Abenteuer bei Vollmond 2

Kapitel 9

»Na ja, da wir hier schon soviel Spielzeug haben, können wir es auch nutzen«, gab Jens zu verstehen. »Ich bereite ein paar Spielzeuge mitsamt Aufgabe vor und ihr spielt wieder Schere-Stein-Papier. Die Verliererin muss dann die Aufgabe mit dem entsprechenden Sextoy erfüllen. Sagen wir, sechs Aufgaben.«

Klara nickte zustimmend und auch Franzi war der Idee nicht abgeneigt. Nun mussten sich die Frauen nur noch einig werden, was sie im Gegenzug dafür von Jens wollten.

»Wie wäre es, wenn die Siegerin einen kleinen Preis bekommt«, meinte Franzi und holte eine Rolle Paketschnur.

»Toller Preis«, gab Klara verwundert zurück, doch ihre Kollegin verdrehte nur kurz die Augen, bevor sie mit der Erklärung begann.

»Wir schneiden uns zwölf Fäden ab und jeder Faden wird an eine Klammer gebunden.« Dabei zeigte sie auf die kleinen Quälgeister an Jens’ Kronjuwelen. »Die Siegerin jeder Runde darf dann zwei Klammern abziehen.«

Während Klara begeistert war, erschauderte Jens bei dem Gedanken, dass die Klammern einfach abgerissen werden würden. Doch er wollte spielen und so stimmte er zu. Sofort schnitt Franzi die Bänder zurecht und gemeinsam mit Klara befestigte sie diese dann an den Wäscheklammern.

Dafür knieten die beiden Frauen vor Jens, der mit leicht geöffneten Beinen mitten im Raum stand. Allein der Anblick an seinem Körper hinab zu den beiden Damen, die sich an seiner Männlichkeit zu schaffen machten, brachte das Blut wieder in Wallung.

Grinsend besah sich Klara seine pralle Erektion und meinte: »Pass auf, wohin du damit zielst.«

Danach ließen die Frauen Jens für einen Moment allein und gingen eine neue Flasche Wein holen, während er das Spiel vorbereitete. Er überlegte sich kurz eine gute Reihenfolge für die Spielzeuge und schrieb seine Ideen für die Verwendung jeweils auf ein Blatt Papier. Er dachte auch darüber nach, alles mit Tüchern abzudecken. Doch die Idee, die Spielzeuge offen liegen zu lassen und den Frauen ins Bewusstsein zu rufen, was sie kurz darauf erwarten würde, gefiel ihm besser.

Der Unternehmer holte die Frauen zurück ins Wohnzimmer und nachdem alle ihr Glas aufgefüllt hatten, konnte es losgehen. Jens setzte sich auf Franzis Wunsch hin breitbeinig auf den Sessel und ließ seine Beine über die Lehnen baumeln, sodass seine Kronjuwelen samt Klammern und Schnüren gut zugänglich waren. Letztere wurden von Franzi auf dem Tisch platziert, sodass die Frauen auch vom Sofa aus einen guten Zugriff hatten.

»Schnick-Schnack-Schnuck.« Klaras Schere schnitt Franzis Papier.

Schon beim Betreten des Raumes hatten die beiden kleinen Krokodilklemmen, welche als erste Strafe vorgesehen waren, beide Frauen schlucken lassen. Nervös griff Franzi danach und der beigelegte Zettel ließ sie wissen, dass ihre Nippel damit verziert werden sollten. Tapfer öffnete sie die erste Klammer und zwackte sie an die linke Brustwarze. Dabei zog sie scharf die Luft ein und Jens war froh, dass diese gemeinen Metalldinger nicht schon im Spiel waren, als es um sein Anhängsel ging.

Doch in dem Moment erinnerte sich Klara an ihren Gewinn und sie schnappte sich zwei Schnüre. Mit einem Lächeln verfolgte sie Jens’ Gesichtsausdruck, als sie kurz hinter einander mit jeweils einem kurzen Ruck an den Fäden zog und sich die Wäscheklammern daraufhin lösten. Auch Franzi konnte schon wieder lächeln und wollte wissen, wie lange sie ihre Klammern tragen musste.

»Mindestens bis nach diesem Spiel«, antwortete Klara und es ging weiter.

Auch in der nächsten Runde gewann Klara und Franzi war erneut an der Reihe in den Geschmack eines Sexspielzeugs zu kommen. Auf dem Tisch lag ein roter Ball-Knebel und Klara lachte.

»Dann kannst du wegen der Klammern nicht mehr jammern.«

Franzi bedachte ihre Freundin mit einem gespielt bösen Blick während sie den Ball in den Mund nahm und die ledernen Riemen hinter dem Kopf verknotete. Klara freute sich indes diebisch darüber erneut zwei Klammern von Jens’ Kronjuwelen lösen zu dürfen. Dieses Mal nahm sie jedoch erst eine Schnur und zog ganz langsam daran, bis die Klammer von der empfindlichen Körperregion geglitten war, ehe sie das Spiel mit der zweiten Klammer wiederholte. Jens brachte das Ganze ziemlich ins Schwitzen. Kurz und knapp war ihm lieber gewesen.

Nach zweimaligen Remis in der dritten Runde, konnte Franzi mit Papier gegen Stein endlich gewinnen. Eine Siegeransprache blieb ihr zwar verwehrt, aber dafür schnappte sie sich die Fernbedienung zu dem kabellosen Vibrator-Ei. Klara nahm das Gegenstück und anstatt sich, wie von Jens gehofft, von ihrem Slip zu verabschieden, schob sie diesen nur kurz zur Seite und brachte den Freudenspender an Ort und Stelle.

