen und dann einen auf schamerfüllte Jungfer machen.« Sabines entsetzter Gesichtsausdruck war unbezahlbar. Offensichtlich hatte Charlotte noch ein paar mehr Informationen mit der Trainerin geteilt.

»Charlotte wollte, dass Sabine nicht zu kurz kommt«, ließ Johannes wissen und erfreute sich an Sabines finsterem Blick. »Als hätte ich hier schon mal jemanden geschont«, gab Katja zurück. »Oder findest du dein Training bisher zu lasch? Wir können da gern nachjustieren.« Das verschämte Kopfschütteln von Johannes sorgte für Erheiterung bei Sabine. Damit war es jedoch schnell vorbei, als Katja die blassrote Farbe ihrer Pobacken bemerkte. »Was hat es damit auf sich?«, wollte sie wissen und Johannes erklärte es ihr natürlich nur zu gern. »Das ist eine tolle Idee!«, gab Katja begeistert von sich, nachdem Johannes mit seiner Erzählung der Übung vom Mittagessen und der anschließenden Strafe geendet hatte. »Das können wir gern auch so handhaben. Kniebeugen lassen wir natürlich aus. Soweit ich verstanden habe, hatte Sabine da heute schon genug von.« Ein gespieltes Lächeln erschien auf dem Gesicht der mittlerweile nackten Blondine.

Dennoch mangelte es Katja nicht an Möglichkeiten. Liegestütze, Crunches, Ausfallschritte mit Gewichten, Planks, Klimmzüge und noch einige andere Übungen ließ sie Sabine und Johannes gegeneinander ausführen. Dabei achtete sie auf die korrekte Technik und eine saubere Durchführung. Fehlerhafte Wiederholungen mussten erneut gemacht werden. Dass ihre beiden Schützlinge dabei richtig ins Schwitzen kamen, war nicht verwunderlich. Zum Ende der Stunde hin, musste auch Johannes immer mehr die Zähne zusammenbeißen und hatte kaum noch Zeit dafür, sich an den intimen Einblicken zur erfreuen, die Sabine ihm ungewollt hin und wieder bot. »Das war ziemlich eindeutig«, erklärte Katja, nachdem alle Übungen absolviert worden waren. Sowohl Sabine als auch Johannes hatten natürlich immer mitbekommen, dass der Agenturchef regelmäßig länger durchgehalten hatte, doch das Ergebnis von 124 Strafpunkten für Sabine überraschte beide, wenn auch auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Noch bevor Sabine die Zahl richtig verarbeitet hatte, musste sie sich vor eine Trainingsbank knien und darüber beugen. Schnell hatte Katja ein paar Seile organisiert, mit denen sie Sabines Hände nach vorne und die Oberschenkel an die Beine der Trainingsbank fesselte.

Auf Anweisung von Katja bezog Johannes links von Sabine Aufstellung, während sich die Trainerin selbst rechts neben die Gefesselte kniete. »Dann mal los«, gab Katja das Startsignal und ließ ihre Hand auf Sabines rechte Pobacke niedersausen. »Eins«, zählte sie. Schon klatschte es auf der linken Seite. »Zwei«, fuhr Johannes fort. Im Wechsel bearbeiteten beide ihre Seite, bis die Hälfte der Schläge verabreicht war und sie die Plätze tauschten. Sabine, die während der ersten Hälfte bereits hin und wieder einen Aufschrei unterdrückt hatte, sorgte nun für eine etwas lautere Geräuschkulisse und war sichtlich froh, als die Strafe ausgestanden war. Die Körperspannung ließ deutlich nach und flach atmend lag sie auf der Trainingsbank. »Ich glaube, wir sollten ihr eine kleine Pause gönnen«, stellte Katja fest und Johannes stimmte ihr beim Blick auf die roten Pobacken zu. »Vielleicht solltest du Charlotte ein Beweisfoto schicken«, meinte er mit einem diabolischen Grinsen. Während Sabine naturgemäß von dem Vorschlag wenig begeistert war, fand Katja die Idee super. Mit ihrem Smartphone kniete sie sich hinter Sabine und machte ein Foto in Nahaufnahme. »Was meinst Du?«, fragte sie Johannes und zeigte ihm das Bild. Darauf waren die malträtierten Pobacken, ebenso wie das runzlige Poloch zwischen ihnen und die Schamlippen darunter, gestochen scharf zu sehen. »Perfekt«, stellte er fest und Katja sendete das Bild an Charlotte.

