Adventskalender 2020

1.Dezember

Schmerz

Das Jahr geht zur Neige und manch einer möchte nach dem wilden Ritt, den uns 2020 beschert hat, sagen: Na endlich! Hoffen wir, dass das neue Jahr ein besseres wird.

Damit das so ist, kann es nicht schaden, das alte Jahr ordnungsgemäß zu verabschieden und den Nachfolger angemessen zu begrüßen. Das könnte man beispielsweise mit Salutschüssen tun, hier jedoch ganz ohne den Einsatz von Waffen.

Stattdessen nimmt die Sklavin / der Sklave einen Tennisball oder etwas vergleichbares zur Hand. Außerdem wird ein Stück Schnur sowie eine Wäscheklammer benötigt. An das eine Ende der Schnur kommt der Ball, an das andere die Wäscheklammer.

Nun muss die Sklavin / der Sklave die Wäscheklammer am Körper befestigen und den Ball von sich werfen, sodass sich die Klammer mit löst. Es gibt dabei für die Befestigung an einer Brustwarze einen Punkt, an den Schamlippen / Hoden zwei Punkte und drei Punkte, wenn die Klammer an die Klitoris / Eichel geklemmt wird. Das Ziel sind insgesamt 21 Punkte.

Demütigung

2020 - Das Jahr in dem wir möglichst viel Zeit zu Hause verbracht haben. Bei den meisten war die Motivation am Anfang sicher noch groß und es sollte mit der vielen Zeit in den eigenen vier Wänden etwas angefangen werden.

Vielleicht ist es der Sklavin / dem Sklaven ja gelungen, ein neues Hobby zu beginnen oder eine neue Sprache zu lernen. Oder es erging ihr / ihm wie vielen anderen, als die Motivation verloren ging und nicht alles erreicht werden konnte, was sie / er sich vorgenommen hatte. (Manche Autoren kennen das gut.)

Doch an dieser Stelle heißt es nicht verzagen, sondern den letzten Monat voll auskosten. An diesem Tag nimmt die Sklavin / der Sklave diesen Vorsatz wortwörtlich und sucht sich einen Dildo oder einen anderen länglichen Gegenstand, an welchem sie / er die hohe Kunst des Deep Throat üben kann. Die durchschnittlichen fünfzehn Zentimeter, die ein echter Freudenspender hierzulande hat, sollten es dabei schon sein.

Die Sklavin / der Sklave übt jeweils morgens, mittags und abends fünfzehn Minuten, wobei sie / er ein weißes T-Shirt trägt und dieses auch vollgesabbert nicht wechselt. Am Abend muss die Sklavin / der Sklave ehrlich sein und feststellen, ob der Deep Throat für eine halbe Minute durchgeführt werden kann oder eben nicht.

In beiden Fällen darf die Sklavin / der Sklave bis zum Höhepunkt masturbieren und sich mithilfe des T-Shirts danach trocken reiben. Falls der Deep Throat jedoch nicht gelungen ist, wird das T-Shirt zum Schlafen anbehalten.

Paaraufgabe

Das erste Türchen geht auf und wieder einmal ist der erste Advent bereits Geschichte. Im Gegensatz dazu finden die Herrin / der Herr sowie die Sklavin / der Sklave stets zueinander.

Um dies unter Beweis zu stellen, wird die Sklavin / der Sklave zu jeder vollen Stunde splitternackt bei der Herrin / dem Herrn erscheinen und eine Minute lang vor ihr / ihm masturbieren. Dabei erzählt die Sklavin / der Sklave genau, woran sie / er denkt. Ein Höhepunkt ist tabu.

Befinden sich die Herrin / der Herr und die Sklavin / der Sklave nicht unter einem Dach, sucht sich letztere / letzterer einen ruhigen Ort und masturbiert dort eine Minute lang, ehe sie / er eine Nachricht an die Herrin / den Herrn schreibt, woran sie / er dabei gedacht hat. Auch hierbei ist kein Orgasmus erlaubt.

Kurz vor dem Schlafengehen hat die Sklavin / der Sklave zwölf Minuten Zeit, um die Herrin / den Herrn mit dem Mund zum Orgasmus zu bringen. Gelingt dies innerhalb der vorgegebenen Zeit, darf sich die Sklavin / der Sklave in der verbleibenden Zeit selbst streicheln und versuchen, zum Orgasmus zu kommen. Braucht sie / er jedoch länger, um die Herrin / den Herrn zu befriedigen, gibt es heute und morgen keinen Höhepunkt für die Sklavin / den Sklaven.

2.Dezember

Schmerz

Mittwoch! Zwei Tage sind geschafft und sobald der heutige Tag vorüber ist, stehen zwei weitere an. Um das Bergfest in der Mitte der Woche gebührend zu feiern, besorgt sich die Sklavin / der Sklave eine Kerze, ehe sie / er sich nackt auszieht.

Nun entzündet die Sklavin / der Sklave die Kerze und legt sich auf den Rücken. Die Beine werden zur Brust herangezogen und geöffnet, sodass sich die Pobacken auseinander bewegen und einem heimlichen Beobachter kein intimes Detail verborgen bliebe.

Mit der Kerze muss die Sklavin / der Sklave nun einmal vom Steißbein aus durch die gesamte Pospalte und über den Damm sowie das Geschlecht bis hin zum Bauchnabel Wachstropfen eng beieinander verteilen, ohne die gedachte Ideallinie zu verlassen. Gelingt es ihr / ihm, darf sie / er die Kerze auspusten und sich selbst befriedigen.

Demütigung

Wenn man in den letzten Jahren die eigenen vier Wände verlassen wollte, musste sichergestellt werden, dass drei wesentliche Dinge dabei sind: Handy, Schlüssel, Portemonnaie. Der D’Artagnan zu diesem Trio heißt Mund-Nasen-Schutz oder schlicht und einfach Maske.

Natürlich kennen wir im BDSM-Bereich die eine oder andere Maskenform, doch diese sind meist nicht für die Öffentlichkeit geeignet, wenngleich manches Exemplar die nötigen Eigenschaften erfüllen, damit man damit ein Geschäft betreten könnte.

Die Sklavin / der Sklave nimmt jedoch heute ihre / seine Alltagsmaske, lässt diese am Morgen in der Unterhose verschwinden und absolviert ein Sportprogramm mit jeweils 25 Liegestützen, Kniebeugen, Crunches und Hock-Streck-Sprünge. So kann sie / er den Rest des Tages das eigene Aroma in vollen Zügen genießen, ohne dass es jemand mitbekommt.

Paaraufgabe

Sich ohne viele Worte zu verstehen, ist hohes Ziel für Paare, und das nicht nur in den Momenten, wo es besser ist, dass Blicke nicht töten können. Heute werden Herrin / Herr und Sklavin / Sklaven testen, wie gut ihnen dies gelingt.

Die Herrin / der Herr benötigt dafür eine Kerze sowie ein geeignetes Utensil um der Sklavin / dem Sklaven den Po zu versohlen. Die blanke Hand ist natürlich ebenfalls eine Option. Die Sklavin / der Sklave benötigt nichts, nicht einmal Klamotten, wenn sie / er sich nackt auf alle viere begibt und die Beine leicht öffnet.

Die Herrin / der Herr denkt sich nun einen Begriff aus, der etwas mit der Adventszeit oder Weihnachten zu tun hat und beginnt diesen Buchstaben für Buchstaben mit Wachs auf den Rücken der Sklavin / des Sklaven zu tropfen. Nach jedem Buchstaben gibt letztere / letzterer zu Protokoll, was sie / er meint gespürt zu haben.

War der Tipp richtig, kommt der nächste Buchstabe. Wurde falsch geraten, gibt es zwei Schläge auf den Po und der Buchstabe wird wiederholt. Sobald die Sklavin / der Sklave meint, das Wort erkannt zu haben, kann sie / er versuchen zu lösen. Liegt sie / er jedoch falsch, gibt es zwanzig Schläge auf den Po und es wird weitergespielt, bis beispielsweise das Wort »Plätzchenteigverkostung« erraten wurde.

3.Dezember

Schmerz

Aller guten Dinge sind bekanntermaßen drei und so wird die Sklavin / der Sklave heute versuchen, ob ihm Fortuna geneigt ist. Dafür benötigt sie / er einen Würfel und sechs Gegenstände, welche sich für Schläge auf den Körper eignen.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave beginnt zu würfeln. Der erste Wurf steht für die Körperstelle, die an der Reihe ist:

  • 1 - Handflächen
  • 2 - Brust
  • 3 - Pobacken
  • 4 - Oberschenkel
  • 5 - Fußsohlen
  • 6 - Intimbereich

Der zweite Wurf entscheidet über den Gegenstand. (Beispiele)

  • 1 - Kochlöffel
  • 2 - Lineal
  • 3 - Haarbürste
  • 4 - Hausschuh
  • 5 - Gürtel
  • 6 - bloße Hand

Der dritte Wurf gibt die Anzahl der Schläge an, welche dem Körperteil aus dem ersten Wurf mit dem Gegenstand aus dem zweiten Wurf verabreicht werden.

Das Spiel endet, sobald die Sklavin / der Sklave drei gleiche Augenzahlen hintereinander, also einen Dreier-Pasch würfelt. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt übrigens bei 2,77 Prozent.

Demütigung

Aller guten Dinge sind bekanntermaßen drei und vielmehr muss es auch eigentlich nicht sein. Drei reichen dermaßen gut aus, dass es vier nicht braucht, stimmt’s?

Die Sklavin / der Sklave macht dafür die Probe aufs Exempel jedes Mal, wenn sie / er heute ein kleines Geschäft zu erledigen hat. Dieses wird nämlich nicht etwas klassisch auf der Toilette erledigt, sondern in der Badewanne oder Dusche, je nachdem, was zur Verfügung steht.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave begibt sich also in die Badewanne oder der Dusche auf alle viere und hebt ein Bein, ehe sie / er sich erleichtern darf. Sofern es der Stimmung zuträglich ist, kann die Sklavin / der Sklave dabei auch bellen.

Da es sich nicht vermeiden lässt, dass sich die Sklavin / der Sklave dabei selbst besudelt, darf sie / er sich anschließend mit kaltem Wasser und Seife reinigen, ehe die Klamotten wieder angezogen werden. Sofern die Sklavin / der Sklave aus beruflichen Gründen tagsüber nicht zu Hause ist, reicht es aus, wenn die Aufgabe vor und nach der Arbeit ausgeführt wird. Dies jedoch heute und morgen!

Paaraufgabe

Aller guten Dinge sind bekanntermaßen drei und das gilt auch beim Essen. Besonders in einem Jahr, in welchem wir viel zu Hause sind, sollte die gemeinsame Zeit sinnvoll genutzt werden. Gleichzeitig auf die Ernährung zu achten, kann nicht schaden.

Die Herrin / der Herr überlegt sich daher für den Abend ein Drei-Gänge-Menü, welches sie / er gern serviert bekommen würde. Die Sklavin / der Sklave entscheidet anschließend, für welche Gänge sie / er zuständig sein möchte.

Kann sie / er bei allen drei Gängen nur passen, so muss sie / er mit einem großen Buttplug im Po die Zutaten nach Vorgaben der Herrin / des Herrn einkaufen gehen. Übernimmt die Sklavin / der Sklave einen Gang, muss ein mittelgroßer Analplug getragen werden und bei zwei Gängen reicht ein kleiner Plug aus. Wird das komplette Menü von der Sklavin / dem Sklave bestritten, ist kein Buttplug nötig.

Je nach Lust und Laune der Herrin / des Herrn wird die nackte Sklavin / der nackte Sklave beim anschließenden Kochen zu zweit am Abend ebenfalls den fälligen Buttplug tragen. Selbst eine Sklavin / ein Sklave, die / der gar nicht selbst kocht, kann Hilfsarbeiten erledigen.

Viel Spaß beim gemeinsamen Essen und viel Fantasie für den vierten Gang!

4.Dezember

Schmerz

Die erste Adventswoche neigt sich ihrem Ende entgegen. Nun sind es nur noch zwanzig Tage bis Weihnachten. Damit diese Zeit der Sklavin / dem Sklaven nicht zu lang wird, gibt es heute ein Kartenspiel zum Zeitvertreib. Benötigt wird ein Kartendeck mit den Werten 2 bis Ass in den Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo. Außerdem müssen ein Kochlöffel sowie eine Kerze bereitgestellt werden.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave mischt das Kartenspiel und legt den Kartenstapel verdeckt auf den Tisch. Dann beginnt sie / er die Karten einzeln zu ziehen.

  • Kreuz - X Schläge auf die Schamlippen / Hoden
  • Pik - X Schläge auf die Brustwarzen
  • Herz - X Tropfen Kerzenwachs auf Klitoris / Eichel
  • Karo - X Tropfen Kerzenwachs auf Brustwarzen

X ist hierbei der Kartenwert: 2 bis 10 entsprechend der aufgedruckten Zahlen. Bildkarten werden ebenfalls mit 10 gezählt und das Ass mit 11.

Zieht die Sklavin / der Sklave ein Ass, darf sie / er, nachdem die Aufgabe absolviert worden ist, eine Minute lang masturbieren. Wurde das vierte Ass gezogen, endet das Spiel. Sofern die Sklavin / der Sklave noch keinen Orgasmus hatte oder einen weiteren wünscht, kann sie / er natürlich von vorn beginnen.

Demütigung

Die erste Adventswoche neigt sich ihrem Ende entgegen und in den letzten zwei Türchen war kein Orgasmus für die Sklavin / den Sklaven enthalten, sofern sie / er lediglich die Aufgaben aus dem Bereich Demütigung absolviert hat.

Nachdem die Sklavin / der Sklave bereits gestern angefangen hat, zu beweisen, dass sie / er ein ganz braves Hündchen ist, sollte sie / er es gewohnt sein, zumindest kurzzeitig ein Dasein auf allen vieren zu fristen. Heute soll sich das auch lohnen.