Ohne viel Vorbereitung glitt er in ihr Paradies und Jens war sich sicher, dass die beiden Frauen das Spiel so sehr genossen wie er. Ob das auch für Yvonne, die sie aufgegeilt und gefesselt im Schlafzimmer zurück gelassen hatten, galt? Jens’ Gedanken wurden jäh gestört, als Franzi mit zwei kurzen Zügen die nächsten Klammern von seinem Hodensack entfernte.

Doch eine wirkliche Glückssträhne konnte die blonde Polizistin nicht verbuchen. Die nächste Runde ging wieder an ihre Kollegin. Wie die Klammern war der Buttplug ein Spielzeug, um das beide Frauen einen Bogen machen wollten. Jens hatte extra ein kleines Exemplar gewählt, da er nicht wusste, welche Erfahrungen die beiden Frauen mit analer Lust hatten.

Mit hochrotem Kopf bereitete Franzi den Postöpsel mit etwas Gleitmittel vor, ehe sie sich umständlich vorbeugte und die Spitze an ihren After setzte. Langsam aber stetig ließ sie den Eindringling in ihren Po gleiten.

»Sieht so aus, als hätte da nicht nur Jens Übung«, lachte Klara und zog gleichzeitig an zwei Schnüren.

Auch die vorletzte Runde konnte Klara für sich entscheiden und griff sofort nach dem bereitliegenden Paddel.

»Zehn Schläge auf den nackten Po«, las sie vor und meinte dann zu Jens: »Da hattest du wohl gehofft, dass ich das abbekomme, hm?«

Grundsätzlich war es für Jens’ Erregung egal, wessen Po versohlt wurde, doch in der Tat wäre ihm lieber gewesen auch Klara entblößt zu sehen. Er bekam dennoch einen schönen Anblick geboten, als sich Franzi auf Anweisung ihrer Freundin hin auf das Sofa kniete und über die Lehne beugte. Zwischen ihren Pobacken sorgte der rote Buttplug für einen schönen Farbtupfer und direkt darunter konnte er die feucht glänzenden Schamlippen ohne Probleme sehen.

Schon klatschte es zum ersten Mal. Links. Rechts. Links. Rechts. Links. Abwechselnd hatte Klara die erste Hälfte der Schläge verteilt. Sie gönnte Franzi eine Pause und zog in dieser wieder quälend langsam zwei Klammern von Jens’ Kronjuwelen. Danach ließ sie wieder das Paddel durch die Luft sausen. Rechts. Links. Rechts. Links. Rechts. Eine zarte rosa Färbung verschönerte Franzis Kehrseite.

Franzi war froh am Ende doch noch eine zweite Runde zu gewinnen. Nach drei Remis in Folge gewann sie wie schon in Runde drei mit Papier gegen Stein. Auf dem Tisch lagen zum Abschluss noch mehrere Seile. Zuerst wollte Franzi aber ihren Gewinn einstreichen und entfernte ruckartig die letzten Klammern von Jens’ Gemächt. Der war froh, endlich alle Wäscheklammern los zu sein.

Auf Franzis Wink hin nahm er die Bondageseile und bat Klara aufzustehen sowie die Arme hinter dem Rücken aneinander zu legen. Danach fesselte er diese zusammen und wickelte anschließend ein weiteres Seil mehrfach ober- und unterhalb von Klaras Brüsten um ihren Oberkörper, eher er es mit dem ersten verband. Dann fesselte er die Beine seines Opfers an Oberschenkeln, Knien und Knöcheln, um dann Klara mithilfe von Franzi in Bauchlage auf der Couch zu positionieren. Den Abschluss bildete ein Verbindungsseil zwischen Knöcheln und Armen, sodass Klara die Beine beugen musste.

»Tolle Arbeit«, lobte Franzi, die in der Zwischenzeit den Knebel gelöst hatte.

»Wer hat gesagt, dass du den Ball aus dem Mund nehmen darfst, solange ich noch gefesselt bin?«, wollte Klara wissen.

Doch ihre Freundin ließ sich nicht zu einer Rechtfertigung hinreißen, sondern brachte den Knebel einfach in Klaras Mund unter.

»Hmpf.«

Danach drehte Franzi die Gefesselte kurz um und zog ihren Slip zur Seite. Schnell hatte sie das Vibrator-Ei aus Klaras Schatzkästchen gefischt, doch nur um es direkt vor dem Kitzler zu positionieren und mit dem Slip zu sichern.

»Jetzt wünschst du dir, du hättest ihn doch ausgezogen«, lachte Franzi und drückte den Einschaltknopf auf der Fernbedienung.

»Hhhhhmpf.«

Ohne weiter auf Klaras Laute zu achten, drehte Franzi ihre Freundin wieder auf den Bauch. Danach entfernte sie die Metallklemmen von ihren Brustwarzen.

»Verdammt, tut das weh«, fluchte sie.

»So ging es mir zwölfmal«, merkte Jens an, doch Franzi gab zu bedenken, dass seine Klammern keine Zähnchen hatten.

»Wie dem auch sei«, fuhr sie fort. »Ich muss jetzt erst mal ins Bad.« Dann gab sie ihm die Fernbedienung zu Klaras kleinem Freudenspender. »Falls dir langweilig wird.«

Schon war sie verschwunden und Jens konnte darüber nachdenken, wie es weitergehen sollte. Klara war schon mal außer Gefecht gesetzt.

Wie geht Jens weiter vor?

  • [50,0%] Er wartet auf Franzi und zusammen dominieren sie Klara und Yvonne.
  • [29,7%] Er befreit Yvonne und gemeinsam überlisten sie Franzi.
  • [20,3%] Er entscheidet sich für den Alleingang.

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