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Ferienspiele am See

»Was willst du?«, flüsterte Tina, während sie sich nervös umschaute.

Katrin ließ sich mit ihrer Antwort Zeit und lächelte stattdessen süffisant. Es war nicht schwer gewesen, Tina und Daniel am See zu finden. Genauso leicht, wie ihre Mitschülerin dazu zu bringen, ihr in den angrenzenden Wald zu folgen.

»Darf ich außerhalb der Schule nicht mehr mit dir sprechen?«, wollte Katrin wissen. »Soll ich lieber mit Daniel quatschen?«

»Katrin, bitte«, jammerte Tina und wiederholte dann: »Was willst du?«

»Mir war einfach langweilig. Du weißt ja, die Ferien und so. Na ja, und wie ich so am See entlanglaufe, sehe ich ganz zufällig euch zwei Turteltauben.«

»Ganz zufällig?«, hakte Tina nach.

»Natürlich«, versicherte Katrin. »Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass du schon wieder einen Bikini trägst. Daniel würde dich sicher lieber nackt sehen.«

»Er darf mich auch nackt sehen. Nur er!«

»Oh, das ist aber schade«, stellte Katrin fest. »Da wird Christian sicher traurig sein.«

Tina lief rot an, als sie an die Erlebnisse des letzten Schultags dachte. Ihre Mitschülerin grinste unterdessen breit und erfreute sich an der schamvollen Reaktion.

»Kann ich jetzt gehen?«

»Nicht so schnell.« Katrin kramte kurz in ihrer Tasche, um wenig später Liebeskugeln hervorzuholen. »Wenn Daniel schon der einzige ist, der dir den Bikini ausziehen darf, sollte es sich doch wenigstens lohnen.«

»Vergiss es!«

»Entweder das oder du trennst dich von deinem Bikini. Und ich muss dir wohl nicht sagen, wovon dein allerliebster Schatz sonst erfährt, oder?«

»Gib her«, gab sich Tina geschlagen und sie streckte die Hand aus.

»Erstmal ziehst du das Höschen aus.«

Tina warf Katrin einen flehenden Blick zu, doch es half nichts. Daher sah sie sich noch einmal nervös um, ehe sie das Unterteil ihres Bikinis herunterzog. Die laute Geräuschkulisse vom Strand sorgte für eine Gänsehaut, nun da sie untenrum halb nackt war.

»Da hat aber jemand die Intimrasur etwas schleifen lassen«, stellte Katrin fest, während sie ihre Hand ausstreckte und sich das Höschen geben ließ. »Daniel mag es sicher viel lieber glatt rasiert.«

»Mag sein«, gab Tina, die ihre Hände vor den Intimbereich schob, zurück. »Ich aber nicht.«

»Zu dumm. Ich will dich ab jetzt nur noch komplett rasiert sehen. Egal ob nach dem Sportunterricht oder bei anderen Gelegenheiten

»Komm schon, Katrin, das kannst du nicht verlangen. Ich verspreche dir auch, dass Andrea in die Volleyballmannschaft aufgenommen wird.«

»Daran habe ich so oder so keinen Zweifel«, ließ Katrin ihre Mitschülerin wissen. »Wenn ich aber mitbekomme, dass sie nächstes Jahr nicht dabei ist, bleibt es nicht nur bei unseren kleinen, harmlosen Spielchen, verstanden?«

»Verstanden.« Tina sah den letzten Teil anders, wusste es aber besser, als zu widersprechen.

»Gut. Dann mal weiter«, sagte Katrin und gab Tina die Liebeskugeln.

Diese warf erneut einen Blick umher.

»Du brauchst nicht nach einem Rückzugsort zu suchen«, ließ Katrin sie wissen. »Hier und jetzt oder ich nehme das Höschen mit.«

Tina schnaufte kurz und hockte sich dann auf den Boden. Unter den wachsamen Augen von Katrin leckte sie Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand an. Mit Speichel benetzt ließ sie ihre Fingerkuppen über die Schamlippen und rund um den Kitzler fahren, ohne das Lustzentrum direkt zu berühren.

»Schade, dass Daniel dich so nicht sehen kann«, stellte Katrin beiläufig fest.

Tina wollte ihrer Mitschülerin einen bösen Blick zuwerfen, doch als sie den Kopf hob, erkannte sie, dass einmal mehr Fotos oder gar ein Video von ihr in einer kompromittierenden Situation gemacht wurden. So senkte sie den Blick schnell wieder und redete sich selbst ein, dass man sie so später nicht erkennen konnte.

»Willst du dich bis zum Orgasmus rubbeln oder denkst du auch an deine Aufgabe?«, kam die nächste Bemerkung.

Ohne das gewünschte Erregungslevel erreicht zu haben, führte Tina die zwei Liebeskugeln an ihre Vulva und drückte die erste durch die Schamlippen in ihren Unterleib. Die zweite Kugel folgte wenig später und mit etwas mehr Druck. Dann war es geschafft.

Katrin steckte ihr Handy weg und warf Tina das Bikini-Höschen vor die Füße. Nachdem diese ihr Outfit wieder komplettiert hatte, kehrten beide zum Strand zurück und gingen dann getrennte Wege.

»Viel Spaß«, flüsterte Katrin ihr abschließend zu. »Und vergiss nicht: Ich habe dich immer im Blick.«

»Da bist du ja wieder«, meinte Daniel freudig. »Lust auf etwas Beachvolleyball?«


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