Für diese Aufgabe braucht es einen Dildo, idealerweise ein Exemplar mit Saugfuß, sowie einen Vibrator. Also im Grunde genommen die Grundausstattung neben Kondomen und Gleitgel. Alternative Gegenstände, die sonst die gewünschten Funktionen übernehmen, gehen natürlich auch.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave geht auf alle viere und prüft, auf welcher Höhe ihr / sein Poloch ist. Auf dieser Höhe wird der Dildo befestigt. Entweder durch einen Saugfuß oder beispielsweise zwischen Matratze und Bettgestell. Danach wird das Sexspielzeug mit Gleitgel eingerieben.

Die Sklavin / der Sklave kniet sich davor, lässt den Dildo in den Anus eindringen und penetriert sich selbst, während sie / er den eingeschalteten Vibrator an die Klitoris / die Eichel hält. Am Morgen auf niedriger Stufe für vier Minuten, zur Mittagszeit auf mittlerer Stufe für zwölf Minuten und am Abend auf höchste Stufe für zwanzig Minuten. Die ganze Zeit über muss der Mund geöffnet und die Zunge herausgestreckt sein, während so viele Orgasmen genossen werden dürfen, wie da eben kommen.

Paaraufgabe

Das gemeinsame 3-Gänge-Menü am Vorabend war sicher ein toller Höhepunkt. Nun, da die Woche zu Ende geht, sollten die Herrin / der Herr und die Sklavin / der Sklave den Freitagabend für einen ruhigen Start ins Wochenende nutzen. Das gelingt am besten, wenn die Sklavin / der Sklavin mit einem Knebel nach Wahl der Herrin / des Herrn zum Schweigen gebracht wird.

Anschließend bekommt die nackte Sklavin / der nackte Sklave ein Blatt Papier, auf welches sie / er fünf von der Herrin / dem Herrn diktierte Wörter schreibt. Nun ist es an der Sklavin / dem Sklaven, eine kurze Geschichte zu schreiben, welche die fünf Wörter enthält und von der sie / er ausgeht, dass sie der Herrin / dem Herrn gefallen könnte.

Sofern es der Entspannung der Herrin / des Herrn dient, kniet sich die Sklavin / der Sklave zum Schreiben vor die Couch und dient fortan als Fußablage, während die Herrin / der Herr ein Getränk ihrer / seiner Wahl genießt.

Ist die Geschichte fertig, darf die Sklavin / der Sklave den Knebel herausnehmen und den Text vortragen. Die Herrin / der Herr prüft natürlich, ob alle fünf Wörter ordnungsgemäß verwendet worden sind und vielleicht sind die beiden anschließend gewillt, ein paar Szenen der Geschichte anschließend im Schlafzimmer nachzuspielen. Das sollte die Sklavin / der Sklave beim Schreiben natürlich bedenken.

5.Dezember

Schmerz

Das fünfte Türchen öffnet sich. Wer die Adventskalender dieser Webseite kennt, weiß natürlich genau was das bedeutet: Heute werden die Schuhe für den morgigen Besuch des Nikolaus geputzt. Eine Aufgabe, auf welche sich die Sklavin / der Sklave bereits das ganze Jahr gefreut hat, nicht wahr?

Neben den obligatorischen Stiefeln sucht die Sklavin / der Sklave zwei weitere Paare Schuhe heraus, die eine Reinigung nötig haben. Außerdem alle Putzutensilien und Pflegemittel, die es je nach Material benötigt. Wenn sich die Sklavin / der Sklave schon die Mühe macht, darf es sich auch lohnen.

Weiterhin benötigt die Sklavin / der Sklave zwei kurze Schnüre, besser noch Gummibänder, mit einer Länge von jeweils etwa dreißig Zentimeter sowie vier Wäscheklammern. An jedem Ende der Schnüre / Gummibänder wird einer Klammer befestigt.

Jeweils eine Klammer jeder Schnur befestigt die Sklavin / der Sklave an einer Brustwarze. Die Klammern an den anderen Enden dann eng beieinander am ersten Schuh, den es zu putzen gilt. Das mag den Spielraum beim Putzen der Schuhe stark eingrenzen, aber die Sklavin / der Sklave wird bei jedem Drehen und Wenden sicher die Zähne zusammenbeißen können und an den Nikolaus denken.

Nach jedem Schuhe werden die Klammern an den Brustwarzen gelöst, ehe sie die Seiten wechseln und erneut befestigt werden. Frohes Putzen!

Demütigung

Das fünfte Türchen öffnet sich. Wer die Adventskalender dieser Webseite kennt, weiß natürlich genau was das bedeutet: Heute werden die Schuhe für den morgigen Besuch des Nikolaus geputzt. Eine Aufgabe, auf welche sich die Sklavin / der Sklave bereits das ganze Jahr gefreut hat, nicht wahr?

Die Sklavin / der Sklave sucht drei Paar Schuhe heraus, die es dringend mal wieder nötig haben, geputzt zu werden. Außerdem alle Putzutensilien und Pflegemittel, die es je nach Material benötigt. Wenn sich die Sklavin / der Sklave schon die Mühe macht, darf es sich auch lohnen.

Wie heißt es so schön? Erst die Arbeit und dann das Vergnügen! So richtig und wichtig dieser Leitsatz ist, so darf es für die Sklavin / den Sklaven heute ruhig beides auf einmal sein. Es ist doch immerhin fast Weihnachten.

Die Sklavin / der Sklave zieht sich dazu bis auf das Höschen / die Unterhose aus und befestigt an der Vorderseite über den Genitalien ein Putztuch mithilfe von Wäscheklammern am Stoff des Kleidungsstücks. So mehr oder minder bekleidet kniet sich die Sklavin / der Sklave über den ersten Schuh und beginnt damit, ihren / seinen Intimbereich am Schuh zu reiben.

Die Hände darf die Sklavin / der Sklave lediglich nutzen, um die Schuhe zu halten, jedoch nicht um direkt zu putzen. Im Gegenzug ist der Sklavin / dem Sklaven jederzeit ein Orgasmus gestattet, spätestens beim letzten Schuh jedoch Pflicht, egal wie lange sie / er rubbeln muss. Frohes Putzen!

Paaraufgabe

Das fünfte Türchen öffnet sich. Wer die Adventskalender dieser Webseite kennt, weiß natürlich genau was das bedeutet: Heute werden die Schuhe für den morgigen Besuch des Nikolaus geputzt. Eine Aufgabe, auf welche sich die Sklavin / der Sklave bereits das ganze Jahr gefreut hat, nicht wahr?

Die Herrin / der Herr sucht sechs Paar Schuhe heraus. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ausschließlich eigene Paare sind oder ob auch Schuhe von der Sklavin / dem Sklaven dabei sind. Die nackte Sklavin / der nackte Sklave besorgt anschließend die notwendigen Utensilien und Pflegemittel für die ausgewählten Schuhe.

Nachdem die Herrin / der Herr jedem Paar eine Nummer von eins bis sechs zugewiesen hat, darf die Sklavin / der Sklave würfeln und beim entsprechenden Paar einen Schuh putzen.

Damit das Putzen der Schuhe nicht zu langweilig wird und um zu vermeiden, dass die Süßigkeiten in der Adventszeit zu sehr auf die Hüfte gehen, würfelt die Sklavin / der Sklave, nachdem der erste Schuh geputzt ist, erneut und führt folgende Sportübung aus:

  • 1 - 5mal Hampelmann
  • 2 - 5 Liegestütze
  • 3 - 5 Crunches
  • 4 - 5 Kniebeugen
  • 5 - 5 Hock-Streck-Sprünge
  • 6 - 15 Sekunde Plank

Anschließend wird wieder für das Paar gewürfelt und danach immer im Wechsel mit den Sportübungen. Diese mögen zwar kurz und einfach sein, aber jedes Mal, wenn beim gewürfelten Paar kein Schuh mehr zu putzen ist, gilt dieser Wurf ebenfalls für eine Sportübung. Sobald alle Schuhe geputzt sind, ist die Sklavin / der Sklave fertig, vermutlich in doppelter Hinsicht. Frohes Putzen!

6.Dezember

Schmerz

Advent, Advent und schon das zweite Lichtlein brennt. Doch es darf nicht nur die zweite Kerze auf dem Kranz entzündet werden. Von gestern auf heute hat sich der Nikolaus die Ehre gegeben und zumindest all jenen, die brav waren, einen kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten im Schuh zukommen lassen.

Nicht, dass dies auf die Sklavin / den Sklaven zutreffen würde, oder? Hier gibt es als Vorgeschmack die Rute. Das ist besonders nötig, nachdem das Hinterteil der Sklavin / des Sklaven an den ersten Tagen deutlich zu kurz gekommen ist. Hier sollte eine Pfannenwender oder etwas Ähnliches Abhilfe schaffen.

Die Sklavin / der Sklave verpasst sich selbst sechs Schläge auf den nackten Po, ehe sie / er für zehn Sekunden masturbiert. Danach folgt das zweite halbe Dutzend und anschließend zwanzig Sekunden Selbstbefriedigung. Wurden ein drittes Mal sechs Schläge auf den Allerwertesten verabreicht, darf für dreißig Sekunden selbst Hand angelegt werden.

So geht es weiter, bis es nach der sechsten Runde Schläge eine ganze Minute für die Selbstbefriedigung gibt. Ab diesem Punkt bleibt die Zeitspanne immer gleich und die Sklavin / der Sklave kann jederzeit stoppen, egal ob sie / er einen Orgasmus hatte oder nicht.

Da wir heute den zweiten Advent haben, darf sich die Sklavin / der Sklave im Laufe des Tages dazu entscheiden, die Aufgabe erneut anzugehen, um einen weiteren Orgasmus zu erleben. Natürlich beginnt die Zeit dann wieder bei zehn Sekunden. Es soll ja nicht zu schnell gehen.

Demütigung

Advent, Advent und schon das zweite Lichtlein brennt. Doch es darf nicht nur die zweite Kerze auf dem Kranz entzündet werden. Von gestern auf heute hat sich der Nikolaus die Ehre gegeben und zumindest all jenen, die brav waren, einen kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten im Schuh zukommen lassen.

Die Sklavin / der Sklave versteht natürlich, dass solche Süßigkeiten, egal ob vom Nikolaus gebracht oder selbst für die Adventszeit eingekauft, nicht einfach bedenkenlos in sich reingestopft werden können. Denn würde sie / er das tun, könnte der Schock auf der Waage zu Neujahr besonders groß sein.

Daher gönnt sich die Sklavin / der Sklave etwas Bewegung in Form eines Spaziergangs. Bevor sie / er dazu aufbricht, werden die Lieblingssüßigkeiten ins Höschen / in die Unterhose gesteckt. Anschließend zieht sich die Sklavin / der Sklave fertig an und geht für mindestens eine halbe Stunde spazieren.

Nachdem sie / er wieder zu Hause angekommen ist, zieht sich die Sklavin / der Sklave bis auf das Höschen / die Unterhose aus und entleert deren Inhalt in eine Schüssel. Das köstliche Mahl darf anschließend auf allen vieren genossen werden.

Paaraufgabe

Advent, Advent und schon das zweite Lichtlein brennt. Doch es darf nicht nur die zweite Kerze auf dem Kranz entzündet werden. Von gestern auf heute hat sich der Nikolaus die Ehre gegeben und zumindest all jenen, die brav waren, einen kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten im Schuh zukommen lassen.

Damit der Weihnachtsmann auch weiß, was sich Herrin / Herr und Sklavin / Sklave wünschen, benötigt es einen Wunschzettel. Einen solchen erstellte die Herrin / der Herr mit zwanzig begehrten Sexspielzeugen, Erlebnissen oder Praktiken. Die nackte Sklavin / der nackte Sklave wartet geduldig auf Knien und hat bereits vier Blätter Papier sowie einen Stift parat liegen.

Ohne, dass die Sklavin / der Sklave etwas aufschreiben darf, diktiert die Herrin / der Herr die ersten fünf Punkte von der Liste. Nachdem dies geschehen ist, wird eine halbe Minute gewartet, ehe die Sklavin / der Sklave versuchen darf, die Punkte auf das erste Blatt Papier zu schreiben. Dieses bekommt dann die Herrin / der Herr zur Prüfung.

Das gleiche Spiel wiederholt sich im Anschluss mit den ersten zehn, danach den ersten fünfzehn und final mit allen zwanzig Punkten auf der Liste der Herrin / des Herrn. Die erstgenannten Wünsche wird die Sklavin / der Sklave immer besser behalten können, wenngleich ihr / ihm die Länge irgendwann zu schaffen macht. Aber sie / er ist natürlich gewohnt, sich Regeln zu merken und zu befolgen, oder?

Am Ende werden die Fehler aller Listen zusammengezählt. Wurde ein Wunsch gar nicht aufgeschrieben oder durch etwas Falsches ersetzt, gibt es drei Strafpunkte. Richtige Wünsche an falscher Stelle bringen einen Strafpunkt. Pro Strafpunkt gibt es am Ende einen Schlag auf den nackten Po der Sklavin / des Sklaven, während diese / dieser noch einmal verinnerlicht, was sich die Herrin / der Herr für Weihnachten oder das nächste Jahr wünscht.

7.Dezember

Schmerz

Die erste Woche der Adventsaufgaben geht zu Ende und die neue Arbeitswoche beginnt. Damit der Umstieg vom Wochenende leichter fällt, spielt die Sklavin / der Sklave ein Spiel. Dafür braucht sie / er zwei Würfel und keinerlei Klamotten. Nach jedem Wurf entscheidet die gemeinsame Augenzahl der Würfel über die Aufgabe der Sklavin / des Sklaven.

  • 2 - 30 Sekunden Selbstbefriedigung
  • 3 - 15 Sekunden Selbstbefriedigung
  • 4 - kleinen Buttplug im Wechsel rein oder raus
  • 5 - eine Wäscheklammer an Schamlippen / Hodensack
  • 6 - drei Wachstropfen auf den Intimbereich
  • 7 - fünf Schläge auf den Po
  • 8 - drei Wachstropfen auf den Intimbereich
  • 9 - eine Wäscheklammer an Schamlippen / Hodensack
  • 10 - kleinen Buttplug im Wechsel rein oder raus
  • 11 - 15 Sekunden Selbstbefriedigung
  • 12 - 30 Sekunden Selbstbefriedigung

Natürlich ist es das Ziel der Sklavin / des Sklaven, einen Orgasmus zu bekommen. Um das Spiel jedoch nicht unnötig in die Länge zu ziehen, darf sie / er ab dem zwanzigsten Wurf jede Runde entscheiden, ob sie / er nicht doch lieber aufhören und heute ohne Orgasmus ins Bett will.

