Ehesklave

Kapitel 11

Als Johannes am Montagmorgen durch die drückende Enge in seinem Keuschheitsgürtel geweckt wurde, war Charlotte schon aufgestanden. Ein Griff zwischen die eigenen Beine um den Peniskäfig etwas hin und her zu bewegen, schaffte nur wenig Linderung und der Gedanke daran, was noch nötig sein würde, damit Charlotte ihm wieder einen Orgasmus erlauben würde, war ungeheuerlich. Gleichzeitig drückte sein bestes Stück gegen das unnachgiebige Metall in der Hoffnung sich irgendwie komplett aufrichten zu können, doch es war nichts zu wollen. Missmutig stand Johannes auf und ging in Richtung Bad, von wo er das Rauschen des Wassers hörte.

Charlotte kam gerade aus der Duschkabine, nur in ein Handtuch gewickelt. »Guten Morgen, Schlafmütze«, begrüßte sie ihn schon fast liebevoll. »Guten Morgen.« »Ich hoffe, nach so viel Schlaf bist du fit für die neue Woche und dein Sportprogramm.« »Ja, Herrin.« »So viel Gehorsam, das gefällt mir«, stellte die Agenturchefin fest und beorderte Johannes auf die Waage. »Dann wollen wir doch mal schauen, ob sich deine Bemühungen der letzten Woche gelohnt haben. In der Tat blieb die Waage bei 93 Kilogramm stehen. »Nicht schlecht«, stellte Charlotte lobend fest. »Zwei Kilo in einer Woche. Bei dem Tempo brauchst du bald nicht mehr kalt zu duschen.« »Danke, Herrin.«

»Jetzt wollen wir uns aber mal nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern fein weitermachen, nicht?«, stellte Charlotte fest. »Fünfzig Crunches und fünfzig Liegestütze, aber ein bisschen zackig.« Noch immer war Johannes davon überrascht, wie schnell Charlottes Stimmung von lieb und nett in herrisch und drohend wechseln konnte. Wie gefordert legte er sich auf den Rücken und begann mit den Bauchübungen. Charlotte wickelte sich unterdessen aus dem Handtuch und trocknete ihren Körper gründlich ab. Johannes hatte dabei den Eindruck, dass sie es besonders darauf anlegte, sich ihm von allen Seiten zu präsentieren. Mehr als notwendig öffnete sie ihre Schenkel oder beugte sich mit durchgedrückten und leicht geöffneten Beinen nach vorn. Der Anblick des so schamlos zur Schau gestellten hüllenlosen Körpers fesselte Johannes zunehmend. Nachdem er schon den letzten Tag ohne jegliche Erleichterung verbringen musste und keine Ahnung hatte, wann er wieder einmal abspritzen durfte, war es die reinste Tortur auf diese Art und Weise erregt zu werden.

Charlotte ignorierte die sehnsuchtsvollen Blicke ihres Gatten, während er zu den Liegestützen überging. Bedacht langsam cremte sie ihren Körper von oben nach unten ein und ließ ihre Finger lieber einen Moment länger über ihre Brüste sowie ihrem Schambereich kreisen. »Wie weit bist du?«, wollte sie wissen. »30, 31, 32«, zählte Johannes laut mit, während Charlotte ihre Klamotten anzog. Als sie fertig angezogen war, war auch Johannes mit seinen Übungen fertig und durfte sich auf der Toilette erleichtern, während Charlotte seine Sportkleidung holte. »Anziehen.« »Ja, Herrin.« Und ehe sich Johannes versah, waren sie gemeinsam auf dem Weg in Richtung Park, wo sein morgendliches Sportprogramm fortgesetzt werden sollte.

Charlotte holte sich ihr Frühstück beim Bäcker, während Johannes die Muskeln dehnte. Nachdem sie an einem Tisch außerhalb des Bäckers Platz genommen hatte, sah sie zu Johannes hoch und meinte: »Du hast jetzt eine Stunde für fünfzig Runden.« »Fünfzig Runden?«, fragte Johannes entsetzt. Er war zwei Tage zuvor in der gleichen Zeit gerade einmal die Hälfte gelaufen. »Das schaffe ich doch nie.« »Ja, mit dieser Einstellung sicher nicht«, gab Charlotte zurück. »Aber um das nochmal klar zu machen, es gilt was ich sage und ich sage, dass du offenbar einiges an Kraft überhast, wenn du dir am Samstag fünfmal einen von der Palme wedeln konntest.« Erschrocken sah sich Johannes um, um sicherzustellen, dass niemand in der Nähe war. »Was denn, hast du Angst, dass die ganze Welt die Wahrheit erfährt? Dass jeder weiß, dass mein Mann ein kleiner Wichser ist?«, fragte Charlotte ohne Rücksicht auf ein älteres Paar, das in diesem Moment den Bäcker verließ. »Bitte, Herrin«, flehte Johannes.

