Pobacken zusammenkneifen

»Aller guten Dinge sind drei«, stellte Quentin zufrieden fest, während er den dünnen Schlauch vorsichtig aus Ulrikes Poloch zog. »In zehn Minuten darfst du zur Toilette gehen.«

»Danke«, erwiderte die nackte Sklavin, während sie die vorgebeugte Haltung verließ und sich auf die Knie begab.

Quentin reinigte und desinfizierte unterdessen das Klistierset, ehe er eine Reihe von Buttplugs holte und diese der Größe nach hinlegte. Dazu kamen mehrere Gewichte sowie eine Tube Gleitmittel.

Ulrike dachte noch einmal über die Länge der Aufgabenliste nach und wie viel sie ihrem Hintereingang heute zumuten würde, bis diese abgearbeitet war. Besonders als sie ans Ende der langen Schlange von Buttplugs sah, spürte sie ein nervöses Kribbeln in ihrem Bauch. Konnte das passen?

»Die Zeit ist um«, gab ihr Quentin zu verstehen. »Zeit für etwas Erleichterung.«

Die Sklavin erhob sich, ging im Nebenraum auf Toilette und duschte sich kurz ab, ehe sie vor ihrem Herrn wieder auf alle viere ging. Es war nur wenig Gleitmittel und Druck nötig, um den kleinsten Buttplug einzuführen. Genau darin lag auch die Schwierigkeit der Aufgabe, die vor der Sklavin lag.

Jedes Mal, wenn sie an diesem Nachmittag eine Aufgabe von der Liste erledigt hatte, würde ihr Herr ein zusätzliches Gewicht an dem aktuellen Buttplug befestigen, bis sie diesen nicht mehr in sich halten konnte. Dann wäre der nächste an der Reihe, bis die Gewichte auch ihn aus Ulrikes Po zogen.

»Da hat sich in den letzten Wochen ganz schön was angesammelt«, stellte Quentin mit Blick auf die Liste fest. »Fangen wir mit etwas Leichtem an. Fensterputzen in der Küche.«

»Das ist gemein!«, maulte Ulrike. »Jedes Fenster ist eine extra Aufgabe?«

»Ganz genau«, bestätigte Quentin mit einem süffisanten Grinsen. »Und jeder Widerspruch zwei zusätzliche Gewichte.«

Ulrike stöhnte, als sie die ersten einhundert Gramm an den Buttplug gehängt bekam. Das konnte ein langer Tag werden.

Quentin , Ulrike   Analplug   CMNF

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