Ehesklave

Kapitel 8

Der nächste Morgen begann, wie der Abend zuvor geendet hatte. Charlottes nackter Körper war das Erste, was Johannes wahrnahm. Der blanke Busen seiner Frau bewegte sich unter den gleichmäßigen Atemzügen. Langsam reckten sich die Brustwarzen der Morgensonne, welche durch das Fenster ins Schlafzimmer fiel, entgegen. Die Bettdecke bedeckte Charlottes untere Körperhälfte und lediglich ein paar Schamhaare blickten unter dem Stoff hervor. Ein so friedlicher Anblick passte für Johannes kaum ins Bild der letzten Tage und in seinem Kopf drehte sich alles um die Frage, ob er seine Ehefrau eigentlich jemals vollends verstehen und durchschauen würde.

Unterdessen erwachte Johannes’ bestes Stück aufgrund des erotischen Anblicks zum Leben und wurde kurz darauf in seinen Bemühungen vom Keuschheitsgürtel behindert. Zeitgleich spürte Johannes, wie der aufgestaute Liebessaft in seinen Hoden kochte. Er konnte sich nicht erinnern, jemals einen solchen Druck in seinen Kronjuwelen gespürt zu haben. Wie oft hatte er im Scherz mit anderen Männern darüber diskutiert, wer die dicksten Eier hätte, doch nun, wo er überzeugt war, einen solchen Vergleich zu gewinnen, schien es ihm nicht wirklich lohnenswert.

Es dauert nicht lange und auch Charlotte erwachte. Schlaftrunken räkelte und streckte sie sich im Bett, sodass die Bettdecke vollends von ihrem Körper glitt und ihr Schamdreieck in voller Pracht entblößte. »Na, gut geschlafen?«, wollte sie von Johannes wissen und packte unvermittelt seine Hoden, um sie etwas zu massieren. Nachdem Johannes vor Schreck zusammengezuckt war, konnte er die Frage bejahen. »Ich glaube, wir sollten Sabine heute nach dem Schlüssel fragen«, meinte Charlotte. »Nicht, dass er das ganze Wochenende bei ihr rumliegt.« Schon bei dem Gedanken, noch das ganze Wochenende eingesperrt zu sein, musste Johannes schlucken und bekräftigte daher Charlotte in ihrem Vorhaben.

»Na gut, da kümmern wir uns nachher drum«, sagte sie. »Erst mal ist Frühstücken angesagt.« Doch anstatt aufzustehen, sank Charlotte in die Kissen zurück und forderte Johannes auf, seine Sportkleidung zu holen und anzuziehen. »Du gehst Brötchen holen und wage es ja nicht, länger als zehn Minuten zu brauchen«, vollendete sie ihre Anweisung. »Deine Zeit läuft.« Sofort sprang Johannes aus dem Bett auf und rannte zur Sporttasche, um sich anzuziehen.

Als er die Hose hochgezogen hatte, musste er feststellen, dass der Keuschheitsgürtel deutlich sichtbar war. Hatte sich sein Gemächt schon immer abgezeichnet, war sein Schritt nun von einer unübersehbaren Ausbeulung gekennzeichnet. ›So kann ich unmöglich auf die Straße gehen‹, dachte er bei sich und wollte seine Bedenken schon Charlotte vortragen, als diese aus dem Schlafzimmer verkündete, dass bereits zwei Minuten verstrichen waren. Hektisch griff sich Johannes den Wohnungsschüssel sowie etwas Kleingeld und rannte los. Nachdem er das Treppenhaus verlassen und die ersten Meter gelaufen war, musste er über sein kurz zuvor festgestelltes Problem lachen. Wer sollte denn Zeit haben, ihm auf den Schritt zu starren, wenn er in Bewegung war?

Diese Frage konnte sich Johannes kurze Zeit später selbst beantworten, als er beim Bäcker ankam und dort bereits drei Kunden vor ihm warteten. Zuerst warfen ihm die Anwesenden einen kurzen Blick zu, als er den Laden betrat. Es folgten ein zweiter Blick aufgrund seiner rosafarbenen engen Sportkleidung und ein regelrechtes Starren auf seinen Intimbereich. Johannes schluckte kurz, stellte sich in der Warteschlange hinten an und betrachtete anschließend angestrengt seine Füße. Auch die junge Auszubildende hatte die unnatürliche Ausbeulung bemerkt, während sie damit beschäftigt war, alles einzupacken, was ihre Chefin an Bestellungen entgegennahm.

Neben der peinlichen Situation saß Johannes auch noch die Zeit im Nacken und so spürte er das Verrinnen jeder einzelnen Sekunde, während die ältere Dame vor ihm in ihrem Portemonnaie nach dem passenden Kleingeld suchte. Endlich war er selbst an der Reihe und bestellte vier Brötchen. Schnell hatte er der Bäckersfrau ein Zwei-Euro-Stück gegeben und die Brötchentüte von der jungen, grinsenden Kollegin in Empfang genommen, da war er auch schon aus der Tür raus. »Sie haben Ihr Wechselgeld vergessen«, riefen sie ihm hinterher, aber Johannes war schon längst auf halbem Weg nach Hause.

