Adventskalender 2014

1.Dezember

Die Sklavin / der Sklave muss nackt ein Weihnachtslied oder -gedicht nach Wahl der Herrin / des Herrn singen bzw. aufsagen.

Zur gleichen Zeit wird die Sklavin / der Sklave dabei wahlweise ausgekitzelt oder mit Wachs betropft. Bei einem Fehler, muss die Herrin / der Herr oral verwöhnt werden. Beim ersten Fehler eine Minute lang, beim zweiten Fehler zwei Minuten, und so weiter.

Danach beginnt die Sklavin / der Sklave mit dem Lied oder dem Gedicht von vorn. Kommt die Herrin / der Herr zum Orgasmus bevor eine fehlerfrei Version wiedergegeben wurde, gibt es als Strafe zehn Schläge auf den Po.

2.Dezember

Sklavin / Sklave und Herrin / Herr stehen sich nackt gegenüber. Nach und nach verteilt die Herrin / der Herr überall am Körper der Sklavin / des Sklaven Wäscheklammern.

Als Dank muss die Sklavin / der Sklave nach jeder Klammer die entsprechende Körperstelle bei der Herrin / dem Herrn mit etwas Essbarem (z.B. Sprühsahne, Schokosoße) versehen und ablecken.

Das Spiel endet, wenn es der Herrin / dem Herrn reicht. Die Wäscheklammern dürfen erst abgenommen werden, wenn die Herrin / der Herr frisch geduscht und wieder angekleidet ist.

3.Dezember

Die Sklavin / der Sklave bäckt für die Herrin / den Herrn ein gewünschtes Weihnachtsgebäck. Sollten noch Zutaten zu besorgen sein, muss dies mit einem eingeführten kleinen Analplug erfolgen. Während des Backens muss die Sklavin / der Sklave entweder komplett nackt sein oder einen mittleren Analplug unter der Kleidung tragen.

Nachdem das Werk vollbracht ist, muss das Gebäck nackt präsentiert werden. Die Sklavin / der Sklave dient dabei als kleiner Tisch. Alternativ kann ein großer Analplug getragen werden, bis die Herrin / der Herr das Entfernen gestattet.

4.Dezember

In einem Text mit mindestens 100 Wörtern beschreibt die Sklavin / der Sklave, wie sie / er von der Herrin / dem Herrn zum Orgasmus gebracht werden möchte. In einem weiteren Text, welcher mindestens doppelt so lang ist, beschreibt die Sklavin / der Sklave, wie sie / er die Herrin / den Herrn bestmöglich verwöhnen möchte.

Beide Texte sind der Herrin / dem Herrn laut und deutlich vorzulesen. Anschließend wird mit zwei Würfeln gewürfelt. Fällt eine 2 oder eine 12, werden beide Texte in die Tat umgesetzt. Ist die Summe der Augen eine andere, findet nur der zweite Text - Verwöhnung der Herrin / des Herrn - Beachtung.

5.Dezember

Morgen kommt der Nikolaus und erwartet das eine oder andere Paar sauberer Schuhe und Stiefel. Der nackten Sklavin / dem nackten Sklaven werden dazu die Hände hinter dem Rücken verbunden. Die Herrin / der Herr würfelt die Anzahl an eigenen Schuhen und Stiefeln aus, die zu reinigen sind.

Dazu bekommt die Sklavin / der Sklave eine Bürste, welche beispielsweise mit dem Mund gehalten oder zwischen die Pobacken geklemmt wird. Danach geht es ans Werk. Für jedes Fallenlassen der Bürste werden zwei Klammern am Körper der Sklavin / des Sklaven befestigt.

Sobald die Herrin / der Herr mit dem Ergebnis zufrieden ist, darf die Sklavin / der Sklave entscheiden, ob auch sie / er im Tausch gegen 24 Schläge auf den nackten Po ein eigenes Paar Schuhe für den Nikolaus putzen möchte.

6.Dezember

Dem Nikolaus werden üblicherweise die Wunschzettel für den Weihnachtsmann mitgegeben. Hier soll auch die Sklavin / der Sklave eine Chance bekommen.

Dazu legt sie / er sich auf einem Tisch / Sofa auf den Rücken, zieht die Knie zur Brust heran und umfasst diese mit den Händen, sodass Po und Genitalien präsentiert werden.