Danach ergriff Katja Johannes’ Hand und zog ihn zur Tür. Nachdem sie geschaut hatte, dass die Luft rein war, führte sie Johannes aus dem Raum und in einen anderen, unbelegten Trainingsraum. »Hey, wo geht ihr hin?«, rief Sabine, die nackt und gefesselt zurückblieb, ihnen nach. Doch eine Antwort bekam sie nicht. Auch Johannes war völlig perplex, bis Katja sich, kaum im neuen Raum angekommen, sofort die Kleidung vom Körper riss. »Diesem kleinen Blondchen den Arsch zu versohlen hat mich richtig heiß gemacht«, ließ sie ihn wissen und legte sich auf eine Trainingsbank. »Ich denke du weißt, was du zu tun hast«, fuhr sie fort und spreizte ungehemmt ihre Beine weit auseinander, sodass ihr feuchtes Geschlecht zum Vorschein kam. Johannes nickte und ließ sich vor Katja nieder. Wie an den beiden Tagen zuvor, ließ er seine Zunge durch die Liebeslippen der Trainerin fahren und verwöhnte die kleine Perle am oberen Ende nach allen Regeln der Kunst. »Ich weiß gar nicht, wie ich es die nächsten Tage ohne dich aushalten soll«, ließ Katja ihn wissen und stöhnte kurz darauf, als Johannes mit seiner Zungenspitze ihr Lustzentrum immer enger umkreiste. So dauerte es auch nicht lange und sie kam zum Orgasmus, bei dem sie Johannes’ Gesicht erneut eng an ihr Geschlecht presste, sodass er für einen Moment keine Luft bekam. ›Zumindest bin ich dieses Mal nicht unter Wasser‹, dachte er bei sich und atmete auf, als Katja lockerließ.

Nachdem die brünette Trainerin sich wieder angezogen hatte, ging sie gefolgt von Johannes zurück in den bisherigen Trainingsraum. Aufgrund ihrer Fesselung konnte Sabine nicht sehen, wer den Raum betrat. Entsprechend nervös zerrte sie an ihren Fesseln und versuchte den Kopf trotz aussichtsloser Lage zu bewegen. »Wer ist da?«, wollte sie wissen, doch Katja gab Johannes zu verstehen, dass er ruhig zu sein hatte. Grinsend durchquerte Katja den Raum, während Johannes an der Tür stehen blieb und das Schauspiel genoss. »Johannes? Katja? Seid ihr das?«, fragte Sabine erneut und schrie laut auf, als Katja ihr über den Rücken streichelte. »Lassen Sie mich in Ruhe«, gab Sabine von sich und bat: »Können Sie mich losbinden?« Doch anstatt der Bitte nachzukommen, legte die Trainerin ihre Hände auf Sabines Po und zog die Backen weit auseinander. »Hey, lassen Sie das!«, schrie Sabine empört auf, während ihre intimsten Körperregionen obszön zur Schau gestellt wurden. Wieder wurde das Gezeter von Katja ignoriert. Stattdessen schob sie ohne Vorwarnung zwei Finger bis zum Anschlag in Sabines Schnecke und provozierte so einen erneuten Aufschrei.

»Warum denn so förmlich? Die Idee von einem Fremden entdeckt und benutzt zu werden, scheint dich ziemlich anzumachen«, stellte Katja fest und gab somit ihre Identität preis. »Gar nicht«, verteidigte sich Sabine, gleichzeitig beruhigt und erst recht erbost. »So feucht wie du bist, ergibt es nur wenig Sinn zu leugnen«, erwiderte Katja und bewegte zum Beweis ihre Finger mehrmals vor und zurück. »Es sei denn natürlich, das Spanking hat dich vorhin so scharf gemacht, dass du jetzt noch davon aufgegeilt bist.« »Machst du mich bitte los?«, versuchte Sabine erneut das Thema zu wechseln und war froh, als die Trainerin dies tat. »Leider läuft uns langsam die Zeit davon«, stellte sie fest und schickte wenige Minuten später ihre beiden Schützlinge unter die Dusche. »Leider muss Johannes immer noch kalt duschen, aber das macht dir ja sicher nichts aus.« Nun wurde auch Katja mit einem bösen Blick bedacht, doch ohne weiteres Meckern gesellte sich die Blondine zu Johannes unter den kalten Duschstrahl.

