Adventskalender 2018

Küchendienst 2

Jessica saß gemeinsam mit Theresa und Lee in der Küche und wartete auf David. Dieser hatte seine Kommilitonin immer wieder auf den geplanten Abend angesprochen, weil er es kaum erwarten konnte. Schließlich hatte Jessica, nach Absprache mit Lee und Theresa, eingewilligt und David für den nächsten Freitagabend eingeladen.

Nervös blickten die Mädchen auf die Uhr.

»Denkst du, der kommt noch?«, fragte Lee und Jessica meinte, dass sie daran keinen Zweifel hätte.

»Der ist viel zu spitz, als dass er nicht kommt. Immerhin will er uns um jeden Preis nackig machen«, meinte sie lächelnd.

»Nur leider wird er das nicht schaffen«, gab Theresa grinsend zurück.

»Ich hoffe nur, dass er damit einverstanden ist, dass wir Poker anstelle von Flaschendrehen spielen wollen«, gab Lee zu bedenken.

»Ich glaube schon, das Poker für ihn okay ist. Zählt immerhin als Männerdomäne. Da wird er uns armen kleinen Mädchen mal zeigen wollen, wie dass richtig geht«, merkte Jessica an und ihr beiden Mitbewohnerinnen stimmten in das folgende Gelächter ein.

Lange brauchten sie nicht mehr zu warten. Fünf Minuten später klingelte es. Jessica ging zur Tür und kam mit David im Schlepptau wieder in die Küche. Dieser hatte eine Flasche Wein mitgebracht. Schnell holte Lee ein paar Gläser, nachdem David alle begrüßt hatte.

»Müssen wir die Flasche sofort leeren oder habt ihr eine andere zum Drehen?«, meinte er lächelnd, während er den Wein entkorkte und allen einschenkte.

»Weiß du, David, eigentlich haben wir uns überlegt, heute nicht Flaschendrehen zu spielen«, begann Jessica und erklärte ihrem Kommilitonen das Vorhaben einer kleinen Strip-Poker-Partie.

»Das ist ja noch besser«, meinte David. »Wo sind die Karten?«

»Auch hier müssen wir dich leider enttäuschen. Wir wollten nicht mit Karten, sondern mit Würfeln spielen«, entgegnete Theresa und räumte vier Würfel-Becher mit jeweils fünf Würfeln auf den Tisch, sodass jeder einen eigenen hatte.

»Ah, ich verstehe«, sagte David, während er sich seine Würfel besah. »Man kann also ein Paar, zwei Paar, einen Drilling, eine Straße, ein Full House, einen Vierling oder einen Fünfling haben, aber nichts farbenabhängiges.«

»Genau«, gab Lee zurück. »Sieht so aus, als hättest du zumindest etwas Ahnung.«

»Ahnung? Ihr werdet nackig sein, so schnell könnt ihr gar nicht gucken«, prophezeite David grinsend, während er im Kopf die mathematischen Grundlagen durchging.

»Wir werden ja sehen«, erwiderte Theresa mit einem spöttischen Unterton und fuhr dann damit fort, die Regeln zu erläutern. »Wir würfeln reihum im Uhrzeigersinn. Nach dem ersten Wurf darf man eine beliebige Anzahl Würfel entnehmen und mit den verbleibenden erneut sein Glück versuchen. Nachdem alle fertig sind, muss der- oder diejenige mit dem niedrigsten Ergebnis ein Kleidungsstück ablegen. Socken zählen nur als Paar, Schmuck gar nicht. Zum Ausziehen muss man vom Stuhl aufstehen, damit man nichts unter dem Tisch verstecken kann. Der Verlierer einer Runde fängt die nächste Runde an. Noch Fragen?«

Es bestand aber kein weiterer Erklärungsbedarf. Bevor es aber richtig losgehen konnte, musste entschieden werden, wer in der ersten Runde anfangen sollte. Jeder würfelte dazu mit einem Würfel und die höchste Augenzahl, eine Sechs von David, begann.