Für jeden Monat des vergangenen Jahres beichtet die Sklavin / der Sklave eine Sünde und die Herrin / der Herr erwürfelt die dafür fälligen Strafschläge auf Po und Oberschenkel.

Weiterhin soll für jeden Monat eine gute Tat berichtet werden, die jeweils mit Reizung der Genitalien bis kurz vor(!) den Orgasmus belohnt wird. Schätzt die Herrin / der Herr die Tat als sehr gut ein, darf die Sklavin / der Sklave außerdem einen Wunsch für den Wunschzettel äußern bzw. später niederschreiben.

7.Dezember

Die Sklavin / der Sklave stellt sich nackt und mit verbundenen Augen vor die Herrin / den Herrn, die Beine schulterbreit auseinander und die Hände im Nacken verschränkt.

Die Herrin / der Herr zeichnet die einzelnen Buchstaben eines beliebigen Begriffs (einzelne oder mehrere Wörter) mit dem Finger auf einem Körperteil der Sklavin / des Sklaven nach. Kann der Begriff nicht erraten werden, wird er mit Edding tatsächlich auf diese Körperstelle geschrieben.

Nach zwanzig Begriffen - egal ob erraten oder nicht - wird das Ergebnis mit einem Foto festgehalten. Beispielsweise in den eigenen vier Wänden, in der Umkleidekabine eines Kaufhauses oder auf einer ruhigen Waldlichtung.

8.Dezember

Nachdem nun auch der zweite Advent vorbei ist, wird es Zeit sicherzustellen, dass die Sklavin / der Sklave in der Weihnachtszeit nicht zuviel zunimmt. Als Vorbereitung reiht die nackte Sklavin / der nackte Sklave 50 Wäscheklammern an einer Schnur auf.

Anschließend sind diese Klammern an den Genitalien anzubringen. Dabei ist darauf zu achten, dass möglichst jeder Millimeter genutzt wird. Klammern die keinen Platz mehr an Schamlippen bzw. Hoden und Penis finden können auch rund um den Intimbereich angebracht werden, jedoch wird pro Klammer ein Strafpunkt fällig.

Im folgenden Sportprogramm muss die Sklavin / der Sklave 30 Liegestütze, 30 Kniebeugen sowie 40 Crunches absolvieren mit jeweils zwei Minuten Pause zwischen den einzelnen Übungen. Nicht geschaffte Wiederholungen oder abgefallene Klammern werden mit je einem Strafpunkt bedacht.

Übersteigt die Summe der Strafpunkte am Ende 24, so muss die Sklavin / der Sklave in die Hocke gehen und die Schnur links und rechts unter die eigenen Fersen klemmen und anschließen schnell aufstehen, sodass sich alle Klammern auf einmal lösen.

9.Dezember

Am heutigen Tag hat die Sklavin / der Sklave die Aufgabe, sich zu jeder vollen Stunde bis kurz vor (!) den Orgasmus selbst zu befriedigen. Wird die Sklavin / der Sklave mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen gehalten, so sind fünf Minuten Reizung von Brustwarzen und / oder Anus (bei Sklaven inkl. Prostata) vorzunehmen.

Nachdem diese stündliche Aufgabe erledigt ist, infomiert die Sklavin / der Sklave die Herrin / den Herrn darüber unter Verwendung eines immer neuen Wortlauts für die eigene Person sowie die Genitalien. Sofern eine räumliche Trennung vorhanden ist natürlich per SMS oder per Anruf.

Am Abend wird mit zwei Würfeln gewürfelt. Die Summe der Augen gibt die Zeit vor, welche die Sklavin / der Sklave für die orale Befriedigung der Herrin / des Herrn hat. Nur wenn nach dem Höhepunkt der Herrin / des Herrn noch Zeit über ist, darf die Sklavin / der Sklave in der verbleibenden Zeit versuchen durch Selbstbefriedigung einen Orgasmus zu erlangen.

10.Dezember

Sofern noch nicht geschehen, enthaart die Sklavin / der Sklaven den eigenen Intimbereich komplett. Welche Methode (z.B. Rasur, Heißwachs) dabei angewendet wird, obliegt der Herrin / dem Herrn.

Sobald der Intimbereich glatt und haarlos ist, gestaltet die Sklavin / der Sklave darauf ein Weihnachtsmotiv mit Edding oder Wachs. Das Motiv (und nicht mehr) ist zu fotografieren. Die Herrin / der Herr entscheidet über die Verwendung des Fotos.

