Abenteuer bei Vollmond 2

Kapitel 3

Yvonne konnte kaum glauben, was sie zwischen den Beinen ihres Chefs erblickte. Noch nie in ihrem Leben, hatte sie einen so großen Freudenspender gesehen. Schon im schlaffen Zustand war er beachtlich, doch die Sekretärin wollte es genauer wissen.

»Wie groß wird er, wenn er hart ist?«

»Keine Ahnung«, gab Jens zurück, doch ehe er sich versah, war sie an ihn heran getreten und hatte ihre schlanken Finger um seine Hoden gelegt.

»Mach mir nichts vor, Sklave«, zischte sie ihm ins Ohr. »Jeder Mann misst irgendwann sein bestes Stück und bei deinem Rohr nehme ich an, dass du wie ein stolzer Gockel schon öfter ein Lineal angelegt hast. Also raus mit der Sprache.«

»Je nach Tagesform zwischen 23 und 25 Zentimetern«, gab er zu und keuchte auf, als sich die Hand um seine Kronjuwelen löste, nur um kurze Zeit später seinen Schaft zu massieren.

Es dauerte auch nicht lange, bis Yvonne ihr Ziel erreicht hatte. Nach einer Woche voller erotischer Vorfreude und Phantasie hatte Jens’ bestes Stück es sehr eilig, sich in voller Pracht zu zeigen. Dabei erreichte es nicht nur die versprochene Länge, sondern auch die Dicke war beachtlich. Die Vorhaut hatte sich hinter die pralle Eichel zurückgezogen und Lusttropfen glänzten an der Spitze.

»Na sieh mal einer an«, lachte Yvonne. »Da sabbert einer ja schon ganz ungeduldig.«

Quälend langsam ließ sie ihre Hand den harten Schaft entlang gleiten. Als sie Jens dabei tief in die Augen sah, hatte er das Gefühl, sie würde direkt in seine Seele schauen und seine Gedanken lesen. In ihren Fingerspitzen spürte sie seine Erregung und wusste genau, wann es Zeit war, von ihm abzulassen. Gequält stöhnte Jens auf, als sie ihre Hand von seiner Körpermitte entfernte, doch Yvonne lachte nur.

»Dachtest du, dass es so läuft? Einmal schnell spritzen und dann einen Gute-Nacht-Kuss?«

»Nein, Herrin.« In der Tat hatte sich auch Jens mehr von diesem Abend erhofft, als einem raschen Abgang, aber noch nie in seinem Leben war er so hochgradig erregt gewesen.

Yvonne zauberte ein schwarzes Tuch aus ihrer Hosentasche hervor, um Jens damit die Augen zu verbinden. Anschließend hörte er, wie sie seinen Autoschlüssel vom Wagendach nahm und sich von ihm entfernte. Nicht, dass ihm der Schlüssel mit gefesselten Händen etwas gebracht hätte, aber dennoch fühlte er sich noch mehr ausgeliefert als zuvor. Anstatt Angst zu bekommen, merkte Jens nur, wie sein bestes Stück noch ein bisschen härter wurde. Es dauerte eine Weile, bis Yvonne wiederkam.

»Na, wie steht’s?«, lachte sie und griff erneut nach Jens’ Penis, um ihn für einen kurzen Moment zu massieren. Doch zu schnell ließ sie wieder von ihm ab und flüsterte ihm ins Ohr: »Denk ja nicht, dass du der einzige bist, der hier geil ist und einen Orgasmus will. Ich bin schon den ganzen Tag rattig und jetzt ist es Zeit, etwas daran zu ändern.«

Jens vernahm einen Reißverschluss und wusste instinktiv, dass sich seine Sekretärin ihrer Jeans entledigte. Unvermittelt hielt sie ihm wenige Sekunden später ein Stück Stoff vors Gesicht, das Jens als ihren Slip identifizierte. Das Aroma weiblicher Erregung stieg ihm in die Nase und er wusste, dass sie nicht untertrieben hatte.

