Abenteuer bei Vollmond 2

Kapitel 8

Mit einem Lächeln erklärte Klara: »Wenn sich eine von uns beiden schon nackig macht, dann soll es sich auch lohnen.« Jens hörte aufmerksam zu. »Du wirst die Verliererin mit deiner Zunge verwöhnen und auch die kleine Yvonne hat sich, nachdem du ihr den Po versohlt hast, etwas Zuneigung verdient.«

Für einen Moment dachte der junge Unternehmer bei sich, dass dieser Abend eine Ewigkeit weitergehen könnte, wenn seine Aufgaben weiterhin so angenehm blieben.

»Eine kleine Sache noch«, gab Franzi zu bedenken. »Wir wollen dich natürlich auch etwas anspornen. Deswegen wird die Gewinnerin ein Auge auf die Uhr haben und für jede Minute, die du brauchst, bekommst du eine Wäscheklammer ans Gemächt.« Triumphierend sah sie Jens an, der in Gedanken durchging, wie lange es wohl dauern würde, zwei Frauen zum Orgasmus zu bringen.

»Schnick-Schnack-Schnuck.« Franzi präsentierte Schere, Klara Stein.

Murrend zog die blonde Frau einen Schuh aus, doch ihre Kollegin bestand darauf, dass Schuhe und Strümpfe nur als Paar zählten. Jens konnte dem Ganzen natürlich nur zustimmen und sah erfreut, wie auch der zweite Schuh den Weg von Franzis Fuß fand.

Schnell spielten die Frauen eine Runde nach der anderen, wobei Klara ein glücklicheres Händchen hatte als Franzi. Mit einem Anflug von Schamesröte entledigte sie sich erst ihres BHs und kurz darauf musste auch das Höschen dran glauben. Die Beine geschlossen und die freie Hand über die Scham gelegt, bestand sie auf eine weitere Runde. Klara, die noch in Unterwäsche da saß, stimmte murrend zu. Allerdings hellte sich ihre Stimmung schlagartig auf, als sie auch die nächste und letzte Runde gewonnen hatte.

»Ich glaube, Jens hatte noch gar keine Chance, dich richtig zu betrachten«, stellte die frisch gebackene Siegerin fest und forderte Franzi auf, sich zu erheben und langsam zu drehen.

Kurz streckte Franzi ihrer Freundin die Zunge raus und kam dann dem Wunsch nach. Den Blick zur Decke gerichtet, nahm sie ihre Arme zur Seite und gewährte Jens ungehinderte Sicht auf ihren nackten Körper. Wie von Klara gewünscht, drehte sie sich langsam auf der Stelle, sodass ihr Gegenüber neben ihren mittelgroßen Brüsten und der komplett rasierten Scham auch einen Blick auf den knackigen Po werfen konnte.

»Ein wahrer Augenschmaus, oder?«, holte Klara Jens wieder zurück in die Realität und grinste ihn an, als er erschrocken aufblickte.

Gut gelaunt, ging sie kurz ins Bad um einen kleinen Korb mit Wäscheklammern zu holen. Franzi hatte sich in der Zwischenzeit wieder auf die Couch gesetzt und Klara gab Jens zu verstehen, er solle sich vor sie knien.

»Dann mal los, deine Zeit läuft.«

Zögerlich nahm Franzi ihre Beine auseinander und gewährte Jens Zugang zu ihren intimsten Körperstellen. Er erinnerte sich an die Worte von Yvonne und stürmte nicht sofort auf die verräterisch feucht glänzenden Schamlippen zu, sondern küsste zärtlich die Innenseiten der Oberschenkel abwechseln vom Knie hinauf zur Körpermitte.

Er war kurz vor dem Schambereich und konnte schon den betörenden Duft des weiblichen Geschlechts riechen, als es an seinen Kronjuwelen zwackte. Klara hatte die erste Klammer angebracht. Nachdem er sich kurz gesammelt hatte, machte Jens weiter und bedeckte den Venushügel mit Küssen, ehe er vorsichtig an den Schamlippen knabberte.

Franzi hatte längst die Augen geschlossen und war noch etwas mit dem Po nach vorne gerutscht, um Jens einen besseren Zugang zu ermöglichen. Kurz vor der dritten Klammer wandte er sich der pochenden Perle zu und schon der erste Zungenschlag ließ Franzi laut aufstöhnen. Mit langsamen druckvollen Bewegungen reizte er ihr Lustzentrum und als Klara gerade die sechste Klammer angebracht hatte, war es um die blonde Polizistin geschehen.

