Adventskalender 2025
1.Dezember
Wie schnell die Zeit verfliegt. Das Jahr hatte doch gerade erst angefangen und kurz darauf war Sommer. Jetzt trennen uns nur noch dreieinhalb Wochen vom Weihnachtsfest und eine Woche später ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Bereits jetzt sollte die Gelegenheit genutzt werden, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Was hat die Sklavin / der Sklave erlebt, dass sie/er im neuen Jahr erneut erleben möchte? Wonach sehnt sie/er sich, wenn an Silvester die Korken knallen?
Die Sklavin / Der Sklave zieht sich nackt aus und nimmt eine langstielige Kerze zur Hand. Diese wird entzündet, ehe die Sklavin / der Sklave damit zur Eingangstür der Wohnung / des Hauses geht. Hier geht sie/er auf alle Viere und führt sich das Ende der Kerze anal ein. Anschließend krabbelt die Sklavin / der Sklave langsam auf Händen und Knien zu dem Ort in der Wohnung / dem Haus, wo sie/er das letzte Mal einen Orgasmus hatte. Dort angekommen, darf die Kerze entfernt und ausgeblasen werden.
Nun benötigt die Sklavin / der Sklave ein Lineal, um die Abstände zwischen den Wachstropfen, die sie/er auf dem Boden verteilt hat, nachzumessen. Diese dürfen nicht mehr als 25 Zentimeter auseinanderliegen. Tun sie es doch an mindestens einer Stelle, wiederholt die Sklavin / der Sklave die Aufgabe und nimmt sich dabei mehr Zeit, um in Ruhe über die erotischen Erlebnisse des vergangenen Jahres nachzudenken. Das Schwelgen in Erinnerungen muss heute reichen, denn einen Höhepunkt gibt es für die Sklavin / den Sklaven nicht.
2.Dezember
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.
Und dieses Christkind erwartet, dass die Sklavin / der Sklave zeigt, was sie/er von klein auf an Weihnachtsgedichten und ‑liedern gelernt hat. Dafür benötigt die Sklavin / der Sklave natürlich keinerlei Vorbereitungszeit, sodass sie/er sich umgehend nackt auszieht und zwei Wäscheklammern an der Zungenspitze anbringt. So stellt sie/er sich vor die Herrin / den Herrn oder alternativ vor einen Spiegel.
Die Sklavin / Der Sklave sagt nacheinander zwei Weihnachtsgedichte auf. Ist dies geschafft, wandern die Klammern an die Brustwarzen und es folgen zwei Weihnachtslieder. Wurden insgesamt vier verschiedene Stücke vorgetragen, hat die Sklavin / der Sklave die Aufgabe erfüllt.
Sollte es nun doch vorkommen, dass die Sklavin / der Sklave keine zwei Weihnachtsgedichte und zwei Weihnachtslieder auswendig kann, muss sie/er zusätzlich eine Klammer an den Schamlippen / dem Hodensack befestigen, während sie/er ein Gedicht oder Lied nachschlägt und auswendig lernt. Es darf jedes Mal nur ein Gedicht oder Lied nachgesehen und gelernt werden. Muss die Sklavin / der Sklave erneut nachsehen, gibt es eine zusätzliche Klammer für den Intimbereich. Diese Klammern dürfen ebenfalls erst entfernt werden, wenn insgesamt vier Stücke fehlerfrei vorgetragen wurden.
Das kurze Gedicht vom Anfang gilt natürlich nicht. ;)
3.Dezember
Das dritte Türchen öffnet sich und damit sind es noch genau drei Wochen bis Heiligabend. Drei Wochen voller leckerer Versuchungen, welche die Adventszeit nun mal so mit sich bringt. Und zum Weihnachtsfest geht es mit den Schlemmereien meist weiter. Grund genug für die Sklavin / den Sklaven, heute etwas für ihren/seinen Körper zu tun.
Nachdem sich die Sklavin / der Sklave entkleidet hat, darf sie/er sich zum Aufwärmen bis kurz vor den Orgasmus befriedigen. Anschließend folgen 25 Kniebeugen. Nach einem weiteren Fast-Höhepunkt stehen 25 Liegestütze auf dem Programm und sobald sich die Sklavin / der Sklave ein drittes Mal selbst bis kurz vor den Orgasmus befriedigt hat, komplettieren 25 Hampelmann-Wiederholungen das Training. Und weil nicht nur bei den Übungen aller guten Dinge drei sind, absolviert die Sklavin / der Sklave dieses Trainingsprogramm morgens, mittags und abends. Nicht geschaffte Wiederholungen werden mit je drei Schlägen bestraft – einer je Pobacke und einer auf die Schamlippen/Hoden.