(Schwere Variante: Die Fotos müssen in einem Fotoautomaten erstellt werden. Auch hier darf nur der Intimbereich abgebildet sein und die Herrin / der Herr entscheidet über den Verbleib des Fotostreifens.)

11.Dezember

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave bekommt einen Würfel zwischen die Pobacken geklemmt. Damit sind zwölf Kniebeugen zu absolvieren. Im Entengang muss die Sklaven / der Sklave anschließend nacheinander zwei weitere Räume erreichen und dort jeweils weitere zwölf Kniebeugen ausführen.

Fällt der Würfel runter, entscheidet die Augenzahl über die fällige Strafe, bevor ein neuer Versuch gestartet werden darf.

Bei einer 1 gibt es fünf Schläge auf jede Pobacken, bei einer 2 jeweils fünf Schläge auf Innenseite der Oberschenkel.

Fällt die 3, so beinhaltet die Strafe jeweils fünf Tropfen Kerzenwachs pro Brustwarze. Bei einer 4 sind zehn Kerzenwachstropfen auf die Genitalien fällig.

Zeigt der Würfel nach dem Fallen eine 5, so muss sich die Sklavin / der Sklave bis kurz vor (!) den Orgasmus selbst befriedigen. Im Falle einer 6 werden die Genitalien für zwei Minuten mit einem Eiswürfel gestreichelt, ehe die Reste des eisigen Quälgeistes im Poloch der Sklavin / des Sklaven verschwinden.

12.Dezember

Der halbe Kalender ist geplündert und es wird Zeit, sich Gedanken über gute Vorsätze fürs neue Jahr zu machen, am besten gemeinsam. Die Herrin / der Herr sowie die Sklavin / der Sklave bekommen jeweils sechs Briefumschläge und sechs Karten bzw. Papierstücke in DIN A6.

Auf die Vorderseite jedes Briefumschlags wird ein Ziel für die Sklavin / den Sklaven geschrieben, dass im kommenden Jahr - auch mit Hilfe der Herrin / des Herrn - erreicht werden soll. (Beispielsweise 2 Wochen Keuschheit am Stück oder der Besuch eines SM-Clubs.)

Auf die eine Seite der Karten / Papierstücke kommt eine drohende Strafe während auf der Gegenseite eine potentielle Belohnung notiert wird.

Die zwölf Karten werden gemischt und blind in die zwölf Umschläge verteilt. Letztere werden anschließend verschlossen und neue gemischt, ehe sie der Reihe nach mit Januar bis Dezember - in einer freien Ecke - versehen werden.

Pro Monat gibt es im kommenden Jahr damit ein Ziel, dass es für die Sklavin / den Sklaven zu erreichen gilt - entweder bis dahin oder in dem Zeitraum des Monats selbst. Bei Bestehen der Aufgabe gibt es die im Umschlag befindliche Belohnung, bei Versagen die Bestrafung.

13.Dezember

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave bekommt die Hände auf den Rücken gefesselt und jeweils eine Klammer an jede Brustwarze geklemmt. An jeder Klammer hängt ein Stück Schnur, welches bis zu den Knien reicht.

Die freien Enden werden zusammengeführt und ein Edding wird daran festgeknotet. Ein leeres Blatt Papier wird vor die Füße der Sklavin / des Sklaven gelegt und es muss ein vorgegebenes Wort (z.B. "Sklavin" bzw. "Sklave") oder der eigene (Spitz-)Name geschrieben werden.

Für den zweiten und dritten Versuch, muss die Sklavin / der Sklave den Edding einmal mit dem Mund und einmal mit dem Poloch halten und das Wort bzw. den Namen nochmals versuchen zu schreiben.

Die fehlerhaften Buchstaben aller drei Versuche werden zusammengezählt und in gleicher Höhe mit Striemen auf dem Po bestraft.

14.Dezember

Die Sklavin / der Sklave würfelt. Das Ergebnis wird mit 100 multipliziert und die Sklavin / der Sklave erhält einen Einlauf mit entsprechend vielen Millilitern lauwarmen Wasser, welcher fünf Minuten lang gehalten werden muss.