Demütigung

Montagmorgen und nachdem am Wochenende gut gegessen wurde, ist vermutlich der Kühlschrank leer. Natürlich ist es kein Problem für die Sklavin / den Sklaven im nächstgelegenen Supermarkt daran etwas zu ändern. Schnell sind die benötigten Dinge auf dem Smartphone notiert und es kann fast losgehen.

Selbst wenn die Sklavin / der Sklave üblicherweise den Einkaufszettel noch auf Papier schreibt, wird sie / er es heute auf dem Smartphone tun. Sie / er schaut dazu auch ruhig in allen anderen Räumen nach, was neben Lebensmitteln noch fehlt. Toilettenpapier zum Beispiel.

Bevor es jetzt jedoch mit allen anderen, die nach dem Wochenende neues Essen brauchen, in den Supermarkt geht, führt der erste Weg die Sklavin / den Sklaven ins Badezimmer, wo sie / er sich intim rasiert. Anschließend wird mithilfe von Eddings oder eventuell vorhandenem Make-up ein weihnachtliches Motiv rund um die Genitalien gezeichnet.

Das Kunstwerk wird mit der Handkamera festgehalten und dient für die Dauer des Einkaufs als Hintergrundbild auf dem Smartphone. Vielleicht entdeckt die Sklavin / der Sklave so ganz urplötzlich ihr / sein perfektes Gedächtnis.

Paaraufgabe

Die erste Woche der Adventsaufgaben geht zu Ende und die neue Arbeitswoche beginnt. Damit der Umstieg vom Wochenende leichter fällt, spielen die Herrin / der Herr und die Sklavin / der Sklave ein Spiel. Dafür brauchen sie zwei Würfel und keinerlei Klamotten.

Herrin / Herr und Sklavin / Sklave würfeln jeweils mit einem Würfel. Je nach gemeinsamer Augenzahl wird eine der folgenden Aktionen für eine Minute ausgeführt.

  • 2 - Herrin / Herr verwöhnt Sklavin / Sklaven oral
  • 3 - Herrin / Herr verwöhnt Sklavin / Sklaven mit der Hand
  • 4 - Sklavin / Sklave massiert Herrin / Herr den Rücken
  • 5 - Sklavin / Sklave massiert Herrin / Herr die Füße
  • 6 - Sklavin / Sklave verwöhnt Herrin / Herr mit der Hand
  • 7 - Sklavin / Sklave verwöhnt Herrin / Herr oral
  • 8 - Sklavin / Sklave verwöhnt Herrin / Herr mit der Hand
  • 9 - Sklavin / Sklave massiert Herrin / Herr die Füße
  • 10 - Sklavin / Sklave massiert Herrin / Herr den Rücken
  • 11 - Herrin / Herr verwöhnt Sklavin / Sklaven mit der Hand
  • 12 - Herrin / Herr verwöhnt Sklavin / Sklaven oral

Das Spiel endet auf Wunsch der Herrin / des Herrn, sobald es zu mindestens einem Orgasmus gekommen ist. Natürlich darf auch länger gespielt werden.

8.Dezember

Schmerz

Zeit ist etwas sehr Relatives. Das eine Mal vergeht sie extrem schnell und es ist bereits das erste Drittel des Adventskalenders geplündert. Das andere Mal zieht sie sich quälend langsam dahin und es ist erst Dienstag, sodass das Wochenende noch so weit entfernt scheint.

Damit die Sklavin / der Sklave heute immer genau weiß, was die Stunde geschlagen hat, führt sie / er stets eine Wäscheklammer mit sich. Viel mehr wird nicht benötigt, wenngleich eine masochistische Neigung helfen kann.

Zu jeder vollen Stunde macht sich die Sklavin / der Sklave obenrum frei, zwickt die Wäscheklammer nach eigener Wahl an eine der Brustwarze, sodass die Klammer nach unten zeigt. Anschließend wird die Klammer mit oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht, bis sie sich löst, ohne geöffnet zu werden. Danach ist die andere Brustwarze an der Reihe und dann immer abwechselnd, bis es so viele Drehungen waren, wie bereits Stunden verstrichen sind.

Wenn das kein guter Grund ist, am Abend früh ins Bett zu gehen!

Demütigung

Nachdem die Sklavin / der Sklave bereits gestern einkaufen war und man aktuell ohnehin niemanden treffen sollte, wenn es nicht unbedingt nötig ist, kann die Zeit zu Hause auch sinnvoll genutzt werden. Sicher gibt es mal wieder genug im Haushalt zu tun.

Für heute soll es jedoch ausreichen, den Staub vom Boden aufzuwischen. Es versteht sich wohl von selbst, dass die Sklavin / der Sklave das nicht einfach auf die gewohnte Art und Weise tut, oder? Stattdessen holt sie / er einen schmalen Dildo sowie ein Tuch zum Staubwischen.

Nachdem sich die Sklavin / der Sklave nackt ausgezogen hat, führt sie / er den schmalen Dildo unter Verwendung von Gleitmittel anal ein und geht anschließend auf alle viere. Nun wird das Staubwischtuch in den Mund genommen und mit der Arbeit begonnen. Es ist der Sklavin / der Sklaven dabei strengsten verboten, die Hände zur Hilfe zu nehmen.

Jedes Mal, wenn der Dildo rausrutscht, wird er zurückgeschoben und ein Strafpunkt vermerkt. Nachdem alle Böden von Staub befreit worden sind, geht es für die Sklavin / den Sklaven pro Strafpunkt für eine Minute in die Ecke zum Schämen. Dildo und Staubwischtuch verbleiben so lange an Ort und Stelle.

Paaraufgabe

Wer schon einmal in einem chinesischen Restaurant essen war, hat sicher die Acht Kostbarkeiten oder auch Acht Schätze auf der Karte entdeckt. Nicht weniger und meist sogar mehr kann die Herrin / der Herr der Sklavin / dem Sklaven jederzeit bieten.

Da der Sklavin / dem Sklaven die Entscheidung mitunter schwerfällt, helfen gut gemischte Skatkarten, indem sie diese abnehmen. Dazu zieht die Sklavin / der Sklave eine Karte und verwöhnt diese Körperstelle bei der Herrin / dem Herrn für mindestens eine Minute oder bis ihr / ihm Einhalt geboten wird.

  • 7 - Zehen
  • 8 - Fußsohlen
  • 9 - Pobacken
  • 10 - Poloch
  • Bube / Unter - Brustwarzen
  • Dame / Ober - Innenseiten Oberschenkel
  • König - Schamlippen / Hoden
  • Ass - Klitoris / Eichel

Das Spiel endet, wann immer es der Herrin / dem Herrn gefällt. Sollte der Stapel im Laufe des Spiels leer werden, wird einfach neu gemischt.

9.Dezember

Schmerz

Gestern war es nur eine Wäscheklammer, die benötigt wurde. Heute sind es neun Stück und außerdem kommt ein Würfel dazu. Die nackte Sklavin / der nackte Sklave klemmt eine Wäscheklammer an die Zungenspitze und jeweils eine Klammer an die Brustwarzen.

Die nackte Sklavin befestigt jeweils zwei Wäscheklammern an jeder großen Schamlippe und jeweils eine an jeder kleinen Schamlippe. Der nackte Sklave befestigt auf jeder Seite des Hodensacks zwei Wäscheklammern und jeweils eine links und rechts knapp hinter der Eichel am Penis.

Nun wird gewürfelt: Bei einer 1 wird die Klammer von der linken Brustwarze an die Zunge geklemmt, bei einer 2 von der rechten Brustwarze an die Zunge. Bei einer 3 wechselt die Klammer von der linken kleinen Schamlippe / der linken Seite des Penis an die linke Brustwarze, sofern diese frei ist. Bei einer 4 passiert das Gleiche auf der rechten Seite. Würfelt die Sklavin / der Sklave eine 5, wechselt eine Klammer von der linken großen Schamlippe / der linken Seite des Hodensacks an die linke kleine Schamlippe / die linke Seite des Penis, sofern frei. Und bei einer 6 ist hier wieder die rechte Seite an der Reihe.

Sollte der gewünschte Platz belegt sein, gibt es drei Schläge auf den Po. Das Spiel endet, wenn es nach und nach alle Klammern an die Zunge geschafft haben.

Demütigung

Nehmen wir an, ein getragenes Kleidungsstück ist zu sauber, um direkt in der Wäsche zu landen. Gleichzeitig ist es aber auch getragen und kommt damit nicht zurück in den Schrank. Wohin damit? Bei manchen gibt es dafür einen Stuhl. Andere nehmen die Lehne der Couch. Und manchmal geraten Kleidungsstück in Vergessenheit.

Da die Sklavin / der Sklave aber wie wir alle mehr und länger zu Hause ist, sollte es dort schön sein. Nachdem gestern Staub gewischt wurde, steht heute Wäsche waschen auf dem Plan. Jede Sklavin / jeder Sklave der gerade gemault oder auch nur die Augen verdreht hat, nimmt zur Strafe eine schmutzige Socke als Knebel in den Mund.

Das einzige Kleidungsstück für heute ist ein getragenes Höschen / eine getragene Unterhose, welche derart auf dem Kopf platziert wird, dass der Teil Stoff, der sonst die Genitalien bedeckt, nach vorn zeigt. So kann sich die Sklavin / der Sklave der Wäsche widmen. Vielleicht finden sich hier und da weitere Wäschestapel. Oder die Handtücher sind mal wieder an der Reihe. Und wann wurde die Bettwäsche zuletzt gewechselt?

Die Sklavin / der Sklave wäscht, was zu waschen ist. Sobald die Unterwäsche an der Reihe ist, darf die eventuell im Mund befindliche Socke dazu geworfen werden. Das Höschen / die Unterhose bleibt jedoch auf dem Kopf und bis das letzte gewaschene Kleidungsstück auf der Leine hängt auch der einzige Stoff am Körper.

Paaraufgabe

Die Tage werden noch eine Weile kürzer und die Sonne, die wir tanken können, weniger. Grund genug, sich die Glückshormone auf andere Art und Weise zu beschaffen. Süße Versuchungen locken in der Adventszeit fast überall und zu Hause kann man sie gemeinsam genießen.

Dazu geht die nackte Sklavin / der nackte Sklave in der Küche auf alle viere. Die Herrin / der Herr legt ihr / ihm Backwaren, Süßigkeiten oder auch Nüsse und Mandarinen auf den Rücken. Von dort dürfen diese natürlich nicht herunterfallen, wenn sich die Sklavin / der Sklave auf allen vieren Richtung Wohnzimmer bewegt.

Hier setzt sich die Herrin / der Herr auf den Boden zur Sklavin / zum Sklaven und beginnt sich zu stärken. Natürlich kann diese gemeinsame Zeit genutzt werden, um über den Tag zu sprechen und selbstverständlich darf die Sklavin / der Sklave auch gefüttert werden. Zu guter Letzt kann die Herrin / der Herr auch etwas Gutes tun und die Sklavin / den Sklaven mit der Hand etwas reizen.

Fällt beim Transport oder dem gemeinsamen Beisammensein etwas herunter, wird ein Strafpunkt vermerkt. Sind es mehr neun Strafpunkte, bekommt die Sklavin / der Sklave genauso viele Eiswürfel auf den Rücken gelegt und ein Dutzend Schläge auf den nackten Po. Jeder Eiswürfel, der dann herunterfällt, wird angetaut im Poloch der Sklavin / des Sklaven versenkt.

10.Dezember

Schmerz

Wie schon vor genau einer Woche sind aller guten Dinge immer noch drei. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Klammern am dritten Tag in Folge eine Rolle für die Aufgabe der Sklavin / des Sklaven spielen. Außerdem werden zwei kurze Schnüre, eine kleine Flasche und eine Münze benötigt.

Nachdem die Flasche mit so viel Wasser gefüllt wurde, dass sie mindestens 250 Gramm wiegt, werden beide Schnüre an ihr befestigt. An die anderen Enden kommt jeweils eine Klammer.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave wirft die Münze. Bei Kopf werden die Klammern an die Brustwarzen geklemmt, bei Zahl trifft es die Schamlippen / den Hodensack. Anschließend werden drei Übungen zehnmal ausgeführt: Hampelmann, Kniebeugen und Hock-Streck-Sprünge. Danach darf die Sklavin / der Sklave zehn Sekunden lang masturbieren.

Kommt sie / er nicht, wird erneut die Münze geworfen, die Klammern gegebenenfalls umgehängt und die drei Übungen werden zwanzigmal ausgeführt. Anschließend gibt es zwanzig Sekunden Zeit für die Selbstbefriedigung, ehe es mit jeweils dreißig Wiederholungen und Sekunden weitergeht, sofern die Sklavin / der Sklave nicht gekommen ist.

Ab diesem Punkt sind es immer die jeweils dreißig Wiederholungen und dreißig Sekunden Selbstbefriedigung, bis die Sklavin / der Sklave gekommen ist oder nicht mehr kann. Löst sich eine der Klammern oder gar beide, können zusätzliche oder stärkere Klammern dazugenommen werden, es ist jedoch das komplette Set aus allen drei Übungen für diese Runde von vorn zu beginnen.

Demütigung

Vorgestern musste die Sklavin / der Sklave Staub wischen und gestern stand auch noch Wäsche waschen auf dem Plan. So langsam sehnt sich die Sklavin / der Sklave sicher nach etwas Vergnügen und das soll sie / er auch bekommen.

Zu jeder vollen Stunde streichelt sich die Sklavin / der Sklave selbst durch die Kleidung für eine halbe Minute. Es ist ihr / ihm dabei verboten, zum Orgasmus zu kommen. Es ist lediglich das Ziel, die Erregung konstant hochzuhalten und etwas Spaß zu haben.