»Hör auf zu jammern. Und hör auf zu denken, du hättest für deine Wichserei am Samstag schon genug gebüßt. Jetzt Abmarsch, bevor ich mich vergesse.« Sofort trollte sich Johannes und begann seine Runden zu laufen. Natürlich war ihm bewusst, dass er die geforderte Anzahl nicht erreichen konnte, dafür waren es einfach zu viele. Doch gleichzeitig wollte er Charlotte so wenig Angriffsfläche wie möglich geben und wollte zumindest so viel Runden schaffen, wie er konnte. Immer wenn Johannes in Sichtweite zur Bäckerei vorbeilief, konnte er sehen, wie seine Frau relaxt auf ihrem Platz saß und das Frühstück genoss. Nachdem er zwanzig Runden geschafft hatte, spürte Johannes, wie seine Beine schwer wurden und er musste sich von Runde zu Runde mühen ohne zu wissen, wie viel Zeit er noch hatte. Der Schweiß lief ihm aus allen Poren.

Völlig geschafft blieb er vor Charlotte stehen, als sich diese ihm in den Weg stellte und erklärte, dass die Stunde vorbei war. »Ich habe 29 Runden gezählt«, stellte sie fest. »Es tut mir leid Herrin«, entschuldigte sich Johannes, doch seine Gattin gab ihm zu verstehen, dass sie schon eine Idee hatte, wie er die mangelnde Leistung wiedergutmachen konnte. Dazu sollte er ihr in einen entlegenen Teil des Parks folgen. Johannes dachte an das vorherige Wochenende, als er sie an gleicher Stelle oral verwöhnt hatte, doch Charlotte hatte eine andere Idee. »Hose runter.« Trotz der Angst entdeckt zu werden, wusste Johannes es besser als den Befehl zu verweigern und zog die rosa Leggings aus. Nur mit einem T-Shirt bekleidet zu sein, machte ihm die Nacktheit von der Hüfte abwärts nur noch mehr bewusst.

»Nach meiner Rechnung haben dir noch 21 Runden zum Erfüllen der Aufgabe gefehlt«, stellte sie fest und Johannes stimmte ihr zu. »Daher wirst du jetzt 21 Kniebeugen machen.« Johannes glaubte sich verhört zu haben. Wenn er gewusst hätte, dass er die fehlenden Runden mit Kniebeugen wettmachen konnte, hätte er sich nicht so verausgabt. Er wollte gerade beginnen als Charlotte ihn zurückhielt und auf eine verwilderte Grünfläche zeigte. »Da sollst du sie machen.« Als Johannes dem Ziel näherkam, erkannte er die zahlreichen Disteln und Brennnesseln, welche offenbar seit einiger Zeit ungehindert wucherten. Noch bevor er zu seinem flehenden Blick ein paar Worte an Charlotte richten konnte, wies diese ihn zurecht: »21 Kniebeugen, jetzt und ohne Murren. Oder du machst doppelt so viele und gehst danach nackt nach Hause.« Während sie sprach, wedelte Charlotte mit den rosa Leggings vor Johannes’ Nase.

Nachdem er sich auf Anweisung von Charlotte in die Mitte der mit Unkraut bewachsenen Fläche gestellt und die Hände im Nacken verschränkt hatte, sollte es losgehen. Seine Unterschenkel, die bereits in Kontakt mit den fiesen Pflanzen gekommen waren, kribbelten bereits, als Johannes mit zusammengebissenen Zähnen das erste Mal in die Knie ging. »Noch ein Stück«, mahnte Charlotte und gab sich erst zufrieden, als die Brennnesseln bis knapp unter seinen Bauchnabel reichten und sie sicher war, dass Po und Genitalien Vollkontakt hatten. Als Johannes wieder nach oben kam, zählte seine Eheherrin für ihn: »Eins. Noch Zwanzig.« Dann ging es wieder abwärts.

Johannes war froh, als er die Tortur überstanden hatte und endlich aus dem Brennnesselbeet herauskommen durfte. Von der Hüfte abwärts war seine Haut mit kleinen roten Quaddeln übersät. Das Jucken brachte ihn fast um den Verstand. »Hier deine Hose.« Für einen Moment überlegte Johannes nackt zu gehen, denn er wusste, dass es unangenehm sein würde, die hautenge Hose anzuziehen. Er war sich nicht einmal sicher, wie Charlotte darüber dachte, doch sein Schamgefühl sorgte dafür, dass er sich dagegen entschied halbnackt aus dem Park heraus und durch die Stadt zu laufen. Auf dem Rückweg holte Charlotte ihm ein belegtes Brötchen beim Bäcker, das er auf dem Weg zur Wohnung essen durfte.

Zu Hause angekommen, entledigte Johannes sich seiner engen Bekleidung nur zu gern und stand nur mit Keuschheitsgürtel bekleidet im Wohnungsflur, als Charlotte ihn anwies, sich hinzulegen. Gehorsam legte sich Johannes mit dem Rücken auf den Boden und spürte das kalte Parkett unter sich. Charlotte entledigte sich unterdessen ihrer Schuhe, Strumpfhose und dem Stringtanga, ehe sie den Rock zu ihrem Business-Kostüm hochzog und ihren nackten Unterleib präsentierte. Mit diesem ließ sie sich auf Johannes’ Gesicht nieder. Der Mittdreißiger war erstaunt, wie feucht das Geschlecht seiner Eheherrin bereits war. Offenbar hatte seine Demütigung sie über alle Maßen erregt. »Los, fang endlich an!«, befahl Charlotte ungeduldig und Johannes kam der Aufforderung umgehend nach.