»Ich finde, ihr könntet euch ein wenig einheizen, indem ihr euch gegenseitig einschäumt«, gab Katja zu verstehen, während sie den beiden Nackten unter der Dusche ungeniert zusah. »Ich bekomme das schon allein hin«, erklärte Sabine, doch die Trainerin gab ihr zu verstehen, dass die Aussage nicht als Vorschlag gedacht war. Lieblos verteilte Sabine daraufhin Duschgel auf Johannes’ Körper und verrieb dieses von oben bis unten. »Und schön gründlich arbeiten«, kam die Anweisung von der Seite. Sabine verdrehte kurz die Augen und ging dann vor ihrem Chef in die Knie, um auch seinen Intimbereich und den Po ausgiebig einzuschäumen. Als Johannes an der Reihe war, zeigte er im Gegensatz zu Sabine deutlich mehr Begeisterung für die Aufgabe. Ohne weitere Aufforderung von Katja schäumte er jeden Millimeter von Sabine von oben bis unten ein und gab sich dabei besonders bei ihren Brüsten und dem Intimbereich sehr viel Mühe.

Nachdem sich Johannes und Sabine abgeduscht hatten, forderte Katja beide auf, sich vornüberzubeugen und die Pobacken auseinander zu ziehen. »Diese Inspektionen sind etwas in Vergessenheit geraten«, stellte sie fest und ließ sich entsprechend viel Zeit, während Johannes und Sabine die Zähne klapperten. Probeweise fuhr sie bei beiden Schützlingen mit einem Finger durch die Pospalte bis hin zum Geschlecht und wieder zurück, was bei beiden für ein leichtes Zusammenzucken sorgte. Zufrieden mit dem Ergebnis durfte sich anschließend erst Sabine und dann Johannes abtrocknen. Für Katja war es selbstverständlich, dass er als Gentleman weder ein Problem damit hatte, sein Handtuch zu teilen, noch Sabine den Vortritt zu lassen. Anschließend zogen sich beide wieder an und Sabine fuhr Johannes nach Hause. Bis auf eine kurze Verabschiedung vor dem Haus, schwiegen sich beide während der Rückfahrt konsequent an.

Kaum hatte Johannes die Wohnung betreten und sich gemäß Charlottes Regel entkleidet, stand seine Eheherrin auch schon vor ihm. »Da bist du ja endlich«, meinte sie und zog Johannes hinter sich her. Als Johannes merkte, dass der Weg direkt ins Schlafzimmer führte, stieg seine Vorfreude ins Unermessliche. Hatte sich sein vorbildliches Verhalten im Verlauf des bisherigen Tages derart gelohnt, dass er von seinem Keuschheitsgürtel befreit werden würde? Er stellte sich bereits seinen Orgasmus vor, als er in die Realität zurückgeholt wurde. Mitten auf dem Ehebett lag Markus, nackt und gefesselt. Seine Augen waren verbunden und sein bestes Stück stand prall und imposant vom muskulösen Körper ab. Wie Katja zuvor bei Sabine, gab Charlotte ihm mit einem auf die Lippen gelegten Zeigefinger zu verstehen, dass er ruhig sein sollte. »Du musst mich nicht länger auf die Folter spannen«, gab Markus von sich. »Ich bin bereit.« »Oh, das sehe ich«, gab Charlotte mit einem Lachen zurück, ehe sie sich an Johannes wandte und ihm zuflüsterte: »Ich will, dass du ihn zum Orgasmus bläst.«