»Ich bin wieder da«, rief Johannes, als er ins Schlafzimmer gepoltert kam, wo Charlotte noch immer nackt auf dem Bett lag. »Du bist zu spät«, stellte sie fest und sofort begann Johannes mit Entschuldigungen, doch dafür hatte seine Eheherrin kein offenes Ohr. »Außerdem hast du eine wichtige Grundregel verletzt.« »Was habe ich denn nun schon wieder gemacht?«, erwiderte Johannes trotzig. »Du hast dich nicht ausgezogen, als du wiedergekommen bist«, gab Charlotte ihm zu verstehen und nun fiel auch Johannes auf, dass er noch immer seine Sportkleidung trug. »Es tut mir leid, Herrin.«

»Noch so früh am Morgen und schon zwei Fehler«, meinte Charlotte kopfschüttelnd. »Vielleicht ist es doch besser, wenn Sabine den Schlüssel übers Wochenende behält. Es scheint mir nicht so, als könntest du dich lange genug zusammenreißen, um dir eine Belohnung zu verdienen.« Schon der Gedanke, weitere 72 Stunden auf eine mögliche Erlösung warten zu müssen, sorgte für ein schmerzhaftes Ziehen in Johannes’ Lendengegend. »Los, ausziehen«, forderte Charlotte Johannes auf und riss ihn aus seinen Gedanken. »Und dann möchte ich Frühstück im Bett.« »Ja, Herrin«, erwiderte Johannes kleinlaut und ging mit der Brötchentüte in der Hand in die Küche.

Auf dem Weg zog er seine Sportkleidung aus und legte sie zurück in die Sporttasche. Anschließend kochte Johannes Kaffee und bereitete ein Tablett mit dem Frühstück vor. Als alles fertig war, ging er nur mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet und dem Tablett in der Hand wieder ins Schlafzimmer, wo Charlotte sich bereits mit einem Kissen im Rücken aufgesetzt hatte. »Schade, dass wir kein Tablett mit Standfüßen haben«, stellte sie fest. »Aber ich habe da schon eine Idee.« Sie ließ sich von Johannes das vorbereitete Frühstück geben und forderte ihn anschließend auf, sich auf alle Viere über ihren Schoß zu knien.

Danach sollte Johannes langsam seine Ellenbogen und Knie auseinander bewegen, sodass sich sein kompletter Oberkörper absenkte und bald auf der gewünschten Höhe war. Charlotte stellte das Tablett auf Johannes’ Rücken ab und konnte so bequem im Sitzen essen. Gedankenverloren rührte sie eine Weile in ihrem Kaffee und sagte dann: »Hmmm, vielleicht noch etwas heiß, meinst du nicht?« Unvermittelte berührte sie mit dem Löffel Johannes’ Hoden, welche durch die gespreizten Beine von hinten frei zugänglich waren. Nach einem kurzen Schrei bestätigte er die Annahme seiner Eheherrin, die kurz lachte und dann ihr Brötchen aufaß.

Nachdem der Kaffee etwas abgekühlt war, trank Charlotte genüsslich und entspannte sich noch einmal, bevor es ins Büro gehen würde. Johannes hingegen merkte, wie seine Muskeln langsam anfingen zu zittern. »Nicht schlapp machen«, lachte Charlotte. Sie hielt die Tasse in der einen Hand und streichelte mit der freien Johannes zwischen den Beinen. Ihre Fingernägel kratzten die Innenseiten der Oberschenkel entlang und kniffen abwechselnd in beide Pobacken. Dieses perfide Spiel verbesserte Johannes’ Situation in keiner Hinsicht und er war froh, als Charlotte ausgetrunken hatte und ihm das Tablett vom Rücken nahm.

Johannes durfte aufstehen und bekam die Anweisung, alles wieder in die Küche zu bringen und wegzuräumen, nachdem er selbst etwas gegessen hatte. In der Zwischenzeit wollte Charlotte ins Bad und sich für den Arbeitstag fertig machen. In der Küche angekommen, musste Johannes sich erst einmal strecken. Er aß schnell zwei Brötchen und trank ein Glas Orangensaft, ehe er aufräumte. Charlotte verließ gerade das Bad, das damit für Johannes frei war. Sie war noch immer splitternackt und Johannes fragte sich, ob sie ihn einfach nur reizen wollte oder ob seine Frau allgemein ein neues Körpergefühl entwickelt hatte. Insgesamt schien sie freizügiger und offener für Neues zu sein, was Johannes gefreut hätte, wäre es nicht ausschließlich auf seine Kosten gewesen.

Im Bad erledigte Johannes seine Morgentoilette und duschte sich kalt ab. Innerhalb der vergangenen Woche hatte er sich an die geringe Temperatur des Wassers gewöhnt und wusste die Abkühlung zu schätzen. Nachdem sich Johannes abgetrocknet hatte, sorgte er mit wenigen Handgriffen für ein ordentliches Badezimmer ehe er zu Charlotte ins Schlafzimmer ging, um sich für die Arbeit anzuziehen. Gemeinsam fuhren beide in die Agentur und kümmerten sich um die anliegende Arbeit.

Nach einem Vormittag ohne jede Unterbrechung und voller Produktivität betrat Charlotte gegen Mittag Johannes’ Büro und erklärte, dass sie Frau Müller zum Thailänder geschickt habe, um Essen zu holen. »Aber das dauert dort doch immer eine Ewigkeit«, gab Johannes zurück. »Von dem weiten Weg mal ganz zu schweigen.« Charlotte hatte das Wörtchen aber wohlwollend überhört und holte einen schwarzen Schal hervor. »Du hast ja auch noch eine kleine Aufgabe zu erledigen, bevor es etwas zum Mittag gibt.«

Johannes überlegte nur kurz, ob er protestieren sollte, fand sich jedoch schnell mit seinem Schicksal ab und ließ sich die Augen verbinden. Charlotte führte ihn aus seinem Büro heraus und in das ihrige hinein. »Ausziehen«, kam der Befehl kurz und knapp. Johannes spürte Sabines Anwesenheit, folgte der Anweisung aber dennoch ohne Verzögerung. Schnell hatte er seine Arbeitskleidung ausgezogen und an Charlotte übergeben, sodass er nackt im Raum stand.