Voller Ekstase bewegte Charlotte ihr Becken vor und zurück, sodass Johannes von ihrem Kitzler über Schamlippen und Damm bis hin zum Anus jeden Millimeter ihres aufgeheizten Intimbereichs verwöhnen konnte. Stöhnend beugte sich Charlotte nach vorn über und stützte sich mit ihren Händen auf Johannes’ Oberschenkeln ab. Während seine Zungenspitze gezielt ihre pochende Perle umkreiste, gruben sich ihre Fingernägel in das von Brennnesseln malträtierte Fleisch. Sie genoss den Ritt auf seinem Gesicht ganz ungeniert und gab sich zwanglos ihrer Lust hin. Das alles gipfelte in einem heftigen Orgasmus, nach welchem Charlotte für einen Moment erschöpft auf Johannes liegen blieb, ehe sie ihn ins Badezimmer schickte, um sich zu duschen und anschließend für die Arbeit fertig zu machen.

Im Büro angekommen, war Johannes überrascht Sabine im Sekretariat vorzufinden, doch Charlotte löste die Verwirrung schnell auf: »Was genau will deine Mutter in ihrer Woche Urlaub machen?« »Sie fährt mit meinem Papa an die Ostsee«, erklärte Sabine und Johannes merkte schnell, dass Sabine zugleich den fehlenden Sicherheitspuffer vermisste und doch froh war, die Gefahr von ihrer Mutter erwischt zu werden, los zu sein. Er war sich sicher, dass ihre Sekretärin die Tochter in der letzten Woche gut genug eingearbeitet hatte, damit diese die kommenden fünf Tage gut absolvieren konnte - zumindest arbeitstechnisch.

Johannes zog sich in sein Büro zurück, während Charlotte noch ein paar Worte mit Sabine wechseln wollte. Das volle E-Mail-Postfach sorgte für ein bisschen Normalität in Johannes’ sonst so durcheinander gewirbeltem Leben. Gleichzeitig zeigte es, wie gut die Geschäfte liefen, denn die zahlreichen finalen Abnahmen von Projekten und Rückmeldungen von Zeitungen bezüglich Werbeanzeigen und redaktionellen Texten machten Johannes deutlich, dass sich die Arbeit lohnte.

Nachdem er ein Angebot in Absprache mit einem Kunden finalisiert hatte, wollte er die Papiere zu dessen Büro faxen. Mit dem Ausdruck verließ er sein Büro und ging in den Vorraum zu Sabine. »Kannst du das hier bitte an folgende Nummer faxen?«, fragte er und gab ihr das ausgedruckte Dokument sowie ein Post-it mit der Faxnummer des Kunden. »Natürlich«, antwortete Sabine, blieb aber sitzen. »Kannst du es sogar durch Telepathie?«, wollte Johannes wissen, als sich nach einem kurzen Moment immer noch nichts tat. Leicht errötend schüttelte Sabine den Kopf, rollte mit dem Bürostuhl zurück und stand auf, nachdem sie einen letzten, nervösen Blick zur Tür geworfen hatte.

Johannes bekam den Mund fast nicht mehr zu, als er sah, dass Sabine von der Hüfte abwärts nackt war. Durch die Möbel, welche ihren Arbeitsbereich umschlossen, hatte Sabine in ihrer Bluse kein Aufsehen erregt. Stehend waren ihre haarlosen Schamlippen sowie der nackte Po seinen Blicken preisgegeben, als sie zum Faxgerät ging und das Dokument einlegte. »Ich nehme an, dass meine Frau etwas damit zu tun hat?«, wollte er wissen, als er seinen Blick nach ein paar Sekunden von ihrem Unterleib lösen konnte. »Ja, das ist meine Strafe dafür, dass ich gestern am Strand nicht nackt sein wollte.« Getreu ihrer Worte hatte Charlotte einen Ort gefunden, wo es Sabine mindestens genauso unangenehm war, unbekleidet zu sein.

»Und wie lange musst du das durchziehen?«, wollte Johannes wissen, nachdem Sabine wieder Platz genommen hatte. »Das hat sie nicht gesagt. Meine restlichen Klamotten hat sie mit in ihr Büro genommen.« »Na sie wird dich wohl kaum halb nackt nach Hause schicken«, wollte Johannes sie aufmuntern, war sich aber selbst seiner Aussage nicht ganz sicher. »Ich hoffe doch«, jammerte Sabine und gab Johannes zu verstehen, dass sie dringend auf Toilette musste, aber Angst hatte über den Flur zu laufen. Ganz Gentlemen, bot Johannes seine Hilfe an und ging zur Tür. Er ging den kurzen Weg bis zur Damentoilette und öffnete vorsichtig die Tür. Die Luft war rein.

