Schniblo-Tag

Simons gequältes Aufstöhnen ließ Nora grinsen. Ihr nackter Freund lag wie ein Käfer auf dem Rücken. Die Handgelenke hatte sie jeweils an die Knöchel gefesselt. Seile auf Höhe der Knie führten links und rechts zum Bettrahmen und sorgten dafür, dass ihr Simons Intimbereich schutzlos ausgeliefert war.

»Was denn?«, fragte Nora mit unschuldigem Blick. »Liegt dir das Schnitzel schwer im‌ Magen?«

»Hmpf.«

»Ich Dummerchen«, lachte die junge Frau. »Da habe ich doch glatt vergessen, dass du mit meinem‌ Höschen im Mund gar nicht antworten kannst.«

Grinsend griff Nora nach einem angetauten Eiswürfel in der Schale neben sich. Diesen nahm sie in den Mund und wenig später folgte Simons aufgerichteter Penis.

Der Gefesselte stöhnte auf, als er zum wiederholten Mal an diesem Nachmittag die Mischung aus weichen Lippen, flinker Zunge, warmen Mund und kaltem Eis an der sensiblen Penisspitze fühlte. Seit fast einer Stunde quälte Nora ihn mit diesem Spiel.

So überraschte es Simon nicht, als seine Freundin kurz vor dem Orgasmus aufhörte, seine Eichel zu bearbeiten, und stattdessen mit dem restlichen Eiswürfel auf der Zunge zu seinem Hodensack wechselte. Er konnte nicht anders, als laut aufzustöhnen, als seine Kronjuwelen komplett in ihrem‌ Mund verschwanden und dort von Zunge und Eiswürfel gleichermaßen gereizt wurden.

»Hmpf.«

»Willst du wirklich schon kommen?«

Eifriges Nicken und ein flehender Blick.

»Wir haben wirklich noch viel Zeit.«

»Hmpf.«

»Na meinetwegen«, gab Nora mit einem verschmitzten Grinsen nach.

Statt eines neuen Eiswürfels nahm sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand in den Mund. Dieser wurde von allen Seiten abgeleckt, bis er für Noras Geschmack genügend mit Speichel bedeckt war.

»Hmpf!«

Ohne weitere Vorankündigung hatte Nora ihren Finger mit einem Ruck bis zum Anschlag in Simons Poloch geschoben. Zielsicher fand er dort die Prostata und fing an, diese in kreisenden Bewegungen zu massieren, während Nora Simons bestes Stück erneut in den Mund nahm.

»Hmpf. Hmpf! HMPF!«


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