Das Ergebnis eines zweiten Wurfs wird zum ersten hinzuaddiert (z.B. 2 + 4 = 600 ml) und der zweite Einlauf ist entsprechend zehn Minuten zu halten, bevor die Sklavin / der Sklave zur Toilette darf.

Da aller guten Dinge drei sind, wird noch ein drittes Mal gewürfelt und das Ergebnis abermals aufaddiert. Nun gilt es, die Herrin / den Herrn oral zu befriedigen, bevor die Sklavin / der Sklave sich erleichtern darf.

Versagt die Sklavin / der Sklave bei einer Runde, wird eine Strafe fällig: Mit eingeführtem Analplug im gut gespülten Darm geht es zum ausgiebigen Bummel auf den Weihnachtsmarkt.

15.Dezember

Der nackten Sklavin / dem nackten Sklaven werden die Beine an den Knien sowie an den Knöcheln zusammengebunden. Auch die Handgelenke werden vor dem Körper gefesselt, bevor sich die Sklavin / der Sklave auch den Bauch legt.

Anschließend wir der Sklavin / dem Sklaven eine langstielige Kerze zu gut einem Dritteln in den Po geschoben und angezündet. Weiterhin werden sechs Eiswürfel entlang der Wirbelsäule verteilt. Nun ist die Aufgabe der Sklavin / des Sklaven sich in einen anderen, von der Herrin / dem Herrn ausgewählten Raum und wieder zurück zu bewegen.

Gleiten Eiswürfel vom Rücken oder tropft Wachs auf den Boden, so gibt es pro Vergehen direkt fünf Schläge auf jede Fußsohle. Eiswürfel werden im Anschluss an die Strafe wieder auf dem Rücken der Sklavin / des Sklaven platziert bevor es weiter geht.

16.Dezember

Die Sklavin klemmt jeweils drei Wäscheklammern an ihre äußeren Schamlippen / der Sklave klemmt sechs Wäscheklammern an seine Hoden, bevor sie / er sich noch einen Analplug einführt.

Mit Digitalkamera / Smartphone bewaffnet geht es los in Richtung Bekleidungsgeschäfte, wo die Sklavin / der Sklave eine Umkleidekabine aufsucht und sich nackt auszieht. Anschließend muss sich die Sklavin / der Sklave für zwei Minuten selbst befriedigen - ein Orgasmus ist jedoch streng untersagt.

Im direkten Anschluss macht die Sklavin / der Sklave ein Beweisfoto von sich selbst im Spiegel und löst eine Klammer, bevor sie / er sich wieder anzieht und die nächste Umkleidekabine in einem anderen Laden aufsucht, um das Spiel zu wiederholen.

Erst wenn alle sechs Klammern gelöst wurden, darf die Sklavin / der Sklave den Heimweg antreten. Der Analplug kann erst entfernt werden, wenn der Herrin / dem Herr alle Fotos vorgelegt sowie alle Details des Rundgangs berichtet wurden.

Ist keine Einkaufsmeile vorhanden, tut es auch ein ruhiges Waldstück. (Aufwärmen im Anschluss nicht vergessen!)

17.Dezember

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave stellt sich aufrecht hin, die Beine schulterbreit auseinander und die Hände im Nacken verschränkt. Sie / er streckt die Zunge raus. Darauf wird ein Würfel platziert.

Die Herrin / der Herr streichelt nun die Sklavin / den Sklaven im Intimbereich, um ihr / ihm Lust zu verschaffen. Fällt der Würfel, gibt es die entsprechende Anzahl an Schlägen auf den Po, bevor der Würfel wieder platziert wird und es weiter geht. Fällt der Würfel das fünfte Mal, ist das Spiel vorbei, ohne Höhepunkt.

18.Dezember

Die Herrin / der Herr sucht sich ein Schlaginstrument aus. Die Sklavin / der Sklave kniet sich nackt auf alle Viere und bekommt einen Eiswürfel auf den Rücken gelegt.

Zuerst gibt es mit dem Schlagwerkzeug fünf leichte Schläge auf die Schamlippen / Hoden. Im zweiten Schritt sind zehn Schläge auf den Po fällig. Im dritten Durchgang wird die Sklavin / der Sklave für zwanzig Sekunden mit der Hand stimuliert - ob ein Orgasmus erlaubt ist, liegt bei der Herrin / dem Herrn.