Schnell ging er wieder zum Sekretariat und winkte Sabine zu sich. Vorsorglich eine Hand vor die Scham, die andere vor die Pospalte gehalten, kam sie zu ihm gelaufen. Ängstlich blickte sie den Flur nach links und nach rechts um dann loszulaufen. Der Anblick der verschämten Blondine erheiterte Johannes, zeitgleich hatte er auch Mitgefühl für ihre missliche Lage. Langsam ging er zur Tür der Damentoilette und wartete, bis Sabine vorsichtig die Tür öffnete. »Niemand da?«, fragte sie und lugte durch den Spalt. Johannes versicherte ihr, dass alles sicher war und schon konnte er zum zweiten Mal verfolgen, wie Sabine halb nackt den Flur der Agentur entlang rannte.

Im Sekretariat kam Charlotte gerade aus ihrem Büro, als Johannes kurz hinter Sabine wieder hereinkam. »Na wer hätte das gedacht«, meinte Charlotte mit ernster Miene. »Nicht nur, dass du keine Probleme hast, hier mit nacktem Arsch durch die Gegend zu laufen. Du machst es auch noch direkt vor meinem Mann und spielst dir dabei an deiner Pflaume rum.« Sofort nahm Sabine ihre Hände zur Seite und wollte gerade stammelnd eine Erklärung abgeben, als Charlotte anfing zu lachen. »Ihr beide seid manchmal schon echt drollig und lasst euch schnell auf die Schippe nehmen. Gut zu wissen, dass meine beiden Sklaven auch zusammenarbeiten können. Sogar wenn es für Johannes echt hart sein dürfte, dich so zu sehen.«

Während des letzten Satzes griff die Agenturchefin ungeniert in den Schritt ihres Mannes um dort den eingesperrten Penis zu packen und etwas nach links und rechts zu schieben. Und als wäre nichts gewesen, gab sie Sabine einen Moment später die Anweisung Essen zu bestellen und verschwand wieder in ihrem Büro. »Danke nochmal«, sagte Sabine zu Johannes, ehe sie Charlottes Wunsch nachkam und telefonisch bei einem Lieferdienst belegte Baguettes bestellte. Johannes ging auch wieder an seinen Schreibtisch und versuchte mehr schlecht als recht sich wieder auf seine Arbeit zu konzentrieren. Seine Körpermitte stemmte sich bei dem Gedanken an Sabines nackten Po und Schambereich unnachgiebig gegen das Metallgefängnis, jedoch ohne Erfolg.

Als Johannes hörte, dass das Essen kam, verließ er sein Büro wieder, ohne groß etwas geschafft zu haben. Er kam gerade rechtzeitig, als der junge Mann vom Lieferdienst die Bestellung auf Sabines Tresen ablegte und ihr den Beleg für die Unterschrift reichte. Die ganze Zeit über saß die Blondine so nah an die Möbelstücke gepresst, wie es nur ging. So konnte nur Johannes seitlich von hinten ihr nacktes Gesäß auf dem Bürostuhl erkennen. »Danke und guten Appetit«, verabschiedete sich der Lieferant von Sabine, nickte Johannes freundlich zu und war wieder verschwunden.

»Das ist so demütigend«, stellte Sabine fest, doch Charlotte, die gerade aus ihrem Büro kam, hatte da eine ganz eigene Meinung. »Red dir nur ein, dass du es nicht willst, aber ich wette, wenn Johannes mal eine Hand prüfend zwischen deine Beine schiebt, wird er feststellen, dass du klatschnass bist, oder?« Sabine zögerte einen Moment, auf den Kommentar zu antworten, sodass Charlotte tatsächlich Johannes bat zu testen, wie erregt Sabine sei. »Nicht nötig«, stammelte die junge Frau, doch ihre Chefin blieb hart. Sabine musste aufstehen und kurz darauf spürte sie Johannes’ Finger zwischen ihren Schenkeln. In der Tat war Sabines Geschlecht deutlich feucht und erregt. Davon angestachelt ließ Johannes zwei Finger in die Liebesspalte gleiten. Ohne Widerstand tauchten sie knöcheltief in den willigen Unterleib ein, was von Sabine mit einem Stöhnen beantwortet wurde. »Wusste ich’s doch«, stellte Charlotte triumphierend fest.