»Das geht doch gut los«, meinte er, als er das Ergebnis der Entscheidungsrunde sah.

Der junge Mann würfelte und legte ein Paar Einsen zurück, an dem sich auch nach dem zweiten Wurf nichts änderte. Lee, die links neben ihm saß, überflügelte ihn sofort mit zwei Paaren und grinste ihn an.

»Läuft wohl noch nicht alles so gut, wie erwartet, hm?«

Er winkte nur ab und sah Theresa an, die als nächste an der Reihe war. Diese erwischte beim ersten Versuch fast eine Straße. 1, 2, 3, 4 und 6 zeigten die Würfel. Kurzentschlossen legte sie die Eins zurück in den Becher. Eine Drei war zwar nicht ganz das gewünschte Ergebnis, sorgte aber für ein besseres Paar gegenüber David. Dessen Lage verbesserte sich auch nicht, nachdem Jessica gewürfelt hatte, denn diese bekam auf Anhieb ein Paar Vieren, welches sich in der Folge noch zu einem Drilling entwickelte.

Damit war David der erste, der seine Socken auszog und hinter sich warf. Auch in der zweiten Runde lag David mit einem Paar Dreien gegen die drei Mädchen hinten, die ihn mit zwei Drillingen und einer Straße überflügelten. So folgte das T-Shirt schneller als es David lieb war den Socken und kurze Zeit später saß er mit freiem Oberkörper seinen drei Kommilitoninnen gegenüber.

Diese reagierten mit anerkennenden Pfiffen. David gab zu bedenken, dass es unfair sei, dass sie mit jeweils einem BH ein Kleidungsstück mehr an hatten als er.

»Mach dich nicht lächerlich«, gab Theresa sofort zurück. »Immerhin gibt es bei uns ja auch mehr zu sehen oder willst du aufhören?«

»Nein.«

So konnte es weitergehen.

In den zwei folgenden Runden hatte Davids Pechsträhne vorerst ein Ende, denn mit jeweils zwei Paar lag nicht er, sondern erst Jessica und dann Lee, hinten, die sich jeweils von ihren Socken trennen mussten.

»Geht doch«, meinte David.

Er sah grinsend Lee an, die an der Reihe war, die fünfte Runde zu eröffnen. Dies tat sie glanzvoll, denn schon beim ersten Mal als sie ihren Becher hob, kamen zwei Dreien und drei Fünfen zum Vorschein.

»Full House«, verkündete sie und verzichtete auf einen zweiten Versuch.

Theresa würfelte einen Drilling Vieren und Jessica schuf sich mit einem Paar Sechsen ein kleines Polster. David hatte wie Theresa ein paar Runden zuvor das Pech und verpasste mit 1, 3, 4, 5 und 6 nur knapp die Straße. Die wieder eingeworfene Eins kam erneut, sodass er am Ende nichts vorzuweisen hatte. Er musste die Hose ausziehen, wodurch nur noch eine schwarze, enganliegende Boxershorts seine Blöße bedeckten.

»Heißes Höschen«, witzelte Jessica und David bedachte sie mit einem bösen Blick, ehe er wieder zum Becher griff.

Mit dem ersten Wurf bekam er zwei Sechsen, die dann zusammen mit zwei Dreien aus dem zweiten Wurf zwei Paar bildeten. Lee überflügelte ihn jedoch schnell mit einem Drilling Zweien. Theresa hingegen konnte zu ihrem Paar Dreien aus dem ersten Versuch nur noch ein Paar Zweien hinzufügen, sodass sie hinter David lag. An ihrer letzten Position änderten auch Jessicas Würfe nichts, denn ihre Straße brachte ihr die klare Führung in dieser Runde.

Mit einem müden Lächeln auf den Lippen zog Theresa als letzte ihr Socken aus, sodass die Mädchen barfuß dasaßen, während David fast nackt war. Guter Dinge griff Theresa nach ihrem Becher und hatte kurze Zeit später zwei Vieren und zwei Fünfen vor sich liegen. Der letzte Würfel zeigte eine Eins, ließ sich aber im zweiten Wurf überzeugen, auch eine Fünf zu werden. Mit dem Full House im Rücken grinste sie David siegessicher an.