Kurz bevor es am Abend ins Bett geht, kniet sich die nackte Sklavin / der nackte Sklave mit einem Stapel Papier und einem Stift auf den Boden im Wohnzimmer. Nun schreibt sie / er immer wieder folgenden Satz: »Die Sklavin / der Sklave hat den ganzen Tag an sich herumgespielt und würde gern kommen, auch wenn sie / er es nicht verdient hat.«

Wie oft die Sklavin / der Sklave den Satz zu Papier bringt, ist ihr / ihm überlassen. Am Ende wird gezählt und genauso viele Sekunden darf sie / er noch einmal masturbieren. Kommt die Sklavin / der Sklave in der Zeit nicht zum Orgasmus, ist das Pech.

Paaraufgabe

Nicht immer fällt es leicht, den Gedanken der besseren Hälfte zu folgen und sich aufgrund einer Beschreibung die gleichen Dinge vorzustellen. An diesem Punkt der Beziehung wird die Sklavin / der Sklave heute arbeiten.

Dazu sieht sich die Herrin / der Herr allein in den Weiten des Internets einen Porno ihrer / seiner Wahl an. Der Inhalt wird anschließend grob zu Papier gebracht, hier und da vielleicht noch ein Detail zu einer Szene näher beschrieben. Diese Beschreibung wird anschließend der Sklavin / dem Sklaven übergeben.

Sie / er hat nun die Aufgabe, nackt vor dem Computer / Tablet / Smartphone zu sitzen und anhand der gelieferten Zusammenfassung selbst das Video zu finden. Dabei darf sich die Erregung ruhig zeigen, jedoch ist es der Sklavin / dem Sklaven streng verboten, sich selbst zu berühren. Tut sie / er es doch, werden zehn Schläge auf den Po verabreicht.

Führt die Suche innerhalb einer Stunde zum Erfolg, belohnt die Herrin / der Herr sodann die Sklavin / den Sklaven mit einem Orgasmus. Vielleicht kann dazu eine Szene aus dem Video nachgespielt werden. Gelingt es jedoch nicht, den beschriebenen Film zu finden, darf die Sklavin / der Sklave lediglich bis kurz vor den Orgasmus masturbieren und das war es dann auch für heute.

11.Dezember

Schmerz

Nach drei Tagen mit Wäscheklammern ist es auch mal wieder gut. Stattdessen tritt heute eine Kerze oder besser gesagt ihr heißes Wachs in Aktion. Nachdem die Flamme entzündet ist, zieht sich die Sklavin / der Sklave nackt aus, legt sich auf den Rücken und zieht die Knie zur Brust heran. Danach gilt es eine ruhige Hand zu beweisen.

Drei Tropfen sollen das Poloch treffen, ein weiterer den Damm. Anschließend müssen es jeweils drei Tropfen auf die beiden großen Schamlippen / die beiden Hoden sein, ehe der letzte Tropfen der Klitoris / der Eichel gehört.

Schafft die Sklavin / der Sklave es nicht und es trifft beispielsweise der vierte Tropfen bereits das Geschlecht anstatt den Damm, muss von vorn begonnen werden. Dazu wird das erkaltete Wachs von der Haut gekratzt, immerhin soll das Zielgebiet ja frei liegen. Gelingt es die Sklavin / der Sklave auch beim dritten Versuch nicht, alle elf Tropfen ins Ziel zu bringen, gibt es 33 Schläge mit einem Lineal auf die Schamlippen / den Hodensack.

Ist einer der drei Versuche hingegen erfolgreich verlaufen, darf sich die Sklavin / der Sklave selbst befriedigen und muss dabei den Blick auf der Uhr lassen. Zehn Minuten lang ist ein Orgasmus tabu und anschließend nur eine Minute lang gestattet. Kommt die Sklavin / der Sklave in der elften Minute nicht, geht sie / er heute leer aus. Erreicht die Sklavin / der Sklave den Höhepunkt zu früh oder verbotenerweise zu spät, gibt es ebenfalls 33 Schläge mit einem Lineal auf die Schamlippen / den Hodensack.

Demütigung

Falls die Sklavin / der Sklave schon einmal ein Fußballspiel und im Speziellen einen Elfmeter gesehen hat, wird sie / er wahrscheinlich zustimmen, dass elf Meter keine große Distanz sind. Je nach Größe der eigenen Wohnung braucht es vielleicht nicht mehr als diese Strecke, um aus der Küche ein Getränk zu holen und sich wieder an den angestammten Platz zu begeben.

Heute misst die Sklavin / der Sklave diese Strecke an einer beliebigen Stelle in den eigenen vier Wänden ab und klebt mithilfe von Klebeband und weißen DIN-A4-Blättern eine elf Meter lange Strecke auf den Boden. Des Weiteren wird ein Stift benötigt, beispielsweise ein Edding oder ein Marker, eher keinen Kugelschreiber.

Falls die Sklavin / der Sklave das [siebzehnte Kapitel] der Geschichte [Semesterferien] gelesen hat, ahnt sie / er vermutlich bereits, was jetzt kommt. Der Stift am Ende angeleckt und bis zur Hälfte ins Poloch geschoben. Anschließend begibt sich die Sklavin / der Sklave in den Krebsgang und läuft die Strecke rückwärts ab, sodass der Stift eine durchgehende Linie auf das Papier zeichnet.

Gelingt es der Sklavin / dem Sklaven innerhalb von drei Versuchen, die geforderte Linie zu zeichnen, darf sie / er sich selbst befriedigen. Ist keine der drei Linien von Anfang bis Ende durchgezogen, darf nur bis kurz vor den Höhepunkt masturbiert werden. In beiden Fällen verbleibt der Stift, wo er war und wird langsam rein- und rausgeschoben.

Paaraufgabe

Nach einer langen Arbeitswoche lädt das Wochenende zum gemeinsamen Entspannen ein. Davor darf es am Freitagabend aber noch einmal feuchtfröhlich werden. Das gelingt der Herrin / dem Herrn und der Sklavin / dem Sklaven natürlich auch zu Hause ganz ohne auf eine Sperrstunde achten zu müssen.

Für die gemeinsame Session sucht die Sklavin / der Sklave fünf Spielzeuge zusammen, die sie / er unbedingt dabei haben möchte. Die Herrin / der Herr tut das Gleiche, jedoch sind es bei ihr / ihm sechs Spielzeuge, die später nicht fehlen dürfen. Natürlich ist es ganz normal, dass Geschmäcker auseinander gehen, ebenso die Frage, ob es mehr Belohnung oder Bestrafung geben soll.

Die Sklavin / der Sklave verlässt anschließend die Wohnung für einen Moment, ehe die Herrin / der Herr alle elf Spielzeuge versteckt. Anschließend stehen elf Minuten für die Suche zur Verfügung. Nicht vergessen, es sind nur noch 115 Tage bis Ostern!

Bei allen Spielzeugen, welche die Sklavin / der Sklave innerhalb der elf Minuten findet, darf sie / er entscheiden, ob sie bei der anschließenden Session zum Einsatz kommen. Werden Spielzeuge nicht in der vorgegebenen Zeitspanne gefunden, obliegt die Entscheidung der Herrin / dem Herrn.

12.Dezember

Schmerz

Die erste Hälfte der Türchen wird heute abgeschlossen und es stehen noch einmal genauso viele aus. Nach dem Dutzend ist also vor dem Dutzend, und genau das ist heute so etwas wie das Tagesmotto für die Sklavin / den Sklaven. Als Erstes sucht sie / er sechs Gegenstände, die sich für das Ausführen von Schlägen eignen, sowie einen Würfel zusammen.

Beispielliste:

  • 1 - Kochlöffel
  • 2 - Lineal
  • 3 - Haarbürste
  • 4 - Hausschuh
  • 5 - Gürtel
  • 6 - Pfannenwender

Anschließend gibt es zu jeder vollen Stunde ein Dutzend Schläge auf den Körperbereich, der gerade an der Reihe ist. Der Würfel entscheidet mit welchem Gegenstand die zwölf Schläge verabreicht werden.

Reihenfolge der Körperbereiche:

  1. linke Pobacke
  2. rechte Pobacke
  3. linker Oberschenkel (hinten)
  4. rechter Oberschenkel (hinten)
  5. linke Handinnenfläche
  6. rechte Handinnenfläche
  7. linker Oberschenkel (innen)
  8. rechter Oberschenkel (innen)
  9. linke Brust und Brustwarze
  10. rechte Brust und Brustwarze
  11. Schamlippen / Hodensack
  12. Klitoris / Eichel

Nach 144 Schlägen weiß die Sklavin / der Sklave, was sie / er geleistet hat. Hoffen wir mal, dass es morgen erholsamer wird.

Demütigung

Gerade einmal drei Tage ist es her, dass die Sklavin / der Sklave dazu angehalten war, möglichst viel Wäsche zu waschen und so zusätzlich Ordnung in der Wohnung zu schaffen. Eine kurze Zeit und doch genug, sodass schon wieder etwas schmutzige Wäsche vorhanden ist.

Die Sklavin / der Sklave sucht sich die schmutzigsten und am meisten verschwitzten Klamotten heraus und zieht diese an. Vielleicht war sie / er in den letzten Tagen motiviert und hat eine Runde Sport getrieben, aber nicht motiviert genug, um die Sportsachen zeitnah zu waschen.

Zum etwas muffigen Outfit gibt es eine dicke Jacke sowie warme Schuhe für die Sklavin / den Sklaven. Nachdem ein kurzes Sportprogramm mit zehn Liegestützen und zwanzigmal Hampelmann absolviert wurde, geht es nach draußen zum Spaziergang. Mit dem intensiven Eigengeruch wird es der Sklavin / dem Sklaven sicher nicht schwerfallen, den nötigen Abstand zu anderen zu halten.

Die Sklavin / der Sklave läuft mindestens zehn Minuten lang und entfernt sich dabei immer weiter von den eigenen vier Wänden, ehe sie / er sich ein ruhiges Plätzchen sucht, an dem es möglich ist, heimlich durch die Kleidung zu masturbieren. Nach einem Orgasmus darf der Heimweg angetreten werden. Der Ruf der Dusche wird die Sklavin / den Sklaven sicher führen.

Paaraufgabe

Das Wochenende ist endlich da und so haben Herrin / Herr und Sklavin / Sklave etwas mehr Zeit, um sich den wichtigen Dingen des Lebens zu widmen. Über allem soll heute das kommende Jahr stehen, welches uns hoffentlich eine Atempause nach dem wilden Ritt bietet, den uns 2020 beschert hat.

Die Sklavin / der Sklave bekommt die Aufgabe, mit einer Kamera bewaffnet zwölf erotische Bilder von sich zu machen. Neben viel nackter Haut sind natürlich die beliebtesten Sexspielzeuge erlaubt. Und nie vergessen: Erotik ist mitunter das, was man nicht sieht. Die Bilder müssen anschließend ausgedruckt werden.

Die Herrin / der Herr nutzt die Zeit, um zwölf Ideen für das nächste Jahr zu notieren. Das können neue Sexspielzeuge oder Orte für Sessions sein. Genauso sind Spielideen oder kleinere Überraschungen, um die Sklavin / den Sklaven einfach mal zu verwöhnen, möglich.

Die Fotos und Notizzettel werden verdeckt gemischt. Anschließend kommen jeweils ein Foto und ein Zettel in einen Umschlag. Dieser wird zugeklebt und am Ende werden auf die Umschläge die Namen der Monate geschrieben. Fertig ist der kleine, aber feine Jahreskalender, auf den sich Herrin / Herr und Sklavin / Sklave jetzt schon freuen können.

13.Dezember

Schmerz

Nachdem der Sklavin / dem Sklaven am Vortag einiges abverlangt worden ist, wird sie / er sich heute sicher über einen ruhigen Moment auf der Couch freuen. Immerhin ist der dritte Advent und Weihnachten nicht mehr weit. Am besten nimmt sich die Sklavin / der Sklave direkt eine Schnur sowie dreizehn Wäscheklammern mit. Außerdem wird ein Würfel benötigt.

Die Wäscheklammern werden im Abstand von wenigen Zentimetern nebeneinander mit der Schnur verbunden. Eine Arbeit, die entspannt im Sitzen geschehen kann. Für das anschließende Ausziehen muss die Sklavin / der Sklave zwar aufstehen, kann sich direkt danach aber mit leicht geöffneten Beinen auf die Couch setzen.

Die mittlere der dreizehn Klammern kommt an die Klitoris / Eichel. Die verbleibenden sechs auf jeder Seite an die Innenseite der Oberschenkel. Diese haben sich doch sicher schon von gestern erholt, oder? Anschließend wird gewürfelt und genauso viele Minuten bleiben die Klammern an Ort und Stelle, ehe sie mit einem Zug an beiden Seiten der Schnur auf einmal gelöst werden müssen.

Verbleibt eine Klammer am Körper oder vermag es die Sklavin / der Sklave nicht, still zu bleiben, beginnt das Spiel von vorn. Es wandern jedoch jeweils die zwei Klammern, die dem Geschlecht am nächsten waren, an die Schamlippen / den Hodensack. Kommt es zu einer siebten Runde und alle äußeren Klammern sind an den Schamlippen / am Hodensack, muss die Sklavin / der Sklave zumindest nicht mehr still sein. Es müssen jedoch alle Klammern mit einem Mal gelöst werden.

Demütigung

Es ist der dritte Advent und so langsam kommt Weihnachten in greifbare Nähe. Meist lässt sich das auch aus dein eigenen vier Wänden ganz gut beobachten, wenn die Nachbarn rundum Fenster und Balkone dekorieren. Diesen Anblick will sich die Sklavin / der Sklave doch sicher nicht entgehen lassen, oder?

Aus diesem Grund steht heute das Putzen der Fenster in der gesamten Wohnung / im gesamten Haus auf dem Plan. Daher keine Zeit verlieren und alles holen, was an Reinigungsmitteln und Utensilien benötigt wird. Die Kleidung kann für den Moment an Ort und Stelle bleiben.

Die Sklavin / der Sklave beginnt im ersten Raum mit dem Putzen der Fenster, innen wie außen. Sobald dies geschafft ist, stellte sie / er die Reinigungssachen beiseite und geht in die Mitte des Raumes. Hier wird die untere Körperhälfte freigelegt und bis kurz vor den Orgasmus masturbiert. Danach geht es im nächsten Raum weiter. Erst Putzen, dann Selbstbefriedigung bis kurz vor den Höhepunkt. Wieder und wieder, bis alle Fenster sauber sind.