Fast sehnsüchtig schaute Sabine Johannes’ Fingern hinterher, als er seine Hand aus ihrem Schritt entfernte. Die leichte Errötung des Dekolletés verriet ihren erregten Zustand. »Ich habe dir doch nun schon fast hundertmal gesagt, dass du dazu stehen sollst, dass du ein kleines geiles Früchtchen bist«, lachte Charlotte. »Ja, Herrin.« Gemeinsam mit Johannes und Charlotte nahm Sabine Platz, um Mittag zu essen. Mit einem Wisch hatte Charlotte im Handumdrehen das Thema gewechselt und fachsimpelte mit Johannes über anstehende Projekte. »Ich habe nachher noch Besprechungen mit Schmidt, Hansen und Lindermann«, zählte Charlotte ein paar Projektleiter auf. »Wollen wir mal hoffen, dass sie von Sabines Muschigeruch nicht zu betört werden, wenn sie hier durchlaufen.«

Nach dem kurzen Seitenhieb, kam Charlotte wieder auf die Projektplanung zu sprechen. Johannes hingegen dachte an den Samstag und wie er das Ehepaar Lindermann im Sexshop gesehen hatte. Nachdem er die beiden mit Sekt empfangen hatte, hatte er sie völlig aus den Augen verloren. Aber das Gefühl, sie könnten wissen, wer sich hinter der Maske versteckt und splitternackt Getränke angeboten hatte, ließ es ihm eiskalt den Rücken runterlaufen. Doch für den Moment deutete nichts darauf hin. Scheinbar hatten die beiden einfach einen schönen Tag genossen und sich nicht weiter über ihn Gedanken gemacht.

Charlotte war gerade mit ihrem Monolog über die Nachmittagsplanung fertig, als jemand das Büro betrat und am Türrahmen klopfte. Sabine presste sich mit ihrem Stuhl wieder so nah es ging an ihren Tresen. »Ja, bitte?«, fragte Charlotte den jungen Mann mit roter Jacke und Fahrradhelm. »Ich habe hier eine Kurierlieferung für Frau Sabine Müller«, stellte er fest und grinste von Ohr zu Ohr. »Das bin ich«, gab Sabine aus dem Hintergrund zu Protokoll. »Sehr gut.« Noch immer grinsend, kam er auf sie zu und überreichte ihr ein Paket sowie einen Notizblock, auf dem sie den Erhalt des Pakets quittieren musste. »Na dann mal noch einen schönen Tag«, meinte er und ging mit einem verschmitzten Lächeln wieder von dannen.

Sabine öffnete neugierig das Päckchen und sah hinein. Ihr Blick wandelte sich schnell von interessiert zu entsetzt, denn in dem Paket fand sie einen knapp zwanzig Zentimeter langen Dildo samt nachgebildeter Hoden und Saugfuß. »Den habe ich nicht bestellt«, erklärte Sabine und Charlotte gab ihr zu verstehen, dass sie das getan hatte. »Ich habe Nadine heute Morgen angerufen und gebeten, dir etwas zum Üben zu schicken.« Während Sabine ihre Chefin entsetzt ansah, verstand Johannes das Grinsen des Kuriers. Im Gegensatz zum Onlineversand von Sexspielzeug, der diskret und unauffällig geregelt wurde, wusste der junge Mann zumindest wo er etwas abholte, wenn vielleicht auch nicht genau was. Folglich war ihm sicher bewusst, dass es kein Bürobedarf war, was er da durch die Gegend gefahren hatte.

»Was soll ich denn damit üben, Herrin?«, wollte Sabine wissen, noch immer einen schockierten Gesichtsausdruck aufgesetzt. »Nun, mit so einem Spielzeug kannst du allerlei üben«, meinte Charlotte lapidar. »Vor allem aber möchte ich, dass du deine Fertigkeiten beim Blowjob verbesserst und da insbesondere die Tiefe, die du aufnehmen kannst. Deine Vorstellung gestern mit Carsten war ja mehr als verbesserungsbedürftig.« Passend zu ihrem Urteil schüttelte Charlotte den Kopf. »Und um die Sache auch etwas spannender für dich zu gestalten, erlaube ich dir erst wieder ein vollständiges Outfit im Büro, sobald du es schaffst den Dildo komplett in deinem Mund aufzunehmen.«

Johannes, der keinen Fehler am Vortag in Sabines Technik hatte ausmachen können, sah sich den Dildo an. Selbst wenn er die paar Zentimeter für die nachgebildeten Hoden abzog, blieb noch eine ganze Menge an Kunstphallus über, die Sabine zu bewältigen hatte. Kurzentschlossen schnappte Charlotte sich das Spielzeug und donnerte es mit viel Kraft auf Sabines Arbeitsbereich, sodass sich der Dildo mit seinem Saugfuß stabil aufstellte. »Na los, dann zeig uns mal, was du kannst«, forderte Charlotte. »Dann wissen wir wo du jetzt stehst und wie lange es wohl dauern wird.«

Zaghaft wollte Sabine gerade ihre Lippen um das Spielzeug schließen, als Charlotte erklärte, dass da einiges mehr kommen müsste. »Ein paar Küsse und mit der Zungenspitze die Unterseite entlang lecken, das wäre ein guter Einstieg. Nicht einfach Mund auf und reinstopfen. Das meinte ich mit verbesserungswürdig.« Mit rotem Kopf begann Sabine das leblose Stück Silikon vor sich zu liebkosen. Gemäß Charlottes Anforderungen verwöhnte sie den Dildo mit ihren Lippen und der Zunge, dass Johannes schon vom Zusehen fast die Hose platzte, hätte nicht ein kleiner, aber gemeiner Keuschheitsgürtel seine Männlichkeit im Zaum gehalten.