Hat die Sklavin / der Sklave das Trainingsprogramm ein drittes Mal absolviert, darf sie/er entscheiden, ob sie/er sich mit einem Orgasmus belohnen möchte. Den gibt es natürlich nicht ohne zusätzliche Anstrengung. Die nackte Sklavin / Der nackte Sklave masturbiert bis kurz vor den Höhepunkt und führt die Übung Wandsitzen aus. Nun wartet sie/er zehn Sekunden, ehe weiter masturbiert werden darf. Solange die Position gehalten wird, ist ein Orgasmus erlaubt. Verlässt die Sklavin / der Sklave die korrekte Position zu früh, ist die Chance dahin.
4.Dezember
Das Ende des Jahres sollte auch immer dafür genutzt werden, das Erlebte Revue passieren zu lassen. Was lief gut? Was lief schlecht? Wann war die Sklavin / der Sklave brav? Wann war sie/er frech oder gar unanständig? Sicher weiß die Sklavin / der Sklave noch ganz genau, wann sie/er in den vergangenen zwölf Monaten über die Stränge geschlagen ist.
Nachdem die Sklavin / der Sklave ein Blatt Papier, einen Stift, ein Lineal sowie einen Würfel bereitgelegt hat, zieht sie/er sich nackt aus. Anschließend denkt sie/er an eine Situation, in welcher sie/er es mit den Regeln nicht ganz so genau genommen hat. Nun schreibt die Sklavin / der Sklave 25-mal, was sie/er in Zukunft besser machen will.
Beispiel: »Ich werde unter jede erotische Geschichte, die ich lese, einen Kommentar schreiben.«
Anschließend würfelt die Sklavin / der Sklave viermal und das Lineal kommt nach jedem Wurf zum Einsatz. Die erste Augenzahl entscheidet, wie viele Schläge der Kitzler / die Eichel abbekommt. Der zweite Wurf bestimmt die Anzahl der Schläge für die Schamlippen/Hoden. Die Würfe drei und vier geben die Zahl der Schläge für die linke und rechte Pobacke vor. Vor jedem Schlag wiederholt die Sklavin / der Sklave den zuvor 25-mal notierten Satz laut und deutlich. So prägt es sich am besten ein.
Und weil heute das vierte Türchen geöffnet wurde, denkt die Sklavin / der Sklave noch an drei weitere Situationen, in denen sie/er sich zukünftig anständiger verhalten will, schreibt diese 25-mal nieder und würfelt die Schläge aus.
5.Dezember
Das fünfte Türchen öffnet sich und alle wissen, dass das nur eins heißen kann: Morgen kommt der Nikolaus und erwartet saubere Schuhe oder Stiefel. Die Sklavin / Der Sklave weiß natürlich, dass es sich kaum lohnt, nur ein Paar Schuhe zu putzen, und entscheidet sich daher für fünf Paar Schuhe. Sofern die Sklavin / der Sklave das Glück hat, einer Herrin / einem Herrn zu dienen, entscheidet diese/dieser, wessen Schuhe die Sklavin / der Sklave putzt. Ein Mix, etwa drei Paare von der Herrin / dem Herrn und zwei Paare von der Sklavin / dem Sklaven, ist natürlich möglich.
Um stets zu wissen, wie viel Arbeit noch auf die Sklavin / den Sklaven wartet, zieht sich diese/dieser nackt aus und befestigt fünf Wäscheklammern im Intimbereich: vier an den Schamlippen / dem Hodensack und eine am Kitzler / an der Eichel. Dann werden endlich Schuhe geputzt: Mit einer Bürste, welche die Sklavin / der Sklave im Mund hält, während sie/er die Hände auf dem Rücken verschränkt, wird der grobe Dreck entfernt. Für alle weiteren Handgriffe dürfen die Hände zur Hilfe genommen werden.
Ist ein Paar Schuhe komplett gereinigt, darf eine Klammer von den Schamlippen / dem Hodensack entfernt werden und das nächste Paar Schuhe ist an der Reihe. Als letzte Klammer ist die am Kitzler / an der Eichel zu lösen, danach ist die Aufgabe erfüllt. Nun muss die Sklavin / der Sklave nur noch eins der geputzten Paare vor die Tür stellen, ehe sie/er sich wieder anziehen darf.
6.Dezember
Traditionell bekommt der Nikolaus die Wünsche für den Weihnachtsmann bzw. das Christkind mit auf den Weg. Doch statt sich über materielle Dinge Gedanken zu machen, überlegt die Sklavin / der Sklave bereits heute Ziele für das neue Jahr. Das ist schließlich in weniger als vier Wochen und die Zeit vergeht schneller, als man denkt.
Papier ist geduldig, wenn man es mit frommen Wünschen und guten Vorsätzen füllt. Die Sklavin / Der Sklave soll ihre/seine Ziele für das neue Jahr stattdessen hautnah spüren. Dazu zieht sich die Sklavin / der Sklave komplett aus und nimmt einen Permanentmarker zur Hand. Sie/Er stellt sich vor einen Spiegel und schreibt ihre/seine Wünsche oder Ziele für das nächste Jahr direkt auf die entsprechenden Körperstellen.
- Möchte sie/er aufmerksamer zuhören? Dann kommt das Wort zuhören auf den Hals oder hinter das Ohr.