Entsetzt sah Johannes seine Frau an. Er sollte seinen Nebenbuhler oral befriedigen? »Schau nicht so entsetzt«, fuhr sie fort. »Bei Carsten hast du es auch gemacht. Du kannst natürlich auch sagen, wenn du möchtest, dass ich es tue«, sagte sie und bescherte Johannes ein Déjà-vu. Doch wie auch zwei Tage zuvor bei Carsten, gab er nach und nickte. Mit wackligen Schritten ging Johannes zum Bett und kniete sich zwischen Markus’ Beine. Aus unmittelbarer Nähe wirkte dessen Freudenspender noch größer. Entschlossen, das Ganze hinter sich zu bringen, griff Johannes nach dem Ständer und stülpte seine Lippen über die pralle Eichel. »Oh Baby, das machst du so geil«, lobte Markus und Johannes sah im Augenwinkel, wie die grinsende Charlotte Fotos machte. Johannes verdrängte die Umgebung und dachte an seine Übungen mit dem Dildo. So schob er seine Lippen immer weiter über das große Geschlechtsteil und brachte es bald komplett in seinem Mund sowie Rachen unter. Zeitgleich umspielte er die dicken Hoden mit den Fingern. »Ich komme gleich«, gab Markus zu verstehen und Charlotte wies Johannes mit einem Fingerzeig an, alles zu schlucken, als es auch schon passierte. Eine gewaltige Ladung Sperma flutete Johannes’ Mundraum und er hatte Schwierigkeiten, alles zu schlucken.

Johannes war froh, als er seine Aufgabe erfüllt hatte und vom Bett aufstehen durfte. Auf Anweisung von Charlotte, blieb er mitten im Raum stehen, während sie sich komplett auszog und zu Markus ins Bett kletterte. »Zeit, dass du dich revanchierst«, sagte sie und hockte sich auf das Gesicht ihres Liebhabers, ohne eine Antwort abzuwarten. Nur einen Moment später stöhnte Charlotte auf, als sich Markus offensichtlich an die Arbeit machte. Hin und wieder bewegte sie ihr Becken nach vorne oder nach hinten, sodass Markus’ Zunge jeden Winkel ihres Intimbereichs erreichen konnte. Gleichzeitig fing Charlotte an, ihre Brüste zu massieren, während sie Johannes ohne Unterbrechung ansah. Ihr stand die pure Lust ins Gesicht geschrieben und obwohl er einmal mehr zum Zuschauer im eigenen Schlafzimmer degradiert worden war, stieg auch Johannes’ Erregung erneut an. Das Spiel, das Charlotte mit den beiden Männern trieb war so verdorben, dass es ihn trotz der vorangegangenen Demütigung, deren Nachgeschmack er noch immer im Mund hatte, anmachte. Sein bestes Stück presste sich gegen den Keuschheitsgürtel und als er leicht an dem Plastikgefängnis zog, um die Position etwas zu verbessern, nahm Charlotte dies mit einem Lächeln wahr und kam kurz darauf zum Orgasmus.

Sexuell befriedigt erhob sich Charlotte kurze Zeit später von Markus, auf dessen Gesicht noch immer die Spuren ihrer Lust zu erkennen waren. »Ich mache mich kurz frisch«, rief sie ihrem noch immer gefesselten Liebhaber über die Schulter zu, während sie Johannes aus dem Schlafzimmer und in die Abstellkammer brachte. Dort angekommen, musste er sich an die Wand gegenüber dem Eingang stellen und als stehendes X fesseln lassen. Kaum war er sicher fixiert, verließ sie den Raum und kam kurz darauf mit dem Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel wieder. Noch bevor Johannes realisiert hatte, was Charlotte in den Händen hielt, befreite sie sein bestes Stück, welches sich umgehend zu voller Größe entfaltete. »Da ist aber jemand richtig gut drauf«, meinte Charlotte mit einem Lächeln und strich einmal der Länge nach über Johannes’ prallen Ständer. »Oh ja, Herrin«, stöhnte er. Doch schon war das schöne Gefühl der Liebkosung wieder verschwunden, denn Charlotte hatte den Raum verlassen. Sehnsüchtig blickte Johannes seiner Frau nach, die in Richtung Schlafzimmer verschwunden war. Frustriert legte er den Kopf nach hinten gegen die Wand, während sein kleiner Freund immer noch wie eine Eins stand.