Jessica hatte in ersten Versuch einen Drilling Dreien, an dem auch der zweite Wurf nichts änderte. David rettete sich auf zwei Paar, Einsen und Dreien. Lee würfelte und ließ ihren Becher dann auf den Würfeln.

»Na, willst du sehen?«, fragte sie David, der nervös auf den Becher sah.

Geradezu in Zeitlupe hob sie den Becher. Darunter verbargen sich vier Zweien. David war klar geschlagen. Lee setzte dem ganzen die Krone auf, als sie mit einer weiteren Zwei im zweiten Versuch einen Fünfling auf den Tisch legte.

»Ausziehen, ausziehen«, forderten die drei jungen Frauen und sahen David erwartungsvoll an.

Dieser schluckte schwer und erhob sich von seinem Stuhl. Zitternd ergriffen seine Hände links und rechts den Bund seiner Unterhose. Er hielt inne.

»Was denn? Willst du kneifen?«, provozierte Lee und Theresa meinte gehässig: »Gibt wahrscheinlich eh nichts zu sehen.«

Davon angestachelt nahm David seine gesamte Überwindungskraft zusammen und zog in einem Ruck seine Boxershorts bis zu den Knöcheln runter. Als er sich wieder aufrichtete, verdeckte er mit den Händen sein bestes Stück.

»Hey, verstecken gilt nicht«, beschwerte sich Lee und war im Begriff aufzustehen, als David die Hände zur Seite nahm und sich den Mädchen in voller Pracht zeigt.

Er war groß und schlank. Dass er wöchentlich mehrmals Sport trieb, konnte man an seinem muskulösen Oberkörper und den durchtrainierten Beinen erkennen. Vielmehr interessierte die drei Mädchen aber sein Intimbereich. Die Schamhaare waren oberhalb seines Penis kurzgeschoren. Sonst war alles fein säuberlich wegrasiert, sodass nichts den Blick auf das ansehnliche Gemächt verbarg. Ungeniert betrachteten Jessica, Lee und Theresa ihren entblößten Kommilitonen.

Nackt und mit hochrotem Kopf nahm David wieder Platz. »So, jetzt bin ich aber dran, eure Klamotten zu gewinnen«, meinte er lachend und versuchte mehr schlecht als recht seine Scham zu überspielen. Er griff schon nach dem Würfelbecher, als Jessica ihn zurückhielt.

»Und was bekommen wir, wenn du verlierst? Du hast nichts mehr an.«

»Keine Ahnung«, stammelte David. »Ich könnte eure Küche sauber machen.«

»Was soll das denn heißen?«, meinte Lee empört. »Unsere Küche ist schon sauber oder willst du das Gegenteil behaupten?«

»Und was habt ihr dann für einen Vorschlag?«, wollte David wissen.

»Tja.« Theresa sah David grinsend an. »Ich wollte schon immer mal wissen, wie ihr Kerle es euch selbst macht oder besser gesagt mir das mal aus nächster Nähe ansehen.«

Schweigen. Lee und Jessica stimmten durch Nicken zu.

»Das kann doch nicht dein Ernst sein«, meinte David entsetzt.

»Doch ist es. Du spielst einfach weiter mit und kannst weiterhin unsere Klamotten gewinnen. Solltest du aber verlieren, bekommen wir unsere kleine Showeinlage.«

»Nee, nur weil ich eine Runde verliere, mach ich mich doch hier nicht zum Deppen. Nackt sein ist das eine, sich vor Publikum einen runterholen was völlig anderes«, meinte David bestimmt.