Sind die Reinigungsmittel und Utensilien weggeräumt, liegt es bei der Sklavin / dem Sklaven, wann sie / er seine Belohnung möchte. Sobald dies der Fall ist, zieht sie / er sich nackt aus und stellt sich im Flur vor die geöffnete Wohnungstür / Haustür. Nun darf bis zum Ende masturbiert werden. Wird die Tür jedoch aus irgendeinem Grund vorzeitig geschlossen, darf nicht mehr weitergemacht werden.

Paaraufgabe

Der dritte Advent lässt die dritte Kerze hell auf dem Kranz leuchten und langsam aber sicher kommt das Weihnachtsfest näher. Doch warum so lange warten, wenn es jetzt schon eine kleine Bescherung geben kann?

Dazu schreibt die Sklavin / der Sklave drei Wünsche auf je einen Zettel. Beispielsweise eine Idee, wie sie / er von der Herrin / dem Herrn verwöhnt oder bespielt werden möchte. Die Herrin / der Herr nimmt sich hingegen zehn Zettel und notiert ihre / seine Wünsche. Das können kleine Gemeinheiten sein oder Aufgaben im Haushalt, welche mit erschwerten Bedingungen – beispielsweise Nippelklemmen – erfüllt werden müssen.

Die Zettel werden gefaltet, auf einen Haufen geworfen und vermischt. Anschließend zieht sich die Sklavin / der Sklave nackt aus und klemmt alle dreizehn Zettel mithilfe von Wäscheklammern an den eigenen Körper, ohne dass die Herrin / der Herr hinsieht. Diese / dieser darf anschließend drei Zettel auswählen und so das Tagesprogramm bestimmen.

Hat die Sklavin / der Sklave eine masochistische Ader, können die gewünschten Zettel samt Klammern mit einer Gerte oder etwas Ähnlichem vom Körper geschlagen werden.

14.Dezember

Schmerz

Nun sind es nur noch zehn Tage bis Heiligabend und so langsam drängt die Zeit, wenn noch nicht alle Geschenke beisammen sind. Das ist in Anbetracht der aktuellen Lage natürlich keine Aufforderung, sich in großen Kaufhäusern unnötigen Risiken auszusetzen. Kreative Ideen und gemeinsame Aktivitäten, die es nächstes Jahr hoffentlich wieder geben wird, können auch zu Hause erdacht werden.

Zuallererst sollte einmal genau überlegt werden, wer eigentlich was bekommen soll. Dazu nimmt sich die Sklavin / der Sklave ein Blatt Papier und schreibt darauf alle Personen, denen sie / er etwas schenken möchte. Daneben kommen drei Spalten: Geschenkidee, vorbereitet, verpackt. Alle Ideen, die bereits vorhanden sind, dürfen neben dem jeweiligen Namen notiert werden.

Anschließend überlegt die nackte Sklavin / der nackte Sklave bei der ersten Person, neben der noch keine Idee steht. Sind fünf Minuten verstrichen, ohne dass es etwas aufzuschreiben gab, darf bis kurz vor den Orgasmus masturbiert werden, ehe es fünf harte Schläge gegen Schamlippen / Hoden gibt. Dann geht es zur nächsten Person. Das Ganze geht so lange, bis es für alle eine Idee gibt.

Nun zu den zwei letzten Spalten: Bei vorbereitet darf ein Häkchen gesetzt werden, wenn das Geschenk bis auf die Verpackung bereit ist. Kreative Ideen wurden gebastelt, Gutscheine für Aktivitäten gestaltet und online gekaufte Dinge sind angekommen. Für ein Häkchen bei verpackt muss das Geschenk als solches weihnachtlich eingepackt worden sein und sofern es per Post verschickt werden muss, aufgegeben sein.

Ab heute gilt: Erst, wenn überall ein Häkchen ist, darf die Sklavin / der Sklave wieder kommen. Außerdem werden jeden Tag die fehlenden Häkchen gezählt und mit Schlägen auf die Genitalien geahndet. Frohes Vorbereiten!

Demütigung

Nun sind es nur noch zehn Tage bis Heiligabend und so langsam drängt die Zeit, wenn noch nicht alle Geschenke beisammen sind. Das ist in Anbetracht der aktuellen Lage natürlich keine Aufforderung, sich in großen Kaufhäusern unnötigen Risiken auszusetzen. Kreative Ideen und gemeinsame Aktivitäten, die es nächstes Jahr hoffentlich wieder geben wird, können auch zu Hause erdacht werden.

Zuallererst sollte einmal genau überlegt werden, wer eigentlich was bekommen soll. Dazu nimmt sich die Sklavin / der Sklave ein Blatt Papier und schreibt darauf alle Personen, denen sie / er etwas schenken möchte. Daneben kommen drei Spalten: Geschenkidee, vorbereitet, verpackt. Alle Ideen, die bereits vorhanden sind, dürfen neben dem jeweiligen Namen notiert werden.

Anschließend überlegt die nackte Sklavin / der nackte Sklave bei der ersten Person, neben der noch keine Idee steht. Sind fünf Minuten verstrichen, ohne dass es etwas aufzuschreiben gab, darf bis kurz vor den Orgasmus masturbiert werden, ehe der Name der Person mit Permanentmarker irgendwo rund um das Geschlecht geschrieben wird. Außerdem geht es für fünf Minuten zum zusätzlichen Nachdenken in die stille Ecke. Dann ist die nächste Person an der Reihe. Das Ganze geht so lange, bis es für alle eine Idee gibt.

Nun zu den zwei letzten Spalten: Bei vorbereitet darf ein Häkchen gesetzt werden, wenn das Geschenk bis auf die Verpackung bereit ist. Kreative Ideen wurden gebastelt, Gutscheine für Aktivitäten gestaltet und online gekaufte Dinge sind angekommen. Für ein Häkchen bei verpackt muss das Geschenk als solches weihnachtlich einpackt worden sein und sofern es per Post verschickt werden muss, aufgegeben sein.

Ab heute gilt: Erst, wenn überall ein Häkchen ist, darf die Sklavin / der Sklave wieder kommen. Außerdem werden jeden Tag die fehlenden Häkchen gezählt und mit so vielen Minuten in der stillen Ecke geahndet, nachdem noch einmal alle Namen, der Personen, für die es noch keine Idee gibt, rund um den Intimbereich der Sklavin / des Sklaven Platz gefunden haben. Frohes Vorbereiten!

Paaraufgabe

Nun sind es nur noch zehn Tage bis Heiligabend und so langsam drängt die Zeit, wenn noch nicht alle Geschenke beisammen sind. Das ist in Anbetracht der aktuellen Lage natürlich keine Aufforderung, sich in großen Kaufhäusern unnötigen Risiken auszusetzen. Kreative Ideen und gemeinsame Aktivitäten, die es nächstes Jahr hoffentlich wieder geben wird, können auch zu Hause erdacht werden.

Zuallererst sollte einmal genau überlegt werden, wer eigentlich etwas bekommen soll. Dazu nehmen sich Herrin / Herr und Sklavin / Sklave ein Blatt Papier und schreiben gemeinsam alle Personen darauf, denen sie etwas schenken möchten. Daneben kommen drei Spalten: Geschenkidee, vorbereitet, verpackt.

Nun haben Herrin / Herr und Sklavin / Sklave jeweils fünf Minuten pro Person Zeit, um sich eine Idee zu überlegen. Diese Ideen werden anschließend verglichen und überlegt, welche die bessere ist. Hat die Herrin / der Herr die bessere Idee, bekommt die Sklavin / der Sklave fünf Schläge auf den nackten Po und der Herrin / dem Herrn wird ein Punkt gutgeschrieben. Kam die bessere Idee jedoch von der Sklavin / dem Sklaven, bekommt sie / er einen Punkt gutgeschrieben. Eine Idee ist immer besser als keine und haben beide keine Idee, ist die nächste Person an der Reihe. Das Ganze geht so lange, bis es für alle eine Idee gibt.

Nun zu den zwei letzten Spalten: Bei vorbereitet darf ein Häkchen gesetzt werden, wenn das Geschenk bis auf die Verpackung bereit ist. Kreative Ideen wurden gebastelt, Gutscheine für Aktivitäten gestaltet und online gekaufte Dinge sind angekommen. Für ein Häkchen bei verpackt muss das Geschenk als solches weihnachtlich einpackt worden sein und sofern es per Post verschickt werden muss, aufgegeben sein.

Wer den Löwenanteil einer Aufgabe – vorbereiten oder verpacken – bestreitet, bekommt ebenfalls einen Punkt gutgeschrieben. Sind alle Häkchen gesetzt, wird abgerechnet. Für jeden Punkt, den die Herrin / der Herr hat, wird sie / er von der Sklavin / dem Sklaven nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnt. Kommt die Herrin / der Herr in dieser Zeit zum Orgasmus, revanchiert sie / er sich in gleicher Weise bei der Sklavin / dem Sklaven für so viele Minuten, wie diese / dieser Punkte hat.

15.Dezember

Schmerz

Gestern musste die Sklavin / der Sklave mitunter viel Denkarbeit leisten, als es darum ging, für alle zu beschenkenden Menschen in ihrem / seinen Leben die ideale Aufmerksamkeit für Weihnachten zu finden. Das allein wäre ein guter Grund, für ein kleines Sportprogramm und da Qualität bekanntermaßen von Qual kommt, werden dafür eine eng anliegende Unterhose sowie fünfzehn Reißzwecken benötigt.

Die Reißzwecken werden von außen durch den Stoff im Schritt der Unterhose gestochen, sodass ihre spitzen Enden nach innen zeigen. Zusätzlich werden die kleinen Quälgeister mit Klebeband fixiert, damit sie an Ort und Stelle bleiben. Die sonst nackte Sklavin / der sonst nackte Sklave zieht das neu gestaltete Kleidungsstück sogleich an und so weit hoch, wie es auszuhalten ist.

Danach folgt dieses kleine Sportprogramm:

  • 15mal Hampelmann
  • 15 Kniebeugen
  • 15 Hock-Streck-Sprünge

Und das für jedes Geschenk, das noch nicht komplett fertig ist, mindestens jedoch einmal. Natürlich zusätzlich zur Sonderaufgabe von gestern. Sind noch viele Geschenke offen, dürfen die Wiederholungen über den Tag verteilt werden, jedoch zählen sie immer nur mit der besonderen Unterhose. Sport frei!

Demütigung

Nicht immer ist es leicht, in den letzten Zügen eines Jahres einen kühlen Kopf zu behalten. Das gilt wohl in diesem Fall mehr denn je. Zwischen Plänen für Geschenke und das Fest selbst, so unterschiedlich es 2020 auch sein mag, braucht es immer mal Phasen der Entspannung.

Was hilft das besser als eine große Tasse Tee? Na gut, zwei Tassen. Ob es Tee oder einfach Wasser wird, spielt keine große Rolle. Hauptsache, die Sklavin / der Sklave trinkt mindestens einen halben Liter, während sie / er die Seele baumeln und die Gedanken abschweifen lässt.

Wurde genug getrunken, zieht sich die Sklavin / der Sklave warm an und geht spazieren. Dabei möchte sie / er heute nicht nur aufgrund der aktuellen Lage einen Weg wählen, der möglichst abgeschieden ist und zu einem ruhigen Platz führt. Nach einer Weile sollte die Sklavin / der Sklave langsam den Ruf der Natur vernehmen.

Daher macht sich die Sklavin / der Sklave untenrum komplett frei und entfernt sich fünfzehn Schritte von den abgelegten Klamotten, ehe sie / er sich in der Hocke und mit weit gespreizten Beinen erleichtert. Ist in der Geschenkliste von gestern überall ein Häkchen, darf anschließend bis zum Höhepunkt masturbiert werden, bevor die abgelegten Kleidungsstücke wieder angezogen werden und es nach Hause geht.

Natürlich kann die Sklavin / der Sklave für die Ausführung der Aufgabe auf den frühen Sonnenuntergang und Dunkelheit hoffen, sollte dabei aber hoffen, dass sie / er sich aufgrund der Temperaturen nichts abfriert.

Paaraufgabe

Normalerweise erleuchten Weihnachtsmärkte in der Adventszeit unsere Innenstädte hell und leckere Düfte locken an Buden, wo weihnachtliche Musik die Atmosphäre abrundet. Doch was ist in diesem Jahr schon normal? Nun, am Ende muss es irgendwie gehen und die Sklavin / der Sklave wird heute für die richtige Atmosphäre in den eigenen vier Wänden sorgen.

Dafür sucht die Herrin / der Herr fünf Weihnachtslieder oder -gedicht heraus, welche die Sklavin / der Sklave im Laufe des Tages auswendig lernen muss. Die Lieder und Gedichte kommen die Nummern von eins bis fünf. Damit nicht nur der Kopf, sondern auch die Füße etwas zu tun haben, geht es außerdem in den Supermarkt, um Weihnachtssüßigkeiten zu kaufen, sofern diese nicht bereits zu Hause vorhanden sind oder Zeit ist, selbst zu backen.

Am Abend richtet die Sklavin / der Sklave die Weihnachtssüßigkeiten hübsch an und schaltete die Weihnachtsbeleuchtung, sofern vorhanden, ein. Natürlich sorgen alternativ auch ein paar Kerzen oder Teelichter für die richtige Stimmung. Damit diese vollends perfekt ist, wird die Sklavin / der Sklave nach Nennung einer Nummer von eins bis fünf durch die Herrin / den Herrn das gewünschte Lied oder Gedicht wiedergeben.

Für jedes Lied / Gedicht gibt es eine festgelegte Strafe, sollte es fehlerhaft gesungen / aufgesagt werden: (Beispiele)

  1. fünf Schläge auf den Po
  2. drei Wachstropfen zwischen die Beine
  3. Nippelklemmen an oder ab
  4. Buttplugs (größer werdend)
  5. eine Minute auskitzeln

Natürlich bekommt die Sklavin / der Sklave nach einer fälligen Bestrafung die Chance, den Text des Liedes oder Gedichts noch einmal zu studieren. Bleibt nur zu hoffen, dass die Herrin / der Herr nicht dennoch eine Schwachstelle ausmacht und ausnutzt. Vielleicht helfen da ja die richtigen Naschereien zur Besänftigung.