Klara half Jens auf und blickte lächelnd zu Franzi, die mit geschlossenen Augen die Nachwehen des Höhepunktes genoss. »Gar nicht übel«, lobte sie. »Sonst geht das bei ihr nicht so schnell.«

Jens’ fragenden Blick ignorierend, bot sie ihm etwas zu trinken als Erfrischung an, um ihn anschließend für ein paar Vorbereitungen ins Schlafzimmer zu schicken. Mit Schals und Tüchern bewaffnet ging er zu Yvonne. Zuerst verband er ihr die Augen und danach fixierte er sie in ihrer knienden Position am Bett. Die Beine leicht geöffnet, die Arme nach vorne gestreckt. Zum Schluss holte er noch den iPod aus ihrer Handtasche und steckte ihr die Kopfhörer in die Ohren, bevor er die Musik startete.

Nachdem seine Sekretärin ihrer Sinne beraubt war, konnte Jens gefahrlos Klara und Franzi holen. Beide grinsten diabolisch, als sie die gefesselte und ahnungslose Yvonne sahen, der zu allem Überfluss noch immer der Kochlöffel im Po steckte.

»Runde zwei«, meinte Klara und Jens ging hinter Yvonne auf die Knie, um sie mit seiner Zunge zu verwöhnen.

Da ihn der Kochlöffel dabei störte, zog er ihn kurzerhand heraus, was von Yvonne mit einem Stöhnen quittiert wurde. Danach machte er sich an die Arbeit, während Klara wieder die Uhr im Blick hatte. Auch an Yvonne war der bisherige Abend nicht spurlos vorbeigegangen und Jens neuste Lernerfolge zeigten schnell Wirkung bei ihr. Soweit es ihre Fesseln zuließen, schob sie ihm ihren Unterleib entgegen, während die Klammern sieben bis zwölf den Weg an seinen Hodensack fanden. Kurz bevor Yvonne den Höhepunkt erreichte, zog Klara Jens von ihr weg.

»Ich denke das reicht«, grinste sie und sah belustigt Yvonne zu, die sich vor lustvoller Qual in ihren Fesseln wand. Statt darauf einzugehen, hob sie den Kochlöffel vom Boden auf und brachte ihn wieder in Position.

»Zeit für die nächste Aufgabe«, gab Klara zu verstehen und war schon mit Jens auf dem Weg ins Wohnzimmer als Franzi noch kurz an Yvonnes Nachtschrank Halt machte und dessen Inhalt hinterher brachte.

Jens staunte nicht schlecht, als auf dem Couchtisch vor ihm verschiedene Sexspielzeuge und Gleitmittel ausgebreitet wurden.

»Nur falls wir ein paar Ideen brauchen«, lachte sie und setzte sich zu Klara. »Apropos Ideen: Wer hat dir erlaubt, der armen Yvonne etwas in den Po zu stecken? Du hattest vorhin nur die Erlaubnis ihr diesen zu versohlen.«

Ganz aufgeregt blickte Jens zwischen den Frauen hin und her. »Also ich … ähm … weiß nicht. Ich fand es irgendwie eine lustige Idee.«

»Okay, das stimmt«, lachte Franzi. »Da wird der Kochlöffel in diesem Haushalt auch mal genutzt, wenn auch etwas zweckentfremdet.«

»Aber so leicht lassen wir dir das nicht durchgehen«, ließ Klara ihn wissen.

»Kleine Zusatzregel: Unabhängig von abgesprochenen Wünschen und Aufgaben, darfst du Dinge in Yvonnes Po schieben. Aber, du musst etwas mit der doppelten Dicke bei dir selbst versenken.«

Schon wedelte sie mit einem kleinen Buttplug vor seiner Nase herum, der das angesprochene Kriterium in Hinblick auf den Kochlöffelstiel erfüllte.

»Okay«, stimmte Jens zögernd zu und griff nach dem Sexspielzeug. Mit hochrotem Kopf hockte er sich vor den Couchtisch und schmierte den Plug mit etwas Gleitcreme ein, bevor er ihn fast mühelos in seinem Allerwertesten verschwinden ließ.

»Da hat jemand Übung«, stellte Franzi fest und Jens, der dachte, er könnte nicht noch roter anlaufen, wurde eines besseren belehrt.

Klara rettete ihn aus der peinlichen Situation und wollte wissen, was er als Nächstes machen wolle.

Was soll Jens nächster Wunsch sein?

  • [62,1%] Franzi und Klara sollen in den Geschmack von ein paar Sextoys kommen.
  • [24,1%] Er möchte Sex mit der gefesselten Yvonne.
  • [13,8%] Er wünscht sich einen Blowjob von Klara und Franzi.

Die Umfrage ist geschlossen. (29 Stimmen)



25 Kommentare

Kommentar schreiben