»Na gut«, willigte Theresa ein, »wir machen es so: Wir spielen ganz normal weiter. Verliert eine von uns ziehen wir ganz normal ein Kleidungsstück aus. Verlierst du, passiert erst mal nichts. Verlierst du aber zweimal in Folge, so musst du machen, was ich will. Gewinnst du zwei Runden in Folge ziehen wir drei uns sofort komplett aus und dann können wir noch mal neu verhandeln. Was meinst du?«

Das Angebot klang verlockend. Er musste nur zwei Runden in Folge gewinnen und schon wäre er am Ziel seiner Träume. Das war einfacher gesagt als getan, denn bisher hatte er noch gar keine Runde gewonnen. Dennoch war er versucht, das Angebot anzunehmen.

»Und ihre zieht euch dann wirklich komplett aus?«, wollte er wissen.

»Splitterfasernackt«, entgegnete Theresa ohne auf die entsetzten Blicke von Jessica und Lee zu achten.

»Na gut«, meinte David und gab Theresa die Hand. »Deal.«

Jessica und Lee blieben beim zustimmendem Nicken.

Als sich bei der nächsten Runde Davids Paar Sechsen im zweiten Wurf noch in einen Drilling verwandelte, begann die Hoffnung auf eine Wende in ihm zu keimen. Und tatsächlich brachten es sowohl Lee, als auch Theresa jeweils nur auf zwei Paare, sodass David weiterhin vorne lag. Jessica würfelte im ersten Versuch ein Paar Vieren und wie ihrem Kommilitonen wurde daraus ein Drilling, der jedoch kleiner war, als der von David, womit dieser zum ersten Mal eine Runde gewonnen hatte.

»Scheint wohl so, als würde ich bald sehr viel nackte Haut sehen«, meinte David gut gelaunt.

»Freu dich nicht zu früh«, gab Theresa, die als Verliererin der Runde ihr Top auszog, zurück. Ihre großen Brüste, die nur noch von einem roten dünnen BH verdeckt wurden, kamen ins Blickfeld.

Während David Theresas Entkleidung in seinen Gedanken fortsetzte und froh war, dass die Tischplatte seine wachsende Erregung verbarg, lächelte diese die nervös dreinblickende Lee an und griff dann zu ihrem Würfelbecher. Auf Anhieb lag eine Straße von eins bis fünf auf dem Tisch und Theresa blickte David erwartungsvoll an.

»Na, kannst du das überbieten?«

»Hey, einen Moment mal«, unterbrach Jessica. »Vorher bin ich dran.«

Erst ein Paar Einsen und dann noch ein Paar Dreien lagen am Ende vor ihr und dann durfte auch David zum Zug kommen. Erneut erwischte er fast eine Straße. 1, 2, 3, 4 und 6 lagen vor ihm und er entschied sich die Eins wieder einzuwerfen um gegebenenfalls Theresa übertrumpfen zu können. Doch anstatt der erhofften Fünf kam die Eins wieder zum Vorschein, sodass er abermals gar nichts hatte. Lees Fünfer Pärchen änderte nichts mehr und erneut hatte David verloren.

»Eins«, zählte Theresa und grinste.

Schweiß bedeckte Davids Stirn, als er seine fünf Würfel wieder in den Becher warf und innerhalb seiner zwei Versuche nicht über ein Paar Sechsen hinauskam.

»Nett«, meinte Theresa und sah Lee erwartungsvoll an.

Diese überbot David sofort mit zwei Paaren. Theresa schaffte ihrerseits ebenfalls im ersten Wurf zwei Paare, die sich beim zweiten Wurf sogar in ein Full House verwandelten. Damit ging sie nicht nur in Führung, sondern brachte David auch in arge Bedrängnis. All seine Hoffnungen ruhten nun auf Jessica und zwei schlechten Würfen.

Nachdem diese zum ersten Mal ihren Becher angehoben hatte, lag darunter ein Paar Fünfen. Die verbliebenen Würfel kamen zurück in den Becher und nachdem dieser ordentlich geschüttelt worden war, beförderte die Studentin ihn schwungvoll auf die Tischplatte. Sie ließ sich einen Augenblick Zeit, ehe sie das Ergebnis zeigte. David erblickte eine Eins, eine Vier und die dritte Fünf.

Er hatte verloren.

»Zwei«, kommentierte Theresa.

