Adventskalender 2018

Am Strand 2

Es waren fast sechs Jahre seit dem ersten Urlaub von Emilia und Marvin auf der wunderschönen, tropischen Insel vergangen. Noch immer dachten beide gern an das erotische Abenteuer am Strand zurück. Besonders Emilia, die sich anfangs noch geschämt hatte, beim Liebesspiel beobachtet wurden zu sein, dachte mehrfach an den Tag, als sie nackt und gefesselt unter den Palmen stehen musste, während ein Fischer ihrem Freund dabei zugesehen hatte, wie er ihren Po mit einem Paddel bearbeitete und ihre Schnecke mit einem Vibrator verwöhnte. Nicht selten hatte die Erinnerung an dieses Erlebnis ihre Gedanken auf eine erotische Odyssee geschickt, wenn sie sich selbst Befriedigung verschafft hatte.

Als Marvin das Angebot im Internet für die Reise an den altbekannten Ort entdeckt hatte, war der Plan schnell gefasst gewesen. Sie wollten nochmals auf die Insel und an den Strand. Schon allein das Buchen der Reise hatte dafür gesorgt, dass die beiden es kaum schafften, alle Daten korrekt einzugeben und abzusenden, ehe sie über einander hergefallen waren. Die drei Monate bis zum Reiseantritt hatten sich wie Kaugummi gezogen, doch endlich hatten sie ins Flugzeug steigen können und die lange Strecke lag hinter ihnen.

Als Marvin seiner Freundin am dritten Abend nach einem langem Ausflug beim Essen eine kleine „Überraschung“ für den nächsten Tag versprach, fühlte es sich für Emilia wie ein Déjà-vu an und sie konnte es kaum erwarten, endlich zu erfahren, was ihr Freund im Schilde führte. „Was willst Du denn dieses Mal mit mir anstellen“, fragte sie ihn direkt, doch er grinste sie nur an. „Das wirst Du noch früh genug erfahren.“ Mit einem gespielten Schmollen hatte Emilia ihren Cocktail ausgetrunken und sich ausgemalt, was sie am Folgetag erwarten würde. Nachdem sie ein paar Stunden später ins Bett gegangen waren, war Marvin schnell eingeschlafen, doch Emilia lag vor Aufregung noch lange wach.

Sie hätte nur zu gerne gewusst, was Marvins Plan war. Gedankenverloren wanderte ihre rechte Hand den Körper entlang und schob das Schlaf-T-Shirt ein Stück nach oben, bevor sich die Finger den Weg in den Slip bahnten. In Vorbereitung auf den Urlaub hatte sie sich zum ersten Mal den Intimbereich komplett mit Heißwachs enthaaren lassen. Eine schmerzhafte Erfahrung, aber die glatte Haut ihres Venushügels und der Schamlippen fühlte sich unglaublich gut an. Nochmals warf sie einen verstohlenen Seitenblick zu Marvin, um zu kontrollieren, dass er auch wirklich schlief. Erst danach ließ sie ihre Finger zwischen die feuchten Schamlippen gleiten und die pochende Perle langsam massieren. Es dauerte auch nicht lange und Emilias Erregung entlud sich in einem Höhepunkt. Mit zusammengepressten Lippen unterdrückte sie ein Aufstöhnen mehr schlecht als recht. Ein wiederholter Blick zu Marvin zeigte ihr, dass er noch immer selig schlief. Beruhigt ordnete Emilia ihre spärliche Bekleidung. Von Marvin beim Masturbieren erwischt zu werden, wäre hochgradig peinlich gewesen, gleichzeitig erregte sie der Gedanke ungemein. Doch noch bevor sie sich diesen Gedanken hingeben konnte, waren ihre Augen zugefallen.

Am nächsten Morgen standen die beiden sehr früh auf. Trotz der kurzen Nacht fiel es Emilia nicht schwer, sich aus dem Bett zu schwingen und ins Bad zu gehen. Sie duschte und betrachtete sich anschließend im Spiegel. Ihre kleinen Brüste hatten mit Anfang 30 nur minimal der Schwerkraft nachgegeben und die kleinen rosafarbenen Nippel waren nach wie vor ein Blickfang. Lediglich ihre Haare waren mittlerweile schulterlang und brünett, etwas erwachsener als die pinke Kurzhaarfrisur wenige Jahre zuvor. Schnell hatte sie sich einen Bikini sowie ein T-Shirt und eine Hotpants angezogen. Dieses Mal würden sie etwas weiter wandern als das letzte Mal. Mehr Informationen hatte ihr Marvin nicht gegeben, bevor sie aus dem Koffer ihre Sachen zusammen gesucht hatte und ins Bad verschwunden war.