»Ich denke es wird Zeit, dass du Sabine etwas genauer kennenlernst«, säuselte Charlotte ihm ins Ohr. »Immerhin hat sie dich schon mehrfach nackt gesehen. Meinst du nicht, dass es an der Zeit wäre, dass dir gleiches Recht zuteilwird?« »Ja, Herrin«, keuchte Johannes, dessen Erregung innerhalb von Millisekunden in ungeahnte Höhen geschossen war. Ein kleiner Teil in seinem Kopf, allgemein als Verstand bekannt, ahnte zwar eine Falle, konnte sich aber gegen die auflodernde Lust nicht durchsetzen.

»Na gut«, meinte Charlotte. »Aber du musst es dir verdienen, mit einem kleinen Spiel.« Johannes lauschte Charlottes Worten. »Sabine steht nackt und gefesselt vor dir. Ich habe mir erlaubt, fünf Klammern an ihrem Körper zu befestigen. Wenn du alle innerhalb von drei Minuten findest, darfst du Sabine nackt sehen«, wurde ihm erklärt. »Und damit es nicht zu einfach wird, werde ich dir die Hände auf den Rücken fesseln.« Schon spürte Johannes, wie sich kalter Stahl um seine Handgelenke legte und kurz darauf schnappten die Handschellen zu. »Auf die Plätze, fertig, los.«

Johannes bewegte sich vorsichtig nach vorn und schon kitzelten Sabines Haare seine Nase. Sie stand also mit dem Rücken zu ihm. Langsam umkreiste Johannes Sabine und stellte dabei fest, dass ihre Arme irgendwo an der Decke befestigt sein mussten. Mit den Lippen bewegte er sich über ihr Gesicht und nahm zum ersten Mal das Parfüm der jungen Frau intensiv wahr. Er fand weder an den Ohrläppchen noch an der Nase etwas. Als Johannes zu Sabines Mund kam, entdeckte er einen Ballknebel. Direkt darunter, an der Unterlippe der Blondine, befand sich eine kleine Metallklammer.

Behutsam öffnete Johannes den Plagegeist mit dem Mund und ließ ihn anschließend zu Boden fallen. »Die erste Minute ist rum«, warf Charlotte ein und Johannes ging schnell auf Tauchstation. An Sabines Brustwarzen wurde er erneut fündig. Auf beiden Nippeln thronte jeweils eine Klammer und Sabine sog hörbar die Luft ein, als er die beiden Klemmen entfernte. ›Wie lange sie hier wohl schon stehen muss?‹, fragte sich Johannes, bevor er in die Knie ging.

Als sich seine Lippen über Sabines flachen Bauch zu ihrem Venushügel vorarbeiteten, stieg Johannes der verführerische Intimduft der Blondine in die Nase. An der linken inneren Schamlippe fand Johannes Klammer Nummer vier und Sabine zuckte regelrecht zusammen, als er sie davon befreite. Auf der Suche nach der letzten Klammer tasteten sich Johannes’ Lippen an Sabines Beinen und ihren Füßen entlang, doch nichts war zu finden.

»Noch dreißig Sekunden«, stellte Charlotte fest. »Du bist so kurz davor, versau es nicht.« Johannes dachte angestrengte nach und ihm fiel auf, dass er an beiden Brustwarzen Klammern gefunden hatte, doch nur an einer Schamlippe. Schnell umkreiste er Sabine auf Knien und drückte sein Gesicht zwischen ihre Pobacken. Sie kam ihm entgegen und öffnete ihre Beine, soweit es ihre Fesselung zuließ. Johannes’ Zunge bewegte sich die Pospalte entlang. Als er Sabines Anus streifte, zuckte sie kurz zusammen. Und tatsächlich, auch an der rechten Schamlippe, soweit hinten wie möglich war eine Klammer befestigt und Johannes konnte mit dem finalen Fundstück auftauchen.

»Nicht schlecht«, stellte Charlotte fest und nahm Johannes tatsächlich die Augenbinde ab. Er brauchte kurz, um sich an das Licht zu gewöhnen. Der Anblick von Sabines Po, der direkt vor ihm war, raubte ihm fast den Verstand. Feste, runde Bäckchen und etwas tiefer zwischen den Oberschenkeln konnte er die haarlosen Liebeslippen erkennen. Noch immer die Hände auf den Rücken gefesselt, richtete sich Johannes auf und ging langsam um Sabine herum. Der Ballknebel saß fest zwischen ihren Lippen und ihre Augen waren verbunden, doch die Röte auf ihrem Gesicht ließ Johannes erahnen, dass sie wusste, dass er sie betrachtete.

Charlotte ließ Johannes gewähren und löste in der Zwischenzeit das Seil, mit welchem Sabines Arme über ihrem Kopf gefesselt waren. Dann führte sie Sabine an dem Seil zu ihrem Schreibtisch und manövrierte sie mit dem Rücken darauf. Schnell hatte sie die Arme an der einen Seite gefesselt und die Beine weit gespreizt an der anderen. Hatte Johannes bis jetzt Sabine von Kopf bis Fuß betrachten können, so blieb ihm nun kein Detail mehr verborgen. Sabine lag mit dem Po an der Tischkante und durch die Fesselung lagen ihre intimsten Körperstellen schamlos offen. Gebannt starrte Johannes auf Sabines Lustzentrum und das kleine Poloch, das ebenfalls zu sehen war.