Gemeinsam mit ihren beiden Mitbewohnerinnen genoss sie den Anblick des fassungslosen Davids. Bevor dieser auch nur einen Ton sagen konnte, erinnerte ihn Jessica an seine Aufgabe.

»Wettschulden sind Ehrenschulden!«

»Schon gut«, gab er zurück und fragte, ob er nicht etwas anderes machen könnte.

»Tja«, fing Theresa an und ließ kurzzeitig Hoffnung in David aufkeimen. »Solltest du einen weiteren Versuch wünschen, so könnten wir weitermachen wie bisher, aber wenn du jetzt zweimal verlierst, dann kommt zu der kleinen Showeinlage noch ein Vibrator dazu und den steckst du dir dann …«

»Ist gut«, unterbrach David, der gar nicht daran denken wollte.

»Dann lass uns anfangen«, meinte Jessica. »Oder besser, fang du mal an.«

Die drei Mädchen nahmen sich ihre noch vollen Weingläser und ließen sich dann auf dem Sofa, das in der Küche stand, nieder. David musste sich drei Meter davor hinknien.

»Was ist denn los?«, fragte Lee, die langsam ihre Selbstsicherheit wieder gewann, als David nicht anfing.

»Ich weiß doch gar nicht …«, fing er an, aber Theresa unterbrach ihn: »Verarschen können wir uns auch allein. Ihr Kerle macht es euch doch andauernd selbst. Also fang jetzt endlich an.«

Mit hochrotem Kopf nahm David sein bestes Stück, das zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Aufregung schon wieder völlig erschlafft war, in die Hand und begann es langsam zu massieren.

»Lampenfieber?«, frage Jessica gehässig, als Davids Männlichkeit nach einer Weile immer noch nicht hart war. Erst als der Student anfing sich vorzustellen, was passiert wäre, wenn er gewonnen hätte, kam Leben in die Sache und sein Penis wurde nach und nach immer härter, während seine Hoden im Takt hin und her schwangen.

Immer wieder schob sich die pralle Eichel, rot wie David Kopf, ins Freie und die erste austretende Flüssigkeit ließ sie im Licht der Deckenlampe glänzen. David atmete immer abgehackter und schließlich war es soweit. Begleitet von lautem Aufstöhnen ergoss er eine beträchtliche Menge Sperma auf den Küchenboden.

Die Mädchen applaudierten.

Als David aufstehen wollte, war Theresa schon bei ihm und drückte ihn resolut nach unten. »So geht das aber nicht, mein Freund«, meinte sie und drückte ihm zwei Blätter Küchenpapier in die Hand, die Lee geholt hatte. »Du machst erst mal die Schweinerei hier weg, bevor du aufstehst.«

Seufzend beugte sich David nach vorn und begann seinen eigenen Saft vom Boden aufzuwischen.

»Da ist noch ein Fleck«, kommentierte Lee.

Theresa und Jessica warfen einen genaueren Blick auf seine dargebotene Kehrseite. Durch seine kniende sowie vorgebeugte Haltung streckte sich sein Po nach oben und offenbarte so von den beiden aufklaffenden Pobacken bis hin zu den baumelnden Hoden jedes Detail.

»Schade, dass er nicht auf den Vibrator-Deal eingegangen ist«, meinte Theresa und Jessica nickte zustimmend.

Kaum hatte David alles aufgewischt, holten Jessica und Theresa ihn wieder auf die Beine und schoben ihn in Richtung Wohnungstür. David, noch immer nackt, erkannte schnell die Situation und begann zu protestieren.

»Hey, was ist mit meinen Klamotten?«

»Die kommen hier«, meinte Lee, die tatsächlich seine Sachen hinterher brachte.

Ohne Umschweife öffnete sie die Wohnungstür und warf die Klamotten in den dunklen Hausflur. David wurde sofort hinterhergeschoben. Kaum dass er draußen war, schlugen die Mädchen lachend die Tür zu und gingen wieder in die Küche um neben dem leckeren Wein, ihren Triumph zu genießen.