Etwas verwundert nahm sie wahr, dass er dieses Mal keine Tasche mitnahm, als sie ihre Flip Flops anzog und ihm aus dem Hotelzimmer folgte. Hatte er bereits etwas am Ziel vorbereitet? Emilia ging im Kopf die vergangenen Tage durch. Das eine oder andere Mal hatte sie allein am Pool relaxt und gelesen, wenn er sich für eine Mittagsruhe aufs Zimmer zurückgezogen hatte. Waren diese kleinen Pausen Zeit genug gewesen, um eine verruchte Überraschung vorzubereiten, sodass er nichts außer sich selbst benötigte? Von ihrem Hotel aus liefen sie los, den Strand entlang, doch dieses Mal schlug Marvin den entgegengesetzten Weg ein. Seine Freundin warf noch einmal einen Blick über die Schulter zu den zwei Palmen, die noch immer am ihrem Platz standen, bevor sie nach vorn schaute und versuchte einen Hinweis zu erhaschen, was auf sie zukommen würde.

Aufgrund der frühen Stunde war der Strand einmal mehr völlig verlassen. Wenn überhaupt, huschten an der ein oder anderen Hotelanlage nur ein paar Gestalten zu den Liegestühlen um mit einem Handtuch die beste Position zu sichern, ehe es noch ein oder zwei Stunden wieder ins Bett ging. Emilia merkte, dass Marvin angespannt wirkte. Sie überlegte, ob er sich nicht sicher bezüglich der scheinbar getroffenen Vorbereitungen war oder ob er daran dachte, eine weitere Grenze ihres Liebeslebens zu überschreiten. Oder wollte er sie doch nur zusätzlich in die Irre führen? Nach einer Weile erkannte Emilia einen Leuchtturm auf einer Erhebung der Insel und es war unschwer zu erkennen, dass sie sich darauf zubewegten. Das Kribbeln der Erwartung in Emilias Bauch zog seine Kreise bis hinunter zwischen die Schenkel.

Als sie an einer sichtgeschützten Stelle mit einer Ansammlung von Bäumen und Sträuchern vorbeikamen, fasste Emilia einen Entschluss. Sie wollte an diesem Tag die aktive Rolle übernehmen und sich nicht einfach überraschen lassen. Ihr Freund sah sie verwundert an, als sie ihn in Richtung der Pflanzen lotste. „Wo willst Du hin, Süße?“, fragte er. „Hier ist noch nicht das Ziel.“ Doch Emilia grinste ihn nur an, zog ihr T-Shirt über den Kopf und das Bikini-Oberteil aus, sodass sich ihre nackten Brüste zeigten. „Bist Du sicher, dass hier nicht das Ziel ist?“, fragte sie und ließ sich unter einem Baum nieder.

Marvin warf noch einmal einen Blick in Richtung Leuchtturm, setzte sich dann aber schnell zu seiner barbusigen Freundin in den Sand. „Ich will dir ja deine Überraschung nicht verderben“, sagte sie. „Doch eine kleine Pause kann sicher nicht schaden.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, hockte sie sich über ihren Freund und küsste ihn stürmisch. Marvins Hände umfassten ihren Körper und streichelten den Rücken auf und ab, während Emilia ihn langsam in die liegende Position drückte. Anschließend setzte sie sich auf und präsentierte erneut ihren Busen in voller Pracht.

Marvin wollte gerade nach den beiden wohlgeformten Halbkugeln greifen, als Emilia seine Hände über seinen Kopf hinweg dirigierte und ihn sanft zu Boden drückte. Die Arme kamen links und rechts neben einem schmalen Baumstamm zu liegen, wo sie umgehend mithilfe des Bikini-Oberteils aneinander gefesselt wurden. „Hey, was wird das“, fragte Marvin und blickte seine Freundin mit einem Mix aus Verwunderung und Erregung an. „Eine kleine Überraschung“, säuselte sie ihm ins Ohr und begann sein T-Shirt nach oben zu schieben, sodass es bald seinen Kopf und die nach oben gestreckten Arme bedeckte, den muskulösen Oberkörper dafür jedoch freigab.