- Geht es um sexuelle Dienste? Dann wird der Wunsch rund um das Geschlecht, quer über die Brüste oder auf den Hintern geschrieben.
- Soll die Figur verbessert werden? Dann werden beispielsweise der Bauch oder die Oberschenkel beschriftet.
Es müssen mindestens sechs verschiedene Körperstellen mit Wünschen verziert werden. Anschließend macht die Sklavin / der Sklave ein Foto von ihrem/seinem Wunschzettel-Körper und speichert es als Hintergrundbild auf dem Smartphone, bis die Schrift auf dem Körper verblasst ist.
7.Dezember
Advent, Advent, nun schon das zweite Lichtlein brennt. Die erste Woche des Adventskalenders ist fast geschafft, zumindest, wenn die Sklavin / der Sklave die heutige Aufgabe erledigt hat. Dafür kann sie/er sich an diesem Sonntag hoffentlich genügend Ruhe und Zeit nehmen.
Die Sklavin / Der Sklave legt sieben Eiswürfel in einer Schale in den Kühlschrank und entzündet zwei Kerzen, wie es sich für den zweiten Advent gehört. Wenn für die richtige Stimmung gesorgt ist, zieht sich die Sklavin / der Sklave bis auf ein Höschen / eine eng anliegende Unterhose aus und beginnt, durch den Stoff zu masturbieren. Dies tut sie/er langsam und bedacht, bis kurz vor den Höhepunkt. Jetzt macht sie/er sieben Minuten lang weiter, jedoch ohne zum Höhepunkt zu kommen.
Anschließend holt die Sklavin / der Sklave die sieben leicht angetauten Eiswürfel und platziert diese im Höschen / in der Unterhose, genau vor ihrem/seinem Geschlecht. Danach darf sich die Sklavin / der Sklave sieben weitere Minuten selbstbefriedigen, jedoch ohne ihr/sein Geschlecht zu berühren. Stattdessen sollen andere erogene Zonen wie die Brustwarzen oder die Innenseiten der Oberschenkel gereizt werden.
Ist die Zeit um, zieht die Sklavin / der Sklave das letzte verbliebene Kleidungsstück aus und wärmt ihr/sein Geschlecht mit dem geschmolzenen Wachs der Kerzen wieder auf. Bedeckt das Wachs den Intimbereich der Sklavin / des Sklaven vollständig, ist die Aufgabe erfüllt. Einen Orgasmus gibt es heute jedoch nicht.
8.Dezember
Die zweite Woche hat begonnen. Um den Fokus zu schärfen, widmet sich die Sklavin / der Sklave heute der Feinmotorik unter erschwerten Bedingungen. Dazu benötigt sie/er zwei Schüsseln. Eine wird mit ungekochtem Reis, Linsen oder kleinen Nudeln gefüllt, die andere bleibt leer. Die Schüsseln werden in einem Abstand von zwei Metern aufgestellt.
Die nackte Sklavin / der nackte Sklave muss nun den Inhalt der vollen Schüssel in die leere Schüssel transportieren. Das einzige erlaubte Hilfsmittel ist ein Esslöffel. Dieser darf jedoch nicht mit den Händen gehalten werden, sondern muss mit dem Mund geführt werden. Während des Transports (auf allen vieren!) darf kein Körnchen herunterfallen.
Fällt etwas daneben, muss die Sklavin / der Sklave zur Strafe für jedes verschüttete Korn eine Kniebeuge machen, bevor es weitergeht. Erst wenn alles umgefüllt ist, darf sich ausgeruht werden.
9.Dezember
Draußen ist es zu dieser Jahreszeit oft nass, kalt und viel zu früh dunkel. Kurzum ungemütlich. Optimale Voraussetzungen, um etwas Zeit drinnen zu verbringen und sich heiße Gedanken zu machen. Heute spielt die Sklavin / der Sklave ein Würfelspiel mit und gegen die eigene Erregung. Dafür braucht es neben dem offensichtlichen Würfel ein Blatt Papier sowie einen Stift.
Die Sklavin / Der Sklave zieht sich aus und beginnt, sich selbst zu stimulieren. Ziel ist es, dem Orgasmus möglichst nahe zu kommen, ohne ihn zu erreichen. Sobald dieser Punkt erreicht ist, stoppt die Sklavin / der Sklave sofort, nimmt den Würfel und wirft ihn. Die Augenzahl bestimmt die Abkühlphase in Minuten, in denen die Sklavin / der Sklave die Hände vom Körper lassen und stattdessen etwas im Haushalt tun muss, noch immer splitternackt versteht sich. Danach legt sie/er wieder Hand an sich, bis kurz vor den Höhepunkt, ehe erneut gewürfelt wird.
Dies wird so lange wiederholt, bis die Summe der geworfenen Augen exakt 24 ergibt. Zettel und Stift helfen, den Überblick zu behalten. Wird das Ziel von 24 überschritten, muss mit der letzten Augenzahl als Startwert von vorn begonnen werden, bis es passt. Ein Orgasmus ist verboten.
