Belohnung im Schlafzimmer

»Da hast du dir ja wieder Mühe gegeben«, stellte Ines zufrieden fest, nachdem sie alle Räume ihrer geputzten Wohnung begutachtet hatte.

»Danke«, gab Colin kurz angebunden zurück.

Der junge Mann stand seiner ehemaligen Mitschülerin einmal mehr komplett entblößt gegenüber. Seitdem sie ihn auf der Homepage des Nacktputzservice gefunden hatte, war keine Woche vergangen, in der sie ihn nicht gebucht hatte. Gleiches galt für die anderen, früheren Mitschülerinnen, die Ines eingeweiht hatte.

»Ich denke, dass eine kleine Belohnung fällig ist«, stellte sie fest.

Colin sah seine ehemalige Klassenkameradin fragend an. Sollte sie ihm diese Woche tatsächlich Trinkgeld geben? Er konnte jeden Euro gut gebrauchen.

»Komm mit!«, forderte Ines und führte ihn ins Schlafzimmer.

Colin fing an zu glauben, dass er träumen würde. Hatte Ines das vor, wovon er glaubte, dass sie vorhatte? War sie durch das Zusehen beim Nacktputzen geil geworden? Das beste Stück des jungen Mannes bewegte sich umgehend nach oben.

»Ich sehe, du bist für deine Belohnung bereit«, stellte Ines mit Blick auf die Erektion fest.

Colin nickte stillschweigend.

»Dann mal los«, meinte Ines und reichte ihrem ehemaligen Mitschüler ein Kondom.

So nervös, wie er war, gelang es Colin erst beim dritten Versuch die Verpackung aufzureißen. Anschließend rollte er das Präservativ über seinen harten Penis. Allein dabei musste er aufpassen, nicht zu kommen. Wie lange war es her, dass er einer Frau so nahe gewesen war?

»Worauf wartest du?«, riss Ines ihn aus seinen Gedanken. »Hol dir einen runter!«

Colin sah sie entsetzt an.

»Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt, ich würde mit dir Versager schlafen, oder?« Ein helles und lautes Lachen erfüllte den Raum. »Nein, mein Lieber. Das ganz sicher nicht. Ich will, dass du es dir selbst machst. Hier und jetzt vor meinen Augen.«

Der junge Mann wusste, dass er am kürzeren Hebel saß. Sobald er Ines oder einer anderen, ehemaligen Mitschülerin etwas abschlug, würde sie ihn mit negativen Bewertungen übersäen. Dann wäre der Job, der ihn über Wasser hielt, ganz schnell weg. Mit hochrotem Kopf fing er an zu masturbieren.

»Und lass dir nicht zu viel Zeit«, mahnte Ines. »Ich weiß ja, dass du gleich noch zu Cleo musst. Es wird dir sicher noch ein gutes Stück peinlicher sein, wenn erst einmal die Erregung weg ist, nicht wahr?«

Colin , Ines   CFNM

4 Kommentare

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07.03.21

Thomas

Die Vorstellung für meine ehemaligen Mitschülerinnen nackt putzen zu müssen ist ungeheuer aufregend. Ich fände es besonders peinlich für die Mauerblümchen putzen zu müssen. Pobacken spreizen müssen und Spanking inklusive...

LynoXes:

Falls du tatsächlich einmal in diese Situation gerätst, hoffe ich, dass du zu deinen Mitschülerinnen stets lieb und nett warst. Nicht, dass noch eine der Damen einen Groll gegen dich hegt... ;)

10.02.21

tinyD

na klar, vonaußen auch die Fensterbank und wenn er dabei ist kann er auch den gehweg fegen, mal sehen wieviel er danach noch zum runterholen hat ;D
und dann haben die nachbarnhaben auch noch was zu lachen

LynoXes:

Bleibt nur für ihn zu hoffen, dass die Nachbarn nicht die Polizei rufen.

09.02.21

tinyD

wie kurz ist denn sei hebel ? ;D

LynoXes:

Das bleibt natürlich der Fantasie der Leser:innen überlassen und ist natürlich abhängig von der Temperatur. (Fensterputzen innen und außen muss schon sein, oder?) :D

09.02.21

tinyD

Hey ich finde diese Reihe mit dem Nacktputzer und seinen Mitschülern, sehr gelungen, bitte mach mehr davon. Auch wenn das die Zeit im Käfig nicht gerade leichter macht ;D
ich würde schon fast gerne in seiner Haut stecken mit der ganzen Erniedrigung ^^´
MfG TinyD

LynoXes:

Ja, das ist eine der Fantasien bzw. eine Reihe von Fantasien, die Stoff für einen Mehrteiler bieten. Jedoch muss sich dieser aktuell hinten anstellen, sodass ich keine Versprechungen machen werde. Aber es freut mich natürlich, wenn dir der Text gut gefällt.

Viele Grüße
LynoXes