Emilia nutzte die Gelegenheit, die so freigelegten Körperpartien mit Küssen zu bedecken. Sanft knabberte sie an den empfindlichen Brustwarzen und freute sich über das Zucken von Marvin unter ihr. Mit ihrem Mund glitt sie immer tiefer, über den Bauch hinweg zu der Badehose, wo sich schon eine deutliche Beule abzeichnete. Kurzentschlossen löste Emilia das Zugband um die Taille und griff nach dem Bund der Hose. „Was ist, wenn jemand vorbeikommt?“, gab Marvin zu bedenken und Emilia musste grinsen. „Du wirst doch nicht etwa Hemmungen haben, dich nackt von mir am Strand fesseln zu lassen? Vertraust Du mir denn nicht, dass ich dich befreie, wenn ich sehe, dass jemand kommt.“ Marvin gab sich geschlagen und hob das Becken an, sodass Emilia ihm die Badehose ausziehen konnte.

Beim Anblick der ansehnlichen Erektion leckte Emilia sich instinktiv über die Lippen. Ihr Freund hatte nur etwas gestutztes Schamhaar oberhalb seines Gemächts stehen lassen und den Rest sauber rasiert. Haarlos lag der Hodensack zwischen den Schenkeln, während sich das beste Stück der Sonne entgegen streckte. Entschlossen griff Emilia nach der pochenden Lanze und bewegte ihre Hand anschließend langsam auf und ab. Gleichzeitig lehnte sie sich mit dem Oberkörper nach vorne und küsste Marvins muskulöse Brust. Ihr Freund wand sich leicht unter ihr, als sie anfing, erneut an den empfindlichen Brustwarzen zu knabbern.

Mit der freien Hand entledigte sich Emilia kurzentschlossen ihrer Hotpants und ihrem Bikini-Höschens. Als ihre Finger anschließend wieder den Weg zwischen die eigenen Schenkel gefunden hatte, streichelte sich die junge Frau für einen Moment selbst. Es sich selbst so offen vor dem eigenen Freund zu machen, ohne dass er etwas davon mitbekam, gab Emilia einen gewissen erotischen Kick. Der Kitzler hatte sich schon längst prominent aufgestellt und jedes Mal, wenn die Finger über ihn strichen, zuckten kleine Blitze von Emilias Augen. Mit lustvollem Blick betrachtete sie den harten Zauberstab in ihrer rechten Hand und war sich sicher, dass das an Vorspiel genügen würde.

Ohne weitere Umschweife, positionierte sie jeweils links und rechts von Marvins Hüfte ein Knie, griff erneut nach seinem besten Stück und dirigierte die Spitze an den Eingang zu ihrer heiligen Pforte. Mit geschlossenen Augen genoss Emilia das tiefe Eindringen in ihren Schoß, als sie ihr Becken nach unten gleiten ließ. Sie liebte diesen Moment, wenn Marvin zum ersten Mal beim Sex in sie eindrang und sich ihr Liebestunnel eng um den pochenden Liebespfahl schmiegte, bis sie endlich mit ihrem Becken das seine berührte und seine gestutzten Schamhaare ihren gewachsten Venushügel streichelten. Auch Marvin musste aufstöhnen, als sich seine Freundin in Reiterstellung über ihm positionierte und kurz darauf begann, sich zu bewegen. Immer wieder auf und ab - so kamen beide schnell in Fahrt.

Als Emilia merkte, dass sich ihr Orgasmus langsam näherte, hielt sie kurz inne und ließ ihre Gedanken auf eine erotische Reise ohne Tabus und Grenzen aufbrechen. Mit einem sündigen Lächeln auf den Lippen, hob sie ihr Becken an, sodass Marvins bestes Stück langsam aus ihr heraus glitt. Als die Eichel gerade drohte, das feuchtwarme Paradise zwischen ihren Schenkeln zu verlassen, griff Emilia nach dem prallen Ständer und schob ihn wenige Zentimeter nach hinten, ehe sie ihr Becken wieder absenkte. Schon spürte sie, wie die Spitze des Freudenspenders gegen ihren Schließmuskel drückte. Emilia atmete ganz ruhig und flach, während der mit Scheidensekret überzogene Zauberstab ihres Freunds sich den Weg in ihren Hintereingang bahnte. Als etwa die Hälfte geschafft war, gab Emilia ihrem Po kurz einen Moment Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen, ehe sie wieder begann sich vorsichtig auf und ab zu bewegen, bis sie das vertraute Kitzeln von Marvins Schambehaarung an ihren Liebeslippen spürte.