10.Dezember
Bergfest in der zweiten Adventswoche und weitere zwei Wochen bis Heiligabend. Um die Sklavin / den Sklaven daran zu erinnern, dass ihr/sein Körper nicht nur zum Vergnügen da ist, sondern auch Disziplin benötigt, wird heute die Balance trainiert.
Die Sklavin / Der Sklave zieht sich nackt aus und nimmt den Stiel eines Esslöffels in den Mund. Darauf wird vorsichtig ein rohes Ei oder, für weniger Wagemutige, ein Tischtennisball platziert. Nun muss die Sklavin / der Sklave zwanzig Kniebeugen absolvieren, ohne dass das Ei / der Tischtennisball herunterfällt. Die Hände sind dabei im Nacken verschränkt.
Fällt das Ei herunter, gibt es zur Strafe je zehn Schläge auf die Oberschenkelinnenseiten, der Boden muss, falls nötig, gereinigt werden und die Übung beginnt von vorn. Schafft die Sklavin / der Sklave die zwanzig Kniebeugen im ersten Anlauf, darf sie/er sich anschließend auf dem Rücken liegend entspannt selbst befriedigen. Dies allerdings nur mit der nicht-dominanten Hand.
11.Dezember
Vor genau einem Monat, am 11.11., startete die fünfte Jahreszeit. Ganz egal, wie es die Sklavin / der Sklave mit Karneval, Fasching oder Verkleiden und Rollenspielen im Allgemeinen hält, sie/er weiß ganz genau, dass jede und jeder von uns ganz unterschiedliche Rollen spielt – jeden Tag.
Die Sklavin / Der Sklave soll sich der eigenen Rolle als Sklavin/Sklave heute deshalb umso bewusster sein. Dazu zieht sie/er sich am Morgen nackt aus, bringt die Schambehaarung, sofern vorhanden, in eine ansprechende Form und verziert den Intimbereich mit bunten Farben. Was wird es sein? Eine rote Zipfelmütze für die Vulva oder eine Zuckerstange, deren rote und weiße Streifen sich über die komplette Länge des Penis ziehen? Nun hat die Sklavin / der Sklave bei jedem Toilettengang eine optische Erinnerung daran, wer sie/er ist.
Damit sie/er es in der Zwischenzeit nicht vergisst, fertigt die Sklavin / der Sklave ein Foto vom Ergebnis an und nutzt dieses für den Rest des Tages als Hintergrundbild ihres/seines Smartphones. Da fällt es sicher gleich viel leichter, das Gerät in der Tasche zu lassen und sich auf die eigene Umgebung zu konzentrieren. Ganz im Sinne der Vorweihnachtszeit.
12.Dezember
Es ist Freitag und Bergfest! Die Hälfte der Türchen ist geöffnet. Das Weihnachtsfest steht quasi vor der Tür. Doch bevor Geschenke ausgepackt werden, muss Platz geschaffen werden. Heute wird ausgemistet.
Die Sklavin / Der Sklave geht zum Kleiderschrank oder zu einer beliebigen Kram-Ecke in der Wohnung / im Haus. Für jeden Gegenstand oder jedes Kleidungsstück, das aussortiert, weggeworfen oder besser noch gespendet wird, darf sich die Sklavin / der Sklave einen Punkt gutschreiben. Das Ziel sind 12 Punkte in der leichten und 24 Punkte in der schweren Variante.
Wird das Ziel nicht erreicht, muss die Differenz abgearbeitet werden: Für jeden fehlenden Punkt führt die nackte Sklavin / der nackte Sklave einen angetauten Eiswürfel anal ein und wartet, bis dieser geschmolzen ist, bevor der nächste folgt. Wurden 12 bzw. 24 oder mehr Teile aussortiert, darf sich die Sklavin / der Sklave abends mit einer warmen Dusche und einer ausgiebigen Selbstbefriedigung inklusive Orgasmus belohnen.
13.Dezember
Samstag, der 13. Also eigentlich ein ganz normaler Tag, an dem die Sklavin / der Sklave weder besonders viel Glück noch Pech haben sollte. Um dies auf die Probe zu stellen, überlässt sie/er ihr/sein Schicksal dem Würfel. Vorher zieht sich die Sklavin / der Sklave jedoch splitternackt aus.
Nun wird endlich gewürfelt:
- Gerade Zahl: Glück gehabt. Die Sklavin / Der Sklave darf 30 Sekunden lang masturbieren, jedoch ohne Orgasmus.
- Ungerade Zahl: Pech gehabt. Es gibt 13 Schläge mit einem Kochlöffel oder Lineal auf die Pobacken.
Das Spiel endet, sobald die Sklavin / der Sklave in Summe 13 Minuten masturbiert hat. Ein Orgasmus ist nur erlaubt, wenn die letzte gewürfelte Zahl eine 6 war. In dem Sinne heißt es wohl gleichermaßen: Daumen drücken und Zähne zusammenbeißen.
