Massage bei Kerzenschein

Kerzenlicht erfüllte den Raum. Kira lag bäuchlings auf einem Handtuch und hatte die Hände unter dem Kopf gefaltet, während ihr Herr hingebungsvoll ihren Rücken massierte. Die Sklavin wunderte sich über die Behandlung, wo sie doch noch eine Strafe offen hatte.

Das hinderte sie nicht daran, die starken Hände, welche wohlduftendes Öl auf ihrem Rücken verteilten, zu genießen. Willig öffnete Kira ihre Beine, als ihr Herr zu den Pobacken überging. Dabei schoben sich die Daumen wieder und wieder durch die Pospalte, nur wenige Millimeter von Damm und Anus entfernt.

Ihre Schamlippen warteten hingegen vergebens auf Streicheleinheiten. Schon waren die Hände auf dem Weg das linke Bein hinab. Beim Fuß angekommen, musste Kira lachen, als die Finger über die Sohle strichen. Danach wurde dem rechten Bein die gleiche Behandlung zuteil, ehe die Massage endete.

Kira öffnete ihre Schenkel weiter und wackelte ungeduldig mit dem Po. Auch ohne ihr Geschlecht berührt zu haben, hatte ihr Herr das Feuer ihrer Lust entfacht und nun sehnte sie sich nach einem Höhepunkt.

Stattdessen traf kurz darauf ein Tropfen Kerzenwachs ihren Rücken und sorgte dank Überraschungsmoment für einen spitzen Aufschrei. Nach dem Zuckerbrot war nun die Peitsche an der Reihe.

»Denk gar nicht daran, deine Beine zu schließen«, kam die Warnung, während weitere Tropfen den Rücken entlang auf eingeölte Haut trafen. »Sieh lieber zu, dass du deinen Hintern noch etwas anhebst.«

Kira tat es und bereitete sich darauf vor, das Wachs in ihrer Pospalte zu spüren, als sich plötzlich etwas Hartes gegen ihr Poloch drückte. Lange bot der Schließmuskel keinen Widerstand und die langstielige Kerze rutschte bis zur Hälfte hinein.

»Du hast jetzt fünfzehn Minuten, um über dein Verhalten von gestern nachzudenken«, ließ ihr Herr sie wissen. »Sorge dafür, dass kein Wachs auf das Handtuch tropft, sonst werden es dreißig.«

Kira kippte ihr Becken sofort etwas mehr und spürte kurz darauf den ersten Tropfen Kerzenwachs auf ihren Schamlippen. Ein gequältes Stöhnen kam über ihre Lippen und sie wusste, dass ihr Herr jede Minute genießen würde. Ganz genauso wie sie selbst.


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