»Ich habe von Sabine den Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel bereits zurückbekommen«, holte Charlotte Johannes aus seinen Gedanken zurück in die Realität. »Ich denke, du solltest dich bei ihr bedanken, dafür, dass sie so gut darauf aufgepasst hat und dich vor einem höhepunktarmen Wochenende bewahrt hat.« »Ja, Herrin.« Johannes nickte geistesabwesend und deutete Charlottes Äußerung als Versprechen, bald Erleichterung zu finden. »Daher ist es doch nur fair, wenn du ihr zu einem Höhenflug verhilfst, meinst du nicht?«, fuhr Charlotte fort und deutete auf Sabines Intimbereich.

Johannes verstand sofort und kniete sich vor den Schreibtisch. Da seine Hände nach wie vor auf dem Rücken gefesselt waren, stand ihm erneut nur sein Mund zur Verfügung. Er erinnerte sich an die DVD vom Vorabend und begann mit einer Vielzahl von Küssen, die er im Bereich um Sabines Geschlecht verteilte, ohne dieses zu berühren. Ungeduldig ließ die junge Frau ihr Becken kreisen und gab ihrem Chef damit zu verstehen, dass er auf dem richtigen Weg war.

Abermals suchte Johannes’ Zunge den Weg zwischen Sabines Pobacken und wieder veranlasste das Lecken über den Anus ein Schaudern. Wenige Sekundenbruchteile später stülpte Johannes seine Lippen über die vor ihm liegende Weiblichkeit. Sofort drang seine Zunge tief in das feuchte Paradies ein. Er saugte an dem Geschlecht, um einen leichten Unterdruck zu erzeugen und gekonnte massierte seine Zungenspitze die kleinen Schamlippen.

Sabine unter ihm wurde immer unruhiger und stöhnte in ihren Ballknebel. Immer wieder drückte sie ihm ihren Unterleib entgegen, soweit es die Fesselung zuließ. Johannes wusste, dass Sabine kurz vor dem Höhepunkt stand und ging zum großen Finale über. Mehrfach ließ er seine Zunge der Länge nach langsam über den prallen Kitzler streichen, ehe er selbigen gezielt mit der Zungenspitze attackierte. Ein paar flinke Zungenschläge später war es um Sabine geschehen.

Wild zuckend kam sie auf den Bürotisch ihrer Chefin gefesselt zum Höhepunkt. Johannes wollte sich gerade aufrichten, als Charlotte ihn an seiner Schulter wieder in die Knie zwang. »Wer hat denn gesagt, dass du aufhören sollst?«, wollte sie von Johannes wissen. »Niemand, Herrin«, antwortete Johannes leise. Charlotte grinste ihn von oben an und nickte in Richtung von Sabine. »Also weiter.«

Die junge Blondine schien durch die Orgasmuswellen kaum etwas mitbekommen zu haben, zeigte dafür aber deutliche Reaktionen, als Johannes sich daranmachte, sie erneut oral zu verwöhnen. Sabine zerrte an ihren Fesseln und schüttelte mit dem Kopf, als sie Johannes’ Zunge an ihrem Kitzler spürte, der nach dem Höhepunkt noch immer überempfindlich war. Doch Johannes gab ihrer Erregung keine Chance, das hohe Level zu verlassen.

Charlotte hatte sich unterdessen auf einen Stuhl hinter Johannes gesetzt und ließ die Spitze ihres Schuhes durch seine Beine spielerisch von hinten gegen seine Hoden tippen. Ihr Ehesklave verstand die Warnung und intensivierte seine Bemühungen. Sabine wand sich noch einen Moment, ehe sie zum zweiten Mal an diesem Tag ein Orgasmus überkam. Angetrieben von Charlottes Fußspitze ließ Johannes dieses Mal jedoch nicht locker und machte einfach weiter.

Sabines Stöhnen ging in ein leichtes Wimmern über, das durch den Knebel in den Raum drang. Johannes beschloss, dem sensiblen Kitzler eine kurze Auszeit zu gönnen und massierte stattdessen mit seiner Zunge Sabines Poloch. Was ihr bisher nur befremdlich vorkam, schien der jungen Frau langsam zu gefallen. Es kam Johannes fast so vor, als würde sie ihm ihren Po regelrecht entgegenschieben. Er neckte den Muskelring noch für einen kurzen Augenblick, bevor der Kitzler wieder an der Reihe war. Keine zwei Minuten später kam Sabine zu ihrem dritten Höhepunkt.

»Das reicht«, meldete sich Charlotte zu Wort und half Johannes auf die Beine. Vor ihnen lag Sabine völlig erschöpft. Ihre Haut glänzte von einem dünnen Film aus Schweiß. Die Schamlippen leuchteten rot und klafften förmlich auseinander, sodass ein Rinnsal an Liebessaft ungehindert nach unten, zwischen ihren Pobacken hindurch, auf Charlottes Schreibtisch laufen konnte. »Gut gemacht«, lobte Charlotte ihren Sklaven während sie seinen Keuschheitsgürtel aufschloss. »Danke, Herrin.« Sofort richtete sich Johannes’ bestes Stück zu voller Größe auf.