14.Dezember
Advent, Advent, das dritte Lichtlein brennt. In zehn Tagen ist Heiligabend. Die Spannung steigt. Um die Nerven zu beruhigen (oder zu strapazieren), widmet sich die Sklavin / der Sklave heute der Sensibilität ihrer/seiner Haut.
Dazu werden eine Körperlotion oder ein Massageöl sowie eine Bürste (Haarbürste oder Badebürste) benötigt. Die nackte Sklavin / Der nackte Sklave bürstet den gesamten Körper (Arme, Beine, Rücken, Brust, Po) energisch ab, bis die Haut gut durchblutet ist und kribbelt. Der Intimbereich wird ausgespart.
Anschließend wird der Körper langsam und sinnlich eingecremt. Dabei darf der Intimbereich berührt, aber nicht massiert werden. Die Hände gleiten überall hin, nur um im letzten Moment vor dem Lustzentrum abzubiegen. Diese Prozedur des "Fast-Berührens" wird 14 Minuten lang durchgehalten. Sollte die Hand aus Versehen doch zugreifen, gibt es zur Strafe drei Schläge mit einem Lineal auf die Finger beider Hände und die Zeit startet von vorn. Ein Höhepunkt bleibt der Sklavin / dem Sklaven heute erspart.
15.Dezember
Die neue Woche startet und der Endspurt auf Weihnachten beginnt. Stress sollte vermieden werden, Disziplin jedoch nicht.
Die Sklavin / Der Sklave stellt sich einen Timer auf 15 Minuten. In dieser Zeit muss sie/er nackt in der Plank-Position (Unterarmstütz) oder im Wandsitzen verharren. Natürlich nicht am Stück, außer sie/er ist sehr trainiert.
Die Zeit läuft nur, solange die Position gehalten wird. Sobald die Sklavin / der Sklave abbrechen muss, wird die Uhr gestoppt. Die Pause wird genutzt, um sich selbst 10 harte Schläge auf den Po zu verpassen, als Motivation, beim nächsten Mal länger durchzuhalten. Dann geht es weiter, bis die 15 Minuten voll sind.
16.Dezember
Zwei Drittel der Türchen sind geöffnet. Zur Feier des Tages und weil es in der Adventszeit wichtig ist, Dinge gekonnt zu dekorieren, wird die Sklavin / der Sklave heute geschmückt. Die Sklavin / Der Sklave benötigt 16 Wäscheklammern. Diese werden am gesamten Körper verteilt.
Jeweils eine Klammer kommt an die Brustwarzen. Dazu links und rechts je eine an den Warzenhöfen, sodass insgesamt sechs Wäscheklammern den Brustbereich zieren. Es folgen jeweils zwei Klammern an den großen Schamlippen / links und rechts am Hodensack. Des Weiteren je eine Wäscheklammer an den kleinen Schamlippen / links und rechts neben der Eichel. Und zu guter Letzt jeweils zwei Wäscheklammern an den Innenseiten der Oberschenkel.
Sind alle 16 Klammern platziert, muss die Sklavin / der Sklave ein Weihnachtslied singen. Sicher erinnert sie/er sich noch an die Texte von vor zwei Wochen. Danach darf pro Strophe eine Klammer entfernt werden und das nächste Lied ist an der Reihe. Fällt der Sklavin / dem Sklaven kein Lied mehr ein, darf sie/er für das Anbringen einer zusätzlichen Klammer an den kleinen Schamlippen / nahe der Eichel ein Lied nachschlagen, lernen und dann singen.
17.Dezember
Nun sind es nur noch sieben Tage bis Heiligabend. Vielleicht hat die Sklavin / der Sklave genaue Vorstellungen, was in einer Woche unter dem Baum auf sie/ihn wartet. Doch bei aller Vorfreude auf neue Dinge sollte man nie aus den Augen verlieren, was man bereits sein Eigen nennt. Daher ist es heute Zeit für eine Inventur: Die Sklavin / Der Sklave überprüft ihren/seinen Bestand an Spielzeugen, Wäsche oder Zubehör.
Nachdem sich die Sklavin / der Sklave komplett entkleidet hat, sucht sie/er den Gegenstand aus, den sie/er am wenigsten mag oder am seltensten benutzt. Etwa die sehr strammen Nippelklemmen, den unbequemen Knebel oder einen recht großen Analplug. Genau dieser Gegenstand kommt direkt zum Einsatz, ehe die Sklavin / der Sklave alles andere herausholt, reinigt, sortiert und wieder ordentlich verstaut.
Das Aufräumen muss mindestens 30 Minuten dauern. Ist die Sklavin / der Sklave schneller fertig, finden sich sicher noch andere Hausarbeiten, die sie/er erledigen kann. Der ungeliebte Gegenstand bleibt die ganze Zeit am/im Körper. Handelt es sich dabei hingegen um ein Schlaginstrument, so kommt dieses alle zehn Minuten zum Einsatz. Ein Dutzend Schläge pro Runde sollten ausreichend sein.