Anschließend beugte sich Emilia vor und schob Marvin das T-Shirt, das ihm bisher die Sicht genommen hatte, vollends über den Kopf. Er blinzelte sie für wenige Momente an, während sich seine Augen an das Sonnenlicht gewöhnten. Unterdessen lehnte sich Emilia wieder zurück. So weit, dass sie sich nach hinten mit der linken Hand abstützen musste. So gewährte sie Marvin freien Blick auf das Geschehen. Die pure Lust stand ihm ins Gesicht geschrieben, als er seinen Blick über Emilias nackten Körper gleiten ließ. Von den kleinen Brüsten, die im Takt leicht wippten, über den flachen Bauch und den haarlosen Venushügel hinweg zu den feuchten Schamlippen und dem Poloch darunter, das sich um seinen Penis schmiegte. Er keuchte auf und sein bestes Stück zuckte in in Emilias Po.

Durch die neue Position, drückte der pralle Ständer gegen die dünne Wand zwischen den beiden Körperöffnungen und stimulierte so indirekt den G-Punkt. Zur Unterstützung begann Emilia zusätzlich mit ihrer rechten Hand ihre Schnecke in kreisenden Bewegungen zu liebkosen und bot Marvin so eine unglaublich erregende Show. Wenige Sekunden später war es auch schon um Emilia geschehen. Die körperlichen Reizungen, der Blick ihres Freundes und der Umstand, dass all dies unter freiem Himmel unweit von zahlreichen Strandhotels passierte, bescherten ihr einen intensiven Orgasmus, der jede Zelle ihres Körpers tanzen ließ. Als die Wellen des Höhepunktes langsam abgeklungen waren, erhob sich Emilia und ließ sich geschafft neben Marvin in den Sand fallen.

„Was ist mit mir“, wollte er ungeduldig wissen. „Was soll mit dir sein“, fragte Emilia unschuldig nach, nicht ohne einen Blick über seinen prallen Zauberstab gleiten zu lassen. „Es ist nur fair, wenn …“, wollte er gerade ansetzen, doch Emilia hielt ihm ihren Zeigefinger vor den Mund. „Psst“, gab sie ihm zu verstehen. „Was fair ist und was nicht, entscheide ich. Falls Du es noch nicht mitbekommen hast, heute habe ich das Sagen. Verstanden?“ Für einen Moment blickte Marvin seine Freundin verwundert an. Diese dominante Seite war ihm neu, doch sein zuckender Freudenspender verriet, dass es ihm gefiel. Still nickte er und wurde von Emilia dafür gelobt. „So ist’s brav.“

Sie warf einen Blick auf die verstreuten Klamotten und griff sich einen Flip Flop. „Aber ich finde, dass es etwas lange gedauert hat, bist Du angefangen hast, brav zu sein“, bemängelte sie und hockte sich seitlich neben Marvin. „Da muss ich wohl etwas nachhelfen, damit es beim nächsten Mal schneller geht.“ Mit diesen Worten griff sie mit dem freien Arm unter beiden Beinen durch in die Kniekehlen und drückte diese nach hoben. Marvin verstand sofort und zog seine Beine zur Brust heran, sodass sein Po Emilia schutzlos ausgeliefert war. „Jetzt schön stillhalten. Wir wollen doch nicht, dass ich die falsche Stelle treffe, nur weil Du dich nicht zusammenreißen kannst“, sagte sie und blickte hinunter auf Marvins Kronjuwelen, die zwischen den angezogenen Beinen hervorlugten.

Schon klatschte der Flip Flop das erste Mal auf die linke Pobacke. „Aua“, gab Marvin erschrocken von sich. „Wie heißt das?“, wollte Emilia wissen und sah ihren Freund eindringlich an. „Eins, danke“, gab Marvin nach kurzem Überlegen zurück und Emilia war zufrieden. Sie ließ sich einen Moment Zeit, ehe sie den zweiten Schlag auf der rechten Pobacke platzierte. „Zwei, danke“, kam es von Marvin. Immer wieder ließ Emilia den Flip Flop auf das nackte, schutzlose Gesäß vor ihr klatschen. Nie wirklich fest, aber doch mit genügend Kraft, sodass sich nach zwanzig Schlägen eine leichte Rotfärbung auf den Backen abzeichnete. Zufrieden mit ihrem Werk, erlaubte Emilia ihrem Liebsten, die Beine wieder bequem abzulegen und sie war erstaunt, als sie sah, dass sein bestes Stück im Verlauf der Strafe nicht an Festigkeit verloren hatte, ganz im Gegenteil.