Charlotte griff nach dem prallen Freudenspender, zog die Vorhaut zurück und dirigiert die blanke Eichel an Sabines nacktes Geschlecht. Nur Millimeter trennten Johannes vom Sex mit seiner Angestellten. »Ein junger, knackiger Körper«, hauchte sie in sein Ohr. »Voller Lust und Ekstase. Schau dir an, wie sich ihre Brüste auf und ab bewegen.« Die ganze Zeit über hielt sie seinen Penis mit ihrer Hand fest umklammert. »Die Nippel hart, die rasierte Muschi feucht und bereit.« Johannes spürte, wie der Saft in seinen Kronjuwelen kochte. Sein Mund stand offen vor Erregung und war trocken.

»Schade, dass keine Zeit für weitere Liebeleien ist«, beendete Charlotte das Spiel und zog Johannes an seinem Anhängsel zu seinen Klamotten. »Zieh dich an!«, befahl sie und ging zum Schreibtisch, um auch Sabine zu befreien. »Das Mittagessen ist bestimmt jeden Moment da.« Völlig perplex griff Johannes nach seinen Sachen. Es dauerte eine Zeit, bis er den prallen Ständer gebändigt und in die enge Unterhose bugsiert hatte. Die befreite Sabine wich seinem Blick verschämt und mit glühenden Wangen aus, während sie sich mit einem Taschentuch zwischen den Beinen trockenwischte. Als beide angezogen waren, öffnete Charlotte das Fenster und blickte in Richtung blauer Himmel. »Was für ein schöner Tag«, stellte sie fest und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht.

Wenige Minuten später war Frau Müller mit dem Mittagessen wieder da und gemeinsam aßen die vier an Charlottes Schreibtisch. Die Sekretärin bestritt erneut mit Charlotte den Hauptteil des Gesprächs und hatte nicht den Hauch einer Ahnung, was kurze Zeit zuvor noch auf dem Tisch passiert war, an welchem sie gerade genüsslich speiste. Nach einer knappen halben Stunde hatten alle aufgegessen und konnten sich wieder ihrer Arbeit zuwenden. Besonders Sabine und Johannes waren froh, sich für einen Moment wieder aus dem Weg gehen zu können.

Den ganzen Nachmittag konnte Johannes in seinem Büro die Ruhe der Einsamkeit genießen und sich um seine Arbeit kümmern. Wie gewohnt nahm die Zahl der E-Mails ab Freitagmittag spürbar ab und so kam es, dass er in ein paar freien Minuten immer wieder an den Anblick der nackten Sabine denken musste. Mehrfach war Johannes versucht, seinen aufgerichteten Freudenspender durch die Hose zu streicheln, doch die Angst, überrascht zu werden, war zu groß. Dennoch genoss er das Gefühl, keinen Keuschheitsgürtel zu tragen und zu spüren, wie sein bestes Stück fast ungehindert zu voller Größe ausfahren konnte.

Kurz vor fünf Uhr betrat Charlotte sein Büro. »Bist du fertig?«, fragte sie Johannes. Ohne eine Antwort abzuwarten, ging sie wieder in den Vorraum. Johannes ordnete schnell die letzten Kleinigkeiten und war dann auch schon zur Tür raus. Sie verabschiedeten sich von ihrer Sekretärin sowie deren Tochter und fuhren in die Tiefgarage. Charlotte steuerte den Wagen aus dem Gebäude und in Richtung Stadt. »Wo fahren wir denn hin?«, fragte Johannes, als er merkte, dass es nicht direkt nach Hause ging.

»Ich habe noch einen Termin in dem Beauty-Salon gemacht, von dem Sabine erzählt hat«, erklärte Charlotte. Johannes hatte gehofft, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen, um mit Charlotte eine Runde Matratzensport betreiben zu können, doch die Idee, dass sich seine Frau vorher im Intimbereich professionell rasieren ließ, gefiel ihm. »Glaub mir, es war gar nicht so einfach, zwei Personen für einen Freitagnachmittag anmelden zu lassen«, fuhr Charlotte fort und nun verstand auch Johannes, dass es nicht nur um ihre Schambehaarung ging.

Am Salon angekommen, stiegen beide aus und gingen hinein. Es warteten bereits drei Frauen, die aufblickten, als Charlotte und Johannes eintraten. Eine Angestellte begrüßte sie, warf einen Blick in den Terminkalender und bat die neuen Kunden Platz zu nehmen. Johannes fühlte sich beobachtet, als er sich setzte. Scheinbar waren die Kundinnen es nicht gewohnt, einen Mann hier zu sehen, sodass er sich selbst wie ein Fremdkörper fühlte. Nach und nach wurden die Frauen aufgerufen, doch genauso schnell fanden neue Kundinnen den Weg in den Salon, sodass es immer wieder neugierige Blicke gab.

Als Charlotte an der Reihe war, versicherte ihm eine der Kosmetikerinnen, dass er auch gleich an der Reihe sei und beseitigte somit auch letzte Zweifel bei den anderen Kundinnen, ob er eventuell nur als Begleitung dabei war. »Danke«, brachte Johannes leise hervor und spürte, wie sein Kopf eine rote Farbe annahm. Es waren nicht mal zwei Minuten, bis auch er an der Reihe war und in einem der Behandlungsräume verschwinden durfte, doch die Zeit zog sich wie Kaugummi und Johannes fühlte sich von Sekunde zu Sekunde unwohler in seiner Haut.