18.Dezember
Das achtzehnte Türchen öffnet sich. Beim Alter ist die 18 bekanntermaßen etwas Besonderes – endlich volljährig. Damit geht natürlich auch die Verantwortung für die eigenen Taten oder besser gesagt Missetaten einher. Die Sklavin / Der Sklave schreibt heute ein Sündenregister des Jahres 2025.
Auf einem Blatt Papier werden 18 Situationen notiert, in denen die Sklavin / der Sklave im vergangenen Jahr unartig, faul, aufmüpfig oder nachlässig war. Zu jedem Punkt überlegt sich die Sklavin / der Sklave eine passende Strafe. Sofern es eine Herrin / einen Herrn gibt, wird diese/dieser die Bestrafungen auf Angemessenheit prüfen. Wird eine Strafe als nicht hart genug erachtet, muss die Sklavin / der Sklave eine zusätzliche Strafmaßnahme notieren und beide für diesen Punkt absolvieren.
Nun verbleiben sechs Tage bis Heiligabend, um die erstellte Liste abzuarbeiten und geläutert in die Weihnachtstage zu gehen. Viel Erfolg!
19.Dezember
Nur noch fünf Tage bis Heiligabend. Höchste Zeit, den Stresspegel zu senken und die Welt um sich herum wieder wahrzunehmen, anstatt ständig aufs Handy zu starren. Die Sklavin / Der Sklave macht ein Foto von sich in einer devoten Haltung, beispielsweise kniend, den Kopf gesenkt und den Po hochgestreckt. Das Gesicht oder intime Details müssen nicht zu erkennen sein, aber die Haltung muss Unterwerfung ausstrahlen.
Dieses Bild wird als Hintergrund für den Sperrbildschirm des Smartphones der Sklavin / des Sklaven eingerichtet und verbleibt dort mindestens bis zum Ende des Tages. Vor dem Schlafengehen prüft die Sklavin / der Sklave mithilfe der Bildschirmzeitanalyse des Geräts, wie viel Zeit sie/er damit an diesem Tag verbracht hat. Für jede volle Stunde bleibt das Foto einen weiteren Tag als Hintergrundbild eingerichtet. Wenn das nicht Grund genug ist, dem Geschehen um sich herum mehr Aufmerksamkeit zu schenken. ;)
20.Dezember
Das letzte Wochenende vor Heiligabend ist angebrochen. Die Vorfreude steigt, aber auch die Ungeduld wächst sicher spürbar. Gut, dass heute ein kleines Spiel auf die Sklavin / den Sklaven wartet, um die Wartezeit zu überbrücken.
Die Sklavin / Der Sklave entkleidet sich vollständig und führt einen Buttplug ein. Zusätzlich werden ein Skatspiel sowie ein Lineal benötigt. Die Karten werden gründlich gemischt und verdeckt als Stapel bereitgelegt. Nun zieht die Sklavin / der Sklave nacheinander insgesamt zwanzig Karten und führt nach jeder Karte abhängig von der Farbe eine Aufgabe aus.
- Herz: X-mal bis kurz vor den Orgasmus masturbieren
- Pik: X Schläge mit dem Lineal auf die Schamlippen / den Hodensack.
- Karo: X-mal den Buttplug herausziehen und langsam wieder einführen
- Kreuz: X Schläge mit dem Lineal auf beide Pobacken
Das X steht für den Kartenwert. Wie üblich zählen Bube, Dame und König 10 Punkte, während das Ass 11 Punkte wert ist.
Waren alle vier Asse in den zwanzig gezogenen Karten enthalten, ist ein Orgasmus erlaubt. Fehlt mindestens ein Ass, muss die Sklavin / der Sklave auf einen Höhepunkt verzichten. Ist die Sklavin / der Sklave leer ausgegangen, darf sie noch eine zweite Runde spielen. Viel Glück.
21.Dezember
Advent, Advent, das letzte Lichtlein brennt. Vier Kerzen leuchten auf dem Adventskranz. Ganz so viele braucht es für die heutige Aufgabe nicht, aber eine Kerze muss die Sklavin / der Sklave anzünden, ehe sie/er sich nackt auszieht. Außerdem benötigt sie/er einen Würfel, der direkt zum Einsatz kommt.
Je nach Augenzahl wird eine andere Körperstelle mit vier Tropfen Wachs verziert:
- 1: linke Brustwarze
- 2: rechte Brustwarze
- 3: linke Seite der Schamlippen / des Hodensacks
- 4: rechte Seite der Schamlippen / des Hodensacks
- 5: Klitoris/Eichel
Fällt eine 6, hat die Sklavin / der Sklave Glück gehabt und darf direkt weiterspielen. Ist an der vom Würfel bestimmten Körperstelle bereits Wachs, muss dieses entfernt werden. Das Spiel endet, wenn an allen fünf Körperstellen gleichzeitig Wachs ist.
22.Dezember
Der vorvorletzte Tag des Adventskalenders. Die Weihnachtsfeiertage stehen kurz bevor und die Sklavin / der Sklave möchte natürlich sicherstellen, dass die Wohnung / das Haus auf Vordermann ist. Dafür schreibt sie/er heute 22 Hausarbeiten auf kleine Zettel, faltet diese und sammelt sie in einer Schale. Das könnte etwa das Herausbringen des Mülls oder Staubwischen in den Bücherregalen sein.