Natürlich hatte sie, wie von Marvin gehofft, ein Einsehen und kniete sich zwischen seine Beine, die er nur zu gerne auseinander bewegte. „Vielleicht hast Du dir ja doch eine kleine Belohnung verdient“, meinte sie mit einem diebischen Grinsen und griff nach dem aufgerichteten Liebespfahl. „Aber denk’ ja nicht, ich blas’ dir jetzt einen. Wer weiß, wo Du das Ding überall reinsteckst.“ Doch von Marvin kam nur noch ein minimales Nicken. Schon längst hatte er seine Augen geschlossen und konzentrierte sich auf die wundervollen Gefühle, die von seiner Körpermitte ausgingen, wo Emilia ihre rechte Hand langsam auf und ab bewegte, sodass sich die Vorhaut rhythmisch über die pralle Eichel schob und sie kurz darauf wieder freigab.

So bekam er auch nicht mit, wie Emilia mit der linken Hand zwischen ihre Beine griff und den Zeigefinger langsam in die noch immer feuchte Spalte gleiten ließ. Mehrfach bewegte sie den Finger rein und raus, bis er mit ihrem Lustsekret überzogen war. In einer langsamen, aber flüssigen Bewegung führte sie den benetzten Finger zwischen Marvins Beine. Unter den auf und ab wippenden Hoden und dem Damm fand sie ihr anvisiertes Ziel. Der junge Mann zuckte kurz zusammen und riss die Augen auf, als er spürte, wie sich der benetzte Finger den Weg in seinen Hintereingang bahnte. Von Emilia wurde er mit einem sündigen Lächeln bedacht und während sie ihn ansah, massierte ihre rechte Hand weiter den pochenden Zauberstab und der Zeigefinder der linken Hand glitt bis zum Anschlag in das zuckende Poloch.

Marvin hatte sich gerade an den Eindringling gewöhnt, als Emilia den Finger leicht in Richtung Bauchdecke neigte und fand, was sie gesucht hatte. Mit langsamen kreisenden Bewegungen ließ sie ihre Fingerspitze über die Prostata gleiten. Dieses Mal ließ Marvin die Augen geschlossen und öffnete dafür den Mund, dem sofort ein lautes Stöhnen entglitt. Wenige Minuten hielt Emilia ihren Freund auf einem konstant hohen Erregungsniveau indem sie alle Bewegungen sehr sachte und mit Bedacht ausführte. Als sie das Gefühl hatte, dass die Zeit gekommen war, intensivierte sie ihre Liebkosungen von einem Moment auf den anderen und es war um Marvin geschehen. Laut stöhnend kam er zum Orgasmus.

Eine letzte Gemeinheit konnte sich Emilia nicht verkneifen und so richtete sie den pulsierenden Freudenspender in ihrer Hand in Richtung Marvins Oberkörper, sodass das Sperma, das in mehreren großzügigen Salven herausschoss sich überall auf dem jungen Mann verteilte. „Das war so fies“, beschwerte sich Marvin halbherzig, noch immer überwältigt von dem Höhepunkt. Doch sein Blick war nicht böse, sondern wirkte eher etwas komisch auf Emilia. Das konnte auch an dem zusammengekniffenen Auge liegen, auf dessen Lid sich ein paar Kleckse Samenflüssigkeit befanden. „Ganz ruhig mein Süßer“, gab Emilia zurück. „Ich kümmere mich um deine Wehweh­chen.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, hatte sie sich über ihn gebeugt und bekommen, den Liebessaft von seinem Körper zu küssen und zu lecken.