Der kleine Raum war in einem warmen Orange gestrichen, indirekt beleuchtet und im Hintergrund spielte eine ruhige Melodie. »Sie können sich schon mal freimachen«, meinte die junge Frau und ließ warmes Wasser in eine Schüssel laufen. Johannes entledigte sich seiner Hose sowie Unterhose und setzte sich auf die Liege. Er betrachte die brünette Frau, auf deren Namensschild er Katrin gelesen hatte. Obwohl er sich in den vergangenen Tagen mehrfach entblößt hatte, war Johannes die Situation peinlich, aber die Idee von einem Mann rasiert zu werden, war nicht angenehmer und so fand sich Johannes einmal mehr mit seinem Schicksal ab.

»Legen Sie sich mit dem Rücken auf die Liege, den Po an den Rand«, brachte Katrin ihn in die richtige Position. Sie nahm einen frischen Waschlappen von einem Stapel und tauchte ihn in das warme Wasser. Anschließend befeuchtete sie damit Johannes’ Intimbereich. Dieser zuckte bei der ersten Berührung zusammen, doch das warme Lächeln von Katrin ließ ihn einigermaßen entspannen. Mehrfach beförderte sie den Lappen in das Wasser und dann wieder in Johannes’ Leistengegend, um die Haut auf die Rasur vorzubereiten.

Als sie die Vorbereitungen abgeschlossen hatte, nahm sie einen altmodischen Rasierpinsel und begann, Schaum zwischen Johannes’ Beinen zu verteilen. Infolge dieser Reizung konnte sich Johannes nicht mehr zurückhalten und kurze Zeit später hatte er eine stattliche Erektion. Betreten sah er zur Seite, den Kopf knallrot. »Entspannen Sie sich«, meinte Katrin mit ruhiger Stimme. »Das passiert den meisten Männern.« Johannes nickte stumm und fing an zu überlegen, wie viele Männer Katrin wohl schon auf ihrer Liege gehabt hatte. Ob sie in Gedanken Vergleiche anstellte? Bewertete sie seinen Penis als klein oder groß?

Die Unsicherheit, in welche Johannes sich reinsteigerte, lenkte ihn zumindest so lange ab, bis er das Rasiermesser aufblitzen sah. Es hatte einen hellen Griff und die Klinge wirkte extrem scharf und bedrohlich. Johannes schluckte, doch Katrin lachte nur: »Keine Angst, ich weiß schon was ich tue. Glauben Sie mir, ich habe noch nie jemanden verletzt. Ihrem kleinen Freund passiert schon nichts.« Halluzinierte Johannes oder hatte sie das Wort kleinen betont? Zumindest der Schreck hatte seine Arbeit getan und dafür gesorgt, dass sich Johannes’ bestes Stück zurückgezogen hatte.

Gekonnt begann Katrin nun damit, Johannes zu rasieren. Zuerst kümmert sie sich um den Bereich oberhalb seines Geschlechts und arbeitete sich dann langsam nach unten vor. Ohne Berührungsängste griff sie nach seinem Penis und beförderte ihn immer wieder in die gewünschte Position. Johannes musste seine Füße auf den Rand der Liege aufstellen und die Beine öffnen, sodass Katrin auch seine Hoden rasieren konnte. Gefühlvoll bewegte sie seine Murmeln nach links und rechts. Als sie auch damit fertig war, sollte sich Johannes auf alle Viere begeben. Gewissenhaft kümmerte sich Katrin dann auch noch um seine Pokerbe, wobei diese Position für ihn die demütigendste war.

Nachdem die letzten Schaumreste und Stoppeln weggewaschen waren, verteilte Katrin eine Lotion auf die behandelten Körperpartien. »Diese Creme pflegt die Haut und verringert das Haarwachstum«, erklärte Katrin, die nicht wissen konnte, dass bereits Sabine berichtet hatte, wie eine Behandlung ablief. Was Johannes aber selbst aus erster Hand erfahren konnte, war das unglaubliche Gefühl, als die Creme aufgetragen wurde. Katrin massierte sie regelrecht ein und verwöhnte dabei sein Gemächt. Schnell war wieder eine knallharte Erektion zu erkennen und Johannes war sich sicher, dass Katrin es darauf angelegt hatte.

Dennoch rief sie ihn zur Räson: »Das hier ist keine Happy End Massage. Darum muss sich Ihre Frau kümmern. Sie ist bestimmt auch schon fertig.« Johannes fühlte sich ertappt und nickte nur verschämt, ehe er sich wieder anzog. Katrin räumte unterdessen alles auf und wusch sich die Hände. »Auf Wiedersehen«, verabschiedete sie sich mit einem Zwinkern von Johannes und öffnete ihm die Tür. Tatsächlich wartete Charlotte, die bereits bezahlt hatte, schon am Ausgang auf ihn. »Dann können wir ja«, stellte sie fest und ging gemeinsam mit Johannes, der froh war, dem Salon zu entfliehen, zum Auto.

Eilig fuhr Charlotte nach Hause und Johannes hatte das Gefühl, dass der Besuch im Salon auch für sie erregend gewesen war. Insgeheim freute er sich schon auf den Abend und er war sich sicher, dass seine lange Durststrecke endlich ein Ende haben würde. Es dauerte nicht lange und Charlotte parkte vor dem Wohnhaus. Es war bereits kurz nach sechs und zügig ging sie voran zum Haus. Johannes folgte ihr und riss sich nach dem Betreten der Wohnung seine Klamotten förmlich vom Leib. »Das sieht richtig gut aus«, stellte Charlotte fest und strich zärtlich mit ihren Fingerspitzen über den glatten Intimbereich ihres Gatten.