»Und jetzt schön tief rein in den Mund«, gab Charlotte weiter Anweisungen und gemeinsam mit ihrem Mann sah sie dabei zu, wie ihre Aushilfssekretärin etwa die Hälfte des Dildos in ihrem Mund aufnehmen konnte, bevor der Würgereiz sie zurückhielt. »Na ja, immerhin ein Anfang«, stellte Charlotte nüchtern fest und verabschiedete sich von der Mittagspause. Nachdem sie wieder in ihrem Büro verschwunden war, half Johannes Sabine beim Wegräumen der Überreste des Mittags, ehe auch er sich wieder an die Arbeit machen wollte, wenngleich es nun noch schwerer werden sollte als zum Ende des Vormittags. »Ach ja, und das da würde ich für den Moment verschwinden lassen«, meinte er mit einem Seitenblick auf den Dildo, der noch immer auf Sabines Arbeitsfläche pappte. »Die anderen Kollegen könnten sonst einen komischen Eindruck von dir bekommen.«

Nachdem Johannes in seinem Büro ein paar Mal tief durchgeatmet hatte und sich die Bilder von Sabines nackter unterer Körperhälfte sowie ihrer Vorstellung mit dem Sexspielzeug aus dem Kopf geschlagen hatte, konnte er sich wieder an die Arbeit machen. Der Nachmittag selbst lief für ihn ereignislos mit ein paar E-Mails und sonstiger Arbeit am Computer ab. Auch Charlotte schien mit den Projektleitern zu beschäftigt zu sein, um sich Gemeinheiten für ihn auszudenken und so war Johannes sehr erstaunt, als seine Frau um 18 Uhr in sein Büro kam und fragte, was er von Feierabend hielt. Er hatte die Zeit ganz aus den Augen verloren, war aber gern bereit es für diesen Tag gut sein zu lassen.

Gefolgt von ihrem Mann wollte Charlotte gerade gehen, als Sabine sich zu Wort meldete. »Was ist mit meinen Klamotten, Herrin?«, wollte sie wissen. »Ach Mensch, die hätte ich fast vergessen«, stellte Charlotte lachend fest, aber sie wusste genauso gut wie die beiden anderen, dass das gelogen war. »Deine Leistung mit dem Dildo war zwar nicht überragend, aber ich habe dir natürlich keine Klamotten für den Weg zur und von der Arbeit verboten.« Mit diesen Worten ging Charlotte in ihr Büro und holte Sabines restliche Bekleidung. »Aber ich denke, du solltest dir die Klamotten schon verdienen.« »Was soll ich tun, Herrin?«, wollte Sabine wissen. »Ich finde es gut, wenn meine Sklaven in Form sind. Frag Johannes. Komm hierher und zeige mir zwanzig Kniebeugen.«

Gemäß Charlottes Wunsch verließ Sabine die Sicherheit ihres Tresens und stand kurz darauf mitten im Raum. »Warte«, gebot ihr Charlotte für den Moment Einhalt. »Bevor du beginnst, möchte ich, dass sich Johannes hier hinlegt, damit er schauen kann, ob du das auch richtig machst.« Ohne weitere Nachfrage legte sich Johannes flach mit dem Rücken auf den Boden und Charlotte gab Sabine dann Anweisung ihre Füße links und rechts von Johannes’ Kopf zu stellen. Als sie mit den Kniebeugen anfing, war allen klar, dass seine Position nicht der Bewertung bezüglich der sauberen Ausführung diente, sondern lediglich der Demütigung von Sabine, der absolut bewusst war, welche Einblicke sich ihrem Chef boten. Bei jedem Absenken des Körpers wurde ihr Schambereich vom Venushügel bis zur aufklaffenden Pospalte obszön zu Schau gestellt. Johannes hingegen genoss die Show und überlegte sich, wie er diese Situation einem außenstehenden Angestellten erklären sollte, würde sich ein solcher zu dieser Stunde noch zu den Chef-Büros verirren.

Als Sabine mit ihren Übungen fertig war, reichte Charlotte ihr die Kleidung, die sie nur zu gerne anzog, um wieder ihre Blöße zu bedecken, ehe sie ihre Handtasche schnappte und sich beeilte zur Toilette zu kommen. Grinsend sah Charlotte ihr hinterher. »Wenn sie heute Abend nicht fleißig blasen übt, solltet ihr ein Zeichen ausmachen, wenn sie dich weiterhin als Späher für den Toilettengang braucht.« Mit diesen Worten schloss Charlotte die Tür zum Sekretariat ab und ging mit Johannes zum Auto, um nach Hause zu fahren. Auf der Fahrt erzählte sie von ihren Gesprächen mit den Projektleitern. »Also ich weiß nicht, was der Lindermann das Wochenende über gemacht hat«, stellte sie fest. »Aber so entspannt habe ich den noch nie erlebt, wenn ich mit ihm ein kommendes Großprojekt besprochen habe.« Johannes zog es vor, wissend zu nicken und ansonsten zu dem Thema zu schweigen.

