Spielzeuge | Paddel
Das Paddel ist der Inbegriff des Aufprallspiels. Im Gegensatz zum zischenden Rohrstock oder der schneidenden Peitsche liefert es einen satten, dumpfen und tief wirkenden Schmerz. Seine breite Oberfläche verteilt die Kraft gleichmäßig, hinterlässt ein befriedigendes, warmes Glühen und oft wunderschöne, flächige Rötungen auf dem Gesäß oder den Oberschenkeln. Ob aus Holz, Leder oder Silikon gefertigt, jedes Material hat seinen eigenen Charakter und Klang. Das Paddel ist ein ehrliches Werkzeug, das unmissverständlich seine Botschaft vermittelt und perfekt geeignet ist, um einen widerständigen Willen zu brechen und Unterwerfung zu lehren.
Einsatzmöglichkeiten:
Die Sklavin schreibt fünf persönliche Regeln auf, die sie in Zukunft befolgen möchte, um eine bessere Version ihrer selbst zu werden (z. B. „Ich werde täglich mein Bett machen” oder „Ich werde jeden Tag 15 Minuten lesen”). Sie kniet sich hin, legt das Blatt Papier vor sich auf den Boden und das Paddel griffbereit. Nacheinander liest sie jede Regel laut vor. Nach jeder Regel verabreicht sie sich selbst fünf Schläge auf das nackte Gesäß. Die Schläge sollen so kräftig sein, dass sie als deutliche Erinnerung an ihr Versprechen dienen. Nachdem sie alle 25 Schläge verabreicht hat, bleibt sie für fünf Minuten knien und spürt dem Nachglühen nach. Als Belohnung für ihren Eifer darf sie anschließend ihre schmerzempfindliche Haut mit Eiswürfeln verwöhnen und das Spiel aus Schmerz und Kälte genießen.
Der Sklave positioniert sich in der Hocke, den Rücken gerade und die Arme vor der Brust verschränkt. Für jede Minute, die er in dieser anstrengenden Position verharrt, erhält er einen Schlag mit dem Paddel. Bricht er die Position ab, zählt er die vollen Minuten, die er durchgehalten hat, und verabreicht sich die entsprechende Anzahl Schläge selbst auf die Pobacken. Das Ziel besteht darin, mindestens fünf Minuten durchzuhalten. Schafft er dieses Ziel, darf er die Schläge als Belohnung betrachten und sich anschließend für die gleiche Anzahl an Minuten selbst befriedigen. Scheitert er an der Fünf-Minuten-Marke, sind die Schläge eine Strafe für seine mangelnde Ausdauer und er geht für den Rest des Tages leer aus, um seine Disziplin zu schulen.