Vor die Wahl gestellt

Marleen konnte nicht verhindern, dass sie vor Scham errötete, als ihre Herrin die Beinschalen des gynäkologischen Stuhls immer weiter auseinander bewegte. So war der Intimbereich der Sklavin allen Besuchern des Clubs frei zugänglich. Unter den rasierten Schamlippen glänzte die metallene Basis eines Buttplugs.

»Nun«, wandte sich die Herrin an Hagen, Marleens Mann. »Als ich euch zwei vor ein paar Monaten als Sklaven akzeptiert habe, hatte ich nicht gedacht, dass ihr euch so viele Fehltritte leisten würdet.«

»Es tut mir leid, Herrin.«

»Oh nein, das reicht heute nicht«, fuhr die Herrin fort. »Ich bekomme langsam den Eindruck, ihr würdet euch absichtlich nicht an die Regeln halten, damit ich mir Strafen für euch ausdenke.«

Hagen schwieg, denn die Aussage traf den Nagel auf den Kopf.

»Allein zwölf Verfehlungen in der letzten Woche«, resümierte die Herrin. »Aber keine Angst. Es warten nicht zwölf Strafen auf euch, auch wenn ihr das gern hättet.«

Der Sklave konnte nicht verhindern, dass sein bestes Stück anfing sich aufzurichten.

»Mal schauen, ob du immer noch so spitz bist, wenn sich zwölf fremde Männer an deiner süßen Frau bedient haben«, kam es von der Herrin. »Oh ja, du hast richtig gehört. Ich werde gleich einem‌‌ Dutzend Kerle erlauben, meine Sklavin überall anzufassen und ihre Schwänze überall reinzustecken.«

Hagen schluckte trocken.

»Da fällt mir ein, dass wir nie darüber gesprochen haben, wer von euch wie viele Geschlechtspartner vor der Ehe hatte«, meinte die Herrin. »Aber irgendwie bin ich mir sicher, dass es bei ihr allein heute Abend mehr sein werden als es bei dir je waren. Es sei denn …«

»Es sei denn?« Hoffnungsvoll sah Hagen seine Herrin an.

»Es sei denn, du erklärst dich bereit, ihren Platz einzunehmen«, kam der Alternativvorschlag. »Du hast die Wahl.«

Hagen , Marleen  

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