16.Dezember

Schmerz

Nachdem die Sklavin / der Sklave gestern sehr aktiv sein musste, wird es heute ruhiger zugehen. Dazu braucht es einen Ort in der Wohnung, von wo sie / er auch im Knien eine Uhr gut sehen kann. Außerdem wird eine langstielige Kerze, ein schmaler Dildo und Gleitmittel benötigt.

Die Sklavin / der Sklave zieht sich nackt aus und kniet sich auf den Boden, sodass sie / er die besagte Uhr gut sehen kann. Des Weiteren wird der Dildo zusammen mit dem Gleitgel parat gelegt. Nun wird die Kerze entzündet und muss von der Sklavin / dem Sklaven im Mund gehalten werden, sodass kein Wachs auf den Boden tropft.

Um die Entspannung perfekt zu machen, fängt die Sklavin / der Sklave an, zu masturbieren. Kurz vor dem Höhepunkt hört sie / er auf und wartet zwei Minuten. Nun kommt der schmale Dildo zum Einsatz, der mithilfe des Gleitgels seinen Weg in das Poloch der Sklavin / des Sklaven findet. Das alles ohne die Kerze aus dem Mund zu nehmen oder Wachs auf dem Boden zu verteilen.

Anschließend penetriert sich die Sklavin / der Sklave selbst für fünf Minuten mit dem Dildo. Ein Orgasmus ist erneut verboten. Nach einer erneuten Abkühlungszeit von zwei Minuten, wird noch einmal bis kurz vor den Orgasmus masturbiert.

Nun darf die Sklavin / der Sklave die Kerze aus dem Mund nehmen, die Flamme löschen und kontrollieren, das jegliches Wachs wirklich nur auf dem eigenen Körper gelandet ist. Ist dies der Fall und es gibt keine offenen Häkchen mehr auf der Geschenkliste, ist es Zeit für Selbstbefriedigung bis zum süßen Ende.

Demütigung

Die Adventszeit hat vor gerade einmal zweieinhalb Wochen mit dem ersten Advent begonnen. Doch schon viel länger stehen Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen und andere Leckereien in den Regalen der Supermärkte. Vielleicht ernährt sich die Sklavin / der Sklave aber auch gesund und treibt viel Sport. Dann kann sie / er der heutigen Aufgabe gelassen entgegensehen.

Die Sklavin / der Sklave zieht sich nackt aus und steigt auf die Waage. Hoffentlich erschrickt sie / er nicht bei dem Ergebnis. Was auch immer am Ende auf der Anzeige steht, muss sich die Sklavin / der Sklave merken.

Anschließend holt sie / er einen Dildo (Keinen Buttplug!) und führt diesen anal ein. Danach muss für jedes Kilo, welches auf der Anzeige der Waage stand, eine Kniebeuge absolviert werden. Fällt dabei das Sexspielzeug zu Boden, masturbiert die Sklavin / der Sklave bis kurz vor den Orgasmus, ehe der Dildo wieder eingeführt wird und es von vorn losgeht.

Fällt der Dildo bei der zweiten Hälfte der Kniebeugen raus, darf an seiner Stelle ein kleiner Buttplug übernehmen, wobei es danach dennoch wieder bei null beginnt. Des Weiteren muss in diesem Fall bei jedem Verlust des Sexspielzeugs eine größere Variante genommen werden.

Paaraufgabe

Gestern musste die Sklavin / der Sklaven zeigen, was sie / er sich alles merken kann und besonders bei den Liedern auch, was sie / er mit dem Mund alles leisten kann. Was dieser Mund noch so zu leisten vermag, weiß die Herrin / der Herr gewiss und sie / er weiß es sicher auch zu schätzen. Grund genug, die Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Vorab vollführt die Sklavin / der Sklave jedoch einen Liegestütz. Richtig gelesen: nur einen! Anschließend nimmt sie / er einen Würfel zur Hand und würfelt damit, um zu sehen, wie sie / er der Herrin / dem Herrn zu Diensten sein soll.

  • 1 - 10 Sekunden Oralsex
  • 2 - 20 Sekunden Oralsex
  • 3 - 30 Sekunden Oralsex
  • 4 - 40 Sekunden Anilingus
  • 5 - 50 Sekunden Anilingus
  • 6 - 60 Sekunden Füße lecken

Ist die mündliche Leistung erbracht, geht es in der zweiten Runde mit zwei Liegestützen weiter. Danach wird wieder gewürfelt, die entsprechende Stelle mit dem Mund verwöhnt, ehe es in Runde drei mit eben drei Liegestützen weitergeht. Sobald die Arme schwer werden, kann es anstelle der fehlenden Liegestütze auch Schläge auf den nackten Po geben.

Das Spiel endet, sobald die Sklavin / der Sklave es wünscht. Wie viele Liegestützen und Schläge sie / er wohl zu ertragen bereit ist, um die Herrin / den Herrn mit dem Mund verwöhnen zu dürfen?

17.Dezember

Schmerz

Gestern hat die Sklavin / der Sklave vor die ganze Zeit auf Knien verbracht und sich nicht bewegt. Daher ist die Bewegung heute nachzuholen. Statt der bekannten »7 Minuten im Himmel« gibt es heute für die Sklavin / den Sklaven »7 Minuten in der Hölle« in Form eines Trainings.

  • 1 Minute Hampelmann
  • 12 Sekunden Pause
  • 1 Minute Hock-Streck-Sprünge
  • 12 Sekunden Pause
  • 1 Minute Liegestütze
  • 12 Sekunden Pause
  • 1 Minute Kniebeugen
  • 12 Sekunden Pause
  • 1 Minute Crunches
  • 12 Sekunden Pause
  • 1 Minute Planke

Die Sklavin / der Sklave gibt bei jeder Übung ihr / sein Bestes, egal wie sehr die Muskeln brennen. Schafft sie / er es jedoch nicht, muss die fehlende Zeit pro Übung in Sekunden vermerkt werden. Am Ende des Trainings werden die Sekunden als Strafpunkte zusammengezählt.

Die Sklavin / der Sklave erhält nun die entsprechende Anzahl als Motivationshilfe für das nächste Mal als Schläge auf den nackten Po. Anschließend geht es für die gleiche Anzahl an Sekunden, die nicht absolviert wurden, eiskalt duschen. Das lindert auch den roten Popo.

Schafft die Sklavin / der Sklave die Übungen ohne Fehlzeiten, darf sie / er so duschen, wie gewünscht. Egal ob das Training komplett absolviert wurde oder mit Strafen abgegolten wurde, darf sich die Sklavin / der Sklave am Ende des Tages einen Orgasmus gönnen, wenn denn alle Häkchen auf der Geschenkliste vorhanden sind. Lediglich Sklavinnen und Sklaven, welche sich um die Schläge oder die kalte Dusche gedrückt haben, gehen so oder so leer aus.

Demütigung

Kaum mehr ein Tag, an welchem einem nicht unzählige Weihnachtslieder begegnen. Dazu kommen die Werbespots in Fernsehen, Radio und Internet. So besinnlich das Fest sein soll, so laut ist es mitunter drumherum. Das sollte genug Grund für etwas Ruhe sein.

Die Sklavin / der Sklave organisiert am Tag ein Glöckchen sowie eine Klammer, an welcher das Glöckchen befestigt werden kann. Wenn es Abend wird und der Gang ins Bad ansteht, streckt die Sklavin / der Sklave die Zunge raus und klemmt die Klammer samt Glöckchen an die Zungenspitze.

Jetzt besteht die Aufgabe darin, sich fürs Bett fertigzumachen, ohne dass das Glöckchen einen Ton von sich gibt. Dabei ist es egal, ob sich die Sklavin / der Sklave umzieht, auf Toilette geht, unter die Dusche springt oder Zähne putzt. Absolute Stille ist das Gebot der Stunde.

Für jeden Ton, den es doch vom Glöckchen zu hören gibt, gibt es einen Strafpunkt. Pro Strafpunkt gibt es am Ende einen Streich auf beide Pobacken sowie die entsprechende Anzahl an Minuten mit nacktem Po in der stillen Ecke.

Paaraufgabe

Gestern sollte die Sklavin / der Sklave die antrainierten oralen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Heute wird es erneut geschmackvoll, wenn auch nicht ganz so sehr wie gestern beim Vernaschen der Herrin / des Herrn.

Die Sklavin / der Sklave zieht sich aus und organisiert eine Vielzahl an Wäscheklammern. Die Herrin / der Herr entkleidet sich ebenfalls so weit, wie es ihr / ihm genehm ist und hält eine Leckerei bereit, die man gut portionieren kann. Das kann beispielsweise etwas Schokosoße oder Sprühsahne sein.

Nun beginnt die Herrin / der Herr damit, einen Klecks der Leckerei auf dem eigenen Körper aufzutragen. Die Sklavin / der Sklave befestigt umgehend eine Klammer an der gleichen Stelle am eigenen Körper, ehe sie / er dazu übergeht, die Leckerei von der Herrin / dem Herrn zu lecken und die Körperstelle noch ein paar Sekunden mit dem Mund zu verwöhnen.

In der kalorienbewussten Variante wird auf eine Leckerei verzichtet und die Herrin / der Herr zeigt lediglich auf die Körperstelle. Das Spiel geht so lange, bis die Herrin / der Herr genug hat. Viel Vergnügen.

18.Dezember

Schmerz

Der Freitagabend eignet sich unter normalen Umständen für einen Spieleabend, doch da wir aktuell so wenig andere Personen wie möglich sehen sollen, muss die Sklavin / der Sklave halt mit sich allein spielen. Na, na, na … Finger stillhalten, bis die Regeln erklärt wurden! Die nackte Sklavin / der nackte Sklave benötigt einen Zettel, einen Stift, einen Würfel und ein Lineal oder Kochlöffel, je nachdem, was gerade griffbereit ist.

Der Würfel wird geworfen und sofern die Augenzahl keine Sechs ist, wird die Zahl auf dem Zettel notiert. Es folgt der nächste Wurf und wenn es wieder keine Sechs ist, wird die Augenzahl mit der ersten zusammengezählt und so weiter. Fällt jedoch eine Sechs, gibt es die gesammelten Punkte der Runde als Schläge auf den Po und die Punkte sind verloren.

Die erspielten Punkte einer Runde kann die Sklavin / der Sklave mit entsprechend vielen Schlägen auf die Schamlippen / den Hodensack sichern. Es ist das Ziel des Spiels in Summe fünfzig Punkte zu erspielen, also beispielsweise vierzig gesicherte Punkte aus vorherigen Runden sowie zehn in der aktuellen, die nicht mehr gesichert werden müssen.

Wurde die Geschenkliste vom 14. Dezember komplett abgearbeitet, sodass überall Häkchen stehen, darf sich die Sklavin / der Sklave nach Erreichen des Ziels einen Höhepunkt gönnen. Ansonsten sind die Schläge für die fehlenden Häkchen fällig und die Sklavin / der Sklave geht leer aus.

Demütigung

Wieder neigt sich eine Arbeitswoche dem Ende entgegen und wenn es in sieben Tagen erneut so weit ist, haben wir den ersten Weihnachtsfeiertag. Dann sind Heiligabend und dieser Adventskalender bereits Vergangenheit.

Ab heute und bis zum Weihnachtsfest ist jegliche Schambehaarung bei der Sklavin / dem Sklaven Vergangenheit. Sofern noch nicht geschehen, entfernt sie / er alle Härchen rund um das eigene Geschlecht sowie in der Pospalte. Wenn schon, denn schon.

Damit die Sklavin / der Sklave sich untenrum nicht so nackt fühlt, greift sie / er zu Stiften, idealerweise Permanentmarkern, und bemalt den frisch rasierten Intimbereich. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es kann ein weihnachtliches Motiv sein, muss aber nicht. Vielleicht lassen sich mit den vorhandenen Gegebenheiten auch Tiere oder bestimmte Orte nachempfinden.

Ist das Kunstwerk fertig, wird ein Foto davon gemacht und es soll wie schon am 7. Dezember den Sperrbildschirm des Smartphones schmücken. Dieses Mal geht es jedoch nicht nur um einen Trip zum Einkaufen. Stattdessen entscheidet ein Würfel, für wie viele Tage das Foto beim Aktivieren des Handys zu sehen ist. Vielleicht eine gute Gelegenheit, schon einmal an dem Vorsatz zu arbeiten, nicht ständig dem Smartphone mehr Beachtung zu schenken als allen und allem anderen.

Paaraufgabe

Das Wochenende steht vor der Tür und sicher haben sich in den vergangenen Tagen wieder zahlreiche Hausarbeiten wie Putzen oder Wäsche waschen angesammelt. Vielleicht gibt es auch länger aufgeschobene Aufgaben wie das Aufräumen und Auswischen von Küchenschränken. Wenn wir schon zu Hause bleiben, sollte es wenigstens schön sein, nicht wahr?

Gemeinsam schreiben Herrin / Herr und Sklavin / Sklave alle Aufgaben auf Zettel, die ihnen in den Sinn kommen. Die Zettel kommen gefaltet in eine Schüssel. Anschließend werden kleine Zusatzaufgaben notiert, welche zur Hausarbeit dazukommen. Ob sich die Herrin / der Herr dabei helfen oder inspirieren lässt, liegt ganz bei ihr / ihm.

Eine Zusatzaufgabe könnte das Tragen von Nippelklemmen sein. Alternativ eine weitere Wäscheklammer nach jeweils fünf Minuten Arbeit, das Bespielen der Brustwarzen mit Eiswürfeln bevor es losgeht oder das Erledigen der Aufgabe ohne jegliche Bekleidung. Wieder werden diese auf Zettel geschrieben und gefaltet in eine zweite Schüssel geworfen.

Nun zieht die Sklavin / der Sklave eine Aufgabe und eine Zusatzaufgabe, also beispielsweise: »Weihnachtsbeleuchtung auf Balkon anbringen … mit eingeführtem Buttplug.« Danach ist das nächste Paar an der Reihe.

