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Wozu gibt es Gleitgel?

Nur mit einem Handtuch um ihren nackten Körper betrat Nina das Schlafzimmer. In dessen Mitte kniete Carsten, der seinerseits lediglich einen Keuschheitsgürtel trug.

»Hat es dir immer noch die Sprache verschlagen?«, wollte sie wissen.

Carsten nickte. Sein Blick galt weiterhin dem Strap-on auf dem Ehebett. Es war nicht die Überraschung, mit der er gerechnet hatte, als sie ihn an diesem Abend gebeten hatte, früher nach Hause zu kommen. Eine halbe Stunde lang hatte er das Sexspielzeug nun angestarrt.

»Er ist ziemlich groß«, stellte Carsten schließlich fest und er spürte, wie sich sein Poloch eng zusammen zog.

»So groß nun auch wieder nicht«, beschwichtige Nina. »Vielleicht zwei, drei Zentimeter länger als dein kleiner Freund. Na gut, vielleicht auch etwas dicker. Wozu gibt es Gleitgel?«

»Ich weiß ja nicht.« Carsten schluckte.

»Du weißt vor allem nicht, was du willst«, stellte Nina fest. »Erst sagst du mir, dass ich frei darüber verfügen kann, wie lange du verschlossen bleibst, und kurz darauf erklärst du, dass du es kaum erwarten kannst, mal wieder zu vögeln. Jetzt biete ich dir eine Lösung an und du zögerst.«

»Ich hatte nicht damit gerechnet.«

»Für mich war es der nächste logische Schritt, nachdem dein kleiner Freund fest verschlossen ist. Steh auf!«

Mit zitternden Beinen stand Carsten auf und ließ sich von Nina zum Bett führen. Mit jedem Schritt, den er auf den Strap-on zumachte, wurde das Sexspielzeug gefühlt größer. Instinktiv kniff er die Pobacken zusammen.

»Worauf wartest du?«, wollte Nina wissen. »Beine auseinander.«

»Und das Gleitgel?« Carsten blickte nervös über seine Schulter.

»Alles zu seiner Zeit. Vielleicht geht es ja auch ohne.«

Ohne Gleitgel? Das war nun wirklich zu viel! Carsten wollte gerade protestieren, als Nina ihm unerwartet den Strap-on umschnallte, sodass dieser über dem im Keuschheitsgürtel verschlossenen Penis thronte. Kaum, dass dies geschehen war, sollte sich Carsten umdrehen und mit dem Rücken auf das Bett fallen lassen.

Nina kniete sich zwischen seine Schenkel, griff nach dem künstlichen Freudenspender und leckte sich lasziv über die Lippen. Carsten hatte die ganze Aktion noch nicht richtig verarbeitet, als sich seine Frau über den Strap-on beugte und ihn in den Mund nahm.

Genüsslich saugte Nina an der sehr realistisch nachempfunden Eichel, während sie Carsten ansah. Zeitgleich ließ sie ihre Fingernägel von den Knien aus links und rechts die Innenseiten der Oberschenkel entlangfahren. Sie ließ ein schelmisches Grinsen erkennen, als Carstens Beine daraufhin zitterten, ehe sie nach den Hoden griff.

Diese waren trotz Peniskäfig gut zugänglich und immer ein beliebtes Ziel für Nina. Zärtlich strich sie über die empfindliche Haut und sorgte so dafür, dass es im Keuschheitsgürtel eng wurde. Eben hatte Carsten noch gehörigen Respekt vor dem Strap-on gehabt, nun beneidete er das Sexspielzeug um die Liebkosungen durch Ninas Lippen und Zunge.

»Genug Vorspiel!«, stellte seine Frau schließlich fest.

Sie stieg aufs Bett und hockte sich über den aufgerichteten Strap-on. Während Nina ihrem Mann tief in die Augen sah, senkte sie ihren Körper langsam ab. Er sollte jedes Detail ihrer Lust in ihrem Gesicht erkennen können. Das begann bei den leicht geöffneten Lippen, als sich die Spitze des Dildos zum ersten Mal ein paar Zentimeter tief in ihre Schamspalte schob.

Ein paar Bewegungen auf und ab waren anschließend nötig, um das Sexspielzeug immer tiefer eindringen zu lassen. Ninas Vorfreude auf den Abend verwandelte sich endgültig in Erregung und am Ende ging es ganz ohne Gleitgel. Ein lautes Stöhnen erfüllte das Schlafzimmer, als sie das erste Mal den ganzen Dildo in sich spürte.

Erst vorsichtig und dann immer schneller fing Nina an, sich auf und ab zu bewegen. Als sie einen Takt gefunden hatte, griff sie nach Carstens Händen und führte diese zu ihren Brüsten. Ihr Mann verstand die Aufforderung und fing an, die weichen Halbkugeln sanft zu kneten.

Nina stöhnte zufrieden und sie griff ihrerseits nach hinten, wo sie einmal mehr den Hodensack packte und knetete. Angetrieben von der aufgestauten Lust ritt sie in Rekordzeit zum Orgasmus, während es in Carstens Keuschheitsgürtel schmerzhaft eng wurde.

Erschöpft und verschwitzt sackte Nina zusammen, sodass sich ihre Brüste gegen den Oberkörper ihres Mannes drückten. Lächelnd strich sie durch seine Haare und flüsterte: »Keine Angst, Liebling. Dein Arsch bleibt nicht mehr lange Jungfrau.«


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