»Komm mit«, befahl sie und packte Jens an seinem Freudenspender. Daran zog sie ihn ein paar Meter, ehe sie ihm sagte, er solle auf die Knie gehen. Er hörte es rascheln und vernahm dann erneut Yvonnes Stimme: »Du wirst mir jetzt zeigen, was du mit deinem Mund alles machen kannst. Und sollte mir nicht gefallen, was du tust, werde ich dir das entsprechend zeigen.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, traf Jens eine Rute auf den Po. Offensichtlich hatte sich seine Vorzimmerdame ein Schlaginstrument von einem nahegelegenen Busch organisiert. Sie fasste in seine Haare und zog sein Gesicht nach vorne.

Zuerst nahm Jens ihren Intimgeruch wahr und dann berührten seine Lippen ihre Weiblichkeit. Die Feuchtigkeit ihrer Erregung empfing ihn zwischen den geöffneten Schenkeln. Zielstrebig stieß seine Zunge hervor um ihre Perle zu reizen, doch sofort setzte es zwei Schläge auf den Rücken.

»Immer langsam, kleiner Sklave«, mahnte Yvonne. »Eine Frau oral zu verwöhnen ist kein Sprint, sondern ein Marathon.«

Sie wies ihn an, zuallererst ihre Scham mit Küssen zu bedecken und ihre Liebeslippen mit seinem Mund zu erforschen. Jedes Mal, wenn er zu forsch wurde, bekam er die Rute zu spüren, ehe Yvonne ihn korrigierte. Die junge Frau ließ sich viel Zeit und genoss die Liebkosungen offensichtlich.

»Mit ein bisschen Anleitung, machst du das ja sogar richtig gut«, lobte sie Jens, der nicht wusste, was er antworten sollte.

Doch offenbar erwartete sie auch keine Reaktion seinerseits, denn schon war Yvonne aufgestanden und befahl Jens sich auf den Rücken zu legen. Dies war mit den Handschellen sehr unangenehm und er brauchte eine Weile, bis er eine einigermaßen bequeme Position gefunden hatte. Dann spürte er, wie sich Yvonne auf seinem Gesicht niederließ. Seine Nase tauchte in ihre Spalte ein und so nahm er ihren Geruch noch intensiver wahr, während seine Zunge gefühlvoll den pochenden Kitzler bearbeitete.

»Nimm die Beine auseinander«, kam der Befehl und Jens hoffte ebenfalls auf ein paar orale Liebkosungen, doch aus der 69-Nummer wurde nichts.

Vielmehr schlug Yvonne mit ihrer Rute links und rechts gegen die Innenseiten seiner Oberschenkel. Sie begann nahe den Knien und bewegte sich dann abwärts zur Körpermitte. Jens wurde heiß und kalt als sich die Schläge immer mehr seiner sensibelsten Körperregion näherten. Anstrengung und Anspannung trieben ihm den Schweiß auf die Stirn.

Yvonne hatte die letzten beiden Schläge nur wenige Zentimeter neben seiner Männlichkeit platziert, als es ihr kam. Von einem heftigen Orgasmus gepackt, brach sie zitternd auf Jens zusammen. Schmerzhaft drückten sich die Handgelenke mit den Handschellen in seinen Rücken, während ihr Gewicht auf ihm lastete. Gleichzeitig spürte er ihren heißen, erregten Atem an seinem Geschlecht.

Doch mehr als einen gehauchten Kuss auf die Penisspitze gab es in diesem Moment nicht. Als Yvonne sich erholt hatte, stand sie auf und zog sich wieder an, ehe sie Jens das Tuch von den Augen nahm und damit sein Gesicht von ihrem Sekret reinigte.

»Du hast mir einen Wunsch erfüllt und jetzt bin ich an der Reihe, dir einen zu erfüllen«, meinte sie lächelnd und holte aus einem Gebüsch eine Plastiktüte hervor. »Dann wollen wir deine Phantasie mal Wirklichkeit werden lassen.«

Was befindet sich in der Plastiktüte?

  • [54,3%] Strap-On
  • [31,4%] Hundeleine
  • [14,3%] Bondageseil

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