Ist die Herrin / der Herr mutig, wird vorab gewürfelt. Bei den Augenzahlen eins bis fünf ist die Sklavin / der Sklave an der Reihe, fällt jedoch eine Sechs greift die Herrin / der Herr in beide Schüsseln und erfüllt die Aufgabe samt Zusatzaufgabe selbst. Je nach Menge der anstehenden Hausarbeiten muss heute auch nicht die gesamte Liste abgearbeitet werden. Das Wochenende ist noch lang.

19.Dezember

Schmerz

Hin und wieder kommen wir bereits im Dezember in den Genuss von Schnee und vielleicht ist dem einen oder anderen sogar eine weiße Weihnacht vergönnt. Zumeist ist es jedoch kalt und nass, wenn sich Herbst und Winter in zwei Tagen die Klinke in die Hand geben.

Das ist Grund genug für die Sklavin / den Sklaven, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Eine der einfachsten Sachen dabei ist, genug zu trinken. Dabei sollte natürlich nicht irgendwas getrunken werden, sondern vornehmlich Wasser und ungesüßter Tee. Letzterer ist besonders bei den niedrigen Temperaturen zu empfehlen.

Am Morgen macht sich die Sklavin / der Sklave obenrum frei, setzt Wasser auf und sobald dieses kocht, wird es in eine große Tasse gefüllt. Anschließend klemmt die Sklavin / der Sklave einen Teebeutel an dem kleinen Papierschildchen an die linke Brustwarze. Nun muss sie / er sich über die Tasse beugen, sodass der Teebeutel im Wasser hängt und lange genug ausharren, damit der Tee ziehen kann.

Nach dem Mittagessen gibt es eine weitere Tasse Tee. Für diese wird der Teebeutel an der rechten Brustwarze befestigt, sodass der heiße Wasserdampf dieses Mal eine andere Stelle erwischt. Am Abend muss die Sklavin / der Sklave untenrum alles ausziehen, denn das kleine Stück Papier des Teebeutels wird an den Schamlippen / am Hodensack befestigt. Wohl bekomms!

Demütigung

Wir verbringen in diesem Jahr viel Zeit zu Hause und das wird sich so schnell vermutlich auch nicht ändern. Das ist ein guter Grund für die Sklavin / den Sklaven einen neuen Blick auf die Räume in der Wohnung / im Haus zu bekommen. Alles, was sie / er dafür benötigt, ist ein Würfel. Klamotten sind überbewertet und können ausgezogen werden.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave stellt sich an die Wohnungstür / Haustür und platziert den Würfel zwischen den Pobacken, sodass er das Poloch berührt. Anschließend muss die Sklavin / der Sklave im Krebsgang in den entferntesten Raum laufen.

Fällt der Würfel dabei herunter, muss sich die Augenzahl gemerkt und der Würfel im Mund weitertransportiert werden. Ist die Sklavin / der Sklave im Zimmer angekommen, sind vor dem Fenster, welches am weitesten von der Tür entfernt ist, entsprechend der Augenzahl Hampelmannsprünge zu absolvieren. Ist der Würfel noch nicht gefallen, geht es einfach zurück. Fällt der Würfel auf dem Rückweg, muss die Sklavin / der Sklave noch einmal in den Raum zurück und die Strafaufgabe erfüllen.

Nachdem die Sklavin /der Sklave an der Wohnungstür angekommen ist, kommt der Würfel zurück an Ort und Stelle. Sollte er noch dort sein, darf die Position optimiert werden. Der gleiche Raum wird im Entengang angelaufen, mit den gleichen Regeln beim Verlust des Würfels.

Sobald die Sklavin / der Sklave mit jeder Gangart dreimal hin und her gelaufen ist, endet das Spiel. Fiel der Würfel höchstens einmal herunter, darf sich die Sklavin / der Sklave mit einem Orgasmus belohnen. Das gilt zumindest, sofern bereits alle Häkchen auf der Geschenkliste gesetzt werden konnten.

Paaraufgabe

Auf eine lange Woche folgt das Wochenende und manche dürfen sich bereits in den Weihnachtsurlaub verabschieden. Und auch, falls die Herrin / der Herr oder die Sklavin / der Sklave nächste Woche noch einmal ran muss, sollte der Samstagabend zu Entspannung genutzt werden. Das gilt besonders, falls über den Tag hinweg noch Aufgaben von gestern im Haushalt erledigt worden sind.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave lässt der Herrin / dem Herrn dazu eine Badewanne ein, hilft aus der störenden Kleidung und bedient so gut sie / er es kann. Dazu gehört das Holen von Getränken, reichen von Pflegeprodukten und das Waschen schwer erreichbarer Stellen. Natürlich kann sich die Sklavin / der Sklave, sofern alles andere erledigt ist, auch der eigenen Intimrasur widmen.

Sobald die Herrin / der Herr mit Baden fertig ist, hilft die Sklavin / der Sklave aus der Wanne und beim Abtrocknen. Anschließend darf sich die Sklavin / der Sklave im benutzten, bereits leicht abgekühlten Badewasser fünf Minuten lang waschen. Steht keine Badewanne zur Verfügung, seift die Sklavin / der Sklave die Herrin / den Herrn unter der Dusche ein, hilft tropfnass beim Abtrocknen und darf im Anschluss fünf Minuten lauwarm duschen.

So oder so nutzt die Herrin / der Herr die Zeit, um im Schlafzimmer alles für eine gemeinsame Session und einen entspannten Samstagabend voller Orgasmen vorzubereiten. Wer in den Genuss dieser Höhepunkt kommt, liegt natürlich ganz bei der Herrin / dem Herrn.

20.Dezember

Schmerz

Mittlerweile brennt die vierte Kerze auf dem Adventskranz und das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit. Dann erreicht die Adventszeit mit all den Verlockungen ihren Höhepunkt bei Festtagsessen. Daher heißt es vorbeugen, damit ohne schlechtes Gewissen geschlemmt werden kann.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave nimmt einen Würfel zur Hand und versucht eine Eins zu würfeln. Gelingt dies nicht, müssen zwanzig Liegestützen ausgeführt werden. Anschließend wird der Versuch so lange wiederholt, bis es klappt. Ab dem zweiten Fehlwurf sind es jedoch jeweils nur vier Wiederholungen.

Wurde die Eins erfolgreich gewürfelt, geht es mit dem Ziel eine Zwei zu würfeln weiter. Dieses Mal stehen erst zwanzig und anschließend jeweils vier Kniebeugen an. Bei der Drei ist es der Hampelmann, bei der Vier sind es Crunches. Gelingt keine Fünf, lautet die Sportübung Hock-Streck-Sprünge und bei Fehlversuchen eine Sechs zu würfeln, gibt es Schläge auf den Po.

Die Sklavin / der Sklave darf jederzeit die Sportübung abbrechen. Die nicht absolvierten Wiederholungen werden als Strafpunkte notiert. Am Ende bekommt die Sklavin / der Sklave eine Wäscheklammer an die linke Brustwarze geklemmt. Für jeden Strafpunkt muss auf einem Blatt Papier folgender Satz mit der Hand geschrieben werden: „Ich werde im nächsten Jahr mehr Sport machen, um besser in Form zu kommen.“ Nach jedem Satz wechselt die Wäscheklammer von der aktuellen zur freien Brustwarze.

Demütigung

Mittlerweile brennt die vierte Kerze auf dem Adventskranz und das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit. Dann erreicht die Adventszeit mit all den Verlockungen ihren Höhepunkt bei Festtagsessen. Daher heißt es vorbeugen, damit ohne schlechtes Gewissen geschlemmt werden kann.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave nimmt einen Würfel zur Hand und versucht eine Eins zu würfeln. Gelingt dies nicht, müssen zwanzig Liegestützen ausgeführt werden. Anschließend wird der Versuch so lange wiederholt, bis es klappt. Ab dem zweiten Fehlwurf sind es jedoch jeweils nur vier Wiederholungen.

Wurde die Eins erfolgreich gewürfelt, geht es mit dem Ziel eine Zwei zu würfeln weiter. Dieses Mal stehen erst zwanzig und anschließend jeweils vier Kniebeugen an. Bei der Drei ist es der Hampelmann, bei der Vier sind es Crunches. Gelingt keine Fünf, lautet die Sportübung Hock-Streck-Sprünge und bei Fehlversuchen eine Sechs zu würfeln, gibt es Schläge auf den Po.

Die Sklavin / der Sklave darf jederzeit die Sportübung abbrechen. Die nicht absolvierten Wiederholungen werden als Strafpunkte notiert. Für jeden Strafpunkt muss auf einem Blatt Papier folgender Satz mit der Hand geschrieben werden: „Ich werde im nächsten Jahr mehr Sport machen, um besser in Form zu kommen.“ Anschließend stellt sich die Sklavin / der Sklave zusätzlich für jeden Strafpunkt splitternackt an eine Wand, sodass sie / er mit der Nase eine Münze dagegen drücken kann und diese nicht runterfällt.

Paaraufgabe

Der letzte Adventssonntag ist da, das Weihnachtsfest steht vor der Tür und kurz darauf das neue Jahr. Genau der richtige Moment, um einen Augenblick innezuhalten und durchzuatmen, besonders in einem so außergewöhnlichen Jahr wie diesem.

Damit die Herrin / der Herr entspannt eine Tasse Kaffee oder Tee trinken kann, zieht sich die Sklavin / der Sklave aus und besorgt vier langstielige Kerzen. Anschließend legt sich die Sklavin / der Sklave neben dem Platz der Herrin / des Herrn auf den Boden und zieht die Knie zur Brust heran. Eine Kerze wird sogleich in das wartende Poloch geschoben, eine kommt in den Mund und die letzten beiden müssen mit den Händen gehalten werden.

Die Herrin / der Herr entzündet die Kerzen und widmet sich anschließend dem gewählten Heißgetränk. Während es mit der Kerze im Po nur besonders gelenkigen Sklavinnen / Sklaven vorbehalten ist, dass kein Wachs auf den Boden tropft, müssen alle anderen zumindest darauf achten, dass das Wachs der restlichen drei Kerzen ausschließlich auf ihren Körper tropft.

Gelingt der Sklavin / dem Sklaven dies, löscht die Herrin / der Herr das Licht der Kerze im Po, sobald sie / er ausgetrunken hat. Nun wird die Sklavin / der Sklave mit den Händen stimuliert und, sofern das Wachs der drei verbleibenden Kerzen weiterhin nicht auf den Boden tropft, mit einem Orgasmus belohnt. Die erloschene Kerze im Po kann zur Unterstützung hin und her bewegt werden.

21.Dezember

Schmerz

Nur noch drei Tage trennen uns vom Weihnachtsfest. Wenn man im selben Augenblick bedenkt, wie viele Tage in diesem Jahr schon gekommen und wieder gegangen sind, ist es nur noch ein kurzes Stück. Doch mitunter sind auch kurze Wege recht beschwerlich.

Die Sklavin / der Sklave zieht sich nackt aus und verknotet ein möglichst langes (Bondage-)Seil alle zwanzig Zentimeter, sodass ein Seil mit vielen Knoten entsteht. Nun sucht die Sklavin / der Sklave in der Wohnung nach Möglichkeiten, um das Seil hüfthoch zu befestigen.

Nachdem dies an zwei Punkten geschehen ist und das Seil etwa eine Handbreit über den Genitalen schwebt, wird die Länge gemessen. Anschließend schwingt die Sklavin / der Sklave ein Bein darüber, sodass das Seil zwischen die Schamlippen / gegen den Hodensack gedrückt wird.

Nun hat die Sklavin / der Sklave die Aufgabe, die Strecke entlangzulaufen. Erst vorwärts, sodass Klitoris und Schamlippen / Penis und Hodensack gereizt werden, und dann rückwärts, sodass auch das Poloch etwas davon hat. Ziel sind am Ende zwanzig gelaufene Meter, sodass je nach Länge das Seil mehrere Male vorwärts und rückwärts abgelaufen werden muss.

Demütigung

Je näher wir Weihnachten kommen, desto kürzer und kälter werden die Tage. Heute ist sogar der kürzeste Tag gefolgt von der längsten Nacht. Hier gilt es einmal mehr die Abwehrkräfte zu stärken.

Genau das wird die Sklavin / der Sklave heute mittels Eigenurin-Therapie tun – einen guten Gesundheitszustand vorausgesetzt. Der erste Weg führt auf die Toilette. Hier erleichtert sich die Sklavin / der Sklave erst einmal und wäscht sich anschließend die Hände. So viel Zeit muss sein.

Danach geht es in die Küche. Das Ziel der Sklavin / des Sklaven ist es jetzt, einen bis anderthalb Liter Wasser in möglichst kurzer Zeit zu trinken. Sobald das geschafft ist, muss gewartet werden. Das Wasser läuft langsam durch den Körper und drückt irgendwann auf die Blase.

Nun gilt es den Urin in einem Gefäß aufzufangen. Dank der hohen Flüssigkeitszufuhr sollte er hellgelb oder fast durchsichtig sein. Die Sklavin / der Sklave würfelt nun, was mit dem Natursekt passieren soll.

  • 1 - über nackten Körper (ab Hals) gießen und 5 Minuten warten
  • 2 - über nackten Körper (ab Hals) gießen und 10 Minuten warten
  • 3 - über nackten Körper (ab Hals) gießen und 15 Minuten warten
  • 4 - über Kopf gießen und 10 Minuten warten
  • 5 - über Kopf gießen und 15 Minuten warten
  • 6 - kräftigen Schluck trinken und Rest übers Gesicht gießen

Nachdem die Aufgabe erfüllt und eine eventuelle Wartezeit verstrichen ist, darf die Sklavin / der Sklave duschen gehen. Sofern sie / er dabei Wert auf einen Orgasmus legt und alle Häkchen auf der Geschenkliste eingetragen werden konnten, wird kalt geduscht. Dann darf dabei auch masturbiert werden.