Wenig später hörte Johannes, wie Charlotte mit Markus durch den Flur lief. Alles in ihm zog sich zusammen. Wollte Charlotte ihn einmal mehr vorführen? Nackt, gefesselt und endlos erregt - ohne Chance auf Erlösung? Schamvoll schloss er bereits die Augen, als er zu seiner Überraschung hörte, wie Charlotte seinen Nebenbuhler ins Bad schickte, damit er sich duschte. Johannes atmete auf. Offenbar wollte sie ihn doch nicht erneut bloßstellen, zumindest für den Moment. Und entgegen seiner Erwartungen und Befürchtungen, war es kurz darauf Charlotte, die wieder vor ihm stand. Noch immer nackt und mit einem Mixerbecher in der Hand. »Wir haben nicht viel Zeit«, sagte sie geheimnisvoll und kniete sich vor Johannes. »Aber ich denke auch nicht, dass das hier lange dauern wird.« Kaum hatte sie ausgesprochen, schlossen sich ihre Lippen um sein bestes Stück und ließen es vollständig in ihren Mund eindringen. Johannes stöhnte auf, als kurz darauf ihre Zunge seine Eichel umspielte.

Es dauerte wie von Charlotte vorhergesagt auch nicht lang und ihr Ehesklave kam zum Orgasmus. »Ich komme«, wollte Johannes Charlotte noch vorwarnen, doch seine Frau machte keine Anstalten, sein bestes Stück aus ihrem Mund zu entlassen und erlaubte ihm, seinen Lustsaft in ihrem Mund zu vergießen. In mehreren Schüben entlud sich die aufgestaute Erregung und Johannes’ Knie wurden weich wie Wackelpudding. Als nichts mehr kam, ließ Charlotte den langsam kleiner werdenden Penis aus ihrem Mund gleiten und spuckte das gesammelte Sperma in den Mixerbecher. Auch presste sie die letzten Tropfen aus Johannes’ bestem Stück in den Behälter, ehe sie die Abstellkammer wieder verließ. Johannes hörte, wie seine Frau in die Küche ging und dort arbeitete. Wenig später lief der Mixer. Kaum war sie fertig, kam Markus aus dem Bad. »Frisch und sauber«, stellte er fest. »Das müssten wir eigentlich gleich wieder ändern«, scherzte Charlotte. »Aber ich glaube, wir müssen morgen beide früh raus.« »Leider, aber wir sehen uns ja am Abend«, antwortete Markus. »Ich habe dir noch einen Proteinshake für den Weg nach Hause gemacht«, sagte Charlotte. »Danke«, gab Markus zurück. »Schmeckt super.« Kurz darauf war er verschwunden.

Schon längst hatte Johannes die Erlebnisse verarbeitet und musste grinsen. Die Vorstellung, dass Markus im Gegenzug auch seine volle Ladung schlucken würde, erfreute ihn. »Du hast ja gute Laune«, stellte Charlotte fest, als sie zu Johannes kam und ihn befreite. »Ja, Herrin«, antwortete er. »Sehr gute Laune sogar.« Charlotte lachte und ging mit Johannes ins Bad. Er hatte sich bei Markus’ Hinweis auf den nächsten Tag gewundert, beschloss aber, seine Frau nicht danach zu fragen. Während sie gemeinsam duschten, ließ sich Charlotte von ihrem Ehesklaven ausgiebig einseifen und nach dem Abduschen auch abtrocknen. »Ich hoffe, du hattest einen schönen Tag«, sagte sie, während sich ihr Mann selbst abtrocknete, und erneut konnte Johannes nur bejahen. »Dann ist ja gut«, stellte sie fest. »Solange du dich so gut wie heute benimmst, wird das auch entsprechend belohnt, verstanden?« »Ja, Herrin.« Gemeinsam gingen beide nach wie vor nackt ins Bett und wünschten sich eine gute Nacht. Johannes war geschafft vom Tag und noch immer konnte er es nicht fassen, dass Charlotte ihm einen geblasen hatte - nach allen Regeln der Kunst und bis zum Schluss. Außerdem hatte er es geschafft, sich ausgiebig an Sabine zu rächen. In der Tat ein gelungener Tag, der nun unverschlossen im Bett neben seiner nackten Frau ein krönendes Ende fand.


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