In der Wohnung angekommen, entkleidete sich Johannes sofort und wurde dann von Charlotte losgeschickt, um die Wäsche abzunehmen, welche Sabine tags zuvor aufgehängt hatte. Zeitgleich kümmerte sie sich um das Abendessen und wann immer Johannes mit einer Aufgabe fertig war, gab sie ihm eine neue. »Irgendwann musst du aber auch lernen, die Hausarbeit selbst zu sehen«, stellte sie fest und als ihr selbst nichts mehr einfiel, forderte sie wie am Morgen fünfzig Liegestütze und Crunches bis das Essen fertig war. Gemeinsam aßen beide in der Küche und ließen jeder für sich den Tag Revue passieren. Besonders Johannes merkte, dass seine Erregung schon wieder ungeahnte Höhen erreicht hatte.

Nachdem das Abendbrot aufgegessen und die Küche wieder in vorzeigbarem Zustand war, forderte Charlotte Johannes auf, ihr zu folgen. Sie führte ihn in die eingerichtete Folterkammer. Er musste sich gegenüber dem Eingang an die Wand stellen und wurde von Charlotte mit gespreizten Armen und Beinen an den eingelassenen Haken als stehendes X gefesselt. Nachdem er sich nicht mehr selbst bewegen oder befreien konnte, holte sie den Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel hervor und befreite sein bestes Stück, dass sich sofort zu voller Pracht aufrichtete. »Da kann es wohl jemand nicht erwarten, was?«, stellte Charlotte lächelnd fest. »Nein, Herrin«, gestand Johannes und hoffte, dass seine Frau schnell weitermachen würde.

»Ich war heute schon fast begeistert davon, wie gut du dich benehmen kannst, wenn du nur willst«, erklärte Charlotte. »Danke, Herrin.« »Tja und da dachte ich, dass du dir eine kleine Belohnung verdient hast.« Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, ging Charlotte für Johannes unerwartet vor ihm auf die Knie und begann seinen Intimbereich mit dem Mund zu verwöhnen, ganz so, wie sie es zuvor Sabine am Dildo abverlangt hatte. Johannes konnte seinem Glück kaum trauen. Im Traum hatte er nicht daran gedacht, dass Charlotte so bald wieder seinen Penis in den Mund nehmen würde, doch genau das geschah nur wenige Sekunden später. Fast schon gierig schlossen sich ihre Lippen um seinen harten Speer. Mit einem Stöhnen reagierte er auf die Zungenspitze, die das Vorhautbändchen massierte.

»Und nun eine kleine Überraschung«, meinte Charlotte, die kurz sein bestes Stück aus der Mundhöhle gleiten ließ. Doch schon stülpte sich ihr Mund wieder über seinen Penis und immer weiter bewegte sie ihren Kopf nach vorne, bis ihre Nase gegen sein Schambein drückte und ihr Kinn seine Hoden berührte. Ganz ohne Probleme hatte sie den Penis ihres Mannes komplett in ihrem Mund verschwinden lassen. Noch bevor Johannes fassen konnte, was so eben passiert war, stand Charlotte wieder auf und sah ihn grinsend an. »Ich würde nie von anderen mehr fordern, als ich selbst kann«, stellte sie fest und Johannes wusste, dass sie von Sabine und dem Dildo sprach. »Nur falls es dich interessiert, was ich am Samstag gemacht habe. Ich habe genau das mit Markus gemacht.« Eifersucht machte sich in Johannes breit, als vor seinem geistigen Auge Bilder von Charlotte und Markus bei Liebesspiel erschienen.

»Na ja, und nachdem ich Markus’ prallen Schwanz aufnehmen kann, nun, ist deiner keine Herausforderung mehr.« Johannes musste bei der Bemerkung hart schlucken. Ungeachtet dessen ging Charlotte wieder vor ihm auf die Knie. »Es ist doch eigenartig«, meinte sie. »Eigentlich ist es schon eine demütigende Position für eine Frau, so vor einem Mann zu knien nur um ihm einen zu blasen. Gleichzeitig liefert ihr euch aber auch ganz schön aus.« Noch einmal ließ sie Johannes’ Zauberstab komplett in ihrem Mund verschwinden. Johannes zuckte zusammen, als er Charlottes Zähne um die Basis seines Penis spürte. Sie entließ den harten Ständer unversehrt aus ihrem Mund. »Auch eure Eier sind uns schutzlos dargeboten.« Während sie sprach, packte sie Johannes gut gefüllten Hodensack und drückte langsam zu. Seine Fesseln verhinderten, dass er die Beine schließen konnte. »Tja, wie gesagt, schon eigenartig«, stellte sie abschließend fest und stand wieder auf.