Nachdem sie die gröbsten Spuren beseitigt hatte, befreite Emilia Marvin von seinen Fesseln und half ihm auf. „Du wolltest wohl nicht nochmal von mir überrascht werden“, stellte er mit einem Grinsen fest, doch Emilia versicherte ihm, dass dies nicht der Fall war. „Ich wollte dir nur zeigen, dass ich sowas auch drauf habe. Für deine Überraschungen bin ich natürlich immer zu haben.“ „Na wenn das so ist“, antwortete Marvin und suchte nach seiner Badehose. Emilia versuchte noch herauszufinden, was jetzt kommen würde, als er auch schon vor ihr kniete. Splitternackt, wie er nun einmal war, und mit einem Ring in der Hand. „Es sind nun mehr als zehn Jahre und ich möchte keinen Tag davon missen. Nicht mal eine Sekunde und ich hoffe, dass Du mir jede weitere Sekunde deines Lebens genauso schenken willst, wie ich dir jede Sekunde von meinem Leben schenken will. Emilia, willst Du mich heiraten?“

Das Ja wäre fast in den Tränen der Rührung untergegangen und es dauerte eine Weile, bis Marvins zitternde Hand den Diamantring über den zitternden Finger von Emilia gestreift hatte. „Das war also deine Überraschung“, zählte sie eins und eins zusammen. „Eigentlich wollte ich dich oben auf dem Leuchtturm fragen“, gab Marvin zurück und zeigte in die Richtung. „Der Ausblick ist traumhaft.“ „Findest Du den Ausblick hier unten etwa nicht so toll?“, gab Emilia zu bedenken und drehte sich einmal um die eigene Achse. „Viel besser.“ „Nochmal gerettet“, meinte sie lachend. „Aber der Leuchtturm kann gerne die offizielle Version werde - für Freunde und Verwandte.“ Dem konnte Marvin nur zustimmen. Gemeinsam stürzte sich das frischverlobte Paar für eine Erfrischung ins Meer, ehe sie sich nackt und mit den Klamotten in der Hand auf den Rückweg machten und in der Sonne trockneten. Kurz bevor die Hotelanlagen anfingen zogen sie sich wieder an.

Die letzten Tage im Urlaub waren viel zu schnell vorbei gewesen. Vermutlich auch, weil Emilia und Marvin kaum noch den Weg aus dem Bett gefunden hatten. Als die junge Frau im Flugzeug saß und ihren Ring betrachtete, während der ausgelaugte Mann neben ihr schlief, dachte sie darüber nach, dass sie als seine Freundin gekommen war, als seine Verlobte ging und als seine Frau ganz sicher wiederkommen würde.

Ende

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6 Kommentare

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30.01.18

Sklavin Sandy (m)

mich würde interessieren, ob die Geschichte weitergeht. Persönlich hat mir die Geschichte besser gefallen, als die Emilia den dom. Part hatte.

LynoXes:

Kann schon sein, dass die beiden noch einen dritten Teil bekommen. Verliebt, verlobt, verheiratet. ;)

15.10.16

Manuel

Wunderbare Geschichte von Ihnen. Hoffentlich haben Sie noch viele schöne Jahre zusammen und vielleicht liest man mal wieder von Ihnen. Würde mich sehr interessieren, wer in der Ehe das sagen hat!

LynoXes:

Die schöne Zukunft kann man beiden nur wünschen. Vielleicht wäre es ideal, wenn sie sich nicht zu sehr festlegen, wer das Sagen hat. ;)

11.11.15

Akramas

Eine sehr schöne Wendung in der Geschichte. Emilia und Marvin werden sicher noch sehr. sehr viel Spaß aneinander haben und tolle Dinge unternehmen. Nachdem beide sehr kreativ und spontan sind, kann da einiges geschehen.
Hoffentlich ließt man nochmals von den Beiden.

LynoXes:

Vielen Dank für deinen Kommentar. Und ja, ich denke auch, dass die beiden Protagonisten sehr viele schöne Jahre vor sich haben. :)

26.09.15

Bengel2

Genau das macht eine sehr gute Beziehung aus.
Jeder darf mal der Gewinner sein. Also darf jeder sich auch mal als Verlierer präsentieren.
Diese Story war kurzweilig und überzeugend geschrieben. Top !

LynoXes:

Ich hoffe, Marvin fühlt sich nicht als Verlierer. ;) Die Win-Win-Situation sollte in einer Beziehung stets angestrebt werden. Danke für das positive Feedback. :)

17.07.15

York

Extrem geil geschrieben!! Bitte immer mehr Geschichten schreiben!

LynoXes:

Vielen Dank! Ich hoffe auch, dass noch ein paar Texte folgen. ;)

12.07.15

engländer

Wieder mal sehr gut geschrieben, auch wenn mir Marvins dominanter Part im ersten Teil besser gefallen hat.

LynoXes:

Vielen Dank fürs Feedback. Es wird sich ja zeigen, wer in der Ehe die Hosen an hat. ;)