Nun entscheidet die Sklavin / der Sklave, was sie/er tragen will:
- einen kleinen Buttplug und drei Kleidungsstücke
- einen mittleren Buttplug und fünf Kleidungsstücke
- einen großen Buttplug und sieben Kleidungsstücke
Danach wird jeweils gewürfelt, die entsprechende Anzahl an Aufgaben gezogen und erledigt, ehe ein Kleidungsstück abgelegt wird. Dieses Vorgehen wiederholt sich, bis die Schale leer ist. Muss die Sklavin / der Sklave ein Kleidungsstück ablegen und hat nichts mehr an, klemmt sie/er eine Wäscheklammer an die Schamlippen / den Hodensack. Das Ablegen eines Kleidungsstücks bzw. Anbringen einer Klammer muss auch nach den letzten Aufgabenzetteln erfolgen.
23.Dezember
Morgen endet das lange Warten. Daher wird heute die Selbstbeherrschung der Sklavin / des Sklaven ein letztes Mal geprüft: Bis zum Abend ist jegliche Berührung des eigenen Intimbereichs streng untersagt – auch auf der Toilette oder beim Waschen. Jeder (unvermeidbare) Kontakt zählt als ein Strafpunkt.
Am Abend wird eine Wäscheklammer an der Klitoris/Eichel befestigt. Pro Strafpunkt erfolgt ein Schlag mit einem Lineal oder Kochlöffel gegen die Klammer. Diese darf sich erst mit dem letzten Schlag lösen. Geschieht dies vorher, kassieren die Schamlippen/Hoden die restlichen Schläge. Bleibt die Klammer auch beim letzten Schlag an Ort und Stelle, bestimmt ein Würfel die Anzahl der Strafschläge gegen Schamlippen/Hoden. In beiden Fällen ist die Bestrafung von Anfang an zu wiederholen.
Hat die Sklavin / der Sklave die Aufgabe erfolgreich absolviert, ist die Berührung des eigenen Intimbereichs wieder erlaubt. Sie/Er darf sich dann bis kurz vor den Höhepunkt selbst befriedigen. Nicht mehr, nicht weniger. Bescherung ist immerhin erst morgen.
24.Dezember
Endlich ist es so weit. Das letzte Türchen öffnet sich und das lange Warten hat ein Ende. Sind alle Geschenke verteilt und ist Ruhe eingekehrt, begibt sich die Sklavin / der Sklave ins Bad, um sich auf den restlichen Abend vorzubereiten. Dazu gehören eine ausgiebige Dusche oder ein Bad und das Entfernen störender Härchen. Anschließend zieht sich die Sklavin / der Sklave etwas an, in dem sie/er sich besonders begehrenswert fühlt – oder sie/er bleibt ganz nackt, wenn dies der Vorliebe entspricht.
Solo
Die Sklavin / Der Sklave macht es sich bequem. Heute gibt es keine Würfel, keine Klammern und keine Schmerzen, es sei denn, sie dienen der Luststeigerung. Die Hände dürfen nun das tun, was gestern noch verboten war: den eigenen Körper ohne Einschränkung erkunden. Die Sklavin / Der Sklave nimmt sich alle Zeit der Welt, um die Erregung aufzubauen. Die aufgestaute Lust der letzten Tage darf sich schließlich in einem intensiven, erlösenden Orgasmus entladen.
Zu zweit
Sofern eine Herrin / ein Herr anwesend ist, präsentiert sich die Sklavin / der Sklave ihr/ihm als das eigentliche Weihnachtsgeschenk. Kniend oder liegend übergibt sie/er die Kontrolle vollständig an den dominanten Part. Es liegt nun an der Herrin / dem Herrn, das Geschenk nach Belieben auszupacken und zu benutzen. Sei es durch zärtliche Berührungen oder den Einsatz von Spielzeug. Das Ziel ist die gemeinsame Freude.
Frohe Weihnachten!
17 Kommentare
01.01.26
Sub_S
Danke für Alles - auch oder besser insbesondere die Tage ohne. Ich freue mich auf den ersten Advent 2026.
02.01.26
LynoXes
Nichts zu danken. Und falls es bis dahin langweilig werden sollte, können die meisten Aufgaben der mittlerweile 15 Adventskalender auch außerhalb der Adventszeit absolviert werden. ;)
07.01.26
Sub_S
Mein Dom hat Deinen Kommentar gelesen.
Nach kurzer Rechnung reicht der Vorrat für 360 Tage.
Ich musste einen Zufallszahlgenerator programmieren - Jahreszahl und Tag.
Mir kamen nach Fertigstellung die Tränen - nicht nur wegen der Vorfreude.
25.12.25
Christa0815
Dankeschön für die netten und interessanten Aufgaben und Herausforderung in diesem Jahr!