Nachdem sie ihre Gläser ausgetrunken hatten, holte Jessica die Weinflasche und brachte bei der Gelegenheit auch Davids Würfelbecher mit. Gezielt griff sie sich drei Würfel die sich von den verbleibenden zwei durch eine minimale Farbnuance unterschieden. Sie würfelte und es kamen die Zahlen 1, 3 und 6 zum Vorschein. Ein erneuter Wurf brachte dasselbe Ergebnis.

»Hätte nicht gedachte, dass die drei so gut funktionieren«, meinte sie lächelnd. »Ist es unfair, dass er höchstens ein Drilling erreichen konnte?«

»Keineswegs! Jedenfalls nicht für uns«, entgegnete Theresa scheinheilig. »Pechsträhnen sind durchaus mathematisch plausibel.«

Lee und Jessica stimmten in das Lachen ein.

Als das Wochenende vorüber war, war es Jessica, die David in der Uni grinsend ansah und er war in der Rolle des peinlich berührten Kommilitonen. Auch Theresa und Lee ließen es sich nicht nehmen, ihn mit Blick und Gesten aufzuziehen. Die Revanche war geglückt.

Ende

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10 Kommentare

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24.02.16

K61690

Hallo LynoXes,
Das war leider eine Geschichte, die mir nicht so gefallen hat. Mehr BDSM bitte. Wann kommt Teil 3 raus?

LynoXes:

Dass kein BDSM enthalten ist, steht in der Kurzbeschreibung auf der Übersichtsseite. Wann Teil 3 kommt, kann ich noch nicht sagen.

07.06.15

Tim

Das war Wohl ausnahmsweise ein Griff ins Leere. Evtl. Tipp für Teil 3: Lass David die Mädchen entführen und mit SM brutal quälen. - Aber wie gesagt, du bist gut, dass packst du. Werde den Teil wieder lesen. bis bald, dein Tim

15.03.15

engländer

Hättest du echt besser hinkriegen können. Aber geschrieben ist geschrieben, ich hoffe, der versprochene 3. Teil wird dann besser.

LynoXes:

Der dritte Teil wird vor allem anders, ob besser, müssen dann die Leser entscheiden.

28.12.12

Franziska

Nett, aber etwas langweilig. Es passiert ja fast gar nichts. Brobier mal mit SM.

LynoXes:

Danke für das ehrliche Feedback. Ich hoffe, die anderen Geschichten sind eher nach deinem Geschmack.

28.12.12

Nils

Schlecht. Sorry. Kannste bessa. Mach ma bitte spannend un auch mit nen bisschen Schmerzlust.

LynoXes:

Erstmal Danke für die Einschätzung, dass ich es besser kann. ;) Die Geschichte hat bewusst keinen SM-Anteil. (Steht auch in der Kurzbeschreibung.) Teil 3 wird jedoch einen haben.

04.12.11

Angelique1960

hallo magicflute: es gibt würfel die genauso wie die anderen aussehen, nur ein gewicht in ihnen erzeugt das besondere würfelergebnis.
also toll geschrieben..warte auf die fortsetzung

22.10.11

magicflute

ohje, da muss ja einer mit sehr viel blindheit/geilheit geschlagen sein, wenn er nicht mitbekommt, dass alle seiten eines würfels gleich sind - insbesondere bei "eins" und "sechs"?!?
ansonsten - und obwohl du versucht hast, das flüssig und rasch zu machen: ich stimme helios zu, ein spannungsaufbau entsteht durch die ergebnisberichte nicht gerade...
die idee ist freilich nicht schlecht - vielleicht einfach (oder in einem neuen teil) nochmal versuchen? dass du schreiben kannst, hast du in anderen geschichten ja schon bewiesen :)

17.09.11

ws12

Auch ich hoffe auf eine Fortsetzung, war ein schöne Story

23.08.11

helios53

Da wird für meinen Geschmack zu viel Wert auf das Würfelprocedere gelegt. Vor lauter Zwillingen und Drillingen geht das Menschliche fast völlig unter.

28.06.11

smudo82

Und wie geht es jetzt weiter?