Fällt ein Eiswürfel hinunter, wird er im Po der Sklavin / des Sklaven versenkt. Fällt er nicht, wird ein weiterer dazugelegt. Anschließend gibt es eine neue Runde mit allen drei Durchgängen. Je nach Schwierigkeitsgrad müssen drei, fünf oder sieben Eiswürfel angesammelt werden.

19.Dezember

An beiden Brustwarzen der Sklavin / des Sklaven wird je ein Teebeutel mithilfe einer Wäscheklammer am Schildchen befestigt, sodass der Teebeutel am Faden hinunter hängt. Anschließend werden zwei große Tasse mit heißem Wasser gefüllt und auf einen Tisch gestellt.

Die Sklavin / der Sklave stellt sich vor diesen Tisch und beugt sich mit dem Oberkörper hinab, sodass jeder Teebeutel in einer Tasse schwimmt. Weiterhin sind die Beine mehr als schulterbreit auseinander zu nehmen.

Die Herrin / der Herr verabreicht der Sklavin / dem Sklaven abwechseln ein Spanking und spielt mit dem dargebotenen Po sowie den Genitalien, gerne auch mit Sexspielzeug. Aufgabe der Sklavin / des Sklaven ist es, still zu halten, sodass der Tee gut ziehen kann.

Fällt der Tee nach fünf Minuten durch den Geschmackstest oder wurde gar Wasser rund um die Tassen verteilt, wird das Spiel mit Strafverschärfung wiederholt. Dieses Mal sind die Teebeutel an je einer Schamlippe / Hoden und Penisspitze zu befestigen. Die Tassen stehen auf dem Boden und die Sklavin / der Sklave muss sich darüber hocken. Erneut heißt es stillhalten, während die Herrin / der Herr Kerzenwachs auf dem nackten Körper der Sklavin / des Sklaven verteilt.

20.Dezember

Morgen ist der vierte Advent und schon wenige Tage später ist endlich Weihnachten. Höchste Zeit also für eine saubere Wohnung zu sorgen, die zum Fest glänzt. Diese Aufgabe fällt selbstverständlich der nackten Sklavin / dem nackten Skalven zu. Raum für Raum ist nach und nach alles ordentlich zu machen.

Nach jeweils fünf Minuten wird gewürfelt. Bei einer 1 gibt es zwei leichte Schläge auf die Schamlippen / Hoden. Bei einer 2 jeweils drei Schläge auf die Innenseiten der Oberschenkel. Eine 3 wird mit zehn Schlägen auf den Po geahndet. Eine 4 hat zwei Wäscheklammern am Oberkörper zur Folge, während bei einer 5 zwei Wäscheklammern im Intimbereich befestigt werden. Bei einer 6 wird ein Analplug abwechseln eingeführt bzw. rausgezogen.

Sobald die Sklavin / der Sklave mit einem Raum fertig ist, kniet sie / er sich in die Mitte des Raumes und wartet auf die Herrin / den Herrn. Wird der Raum für gut befunden, darf im nächsten Raum weitergearbeitet werden. Gibt es Mängel, so wird zweimal gewürfelt bevor nachgearbeitet werden darf.

Härtere Bedingungen für die Aufgabe, wie gefesselte Hände / Füße mit kurzer Verbindungskette obliegen der Herrin / dem Herrn. Ebenso die Frage, ob auch Fenster zu putzen sind.

21.Dezember

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Mittlerweile sollten es sogar schon vier sein. Für die richtige Stimmung hat die Sklavin / der Sklave zu sorgen. Dazu zieht sie / er sich nackt aus und legt sich auf den Rücken. Die Knie werden an die Brust herangezogen und mit den Armen umfasst.

In beiden Händen sowie im Mund und im Poloch wird eine Kerze platziert und angezündet - schon ist der persönliche Adventskranz für das entspannte Kaffeetrinken der Herrin / des Herrn fertig. Selbstverständlich muss die Sklavin / der Sklave dafür sorgen, kein Kerzenwachs auf den Boden tropfen zu lassen. Vergehen sind hart zu bestrafen.

22.Dezember

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave geht in der Küche auf alle Viere. Ein Esslöffel wird mit dem Stiel im Poloch der Sklavin / des Sklaven versenkt und muss so gehalten werden. Auf dem Löffel wird ein Ei oder ein kleiner Ball (z.B. Golfball) platziert.