Sehnsüchtig und hoch erregt sah Johannes seine Frau an. »Du möchtest mir doch wohl nicht etwa sagen, dass du einen Blowjob bis zum Ende erwartet hast?«, meinte sie lachend. »Hast du etwa schon unser Gespräch von gestern vergessen und was ich von dir erwarte, bevor du wieder spritzen darfst?« »Nein, Herrin.« »Na also. Meine Belohnung war nur, dass ich dich daran teilhaben lasse, was ich am Samstag mit Markus gemacht habe.« »Danke, Herrin.« »Na geht doch.« Zufrieden lächelte Charlotte und erfreute sich an dem Anblick, wie ihr Mann gefesselt und bis in die Haarspitzen aufgegeilt vor ihr stand.

»Ich bekomme heute Abend übrigens noch Besuch von Markus. Du hast die Wahl, ob du wieder dabei sein möchtest, oder lieber hier wartest.« Nachdem Johannes den Schock des ersten Satzes verdaut hatte, dachte er über die Frage nach. Wenn er dabei war, würde er zumindest wissen, was zwischen seiner Frau und dem Fitnesstrainer passierte. Auf der anderen Seite war er realistisch genug um zu wissen, dass seine Präsenz die beiden nicht im Geringsten bei ihrem Liebesspiel stören, sondern vermutlich nur noch zusätzlich anstacheln würde. Außerdem wollte er nicht erneut in so kurzer Zeit vor Markus’ Augen gedemütigt werden und so bat Johannes seine Eheherrin in der Kammer bleiben zu dürfen. »Ganz wie du möchtest.« Mit diesen Worten löschte sie das Licht und zog den Vorhang zu, sodass nur etwas Licht in den Raum fiel, während Johannes nackt und gefesselt zurückblieb.

Kurze Zeit später hörte Johannes wie es an der Tür klingelte und Charlotte Markus in Empfang nahm. »Da bist du ja endlich«, sagte sie und führte ihren Liebhaber den Flur entlang zum Schlafzimmer. Als die beiden Schatten am Vorhang vorbei huschten, stand Johannes’ bestes Stück schon wieder wie eine Eins. Er war extrem eifersüchtig, aber gleichzeitig erregte ihn der Gedanke an Sex im Allgemeinen und da war das Liebesspiel zwischen Charlotte und Markus keine Ausnahme. Es dauerte auch nicht lange und vom Schlafzimmer her erfüllte lautes Stöhnen die Wohnung. Offenbar hatte seine Frau ganz bewusst die Tür offengelassen, sodass er zumindest akustisch teilnehmen musste.

Johannes hatte zwar keine Uhr im Blick und durch die Dunkelheit jegliches Zeitgefühl verloren, aber er merkte, dass es einiges an Zeit in Anspruch nahm, ehe Ruhe einkehrte. Er stellte sich vor, wie Charlotte und Markus nackt und geschafft im Bett lagen. In diesem Moment war er nicht eifersüchtig, weil Markus mit seiner Frau geschlafen hatte, sondern weil er einen Orgasmus haben konnte - einfach so, ohne vorher eine demütigende Aufgabe erfüllen zu müssen. Nachdem es ein paar Minuten ruhig gewesen war, hörte Johannes, wie sich Charlotte und Markus an die zweite Runde machten, wieder ohne jegliche Rücksicht auf die Lautstärke und erneut ausdauernd. Die ganze Zeit stand Johannes’ Penis aufgerichtet vom Körper ab und hoffte vergebens um Aufmerksamkeit und Stimulation. Das wurde an diesem Abend nur Markus zuteil.

Es dauerte noch eine ganze Weile, ehe Charlotte Markus wieder aus dem Schlafzimmer führte und an der Tür verabschiedete. »Bis die Tage, Süße«, gab er zum Abschied machohaft von sich und Johannes hörte das Klatschen, als Markus Charlotte zum Abschied einen Klaps auf den Po gab. Nachdem er gegangen war, kam Charlotte aber nicht direkt zu Johannes, sondern gönnte sich eine ausgiebige Dusche und machte sich fürs Bett fertig. Erst danach kam sie nur in ihren Bademantel gehüllt zu Johannes und befreite ihn aus der Kammer. »Los, ab ins Bad, fertigmachen.« Gehorsam kam Johannes der Aufforderung nach. Nachdem er kalt geduscht hatte und seine Körpermitte wieder auf ein Minimum geschrumpft war, legte Charlotte ihm den Keuschheitsgürtel um.

Mit leidendem Blick sah Johannes seine Herrin an. »Schau nicht so«, meinte diese. »Du weißt genau, was du erst tun musst und wenn du meine Hilfe brauchst, musst du es nur sagen.« Dann ging sie schon einmal vor ins Schlafzimmer. Johannes putzte sich betrübt die Zähne und folgte ihr dann ins Bett. Seine komplette Seite war zerwühlt und der Geruch von Sex lag in der Luft. Sex von dem er nichts gehabt hatte. »Gute Nacht«, flüsterte Charlotte ihm zu, bevor sie sich auf ihre Seite drehte und einschlief. Er selbst brauchte einmal mehr etwas länger um ins Land der Träume zu finden.


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