Konsequenzen im Knien

Als ihr Herr endlich die Gerte aus den flach ausgestreckten Händen nahm, atmete Sina tief ein, ehe sie die Knie noch ein Stück weiter auseinander bewegte und den Oberkörper streckte. Die nun leeren Hände verschränkte sie im Nacken, während sie ihre Brust rausstreckte. Den Blick ließ sie gesenkt. So kniete die Sklavin wartend vor ihrem Herrn.

»Ich höre«, kam es mit ruhiger Stimme von ihm, während das Ende der Gerte, ein kleines Viereck aus Leder, spielerisch erst um die linke und dann um die rechte Brustwarze tanzte.

»Ich war vorlaut und habe mich zudem unerlaubt selbst befriedigt«, gab Sina zurück. »Ich bitte um eine gerechte Strafe.«

Während Sina sprach, dachte sie über die vergangenen zwei Tage nach. Noch am Freitag hatte sie gefeixt, dass die meisten Männer kaum in der Lage waren, sich länger als einen Tag zu beherrschen, und sofort an sich herumspielten, wenn sie nur die Gelegenheit hätten.

Natürlich hatte ihr Herr sie sofort beim Wort genommen und sie verpflichtet selbst über das Wochenende hinweg die Finger stillzuhalten. Was am Freitagabend und Samstag noch gelungen war, hatte am Sonntagmorgen unter der Dusche nicht mehr geklappt. Die verbotenen Früchte waren zu süß gewesen und Sinas Körper zu gierig nach Berührungen.

Zisch!

Zisch!

Zwei Schläge trafen unvermittelt die rechte Brustwarze. Erst von oben nach unten und dann von unten nach oben. Der Schmerz ließ Sina kurz die Luft anhalten.

Zisch!

Zisch!

Kaum, dass die Sklavin wieder normal geatmet hatte, war die linke Brustwarze an der Reihe gewesen. Nun schmerzte es auf beiden Seiten.

Zisch!

Ein einzelner, letzter Schlag traf die Klitoris. Hart und gezielt.

»Du darfst jetzt da weitermachen, wo du heute Morgen aufgehört hast«, erklärte ihr Herr. »Du hast fünf Minuten.«

»Danke.«

Sina brauchte nicht zu fragen, was nach fünf Minuten passieren würde. Ihre pochenden Brustwarzen und das Ziehen zwischen ihren Schenkeln waren Antwort genug.


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