Hochachtungsvoll Christa0815
25.12.25
LynoXes
Hallo Christa0815, es freut mich, dass dir der Kalender gefallen hat. Komm gut ins neue Jahr! :)
Viele Grüße
LynoXes
20.12.25
Limitless
Was für eine grandiose Idee mit dem Sperrbildschirm.
Vielen Dank dafür!
Das hat uns einen sehr prickelnden Besuch auf dem Weihnachtsmarkt beschert. ; )
20.12.25
LynoXes
Das freut mich sehr zu hören! Schön, dass der Weihnachtsmarkt dadurch eine ganz neue, aufregende Note bekommen hat. ;)
Viel Vergnügen bei den restlichen Türchen!
14.12.25
Kuchenkartell
"Ein Höhepunkt bleibt der Sklavin / dem Sklaven heute erspart."
Wie gnädig :D
Scheint ja eine ganz schöne Belastung zu sein, so ein Höhepunkt ;)
09.12.25
Sklave s
Wooow der Hammer hab es geschafft nicht zu kommen aber Hammer schwer 😉😉😍😍 ich liebe diesen Kalender 🥰🥰🥰
06.12.25
Kuchenkartell
Das mit den Wünschen für den Weihnachtsmann wusste ich noch gar nicht. Wieder was gelernt.
Ich dachte, der Nikolaus hat nur kleine Geschenke und eine Rute dabei.
06.12.25
LynoXes
Das ist wahrscheinlich wie mit den meisten Traditionen ganz unterschiedlich von Region zu Region und von Familie zu Familie. Ich kenne es so, dass der Wunschzettel in die geputzten Schuhe kommt und vom Nikolaus mitgenommen wird. Aber ja, ansonsten gab es zum Nikolaus nur Kleinigkeiten. War ja noch nicht Weihnachten. ;)
07.12.25
Marquis Pierre
Ich kannte die tradition so früher auch nicht, aber sie gefällt mir weitaus besser, als kurz vor weihnachten einen wunschzettel für christkind oder weihnachtsmann auf das fensterbrett zu legen. Ich finde, das der Nikolaus die wunschzettel mitnimmt ist irgendwie stimmig und stimmungsvoll.
07.12.25
Kuchenkartell
Da kann ich nur zustimmen, ist eine schöne Idee.
Ich meine mich zu erinnern mal gelesen zu haben, dass historisch eigentlich der Nikolaus der Geschenkebringer ist (geht zurück auf den heiligen Nikolaus von Myra [oder so ähnlich], der Kinder beschenkt hat) und das Schenken an Heilig Abend ist erst viel später entstanden und hat dann den Nikolaus auf seinen heutigen, etwas herabgesetzten Platz verdrängt.
08.12.25
Marquis Pierre
Stimmt schon. bischof Nikolaus von Myra war der ursprung, der Weihnachtsmann kam deutlich später. stichwort Nikolaus, drei arme Mädchen sollten, je nach geschichte getötet werden bzw. wurden es, oder konnten mangels Mitgift nicht heiraten. in ersterem fall wirkte Nikolaus ein wunder und heilte die toten Mädchen, in beiden beschenkte er sie, um ihnen aus ihrer Not zu helfen. wie es sich mit dem christkind verhält, kann ich nicht genau sagen, seit wann es das gibt. Aber ich bin mir halbwegs sicher, dass es älter ist als der weihnachtsmann. Ich habe mal etwas gelesen, bin mir aber nicht ganz sicher ob es stimmt, dass der durch eine Werbung, ich nenne hier keine Marken, entstanden ist, die ihn rot eingekleidet haben. aber das kann auch eine urbane Legende sein.
14.12.25
Kuchenkartell
Hab mal ein bisschen nachgelesen. Der Weihnachtsmann ist nicht durch die Werbung entstanden, sein Aussehen aber evtl. schon. Das Beschenken an Weihnachten geht auf Martin Luther zurück, der hat es in der Reformation betont, um den Fokus vom Heiligen Nikolaus auf Christus zu lenken.
Das Christikind ist der katholische Gegenentwurf zum Weihnachtsmann. Ich meine das bringt auch heute noch in Süddeutschland die Geschenke.
02.12.25
Kuchenkartell
Wie gemein, das vielleicht bekannteste Weihnachtsgedicht nicht gelten zu lassen.
Aber die Klammern sollen ja auch zum Einsatz kommen ;)
04.12.25
LynoXes
Gemein? Wer ist hier gemein? :D
Es soll ja nicht zu einfach sein. ;)
07.12.25
Marquis Pierre
soll es nicht und ich musste grinsen. vermutlich fällt nur mir das auf. Ich höre den text ja mittels Sprachausgabe und gerade, wo es um gedichte geht, musste ich eben grinsen, da du selbst gereimt hast. "wer ist hier gemein? es soll ja nicht zu einfach sein!" aber ja, ein gutes türchen für den vierten dezember.
01.12.25
Marquis Pierre
Schön, dass wir wieder einen Kalender haben, Vielen Dank dafür!