Paaraufgabe

Die letzten Tage der Adventszeit sind der richtige Zeitpunkt, um sich aus Vorfreude auf das Fest in Enthaltsamkeit zu üben. Bis zum Heiligabend ist es der Sklavin / dem Sklaven daher verboten, einen Orgasmus zu erleben. Zur Steigerung der Vorfreude wird sie / er in den nächsten Tagen das eigene Erregungslevel in ungeahnte Höhen aufsteigen lassen.

Nicht selten muss man in der Weihnachtszeit das eine oder andere Wort zu Papier bringen. Da gibt es beispielsweise Wunschzettel, Weihnachtskarten oder die Liste mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Von alldem darf sich die Sklavin / der Sklave heute erholen und stattdessen drei erotische Kurzgeschichten vorlesen.

Diese werden von der Herrin / dem Herrn ausgewählt. Natürlich gerne hier auf der Seite oder auf einer der Seite bei den Verweisen. Jedes Mal, wenn in einer Geschichte eine Person einen Orgasmus hat, muss sich die Sklavin / der Sklave selbst bis kurz vor den Orgasmus bringen, ehe sie / er weiterliest.

Sobald die Sklavin / der Sklave die drei Texte vorgetragen hat und ihr / sein Mund nichts mehr tun hat, wird die Herrin / der Herr nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Es ist immerhin Montag und die Herrin / der Herr soll doch gut in die Woche starten, oder?

22.Dezember

Schmerz

Am Anfang des Adventskalenders wirkt das Weihnachtsfest noch so weit weg und nun sind es nur noch zwei Tage bis Heiligabend. Dann findet die Sklavin / der Sklave hoffentlich zahlreiche Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, weil sie / er das ganze Jahr über brav war und eventuelle Fehltritte schnell selbst bestraft hat.

Es kann jedoch nicht schaden, noch einmal unter Beweis zu stellen, dass die Sklavin / der Sklave Demut an den Tag legen kann und sich auf allen vieren wohlfühlt. Dazu werden vier Wäscheklammern und eine lange Schnur sowie eine Schere benötigt.

Die Sklavin / der Sklave misst die Länge des nach vorn ausgestreckten Arms vom Daumen bis zur Brust ab und schneiden zwei entsprechend lange Schnüre ab. An jeweils einem Ende wird eine Wäscheklammer befestigt. Als Nächstes setzt sich die nackte Sklavin / der nackte Sklave aufrecht hin und prüft, dass die Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden. Hier gilt es die Länge vom großen Zeh bis in den Schritt abzumessen, zwei Schnüre abzuschneiden und erneut jeweils eine Wäscheklammer an einem Ende zu befestigen.

Nun werden die freien Enden der ersten beiden Schnüre an den Daumen verknoten und die der beiden anderen Schnüre an den Zehen. Die Wäscheklammern werden an den Brustwarzen sowie den Schamlippen / dem Hodensack befestigt. So muss die Sklavin / der Sklave einmal in jeden Raum der Wohnung / der Etage krabbeln.

Demütigung

Das 22. Türchen öffnet sich und übermorgen ist bereits Heiligabend. Die Sklavin / der Sklave kann es sicher kaum erwarten, immerhin war sie / er ja bestimmt das ganze Jahr über brav, oder? Zumindest war sie / er am 3. und 4. Dezember ein ganz braves Hündchen.

Es ist an der Zeit, diese animalische Seite noch einmal aufleben zu lassen. Dabei muss sich die Sklavin / der Sklave nicht einmal ausziehen. Die Klamotten sollen an bleiben und dürfen den ganzen Tag über nicht getauscht werden.

Zu jeder vollen Stunde sucht sich die Sklavin / der Sklave einen geeigneten Gegenstand, um daran ihren / seinen Schritt für zwei Minuten zu reiben. Das könnte beispielsweise die Ecke eines Schreibtischs oder eine Couchlehne sein. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es sollten möglichst viele Gegenstände in den Genuss kommen, dass die Sklavin / der Sklave hier ihr / sein Revier markiert.

Es ist strengsten untersagt, die Hände zu Hilfe zu nehmen, und sofern noch Häkchen auf der Geschenkliste offen sind, gibt es auch keinen Orgasmus. Sind jedoch alle Geschenke fürs Fest verpackt, darf sich die Sklavin / der Sklave selbst zum Höhepunkt reiben, aber nie vergessen: Die Klamotten dürfen nicht getauscht werden.

Paaraufgabe

Nur noch zweimal schlafen und dann ist Weihnachten, na ja, zumindest Heiligabend und das Ende des Orgasmusverbots für Sklavinnen und Sklaven, die sich den Paaraufgaben im Adventskalender stellen. Das heißt natürlich auch, dass heute kein Höhepunkt auf dem Plan steht, solange man nicht Herrin / Herr ist.

Diese / dieser hat gestern drei Kurzgeschichten ausgewählt und sich vorlesen lassen. Tags zuvor ging es lediglich um die Höhepunkte, welche die Figuren in den Geschichten erlebten, heute soll es um alles andere gehen – Sexspielzeuge, Strafen, Aufgaben.

Die Sklavin / der Sklave masturbiert langsam, während die Herrin / der Herr heute die Aufgabe übernimmt, die Texte vorzulesen. Jedes Mal, wenn eine devote Figur in der Geschichte bestraft wird oder ein Sexspielzeug zum Einsatz kommt, wird die Szene an der Sklavin / dem Sklaven nachgespielt.

Erreicht im Text eine dominante Person ihren Höhepunkt, so würfelt die Herrin / der Herr und wird entsprechend viele Minuten von der Sklavin / dem Sklaven mit dem Mund verwöhnt. Das Vorlesen, Masturbieren und Nachspielen der Szenen endet, sobald die Herrin / der Herr einen Orgasmus hatte. Gelingt dies bis zum Ende des dritten Texts nicht, wird die Sklavin / der Sklave zur Strafe eiskalt abgeduscht.

23.Dezember

Schmerz

Nur noch einmal Schlafen trennt uns von Weihnachten, ehe es dann wieder ein ganzes Jahr dauert. Nun, da das Fest so nah vor der Tür steht, sollte die Vorfreude auch voll ausgekostet werden. Das bedeutet für die Sklavin / den Sklaven, dass heute auf einen Orgasmus verzichtet wird.

Das ist natürlich kein Grund, die Hände komplett stillzuhalten. Stattdessen befriedigt sich die Sklavin / der Sklave schon am Morgen bis kurz vor den Orgasmus selbst. Anschließend helfen zwei bis drei Eiswürfel, welche über die Genitalien gerieben werden, bei der Abkühlung, ehe es 23 Schläge auf die Schamlippen / den Hodensack zum Aufheizen gibt.

Mittags wiederholt sich der Vorgang: Die Sklavin / der Sklave masturbiert bis kurz vor den Orgasmus und nutzt dann ein paar Eiswürfel, um der Erregung Einhalt zu gebieten. Bevor ihr / ihm jedoch zu kalt wird, helfen dieses Mal 23 Tropfen Kerzenwachs auf die Klitoris / Eichel, dass sich die Sklavin / der Sklave nicht verkühlt.

Am Abend das gleiche Spiel: Kurz vor dem Schlafengehen befriedigt sich die Sklavin / der Sklave so lange, bis sie / er den Orgasmus fast erreicht hat. Das sollte nun nicht mehr lange dauern. Zur Abkühlung gibt es dieses Mal eine kalte Dusche, ehe das warme Bett wartet, mitsamt der Vorfreude auf morgen.

Demütigung

23 Türchen offen und nur noch eins verschlossen. Nun, da der große Tag vor der Tür steht, will sich die Sklavin / der Sklave die Vorfreude auf die Bescherung doch sicher nicht verderben, oder? So verzichtet sie / er heute auch gern auf einen Höhepunkt und spart sich diesen für morgen auf.

Das heißt natürlich nicht, dass sich die Sklavin / der Sklave langweilen muss. Stattdessen zieht sie / er sich nackt aus und filmt sich mit dem Handy dabei, wie sie / er langsam masturbiert. Kurz vor dem Orgasmus ist jedoch Schluss und der Film endet mit einer Nahaufnahme des eigenen Geschlechts.

Zur Mittagszeit wird das Smartphone wieder zur Hand genommen. Jetzt sieht sich die nackte Sklavin / der nackte Sklave das aufgenommene Video vom Morgen an und macht es sich dabei selbst. Dabei trägt sie / er einen kleinen Buttplug. Ist die Sklavin / der Sklave schneller als am Morgen und muss abbrechen, um nicht zu kommen, während das Video noch läuft, bleibt der Plug für eine halbe Stunde an Ort und Stelle.

Am Abend holt die Sklavin / der Sklave den aufgenommenen Film erneut hervor und sieht sich diesen an, während sie / er erneut bis kurz vor den Höhepunkt masturbiert. Dieses Mal mit einem großen Buttplug, der eine Stunde im Po der Sklavin / des Sklaven verbleibt, wenn sie / er schneller als noch am Morgen kurz vor dem Orgasmus steht. Danach kann es mit jeder Menge Vorfreude auf den nächsten Tag ins Bett gehen.

Paaraufgabe

Noch ein Tag trennt uns alle vom letzten Türchen und die Sklavin / den Sklaven von einem Höhepunkt. Vielleicht kann sie / er durch die ständigen Stimulationen der letzten Tage kaum noch an etwas anderes denken, als daran, endlich einen Orgasmus zu haben. Das trifft sich für die heutige Aufgabe ausgezeichnet.

Die Sklavin / der Sklave muss sich sechs Arten überlegen, wie sie / er gern zum Höhepunkt gebracht werden möchte. Soll ein bestimmtes Spielzeug zum Einsatz kommen? Möchte sie / er dabei gefesselt oder frei sein? Soll es schnell gehen oder in die Länge gezogen werden? Ist nach einem Höhepunkt Schluss oder macht die Herrin / der Herr unbeirrt weiter?

Die Herrin / der Herr hat sich in den letzten Tagen vielleicht an der aufgestauten Lust der Sklavin / des Sklaven erfreut. Gleichzeitig hat sie / er sicher auch eine Idee, wie diese zur Explosion gebracht werden soll. Daher schreibt die Herrin / der Herr ebenfalls sechs Ideen auf Zettel und wirft diese gefaltet mit denen der Sklavin / des Sklaven in eine Schüssel.

Nun zieht sich die Sklavin / der Sklave nackt aus und masturbiert vor der Herrin / dem Herrn ein letztes Mal bis kurz vor den Höhepunkt. Dies sollte nach den letzten zwei Tagen nicht lange dauern. Anschließend sucht sie / er einen Zettel aus. Dieser wird nicht auseinander gefaltet. Der Inhalt bleibt bis morgen geheim und trägt zur Vorfreude bei.

24.Dezember

Schmerz

Nun ist der Tag gekommen, an dem sich das letzte Türchen öffnet. Die Adventszeit geht ihrem Ende entgegen und macht dem Weihnachtsfest Platz. Gold, Weihrauch und Myrrhe gibt es für die Sklavin / den Sklaven heute nicht, dafür aber die ersehnte Erlösung nach dem gestrigen Tag.

Im Gegenzug darf sich die Sklavin / der Sklave heute eine Aufgabe aussuchen und sich nach der Erfüllung dieser ungehemmt bis zum Höhepunkt selbst befriedigen, während sie / er an die absolvierten Aufgaben der letzten 24 Tage denkt.

  1. 24 Schläge auf jede Pobacke, sodass beide rot leuchten.
  2. Ein Wachsüberzug für die Brustwarzen und den Intimbereich.
  3. 24 Klammern über alle empfindlichen Körperstellen verteilt.

Reicht der Sklavin / dem Sklaven eine Aufgabe nicht aus, so darf sie / er natürlich auch zwei oder gar alle drei vor der Selbstbefriedigung meistern. Aber nicht vergessen: Es kommen noch zwei Feiertage, an denen vielleicht auch noch etwas passieren soll.

Frohe Weihnachten!

Demütigung

Nun ist der Tag gekommen, an dem sich das letzte Türchen öffnet. Die Adventszeit geht ihrem Ende entgegen und macht dem Weihnachtsfest Platz. Gold, Weihrauch und Myrrhe gibt es für die Sklavin / den Sklaven heute nicht, dafür aber die ersehnte Erlösung nach dem gestrigen Tag.

Im Gegenzug darf sich die Sklavin / der Sklave heute eine Aufgabe aussuchen und sich nach der Erfüllung dieser ungehemmt bis zum Höhepunkt selbst befriedigen, während sie / er an die absolvierten Aufgaben der letzten 24 Tage denkt.

  1. 24 Wörter für das eigene Geschlechtsteil rund um selbiges schreiben.
  2. Einen Einlauf für 24 Minuten nackt und auf Knien vor der Toilette halten.
  3. Den Boden eines Raumes nackt und auf Knien mit einer Zahnbürste putzen.

Reicht der Sklavin / dem Sklaven eine Aufgabe nicht aus, so darf sie / er natürlich auch zwei oder gar alle drei vor der Selbstbefriedigung meistern. Aber nicht vergessen: Es kommen noch zwei Feiertage, an denen vielleicht auch noch etwas passieren soll.

Frohe Weihnachten!

Paaraufgabe

Nun ist der Tag gekommen, an dem sich das letzte Türchen öffnet. Die Adventszeit geht ihrem Ende entgegen und macht dem Weihnachtsfest Platz. Gold, Weihrauch und Myrrhe gibt es für die Sklavin / den Sklaven heute nicht, dafür aber die ersehnte Erlösung nach drei langen Tagen.

Bevor es aber so weit ist und dieses verrückte Jahr anschließend eine Woche später zu Ende geht, nehmen sich die Herrin / der Herr und die Sklavin / der Sklave erst einmal jeweils Zeit für sich. Ab unter die Dusche oder in die Badewanne und einen Moment durchatmen. Danach waschen, rasieren, abtrocknen und das passende Outfit für einen Abend voller Zweisamkeit heraussuchen.

Wenn beide dann für die Bescherung bereit sind, wird der bereits gestern ausgewählte Zettel von der Herrin / dem Herrn auseinander gefaltet und die Sklavin / der Sklave erhält die verdiente Belohnung in Form eines Orgasmus. Natürlich muss nach einem Höhepunkt noch lange nicht Schluss sein und da, wo ein gemeinsames Jahr endet, startet das nächste.

Frohe Weihnachten!


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