Ausgehend von der Küche muss die Sklavin / der Sklave sich auf allen Vieren nun nacheinander in alle Räume der Wohnung bewegen und dabei in jedem Raum mindestens einen Heizkörper berühren. Dafür das sie / er soviele Sekunden Zeit, wie die Wohnung Quadratmeter Wohnfläche hat. Ziel der Tour ist wieder die Küche. Sobald die Sklavin / der Sklave hier die Heizung erreicht, stoppt zu Zeit.

Benötigt die Sklavin / der Sklave länger, werden zwei Wäscheklammern an den Schamlippen / Hoden befestigt, bevor es für den nächsten Versuch fünf Sekunden extra gibt. Fällt das Ei / der Ball hinunter, wird die Runde sofort abgebrochen und mit fünf Wäscheklammer an den Genitalien bestraft. Weiterhin gibt es in diesem Fall für den nächsten Versuch, für die der Löffel wieder beladen wird, keine Extrazeit.

23.Dezember

Nur noch ein Tag bis zum 24.Dezember: Was gibt es da gemütlicheres als einen Bummel durch die Menschenmassen in der Innenstadt? Damit es der Sklavin / dem Sklaven dabei nicht zu langweilig wird, präpariert sie / er die eigene Unterwäsche, welche heute ausnahmsweise einmal erlaubt ist.

Die Sklavin / der Sklave würfelt zehnmal und addiert die Augenzahlen zu einer Summe auf. Genau diese Anzahl an Reizzwecken muss die Sklavin neben einem BH und einem Slip / der Sklave neben einer Boxershorts holen. Die kleinen Quälgeister werden von außen durch den Stoff gesteckt, sodass sie bei Kontakt in Brüste, Schambereich und Po picksen.

Nachdem sich die Sklavin / der Sklave inklusive der speziellen Unterwäsche angekleidet hat, geht es los zum Spaziergang durch die Einkaufsläden und über den Weihnachtsmarkt. Nach allerfrühestens einer Stunde geht es wieder nach Hause.

Hier werden die noch in der Unterwäsche befindlichen Reizzwecken gezählt. Sollte die Zahl nicht mit der Startsumme übereinstimmen, so gibt es pro fehlender Reizzwecke zwei Schläge auf den Po und einen leichten Schlag auf Schamlippen / Hoden.

24.Dezember

Es ist es Heiligabend, höchste Zeit für den Weihnachtsbaum. Die Sklavin / der Sklave zieht sich nackt aus und stellte sich mit ausgestreckten Armen aufrecht hin, die Füße schulterbreit auseinander.

Nun werden 24 Wäscheklammern so am Körper der Sklavin / des Sklaven verteilt, dass an jeder Klammer eine Weihnachtskugel gehängt werden kann. In jede Hand der ausgestreckten Arme bekommt die Sklavin / der Sklave eine brennende Kerze. Die Arme sind zehn Minuten hoch zu halten - es soll sich nicht um eine Trauerweide handeln. Der Baum wird am Ende fotografiert.

Fällt eine Kugel hinunter, gibt es zehn Schläge auf den Po. Geht sie dabei kaputt, gibt es zusätzlich zwei Tage Enthaltsamkeit. Wird Wachs verschüttet gibt ebenfalls zehn Schläge. Wird jedoch alles zur vollsten Zufriedenheit und ohne Fehler erfüllt, darf die Skalvin / der Skalve es sich am Ende selbst besorgen.

Frohe Weihnachten!

Strafe 1

Aber, aber… Da sind wir wohl etwas früh dran mit dem Öffnen des Türchens, nicht wahr?

Als Strafe setzt Du dich nackt hin und schreibst 24 mal "Ich darf den Adventskalender nicht zu früh öffnen.". Nach jedem Satz muss eine Wäscheklammer am Körper befestigt werden.

Strafe 2

Geduld ist eine Tugend und wer den Adventskalender zu früh öffnet, hat dringend Nachholbedarf.

Du musst sofort 24 Minuten langsam und ohne Orgasmus masturbieren. Danach ist für weitere 24 Stunden ein Höhepunkt tabu.

Strafe 3

Wann darf man ein Türchen öffnen? Genau, wenn es soweit ist. Na ja, wer nicht hören kann, muss fühlen.

Als Strafe gibt es 24 Schläge auf den nackten Po und anschließend 24 Minuten in der Ecke, immer noch nackt und mit den Händen auf dem Kopf.


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