Schon zauberte sie Handschellen und ein schwarzes Tuch hervor. Gehorsam drehte sich Johannes um und schon waren seine Hände auf den Rücken gefesselt. Kurze Zeit später waren auch seine Augen verbunden. Charlotte führte ihn ins Schlafzimmer und ließ ihn vor dem Bett niederknien. »Nicht weglaufen«, hauchte sie in sein Ohr. Johannes hörte, wie Charlotte sich auszog und anschließend den Raum verließ, um sich im Bad frisch zu machen. Es dauerte eine ganze Weile und Johannes wurde schon ungeduldig, als es plötzlich an der Tür klingelte.

Wieder vergingen ein paar Sekunden und Johannes hörte, wie Charlotte jemanden im Flur begrüßte. »Ich bin gerade fertig geworden«, erzählte sie. »Komm doch erst mal rein.« Sofort dachte Johannes an Sabine, Katja und Nadine. Vielleicht könnte der Abend noch um einiges besser werden, als er gedacht hatte. Sein bestes Stück, das aufgrund der langen Wartezeit schon wieder etwas an Festigkeit verloren hatte, stand augenblicklich wieder wie eine Eins.

Johannes bekam mit, wie Charlotte samt Gast das Schlafzimmer betrat. »Und das hier ist mein Mann«, erklärte sie und sofort wurde eben diesem bewusst, dass es sich um eine ihm unbekannte Person handeln musste. Charlotte löste das Tuch um seine Augen und keine drei Sekunden später blickte Johannes von unten in das Gesicht eines fremden Mannes. Dessen Blick verriet, dass er die Situation auch nicht so richtig einordnen konnte, aber es offensichtlich genoss, Johannes gedemütigt zu sehen. Dem Körperbau nach zu urteilen, musste es sich um den besagten Kollegen von Katja handeln.

»Das ist Markus«, erklärte Charlotte, die nur mit einem Bademantel bekleidet war und neben Johannes auf dem Boden kniete. »Ich habe mir gedacht, da du bereits ein paar außereheliche Erfahrungen sammeln konntest, steht mir das Gleiche zu. Und im Gegensatz zu dir informiere ich dich vorher und frage dich um Erlaubnis, sodass es sich nicht um Fremdgehen handelt.« Johannes wollte schon protestieren und Charlotte für verrückt erklären, wenn sie wirklich glaubte, er würde ihr Sex mit einem anderen Mann gestatten, doch sie kam ihm zuvor: »Solltest du dagegen sein, lasse ich es natürlich bleiben, aber dann reiche ich die Scheidung ein, sorge dafür, dass du leer ausgehst und treibe es anschließend mit jedem Mann, mit dem ich es eben treiben will.«

Sie wartete keine Antwort ab und stand auf. »Na, ist dir nicht etwas heiß in deinen Klamotten?«, meinte sie zu Markus gewandt und nestelte sofort an dessen Hose. »Wenn ich dich sehe, wird mir immer heiß«, gab dieser zurück und zog sein T-Shirt über den Kopf, sodass sein muskulöser Oberkörper zum Vorschein kam. Dann griff er nach dem Gürtel von Charlottes Bademantel und nur einen kurzen Moment später stand sie nackt im Raum. Zum ersten Mal konnte nun auch Johannes das Ergebnis der Intimrasur bei seiner Frau sehen. Lediglich ein schmaler Pfeil war stehen geblieben und wies den Weg zu ihrer Lustspalte. Alle anderen Partien waren glattrasiert.

Charlotte zog Markus’ Hose mitsamt der Unterhose nach unten. Sie ging dabei auf die Knie und half ihrem Lover auch aus den Socken. Als sie ihren Oberkörper wieder aufrichtete, war ihr Gesicht auf einer Höhe mit Markus’ Geschlecht. Johannes musste kurz schlucken, als er den Penis seines Nebenbuhlers sah. Dieser war selbst im schlaffen Zustand deutlich dicker als der von Johannes und auch ein paar Zentimeter länger. Er war beschnitten und die blanke Eichel war nur wenige Millimeter von Charlottes Nase entfernt. Die Hoden standen dem Glied in Sachen Größe in nichts nach.

»Was für ein Prachtexemplar«, meinte Charlotte, grinste Johannes an und nahm den Penis in den Mund. Genüsslich ließ sie ihn mehrfach in ihre Mundhöhle hinein und hinausgleiten. Langsam erhob sich Markus’ Freudenspender und Charlotte neckte die pralle Eichel mit ihrer Zunge, während sie mit einer Hand die Hoden massierte. Eifersüchtig sah Johannes dem Treiben zu, doch auch sein bestes Stück stand unbeirrt vor Erregung. Wie sehr wünschte er sich, an Markus’ Stelle zu sein.

Als Charlotte zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Arbeit war, stand sie auf und präsentierte Johannes den beachtlichen Ständer ihres Lovers. Der Größenunterschied zum eigenen Geschlecht war für Johannes deutlich zu erkennen und fast schon neidisch blickte er auf den harten, großen Penis, auf dem sich Adern deutlich abzeichneten. Charlotte drückte Markus in Richtung Ehebett. Der Länge nach kam er auf dem Rücken zu liegen. Sofort setzte sich Charlotte rittlings auf ihn und senkte ihren Unterleib auf sein Gesicht ab.

Leidenschaftliches Stöhnen kam über ihre Lippen, als Markus’ Zunge zum ersten Mal durch die feuchten Schamlippen glitt und mit dem Kitzler spielte. Sogleich machte sich Charlotte auch wieder über Markus’ Freudenspender her. Sie sah Johannes tief in die Augen, als sie ihre Lippen um den prallen Ständer schloss und ihn tief in ihren Mund eindringen ließ. Die eine Hand bearbeitete wieder die Kronjuwelen und die andere ergriff den Schaft außerhalb des Mundes. Immer wieder ließ Charlotte das Geschlecht ganz aus ihrem Mund gleiten, um Johannes daran teilhaben zu lassen, wie sie mit ihrer Zunge an der Eichel spielte.

Das Vorspiel dauerte eine ganze Weile an, ehe sich Charlotte wieder aufrichtete, einen kleinen Schlüssel vom Nachttisch nahm und sich dann mit ihrem Unterleib auf Markus’ Körper südwärts begab. Sie sah Johannes die ganze Zeit an, während sie ihre Scheide über Markus’ Glied positionierte. Die pralle Eichel glitt mehrfach durch die Schamlippen und dann war es so weit. Zum ersten Mal seit Jahren drang ein anderer Mann als Johannes in sie ein. Mit einem lauten Stöhnen quittierte sie das Gefühl, als Markus’ Freudenspender tief in ihren Schoß eindrang.

Die starken Hände des Fitnesstrainers packten Charlotte an der Hüfte und dirigierten sie auf und ab. Charlotte warf den Schlüssel Johannes vor die Füße. »Los, mach die Handschellen ab!«, befahl sie, ohne das Liebesspiel zu unterbrechen. Johannes kroch zu dem Schlüssel und griff hinter dem Rücken danach. Es dauerte einen Moment, ehe er die Fesseln gelöst hatte. »Knie dich wieder hin, hier vors Bett«, gab Charlotte weiter Anweisungen, die halb gestöhnt waren. Demütig tat Johannes genau das, die Augen immer auf den Penis gerichtet, der wieder und wieder tief in seine Frau eindrang.

»Los, mach’s dir selbst!«, wies Charlotte ihn an. Sie selbst hatte eine Hand an ihrem Busen und die andere zwischen den Beinen. »Wage es ja nicht, vor mir zu kommen«, stöhnte sie und rieb ihre Perle immer intensiver. Johannes packte sein bestes Stück und fing an zu masturbieren. Wie hatte er es vermisst, dieses Gefühl. Er verdrängte die Situation, dass seine Frau vor seinen Augen mit einem anderen Mann leidenschaftlichen Sex hatte und genoss stattdessen die anregende Show. Der Liebessaft in seinen Hoden kochte.

»Komm schon, spritz endlich«, schrie Charlotte, als es ihr kam. Heftig zuckend kam sie zum Orgasmus und auch Johannes konnte es in dem Moment nicht länger zurückhalten. In mehreren Schüben entlud sich eine gewaltige Menge Sperma auf den Fußboden des Schlafzimmers. Er glaubte Sterne zu sehen, als der Druck endlich nachließ und sich der erlösende Orgasmus einstellte. Nur nebenbei bekam er mit, dass auch Markus zu seinem Recht kam und sich in Charlottes zuckenden Unterleib ergoss.

»Was für ein Ritt«, stellte Charlotte fest. Markus hatte sich aufgesetzt und seine Arme um ihren Oberkörper geschlungen. »Oh ja, meine Süße, das war der Hammer«, gab er Charlotte recht. »Und du, mein Freund, kümmerst dich erst mal um diese Sauerei«, gab Charlotte Johannes zu verstehen und zeigte auf die Spermaflecken auf dem Parkett. »Ja, Herrin«, antwortete Johannes leise und wollte gerade aufstehen, um einen Lappen zu holen, doch Charlotte pfiff ihn zurück. »Auflecken, aber ein bisschen plötzlich. Sonst war es das letzte Mal, dass du gespritzt hast.«

Johannes fühlte sich, als hätte ihm ein Profiboxer erst einen Schlag ins Gesicht und anschließend einen in die Magengegend verpasst. Bedröppelt ging er auf die Knie und leckte angewidert das Sperma vom Boden auf. »Du hast da noch was vergessen«, bemerkte Markus, der die Situation offensichtlich genoss, und grinste Johannes von oben herab an. Gedemütigt kroch Johannes über das Parkett und reinigte es mit seiner Zunge, bis Charlotte zufrieden war. Gemeinsam mit Markus stand sie auf, griff sich die im Raum verteilten Klamotten und ging mit ihrem Liebhaber duschen.

Es dauerte fast eine Dreiviertelstunde, ehe das Liebespaar wieder aus dem Bad kam und Johannes konnte sich denken, dass die beiden noch eine ungestörte Nummer geschoben hatten. Die ganze Zeit über hatte Johannes nackt auf dem Schlafzimmerboden gesessen und das Gefühl verarbeitet, dass seine Frau gerade mit einem anderen Mann zügellosen Sex gehabt hatte und dabei zu einem Orgasmus gekommen war, wie er ihn noch nie bei ihr erlebt hatte. Charlotte kam nur kurz ins Schlafzimmer, um Johannes zu sagen, dass er nicht auf sie warten bräuchte und schon war sie mit Markus in die Nacht verschwunden.

Johannes raffte sich auf und schleppte sich zum Bett, wo er sich fallen ließ. Das gesamte Schlafzimmer roch nach Sex und der feuchte Fleck in der Mitte des Lakens erinnerte Johannes bei jeder Berührung an die Liebesszene, die sich eine knappe Stunde vorher vor seinen Augen abgespielt hatte. Dem entgegen stand der erste Orgasmus seit über einer Woche und ehe sich Johannes versah, hatte sich die Entspannung, die von seinem Unterleib ausging, auf den gesamten Körper übertragen und er war im Reich der Träume versunken.


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